Azubi im ersten Überstunden und Minusstunden mit 20 Jahren?

Hallo,

Ich mache eine Ausbildung zum Elektriker für Energie und Gebäudetechnik.

Im Vertrag steht 8 Std./Tag und 40 Std/Woche

Im betrieb hab ich dann ein zettel bekommen mit folgenden Zeiten

  1. Mo.-Do. von 7:40 - 16:40 Uhr = 8,25 Std.
  2. Freitag von 7:40 -15:25 Uhr = 7,00 Std.

Samstagsdienst

  1. Montag.- Freitag. von 7:40 - 17:10 = 8,75 Std.
  2. Samstag von 9:00 - 12:30 = 3,50 Std.

Frühstück ist immer von 9:00- 9:15 Uhr und von 12:30 - 13:00

So und jetzt kommt es, ich arbeite aber von 7:30 Uhr bzw. der Chef will das wir 5 min früher da sind also 7:25 Uhr bis 17 Uhr + - 15 min Täglich von Montag- Freitag und wenn, ich dann noch Samstagsdienst habe arbeite ich von 9:00 -13:00 Uhr ohne Pause wenn, der Samstagsdienst zufällig noch auf ein Inventur tag ist hat man den Jackpot, da darf man dann bis 15 Uhr dort gammeln und ganz zufällig ist dieser Tag morgen

soviel zu den Überstunden die es eigentlich gar nicht gibt als Azubi in meinem Betrieb diese Sogenannten Überstunden sind die Minusstunden die ich abarbeite!

Wie komme ich zu den Minusstunden ganz einfach wenn ich in der Schule bin mache ich Wöchentlich -40 std.

JAAA GENAU SOWAS GLAUBT MAN NICHT IST ABER SO

ich bekomme dazu 500€ /Monat ehm natürlich nur wenn,ich alle Minusstunden abgearbeitet habe und nicht in diesen Monat krank war und ja mir wird fürs Krank sein trotz Attest Geld abgezogen und das beste solange man die Ausbildungsnachweise dem Chef am Monatsende nicht aktuell vorlegt bekommt für diesen Monat kein Geld die Mappe muss man dann nachreichen dann bekommt man das Geld aber allgemein bekommt man bzw, ich und die anderen Azubis die Ausbildungsvergütung nur als Check wenn wir den Check haben müssen wir eine Woche warten bis wir das Geld nutzbar auf dem Konto haben.

So was meint ihr was kann ich machen bzw. was sollte ich machen? von den anderen Azubis habe ich die Warnung bekommen die Minusstunden durch schule und die täglichen Überstunden nicht beim Chef erwähnt werden sollten einfach ausprobieren?

sorry wegen der Rechtschreibung und den fehlenden Satzzeichen^^'

Arbeit, Ausbildung, Überstunden, Arbeitsschutzgesetz, Vergütung, Ausbildung und Studium, Minusstunden bei Krankheit, Azubi über18
4 Antworten
Überstunden ausbezahlt - zu welchem Stundenlohn?

Hallo zusammen,

kurz zu meiner Geschichte, für ein besseres Verständnis des Sachverhaltes.

Ich war 12 Monate über eine Zeitarbeitsfirma beschäftigt und wurde jetzt von dem Entleiher übernommen. Im laufe der Zeit haben sich 150 Überstunden angesammelt (mögliches Maximum), welche natürlich ausbezahlt werden müssen, da keine Möglichkeit mehr diese abzufeiern.

Da sich im Laufe der Zeit der Stundenlohn erhöht hat, stellt sich mir nun die Frage, zu welchem Satz diese Überstunden ausbezahlt werden müssen. Wird tatsächlich versucht zu ermitteln, zu welchem Zeitpunkt wann und wie viele Überstunden zu welchem aktuellen Stundenlohn geleistet wurden? Diesbezüglich würde ich mich dann fragen, wie man das tatsächlich korrekt ermitteln möchte, da sich ja nicht nur Überstunden aufgebaut haben, sondern auch hier und da wieder welche abgebaut wurden, weshalb es doch eine Utopie wäre, dies korrekt zu ermitteln.

Oder wird vielleicht der Durchschnittswert auf Basis des Jahres ermittelt und dies gilt dann als Grundlage? Wäre ja irgendwie auch seltsam, wenn man z.B. bei einer großen Lohnspanne liegen würde, im Bezug zum Anfangsgehalt und späterem Gehalt und der überwiegende Teil der Stunden erst gegen Ende abgeleistet wurde.

