Zwischenzeugnis: Ausbildung - Groß- und Außenhandel, welche Note, was kann man ergänzen bzgl. EDV, ERP-System, MS-Office?

Hallo liebe Community,

unten stehend mein Zwischenzeugnis mit der Bitte um Durchsicht und Beurteilung:

Frau xxx, geboren am xxx, ist seit dem xxx in unserem Betrieb zur Kauffrau im Groß-und Außenhandel ausgebildet worden.

Den betrieblichen Teil ihrer Ausbildung absolvierte Frau xxx in unserem Unternehmen in xxx. Daneben nahm Sie regelmäßig am Berufsschulunterricht teil.

Die Firma xxx ist ein mittelständischer Betrieb mit ca. xxx Angestellten.

Im Rahmen ihrer Ausbildung, wurde Frau xxx mit den in unserem Betrieb anfallenden kaufmännischen Aufgaben vertraut gemacht. Frau xxx wurde hauptsächlich in der Abteilung xxx ausgebildet. 

Aufgrund der Corona Pandemie haben wir von davon absehen müssen, einen regelmäßigen Wechsel der Abteilungen vorzunehmen. Frau xxx hat im Anschluss einen x-wöchigen Einsatz in der Abteilung xxx absolviert und einen 4-wöchigen Einsatz in der xxx

Zu lhren Aufgaben in der xxx gehörten insbesondere:

  • Rückerfassung der Tourenscheine im Warenwirtschaftssystem
  • Entgegennahme und Bearbeiten von Aufträgen
  • allgemeine Sekretariatsaufgaben
  • Kontrolle und Erstellen von Rechnungen
  • Barverkauf bedienen

Wir durften Frau xxx als engagierte und selbstständig arbeitende Auszubildende kennenlernen. Durch die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen hat sie ihre Englischkenntnisse stetig erweitert.

Stets zeigte Frau xxx großes Interesse an ihrer Berufsausbildung und erledigte ihre Aufgaben mit großem Engagement. In neue Aufgabenbereiche arbeitete Sie sich, dank ihrer organisierten Arbeitsweise, rasch und zuverlässig ein.

Frau xxx bewies sich durch eine zuverlässige Arbeitsweise und einem hohen Maß an Identifikation mit ihren Aufgaben und dem Unternehmen.

Bei aufkommenden Problemen war sie in der Lage, praktikable Lösungen zu finden und bewies so immer wieder größte Sorgfalt.

Frau xxx erfüllte ihre Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit und konnte ihre Ausbildung in unserem Betrieb mit guten Ergebnissen durchlaufen. Ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen war stets einwandfrei.

Wir bedauern daher sehr Frau xxx, nach Bestehen ihrer Abschlussprüfung, aus betrieblichen Gründen nicht in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernehmen zu können. Für ihren weiteren Lebensweg wünschen wir Frau xxx weiterhin viel Erfolg und persönlich alles Gute.

Wie ist die Bewertung von diesem Zeugnis zu verstehen? Welcher Note würde dieser entsprechen? Was kann man noch ergänzen (Vielleicht irgendwas zum ERP System, EDV und MS-Office Kenntnisse?

Ich bedanke mich und freue mich auf Eure Antworten 

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Findet ihr 300,- Energiezuschuß für steuerpflichtige Arbeitnehmer ausreichend?

Das Entlastungspaket der Bundesregierung sieht für steuerpflichtige Arbeitnehmer einen einmaligen Energiezuschuß von 300,- vor.

Ein steuerpflichtiger Arbeitnehmer mit z.b. Steuerklasse 1 bekommt aber keine 300,- denn er muss darauf Steuern zahlen und hat deshalb nur ca. 150-160,- raus. Das reicht doch hinten und vorne nicht? Will mir doch keiner erzählen, dass die Betriebskostenabrechnung UND die Stromrechnung zusammen nur 150,- mehr kosten werden dies Jahr ?! Da hat ja ein ALG2-Empfänger mehr, der bekommt 200,- ohne die versteuern zu müssen (was allerdings auch nicht reicht).

