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4jährige spricht kaum und macht komische Geräusche?

Hallo, meine Tochter wurde vor kurzem 4 Jahre alt. Sie ist wirklich ein schlaues Mädchen, aber hatte schon immer ein wenig länger mit allem.

Sitzen konnte sie erst mit 1, laufen erst mit 2. Doch sprechen tut sie noch nicht wirklich. Sie kann viele Wörter z.B. Tiere usw. Auch wie sie klingen. Fast alle Körperteile Augen, Bein usw. Aber mehr nicht. Sie spricht auch viel anders aus z.B anstatt Haare - Hadn oder Augn statt Augen.

Sie versteht sehr viel und kann viel umsetzen. Manchmal in der Öffentlichkeit hat sie Panik plötzlich, wenn es ein lauterer Ort ist oder auch wenns laut ist. Manchmal liebt sie es aber auch, wenn laute Musik läuft und hat in Menschenmengen auch keine Mühe.

Ich war auch ein bisschen verzögert hab es immer darauf geschoben - Genetisch vererbbar. Und sie ist auch manchmal sehr aggressiv weil sie sich einfach nicht ausdrücken kann und manchmal macht sie auch komische Geräusche mit sich selbst oder lacht und kreischt mit sich alleine.

Sie ist Einzelkind und hat sonst wenig mit Kindern zu tun. Sie fangt jetzt an mit der Spielgruppe, was mir einfach Sorgen macht, weil sie auch extreme Verlustängste hat... ich weiß nicht weiter.

Die Logopädie in der ganzen Umgebung keinen Platz und die Kinderärztin sagt, sie sieht normal aus und das kommt schon. Ich weiß nicht was ich tun soll und ob es gut kommt. Habe viel gelesen, aber habe das Gefühl, Autismus passt irgendwie nicht... Fühle mich einfach hilflos ..

Kinder, Erziehung, Pädagogik, Psychologie, Entwicklung, Logopädie, Psyche, Sprechen lernen

An potentielle Eltern in der Zukunft: Welche Art von Tochter wäre Euch im Zweifelsfall noch am liebsten?

Hi liebe Community,

eine Frau hat heute viele verschiedene Möglichkeiten, sich zu definieren und ihr Leben zu gestalten. Aber angenommen, bei jedem dieser Lebenswege gäbe es einen Haken. - Z.B. die Intellektuelle/Idealistin, die sich von vielen Zwängen befreit, keine Kompromisse eingeht, aber letztendlich Single bleibt.

Die Frau, die einen gekonnten Spagat zwischen Job, Partner und Kindern hinlegt, dabei aber Rollen spielt und an Authentizität verliert.

Die etwas einfach gestrickte "Tussi", die das Leben aber anzupacken weiß und immer fröhlich ist.

Die Karrieristin, die irgendwann das ganz große Geld verdient und angesehen ist, aber dabei auch unmoralische Aspekte ihrer Karriere hinnehmen muss.

Die bescheidene Religiöse, für die GOTT das Wichtigste ist, und die alles so hinnimmt, wie es kommt - aber sich im Leben schlecht durchsetzen/wehren kann.

Die Künstlerin, die einige Höhen erleben darf, aber manchmal von trocken Brot lebt.

Die Julia, die sich unsterblich verliebt und ihrem Mann sonstwohin folgt - für Euch als Eltern fast auf Nimmerwiedersehen. -

Natürlich ist mir klar, dass ich hier Klischees bediene, dass es zwischen diesen einzelnen Lebensentwürfen viele Überschneidungen geben kann, und dass ich das Spektrum längst nicht abgedeckt habe. Aber ich denke, ich habe Tendenzen benannt. - Welche Art von Tochter wäre Euch im Zweifelsfall noch am liebsten?

: )

Die fröhliche, aber einfache Tussi 28%
Die begeisterte, aber arme Künstlerin 28%
Die Karrieristin, die nicht immer moralisch bleibt 17%
Die Intellektuelle, die allein bleibt 11%
Die Frau, die den Spagat schafft, aber Rollen spielt 11%
Die demütige Religiöse, die aber oft getreten wird 6%
Die Julia, die eine Obsession mit ihrem Mann hat 0%
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Habt ihr Ratschläge, um eine geeignete Kita zu finden?

