Hat Chef ein falsches Bild von mir?

Hallo zusammen,
eine vielleicht etwas blöde Frage bzw. Thematik.
Ich bin seit gut einem Jahr angestellt nun (IT-Bereich organisatorische aber auch "technische" Tätigkeiten). Ich hatte vor kurzem ein Gespräch mit meinem Chef bzw. Abteilungsleiter/Teamleiter. In diesem Gespräch hat er mich überaus gelobt, was mich natürlich auch sehr freut. Ich muss da nicht ins Detail gehen, aber es war schon ein außerordentliches Lob. Er sprach auch das Thema mehr Geld an, also nicht nur warme Worte. Jetzt aber zur eigentlichen Thematik, die mich beschäftigt:
Ich bin seit Anfang an im Home-Office und habe auch phasenweise recht viel Leerlauf während der Arbeitszeit, während dessen ich auch mal "andere" Dinge erledigt und zwar regelmäßig. Das ist das Eine. Das Andere ist, dass ich dafür gelobt werde, dass ich die Dinge zuverlässig, gewissenhaft und zügig erledige (Kurzfassung). Gleichzeitig empfinde ich das selber gar nicht so. Oft sind die Aufgaben, die ich erledige nun auch wirklich kein Hexenwerk und ich bin schnell fertig. Und ich habe auch hier und da schon mal die "Quick and Dirty" Lösung angewendet (meiner Meinung nach).
Ich habe einfach Bedenken, dass mein Chef ein falsches Bild von mir und meinen Tätigkeiten bzw. der Auslastung hat. Und, dass ich nicht immer mega viel zu tun habe, habe ich ihm schon gesagt. Das ist als Anwendungsbetreuer aber scheinbar einfach so. Arbeit kommt meist Wellenartig, gibt auch Tage an denen ich den Kopf über Wasser halten muss, aber das ist vielleicht 1/10.
Naja, ich komme scheinbar sowieso nicht so gut mit Lob klar, was strange ist, aber vielleicht hat jemand eine ähnliche Situation? Gerade auch in Bezug aufs Home-Office? Ich hab manchmal echt Bedenken, dass wenn ich mal irgendwann wieder ins Büro muss, er (Chef) sich doch wundert.

Arbeit, Chef
Ist das normal?

Hallo Zusammen,

Ich habe eine Frage, die wirklich ernst gemeint ist!

Ich hoffe ihr könnt mir die beantworten und mich verstehen.

Also ich bin Auszubildende und war heute im Betrieb arbeiten. Ich habe normal 45.Minuten Mittagspause. Ich war heute oben in einem anderem Büro und habe dort Aufgaben erledigt. Mein Arbeitsplatz ist normalerweise unten (1.Etage). Um 13.Uhr sagte ich zu der Kollegin, wo ich meine Aufgaben auch erledigt hatte, dass ich jetzt runter gehe. Ich bin anschließend nach unten gegangen und habe dort eben noch eine Kleinigkeit für 10.Minuten erledigt. Also es war dann 13:10 Uhr und ich habe dann bis 13:53 Uhr Pause gemacht. Ich bin nach meiner Pause wieder nach oben ins Büro gegangen, wo ich vorher auch schon Aufgaben erledigt hatte. Um dorthin zukommen muss ich durch den Aufenthaltsraum. Ich bin direkt danach nach oben gegangen und kam dort ungefähr um 13:58 Uhr an. Dann saßen dir anderen Kollegen auch dort und ich sagte ,,Mahlzeit " dabei saß auch mein Chef dort. Er ist gleichzeitig auch Ansprechpartner, weil ich Azubine bin, ist etwas komisch, aber eine andere Geschichte...

Mein Chef fragte mich dann, wie lange ich Pause gemacht habe, ich sagte dann ,,45.Minuten " und er sagte dann zu mir, dass die eine Kollegin mit der ich im Büro saß, dass ich schon um 13.Uhr Pause gemacht hätte ..Ich sagte ,,Nein" um 13:10 Uhr und dann stellte er mich vor allen bloß und fing an mit mir zu diskutieren, dass ich nur 45.Minuten Pause habe und keine 60.Minuten...

Ich war sehr geschockt, ich weiß nicht, ob ihr mich versteht?.Aber ich habe tatsächlich nur 45.Minuten pause gemacht und ich hätte es lieber gefunden, wenn man es mir unter vier Augen gesagt hätte.

