Top Nutzer

Thema Arbeitnehmer
  1. 10 P.
451 € - Job als Serivcepersonal - Übersunden sollen ausgezahlt werden - Wie berechnet man das?

Guten Morgen an alle.

Ich fange heute als "Minijobber" auf 451 € an. 451 € deshalb, damit ich in einem sozialversicherungspflichtigem Arbeitsverhältnis stehe.

Nun stellen sich mir aber einige Fragen:

  • MUSS oder kann ich aufstockendes ALG 2 beantragen? (Möchte dies vermeiden, da ich noch etwas zurückzahlen muss)

  • Werden Überstunden - zusätzlich - zu den 451 € bezahlt oder mitgenommen in einen
    neuen Monat? (Der Arbeitgeber möchte mir die Überstunden auszahlen und meint in Absprache mit mir, dass so einige Überstunden anfallen werden.)

  • Kann mir bitte jemand bei der Berechnung der Überstunden und der Auszahlung usw. (in einfachen, ABER hilfreichen Worten) helfen? Der Stundenlohn lohn 9.50 € betragen und bei 451 € Brutto würde ich in etwa 360 € Netto erhalten.

  • ist vielleicht jemand in der selben ODER in einer ähnlichen Situation und kann mir bitte genaueres erläutern?

Wenn Ihr mir helfen könntet (und würdet) wäre ich Euch sehr dankbar.

Vielen Dank für alle Antworten im Voraus.

Rechnung, Gehalt, Anleitung, Erklärung, Recht, Service, Minijob, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Text, Gesetz, Schrift, Agentur für Arbeit, ALG II, Arbeitsamt, Arbeitslosenversicherung, Arbeitsverhältnis, Auszahlung, Berechnung, Bezug, brutto, Jobcenter, Krankenkasse, Lohn, Netto, Rentenversicherung, Rückzahlung, Sozialversicherung, abzuege, ergebnis, Stunden, Gleitzeit, Ausbildung und Studium, Antwort, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro, Fragen
8 Antworten
Vollzeit beschäftigt auf Probe, wie sieht es aus wenn man sich beim Arbeitgeber krank meldet?

Hallo liebes Community, ich arbeite bei einem Subunternehmen unter Auftrag von Amazon als Auslieferungsfahrer auf Vollzeit. Ich habe etwa 2 Wochen gearbeitet, zum ersten mal im Leben wurde ich ausgebeutet, von 9 Uhr morgens bis mindestens 22 Uhr arbeiten ohne Pause, gesetzlich sind 30 Minuten vorgeschrieben, doch nimmt man diese in Anspruch, muss man sich im klaren sein, dass man 30 Minuten auch später Zuhause ist. Vor allem über Weihnachten musste ich fast jeden Tag bis 23 Uhr arbeiten, von morgens ab 9 Uhr. Mein Körper macht das nicht mehr mit, ich fühl mich kaputt und psychisch belastet. Im Vorstellungsgespräch wurde alles schön und gut geredet, jetzt alles im gegenteil. Wert auf den Menschen ist dort egal, Hauptsache man erledigt alle Touren und bringt keine Pakete mehr zurück zum Lager... Moderne Sklaverei im 21 Jahrhundert.... Da ich derzeit eine Ausbildung suche, dachte ich mir ich verschwende die Zeit Zuhause nicht mit blödem sitzen auf dem Couch herum und verdiene etwas Geld, wie auch immer.... Ich hatte mich krank gemeldet beim Arbeitgeber für 2 Wochen, am 13. Dezember muss ich wieder erscheinen.. Die sind do dreist, dass die mich sogar anrufen und fragen ob es mir nicht besser geht und ich nicht arbeiten kommen kann, obwohl ich krank gemeldet bin.. Meine Frage ist jetzt, wenn ich wieder krank nehme für 2 Wochen wie sieht das ganze aus? Solange ich den Aufhebungsvertrag nicht unterschreibe womit beide Seiten die Kündigung bestätigen, wird der Arbeitgeber dann sicherlich mich direkt ganz kündigen wollen oder? Aber die Kündigung wird in 2 Wochen aktiv meine ich wenn ich mich nicht täusche, somit ich wenigstens dann von der Krankenkasse die 2 Wochen ausgezahlt bekomme. Bitte bedenken, dass ich auf Probe arbeite...

Recht, Arbeitsrecht, Krankheit, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Krankenkasse, Arbeitnehmerrecht
3 Antworten
Mein Vorgesetzter hat mich psychisch fertig gemacht?

