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Thema Arbeitsvertrag
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Was würdet ihr an meiner Stelle tun?Arbeitsvertrag?

Ich habe heute mein letzter Arbeitstag bevor ich eigentlich morgen Sa meine neue Stelle antrete. Jetzt ist es so.

Der Neue Job ist im Service, eine Bar die heute Abend neu eröffnet. Ich habe meinem neuen Vorgesetzten gesagt das ich bis und mit Freitag noch am alten Arbeitsort arbeiten muss. Ich habe bis heute noch nichteinmal ein schrittlicher Vertrag bekommen. Als ich letzte Woche Donnerstag die Zusage per telefon erhalten habe ich könne kündigen sie haben den job und ich nachgefragt habe wann ich den mein vertrag unterschreiben kann hies es ja das können wir dan am Montag oder so erledigen..

Ich war diese Woche Montags und Dienstags jeweils nach meiner Arbeit noch bei meiner neuen Arbeit um für die Vorbereitungen zu helfen. Montags 7h und Dienstags 5h. Nicht ganz freiwillig. Nach meiner Arbeit wohlgemerkt und ich hatte den Vertrag immernoch nicht bekommen. Wie er mir ja für den montag " versprochen" hat.

Nun rief mich gestern mein zukünftiger Vorgesetzer an und sagt ob es nicht möglich sei das ich heute bei der Eröffnung schon arbeiten kommen könnte. Ich sagte das geht nicht ich arbeite heute noch von 11:00 - 20:00 ( 9h) Wir haben eigentlich den 1. Dez vereinbart. Dan sagt er es wäre gut wenn ich nach meiner Arbeit um 22:00- 4:00 morgens kommen könnte. Das kann doch nicht sein. Von meiner jetzigen Arbeit bis zur neuen ( dazwischen mein Zuhause) habe ich 1h Autofahrt. Das heisst ich müsste um 20:00 losfahren, kann nicht mal kurz ein wenig schlafen, mich zurecht machen und müsste um 22:00 schon bei meiner neuen Arbeit sein.

Ich weiss nicht was ich denken soll, sie haben mir noch nicht einmal den Vertrag gegeben können, ich weiss nicht einmal wie ich die nächsten Tage zu arbeiten habe und sie erlauben sich das ich nach meiner 9 Stündigen Arbeit nochmals 6 h arbeiten komme, immernoch ohne vertrag. was ist mit den 12 Stunden die ich letzte woche helfen war? einfach gratis? was würdet ihr an meiner stelle tun??? ist das normal nicht oder?

Arbeit, Kündigung, Job, Arbeitsrecht, Arbeitsvertrag, Vertrag, stelle, Servicekraft, allgemein
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Firma schickt mir Arbeitsvertrag nach einem Monat der Kündigung. Muss/soll ich den noch Unterschreiben? Was haben sie davon? Was habe ich davon?