Und ich frage mich die ganze Zeit, ob das normal ist, dass er mich da so bloß gestellt hat, als ob ich es nicht wüsste.

Ich weiß wie viel Pause ich habe. Naja, was soll ich sagen, ich habe mir die ganze Zeit Gedanken gemacht...

Ich möchte noch kurz sagen, dass ich dort die einzigste Azubine bin.(Letzte mal hat er mich schon sehr angeschrien, wegen einer Klassenarbeit die ich ihm vorzeigen musste)

Ich hoffe ihr könnt mich verstehen und meint Ihr es ist normal ???

Was würdet ihr an meiner Stelle machen?

Lieben Dank und schöne Grüße.

Schule, Chef, Liebe und Beziehung, Ausbildung und Studium
Länger gearbeitete Minuten zählen und am Ende Chef abgeben, Falsch?

Hi!

ich arbeite in einem Laden alleine als Kassiererin. Mir haben die gesagt wenn man 10 min früher kommt oder geht sollte man das nicht dazuschreiben. Nur wenn es 30 Minuten sind, dann wird das auch bezahlt.

da ich jedes Mal 10minuten früher komme um alle Lichter etc anzuschalten und mich umzuziehen merke ich mir die 10 Minuten und schreibe sie irgendwo auf. Meistens verlasse ich den Laden dann nach dem aufräumen auch 10 Minuten später und merke mir diese 10 Minuten auch. Die Uhrzeiten schreibe ich aber ganz normal ohne diese extra 20 Minuten.

dann am nächsten Tag wenn ich wieder 10 Minuten früher komme nehme ich alle 10 Minuten zusammen und schreibe am Ende des Tages so als hätte ich 30 min länger gearbeitet.. 3x 10 Minuten länger sind ja 30 min. Ich merke mir die 10 Minuten immer bis es 30 ergibt damit ich nicht unnötig dem Chef immer 10, 20 min schicke.

jetzt bekomme ich Anschiss, das ich das nicht darf. Ich solle alle 10 Minuten löschen weil ich den Laden am Ladenbeginn geöffnet habe und nicht 10 min vorher, obwohl ich da die Vorbereitungen gemacht habe. Es zählt wohl erst wenn die Tür für die Kunden offen ist.

das ist mein 4. Tag jetzt da.

ja ich arbeite am Tag nicht 30 min länger. Aber trotzdem ergeben diese 10 min früher kommen in der Woche zusammen gezählt 30 min - 1 Std die sonst verschwendete Lebenszeit ist und unbezahlt

Soll ich das auf mir sitzen lassen? Oder mache ich echt einen Fehler?

Arbeit, Chef
Wie würdet Ihr mit der Reaktion meines alten Chefs, der in Rente ist, auf meine erfolgreiche Bewerbung, reagieren?

Ich bin schon sehr lange in der Firma und habe in dieser Zeit mehrere Chefs gehabt, die unsere Abteilung leiteten.

2 dieser Chefs haben fast 17 Jahre die Abteilung geleitet und gingen vor einigen Jahren in den Vorruhestand. Mit beiden verstand ich mich immer sehr gut, es war ein lockeres vertrauensvolles Miteinander, in dem ich geschätzt und gefördert wurde.

Ich lernte beide Söhne des einen Chefs kennen, man gratulierte sich über WhatsApp zum Geburtstag und sie erkundigten sich beide, als ich längere Zeit im Krankenhaus lag.

Ich sammelte auch für beide Abschiede und organisierte für einen der 2 die Abschiedsfeier. Beim Abschied des Anderen kam ich gerade aus dem Krankenhaus, erschien aber dennoch dort. Also rundum ein gutes Miteinander.

Als einer der beiden zuerst in den Vorruhestand ging, folgte ein recht ehrgeiziger Chef, der nun immer noch die Abteilung leitet.

Der ältere Chef, nennen wir ihn "Max", der als 2. in den Vorruhestand ging, hatte noch einige Jahre vor dem Ausstieg mit ihm zu tun und kam nicht immer mit dessen Art klar (nennen wir ihn "Uli").

Seit auch er im Ruhestand ist, schreibt er öfter über WhatsApp, dass er froh ist, aus dem "Laden" raus zu sein.

Nun wurde unsere Firma aufgekauft und es ergab sich für mich die Chance, mich auf eine bessere Stelle zu bewerben.

