Firma im Ausland und in Deutschland leben?

Hallo zusammen!

Folgendermaßen: Mein Onkel hat im Ausland mehrere große Minen. Aufgrund dessen wurde meinem Cousin der Vorschlag gemacht, er solle doch eine eigenständige Firma im Ausland gründen und den Transport der Rohstoffe aus den Minen an vereinzelte Firmen übernehmen. Durch die Fahrten erhalte er von den Firmen Cash ausgezahlt. Abzüglich Steuern und weitere Kosten wie Sprit und Kredit für LKW bleibe ihm ein gewisser Betrag an Gewinn übrig.

Ich habe in Deutschlanid einen Wohnsitz und bin Arbeitnehmer. Gerne würde ich mich an der Logistik-Firma meines Cousins beteiligen. Ich würde in dem Fall ein LKW im Ausland kaufen und jenes meinem Cousin überlassen. Dementsprechend würde für meinem LKW auch ein Gewinn herausspringen.

Nun zu meiner Frage: Wie soll ich mein Vorhaben in Deutschland gewerbsrechtlich, rechtlich und steuerrechtlich vertreten? Muss ich in Deutschland ein Gewerbe anmelden? Ich möchte all meine Gewinne in Deutschland offenlegen und alles legal angehen, damit ich bei der Transaktion keine Probleme bekomme.

Ich bitte um eure Hilfe. Vielen Dank im Voraus. Grüße.

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Meine letzte Arbeitsstelle gibt keine Arbeitsbescheinigung raus, soll Ich denen mit Anwalt drohen?

Guten Abend,

für die Agentur für Arbeit benötige Ich von meiner letzten Arbeitsstelle einen Arbeitsbescheinigung, damit Ich ALG 1 ausgezahlt bekomme. Ich habe vor ca. 1-2 Monaten die Papiere per Einschreiben der Firma versandt, jedoch bisher keine Antwort. Die Agentur für Arbeit hat ebenso nach einem Monat später einen Erinnerungsbrief der Firma geschickt, ebenso ohne Erfolg. Laut Gesetz muss die Firma mir die Arbeitsbescheinigung rausgeben, ansonsten könnte denen mit Bußgeld drohen. Werde morgen zum letzten Male zur Agentur für Arbeit hinfahren und denen bitten, die Firma telefonisch zu kontaktieren und denen schildern, die Papiere zügig denen zu senden, eventuell könnte Ich es auch persönlich abholen lassen. Kurz bevor Ich dort gekündigt wurde, war Ich die letzten 2 Woche krankgeschrieben, die Firma hat gedacht, Ich hätte es extra gemacht, sodass Ich nicht krank bin obwohl Ich in Wirklichkeit an dem Tag krank war. Deshalb traue Ich mich nicht dorthin zu fahren, eventuell dass die mich voll labern werden oder gegebenenfalls die Papiere nicht raus geben werden.

Frage: Soll Ich der Firma mit Anwalt drohen, wenn diese die Papiere mir morgen nicht ausstellen und da Ich noch bei den Eltern lebe, bin Ich auch Rechtschutzversichert, wenn Ich mit denen zusammen lebe?

Mit freundlichen Grüßen

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Durfte meine Chefin das alles mit mir machen?

Hallo liebe Community.

Ich hätte eine Frage: Ich habe heute meine Arbeitsstelle in einem Hotel gekündigt und mir sind einige Dinge aufgefallen, die die Chefin mit mir erlaubt hatte und ich nicht denke das diese wirklich erlaubt SIND.

Ich bin 16 Jahre alt, weiblich und wurde dort als Kellnerin/Service/Putzfrau eingestellt. Einer dieser bedenken ist, das sie mich manchmal bis zu 8 Stunden arbeiten gelassen hat OHNE Pause. Sie meinte es gibt immer Mittagspausen um 11:30 Uhr, und um 17:30 Uhr. Andere Zeiten gibt es dafür nicht und wenn ich zu einer dieser Pausen gehe wird mir das vom Gehalt abgezogen. Normale Pausen, wie zum Beispiel um 15 Uhr oder so, habe ich niemals bekommen. Selbst wenn ich von 12-17 Uhr gearbeitet habe, habe ich nie eine Pause bekommen und ich finde das eine Frechheit.