Oder zählt letztendlich doch schlicht der aktuelle Grundlohn und zu diesem Satz müssen sämtliche Überstunden ausbezahlt werden?

Ich habe selbst versucht zu recherchieren, um eine Antwort auf diese Frage zu finden, allerdings ohne Erfolg. Erstmal ist es ziemlich schwierig, diesbezüglich die richtigen Schlagworte zu finden, mit welchen man Google füttert. Und des Weiteren stößt man nur auf Artikel, die zwar etwas mit der Thematik zu tun haben, aber eben nicht speziell meine Frage beantworten.

Es würde mich freuen, wenn mir jemand bei meinem Anliegen helfen könnte. Die Benennung einer Seite, eines Gesetztes oder sonstigen Stichworten würde mir schon weiter helfen.

Ich bedanke mich.

Arbeit, Überstunden
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Gibt es eine gesetzliche Festlegung der Anzahl der Überstunden als Teilzeitmitarbeiter 20 Std. Wo. bzw. 24 Std. Wo. in der Pflege/Betreuung im Pflegeheim?

Bin als Teilzeitmitarbeiter in der Pflege ursprünglich mit 20 Std. Wo. fest angestellt.

Die Arbeit macht mir mit den BewohnerInnen und KollegInnen viel Freude. Im Vertrag ist festgehalten, dass bei angeordneten Überstunden diese als Freizeitausgleich ausgeglichen werden. Als ich mehr als 60 Ü.-Std. hatte, bat ich um ein Gespräch. Da es kaum Zeitfenster gibt, um diese Ü.-Std. auszugleichen, schlug ich von mir aus vor, 24 Std. die Wo. zu arbeiten. Jedoch mit dem Ziel, weniger Ü.- Std. zu bekommen. Mein Vorgesetzter fand den Vorschlag gut. So sollte ich ab 1.10. d.J. 24 Std. die Wo. arbeiten. Leider ergibt sich aus dem Dienstplan, das ich diesen Monat erneut 20 Ü. Std. dazu bekomme. Ein erneutes Gespräch verlief eher verständnislos, mit der Begründung, andere (Vollzeitkräfte hätten z. T. über 100 Ü.-Std. Andere jedoch auch erheblich weniger (9 Ü. - Std. ). Da ich meinen neuen Arbeitsvertrag noch nicht unterschrieben habe, möchte ich gern wissen, wieviel Ü.-Std. ich als Teilzeitkraft ableisten muss, zwar mit vertraglicher Zusicherung, einen Freizeitausgleich zu erhalten, der aber gar nicht so stattfindet. Gibt es hierfür eine gesetzlich Festgelegte Stundenzahl (z.. B. 20 Std. Wo. nicht mehr als 40 Ü.- Std. ansammeln lassen).

Dieter

Recht, Überstunden, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Soll ich konsequent sein oder eher nicht?

Hey ihr Ich versuche den Text so übersichtlich wie möglich zu gestalten 🙄 Also hab auf arbeit so ein kleines Problem. Eine Kollegin ist krankgeschrieben und jetzt muss halt jemand einspringen für sie. So ich mach das natürlich. Allerdings ist es so dass ich vom ganzen Team am wenigsten verdiene und alle anderen viel mehr als ich. Hatte auch nie ein Problem damit weil es ja nur ein kleiner nebenjob ist. Jetzt ist es allerdings so dass ich viel mehr Stunden hab als die anderen und verdiene trotzdem noch am wenigsten also bekomme nix extra, sozusagen arbeite ich umsonst. Jetzt sagt mein Freund dass ich nicht mehr einspringen soll solange ich nicht mehr dafür bezahlt werde.. Ich bräuchte das Geld echt dringend im Moment da ich momentan keinen anderen Job habe nur das. Mein Freund meint dass das ausnutzen ist und ja ich sehe das auch so aber ich trau mich einfach nicht irgendwas zu sagen... Wenn ich nicht einspringe ist meine andere Kollegin alleine und das ist halt auch blöd und ich hätte dann Mega das schlechte Gewissen. Jetzt Weiss ich nicht was ich machen soll. Kann ich auf arbeit sagen dass ich erst wieder einspringe wenn ich dafür auch bezahlt werde? Oder kommt das irgendwie blöd rüber und Geldgeber und egoistisch ?

Bitte um ernste antworten und keine dummen Sprüche.