Ich erzählte "Max" von der Bewerbung und er schrieb zurück, ich hätte eh keine Chance, da "Uli" und Konsorten das schon verhindern und ihre eigenen Leute platzieren würden.

Er erkundigte sich mehrmals nach dem Status der Bewerbung und entmutigte mich immer wieder, obwohl er mich früher immer gefördert hatte und ich bei der Bewerbung auch ein gutes Gefühl hatte.

Als ich ihm dann schrieb, dass ich die neue Stelle bekommen hatte, kam null Reaktion darauf. Kein Wort, obwohl er sonst immer sehr kommunikativ war.

Als ich krank war und die Firma verkauft wurde, hatte er mich sogar angerufen. Aber hier: erst Demotivierung, dann keine Reaktion.

Stattdessen schickt er mir täglich Memes und Witzbilder, fragt nicht einmal, wie es mir gefällt und wie ich zurecht komme, obwohl er früher eher "väterlich" freundschaftlich an seinen Mitarbeitern interessiert war und wissen wollte, was aus wem geworden ist.

Wie muss man sich dieses Demotivieren und Ignorieren meines Erfolges in Anbetracht des eigentlich guten Verhältnisses seit nunmehr über fast 30 Jahren erklären (17 Jahre davon war er mein Chef)?

Arbeit, Verhalten, Bewerbung, Job, Psychologie, Berufsleben, Chef, Firma, Ruhestand, Soziologie, Demotivation, Vorgesetzter, Vorruhestand
Möchte Abi nachholen, Chef drängt mich im Laden zu bleiben?

Ich grüsse euch :)

Folgendes: Ich arbeite im Einzelhandel seit 4 Jahren, 3 Jahre davon war Ausbildung. Anfangs hat die Arbeit Spaß gemacht, aber nach den 4 Jahren möchte ich mich fortbilden, mein Abi nachholen, neues entdecken und der Beruf macht mir auch kein Spaß mehr. Habe des auch mein Chef vor paar Monaten meine Entscheidung mitgeteilt. Nun in diese Woche hat er erneut mit mir geredet. Er hat gebettelt und mich gedrängt, dass ich im Laden bleibe, weil sie sonst, außer dem Chef, keinen weiteren Verkäufer hätten.

Vor allem, als ich noch in der Ausbildung war, habe ich meinen Chef mitgeteilt (das war vor 2 Jahren), dass ich nach meiner Ausbildung nicht lange bleiben werde. Aber bis dahin hat er nicht nach neuen Personal geschaut, wir bekamen seitdem meistens nur Praktikanten und sämtliche Bewerbungen für eine Ausbildung, die wir bekamen, wurden von ihm abgelehnt.

Nun drängt er mich seit Wochen und verzweifelt sogar, dass ich hier bleibe. Nur für 1 Jahr, danach könnte ich laut seinen Worten die Schule fortsetzen. Er bat mir auch extra Lohn an. Habe auch nochmal überlegt, aber ich würde trotzdem gehen ab September. Trotzdem bettelt mich der Chef weiter an, dass ich bleibe und das wird er die weiteren Wochen weiter tun, und das stört mich nur und belastet mich nur.

Meine Frage: Kann ich den Laden verlassen, auch wenn der Laden danach an Personal mangelt? Sprich, keinen weiteren Verkäufer ausser ihn hat?

Und was kann ich tun oder bestens sagen, dass ich gehen will, ohne dass er weiter rumhakt?

Danke im vorraus :)

Arbeit, Schule, Abitur, Chef, Fortbildung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Gespräch mit den Eltern?

Hallo; seit einem 3/4 Jahr arbeite ich als Azubi. Ich bin noch minderjährig und habe des Öfteren Probleme auf Arbeit. In letzter Zeit dachte ich es funktioniert besser mit meinen Kollegen ( ich kann mehr mitreden, werde öfters eingebunden). Allerdings gibt es manche Kollegen mit denen ich mich nicht wirklich verstehe und die sich so wie ich vermute öfters mal bei meiner Chefin beschweren. Das Problem ist, in Abwesenheit meiner Chefin bin ich ziemlich offen und erledige meine Aufgaben gut; aber es gibt halt immer diese Kollegen die versuchen alles was ich mache schlecht zu reden, und wenn meine Chefin anwesend ist bin ich wirklich nervös rede nicht viel und mache öfters Fehler. Jetzt kommt noch dazu dass ich einmal bei einem Seminar krank geschrieben war wegen Migräne; aber dennoch am selben Tag abends in einer Bar mit ein paar Freunden war weil es mir besser ging. Irgendjemand hat das meiner Chefin gesagt. Und vorgestern ging es mir frühs wirklich übel; habe ausversehen erst nach Arbeitsbeginn auf Arbeit angerufen dass ich nicht komme und natürlich eine riesige Standpauke kassiert. Heute auf Arbeit bekomm ich nun von meiner Chefin zu hören dass sie ein Gespräch mit meinen Eltern über meine Leistungen vereinbart hat. Denkt ihr sie möchte mich kündigen? Ich habe jetzt ziemlich Angst um ehrlich zu sein und würde gern mal eure Meinung dazu hören. Danke schonmal im voraus