Unsere Maus ist am 06.08.25 geboren und meine Frau will 2 Jahre in Elternzeit bleiben. Da sie seitens des Arbeitsgebers für das dritte Jahr kein Gehalt mehr bekommen würde, wollten wir nach 2 Jahren unser Kind in eine Kita schicken, weil es sonst finanziell schwierig wäre.

Mir fallen dazu folgende Punkte ein:

  • Von einigen habe ich gehört, dass man möglichst früh sein Kind in einer Kita anmelden soll. Wir haben zwar noch zwei Jahre vor uns aber ich weiß nicht, ob das jetzt schon nötig wäre (Raum Bielefeld).
  • Welche Kita wäre eurer Meinung nach besser? Eine Christliche oder eine Städtische?
  • Teilweise habe ich den Eindruck, dass die Erzieher überfordert sein müssen, wenn ich lese, dass eine städtische Kita ca. 110 Plätze zu Verfügung hat. Da frage ich mich, wie unser Kind bei der hohen Anzahl an Kindern bestens gefördert werden kann und wer passt auf das Kind überhaupt auf? Ist für euch die Größe einer Kita ein entscheidendes Kriterium?
  • Jede Kita hat ihre eigene Pädagogik und Erzieher. Wäre es ratsam eine Kita vorher zu besuchen, um zu schauen ob alles passt und harmoniert?
  • Viele Punkte auf die man als Elternteil achten würde, wie z. B. Konzept, Erzieher, Lage usw. würden natürlich entfallen, wenn die Zustände dermaßen dramatisch sind, dass man in der Hinsicht sagt "seid froh, dass ihr überhaupt einen Platz gefunden habt". Würdet ihr dem Zustimmen?

Wie war es bei euch? Habt ihr ausgewählt oder habt ihr euer Kind direkt in eine Kita geschickt, die freie Plätze hatte?

Meine Vermutung ist, dass jede Kita die Kinder unterschiedlich fördert: bei manchen sind die Zustände sehr gut und bei anderen eher weniger und ich möchte natürlich das bestmögliche für mein Kind rausholen.

Wichtig: worauf sollten wir generell achten? Was ist mit den Kitazeiten? Ich sehe derzeit bei uns ein großes Problem, weil wir haben keine festen Arbeitszeiten, weil wir im Einzelhandel tätig sind. Wer soll das Kind dann zu Kita bringen? Wer soll es abholen?

Schreibt mir gern eure Erfahrungen und Ratschläge.

Ich bedanke mich im Voraus

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kind mittlerweile 13 monat schläft nachts immernoch nichts?

Hallo ich hab schonmal gefragt als er 6 monate war und 9 usw...

mir wurde auch von der kinderärztin damals gesagt nur durchhalten das wird sich in paar wochen legen,

auch im internet auch hier wurde mir gesagt mit 6 monat besser sich das,

puste kuchen, mit 9 monat hies es wenn er 1 jahr ist bessert sich das.

Puste kuchen,

seit er 3 monat ist wirds von monat zu monat schlimmer.

die ersten 3 monat hatte er einen 3 stunden rythmus, das heist alle 3 stunden fürs stillen aufgewacht,

dann fing es an das er unregelmäßig kam, so mal jede stunde, dann ab und zu 3 stunden, dann wieder alle halbe stunde usw..

es waren bisher wirklich nur vereinzelte tage drin die ich bei 2 händen abzählen kann wo er tatsächlich mal 5 stunden durchgeschlafen hat, länger wars bisher noch nie.

seit er 6 monat ist bis ca 10 monat, hat er so geschlafen das er vor allem von 19 uhr (bettgehzeit) - 22 uhr min 4 x gekommen ist, dann als wir oben waren und auch schlafen wollte hat er meist immerhin bis 24 uhr ausgehalten, dann kam er aber die ganze nacht jede stunde!.

