Jobwechsel - Muss ich Urlaubsanspruch nehmen?

Folgende Situation:

Mitarbeit wurde zum 30.06.2020 gekündigt, hat demnach bei 30 Urlaubstagen einen Ansprach von 15 Tagen. Er hat bisher noch keinen Urlaubstag in Anspruch genommen.

Der Arbeitgeber hat den MA nun aufgefordert, seinen Urlaubsanspruch bis zu seinem Ausscheiden zu nehmen.

Der Mitarbeiter möchte dies jedoch nicht, da er seine Urlaubstage für die 2. Jahreshälfte benötigt und diese gerne bei dem neuen Arbeitgeber nehmen möchte.

Der Arbeitgeber hat Sorge, dass der gekündigte Mitarbeiter im Anschluss auf ihn zukommt und seine nicht genommenen Urlaubstage abgegolten haben möchte und überlegt den Mitarbeiter unwiderruflich Freizustellen unter Anrechnung des Urlaubsanspruchs von 15 Tagen.

Frage: Gibt es die Möglichkeit eine gültige Vereinbarung zu treffen, aus der hervorgeht, dass der Arbeitgeber grundsätzlich den bereits entstandenen Urlaubsanspruch gewähren würde, der Mitarbeiter allerdings davon absehen möchte, weil er die Urlaubstage zu einem späteren Zeitpunkt benötigt und im selben Atemzug auch davon abzieht, Abgeltungsansprüche geltend zu machen oder sind solche Vereinbarungen grundsätzlich nichtig und der Arbeitgeber muss den Mitarbeiter quasi mit der Anrechnung auf Freistellung "zwingen"?

Vielen Dank!

Urlaub, Kündigung, Recht, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Kündigungsrecht, Urlaubsanspruch, Ausbildung und Studium, Reisen und Urlaub, Beruf und Büro
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Jemanden beim Arbeitgeber melden?

Hallo,

ich war vor 5-10 Jahren politisch aktiv. Bin mittlerweile seit fast 15 Jahren Ex-Muslim, habe den Koran gelesen, Hadithe, Tafsirs usw. Habe mich niemals beleidigend öffentlich geäußert, meine Kritik habe ich immer mit Quellen belegt.

Anfang des Jahres kam beim AG auf mich zu, weil mehrere "Journalisten" sich über mich beschwert hatten. Diese "Journalisten" haben eine eigene Website mit Nachrichten und sind definitiv Pro-Islam, Erdogan usw.

Zwei Herrschaften haben ein Kommentar von mir auf Facebook gefunden, den ich 2011 von mir gegeben habe und Erdogan als Islamist bezeichnet habe und sich dieser bitte aus der Türkei verp** soll, wenn er mehr Islam möchte. Hätten auch Aussagen von mir, die belegen würden, dass ich ein Islam- und Judenhasser sei udn gedroht, diese zu veröffentlichen, wenn mein AG nicht handelt.

Mein AG stand hinter mir, da dieser meine Ansichten kennt und der Vorfall noch Jahre vor meiner Anstellung war und Hassbotschaften hatte ich definitiv nicht verbreitet.

Einer meiner Facebookkontakte diskutiert sehr gerne bei öffentlichen Themen mit solchen Leuten und ein Name kam mir bekannt vor. Dieser wohnt bei mir in der Stadt und kenne ihn flüchtig, ich weiß auch wo er arbeitet. Dieser Jemand äußert sich extrem demokratiefeindlich, homophob, möchte die Sharia, wünscht Türken die gegen Erdogan sind den Tod, jeder der gegen die Sharia ist ist ein Kafir usw.

Sein AG ist ein internationaler Großkonzern. Sein Account ist komplett öffentlich. Ich dachte mir, dass ich solche Leute endlich mit ihren eigenen "Waffen" bekämpfen möchte, weil es mir einfach reicht.

Was könnte im schlimmsten Fall auf mich zu kommen, wenn ich den bei seinem AG melde und mit einigen Fotos belege?

Religion, Islam, Facebook, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Beschwerde
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Firmenwagen Ja oder Nein?

Hallo zusammen, ich bräuchte einfach mal eine kleine Entscheidungshilfe, da ich mit dem Thema leider vollkommen unerfahren bin.