Hallo zusammen,

ich werde es kurz halten. Ich arbeite in einem Konzern als Monteur seit 11 Jahren. Mein Vorgesetzter (Meister) ist während Arbeitszeit zu mir gekommen und hat mich neben meine Arbeitskollegen stark beschimpft. Während wir Arbeitsende die Karten stempeln, dürfennwir keine Straßenschuhe anziehen (nur mit Sicherheitsschuhe). Die haben mich zum ersten mal mit Strassenschuhe erwischt. Obwohl ich mich dazu entschuldigt habe und den Schriftstüch (Ermahnung) unterschrieben habe, ist der Meister nach der ganzen Aktion wieder zu mir gekommen und hat mich mit Kündigung gedroht. Er meinte, ich hätte kein Lust zum arbeiten, ich hätte viele Krankheitstage.. dann sagte er mir dass er mich im Auge halten werde, bei erneute Probleme würde er sein bestes geben mich zu kündigen.. ich war sofort beim Betriebsrat. Die haben den Meister angerufen und haben gefragt was er für ein Problem hätte.. er gat so getan als ob alles normal wäre. Betriebsrat hat mir gesagt, ich könnte Abteilung wechseln aber ich sollte es nochmal versuchen, fall die blöd rumtun, soll ich wieder zum Betriebsrat.
Ich fühle mich psychisch belastet, lonnte gestern die ganze Nacht nicht schlafen, habe immer noch Angstzustände wegen Kündigungsgefahr. Was soll ich jetzt Eurer Meinun nach machen? Zum Arzt gehen ?

Arbeit, Beruf, Kündigung, Mobbing, Anwalt, Arbeitsrecht, Arbeitnehmer, Arbeitsgesetz, Betriebsrat, IG Metall
4 Antworten
Mitarbeiter im Hauptjob krank geschrieben aber Verdacht das er im Nebenjob dennoch "genesungswiedrig" arbeitet, wie kann man dies als Arbeitgeber rausbekommen?

Hallo meien Besten,

ich habe einen guten Freund der ein große Firma leitet. Seit einige Jahren Quereinsteiger. Er hat einen Mitarbeiter der sich ständig im Hauptjob krank schreiben lässt, die AU sogar persönlich vorbeibringt aber nebenbei noch einen Nebenjob hat.

Er ist im Nebenjob Gebäudereiniger. Es besteht bei uns ein großer Verdacht das er in seinem Nebenjob ,,genesungwiedrig arbeitet". Wie kann man das rausbekommen sodass man wenigstens einmal abmahnen kann?

1.) bei der Krankenkasse anrufen und fragen ob die 2 AU´s bekommen haben?? Er müsste doch eimal eine von seinem Hauptjob losschicken und eine vom Nebenjob also zumindest schickt der AG das sofern er diese bekommt. Ist nur die vom Hauptjob bei der Krankenkasse angekommen, ist dies ein Beweiß das er im Nebenjob gearbeitet hat????

2.) Beim Arbeitgeber des Nebenjobs anrufen und fragen ob der Mitarbeiter XY in der Zeit "wo er krank war" garbeitet hat??

Habt Ihr andere Vorschläge wie man als Arbeitgeber der Vollzeitstelle rauskriegen kann das der eigene Mitarbeiter "genesungswidrig" in seinem Nebenjob gearbeitet hat??

Das Gebäude wo er putzt ist zu groß und komplex. Ihn dort zu finden ist unmöglich. Auch wenn ich Ihn dort sehe kann er ja immer noch sagen das er hier grad seine AU abgegeben hat oder einen Freund besucht hat während der Arbeit. Ich muss Ihn ja nicht mit dem Wischmop in der Hand erwischen oder doch? Generell ist putzen und Boden wischen ein genesungswiedriger Nebenjob??

Was kann ich machen?? Tipps??

Kündigung, Rechtsanwalt, Nebenjob, Recht, Abmahnung, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Kündigungsrecht, Rechtsfrage, Vollzeitjob, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
5 Antworten
Lohnklage kann der Arbeitgeber kündigen?

Auf Anraten vom Arbeitsgericht wurde eine Lohnklage eingeleitet.

Doch was wird folgend passieren?

Kann der Arbeitgeber mich nun einfach kündigen?

