Wie komme ich schnell von meinen Eltern weg?

Ich halte es bei denen nicht mehr aus. Das ganze ist eine ziemlich lange Geschichte. Ich war von der 2. Hälfte der 1. Klasse bis fast zum Ende der 5. Klasse auf einer privaten Montessori Schule. Da bin ich dann rubtergeflogen (geht auf nee Privatschule ziemlich schnell). Dann gab es erst voll das Drama, damit ich auf eine andere Schule (Gymi) komme, weil es halt ne private Montessori war und ich nicht den selben Lehrplan hatte oder so. Auf der neuen Schule gab es dann auch nur Stress mit den Lehrern und Mitschülern. Meine Eltern wollen jetzt, dass ich Medikamente bekomme. Die Jahre vorher haben sie versucht es ohne zu schaffen und ich habe gar keine Lust auf diese blöden Medikamente. Meine Schule will nun, dass sich mein Verhalten verbesser oder das ich eine Begleitung bekomme. Ich finde das richtig behindert. Ich brauche niemanden, der mich in der Schule begleitet. Meine Eltern waren ziemlich oft mit mir beim Arzt wegen der Medikamente und so. Der wollte auch Medikamente geben aber das ganze soll über die Kinder und Jugendpsychiatrie passieren. Außerdem will er das ich dort noch mal Therapie und so mache. Meine Eltern wollen das jz auch.

Ich will das net und möchte nicht mehr bei meinen Eltern bleiben. Zeigt nicht schon die Tatsache, das die mich abgeben wollen, das sie mich nicht mehr erziehen können?

Jemanden einfach so in die Psychiatrie zu schicken ist doch schon Kinderwohlgefahr

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Bewerbung für PIA Ausbildung zum Erzieher so in Ordnung?

Sehr geehrte Frau (Name),

bereits in früher Jugend stellte ich fest, dass mir der Umgang mit Kindern eine unglaubliche Freude bereitet und schnell reifte in mir der Wunsch, auch beruflich mit Kindern zu arbeiten.

Daher habe ich 2016 ein einwöchiges Schüler Praktikum in der Kindertagesstätte „ Musterhaus" absolviert, bei dem ich lernte, dass Kinderbetreuung mehr bedeutet, als mit den Kleinen zu spielen, sondern eine verantwortungsvolle Aufgabe ist.

Diese Erfahrung hat mich darin bestärkt, meinen Wunsch Erzieher zu werden weiter zu verfolgen.

Nach meinem Abschluss an der Muster Realschule im Juli 2017, überzeugte ich mich im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres im Kindergarten in " "davon, dass die anspruchsvolle Aufgabe, Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu unterstützen, mein Berufswunsch ist.

Ab dem 10.09.2018 werde ich das einjährige Berufskolleg für Praktikanten und Praktikantinnen besuchen um mich für die Praxisintegrierte Ausbildung zum Erzieher bei ihnen zu qualifizieren. An der praxisintegrierten Ausbildung gefällt mir besonders der hohe Praxisbezug der durch die 2 ½ Tage Praxis in der Woche entsteht. Dies sehe ich als wertvolle Möglichkeit die theoretischen Lerninhalte aus der Fachschule gleich im Alltag mit den Kindern umzusetzen.

Eine selbstständige Arbeitsweise sowie Zuverlässigkeit, Engagement und Flexibilität sind für mich selbstverständlich.

Fragen Ihrerseits beantworte ich sehr gerne bei einem persönlichen Gespräch. Über eine positive Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

(Unterschrift)

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Vom High-Life zurück zum normalen Leben?

Ich war mit meinem Kumpel zwei Wochen in einem Ferienlager als Betreuer. Es war die geilste Arbeit meines Lebens! Ich betreute meine eigene Gruppe, trug Verantwortung, plante und musste spontan die richtigen Entscheidungen treffen (vor allem was die Emotionen der Kleinen anging).

