Beobachtungsfrage Praktikum?

Ich studiere im 4. Semester Lehramt und muss in diesem Semester ein Praktikum machen, welches nicht in der Schule stattfindet, es kann alles sein, bei dem "Pädagogisches Handeln" beobachtbar ist. Das bedeutet Jugendamt, Kita, Verein etc.

Durch Corona gibt es aber noch eine zweite Möglichkeit, eine Art Lernbegleiter für einen Schüler / eine Schülerin zu werden.

Nun brauche ich aber Beobachtungsfragen.. und das einzige Problem dabei ist, dass ich leider völlig fokussiert auf Schule bin und mir aus diesem Grund nicht wirklich viel einfällt. Je nachdem welches Thema mir besser gefällt, entscheide ich dann ob ich in ein Institut gehe oder ob ich die Lernbegleitung mache. Der Umfang des Praktikums beträgt 30 h.

Im Seminar haben wir viel über Inklusion / Heterogenität und Diskriminierung geredet, in die Richtungen kann es gehen, muss aber nicht...

Meine Fragen/ Themen/Thesen:

Lernbegleitung:

  • Lernbegleiter der bessere Lehrer!?
  • Digitalisierung als Diskriminierung (wobei dieses Thema wahrscheinlich die Hälfte der Studis behandeln wird)

Praktikum in einer Institution:

  • irgendwas mit Gruppendynamik oder Rollenverteilung als Kinder (in KITA)

Ich bitte euch aber sehnlichst darum: fällt euch eventuell etwas richtig interessantes ein?

Ich wär euch verdammt dankbar!

Schule, Pädagogik, Kinder und Erziehung, Kindergarten, Praktikum, Universität, Praktikumsbericht, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Hurrelmann- Pädagogik?

hallo, wir sollen diese Aufgabe in Pädagogik machen, jedoch verstehe ich die nicht so, kann mir da jemand helfen? Ich wäre für jede Antwort oder Idee dankbar.

Der Text:

Entwicklungsaufgaben im Jugendalter:

1• Peer: Einen Freundeskreis aufbauen, d. h. zu Altersgenossen beiderlei Geschlechts neue, tiefere Beziehungen herstellen. • Körper: Veränderungen des Körpers und des eigenen Aussehens akzeptieren. • Rolle: Sich das Verhalten aneignen, das in unserer Gesellschaft zur Rolle eines Mannes • Beruf: Sich über Ausbildung und Beruf Ge- danken machen: Überlegen, was man wer- den will und was man dafür können bzw. lernen muss. • Partnerschaft/Familie: Vorstellungen ent- wickeln, wie man die eigene zukünftige Fa- milie bzw. Partnerschaft gestalten möchte. • Selbst: Sich selbst kennenlernen und wis- bzw. einer Frau gehört. • Beziehung: Engere Beziehung zu einem Freund bzw. zu einer Freundin aufnehmen. • Ablösung: Sich von den Eltern loslösen, d. h. von den Eltern unabhängig werden. sen, wie andere einen sehen, d. h. Klarheit über sich selbst gewinnen. • Werte: Eine eigene Weltanschauung ent- wickeln: Sich darüber klar werden, welche 10 ern, von denen man annimmt, das man sie erreichen könnte. Werte man vertritt und an welchen Prinzipien man das eigene Handeln ausrichten will. • Zukunft: Eine Zukunftsperspektive entwi- ckeln: Sein Leben planen und Ziele ansteu- Aus: Rolf Oerter/Leo Montada: Entwicklungspsychologie, 6. voll- ständig überarbeitete Auflage, Weinheim: Beltz 2008, S. 279

Die Aufgabe:

Nehmen Sie Stellung, inwieweit mit den Funktionen eines sozialen Netzwerks (z. B. Freundesliste, Likes) eine produktive Bearbeitung der oben genannten Entwicklungs- aufgaben möglich ist. Notieren Sie Ihre Ergebnisse.

Pädagogik, Hurrelmann
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Kind bei Geburt vertauscht - wie würdet ihr als Eltern reagieren?

Stellt euch vor, ihr seid glückliche Eltern eines Kindes geworden. Die Jahre vergehen, das Kind geht mittlerweile in den Kindergarten - und fünften Lebensjahr kommt plötzlich ein Brief von der Geburtsklinik. Die Eltern werden zu einem Termin geladen, dort warten ein Arzt und ein Psychologe vom Jugendamt. Euch wird mitgeteilt, dass euer leibliches Kind bei der Geburt vertauscht wurde und jetzt in einer anderen Familie aufwächst - deren Kind wiederum bei euch lebt. Ein DNA-Test bestätigt das Ganze. Kurze Zeit später wird ein Treffen mit dem anderen Elternpaar arrangiert.