Ich bin teilweise im Außendienst tätig und kann aktuell auf einen Pool von Springer-Fahrzeugen zugreifen. Da sich mein Tätigkeitsgebiet in den letzten Monaten stark erweitert hat, hat mein Arbeitgeber mir nun angeboten, einen Firmenwagen zu bekommen. Privatnutzung und Benzin inklusive. Das Fahrzeug wäre ein aktueller VW Polo mit ordentlich Ausstattung (Ausstattungslinie "Highline"). Ich brauch keinen "Status-Benz" und wäre damit absolut zufrieden.

Unter Einbezug des geldwerten Vorteils, bzw. der 1% Regelung würde mich der Wagen 152 € von meinem Nettolohn kosten.

Privat fahre ich einen 22 Jahre alten BMW, der mir bisher immer treu war, nun aber auch langsam anfängt zu kränkeln. Das Thema "neues Auto" wäre daher vermutlich sowieso in absehbarer Zeit auf mich zugekommen ...

Ich bin halt trotzdem etwas hin und her gerissen. Natürlich wären Benzin-, Wartungs-, Reparatur und Versicherungskosten sowie die KFZ-Steuer für mich damit endgültig vom Tisch. Auch mein Bahnticket (mittlerweile alleine 100 €) mit welchem ich zur Arbeit pendel, wäre ich dann los. Auf der anderen Seite macht man sich aber natürlich schon abhängig vom Arbeitgeber und steht beim Firmenwechsel dann evtl. erst einmal ohne Auto da.

Wozu würdet Ihr mir raten?

Firmenwagen nehmen 100%
Privatwagen behalten 0%
Firmenwagen, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Auto und Motorrad
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Forderung nach einer möglichst egalitären Gesellschaft - was sagt ihr dazu?

Hey,

die Frage steht oben. Ich beschäftige mich gerade mit einem Thema, das kontrovers diskutiert wird: Ist eine egalitäre Gesellschaft erstrebenswert?
Da geht man dann auch auf das System der sozialen Ungleichheit und der Bildungschancen ein. Außerdem stellt sich die Frage, ob die Ungleichheit nicht doch von Vorteil ist in der Gesellschaft. Diese Aspekte zu der Hauptfragestellung setze ich dann noch mit dem magischen Sechseck und der Ordnungs-, Struktur- und Prozesspolitik in Verbindung, wobei die soziale Gerechtigkeit und Gleichheit miteinbezogen muss und nicht verwechselt werden darf.

Wollte ich einfach nach euren Meinungen, Ansichten etc. diesbezüglich fragen!

Liebe Grüße

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"Probearbeiten". Mehr als einen Tag finde ich einfach unverschämt und einfach nur ausbeuterisch?

Habe heute sehr lange mit einer Freundin von mir Telefoniert. Sie möchte ihren Job wechseln. Okay, jetzt in dieser Koronakriese, ich kann das mittlerweile nicht mehr hören, weil mir dieses Mimimimi so richtig hart auf die Nerven geht, aber das, soll ja jetzt hier nicht zur Debatte stehen, sagte doch ein Arbeitgeber allen Ernstes zu Ihr: Kommen Sie doch erstmal 4 Wochen "Probearbeiten". Natürlich unbezahlt versteht sich.

Aha.Warum soll jemand unbezahlt "Probearbeiten" kommen, wenn er jahrelang in diesem Job und auch genau in diesem Fachbereich gearbeitet hat?!? (Dipl. Ing. Maschinenbau). Und das auch noch für vier Wochen vollkommen unbezahlt? Ist übrigens kein Einzelfall.

Sie hat gesagt, angesichts dessen, dass sie ihre Arbeitsstelle noch hat, Vielen Dank, kein Interesse, was ich vollkommen nachvollziehen kann, hätte ich genauso abgelehnt. Einen bis Zwei Tage sind okay, mehr, zumindest ohne Bezahlung, aber nicht.

Gab in meinem Berufsleben auch mal genau so eine Situation, wo ein Arbeitgeber gesagt hat, ich solle erstmal 4 Wochen, natürlich vollkommen kostenlos, "Probearbeiten" kommen, obwohl ich genau diese Tätigkeit, die von mir verlangt wurde, schon Jahrelang ausgeübt habe, was ich meiner Person und meiner beruflichen Qualifizierung gegenüber eine ziemliche Herabwürdigung empfunden habe.

Mein Kommentar darauf: Vielen Dank für Ihr Angebot. Darauf würde ich gerne einsteigen, aber wie wäre es, wenn Sie erstmal für 4 Wochen zur Probe Gehalt zahlen und dann können wir über eine weitere berufliche Zsammenarbeit nochmal sprechen?