Ein anderer Punkt ist das sie sich nicht an de Vertrag gehalten hat. In meinem Vertrag steht das wir in der Woche 10 Stunden ausmachen, in innerhalb von 2 Tagen sollte ich aber 13 Stunden arbeiten (gestern 5, heute eig. 8).

Wen es interessiert: Ich habe gekündigt weil ich mit meiner Ausbildung und dem Job im Hotel keine Zeit hatte. Außerdem hatte ich extreme Rückenschmerzen weil ich gestern Dinge heben musste, die viel zu schwer für mich waren (einen Tisch zum Beispiel der mindestens doppelt bis dreifach soviel wiegte wie ich selber)! Mir wurden Aufgaben zugesprochen die ich nicht machen konnte weil ich einfach nicht wirklich Erfahrung hatte und mir wurde das zuviel (ich musste innerhalb einer Woche wo ich arbeitete mehrer Teller gleichzeitig tragen, viel schweres heben und zulange auf den Beinen stehen). Als ich dann der Chefin sagte das ich Rückenschmerzen hatte, stellte sie mich so hin als ob ich bloß "faul" wäre und keine Lust habe. Mir war das dann auch zu blöd und ich fand das sehr unverschämt weswegen ich dann kündigte.

Das waren jetzt die wichtigsten Probleme meiner Arbeit... Die Frage ist durfte sie das alles überhaupt oder ist das in Ordnung? Dankeschön für eure Antworten!

Sie darf das nicht! 100%
Sie darf das! 0%
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Soll ich meiner Anleiterin nochmal eine Email schreiben, obwohl sie bei meiner Letzten schon nicht geantwortet hat oder lieber persönlich mit ihr darüber reden?

Also langsam komme ich mir etwas bescheuert vor.

Meine Anleiterin hatte mir vor ein paar Tagen eine Email geschrieben in der ich mir Gedanken über meine "Projektarbeit" machen soll, die ich angeblich im Anerkennungsjahr wie alle anderen machen muss. Also wie ich mir das vorstelle und es ablaufen soll.

Dazu hatte ich ihr nun vor zwei Tagen zurück geschrieben, ohne meine Praxiskonzeption davor richtig anzuschauen, das wir im Unterricht noch nichts zum Thema Projektarbeit hatten, ich daher nicht viel vom Ablauf etc. weiß, aber mir trotzdem grobe Gedanken darüber machen werde.

Jedenfalls habe ich mich die letzten zwei Tage intensiv damit beschäftigt und festgestellt, das nichts über eine Projektarbeit in der Praxiskonzeption drin steht!

Wir auf unserer Schule müssen nichts der gleichen machen, sondern eine Kasuistik schreiben, was etwas anderes ist als eine Projektarbeit.

Ich habe mich auch nochmal bei zwei Klassenkameraden informiert und die haben sich für mich mit der Praxiskonzeption ebenfalls beschäftigt und meinten auch das wir nur die Kasuistik machen müssen und keine Projektarbeit.

Offensichtlich hat meine Anleiterin die Praxiskonzeption die ich ihr gegeben habe auch noch nicht durchgelesen und nahm von ihrer Seite aus an weil sie es vermutlich von den anderen Anerkennungspraktikanten aus anderen Schulen so kennt, das ich eine Projektarbeit schreiben und durchführen muss.

Jetzt bin ich am überlegen ob ich meiner Anleiterin nochmal eine Email senden soll, in der ich sie darüber aufkläre das meine Aufgabe keine Projektarbeit ist sondern eine Kasuistik.

Das Problem ist das sie mir bei der letzten Email von vor zwei Tagen schon nicht zurückschrieben hat und ich mich frage ob sie die überhaupt gelesen hat.