Hallo ich hoffe ihr könnt mir hiermit weiterhelfen. Ich wohne in Österreich. Also... Ich habe im Oktober einen geringfügigen Job gesucht und gefunden. Alles lief super gut bis ich wie aus dem nichts via Whatsapp eine Kündigung meines Chefs erhielt. Das fand ich dann sehr nervig da er den Eindruck machte als würde alles passen, somit habe ich die anderen Stellenangebote abgelehnt. Bei der wgkk war ich zu dem Zeitpunkt der Kündigung schon gemeldet. Sie hatten mir aber noch keinen Arbeitsvertrag zum unterzeichnen gegeben. Nun ist ein Monat vergangen und eine Mitarbeiterin der Firma hat mir eine Mail geschrieben in der sie meint dass sie es sehr bedauern dass ich sie so schnell wieder verlassen habe und würden gerne den grund wissen. (Da trifft mich die Überraschung) Außerdem bittet sie mich noch schnell den Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Darauf schrieb ich, dass ich nicht gehen wollte sondern von meinem Chef via Whatsapp gekündigt wurde. Nun ruft sie mich mehrmals auf meiner privaten Nummer an und bittet mich dass ich den Vertrag unterschrieben zurück schicken soll und dass sie das ganze sehr bedauert und dass es sich wohl um ein Missverständnis handelt, denn ihr wurde das so mitgeteilt. Ich vermute sie brauchen es für die Buchhaltung, aber dann frage ich mich auch warum sie nicht bisschen früher daran gedacht haben? Ich habe mir außerdem den Vertrag durchgelesen und da steht dass die Wöchentliche Arbeitszeit 40 Wochen beträgt. (Finde ich komisch da ich ja geringfügig angestellt war). Also meine Frage nun konkret: 1. Warum ist der Zettel so wichtig für sie dass sie mich deswegen so oft anrufen? Also haben sie etwas zu verlieren wenn ich nicht unterschreibe? Bzw was bringt sich das für sie 2. Habe ich etwas zu verlieren wenn ich den so unterschriebe? 3. Hätte ich nicht einen Brief oderso kriegen müssen wo mir offiziell mitgeteilt wird dass das Arbeitsverhältnis aufgelöst wird? Danke schon mal!! :)

Kündigung, Recht, Arbeitsvertrag, Arbeitsverhältnis
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Habe ich rechtlich Anspruch auf Urlaubs-/Weihnachtsgeld?

Hallo zusammen,

da ich heute meine Gehaltsabrechnung erhielt und dort kein Weihnachtsgeld vermerkt war bin ich gerade etwas zornig und bitte hier um Informationen in wie weit ich in folgendem Fall rechtlich vorgehen kann:

Ich Arbeite seit dem 15.03.2018 in einem Betrieb mit mehr als 100 Mitarbeitern. Im Einstellungsgespräch wurde gesagt man erhält ein 13. Monatsgehalt, welches zu 1/3 im Juni als Urlaubsgeld und zu 2/3 im November als Weihnachtsgeld ausbezahlt wird. Im Vertrag selber steht natürlich drin auf freiwilliger Basis. Der Vertrag ist befristet auf 1 Jahr und endet somit am 14.03.2019.

Im Juni wurde mir auf Anfrage mitgeteilt das mein Urlaubsgeld erst nach Ablauf der Probezeit ausbezahlt wird. Nach ablauf der Probezeit (6 Monate also 15.09.2018) hies es dann ich erhalte es mit im November sobald das Weihnachtsgeld ausbezahlt wird. Heute 28.11.2018, heisst es ich erhalte kein Weihnachtsgeld, dieses gibt es erst nach 1 Jahr Betriebszugehörigkeit (was natürlich supergeil ist bei einem 1 Jahresvertrag) und Urlaubsgeld anteilig mit dem Dezembergehalt.

Die Vertragsklausel mit dem "freiwillig bezahlen" fällt ja eh flach da alle anderen Mitarbeiter in meiner Abteilung es ja bekommen haben. Genauso kann ich mit gutem Gewissen behaupten gute Arbeit geleistet zu haben.

Nun koche ich gerade innerlich etwas :-) bitte sagt mir nicht das es rechtlich in Ordnung sei zu Verlangen ich müsse länger dem Betrieb zugehören als es mein Vertrag überhaupt aktuell erlaubt.

Freundliche Grüße

Recht, Arbeitsrecht, Arbeitsvertrag, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Welchen Grund könnte der Arbeitgeber haben, ein falsches Gehalt anzugeben?