Es war ein so atemberaubendes Gefühl (vor allem in Nachhinein) das Vertrauen der Kinder zu haben, die Freude morgens, wenn ich die Kleinen gesehen habe und die Freude in ihren Augen, wenn sich mich sahen, wie viel Spaß man miteinander hatte, wie man zusammen einfach auch auf cool getan hat und das Leben genossen hat oder wenn ich schwere Konflikte gut lösen konnte (Asoziale Eltern schreien meine Spielplatztruppe Spielplatztruppe (hatte dort Aufsicht) an, wegen Nichtigkeiten. Ich geh hin hör mir die Kleinen an und dann die Kinder ;) und schaffe es meine Meinung klar auszudrücken, den Kindern meine Gedanken mitzuteilen, treffe auf Verständnis und Vertrauen und alle trafen übereinstimmend eine gute Entscheidung) ,das war soooo fantastisch.

Die Erlebnisse mit den Kindern waren einfach herrlich. Es war als ob jedes der 104 Kinder mein Herz jedes mal höher schlugen ließ.

Abends/Nachts dann mit meinem Buddy, noch ein Bierchen gezischt und abgemacht, dass wir beispielsweise morgen ne Mini-Fußball-WM machen wollen. Einfach beste Leben gewesen.

Meine Truppe hat mir auch so viel ehrliches erzählt, wo ich einfach dankbar war für das Vertrauen. Generell war alles so herzlich, man hat sich so oft in den Arm genommen, Quatsch zusammen gemacht, getröstet...Oder der Moment wenn du mit den Kleineren irgendwo hingehst und sie einfach deine Hand nehmen. Da wird einem warm ums Herz.

Auch beim Abschied hat der ein oder andere mich gar nicht mehr losgelassen und geweint. Ich hatte auch Pipi in den Augen.

Klar, es war anstrengend und und ich bin auch schnell eingeschlafen, wenn ich im Bett lag, aber das wars soo wert (+Aufwandsentschädigung).

Jetzt chill hier Zuhause und vermisse alles so unfassbar und freu mich schon auf nächstes Jahr. Mir fehlt der Tagesablauf dort und die Kleinen sowieso.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Was haltet ihr so von dem was ich geschrieben habe?

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Körperlicher und psychischer Stress am Arbeitsplatz? Gefährdung Burnout?

Hallo, Ich möchte hier ein Folgendes Problem schildern, dass mit Ängsten, Versagen und Erschöpfung einhergeht.

Ich bin Postbotin in einem kleinen Betrieb. Diese Arbeit machte mir bis vor 2 Monaten noch recht Spaß, jetz mittlerweile wurde aus Spaß, Frustration. Ich weiß garnicht so recht wo ich anfangen soll. In dieser Firma herrscht erheblicher Personalmangel und die Organisation läuft eigentlich nur Schief. Die Bezirke zum Zustellen sind recht groß, dafür aber weniger Briefsendungen als bei der Deutschen Post.

Es sind ständig Leute krank, oder kündigen weil es Ihnen für den Mindestlohn nicht wert ist, sich so derart einzusetzen, wie vom Arbeitgeber erwartet. Ich arbeite da seit 6 Monaten, und sehe die Arbeiter kommen und gehen. Die Folge ist dann eben personal Mangel, und wenige andere (unter anderem auch ich) müssen grob gesagt die Versäumnisse und Fehler des Unternehmens ausbaden. Also schiebe ich durchgehend Überstunden. Ich bin erst 20 Jahre alt und eigentlich flexibel und belastbar. Durch den ständigen Druck in der Arbeit und die Angst davor gekündigt zu werden (ich bin noch in der Probezeit) hält mich davon ab auch mal "nein" zu sagen. Ich habe dort auch tolle Freunde gefunden, und traue mich nicht mich auch mal krank zu melden weil die es dann wieder ausbaden müssen, während ich zuhause mich ausruhen kann.

Nun habe ich so langsam zum ersten Mal in meinem Leben einen Punkt erreicht, wo ich komplett erschöpft bin, sowohl psychisch als auch physisch. Durch den Personalmangel fühle ich mehr oder weniger gezwungen und verpflichtet Überstunden zu machen und Arbeit von anderen zu übernehmen. Diese Laugt mich allerdings ziemlich aus. Ich bin ständig angespannt und sogar zu Hause setzte ich mich selbst unter Druck alle Hausarbeiten zu erledigen damit ich so lang es geht noch Zeit für mich selbst habe. Ich habe aber das Gefühl diese Zeit für mich selbst reicht nicht mehr aus. Ich fühle mich so als wäre mein Akku leer, finde zu wenigen Sachen nur noch Motivation und zwinge mich eigentlich nur noch zur Arbeit. Ich habe ständig Kopfschmerzen, zu Zeit auch öfter wieder Migräne und Schwindel jeden Tag kam vor kurzem auch noch dazu. Sogar mein monatliches Frauenleiden bleibt seit Monaten aus und schwanger bin ich nicht. Außerdem noch Stimmungsschwankungen und häufiger Bauchschmerzen.