Aktuell bin ich krank geschrieben und persönlich sehe ich mich auch nicht in der Lage gute Arbeit zu leisten. Ich kann mir ja nicht mal Medikamente oder gar Essen leisten, geschweige denn irgendwas... und das Auto müsste ich auch tanken.

Das Arbeitsgericht wies darauf hin: "Ich muss meine Arbeitsleistung anbieten, sowie ich gesund bin." Zuvor muss ich erst mal gesund werden und da wäre noch mein Urlaubsanspruch der auch nochmal gut 3 Wochen entspricht.

Bisher hatte ich irgendwie Angst vor einer Kündigung. Man wird schließlich gesperrt und bekommt beim Arbeitslosengeld. Doch erhalte ich aktuell keinen Lohn. Also bin ich doppelt am Eimer.

Mittlerweile ist mir eine Kündigung daher schon relativ egal. Dann würde ich zumindest pünktlich irgendwas bekommen, um überhaupt über die Runden zu kommen. Mir geht es ja nur darum pünktlich genügend Geld oben zu haben, damit meine monatlichen Fixkosten erstmal gedeckt sind. Bis ich was neues gefunden habe.

Der Dispo reicht zumindest nicht für 2 Monate... mit Glück vielleicht einen.

Worauf sollte und kann ich mich einstellen?

Wie sollte ich reagieren, wenn auf einmal Anreden mit "Sie" kommen und nicht im firmeninternen "Du".

Ich gehe davon aus, dass ich nicht selbst für eine Kündigung aufgrund meines Verhaltens sorge. (Diebstahl, Beleidigungen und der gleichen sorge)

Kündigung, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitsschutzgesetz, Kündigungsschutz, Kündigungsschutzgesetz, lohnklage
1 Antwort
Ich werde übergangen - soll ich meinen designierten Chef einarbeiten oder sofort kündigen, ohne neue Stelle?

Hallo, ich bräuchte bitte dringend Rat bei einer Enscheidung, die mir seit Wochen sämtlichen Schlaf raubt: Soll ich meinen designierten Chef einarbeiten, bis er meine Arbeit übernimmt, oder kündigen, ohne eine neue Stelle zu haben? Ich erwarte für die nächste Zukunft folgendes:

  • die meisten meiner Aufgaben + Privilegien werden mir entzogen und meinen derzeitigen Schülern, darunter mein zukünftiger Chef, übertragen - mein Lebenslauf würde sich also verschlechtern
  • ich werde überhaupt keinen Urlaub mehr kriegen (für Vorstellungsgespräche zu nutzen), bis meine "Ablösung" erfolgt ist - übliches Verfahren in meiner Firma
  • mein designierter neuer Chef kann mich, im Gegensatz zu meinem jetzigen, überhaupt nicht leiden und ich will von ihm kein schlechtes AZ

Hier mal in Stichpunkten, warum ich meine Kündigung in Betracht ziehe:

  • ich habe meine Stelle seit 5 Jahren, die Arbeit macht mir Spaß, ich verstehe mich sehr gut mit meinem jetzigen Chef
  • meine Arbeit ist von zentraler Wichtigkeit - ohne mich würden mehrere Leute ohne Arbeit dastehen
  • die Firma schlittert jedesmal in die Krise, wenn ich in Urlaub fahre oder krank bin, weswegen ich Schwierigkeiten habe, überhaupt Urlaub zu kriegen
  • trotzdem werde ich niemals in irgendwelche Entscheidungen eingebunden, ebensowenig werde ich adäquat bezahlt - reine Befehlsempängerin
  • ich denke schon lange ernsthaft über Kündigung nach, sehe die Firma nicht als langfristige Perspektive und würde ihr keine Träne nachweinen
  • meine Firma vermeidet Kündigungen, "wo es nur geht" - natürlich um Abfindungen zu sparen
  • da ja trotzdem immer wieder mal Leute gehen müssen, versucht man sie zur Kündigung zu zwingen: "bore-out" (also todlangweilige Aufgaben zugewiesen kriegen); mit unausstehlichen Kollegen zusammengesteckt werden; neue, unerträgliche Vorgesetzte zugewiesen kriegen etc.
  • mein momentanes Projekt besteht darin, zum ersten Mal neue Leute einzuarbeiten
  • Gespräche mit Vorgesetzten auf mehreren Ebenen ließen keine berufliche Perspektive erkennen - Leistungsträgerinnensackgasse?
  • meine Schüler sollen die "besten" Teile meines Jobs übernehmen + mir z.T. sogar weisungsbefugt werden, trotz geringerer Qualifikationen
  • ich bin definitiv noch nicht "zu alt" für einen neuen Job; der Arbeitsmarkt sieht nicht hervorragend aus - schlechter bezahlte + langweiligere Jobs, auf die ich gut passen würde, gibt es jedoch ausreichend
  • frühere Vorstellungsgespräche sind immer wieder gescheitert, teilweise an meiner Kündigungsfrist; teilweise an meiner schwachen Selbstdarstellung; teilweise schienen die Rekruiter Gewissensbisse zu kriegen, als sie Wind davon bekamen, dass ich unersetzlich bin für meinen jetzigen AG