Wie würde es für euch herüberkommen, wenn jemand euch zwei Tage vorher schreibt das man sich Gedanken darüber macht was man als Projektarbeit machen möchte und wie man es sich vorstellt und dann nach zwei Tagen geschrieben bekommt das man eigentlich keine Projektarbeit machen muss?

Wäre es besser sie per Email noch in den Ferien zu informieren oder soll ich warten bis ich mit dem Anerkennungsjahr (03. September) beginne und es persönlich sagen?

Was kommt besser herüber? Ich komme mir langsam wirklich dumm vor. Danke im Voraus

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Arbeitgeber will mir mein Geld nicht geben, was tun?

Hallo liebe Community,

es geht um meinen Bruder, der für knapp 2 Wochen bei einem Partyservice/ einer Fleischerei gearbeitet hat.

Da mein Bruder nicht für diese Arbeit gemacht war, ist er einfach gegangen, aber er hat der Chefin Bescheid gegeben (ich weiß, war ein Fehler).

Ich sage es ganz offen, er hat am Tag 7 h gearbeitet a 10€ pro Stunde, das wären 560€, die er hätte bekommen müssen.

Nun waren wir heute bei der Chefin wegen dem Geld und die hat die Liste, wo die Mitarbeiter immer ihre Arbeitsstunden eintragen müssen, komischerweise nicht mehr bzw. von meinem Bruder nicht mehr.

Jedoch hatte sie eine andere Liste, wo mein Bruder sich angeblich eingetragen haben soll, wovon mein Bruder allerdings sagt, dass es aufkeinenfall seine Schrift sei und dass die echte Liste ganz anders aussehe. Die Liste war separat, wo nur der Name von meinem Bruder drin stand, zu dieser sagt er auch, dass das nicht so war, sondern dass sich alle Mitarbeiter in eine einzige Liste eingetragen haben.

Nun hat sie uns pauschal 170€ gegeben und von uns verlangt, dass wir eine Quittung unterschreiben, was wir leider gemacht haben. Dort steht drin, dass mein Bruder den Gehalt vom Monat April (da hat er gearbeitet) erhalten habe.

Sie hatte uns aber gesagt, dass das nur eine Quittung für die 170€ sei.

Was noch zu sagen ist: Die Dame war in den 2 Wochen Arbeitszeit nicht dazu fähig, einen Arbeitsvertrag anzufertigen, d.h. es gibt keine Unterlagen von meinem Bruder.

Jetzt zu Euch, was soll ich tun? Mein Bruder möchte natürlich sein Geld haben.

Sie sagt, wenn wir damit nicht zufrieden sind, können wir vor Gericht gehen.

Und wie gesagt, mein Bruder ist der felsenfesten Überzeugung, dass die besagte Schrift NICHT seine sei.

Grüße

Diyar231

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Ehemaliger Arbeitgeber zahlt Lohn nicht, was tun?

Hallo,

Vor einiger Zeit wurde ich in der Probezeit von meinem Arbeitgeber aus wirtschaftlichen Gründen gekündigt. Daraufhin wurde ich die letzten ca. 1,5 Wochen meiner Beschäftigung krank, leider hab ich den Krankenschein nicht rechtzeitig abgeschickt und er kam erst nach den 3 Tagen an.
Normalerweise bekam ich immer Mitte des Monats mein Gehalt, da ich Ende des Monats Mai gekündigt wurde, hätte ich normalerweise Mitte Juni Geld bekommen müssen, jedoch kam wortlos kein Geld und auf meine Nachfragen beim Arbeitgeber kam keine Antwort. Erst zwei Wochen später bekam ich eine Antwort, in der mein Arbeitgeber erklärt, dass dadurch, dass mein Krankenschein nicht rechtzeitig bei ihm war, er von seinem Recht der Zurückhaltung Gebrauch mache und da die Löhne durch meine Minusstunden erst noch neu berechnet werden müssen, mir das Geld von Mai und von den zwei Arbeitswochen im Juni noch überwiesen wurden.
Weitere zwei Wochen später fragte ich erneut bei meinem ehemaligen Arbeitgeber nach, weil sich noch nichts getan hatte, worauf aber auch keine Antwort kam. Erst Ende Juni, was nochmal ca. 2 Wochen später war, kam ein Brief mit einer Erklärung wie viel er mir noch schulde. Darin stand auch, dass der Betrieb im Moment nicht in der Lage ist mir den gesamten Betrag mit einmal zu überweisen und er es deswegen in Raten zahlt, die erste Rate hat er am selben Tag überwiesen, wie er den Brief geschrieben hat, so steht es zumindest in dem Brie, jedoch ist heute nach wieder einem halben Monat noch nichts auf meinem Konto eingegangen, auch auf meine Nachfrage kam bisher nichts. Den restlichen Betrag wollte er zur Hälfte im Monat August und September zahlen, aber auch nach dem halben August kam noch nicht ein einziger Euro von ihm.

