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Leute die im ach'so tollen HomeOffice (HeimBüro) arbeiten

Hallo,

versteht mich nicht falsch,

Aber manchmal hasse ich Leute, die im ach'so tollen Home Office ( auf Deutsch: Heim Büro ) arbeiten. Wenn man es so nennen kann.

Sie stöhnen, meckern und fluchen über ihre Arbeit und verdienen sich aber "ne goldene Nase mit Spesen, Tarif, Weihnachtsgeld usw, während sie gemütlich um 8Uhr aufstehen, frühstücken und dann langsam loslegen. Zum Kunden fahren/fliegen und pompös empfangen werden und auch paar mal im Urlaub reisen können .. Haben Haus und Hof ... Ich dagegen stehe um 4Uhr auf, ächtze zum Dienst und racker mir den Rücken krum für Niedriglohn, teure Mini-Mietwohnung .. ohne Weihnachtsgeld, Spesen, Tarif und NICHTS... Es nervt mich momentan einfach...

Urlaub fast nur auf Balkonien oder Gardenien, ohne All-In, während diese stöhnenden Büromenschen ihre Urlaube fast ausschließlich im Süden gammelnd auf der Sonnenliege und am Buffet in der Sonne verbringen.

Mich nervt es echt solche Leute zu kennen und mit den konfrontiert zu werden.

Die haben doch schnell vergessen körperlich zu arbeiten und zu hinterfragen wie das alles errichtet wird!

Ich möchte manchmal mein Arbeitsleben gegen dieses Lotter-Arbeitsleben tauschen...

Was mein ihr dazu? Sehe ich es falsch? Ich kann meine physische Arbeit nicht mit nach Hause schleppen während andere nur im Heim-Büro sitzen und den Haushalt nebenbei "schmeissen" können...

Mich nervt es irgendwie nur noch dieses faule Getue.. und Gelaber...

Danke für's zuhören.

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Wie hättet ihr reagiert?

Hallo ihr Lieben,

ich stecke gerade in einer extrem belastenden Situation und hoffe auf ehrliche Meinungen oder Erfahrungen. Ich befinde mich aktuell in einem sehr toxischen Arbeitsverhältnis, das mich mittlerweile psychisch und emotional stark belastet. Ich warte aktuell auf eine bestimmte Zulassung, um dann endlich kündigen und meine Ausbildung trotzdem regulär abschließen zu können. Diese Zulassung sollte in etwa 6 bis 8 Wochen da sein. Dazwischen habe ich noch zwei Wochen Urlaub, den Rest wollte ich eigentlich noch arbeiten.

Aber heute war der Punkt erreicht, an dem ich einfach nicht mehr konnte. Ich werde seit über einem Jahr von einer bestimmten Kollegin aktiv gemobbt. Sie hat in der Vergangenheit bereits andere systematisch fertiggemacht, aber wird vom Chef und dem Team regelrecht beschützt – obwohl ihr Verhalten längst bekannt ist.

Was mich besonders schockiert: Sogar eine Kollegin, die anfangs auf meiner Seite war, hat sich von der Situation und dem Machtgefälle beeinflussen lassen. Seit sie merkt, dass der Chef mehr Nutzen von der Mobberin hat (weil sie sich viel gefallen lässt), stellt sie sich plötzlich gegen mich – verdreht Tatsachen, relativiert das Mobbing und spielt eine Rolle.

Ich merke einfach, wie viele sich manipulieren lassen, um selbst nicht ins Visier zu geraten.

Heute habe ich versucht, ein Gespräch mit dem Chef zu führen, weil ich wirklich am Limit bin. Stattdessen wurde ich angeschrien – regelrecht angebrüllt – vorwurfsvoll, laut, entwertend. Als ich ruhig gesagt habe, dass er seine Stimme nicht erheben muss, wurde er noch lauter und hat mich stehen lassen. Kein Gespräch, keine Klärung – nur Aggression.

Für mich war klar: Mich schreit man nur einmal so an. Ich habe meine Sachen gepackt (kurz vor Feierabend) und bin gegangen – ohne Verabschiedung, ohne Diskussion. Für mich war das ein endgültiger Bruch.

Ich werde mich jetzt für die nächsten Wochen krankschreiben lassen, bis die Zulassung da ist. Ich mache mir nur Sorgen: Gefährdet das meine Zulassung zur Prüfung? Mein Eindruck ist eigentlich: Nein – denn die Kammer weiß bereits über die Umstände Bescheid, ich habe vieles dokumentiert, und es war nie unbegründet. Aber ich bin trotzdem verunsichert.