Wie würdet ihr euch in so einer Situation wohl am ehesten entscheiden?

Würdet ihr das verwechselte Stiefkind bei euch behalten und euer leibliches Kind bei den Stiefeltern lassen?

Oder würdet ihr euer Stiefkind (5 Jahre alt) über das "Missgeschick" aufklären und mit den anderen Eltern einen Kindertausch vereinbaren, so dass jedes Kind bei seinen „richtigen“ Eltern aufwachsen darf? Natürlich behutsam, mit vorheriger Kennenlernphase.

Ihr könnt die Antwort noch weiter ausführen: Würdet ihr im ersten Fall (kein Kindertausch) versuchen irgendwann Kontakt zu eurem leiblichen Kind aufnehmen? Wenn ja, zu welchem Zeitpunkt? Oder lieber die Sache vergessen?

Würdet ihr im zweiten Fall (Kindertausch) den Kontakt zum Stiefkind beibehalten wollen?

Der Plot basiert auf einem japanischen Film, den ich vorhin gesehen habe.

Stiefkind behalten, leibliches Kind in der Stieffamilie lassen 68%
Kinder tauschen, damit sie bei ihren richtigen Eltern aufwachsen 32%
Liebe, Kinder, Familie, Erziehung, Schwangerschaft, Pädagogik, Baby, Recht, Eltern, Geburt, Psychologie, Adoption, Kinder und Erziehung, Kinderarzt, Kindergarten, Kindergeld, Liebe und Beziehung, Philosophie, Rechtswissenschaft
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Ständiger Streit zwischen meiner Mama und mir. Bin ich schuld?

Hallo zusammen!

Meine Mutter und ich hatten eigentlich immer ein sehr gutes Verhältnis. Sogar die Nachbarschaft und Freunde meiner Mutter haben immer wieder angesprochen, was für eine tolle Mutter-Tochter Beziehung wir doch haben und das sie auch gerne so wären. Sie ist und war für mich immer mehr als "nur" eine Mutter.

Jetzt allerdings streiten wir uns ständig wegen Kleinigkeiten und meine Psyche hält das einfach nicht mehr aus.

Im Moment studiere ich und versuche mich auch immer weiter fortzubilden, was eben auch dazu führt, dass ich mir in vielen Punkten meine eigene Meinung bilde und hinterfrage. Früher als Kind und in der Pubertätsphase war meine Mutter natürlich mein größtes Vorbild. Wir hatten den gleichen Kleidungsgeschmack, die gleichen Interessen und vor allen Dingen habe ich ihr nie wirklich widersprochen, was ich jetzt logischerweise auch mal mache. Damals war ich auf der Hauptschule und wusste nicht mal was hinterfragen ist.

Ich habe das Gefühl sie kann nicht akzeptieren, dass wir älter geworden sind und unsere eigene Meinung haben und vielleicht z.B. nicht das anziehen wollen, was sie gerne hätte.

Und bei solchen Themen eskaliert es dann leider immer.

In letzter Zeit nimmt sie auch alles was gesagt wird falsch auf, schreit wegen Kleinigkeiten rum, und macht aus allem Stress. Und, wenn ich versuche ihr zu erläutern, dass ich es gar nicht so meinte, redet sie mir nach jedem Wort rein und wir können uns einfach nicht verständigen. Nachdem sie fertig ist möchte ich ihr erklären was ich meinte und sie hört nicht zu und redet dann weiter und akzeptiert es auch nicht.

Z.B. wollte sie mir ein Tape für die Muskulatur kaufen, hat aber aus Versehen eine Bandage gekauft. Dann haben wir eben darüber geredet und sie meinte:"Ich dachte das wären alles Tapes und ich habe vor allem das teuerste gekauft!" Und damit meinte sie eben, dass es qualitativ das beste war. Dann habe ich eben gesagt, dass das nicht schlimm ist und habe daraufhin noch gesagt, dass das teuerste nicht immer gleich das beste ist, also, dass sie nicht immer auf den Preis achten muss. Damit meinte ich eher, dass sie nicht so viel ausgeben muss. Daraufhin meinte sie dann, sie hätte das gar nicht so gesagt und sie hätte damit gemeint, dass sie es halt nur teuer gekauft hat und es kam zur Diskussion. Dabei deutet dieser Satz ja eigentlich daraufhin.

Sie sagt vieles und behauptet dann im Nachhinein, nachdem man seine Meinung dazu gesagt hat, sie hätte das gar nicht so gemeint und warum ich immer so negativ sei und immer alles was sie sagt beneine.

Bin ich da irgendwo falsch, oder ist mein Verständnis gestört? Ich komme da echt nicht weiter!

Mutter, Familie, Freundschaft, Pädagogik, Eltern, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psychologe, Streit, Psychologiefrage
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