Arbeit, Job, Geld, Freunde, Recht, Überstunden, Ausnutzen, Egoistisch, Kollegen, Liebe und Beziehung, Rat
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Krankschreibung kurz nachdem ich gekündigt habe - ist das strafbar oder als Vorsatz anerkannt? - UMFRAGE?

Hallo.

UMFRAGE: Sollte ich mich von Anfang bis zum Ende meiner Kündigungsfrist oder auch eventuell nur 2 Wochen, - oder lieber gar nicht krankschreiben lassen?

Ich habe vor, morgen meine aktuelle Arbeitsstelle per Einschreiben mit Rückschein unter Einhaltung der gesetzlichen Frist (1 Monat) zu kündigen.

Ich möchte dort kündigen, weil mich der Arbeitgeber nur ausnutzt und mich schuften lässt, ohne dies wirklich zu wertschätzen.

Ich habe noch etwa 30 Überstunden und ca. 10 Tage Resturlaub.

Wenn ich mich noch weitere 4 Wochen zu der Arbeit begebe, trotz Schmerzen im Bein und einen dadurch einen sauberen Abgang hinlege, werden mir dann mein Resturlaub und meine Überstunden noch ausgezahlt?

Wie werden mich wahrscheinlich meine Kollegen und Vorgesetzen verhalten, wenn ich nach ca. 10 Jahren dort kündige?

Werden diese einen sauberen Abgang von mir wertschätzen?

Was würde passieren, wenn ich mich 2 oder 4 Wochen (bis zum Ablauf der Kündigungsfrist) noch krankschreiben lassen würde?

Würde ich dann noch zum Betriebsarzt geschickt werden und evtl. eine Strafanzeige von meinem ehemaligem Arbeitgeber bekommen oder fristlos gekündigt werden (nachdem ich schon gekündigt habe)?

Würde es einen Unterschied machen, ob ich 2 Wochen oder 4 Wochen krankgeschrieben bin?

Eigentlich möchte ich mich gerne die letzten beiden Wochen krankgeschrieben sein, um mir meinen Urlaub und meine Überstunden auszahlen zu lassen.

Einen Aufhebungsvertrag hat mein Arbeitgeber im übrigen nicht akzeptiert.

Vielen Dank für alle Antworten im Voraus.

Du solltest fair zu Dir selbst sein! 0%
Du solltest Deine Einstellung überdenken! 0%
Zieh durch! 0%
Du solltest mal lockerer werden! - Entspann Dich mal! 0%
Lass Dich mit Deinem kranken Bein krankschreiben - komplett! 0%
Ja, Du solltest Dich vom Anfang bis Ende krankschreiben lassen! 0%
Nein, Du solltest Dich keinen einzigen Tag krankschreiben lassen! 0%
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Keinen Anspruch auf Urlaub, viele überstunden?

Hallo,

Ich mache zurzeit einen Minijob als AUSHILFE in einem Getränkemarkt (450€ Basis) und ich glaube, dass dort einige Sachen falsch ablaufen aber um mich zu vergewissern da ich mich auf dem Gebiet nicht so auskenne stelle ich hier mal fragen.

Vorweg: Ich arbeite Dienstags und Donnerstags jeweils 4 Std und jeden zweiten Samstag 6 Std. Ich habe momentan schon 10 Überstunden.

-Es fängt als erstes damit an, dass ich keinen Arbeitsvertrag bekommen habe. Der Chef hat mir alles mündlich erzählt und er meint das reicht aus, ist das so korrekt?

-Habe ich Anspruch auf Urlaub? Und zwar ist es so: ich bin am 25 August (Samstag) Auf der Gamescom und will mir deswegen freinehmen, ich wollte auch extra 2 Monate vorher bescheid geben, dass der Abteilungsleiter das planen kann. Er meinte zu mir aber, dass kann er jetzt noch nicht sagen, da er nicht weiß ob er mich an diesem Tag als Arbeitskraft braucht weil sich vielleicht die Richtig angestellten freinehmen?? Das sagt er jedesmal wenn ich mir mal Freinehmen möchte auch wenn ich schon Gut Überstunden gesammelt habe

-Obwohl ich nur jeden zweiten Samstag eingetragen bin wollte der Abteilungsleiter bis jetzt, dass ich jeden Samstag komme er meinte immer Donnerstags zu mir: Ja dann kommst du Samstag um 14 Uhr. Ich war bis jetzt jeden Samstag arbeiten obwohl ich an einigen gar nicht Arbeiten müsste. Ich habe das letzte mal als er mir gesagt hat ich soll Samstags kommen zu ihm gesagt, dass ich doch nur eigentlich jeden zweiten Samstag eingetragen bin und er meinte nur: Ha, das kann man nie genau sagen. Erst als ich gesagt habe, dass ich mit meinem Vater unterwegs bin (Das war gelogen) hat er nach einigen überlegen gesagt Dass ich dann halt nicht komme.