Die Ausreden von wegen Sprit wird ja auch um 0,30€ gesenkt.... ja lang genug hat die Regierung ja gewartet, die Spritsenkung gibt es erst ab Juli, wo JETZT schon der Preis für z.b. E10 auf 2,30€/L ist. Was also heißt, dass man auch ab Juli immernoch knapp 2,-/L zahlen muss, da fühl ich mich veräppelt! Und die EEG-Umlage, die verringert werden soll, hat man auch nicht gleich im Portemonnaie, obwohl wir schon seit Monaten die hohen Preise zahlen.

Und dann wird immer nur von hohen Sprit- und Energiepreisen geredet. Auch Kleidung, Haushalts- und Baumarkrartikel, Büro- und Schulsachen, Möbel, ALLES ist teurer geworden! Und dafür sollen dann für Arbeitnehmer 150,- ausreichen ??

Laut Steuerhaushalt hat Finanzminister Lindner dieses Mal durch die Preiserhöhungen und teuren Sprit usw. MEHREINNAHMEN von 2-3stelliger Milliardenhöhe!

Wie seht ihr das, seit ihr mit den 300,- zufrieden?

Nein, das reicht nicht aus 54%
Ja, bin zufrieden, reicht 46%
Recht, Arbeitnehmer, Politik und Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
Bin ich nicht der Typ für Arbeit?

Hallo zusammen,

ich habe ein Maschinenbaustudiun absolviert (Bachelor u. Master). Das Studium hat mich nicht wirklich interessiert. Ich habe es einfach durchgezogen, weil wir einer mal während des Abiturs gesagt hatte, dass man dadurch viel Geld verdienen kann.

1. Stelle als Entwicklungsingenieur fand ich so katastrophal, weil es extrem langweilig und uninteressant war. Keine Projekte etc. Ich habe mitbekommen, dass der Chef durch Beschäftigung der Ing. Geld vom Staat kassiert hat. Diese Stelle war befristet. Zwei Jahre. Durch Langeweile bekam ich Zitteranfälle und Schweißausbrüche, weil man so tun musste als ob man beschäftigt ist, aber in Wirklichkeit ich nicht wirklich zu tun hatte. Von 7-16 Uhr nur rumsitzen. Folter pur.

2. Stelle: Anschließend habe ich mit viel Mühe eine Stelle als Ingenieur bekommen, wo der Chef ein Choleriker war. Ich habe es 1,5 Jahre durchgezogen. Die Tätigkeit an sich hatte Spaß gemacht. Aber der Chef einfach unerträglich.

3. Stelle habe ich ebenso nach 6 Monaten durch Langweile aufgegeben.

4. Stelle habe ich angenommen und bin extrem enttäuscht. Ich bekomme Zitteranfälle und innere Unruhe. Ich halte es einfach nicht aus. Weil auch hier die Langweile eine große Rolle spielt. Es sind einfach Projekte für die ich halb so viel Zeit benötige als geplant. Rest der Zeit rumsitzen.

Ich habe so keine Lust dahinzugehen. Sonntags ist es ein Albtraum, wenn ich daran denke die ganze Woche zu bewältigen zu müssen.

Nun weiß ich nicht ob es an mir liegt oder Ob ich nicht der Typ für das Büro bin. Ich weiß nicht was ich machen soll. Finde keinen Ausweg und hasse mein Leben. Ich bitte um Ratschläge.

Arbeit, Arbeitnehmer, Ausbildung und Studium
Zwischenzeugnis: es wird nur ein Stichpunkt vermerkt bei meiner „neuen“ Tätigkeit, obwohl dies viel mehr Aufgaben waren/sind. Was nun?

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage. Und zwar bin ich mit dem Arbeits-/zwischenzeugnis nicht zufrieden.