mittlerweile 13 monat das kind bald sogar 14(2 wochen noch) schläft er gerade so:

20 uhr ins bett (wenns überhaupt 20 uhr wird oft wird es nichts un er schläft erst 21 uhr) Dann bis 22:00 uhr schläft er durch und das wars dann, auch

er lässt sich dann kaum mehr zum einschlafen bringen, wenn man sich zu ihm legt schläft er zwar sofort wieder ein zappelt aber noch eine zeit im bett rum und kommt auch neben dir alle 30 minuten checkt die lage ab weckt dich auf und schläft dannach wieder ein,

schläft man nicht bei ihm läuft das ganze so ab, wir quälen uns eins ab damit er hoffentlich innerhalb einer stunde wieder einschläft das heist wir sind nicht selten von 22-23 uhr in sein zimmer und versuchen alles möglcihe damit er pennt,

gut endlich geschafft kommt das ganze spiel spätestens um 24 uhr wieder.

mittlerweile packen wir das auch nicht mehr und schlafen durchgehend bei ihm, einer von uns haut sich immer mit ihm auf eine matratze am boden.

Holen wir ihn in unser schlafzimmer, ist es so das dann beide nicht mehr schlafen da er auch hier diese 30 minuten takte hat und uns ständig beide aufweckt und das ist vorallem weil ich arbeiten geh auch keine option.

langsam nervts echt gewaltig, wir 2 sind schon dermasen genervt schon seit er 6 monat ist wir dachten immer es wird besser da uns alle gut zugeredet haben auch eben die kinderärztin nur durchalten aber wir haben echt kein bock mehr,

schlafen ist einfach nur mehr rein die hölle und davor fürchten wir uns schon fast,

Am tag ist er das bravste kind der welt, er macht auch sein mittagschläfen ab und zu mal 2 stunden ab und zu nur 1 stunde,

aber so einen richtigen rythmus hat er nicht, sobald wir mal unterwegs sind schläft er höchstens ima uto ein wenn es eine länger fahrt ist, ansonsten ist er dann munter und schläft nirgends ein,

er hat so dermasen probleme zu schlafen, auch mittagschläfchen wird teilweise ausgelassen, ab und zu schläft er auch direkt nach dem aufwachen so 2 stunden später wieder weil er doch so müde ist.

aber ein rythmus hat er nicht. das können wir ihn auch nicht angewöhnen weil er einfach nicht schläft,

wenn du 1 stunde rumrennst mit ihm im dunkeln zimmer und er dich nur mit glubschis angrinst und teilweise haare reist usw, ist das halt kein spaß mehr und wir gebens auf.

ab und zu legst du ihn mittag in sein bettchen und er ist binnen sekunden weg...

Also wir haben echt kein plan mehr was wir tun sollen, wir beide haben schon seit fast 1 jahr jetzt absolut kein schlaf mehr wie gesagt seit er geboren hat es nur 6 tage gegeben wo er länger als 4 stunden am stück schlief, und diese tage machten wir uns schon sorgen weil wir dachten irgendwas ist und konnten trotzdem nicht schlafen.

Das kind bringt uns noch um weil wir schlafmangel des todes haben ich selbst bin schon so hunde müde, ich wäre letztens einfach beim spazierengehen weggepennt, mein energiedrink konsum hat sich um das verdreifacht weil sonst pack ich es bald garnimmer.

was kann man denn da noch tun? gut zureden bringt mir leider eben garnichts mehr, kinderärztin sagt auch nur wahrscheinlich gerade zähne, oder dies und das und jenes, ja er hat ja anscheinend ja immer was das er nie pennt wie sollen wir das auf dauer durchhalten? wenn das noch 1 jahr so weiter geht dann kann ich mich direkt einschaufeln lassen.

auch wenn einer von uns bei ihm liegt wacht ja der andere mindestens 3 x in der nacht auf weil er ja doch schreit und man hörts einfach.

und der andere der bei ihm liegt kriegt von 10 stunden schlaf die er im bett liegt vielleicht maximal 3-4. wenn überhaupt.

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