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Vorgesetzte stecken das ganze Trinkgeld ein - Was tun?

hi

ich arbeite seit einem Jahr in einem neuem Betrieb. Mir wurde das von den Kollegen ganz am Anfang gesagt, dass das so gehandhabt wird.

Meistens geben die Kunden das Trinkgeld im Büro ab und der Chef und einer der was mit ihm zusammen im Büro arbeitet stecken immer das Trinkgeld ein. Ich weiß nicht zu 100% ob sie das geld für sich behalten oder in die Kassa geben.

Die zwei geben es uns nur wenn es nicht mehr als 5€ sind. Manchmal haben wir Glück, dass die Kunden es uns persönlich geben.

Wir sind alle Hilfsarbeiter. Jeder würde von uns zusätzlich 1000 bis 2000€ im Monat während der Saison verdienen.

Was ist der Grund dass man sowas macht? Halten die nichts von uns? Oder verwenden Sie das Geld für Werkzeug oder Artikel, die was wir kaputt machen während der Arbeit?

Wir sind in einer Werkstatt, wir reparieren hier auch viel privat, das heißt also, wir verwenden den Strom und das Werkzeug von der Firma. Ich habe es so mitbekommen, dass wenn wer was privat macht, immer darauf wartet bis der Chef weg ist und dann erst anfängt.

Als ich Kollegen fragte, ob der Chef das nicht erlaubt, weil man immer wartet bis er weg ist, sagten sie, dass er nie etwas gesagt hat. Chef ist streng und es ist immer eine angespannte Situation mit ihm.

Ich bezweifle, dass er das nicht mitbwkommen hat, dass wir privat auch reparaturen machen in der Werkstatt.

Also könnte das hier eine Situation wie "so du mir so ich dir" sein? Sprich ihr macht reparaturen obwohl nicht erlaubt, dafür zapfe ich euch das trinkgeld ab.

Es ist nicht seine Firma, nur Filialleiter.

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Angst/Sorge wegen langer Arbeitszeit bei Vollzeitjob?

Ich (männlich, 20) studiere seit nun 2,5 Jahren dual in einem rechtswissenschaftlichen Studiengang, in knapp drei Monaten bin ich fertig mit dem Studium und erhalte meinen Abschluss. Danach werde ich in einer Abteilung landen, wo gerade Bedarf ist und dort dann eben 41 Stunden pro Woche arbeiten - es ist ein Bürojob. Da es sich um ein duales Studium handelt, habe ich bereits immer mal wieder ein paar Monate in verschiedenen Bereichen des Arbeitgebers gearbeitet und die Aufgaben kennengelernt.

Inhaltlich waren die Tätigkeiten alle nicht schlecht, nicht extrem spannend, aber auch meist nicht totlangweilig. Was mich jedoch schon während dieser Praxiszeiten ziemlich zerstört hat, waren die langen Arbeitstage und das Minimum an Freizeit. Mit Sicherheit machen sich an der Stelle manche über mich lustig, aber ich habe mit diesen 41 Stunden pro Woche plus Fahrtwege an fünf Tagen in der Woche ziemliche Probleme.

Ich habe zwar Gleitzeit, aber inklusive 30 Minuten Pause, den knapp über acht Stunden Arbeit sowie Hin- und Rückweg werde ich täglich rund 10,5-11 Stunden unterwegs sein. Diese langen Arbeitstage und der viele Kontakt mit den Kollegen und Tutoren hat in den vergangenen Praxisphasen dafür gesorgt, dass mein Schlafbedürfnis exorbitant angestiegen ist, um sowohl körperlich wie auch mental mit dem Alltag fertig zu werden. So kam ich in der Regel gegen 16 Uhr nach Hause, ging um 17:30 Uhr ins Bett und bin am nächsten Morgen um 5:15 Uhr aufgestanden um ab 6 Uhr wieder bei der Arbeit zu sein.

Die Bezahlung ist nicht schlecht, ich werde mit dann 21 Jahren knapp 3.000 Euro netto verdienen und auch sonst sind die Bedingungen an sich gut - nur eben dieser "lange" Arbeitstag bereitet mir wirklich Angst/Sorge.

Habt ihr irgendwelche Tipps, wie man damit klar kommen kann?

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