Streit mit religiösen Arbeitskollegen?

Ich arbeite seit einigen Jahren in einem mittelgroßem Unternehmen. Seit einem halben Jahr wurde, neben der Mittagspause, eine 15 minütige Kaffeepause für alle, und jeweils drei 5-Minuten Raucherpausen eingeführt. Ebenso wurden drei 10-Minuten Pausen für die Religionsausübung bzw. fürs Beten eingeführt.

Anfangs fand ich es nicht schlimm, doch dann fiel mir auf, dass Kollegen immer wieder fehlten, und das im Grunde z.B. gläubige Kollegen 30 Min weniger arbeiten müssen als ich.

Deshalb beschwerte ich (und durch mich auch ein paar andere) mich ein paar mal bei der Personalabteilung, bis sie allen drei 5-Minuten Pausen gewährten. Ich sagte auch, dass auch die drei 10-Minuten Pausen jedem zustehen sollten, da es keinen Unterschied (in der Arbeitszeit) machen sollte, ob man gläubig ist oder nicht. Dies wurde abgelehnt. Vor einer Woche kam jedoch eine Rundmail an, in der erklärt wurde, dass die drei 10-Min. Pausen aufgrund von Beschwerden auf alle ausgeweitet und dafür auf zwei reduziert werden.

Es sprach sich herum, dass ich dies angesprochen habe und seitdem sind sehr viele religiöse Kollegen sauer auf mich, dass sie wegen mir nur mehr zwei Pausen zum beten haben. Sie sagten ich hätte keinen Respekt vor ihrer Religion.

Ich sehe den Fehler nicht bei mir, sondern bei der Firma, da sie nicht allen die gleichen Arbeitszeiten gewährt hat. Wie seht ihr das? Bin ich wirklich respektlos? Wie hättet ihr gehandelt?

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Wie entscheide ich mich für einen Beruf bei diesen Eigenschaften?

Ich studiere momentan Lehramt (Deutsch/Erdkunde) und bin irgendwie unzufrieden mit mir selbst und meiner Entscheidung.

Irgendwie will ich mehr erreichen und es gibt noch ein paar andere Gründe, die eine Rolle spielen wie …

-eigentlich dauert das Studium an sich 5 Jahre + 18 Monate Referendariat

Nur ist das so, dass es bei meiner Uni länger dauern wird, weil es nicht genug Plätze für die Vorlesungen/Seminare gibt und es durchaus sein kann, dass man 2 Semester auf einen Platz wartet. Ich weiß, dass das an anderen Unis auch so ist, aber irgendwie habe das Gefühl, dass ich meine Zeit für nichts wegwerfe (meine Fächer werden am Gymnasium nicht so stark gebraucht)

-keine richtige Sicherheit

Die gibt es zwar bei keinem Beruf, aber was ist wenn ich dann da stehe und keine Stelle bekomme? Ich möchte irgendwann mal heiraten und eine Familie gründen.

Ich könnte die Liste ewig fortsetzen mit Gründen.

Was wäre ein guter Beruf für mich mit diesen Eigenschaften?

-kann Blut sehen

-bin ungeimpft

-juristische Angelegenheiten interessieren mich

-Gartentätigkeiten sind auch toll

-sprachlich begabt

-gute bis sehr gute Noten in fast allen Fächern (außer bei den MINT Fächern—>Ausnahmen: Bio )

-nicht gut in Mathe

-mag Sport (Radfahren)

-möchte viel Geld verdienen bzw. so viel, sodass es zum Überleben reicht und man sich keine Sorgen machen muss

-Familien-/und kinderorientiert

-möchte feste Arbeitszeiten haben

-bin kommunikativ und rede sehr gerne viel

-Kochen und Backen —> geht so

-ein Abitur haben ich (1,9)

Ich hatte schon so viele Gespräche zur Berufsberatung, Tests usw. und mir hat es nicht viel gebracht.

Ich hatte sonst überlegt etwas in Richtung Moderatorin oder als Beamtin in der Regierung zu arbeiten, aber ich bin mir so unsicher…

Könnt ihr mir Ratschläge geben, was ich tun soll?

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Arbeitnehmer Pausen nicht möglich bzw bei einhaltung mit überstunden zu rechnen?

Hallo ihr lieben folgende Fragen möchte ich an euch richten.

Ich bin in der Möbel/Küchen Montage tätig und gelte nicht unter den Handwerker Regelungen.