Ich habe Angst davor mich einer Depression oder sogar Burnout auszusetzen, weil die Arbeit mich so stresst. Auf der anderen Seite bekomme ich ein extrem schlechtes Gewissen wenn die Leute meine Arbeit auch noch übernehmen müssen, weil ich ja genau weiß wie es ist. Ich weiß aber dass das alles nicht aufhören wird, weil das Unternehmen nichts auf die Reihe bekommt und den Ihre Probleme zu den Problem der Zusteller gemacht werden, was mich psychisch belastet.

Meine Frage : könnten diese Gefühle oder wie man es nennen mag, Anzeichen für eine Gefährdung von Depressionen sein? Mir fehlt die Zeit dazu zum Arzt zu gehen, und generell laufe ich wegen so etwas nicht zum Arzt.

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Umschulung zur Erzieherin in Bayern?

Ich bin eine Mami in Elternzeit und möchte mich gerne zur Erzieherin umschulen lassen, anstatt in meinen alten Beruf zurück zu gehen.

Grund dafür ist, dass ich die Industrie und die Schichtarbeit einfach leid bin. Dazu kommt, dass mein alter Arbeitgeber 35km entfernt ist. Das lässt sich mit einem Kleinkind einfach nicht vereinbaren.

Nun, hat jemand von euch sich in Bayern zur Erzieherin umschulen lassen?

Wo ist meine Anlaufstelle?

Wie sieht das ganze finanziell aus?

Ich habe einen Realschulabschluss, danach eine Lehre abgeschlossen und anschließend Fachabitur gemacht.

Die Ausbildung auf dem klassischen Weg zu machen kommt wohl nicht in Frage, da ich gerade als Mutter ja auch Geld verdienen muss.

Freue mich auf eure Antworten :)

Ich will noch etwas hinzufügen, weil ja schon einige total unbrauchbare Antworten gibt. Es gibt ja mehrere Arten die Erzieherausbildung zu machen. Hab davon gehört, dass man das Ganze auch als 3 jährige praktische Ausbildung machen kann, die auch vergütet wird. Und manch einer ist scheinbar zu blöd zum Lesen. Es liegt nicht nur an der Schichtarbeit sondern auch daran, dass es logistisch einfach nicht machbar ist mit 35km Arbeitsweg. Zumal ich bestimmt keine Kita finde, die Kinder bis 23 Uhr betreut.Es gibt doch Hilfen zum Wiedereinstieg von Müttern. Ich hatte auf Antworten von Menschen gehofft die mehr Ahnung als Meinung haben...

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Was kann man mit dem Fachabi (Pädagogik) machen?

Hey Leude.. Großes Problem hier und es lässt mich nicht schlafen 😴

Ich mache jetzt im August meine Ausbildung zur Kinderpflegerin und habe danach vor (endlich) mein Fachabi in Pädagogik zu machen, nur mein Problem ist das ich momentan zweifel an meiner Wahl des Fachabis habe da ich keine vernünftigen Berufe finde. Ich würde sehr gerne mit Kindern und Jugendlichen von 10 - 20 arbeiten.. Habe mir da was in die Richtung Internat/Kinderheim/andere Ganztagsbetreuung oder auch Kinder und Jugend Psychiatrie vorgestellt, obwohl mir Psychiatrie auch zu anstrengend werden könnte da weiß ich noch nicht so.

Naja aufjedenfall habe ich gerade keine Ahnung was ich nach der Ausbildung tun soll, deswegen lasst mir doch mal ein paar Vorschläge da.. Soll ich das Fachabi machen und Studieren? Mein Voll Abi machen? Alles hinschmeißen und Harzer werden?

Noch ein paar Infos über mich; vielleicht könnt ihr euch dann eine bessere Meinung des Ganzen hier Bilden.