Vorgeschichte:

Seit 9 Monaten bin ich in einer/m anderen Abteilung/Projekt und somit sinds auch andere Tätigkeiten denen ich nachgehe.

Nun ist bei meinen Zwischenzeugnis vom Arbeitnehmer nur ein kurzer Stichpunkt aufgelistet von meiner „jetzigen“ Tätigkeit, die ich seit 9 Monaten mache (dies auch seeehr klein gehalten, da es wesentlich mehr Aufgaben gab/gibt als der eine Satz) und sonst sind nur die alten Tätigkeiten die bei der anderen Abteilung/ Projekt waren zu sehen

Damit ihr euch das vorstellen könnt:

  1. alt
  2. alt
  3. alt
  4. alt
  5. neu = Durchführung von Testaufträgen

Ebenso sind die Sätze auch sehr identisch von meinem ersten Zwischenzeugnis. (2-3 Wörter haben sich vielleicht verändert sonst alles gleich geschrieben)

Habe mich bei der Abteilung gemeldet die für das Zwischenzeugnis zuständig ist, da ich damit nicht zufrieden bin. Nun meinte mein AG, dass die Tätigkeit als letzter Punkt drinnen steht. So in der Art wie „das passt schon so“.

Habe das Zwischenzeugnis auch beantragt, damit genau diese neuen Aufgaben dort vermerkt sind und ich natürlich auch was damit anfangen kann.

Jetzt wollte ich mal nachfragen, ob ich verlangen kann, dass mehrere meiner Tätigkeit seit den 9 Monaten nochmals nachgetragen werden können, da es nicht nur „Durchführung von Testaufträgen“ war sondern umfangreicher. Letztendlich haben sie bei den alten Tätigkeiten auch 4 Stichpunkte geschrieben.

Hat mein AG recht, dass dieser eine Stichpunkt reicht? Muss ich dies so hinnehmen? Oder kann ich bei Unzufriedenheit ein neues verlangen?

Arbeit, Beruf, Schule, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Unzufriedenheit, Zwischenzeugnis, Ausbildung und Studium
Wenn man im Lebenslauf nichts über Praxis Erfahrungen geschrieben hat, kann man dann trotzdem erwarten das man im Vorstellungsgespräch darüber gefragt wird?

Hallo,

ich bin etwas stinkig darüber was mir gerade passiert ist.

ich hatte letzte Woche ein Vorstellungsgespräch (als IT consultant) für ein 6 monatiges Praxissemester mit Bachelorarbeit (für mein Studium Ende) und im Lebenslauf habe ich nichts von von Praxiserfahrungen geschrieben, weil ich auch keine hab und die haben mich trotzdem eingeladen zum Vorstellungsgespräch!
Das heißt die wussten das, lustiger Weise haben die mich dann abgefragt genau darüber „Ja, was hast du denn in dem Bereich bereits so gemacht?“ „Hast du da irgendwelche Erfahrungen gesammelt mit dem Tool XY“

Ich sagte „nein“, die wurden dann stinkig und haben mich dumm angemotzt und gesagt „Ja ich Bewerb mich ja auch nicht irgendwo in der Automobil Branche und weiß nichts über Autos“

Da wollt ich es fast raushauen und denen ins Gesicht sagen das es doch keine Überraschung für euch sein sollte das ich keinerlei Praxis Erfahrungen hab, schließlich habe ich es im Lebenslauf ja nicht angegeben und wurde trotzdem eingeladen.
Das hab ich dann aber doch nicht gesagt weil ich wusste das wäre das absolute K.O. Kriterium so direkt zu antworten im Vorstellungsgespräch.

Ich hab mittlerweile die Absage bekommen 😞😞

Sie hatten Recht 63%
Keine Ahnung 19%
Sowas geht nicht, das Unternehmen ist frech 13%
Merkwürdiger Fall 6%
Du bist Schuld 0%
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"Komm mal 4 Wochen Probearbeiten und dann sehen wir weiter" Ist so eine Forderung eines potentiellen Arbeitgebers nicht ein bisschen unverschämt?