Hat jemand einen Vorschlag wie ich in der Angelegenheit als nächstes vorgehen sollte?

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Krankschreibung kurz nachdem ich gekündigt habe - ist das strafbar oder als Vorsatz anerkannt? - UMFRAGE?

Hallo.

UMFRAGE: Sollte ich mich von Anfang bis zum Ende meiner Kündigungsfrist oder auch eventuell nur 2 Wochen, - oder lieber gar nicht krankschreiben lassen?

Ich habe vor, morgen meine aktuelle Arbeitsstelle per Einschreiben mit Rückschein unter Einhaltung der gesetzlichen Frist (1 Monat) zu kündigen.

Ich möchte dort kündigen, weil mich der Arbeitgeber nur ausnutzt und mich schuften lässt, ohne dies wirklich zu wertschätzen.

Ich habe noch etwa 30 Überstunden und ca. 10 Tage Resturlaub.

Wenn ich mich noch weitere 4 Wochen zu der Arbeit begebe, trotz Schmerzen im Bein und einen dadurch einen sauberen Abgang hinlege, werden mir dann mein Resturlaub und meine Überstunden noch ausgezahlt?

Wie werden mich wahrscheinlich meine Kollegen und Vorgesetzen verhalten, wenn ich nach ca. 10 Jahren dort kündige?

Werden diese einen sauberen Abgang von mir wertschätzen?

Was würde passieren, wenn ich mich 2 oder 4 Wochen (bis zum Ablauf der Kündigungsfrist) noch krankschreiben lassen würde?

Würde ich dann noch zum Betriebsarzt geschickt werden und evtl. eine Strafanzeige von meinem ehemaligem Arbeitgeber bekommen oder fristlos gekündigt werden (nachdem ich schon gekündigt habe)?

Würde es einen Unterschied machen, ob ich 2 Wochen oder 4 Wochen krankgeschrieben bin?

Eigentlich möchte ich mich gerne die letzten beiden Wochen krankgeschrieben sein, um mir meinen Urlaub und meine Überstunden auszahlen zu lassen.

Einen Aufhebungsvertrag hat mein Arbeitgeber im übrigen nicht akzeptiert.

Vielen Dank für alle Antworten im Voraus.

Du solltest fair zu Dir selbst sein! 0%
Du solltest Deine Einstellung überdenken! 0%
Zieh durch! 0%
Du solltest mal lockerer werden! - Entspann Dich mal! 0%
Lass Dich mit Deinem kranken Bein krankschreiben - komplett! 0%
Ja, Du solltest Dich vom Anfang bis Ende krankschreiben lassen! 0%
Nein, Du solltest Dich keinen einzigen Tag krankschreiben lassen! 0%
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Wie findet ihr dieses Zeugnis1?

Zwischenzeugnis

 

Herr x, geboren am xx.xx.xxxx in xxxxx, ist seit dem 10.04.2017 in unserem Unternehmen, der xxxxxx, als Sachbearbeiter für die Buchhaltung beschäftigt.