Hallo zusammen,

Eine Bekannte arbeitete längere Zeit für eine Zeitarbeitsfirma. Vor kurzem wurde sie von dem Betrieb übernommen, bei welchem sie seit zwei Jahren über die Leihfirma arbeitete.
Es gibt eine Regelung, laut welcher ab 15 Monaten beim selben Betrieb, den Leiharbeitern das selbe Gehalt zusteht, wie den fest angestellten des Betriebes, dementsprechend heißt diese Regelung „Equal Pay“.
Vor dem 15 Monat bekam die Bekannte pro Stunde den Mindestlohn von der Leihfirma gezahlt, ab dem 15 Monat dann ein paar Cent mehr. Allerdings bekamen ihre fest angestellten Kollegen mehrere Euro mehr.
Sie hat mehrmals bei der Leihfirma nachgefragt und die behaupteten vom Betrieb die Auskunft bekommen zu haben, dass diese eben allen Arbeitern nur so viel bezahlen (ein paar Cent über dem Mindestlohn).
Jetzt wurde sie übernommen und hat einen Arbeitsvertrag bekommen in dem schwarz auf weiß steht, dass dort weit mehr als der Mindestlohn gezahlt wird, selbst in der Probezeit. Die Bekannte Hat daraufhin die Leihfirma angeschrieben, ob es nicht doch sein könnte, dass ein Fehler vorlag. Hat auch  jeweils die entsprechende Seite des Arbeitsvertrages mitgeschickt, wo das Gehalt drin steht. Im Vertrag steht nirgends, dass es verboten wäre seinen Inhalt dritten zu zeigen. Sie hat nicht direkt um Nachzahlung gebeten, sondern um Überprüfung, aber es ist schon klar, dass es ihr darum geht das Geld zu bekommen.
Und heute wurde ihr dann von einer Schichtleiterin gesagt, dass der Personalleiter mit ihr reden möchte, weil er wohl darüber sauer wäre, dass sie Geld von der Leihfirma will da diese sich bei ihm gemeldet hatten.
Zudem hat die Leiterin ihr nahegelegt vorsichtig zu sein, weil sie ja in der Probezeit ist.
Jetzt macht sie sich natürlich sorgen Ärger zu bekommen wenn sie morgen zur Arbeit geht und kann sich gar nicht vorstellen was für ein Problem der Personalleiter haben könnte. Und glaubt inzwischen auch, dass der Betrieb aus welchen Gründen auch immer tatsächlich ein falsches Gehalt angegeben hatte.
Wäre das möglich? Und wenn ja, welchen Grund könnte das haben?
Und wenn nicht, kann sich jemand erklären, wieso der Personalleiter sonst deswegen sauer ist, dass sie nachhakt ob ihr nicht doch noch etwas zusteht? Ihm könnte es doch eigentlich egal sein wenn sie etwas von der Leihfirma will, oder?

Gehalt, Arbeitsrecht, Arbeitsvertrag, Leihfirma, Zeitarbeit, equal-pay
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Gehaltsabtretungsverbot im Arbeitsvertrag gem. § 399 BGB während der Wohlverhaltensperiode eines Insolvenzverfahrens?

Guten Tag, es geht um einen häufigen Passus in einem zu unterschreibenden Arbeitsvertrag zwischen einem Arbeitgeber (ArbG) Arbeitnehmer (ArbN) - in diesem Fall in Verbindung mit der Wohlverhaltensperiode eines Insolvenzverfahrens.

Mal angenommen im Arbeitsvertrag steht unter anderem, dass sowohl die Pfändung als auch die Abtretung der Vergütung gemäß § 399 BGB ausgeschlossen wird. Der ArbN ist aber momentan in der sog. "Wohlverhaltensperiode zur Erlangung der Restschuldbefreigung".

Demzufolge wäre der ArbN verpflichtet, die Vergütung bis zum Pfändungsfreibetrag an den Treuhänder abzugeben.

Dabei informiert der Treuhänder den ArbG über diesen Sachverhalte und fordert die Aufteilung der gesamten Vergütung des ArbN in einen pfändbaren (für den Treuhänder zur Weitergabe an die Gläubiger) und unpfändbaren Teil (für den ArbN).

