Probleme in Kindergarten als Auszubildende?

Hallo,

. Ich bin 19 Jahre alt und absolviere , die Ausbildung zur Erzieherin. Ich bin im Vorpraktikum , die richtige Ausbildung fängt nächstes Jahr an . Heute (7.12.21) hat mich meine Lehrerin in meiner Kita besucht. wir mussten ein Kind 10 min beobachten und dann reflektieren. Mein Kita Leiterin und mein Anleiter waren beim reflektieren dabei. Ich konnte mich nicht richtig konzentrieren und hab leider viele Fehler gemacht. Leider , haben sie keine gute Erfahrungen mit mir gemacht. Was sich teilweise stimmt , da ich am Anfang unmotiviert war. Der Beruf macht mir aber seit kurzem immer mehr Spaß und ich Versuch mich in das Gruppengeschehen mehr einzubinden.Sie sehen das aber nicht so. Sie erwarten das ich Angebote mit den Kindern mache , obwohl ich selber noch nicht weiß ,wie man diese plant und das Thema Angebote noch nicht in der Schule hatte. Mein Anleiter kommuniziert fast gar nicht mir . Er begrüßt mich nicht.

Vor der Lehrerin meint , das der Beruf nichts für mich und das ich nicht die Eigenschaften dafür habe Erzieherin zu werden. Auch , die Kita Leitung hat sich beschwert und meinte ich soll die Kita verlassen oder die Ausbildung abbrechen. Sie meinte auch meine Angebote wären lieblos und ich würde mir nie wirklich Mühe geben. Aufgrund meiner Angst die ich an diesem Tag hatte ,da ich eine Vorahnung hatte war ich sehr aufgeregt und unkonzentriert und hab leider eine schlechte Note bekommen. Ich würde so gerne die Ausbildung weiter machen aber hab Angst , das ich kein Neuen Kita Platz finde und ich sie dann abbrechen muss.

Die Kinder sind mir auch sehr ans Herz gewachsen. Manchmal , bin ich mir unsicher wie ich durchgreifen soll . Aber keiner der Erzieher hat mir jemals Tipps gegeben . Ich hab immer das Gefühl,dass sie aufgrund einzelner Situationen am Anfang keine Lust mehr auf mich haben und war deswegen sehr unsicher und zurück gezogen. Ich merke wie die Kinder auch eine Bindung zu mir haben und auch mit mir in Kontak treten wollen.

ich weiß es ist ziemlich viel Text. Ich würde gerne ihre Sicht sehen nach dieser Beschreibung.

Schule, erzieherausbildung, Kinder und Erziehung, Kindergarten, Ausbildung und Studium
Erziehungsverhalten gegenüber den Kindern im späteren Leben?

Hallo Leute. Ich mache gerade meine Ausbildung zur Erzieherin, allerdings sind wir momentan bei einem Thema das ich noch nicht ganz verstehe, vielleicht hat ja jemand von euch eine Idee.

Die Aussage lautet: " Mein Erziehungsverhalten hat Einfluss darauf, inwieweit die Kinder im späteren Leben glückliche Beziehungen zu anderen Menschen haben."

Dazu muss ich jetzt drei Argumente und Beispiele finden, die entweder dagegen oder dafür sprechen.

Natürlich bin ich vollstens dafür. Erzieher haben viel Verantwortung und Einfluss gegenüber des Kindes, deshalb ist das eigene Erziehungsverhalten ja auch so wichtig aber natürlich haben nicht nur die Erzieher alleine die Verantwortung, selbstverständlich gehören auch die Eltern dazu .

Allerdings bin ich mir total unsicher, was genau ich an Argumenten schreiben soll bzw. weiß ich nicht genau, wie man das am besten formulieren kann.

Ich denke, dass die Erziehungsstile ja etwas mit meinem Erziehungsverhalten zu tun haben aber auch dabei, weiß ich leider nicht, was man da für Schlüsse rausziehen kann.

Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr eine Idee hättet und wenn ihr euch mit den Sprüchen "wir machen doch nicht deine Hausaufgaben" zurückhalten könnet. (Es ist übrigens gar keine Hausaufgabe)

Natürlich kann ich verstehen, wenn ihr mir dabei nicht helfen wollt aber dann scrollt doch einfach die Frage weiter und antwortet erst gar nicht darauf :)

LG

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Berechtigte Sorge oder doch nur Hirngespinst?

Guten Abend ihr lieben, 

ich bin männlich 19 Jahre alt und beginne im September diesen Jahres eine Ausbildung zum Kinderpfleger. 

Die Ausbildung geht zwei Jahre und ist vornehmlich schulisch, hinzu kommt allerdings ein wichtiger Praktikumstag, welcher mich die ganze Ausbildung über, einmal Wöchentlich, begleitet. 

Ich bin zwar männlich, aber doch hochempathisch,kreativ,kinderfreundlich usw. ( ich weiß, betonen müsste ich es nicht, ich tue es aber lieber).
Leider hat ein unangenehmes Gespräch mit einer Bekannten große Sorgen geschürt. Sie meinte, dass Männer dafür nicht geeignet seien und dass Männerhände an einem fremden Kind nichts verloren hätten. Nun drehen mir die Gedanken und ich stell mir die Frage, darf ich das Wickeln verweigern? Gefühlt stehen Männer unter einem ewigen Generalverdacht, dem möchte ich so vorbeugen. Und natürlich würde es mir nichts ausmachen ein Kind zu wickeln o.ä, ich bin hochsozial und auch näheren Kontakt im Rahmen einer medizinischen Körperpflege gewohnt (Ausbildung zum Altenpfleger). Dennoch möchte ich vorbeugen und keinesfalls in ein eventuelles Missverständnis verwoben werden! Das würde die Existenz eines jeden zerstören.

Daneben verstehe ich dieses Stigma überhaupt nicht, die Kriminalität am Geschlecht festzumachen, wo es keine genaue Statistik und Forschung gibt. Das gleicht doch irgendwie einem Hirngespinst, und überhaupt sind solche Handlungen nicht vom Geschlecht, sondern von dem Menschen welcher diese schrecklichen Taten begeht, abhängig. 

Mir würde es helfen, wenn Kinderpfleger/innen,Erzieher/innen aufklären könnten. Z.b darüber wie es in ihrem KiGa gehandhabt wird, ob es solcherart Vorfälle ( keine Übergriffe, sondern z.b konservative/Intolerante Mütter) öfter gibt und wie mit solcherlei umgegangen wird und ob Männer das Wickeln z.B ablehnen dürfen.
Inwieweit darf man als Mann mit dem Kind umgehen, im Vergleich zur Frau?

Das liest sich wirklich irre, auch weil es für mich nie ein Problem darstellte, als Mann eine Ausbildung zu beginnen welche von Frauen dominiert wird oder Aufgaben zu übernehmen welche im Mittelalterstil eher der Frau zugewiesen werden.

Vielen Dank im Voraus.

Psychologie, Emanzipation, erzieherausbildung, Kinder und Erziehung, Kindergarten, KinderPflege, Konservatismus, Mann und Frau, geschlechterrollen, Ausbildung und Studium

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