 

Die xxxxxxxx, eine der weltweit führenden, spezialisierten Personaldienstleistungs­ unternehmen für die Vermittlung von Fach- und Führungskräften in Festanstellung und auf Zeit.

 

Bedingt durch die wechselnden Aufgabenstellungen bei unseren Kunden werden an unsere Mitarbeiter hohe Anforderungen in Bezug auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit gestellt. Gleichzeitig qualifizieren sich unsere Mitarbeiter hierdurch beruflich ständig weiter.

 

Herr x wird entsprechend seiner Qualifikationen im Bereich Finance & Accounting eingesetzt.

 

Zu seinen Aufgaben während seines Einsatzes gehören:

 

Prüfen von Reisekosten auf sachliche und rechnerische Richtigkeit Korrespondenz mit den Reisenden

Bearbeiten des Posteingangs

Verbuchen der Reisekosten auf den entsprechenden Konten Unstimmigkeiten mit Reisenden klären

Bearbeitung von Zahlläufen Ablage

Herr x verfügt über ein umfassendes und gutes Fachwissen, das er zur Bewältigung seiner Aufgaben sehr sicher und erfolgreich einsetzte.

Herr x hat sich innerhalb kurzer Zeit in den ihm gestellten Aufgabenbereich eingearbeitet. Er verfolgte die vereinbarten Ziele nachhaltig und erfolgreich.

Er arbeitete sehr effizient, zielstrebig und sorgfältig und bewies ein gutes Organisationsgeschick. Seine Arbeitsergebnisse waren, auch bei wechselnden Anforderungen und unter sehr schwierigen Bedingungen, von stets guter Qualität.

 

Herr x zeichnete sich auch in extremen Stresssituationen durch hohe Belastbarkeit und Zielorientierung aus .

Wir kennen Herrn x als einen sehr zuverlässigen Mitarbeiter. Sein Verhalten gegenüber Kunden, Vorgesetzten und Kollegen ist jederzeit einwandfrei. Aus der uns vorliegenden Beurteilung geht eindeutig hervor, dass sie die ihr übertragenen Aufgaben mit großer Sorgfalt und stets zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden erledigt.

 

Das Arbeitsverhältnis ist ungekündigt. Das Zwischenzeugnis wurde  auf Wunsch von Herrn x erstellt.

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Chefin verlangt von mir, dass ich auf ihren kranken Mann aufpassen soll?

Hallo Community

Ich arbeite im Büro eines Kleinunternehmens. Es ist ein Familienunternehmen. Der Inhaber des Unternehmens ist wegen einem Unfall jetzt bettlägerig und kann nichts mehr machen (essen, reden etc.)alles ist bei ihm zurück. Er ist neulich vom Pflegeheim nach Hause transportiert worden. Letztens verlangte meine Chefin von mir, dass ich, wenn sie länger eine Sitzung hat etc., dass ich zu ihr nach hause gehen soll und auf ihren Mann aufpassen muss, bis sie kommt. Sie sagt, ich muss nichts machen, nur neben ihm sitzen.

Ich habe bis jetzt wegen ihr jede Scheissarbeit im Büro erledigt z.B. andere Abteilungen unterstützen, Geschirr waschen, unser Arbeitszimmer putzen (Putzfrau hat kein Zugriff), einkaufen privat für sie, also ihr könnt euch jede blöde Arbeit vorstellen. Ich sage "wegen ihr" weil sie den anderen im Namen von mir verspricht ohne mich zu fragen. Jedes mal sagt sie: sorry hab vergessen zuerst dir zu fragen, ob du Zeit hast".

Und sie ist ein Kontrollfreak, aber nur in unserer Abteilung (wir sind nur zu zweit), obwohl das ganze Geschäft ihr gehört. Sie schaut ständig zu mir, an was ich arbeite. Sie schreibt heimlich auf, wenn ich zur Arbeit komme und gehe, Pausen, wie lange, dass ich auf der Toilette brauche. Ich habe mal per Zufall so ein Zettel gefunden, da stand die Abkürzung meiner Name und die Zeiten.