Ich bin 17 und habe meinen Realschulabschluss.. Leider keinen Q vermerk deswegen ja die Ausbildung.. Damit hole ich das fürs Fachabi nach.. Uhm ansonsten, ich habe eine Dyskalkulie (matheschwäche) <- deswegen bezweifle ich das ich des Vollabi packen würde.

Danke für eure Vorschläge.. Und an alle die das ganze hier wirklich durchgelesen haben.. Ihr seid mir direkt sympathisch ^^

Studium Schule Kekse Abitur Erzieher Fachabitur KinderPflege Schulwahl hilfe benötigt Ausbildung und Studium Beruf und Büro
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Arbeit - wäre ich im "Recht"?

Aloha!

Ich bin weibl. 22 und im Vorpraktikum zur Erzieherin. Ich bin nun nicht mehr so lange dort und ich habe bisher NIE Termine gesagt bekommen, immer nur am selben Tag wurde ich dann ins kalte Wasser geschmissen "ja, heute bleibst du dann bis 19:00 Uhr", ganz egal ob ich Pläne hatte oder nicht. Klar, ich weiß, dass man flexibel sein muss, aber ich würde die Daten mal gerne wissen. Ich fragte dann mal meine Praxisanleitung nach künftigen Daten und sie meinte "ja, besprechen wir dann." Aber NIE hatte sie es mal eingehalten, egal wie oft ich sie erinnerte. Wenn ich mal selbst in den Kalender schaue, werde ich "höflich" gefragt, was ich denn da dran will und gerade DANN brauchen sie ihn zufällig. Vor Kurzem war es wieder so: Ja, heute bleibst du bis 21:00 Uhr. Ich ging dann zur Chefin und sagte ihr, dass ich nix davon wusste. Diese sagte dann "ja, dann frag mal deine Praxisanleitung, warum sie so etwas nicht auf die Reihe bekommt."

So. Morgen haben die Vorschulkinder Abschiedfeier. Am Freitag um 21:00 Uhr schrieb die Praktikantin die bei uns ist "Musst du am Dienstag auch von 5-9 kommen, obwohl Schule ist?" Ich wusste von nix und sagte ihr das auch. Auch war es zu später, in der Kita anzurufen (heute ging es auch nicht, weil ich lange Schule hatte und man die ab einer gewissen Zeit nicht mehr erreichen kann) und ich kann auch niemanden von der Arbeit erreichen, weil ich keine Nummer habe.

Ich habe nun Pläne für morgen, ich mache einen kleinen Tagesausflug mit meiner Freundin. Ich kann mich nicht den ganzen Tag danach richten, wenn dann eine Stunde vorher wieder ein "Bescheid" kommt, ich weiß nicht einmal, ob ich kommen muss. Mir wurde mal wieder nix gesagt und am Kalender durfte ich mal wieder auch nicht schauen. Wäre es "fies" von mir, wenn ich dann sage "Nein, ich wusste von Nichts, ich bin gerade verhindert." ? Es kann gut sein, dass ich gut 2 Stunden vom Arbeitsplatz entfernt bin und dann nicht pünktlich auftauchen könnte. Ich will nicht den ganzen Tag im Haus sitzen. Wie würdet ihr das tun?

Danke ^-^

Arbeit Angst Ausbildung Recht Erzieher Liebe und Beziehung Streit Termin
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Wieso sind Praktikanten im Heim erlaubt?

Wir hatten jetzt schon drei Praktikantinnen bei uns.

Bei der ersten wusste ich das noch gar nicht. Die war allerdings auch relativ lange da und hat irgendetwas studiert oder so. Da kam auch nie irgendjemand.

Die zweite war eine Erzieherin oder so. Die war erstmal mega jung. Bestimmt nur so 16/17 und hat das Praktikum bei uns abgebrochen. Nach drei oder vier Wochen. Keine Ahnung wieso. Ich glaube sie war etwas überfordert. Weil sie kaum ernstgenommen wurde.

Jetzt ist die dritte da. Die macht irgendwie eine Ausbildung zur Heilerzieherin oder so etwas. Die hat so Aufgaben und es kam neulich ihre Lehrerin vorbei, weil sie mit uns ein Spiel gemacht hat. Ich und zwei andere waren dabei. Wir würden darauf vorbereitet und sollten besonders gut mitmachen. Das hat keiner gemacht. Als die dann mal nicht da war, haben wir alle richtig Ärger bekommen, weil es unmöglich ist, wie wir uns verhalten haben dies das. Bei dem zweiten Angebot geht das so gar nicht blah blah.