Wenn ich sofort kündige, ist das zwar wie ein Bauchplatscher in den Regen, aber ich hätte keine Kündigungsfrist mehr. Und die Sperre vom Arbeitsamt könnte ich überbrücken. Trotzdem habe ich Angst, weil vor mir das "große Ungewisse" liegt. Was würdet Ihr mir raten?

LG, Adriana.

Arbeit, Kündigung, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer
1 Antwort
Arbeit Geber hat mich gelinkt?

Hallo. Mich kümmert ganze Woche folgendes: Mein Arbeit Geber hat mich ausgesucht als Mitarbeiterin seines Restaurants in Vollzeit B. Er meldete mich an Vorerst, wüste nicht genau was das hieß"Erstmal anmelden mindest-." Arbeit Vertrag gab nicht aber für mich war das nicht komisch da in der Gastronomie meistens es so geht(man bekommt es nachträglich, aber Monats Abrechnung regelmäßig)Ich habe für die 6 Tage so viel gelernt wie eine Verrückte, so gar Spanisch! Ich war immer besser und genauso wie es gehen soll im Augen AG-s.Ich war total glücklich da es um eine mexikanische Küche ging und es war sehr, sehr schwer alles das zu lernen und die Speisen zu erkennen etc. Am Samstagabend fragte ich ihn ob ich, nach dem 4 Tagen frei, weiter komme jeden Tag. Ich war mir nicht sicher da der 1-e längst angefangen hat und er mir 4 Tage freigab." Ja klar!" sagte er cool und fröhlich. Um zu kürzen, Samstagabend sagt er mir plötzlich es wäre nicht klar noch, wann ich meine Schicht habe am Montag. Und nie mehr gemeldet. Irgendwann nach meine Anfrage sagte er ,er denkt wir werden nicht zusammen passen. Meine Frage lautet: "Hatte ich das recht zu fragen und verlangen nach 7 oder 2 Wochen Kündigungs-Frist nach einer Woche angemeldet gewesen zu sein??? Ich traute mich nicht zu fragen. Wie kann ich meine Ängste bewältigen und Scham Gefühl für meine Rechte?

Vielen Dank für eine Antwort

Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitsvertrag, Ängste bekämpfen
1 Antwort
Job oder Studium?

Hallo Community

Ich habe meine Lehre im Büro vor 5 Jahren abgeschlossen. Während meiner Lehre habe ich 1 Jahr Praktikum gemacht. Seit meinem Lehrabschluss bin ich arbeitslos. Die Firmen wollen Leute mit Berufserfahrung. Ich habe keine Erfahrung, niemand hat mir die Chance dafür gegeben. Eine Weiterbildung konnte ich auch nicht machen, weil die sind kostenpflichtig. Jedoch habe ich die Hoffnung nie aufgegeben und suchte ständig weiter.

Nach der Lehre habe ich Hunde von Nachbarn geführt, im Haushalt mitgeholfen und Nachhilfe gegeben um Taschengeld zu verdienen. Letztes Jahr habe ich temporär bei einer Fabrik ca. 1.5 Jahren als Fabrikarbeiterin gearbeitet. Ich wollte damit den Unterschied zwischen Büroarbeit und Fabrikarbeit sehen und Geld für das Studium verdienen.

Ich habe mich für eine Fachhochschule angemeldet und die Aufnahmeprüfung erfolgreich bestanden. Nächste Woche beginne ich mit dem Studium. Das Studium dauert 3 Jahre.

Ein Kollege von meinem Bruder arbeitet auf einer weltweit bekannten Bank und hat mir gesagt, dass sie momentan temporäre Mitarbeiter befristet für die nächsten 6 Monate suchen und ich mich bewerben soll. Ich habe mich noch am gleichen Tag beworben und hatte heute ein Bewerbungsgespräch. Das Gespräch lief gut, aber das Problem ist, sie suchen Leute, die 100%-120% arbeiten sollen. Ich habe ihnen einen Gegenvorschlag gemacht und gesagt, das ich bereit wäre auf mein Studium dieses Jahr zu verzichten und erst nächstes Jahr zu anfangen.