Ich gehe aktuell mit einer Mischung aus Wut, Enttäuschung und Fassungslosigkeit durch den Tag. Es fühlt sich einfach nur unfair an, wie Menschen behandelt werden, die Rückgrat zeigen. Ich habe mich immer respektvoll verhalten, offen gesprochen, versucht, professionell zu bleiben – und werde genau dafür abgestraft.

Ich frage mich: Was kann man in so einer Situation noch tun?

Habe ich richtig gehandelt? Was würdet ihr jetzt machen?

Mobbing, Arbeitgeber

"Wusstet ihr schon das bei uns in: (🇩🇪=Deutschland) sämtliche Arbeitnehmer/rinnen auf den: (Arbeitswegen) Verkehrsmittel unabhängig Unfallversichert sind?"

"Ich selber wusste es bisher im Vorfeld noch nicht, aber durch war gezwungen mich mit dem obigen Thema auseinander zu setzen eigenständig, denn ich selber arbeite seit langem bereits in einer: (behinderten Werkstatt) im allgemeinen so..."

"Und dort habe ich selber in letzter Zeit das eigene Problem das ich selber morgens: (😴=oftmals verschlafen) tue und dadurch bedingt den: (🚌=pünktlichen Bus) zur Arbeit verpassen tue..."

"Wenn ich diesen Bus verpassen tue morgens, so versuche ich dann meistens noch später zur Arbeit entweder mit dem: (🚲=eigenen Fahrrad) oder mit den: (🚞🚌=öffentlichen Verkehrsmitteln) hinzukommen und deswegen meinten die Gruppenleiter/rinnen bei uns in der eigenen behinderten Werkstatt mündlich mir gegenüber wahrheitsgemäß, dass ich selber angeblich nicht versichert sein würde, wenn ich mit dem eigenen Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit hinkommen tue anstatt mit dem eigentlichen pünktlichen Bus zur Arbeit hinzukommen..."

"Deswegen habe ich diesen Verlauf auch inzwischen selbst mal bei: (WhatsApp= Meta=künstlicher Intelligenz) dort mal eingegeben gehabt und diese künstliche Intelligenz gab mir als passende Rückantwort dort selber zu verstehen das ich selber sehr wohl gesetzlich Unfallversichert auf dem Weg zur Arbeit bin, weil bei uns in: (🇩🇪=Deutschland) das Verkehrsmittel bundesweit absolut keine Rolle spielen tut auf sowohl: (Hin und Rück Wegen) zur Arbeit hin beziehungsweise und wieder zurück nach Hause dann im allgemeinen so..."

"Deswegen wahrheitsgemäß auch sowohl die obige: (Gesellschaftsfrage oder Umfrage) von mir selber diesbezüglich im allgemeinen so..."

"Ja das wusste ich schon..." 100%
"Nein das wusste ich noch gar nicht..." 0%
"Keine Ahnung weiß ich nicht genau..." 0%
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BTA Ausbildung selber bezahlen?

Wie ist es wenn man seine Ausbildung selber bezahlen muss, zeigt sich das dann auch im Gehalt wieder?

BTA - Biologisch-technischen Assistent ist eine Schulische Ausbildung die meistens Privat bezahlt wird. Jedoch auch häufig vom Jobcenter oder Rentenkasse zur Rehabilitation oder Umschulung finanziert wird. Stellt sich die Frage ob man nach dieser Ausbildung auch ein höheres Gehalt mit dem Arbeitgeber verhandelbar ist. Ansonsten habe ich echt Depressionen wenn ich für meine Ausbildung bereits monatlich 300 oder möglicherweise 450 Euro den Monat zahlen und dann aber nichts vom Arbeitgeber zurückerhalte. Ich sehe zwar, dass eine Gehaltsangabe von 3000 Button im Internet jedoch bekomme ich das auch bei anderen Ausbildungen für die ich sogar Geld ausgezahlt bekomme was eben besser als bafög aufgrund der Freigrenzen sein kann. und hier zahle ich oben drauf. Da Frage ich mich warum sich Menschen für sowas überhaupt entscheiden wenn es gar nichts bringt. Der Arbeitgeber sollte dann schon viel mehr 4000-5000 brutto Zahlen um das Auszugleichen was man für die Schule gezahlt hat. Ansonsten lohnt sich diese Ausbildung garnicht außer man hat halt Interesse und ist stink reich, dass die Arbeit später mehr als Hobby als Einnahmequelle zu betrachten ist. Ich gehe jedoch nicht davon aus und Frage warum das so ist?

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