Meine Frage ist, inwiefern der "Ausschluss der Abtretung bei Vereinbarung" durch die Ansprüche des Treuhänders ausgehebelt werden würde. Dabei kommt insb. § 851 ZPO Abs. 2. in Betracht.

Konkret geht es darum: Dürfte der ArbN (in dieser Fallkonstruktion) den Arbeitsvertrag unterschreiben ohne gegen die arbeitsvertragliche Pflicht des Abtretungs- bzw. Pfändungsverbots zu verstoßen?

Über konstruktive Antworten freue ich mich sehr.

Arbeitsrecht, Arbeitsvertrag, Insolvenzrecht, wohlverhaltensperiode, Abtretungserklärung
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Arbeit Geber hat mich gelinkt?

Hallo. Mich kümmert ganze Woche folgendes: Mein Arbeit Geber hat mich ausgesucht als Mitarbeiterin seines Restaurants in Vollzeit B. Er meldete mich an Vorerst, wüste nicht genau was das hieß"Erstmal anmelden mindest-." Arbeit Vertrag gab nicht aber für mich war das nicht komisch da in der Gastronomie meistens es so geht(man bekommt es nachträglich, aber Monats Abrechnung regelmäßig)Ich habe für die 6 Tage so viel gelernt wie eine Verrückte, so gar Spanisch! Ich war immer besser und genauso wie es gehen soll im Augen AG-s.Ich war total glücklich da es um eine mexikanische Küche ging und es war sehr, sehr schwer alles das zu lernen und die Speisen zu erkennen etc. Am Samstagabend fragte ich ihn ob ich, nach dem 4 Tagen frei, weiter komme jeden Tag. Ich war mir nicht sicher da der 1-e längst angefangen hat und er mir 4 Tage freigab." Ja klar!" sagte er cool und fröhlich. Um zu kürzen, Samstagabend sagt er mir plötzlich es wäre nicht klar noch, wann ich meine Schicht habe am Montag. Und nie mehr gemeldet. Irgendwann nach meine Anfrage sagte er ,er denkt wir werden nicht zusammen passen. Meine Frage lautet: "Hatte ich das recht zu fragen und verlangen nach 7 oder 2 Wochen Kündigungs-Frist nach einer Woche angemeldet gewesen zu sein??? Ich traute mich nicht zu fragen. Wie kann ich meine Ängste bewältigen und Scham Gefühl für meine Rechte?

Vielen Dank für eine Antwort

Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitsvertrag, Ängste bekämpfen
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Als Übersetzer und externer Sprachassistent tätig und Geld dabei verdienen, erlaubt?

Hab in whatsapp gruppe einen netten afghaner kennengelernt, er hat glaub ich 'en einzelunternehmen für handyreperatur. Also nix illegales, alles rechtlich richtig. Das fing an vor einem Jahr, wo er mich fragte, ob ich sätze für ihn formulieren kann. Also z.B für die Kunden halt. Z.b sowas wie ,,Hallo, schicken Sie das kaputte Display an unsere Filiale, wir werden uns umgehend darum kümmern. Mit freundlichen Grüßen"

Der Kontakt besteht immer noch und wir schreiben nach wie vor intensiv miteinander. Ich helfe ihm auch gerne dabei.

Er möchte mir Geld zuschicken, an eine Packstation. Da ich ihn schon sehr lange helfe haben wir uns beide auf eine monatliche Vergütung geeinigt.

Warum Packstation? Weil ich es so wollte. Wollte jetz nich unbedingt meine Adresse sagen, versteht sich. Der Betrag variiert dabei von 80 bis 160 euro. Wenn unternehmen gut läuft bekomme ich mehr geld.

Ich bin sozusagen als ,,Übersetzer"

(Mit übersetzer meine ich jetzt nicht, dass ich deutsch zu afghanisch übersetze oder so. Bei komplexen Texten eines Kunden z.b versuche ich es, so einfach und kompakt wie möglich wiederzugeben, damit er es versteht.)

und als ,,externer Sprachassistent" tätig, wir schreiben uns nur über Whatsapp, nach wie vor.