Meine Arbeitszeiten sind quasi sehr flexibel (wenn die Kunden alle abgefahren sind ist feierabend) Regelung im Vertrag Arbeitszeit von xuhr -xuhr mit ggf. etwaigen Überstunden

Also erste Frage:

Im Normalfall stempelt man sich morgens vor der Zeit ein , die Uhr beginnt aber erst ab der vereinbarten Zeit an zu laufen.

Ich fange morgens gerne etwas früher an ,

Weil wenn ich morgens angekommen bin muss ich mich nicht unbedingt bei der allgemeinen hetzerei dazu stellen und will auch nicht über andere herziehen.

Abgesehen davon bin ich auch gerne bei Möglichkeit etwas früher zuhause.

Es wäre legitim auch von Seiten des Chefs aus, früher anzufangen nur kann er dafür keine sonderkonditionen für mich bereit halten und möchte liebe eine allgemein Lösung für alle haben .

Das Problem was er hat , wie kann er dafür seine Mitarbeiter kontrollieren ob sie auch tatsächlich erst anfangen zu arbeiten wenn sie sich eingestampft haben oder nicht.

Gibt es Lösungen dafür , weil eine vertrauensbasis funktioniert nicht , da es einige gibt die das ganze missbrauchen.

2. Frage:

Ich kann so gut wie nie Pausen einhalten , ersten sind die von der Touren Planung nicht vorgesehen und zweitens , setzte ich bzw wir uns auch nicht hin und halten eine 45minütige Pause ab ( die nacher trotzdem abgezogen wird, weil es verpflichtend ist) , weil wir das zeitlich garnicht schaffen würden und auch irgendwann mal nachhause möchten.

Gibt es dafür evtl eine Lösung womit arbeitnehmer und Arbeitgeber zufrieden sind.

Lg

Handwerk, Arbeitsrecht, Überstunden, Arbeitszeit, Pausenzeiten
Vorstellungsgespräch, unsicher. Hingehen oder absagen?

Hallo 🙋🏼‍♀️ Ich brauche Euren Rat.

Am Montag 03.10.22 (Feiertag) habe ich ein Vorstellungsgespräch & bin mir sehr unsicher, ob ich hingehen oder absagen soll.

Es handelt sich um ein Restaurant, welches eine Bürokraft sucht.

Leider wurde die Stellenanzeige, die schon etwas länger online geschaltet ist, nun auf Vollzeit (40 Std.) geändert, wobei ich aktuell auf der Suche nach einer Teilzeitbeschäftigung (max. 30 Std.) bin, da ich meinen Abschluss im Winter 2022 nachholen möchte & mich dementsprechend viel auf‘s lernen konzentrieren möchte.

In der Stellenanzeige steht auch, dass man flexibel Arbeitszeiten hat & der/die Ansprechpartner*in für die Mitarbeiter etc. ist (zum Verständnis; das Restaurant hat zwischen 08:00 Uhr - 01:00 Uhr geöffnet.)

Ich befürchte, dass ich somit in diesem Zeitraum flexibel eingesetzt werde.

Auch scheint es üblich zu sein, dass die Kollegen aus dem Büro auch an Feiertagen (wie Montag 03.10.22) arbeiten, evtl. auch samstags und sonntags… das passt in meine aktuelle Situation leider gar nicht rein, da mir das lernen & vorbereiten wie gesagt sehr, sehr wichtig ist.

Ich möchte unbedingt diese Abschlussprüfung schaffen.

Leider habe ich am Anfang vieles übersehen und mich „blind“ beworben.

Was meint ihr?

Hingehen 🚶🏼‍♀️oder absagen? ❌

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Liegt die Einkommensungleichheit an der Arbeitszeit?

Es gibt offenbar eine Studie des DIW, das sich sehr genau mit der "wachsenden Einkommensungleichheit" auseinandergesetzt hat.

Demnach war es noch bis Anfang der 1990er so, dass die unteren Lohngruppen meist deutlich mehr arbeiteten und so teilweise alles ausglichen. Die höheren Lohngruppen arbeiteten weniger und dadurch bekamen sie auch weniger Lohn.

Offenbar ist aber seitdem so, dass die mit mehr Stundenlohn auch deutlich mehr arbeiten und die mit wenig Stundenlohn auch viel weniger arbeiten. Das Ergebnis der Studie wäre somit, dass gar nicht so sehr der Stundenlohn das Problem ist, sondern viel eher die Verschiebung der Arbeitszeit.