Arbeit, Eltern, Azubi, Chef, Chefin, Arbeitskollegen, Elterngespräch, Arbeitskollegen Konflikt
Krank wegen Psyche?

Hallo,

ich war heute beim Arzt und habe mich ersteinmal wegen meiner Erkältung krankschreiben lassen.

Leider läuft es bei mir auf Arbeit momentan gar nicht. Meine Vorgesetzten legen nur noch sachen hin, es wird nichts mehr abgesprochen und auch sonst fühle ich mich absolut nicht mehr wohl. Unter anderem auch da ich nichts zu tun habe. Ich persönlich kann mit niemanden darüber reden, da mir sonst die Stunden gekürzt werden würden (was ich mir nicht leisten kann, da ich schlecht bezahlt werde). Ich suche schon seit einiger Zeit nach etwas anderem.

Nun war am Freitag wieder so etwas geschehen, dass mein Vorgesetzter mir einfach was aufm Tisch legt (kritik) und dann geht. Ich hatte nicht mal die Chance darauf zu reagieren, da es einfach hingelegt wurde ohne kommentar & die jenige dann auch einfach nachhause gegangen ist und ich habe dann auch angefangen schon mal meine Sachen mitzunehmen da ich keine Zukunft dort mehr sehen. Naja wie gesagt bin ich heute wegen meiner Erköltung zum Arzt und was macht mein Vorgesetzter schreibt mir ne SMS, was das ganze soll.

Ich fühle mich richtig schlecht, ich hatte in dem Betrieb schon einmal ein Problem mit Mobbing, das ging so weit das ich nichts mehr essen konnte ohne mich direkt wieder zu Übergeben.

Was soll ich machen ? Mein Arzt versteht das alles und unterstützt mich. Muss ich mich schlecht fühlen wenn ich mich weiterhin krankschreiben lasse ?

Arbeit, krank, Chef, Psyche, Krankmeldung Arbeit
Warum habe ich vom Chef einen Anschiss bekommen obwohl ich es gar nicht war? War er trotzdem gerechtfertigt?

Ich arbeite in einem Supermarkt. Bin das letzte mal im Lager leider einem Kollegen etwas im Weg gestanden. Natürlich nicht absichtlich, sondern weil ich auch etwas Platz zum Arbeiten gebraucht habe. Das war höchstens eine halbe Minute. Musste einen Rollcontainer raus ziehen da ich die Ware zum auffüllen von meinem Regal gebracht habe. Ein anderer Kollege ist mit der Elektoameise gekommen. Ich habe gesagt warte bitte kurz bin gleich fertig. Er wollte nicht warten und ist einfach weiter gefahren.

Neben mir stand ein Aufsteller mit Olivenöl. Da kein Platz war ist er dagegen gefahren. Er hat in komplett umgeschmissen. Es waren bestimmt 50 Flaschen kaputt. Ich habe mich erst geärgert. Trotzdem musste ich dann so lachen, dass mir der Bauch weh getan hat. Ihr wisst ja was Olivenöl für eine Sauereie gibt wenn da Flaschen zu bruch gehen.

Als ich es dem Chef erzählt habe und ich noch immer lachen musste habe ich einen mächtigen Anschiss bekommen. Er hat gesagt er findet das nicht lustig da so was mehrere hundert Euro kosten würden. Da ich es nicht war hat ihn irgendwie nicht interessiert. Oder hat er da recht? Ihr kennt es bestimmt auch wie schwer es ist einen Lachanfall zu unterdrücken. Also wenn dadurch schon Bauchschmerzen hat.