Jetzt die eigentliche Frage: Rechtlich gesehen dürfte es kein Problem werden wenn er mir Geld zuschickt oder? Also wie gesagt, er ist afghaner. 23 Jahre alt und ich 16.

Er betreibt sein unternehmen legal! Mir geht es aber darum, ob er mir geld zuschicken darf, als monatliche vergütung. Wir haben kein arbeitsvertrag oder so.

Rein rechtlich gesehen würde das Gesetz es so sehen, dass er mir geld ,,schenkt" oder? Und nicht als eine Entlohnung meiner ,,arbeit"

Weil wir haben kein vertrag oder so xd

Mfg

Arbeit, Geld, Geschenk, Recht, Arbeitsrecht, Arbeitsvertrag, Gesetz, Übersetzer, Justiz, Taschengeld, Unternehmen, Verfassung
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Arbeitgeber meldet sich nach mündlicher Zusage nicht mehr?

Ende juli habe ich mich bei einem großen Unternehmen beworben. 2 Wochen später das erste Gespräch - es verlief wirklich richtig gut.

Ich wurde nach Arbeitsproben gefragt. Die habe ich direkt am nächsten Tag versendet - und da ich keine Rückmeldung bekam, habe ich 5 Werktage später gefragt, ob alles angekommen ist. Darauf bekam ich eine sehr nette ANtwort und auch kurze Zeit später die Einladung zum zweiten Gespräch.

Auch dieses verlief wieder richtig gut. Man lobte meine Referenzen - meine Expertise - und man stellte mir direkt mehrere EInsatzmöglichkeiten vor. Allerdings war der Abteilungschef nach diesem Gespräch erstmal 3 Wochen im Urlaub - in dieser Zeit sollte ich mich einmal per Email melden, ob ich anfangen möchte, dann würde er alles in die Wege leiten. DIe Urlaubszeit war um.... nach vier Werktagen habe ich erneut die Initiative ergriffen und mich nach dem Status Quo erkundigt und ob wir jetzt in die FInalisierung gehen wollen. Am nächsten Tag ein Telefonat, in dem alle Einzelheiten zum Einstieg etc noch besprochen wurden... wieder ein sehr nettes Gespräch. Es hiess, in spätestens zwei Wochen sollte der Vertrag vorliegen.

Nach vier Wochen habe ich dann erneut die Initiative ergriffen - das Monatsende nahte, damit auch die Chance auf Kündigung meines derzeitigen Arbeitsverhältnisses, damit ich auch zum besprochenen Termin anfangen könnte. Ich hörte, dass intern nach mir gefragt wurde.... dennoch wieder drei Werktage zzgl Wochenende, in denen ich keine Rückmeldung erhalten habe.

Ich bin zutiefst erschrocken, wie unverbindlich ein Unternehmen sein kann. Indirekt habe ich zwei mündliche Zusagen erhalten, die aber noch mit der Geschäftsleitung abgestimmt werden müssten. Aber ich kriege keinerlei Rückmeldung. Mit einer zeitlichen Verzögerung könnte ich leben. Auch mit einer Absage! Aber einfach so auf die Wartebank gesetzt zu werden finde ich unterirdisch. Und ich weiss auch gar nicht mehr, ob ich in solch einem Unternehmen überhaupt arbeite möchte.

Hätte gerne mal Fremdmeinungen dazu! Ich denke, ich habe all meine Versprechen eingehalten und darüber hinaus.... an dieser Stelle kann ich mein Amt niederlegen, oder? Die Bewerbung werde ich hingegen NICHT zurückziehen! So leicht mache ich es denen nicht!!! Noch kleiner Hinweis.... der ganze Prozess zieht sich bereits seit 2,5 Monaten!!!!!

Bewerbung, Arbeitsvertrag, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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