Hier findet ihr diese Studie: DIW Berlin: Entwicklung der Arbeitszeiten treibt die Ungleichheit der Erwerbseinkommen

Ich bin gelinde gesagt überrascht, denn auch in all den Gesprächsrunden, wo wir (also auch in "meiner" SPD) das Thema ansprachen, war die Arbeitszeit gar nicht so richtig auf dem Schirm als einer der Auslöser irgendwelcher Ungleichheiten.

Mir fallen da eigentlich nur im IT-Bereich so Mechanismen ein wie bei SAP und Co. Ja, da kannst du ein "Schweine-Geld" verdienen. Aber dann musst du auch 60 Stunden-Wochen und mehr arbeiten. Oder als Consultant quasi nur noch im Hotel und im ICE leben. Aber auch als "normaler" ITler verdienst du ja nicht so schlecht.

Wie seht ihr das? Vor allem: Wie seht ihr die Vorschläge, um das zu verbessern? Für die Vorschläge müsst ihr in die Studie reinklicken.

Steuern, Gehalt, Politik, Arbeitszeit, Gerechtigkeit, Ungleichheit, Wirtschaft und Finanzen
Wie aus Schichtarbeit rauskommen?

Guten Tag,

ich bin seit Januar 2020 ausgelernter Industriemechaniker in einem großen Unternehmen bei mir in der Gegend und bin seither in Wechselschicht tätig. Eine Woche Frühschicht (05:00-14:00 Uhr) und in der anderen Woche Spätschicht von (14:00-23:00 Uhr).

Die Schichtarbeit macht mir mittlerweile sehr zu schaffen nach über 2,5 Jahren. Der Job an sich hat mir früher in der Ausbildung, wo ich Normalschicht (07:00-15:00 Uhr) hatte richtig Spaß gemacht. Aber leider müssen alle frisch Ausgelernten in Wechselschicht arbeiten.

Mit der Frühschicht komme ich noch einigermaßen klar, das aufstehen um 03:45 Uhr ist schon herb, aber immerhin kann ich in der Frühschichtwoche noch was mit Freuden machen, meine Eltern sehen, Hobbies nachgehen usw. In der Spätschicht allerdings habe ich quasi kein Leben mehr. Ich sehe niemanden, kriege nichts mit, schlafe und arbeite quasi nur und habe 0 Zeit für Freunde, Vereinsleben, Hobbies, Familie usw., weil ich immer bis 23 Uhr arbeiten muss und ich niemanden im Familien- und Freundeskreis habe, der selbst auch schichtet. Ich bin sozusagen immer dann am Arbeiten, wenn mein Umfeld kurz vorm Feierabend ist und um 15-16 Uhr nach Hause geht. Auch fühle ich mich seitdem ich schichte ständig müde, bin gefühlt viel öfters krank (nicht im Sinne von Krankgemeldet zuhause), bin sehr leicht reizbar, oft schlecht drauf, negative Gedankenkarusells, schlafe extrem schlecht usw.

Ich habe schon mehrfach meine Vorgesetzen gefragt, ob man keinen Kompromiss finden könnte damit ich zumindest in Dauerfrühschicht unterkommen könnte, aber dies wird stets abgelehnt.

Ich habe auch schon nach anderen Stellenausschreibungen in den Unternehmen bei mir im Umkreis gesucht, allerdings wird auch dort nur noch geschichtet. Teilweise sogar in 3-Schicht oder Kontischicht.

Mittlerweile bereue ich wirklich diese Ausbildung gemacht zu haben, bevor wir diese abgeschlossen haben war nie die Rede von Schichtarbeit. Hätte ich das gewusst hätte ich es nicht gemacht.

Meine Frage nun an Leute, die vielleicht ähnliches erlebt haben: Wie komme ich am besten wieder raus aus der Schichterei? Umschulung? Weiterbildung? Quereinstieg in eine andere Branche?

Ich bin seit Ewigkeiten am überlegen ob ich eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker machen soll, um hinterher wieder in Normalschicht zu kommen. Allerdings weiß ich nicht wie schwer dieser wäre. Hat hier jemand Erfahrung?

Bin dankbar für alle Ideen.

Grüße!

Gesundheit, Schlaf, Ausbildung, Arbeitszeit, Depression, Industriemechaniker, Motivation, schichtarbeit, Schlafstörung, Weiterbildung, work-life balance
Arbeitszeit am Wochenende?

Ich bin seit 2020 in einer kleinen Firma Azubine in der Veranstaltungsbranche. Ich bin allerdings zu 99,9% im Büro und nur ganz selten vor Ort bei Veranstaltungen etc dabei. Deswegen gehe ich auch immer von meinen Bürozeiten als Arbeitszeiten (40 Std pro Woche aus). Mir ist natürlich bewusst, dass Veranstaltungen auch abends und am Wochenende stattfinden. Wir haben intern einen Personalplan, der regelmäßig (nahezu täglich) aktualisiert wird.