Hatte meine Stelle gewechselt, weil ich bei meinem alten Arbeitgeber so ziemlich angefressen war und hatte mir als Übergangslösung erstmal etwas anderes gesucht. Das ist ja mit LKW-Führerschein auch nicht wirklich schwierig. Da ich auf die Fahrerei ehrlich gesagt nicht wirklich Lust habe, das weiß auch mein jetziger Arbeitgeber, habe ich mich weiter zu anderen Firmen beworben.

Fazit:

Firma 1: Vorstellungstermin vereinbart, pünktlich da gewesen, wurde nur vertröstet. Als nach ca. 1 Stunde der Chef immer noch nicht aufgetaucht ist, hab ich der Sekretärin gesagt, dass ich kein Interesse mehr an der Stelle habe. Genau so, wie Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit von mir erwartet wird, erwarte ich das vom anderen Geschäftspartner auch. Bei so einem Verhalten, da ist ja auch ziemlich klar, wie dort das Betriebsklima und das Mitarbeiter und Vorgesetztenverhalten, sowie die Zahlungsmoral beim Lohn sein wird. Vielen Dank, kein Interesse.

Firma 2: Pünktlich zum Vorstellungsgespräch erschienen, Chef auch sofort da. Ein eigentlich nettes Gespräch, allerdings habe ich gemerkt, dass er sich ganz offensichtlich nicht wirklich meine Bewerbungsunterlagen durchgelesen hat. Es kamen viele Fragen, die meine Bewerbungsunterlagen bereits beantwortet haben. Finde ich irgendwo ein ziemliches Armutszeugnis. Stelle ausschreiben, Bewerber einladen und dann sich ganz offensichtlich nicht mal die Bewerbungsunterlagen durchlesen. Einfach nur peinlich. Danke, hab ich kein Interesse dran. Lässt darauf schließen, was der Chef so von seinen Mitarbeitern hält.

Firma 3: Auch pünktlich zum Vorstellungsgespräch erschienen, auch wieder sehr nettes Gespräch, diesmal ganz offensichtlich wirklich die Bewerbungsunterlagen durchgelesen und auch Fragen gestellt, die man nur stellen kann, wenn man sich die Unterlagen tatsächlich durchgelesen hat. Bis zu dem Punkt alles wunderbar. Dann kam aber der Hammer: "Kommen Sie doch erstmal 4 Wochen Probearbeiten". Ich habe ihn nur angeguckt und habe gesagt: Wie Sie meinen Bewerbungsunterlagen entnehmen können, habe ich über 13 Jahre Berufserfahrung. Und aktuell auch noch ein bestehendes Arbeitsverhältnis. Da finde ich so eine Forderung schon ziemlich unverschämt. Über 1-3 Tage können wir gerne sprechen, aber nicht über 4 Wochen ! Seine Aussage: Das machen wir hier immer so. Ich: Das ist schön, ich bin raus. Wie wäre es denn, wenn Sie in Vorleistung gehen und erstmal für 4 Wochen zur Probe Gehalt bezahlen? Und selbst wenn ich jetzt kein bestehendes Arbeitsverhältnis hätte, es tut mir Leid, aber bei so einer frechen Forderung muss ich Ihnen ganz offen und ehrlich sagen, da ist meine Couch zu Hause viel zu bequem, als dass ich mich auf sowas einlassen würde. Schönen Tag noch.

Ich weiß, bei der Aussage wird wahrscheinlich so einigen das "Messer" in der Hosentasche aufgehen, ist mir aber egal.

Ist jemand von euch auch schon mal mit derart asozialen Verhaltensweisen oder auch Forderungen von potentiellen Arbeitgebern konfrontiert worden? Wie habt ihr reagiert?

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