Ich bin eine langjährige Mitarbeiterin. Aber diesmal ging sie zu weit und ich sagte gleich Nein. Sie sagte weiter, du musst nichts tun, nur neben ihm sitzen. Dann sagte ich wieder nein und erklärte ihr höflich, dass das eine heikle Situation ist.

Ich bin eine Kauffrau! und keine Pflegerin. Ich weiss, wenn sie von jemandem was verlangt, dann wird ihr Wunschzettel länger und länger. Ich hoffe ihr versteht, was ich meine.

Was meint ihr zu diesem Thema. Was ist eure Meinung? Was hättet ihr an meiner Stelle gemacht.

Danke im Voraus für eure Antworten.

PS: Ich werde mit einer neuen Stellensuche beginnen. Das machte ich auch früher ab und zu, aber da ich Weiterbildungen machte und studierte (alles geht auf meine Kosten (und keine Lohnerhöhung)) war es schwer eine Stelle zu finden. Kürzlich habe ich das Studium abgebrochen und werde nun eine vernünftige Stelle suchen.

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Unregelmäßigkeiten beim Gehalt?

Hallo liebe Community,

mein Arbeitgeber zahlt recht unregelmäßig das Gehalt. Laut Vertrag soll es wohl so sein, dass das Gehalt spätestens am 10. des Folgemonats auf dem Konto sein soll. (Mir persönlich liegt bis dato noch kein schriftlicher Arbeitsvertrag vor, bei nun mittlerweile 3 Jahren Betriebszugehörigkeit)

Mal kommt der Lohn schon vor dem 1., dann widerum erst zwischen dem 2. und 4. eines Monats. Aktuell ist es der Fall, dass das Gehalt noch gar nicht überwiesen wurde, da die zuständige Sekretärin im Urlaub gewesen sein soll. Verstehe zwar nicht warum dann nicht jemand anderes damit beauftragt wird, aber das sei mal dahin gestellt.

Nun zu meiner eigentlichen Frage. Kann man da irgendwas machen?!?!? Denn bei mir auf dem Konto sieht es sehr wüst aus. Sämtliche Lastschriften sind zurück gegangen, Daueraufträge für Mieten etc. sind nicht ausgelöst worden. Ich habe mal gelesen, dass es im BGB einen Passus gibt der es erlaubt eine Pauschale von 40 Euro einzufordern aufgrund der Rücklastschriftgebühren.

(BGB §288 Der Gläubiger einer Entgeltforderung hat bei Verzug des Schuldners, wenn dieser kein Verbraucher ist, außerdem einen Anspruch auf Zahlung einer Pauschale in Höhe von 40 Euro. Dies gilt auch, wenn es sich bei der Entgeltforderung um eine Abschlagszahlung oder sonstige Ratenzahlung handelt. Die Pauschale nach Satz 1 ist auf einen geschuldeten Schadensersatz anzurechnen, soweit der Schaden in Kosten der Rechtsverfolgung begründet ist.)

Kann mir bitte jemand helfen? Zumal es immer wieder mal vorkommt und die Situation gerade nicht das erste Mal zum Tragen kommt.

Vielen Dank

Arbeit Gehalt Recht Arbeitsrecht Arbeitgeber Arbeitnehmer Wirtschaft und Finanzen
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Arbeitgeber erlaubt sich zu viel?

Guten Tag,

Seit längerer Zeit haben einige meiner Kollegen und ich immer häufiger Probleme mit unserem gemeinsamen Arbeitbeitgeber. Bezüglich mehrerer Punkte, welche ich nacheinander ausführlich auflisten werde, würden wir uns gerne erst einmal eine Meinung einholen, bevor wir evtl. den Schritt zum Arbeitsgericht nehmen.

Punkt Nr. 1.