Ausgang vom Vorstellungsgespräch dürfte klar sein. Es gibt in der Arbeitswelt sowas, das nennt sich Probezeit. Wenn es passt, dann ist alles okay, passt es nicht, gibt es halt die Kündigung.

Also was soll dann dieses dummdreiste "Probearbeit" eigentlich?!? Ist das einfach nur eine Masche, um damit eine "Billige Urlaubsvertretung" zu haben?

Meistens sind das ja leider genau die Firmen, kenne ich zumindest aus meiner Zeit, wo ich Arbeitslos war, die ein Bruttogehalt geboten haben, wo ich jetzt mal ganz Geseallschaftsunkonform sagen muss, dass das Geld, was die brutto geboten haben, ca. 200 - 400 Euro unter dem "Netto" lag, was man mit Hartz4 und ein paar Tagen "Steueroptimiertem Arbeiten" im Monat so bekommt.

Was soll also diese sogenannte "Probearbeit" und dann auch noch in einem dermaßen unverschämten Umfang?

Arbeit, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Berufsausbildung, Soziales, Jobwechsel, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Kollegin schreit dauernd die Vorgesetzte an! Was tun?

Hallo alle zusammen.

Eine Person ist eine Vorgesetzte (PDL) in einer Einrichtung. Hier gibt es eine bestimmte Kollegin im Nachtdienst, die sich gerne über Arbeitsanweisungen hinwegsetzt, öffentlich und zwar zur Schichtübergabe am Morgen und deutlich per Email. Diese Nachtschwester ihrer Meinung nach schon sehr lange in der Firma und lässt das gegenüber der PDL auch raushängen. Ich beschreibe nur zwei kürzliche Geschehnisse:

In der Email an die Vorgesetzte standen ganz klare Worte der Abneigung mit dem Schlusssatz "DU wirst dich nicht lange an der Position halten, dafür werde Ich sorgen!" Dazu kam es gestern Morgen zu einer einfachen Anweisung zum Falle der aktuellen Coronasituatuon. Die Nachtschwester beendete ihrerseits die Übergabe mit den Worten "Was du hier alles verändern willst, ist alles zum Kotzen, so einen Scheiß mach ich nicht mit" das hat sie lauthals durch die Einrichtung gebrüllt und hat der PDL den Rücken zugekehrt!

Die Heimleitung weiß über das Verhalten dieser Kollegin Bescheid, hat aber nach der ersten Aktion mit der Email "noch" abwarten wollen. Meine Frage lautet nun:

Sollte die Heimleitung nach weiteren Vorkommnissen und der gestrigen Schreiattacke nun immer noch still halten, darf man so einen Kollegen auch privat anzeigen oder auf andere Weise selbst tätig werden? Ich muss sagen, dass ich in meinem Männerbetrieb solche Boshaftigkeiten gar nicht kenne.

Würde mich freuen wenn jemand sagen kann, wie sich die PDL hier am besten verhalten kann. Vielen Dank.

Recht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, PDL, Pflegeheim, Beruf und Büro
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Warum wird in unserem Gesellschaftssystem der Arbeitnehmer eigentlich immer unter Druck gesetzt. Und warum lässt sich der Arbeitnehmer das gefallen?

Ich erinnere mich jetzt einfach mal zurück an die Zeit, wo ich LKW gefahren bin. Und bevor hier einige Rummotzen, ja, ich habe am Lenkrad gesessen und ich habe aber auch am Schreibtisch gesessen als Disponnent. Ich kenne also beide Seiten.

Zu Erst die Seite als Disponnent: Ich habe, wenn ich Touren eingekauft habe, äussert Großzügig geplant, was die Zeit angeht. Es kann immer was dazwischen kommen. So einen Scheißdreck, wie z.B. Lebensmittel, habe ich nie eingekauft, weil es bringt kein Geld, kostet aber unheimlich viel Zeit. Ergo: Rechnet sich nicht. Wo ich als Disponnent beschäftigt war, hatte ich, was die Leerfahrten anging, die meisten Kilometer, habe aber im Gegenzug den zweitgrößen Umsatz reingefahren. Warum? Manchmal ist es einfach "Billiger", einen LKW lieber 200 Kilometer leer durch die Gegend fahren zu lassen, dass er nach ca. 3,5 Stunden eine Ladung aufnimmt, die richtig Geld bringt, als irgendwo, z.B. Discounter, eine Ladung aufzunehmen, 80 Kilometer zu transportieren für den Selbstkostenpreis und dafür im Gegensatz 8 Stunden zu brauchen. Jeder der die Branche kennt, weiß, wovon ich spreche.