-Es heißt ich soll für 2 Std kommen und plötzlich soll ich länger bleiben. Er hatte mich gefragt ob ich 2 Wochen auch Mittwoch und Freitags Nur für 2Std kommen kann und da habe ich zugestimmt. Das ging alles gut außer am letzten Freitag. Ich komme und denke ich arbeite nur 2Std wie letzte Woche und als ich dann den Abteilungsleiter Bescheid gab, dass ich jetzt gehe meinte er, ich kann nicht gehen da er sonst keine Arbeiter mehr dort hätte. Ich habe dann mit ihm Diskutiert und gesagt: es hieß ich solle nur für 2Std kommen und dann hat er gesagt: Naja dafür kommst du ja eh Samstag nicht weil du mit deinem Vater unterwegs bist (Ich will nur nochmal anmerken, dass ich an dem Tag sowieso Frei gehabt hätte aber er meinte das ich kommen soll)

Das war eigentlich alles. Versteht mich nicht Falsch, dass alles wäre okay wenn ich das dann irgendwie ausgezahlt oder beurlaubt bekomme. Ich arbeite aber auf 450€ Basis und habe schon Lange mein Maximum an Stunden erreicht die Ich ausgezahlt bekomme also fällt das schon mal weg. Und jedes mal wenn ich mir Urlaub nehmen will, egal wie früh ich Bescheid sage, heißt es Das geht nicht weil man das nicht genau sagen kann ob ich benötigt werde.

Danke an jeden der Antwortet.

Urlaub, Überstunden, 450 euro job
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Soll ich so weitermachen (Job)?

Hallo, Ich habe letzte Woche meine Stelle als Ferialjobberin bei der Post begonnen. Dass viel von einem erwartet wird und enorm viel geleistet werden muss, war mir im Vorhinein bewusst, aber wollte mich dieser Herausforderung stellen und es einfach mal ausprobieren, zumal ich sowieso etwas später dran war mit dem Bewerben und kaum noch andere Möglichkeiten offen waren. Nun ist es so, dass ich jeden Tag 10h+ arbeite und das ohne gesetzliche Pause, da ja all die Post die ich am jeweiligen Tag in der Zustellbasis bekomme auch ausgeliefert werden muss - solang das nicht erledigt ist, gibt es keinen Feierabend. Es sind 420 Haushalte an die wir liefern in meinem Rayon (mein zugeteiltes Gebiet bzw meine Strecke) und dadurch dass ich neu bin, kann ich die Strecke ja auch noch nicht auswendig und das wird wohl noch mind 1-2 Wochen dauern. Ab morgen bin ich aber ohne Begleitung unterwegs und darf auch kein Navi nutzen, was bedeutet, dass ich noch mehr Überstunden machen werde (zwecks oftmaligem Verfahren usw) - am Freitag waren es schon 13h MIT Begleitung.

Wär ja alles übergangsweise noch irgendwie okay wenn das gehaltsmäßig wenigstens passen würde - allerdings gibt es hier auch Probleme: geheißen hat es, ich würde 1200,- brutto pro Monat bekommen, nun steht in meinem Vertrag, welchen ich dieses Wochenende zugeschickt bekommen habe, ich würde bloß 950,- brutto (inkl. Provisionen, Trinkgelder, usw) bekommen - das wären also um die 800,- netto inkl sämtliche Zuschläge bei etwa 60 Wochenstunden (Überstunden miteinberechnet) - bin aber für 40 Std angemeldet welche allerdings niemals eingehalten werden können.

Nun meine Frage: macht es Sinn das hier noch weiterzuführen? Ich werde sowieso am Montag nochmal wegen dem Arbeitsvertrag ins Sprechen kommen, aber ob meine Überstunden auch tatsächlich rechtsgemäß ausbezahlt werden würden ist mir ebenso eher zweifelhaft. Was meint ihr bzw was würdet ihr an meiner Stelle machen?

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