Betriebsratsgründung: Diese hat unser Arbeitsgeber im Arbeitsvertrag verboten/untersagt. Ist diese Klausel im Arbeitsvertrag gültig? Ist eine Kündigung eines Mitarbeiters, welcher eine Betriebsratswahl (erstmalige) ins Leben ruft, rechtens und legitim? Oder handelt der Arbeitgeber dann rechtswidrig?

Punkt Nr. 2.

Stundenabzüge/Sanktionen: Unser Arbeitgeber zieht, bei Verstößen gegen den von Ihm aufgestellten "Maßnahmekatalog", seinen Mitarbeitern Stunden vom geleisteten Dienst ab.

Als Beispiel: Wir haben eine Arbeitszeit von 12 Stunden pro Schicht (Sicherheitsgewerbe). Hat ein Mitarbeiter nun zum Beispiel die vorgeschriebene Kleiderordnung nicht vollständig, sieht der Maßnahmekatalog vor, dass ihm 6 Stunden seines Dienstes nicht vergütet, also abgezogen werden.

Ist dies rechtens?

Punkt Nr. 3.

Lohn nicht zahlen: Diesen Fall haben wir momentan aktuell. Für unsere Arbeit verlangt der Arbeitgeber jährlich ein erweitertes Führungszeugnis (FZ). Ist das aktuelle FZ nun "veraltet" verlangt der Arbeitgeber die Beantragung eines neuen FZ, wofür er ein entsprechendes Schreiben für die Beantragung an den ArbeitNEHMER übermittelt. Wird dieses neue FZ, trotz Beantragung und einreichen der Quittung über die Beantragung und Bezahlung der zuständigen Behörde beim Arbeitgeber, nicht bis zur nächsten Lohnzahlung bei der Firma eingereicht, sperrt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer den Lohn und lässt die im Arbeitsvertrag festgesetzte Lohnzahlung aus. Lohn bekommt der Arbeitgeber erst mit einreichen des FZ beim Arbeitgeber. Meines Wissens nach ist das rechtwidrig. Ein Mitarbeiter musste, da nach der ersten Beantragung kein FZ bei ihm einging, sein FZ zweimal beantragen. Hier bitte beachten, bis zum Erhalt des FZ können zwei Wochen vertreichen.

Es wäre nett, wenn Sie mir jeden der Punkte bestätigen oder widerlegen könnten. Gerne mit Paragraphen oder was es sonst so gibt.

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Fehlendes Gehalt - falsch abgerechnet?

Hallo liebe Community. Ich habe ein Jahr lang als Sozialassistent bei meinem schwer behinderten Klienten A gearbeitet, bis dieser aufgrund von persönlichen Gründen entschied, sein Team zu kürzen. Mein Arbeitgeber (ein e.V.) stellte mich daraufhin den Rest des Monats frei und wollte, dass ich erst den darauf folgenden bei einem neuen Klienten B zum Einsatz komme. Das Gehalt wurde mir trotzdem weiter gezahlt und es sammelten sich Minusstunden an. Ich glaube nicht, dass diese rechtens sind, da ich ja sofort hätte weiter arbeiten können, es lag in der Verantwortung des AG mich lückenlos weiter zu beschäftigen. Nachdem der neue Klient B sich als totales A****loch entpuppte, kündigte ich den Job um bei einem anderen AG mit einem anderen Klienten C arbeiten zu können. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits 36 Stunden mit Klient B gearbeitet. Heute kam die Abrechnung und es wurde mir für diese 36 Stunden kein Gehalt gezahlt, da sie es mit meinen Minusstunden verrechnen wollen. Auch hier denke ich, dass das nicht rechtens ist. Komisch war auch, dass ich vor einer Woche einen Anruf bekam, ob man die Kündigung nicht zum 01.07. ändern soll, da dies ja ein rundes und schöneres Datum sei als der 07.07. Ha ha, was habe ich gelacht und natürlich verneint. Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen, stehen mir für diese 36 Stunden noch Gehalt zu oder nicht? Und nochmal: Ich war körperlich und geistig arbeitsfähig, sie hätten mich sofort lückenlos bei einem anderen Klienten einsetzen können. Vielen Dank!

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