Jetzt die Seite als Fahrer: Häüfig hat man probiert mich unter Druck zu setzten, der Kunde hier, der Kunde da, der Kunde dort. Ist ja schön für den Kunden. Ich habe die Tour nicht eingekauft, sondern mein Disponnent. Wenn er nicht vernünftig planen kann, ist das doch nicht mein Problem. Das muss er dann mit dem Kunden ausmachen und nicht ich. Es ging den einen Tag auch soweit, dass ich meinem Disponnenten, nachdem er besonders unverschämt geworden ist, ganz entspannt mitgeteilt habe: Tut mir leid, auch wenn ich jetzt ca. 8 Kilometer vor dem Kunden stehe, meine Lenkzeit ist vorbei. Das hast du gewusst, ich bleibe jetzt stehen. Morgen früh kann ich weiterfahren. Arrividerci (dämlicher Vollidiot habe ich mir gedacht). Er war am Telefon am rumtoben. Sein Problem, nicht meins. Er hat die Planung gemacht, nicht ich. Wenn man immer ohne Pufferzeiten plant, dann passiert halt genau sowas.

Ich habe mich nie unter Druck setzen lassen. Was mich aber interessieren würde, ist einfach, warum viele Arbeitnehmer, ganz egal in welcher Branche, sich teilweise so massiv unter Druck setzen lassen, dass es auch gesundheitliche Folgen haben kann. Kann ich ehrlich gesagt nicht nachvillziehen.

Bevor ich meine Gesundheit riskiere, nehme ich doch lieber eine Kündigung in Kauf, kann man ja bei entsprechenden Nachweisen auch gegen klagen, aber dass ist ein anderes Thema.

Bei mir galt immer die Regel: Keine Kredite, keine Schulden. Dem Arbeitgeber hat es nicht gepasst, dass ich mich nicht hab unter Druck setzen lassen? Sein Problem. Soll er mir doch die Kündigung schreiben, interessiert mich nicht. Ist auch nur ein Geschäftsvertrag. Ich habe mich immer weiter gebildet, ich habe mehrere Berufsoptionen. Ein Arbeitsvertrag ist auch nur eine Geschäftsbeziehung. Also Arbeitskraft gegen Geld. Ganz einfach.

Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Psyche, Spedition, Arbeiten gehen
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Wenn es einfach nicht passt: Kündigungsgespräch und Versandzeitpunkt der Kündigung?

Hallo,

ich bin sehr unglücklich mit meiner neuen Arbeitsstelle nach dem Studium und alle Leute dich mich kennen und mit denen ich darüber gesprochen habe sind der gleichen Meinung wie ich: Arbeitnehmer-seitige Kündigung innerhalb der Probezeit.

Ich habe am kommenden Freitag ein Telefongespräch (geht nicht anders, uns trennen über 400 Km) mit meinem Chef und ich möchte auch am Freitag meine Kündigung einreichen.

Jetzt möchte ich das ganze so reibungslos wie möglich für beide Seiten über die Bühne bringen und so wenig "verbrannte Erde" erzeugen wie möglich. Deshalb würde ich gerne vor dem Eintreffen meiner Kündigung mit meinem Chef reden (Kündigungsgespräch) und Ihm meine Beweggründe schildern sowie mich für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Ich finde das besser als einfach unangemeldet meine Kündigung zu schicken und danach erst miteinander zu reden.

Frage: Sollte ich das Kündigungsschreiben besser schon am Donnerstag Abend losschicken, dann ist es am Freitag Vormittag / Nachmittag in der Firma, oder sollte ich es erst nach dem Gespräch am Freitag verschicken? Ich würde es aus allgemeinen rechtlichen Gründen eh per Einschreiben mit Rückschein versenden. Am Samstag kann es sein das niemand in der Firma ist und die Kündigung erst am Montag gesehen wird.

Vielen Dank und freundliche Grüße

Die Kündigung am Freitag Vormittag versenden 100%
Die Kündigung am Donnerstag Abend versenden 0%
Arbeit, Brief, Arbeitnehmer, Post, kündigen, Probezeit, Fragen
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