Ich war Anfang Juli 2 1/2 Wochen im Urlaub und habe dementsprechend nichts von der Arbeit mitbekommen. Nach dem Urlaub habe ich dann am ersten Tag im Büro auf unseren Personalplan geschaut und gesehen, dass ich für Mitte August für ein komplettes Wochenende arbeiten eingetragen bin bei einer Veranstaltung (morgens-abends). Allerdings habe ich dort eine Aufgabe, die normalerweise Azubis für Technik machen. Ich habe daraufhin unseren Projektleiter, der auch die Perosnalplanung macht, angesprochen und gesagt, dass ich an diesem Wochenende einen sehr wichtigen privaten und familiären Termin habe (wo ich auch wirklich schon Geld reingesteckt habe) und der sich nur sehr schwierig verschieben lässt). Daraufhin meinte er nur, dass unser Chef wohl eine schlechte Urlaubsplanung gemacht hat, da viele an dem Wochenende Urlaub haben und ich Pech gehabt habe. Mein Chef kommt auch erst am 8.8. aus dem Urlaub wieder, damit ich das klären kann, allerdings würde ich das gern bereits in dieser Woche tun, damit nichts zu kurzfristig wird.

Man muss dazu sagen, dass das es bei uns niemanden interessiert, wenn Azubis ohne Ende Überstunden machen. Und oft gibt es dann auch nicht mal einen richtigen Ausgleichstag.

Ich möchte am Mittwoch meinen Personalchef nochmal ansprechen und fragen, ob es eine Lösung geben könnte, da er auch mal von einem Helfer sprach, den man evtl buchen könnte. Ansonsten ist es mein Plan, dass ich meinen Chef kontaktiere, auch wenn dieser im Urlaub ist. Er hatte auch bereits Anfang des Jahres gesagt, dass ich das Recht darauf habe möglichst früh zu erfahren, wenn ich am Wochenende arbeiten muss bzw es fair wäre, wenn ich vorher gefragt werde.

Was würdet ihr jetzt tun? Ich möchte ja natürlich auch mit niemanden Stress anfangen.

Arbeit, Ausbildung, Arbeitszeit
Ist Praxiszeit gleich Arbeitszeit?

In meiner Praxisstelle (Dualer Student) wurden ein Jahr lang unsere Arbeitszeiten handschriftlich dokumentiert, im letzten August wurde jedoch auf eine digitale Zeiterfassung umgestellt. Bis dato habe ich immer 37,5 Stunden gearbeitet + 0,5 Stunden Pause täglich, sodass ich auf 40 Stunden kam, welche ich in der Arbeitsstelle verbachte. Das hat ohne Beschwerden und Probleme geklappt.

Seit der digitalen Zeiterfassung haben sich jedoch plötzlich viele Minusstunden aufgetan - der Grund, den ich nach 6 Monaten digitaler Erfassung erfahren habe: das System rechnet, dass ich 40 Stunden angemeldet, also arbeitend, sein muss und mich zusätzlich täglich für 0,5 Stunden ausstempeln muss. Somit bin ich ab jetzt immer 42,5 Stunden in der Arbeit, was mich natürlich stört, da alle Festangestellten nur 37,5 Stunden dort verbringen.

In meinem Vertrag steht keine Pausenregelung, sondern nur folgender Absatz:

„Die regelmäßige wöchentliche Praxiszeit während der Praxiswochen beträgt 40 Sunden.“

Wie sehr ihr das? Ist bei dieser Formulierung die Pausenzeit sowie Arbeitszeit gemeint, oder ist Praxiszeit = Arbeitszeit und meine Pause muss ich extra nehmen?

Vielleicht kennt sich jemand rechtlich besser aus als ich oder hat hierbei bereits Erfahrungen.

Übrigens: die 2,5 Stunden minus jede Woche muss ich nicht einarbeiten, da mir ja meine Arbeitszeiten + Stunden von meiner Hausleitung gegeben wurden (Chefin / Büro kannte diese Zeiten). Die Anordnung, die 2,5 jetzt mehr zu arbeiten, kam von meiner Chefin (alle Häuser).

Praxiszeit = Arbeitszeit (Pausen zählen nicht dazu) 100%
Praxiszeit = Arbeitszeit + Pausen 0%
Arbeit, Arbeitsrecht, Arbeitszeit, Ausbildung und Studium

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