Also nochmal. Ich konnte ja nichts dafür. Einen Anschiss zu bekommen weil man lachen musste muss ja auch nicht sein

Bitte mit Begründung

Anschiss war gerechtfertigt, weil 77%
Anschiss war nicht gerechtfertigt, weil 23%
Chef
Mitarbeiter/Vorgesetzter hasst mich?

Hallo

und zwar habe ich folgendes Problem: ich arbeite nun seit circa 3 Monaten in einem Betrieb mit ungefähr 8 Angestellten, 5 davon sind Minijober eingeschlossen mir selber. Die anderen sind alle meine Vorgesetzten und Ansprechpartner, da die Chefs die meiste Zeit nicht da sind. Einer dieser drei Mitarbeiter/Vorgesetzten ist oft ziemlich mies und beleidigend zu mir. Er macht zwar bei allen oft diese Witze, jedoch sind diese oft harmloser und wirkliche Witze, bei mir leider eher nicht so. Wenn es zum Beispiel noch Dinge zu tun gibt will er mir diese immer sofort abnehmen, jedoch nicht aus Freundlichkeit. Er sagt mir immer ich solle mich endlich verpissen, er habe genug von mir, er könne mich nicht mehr sehen und ihn endlich in Ruhe lassen.

Ich arbeite oft mit ihm alleine, war immer freundlich zu ihm und durch diese Sprüche die sich wirklich konstant so hinziehen, rede ich oft selbst nicht mal mehr mit ihm, außer ihm hallo zu sagen. Das geht mittlerweile soweit das ich zwischendurch auf Toilette gehe und einfach weine. Ich war nie irgendwie fies zu ihm und habe auch die anderen Mitarbeiter gefragt ob er bei ihnen auch solche Sprüche bringt. Er macht halt Witze bei denen, aber diese sind auch als Witze zu verstehen und nicht eher als Beleidigungen.

wollte hier mal fragen ob jemand auch solche Erfahrungen mit Mitarbeitern/Vorgesetzten gemacht hat und wie ihr damit umgegangen seid? Ich möchte den Arbeitsplatz ungern wechseln, da ich schon einen sehr guten Platz gefunden habe, nur eben diese eine Mitarbeiter…

Arbeit, Freundschaft, Arbeitsplatz, Chef, Hass, Mitarbeiter, Vorgesetzter
AG kürzt vertraglich vereinbarten Bruttolohn plötzlich aufgrund meines Steuerklassenwechsels - Was haltet ihr davon?

Ich habe Anfang 2022 mit meinem AG eine Lohnerhöhung vereinbart, welche sowieso schon längst überfällig gewesen ist. Zuvor hatte mein Chef es immer wieder versucht auf meine angeblich falschen Steuerklasse zu schieben. Ich würde ja 150 Euro mehr verdienen, wenn ich endlich in der StKlasse II und nicht länger in StKlasse I wäre. (Ich bin alleinerziehend, Single) Passend zum Jahresende 2021 wurde ich vom Finanzamt dann ab 01.01.22 in Lohnsteuerklasse II eingestuft. Soweit so gut. In dem neuen Arbeitsvertrag, welchen ich Ende des Jahres - Mit Wirkung ab 01.01.22 - unterschrieben habe, stand genau drin, was ich Brutto und Netto verdienen würde. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch in Steuerklasse I. Jetzt habe ich gesehen, dass mein Chef mir den Bruttolohn einfach gekürzt hat, so dass ich zumindest im Monat Januar zwar den vereinbarten Nettolohn erhalten habe - allerdings aufgrund der neuen Lohnsteuerklasse, mein Bruttolohn dementsprechend angepasst und über 100 Euro weniger war. Hätte er sich an den vereinbarten Bruttolohn gehalten, wäre natürlich auch netto mehr für mich übrig gewesen.. Mittlerweile erhalte ich nicht mal mehr den vereinbarten Nettolohn. Aber das ist ein anderes Kapitel.. Jedenfalls will ich das nicht akzeptieren und reklamieren und würde gerne vorab wissen ob das rechtens ist von meinem Chef? Oder nachvollziehbar? Oder "normal"? Würde gerne eure/Ihre Meinung darüber erfahren und danke allen schon mal vorab für hilfreiche Antworten!

Arbeit, Gehalt, Recht, Vertrag, Chef, Mindestlohn, Steuerklasse, bruttolohn, Wirtschaft und Finanzen

Meistgelesene Fragen zum Thema Chef