Ich finde das richtig dumm. Auf der einen Seite erzählen die wir sollen uns wie zuhause fühlen, Familienahnlich und dann holen die ständig fremde Leute, die uns behandeln wie Affen. Mal im Ernst stellt euch mal vor bei euch Zuhause käme jemand völlig fremdes vorbei und beobachtet euch dabei, wie ihr den Wocheneinkauf oder den Hausputz erledigt.

Ich habe das auch schon mit meinem Bezug besprochen. Der meinte nur, das es ja meine sozialen Kompetenzen fördern würde, wenn ich anderen helfe ist ja nicht so, dass wir schon regelmäßig skt haben.

Mich regt das richtig auf und ich frage mich, wieso das so überhaupt gestattet ist. Was haltet ihr davon? Findet ihr das okay?

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was kann ich beim Praktikum beim Kindergarten machen?

Heey

Heute war mein erster Tag als Praktikantin beim Kindergarten (bin dort 5 tage) naja mir wurden halt keine Aufgaben gegeben deswegen hab ich dann bisschen mit den Kindern geredet und gespielt. So gegen Mittag wollte ich dann mit den 3 rausgehen weil Freistunde war aber dann wurde ich dann von der Gruppenchefin aufgehalten und sie meinte dann das ich die Kinder alleine spielen lassen soll weil sie anscheinend alleine spielen lernen müssen (btw die spielen die meiste Zeit eh schon alleine)und das sie dann weinen wenn ich weg wäre (das ist mal vor einem Jahr passiert) dann hab ich mich halt bemüht nicht mehr soviel mit den zu machen. Aber ich kann ja praktisch nichts machen. Am nachmittag waren wir dann alle draußen im Garten und dann war da halt so ein kleines Mädchen das lieber was mit mir machen wollte anstatt mit anderen. Ich meinte dann halt so das sie lieber spielen solllten. Dann kam hat auch schon eine Erzieherin und meinte das sie spielen gehen sollte (was sie dann auch machte ) sie erzählte mir das das es bei jeden Praktikanten tut. Jetzt ist meine Frage wie kann ich die restlichen "überleben " ohne das das ich zu viel mit ihnen spiele. bzw was kann ich machen ich kriege halt keine aufgaben und ich kanns halt nicht bringen mir n eigenes Buch mitzubringen oder einfach ein bild zu malen (Ja ik bissl dumm gesagt xD meint das mit den Buch und malen nicht ernst 

Erzieher Kindergarten Praktikum
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Eltern getrennt! Kind (3) hängt seitdem bei mir und reagiert empfindlich wenn ich aus dem Raum gehe. Was kann man da machen?

Ich bin im ersten Ausbildungsjahr der Erzieherausbildung. Ich habe schon andere Erzieher gefragt, aber die konnten mir auch nicht viel sagen.

Und zwar gibt es bei uns ein Jungen (3 Jahre). Es ist normalerweise ein sehr lebensfrohes und aufgewecktes Kind. Aber vor ca. 5 Monaten fing er regelmäßig an sehr weinerlich zu werden. Mal war er gut drauf wie immer und eine Sekunde später fing er für Kleinigkeiten bzw. ohne Grund an zu weinen. Das war sehr untypisch für ihn. Von der Mutter erfuhren wir, das sie und ihr Mann momentan sehr viel Streit haben und es wahrscheinlich daran liegt, das er so empfindlich ist.

Nun ist es so, dass die Eltern sich vor ca. einem Monat endgültig getrennt haben. Seither ist er noch schlimmer und hängt sehr an mir. Er weint wie vorher auch, aber ist vor allem wenn ich den Gruppenraum verlasse, für mehrere Minuten nicht ruhig zu kriegen. Egal was man versucht. Mit Spielzeug, mit Essen, im Arm nehmen.

Bis ich wieder im Raum bin und in seiner Nähe bin.

Ich frage mich was man da machen könnte? Den Erzieherin fällt momentan auch nicht mehr ein außer ihn versuchen abzulenken, aber im Team wird oft versucht eine Lösung zu finden.

Hat einer eine Idee was man versuchen könnte? Das wäre wirklich toll :)

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