Was meint ihr, soll ich die temporäre Stelle für 6 Monate annehmen um Berufserfahrung zu sammeln und das Studium ein Jahr verschieben?

Oder soll ich mit dem Studium jetzt beginnen? .

Danke für eure Antworten im Voraus.

Arbeit, Studium, Job, Bank, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Büro, arbeitslos, Entscheidung, Studium oder Ausbildung, temporär, Was denkt ihr, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
6 Antworten
Jugendarbeitsschutz / Arbeitnehmerschutz?

Hey,

Momentan mache ich eine Ausbildung als Landwirt. Nun habe ich das Problem, das mein Arbeitgeber/Ausbilder Sachen macht, die meines Erachtens nach zum einem zu weit gehen und nicht deren Aufgabe ist und zum anderen auch im Umgang einfach nicht OK sind. Hier einige Beispiele:

  • Wenn ich zu langsam bin oder sonst irgendetwas falsch mache oder einfach etwas Vergesse/Übersehe/... werde ich des Öffteren als "Behindert", "Zurückgeblieben", "Dumm", ... betitelt.
  • Da ich lange Haare habe soll ich einen Haargummi tragen (was ich auch mache, nachdem sie mich aufgefordert hatten). Nun möchten sie mir verbieten mir in die Haare zu fassen um mir die übrigen Haare, die nicht durch den Haargummi gehalten werden, aus dem Gesicht zu wischen. Zitat: "Wenn du dir noch einmal in die Haare fasst, darfst du erst wieder kommen wenn du beim Friseur warst. Oder wir gehen gleich mit dir zum Friseur."
  • Nachdem ich manchmal was vergesse, soll ich einen Zettel und ein Stift immer dabei haben, habe ich ihn nicht dabei, muss ich eine Stunde länger Arbeiten (Zitat Ausbilder). Dazu muss gesagt sein, das ich zum einem Durchschnittlich 9 1/2 h Arbeite, obwohl ich nur 8 h pro Tag arbeiten darf (vom Gesetz aus), denn ich bin erst 17.
  • Sie bemängeln oft auch das ich ein "Mann" sein soll. Dabei fragen sie mich auch nach meiner Sexualität oder ähnliche Sachen, das sie meiner Meinung nach nichts angehen.
  • Außerdem "Wohne" ich bei ihnen unter der Woche, da ich noch nicht 18 bin und dementsprechen nicht mit dem Auto fahren kann. Dabei gehen sie auch in mein Zimmer. Dürfen die während ich dort "wohne" dieses Zimmer betreten?

Das waren einige Beispiele. Was dürfen sie? Und was kann ich dagegen machen?

Meine Eltern haben mit ihnen auch schon ein Gespräch geführt, allerdings waren sie da "freundlich" und haben mich gelobt, usw. ...

Ich weiß nicht mehr wie ich mich gegen so einen Umgang wehren kann. Momentan versuche ich die Beleidigungen zu "überhören"... .

Hoffe jemand weiß was ich noch machen kann.

MFG

Faolan

Arbeit, Ausbildung, Recht, Arbeitsrecht, Arbeitnehmer, BGB, Jugendarbeitsschutzgesetz, Mobbing am Arbeitsplatz, erniedrigung
2 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Arbeitnehmer

Dienstplan, wie lange im Vorraus

11 Antworten

Kündigung des Arbeitsvertrages zum Ende eines Monats oder zum Beginn des Folgemonats?

6 Antworten

wie viele stunden pro woche darf man bei einem minijob (450 € job) arbeiten?

13 Antworten

Was zahlt der Arbeitgeber zusätzlich zum Bruttogehalt?

11 Antworten

Muß man bei der Steuererklärung die Krankheitstage angeben?

6 Antworten

Wie kann man erfahren, ob ein Arbeitgeber im Arbeitgeberverband und somit tarifverpflichtet ist?

5 Antworten

Gehalt versehentlich weiterbezahlt nach Kündigung

10 Antworten

Wie hoch ist der aktuelle Stundenlohn bei Autovision?

13 Antworten

Gehaltsabrechnung - Rückrechnung

6 Antworten

Arbeitnehmer - Neue und gute Antworten