Warum ist der Vater nicht an Stelle des Sohnes ans Kreuz gegangen?

12 Antworten

Vater und Sohn sind eins. Und da Gott Vater Geist ist, also unsichtbar, hätte diese Expedition eines Unsichtbaren keinen Erfolg gehabt.

„Niemand hat Gott je gesehen; der einzigartige Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Aufschluss [über ihn] gegeben.“

‭‭Johannes‬ ‭1:18‬ ‭SCH2000‬‬ https://bible.com/bible/157/jhn.1.18.SCH2000

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. Und das Wort wurde Fleisch (Mensch =Jesus) und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Einzigartigen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“

‭‭Johannes‬ ‭1:1, 3, 14‬ ‭SCH2000‬‬ https://bible.com/bible/157/jhn.1.1-14.SCH2000

Ist ja kein Problem mit seiner Allmächtigkeit, dass er sich sichtbar macht oder dass er selber inkarniert und Joh 1:1 ist eine falsche Interpretation mit Wort "Wort"

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@JOA999

Was genau soll an Johannes 1:1-3 falsch sein?

DAS WORT war BEI Gott.......somit haben wir hier zwei unterschiedliche Subjekte, GOTT und das WORT, Letzteres war beim Ersteren.......und letzteres war selbst (ein) Gott.

Ill

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Weil der eigene Sohn das Kostbarste ist, das ein Vater hat. Es ist für einen Vater einfacher, selbst zu sterben, als seinen eigenen Sohnes zu opfern.

Er, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahin gegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken? (Römer 8, 32).

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. (Joh. 3, 16).

Stell dir vor deine besten Freundinnen brechen bei dir ein und machen alles kaputt. Du siehst das dann und deine besten Freundinnen bitten um Vergebung. Da du aber gerecht sein möchtest muss einer die Strafe tragen und dann lässt du deinen Sohn von deinen besten Freundinnen töten und erst dann kannst du denen vergeben 😂 weil du deine besten Freundinnen so sehr liebst

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@JOA999

Stell dir vor, in einem Haus brechen fremde Menschen (Diebe, Räuber...) ein. Und dann lässt der Hausvater seinen einzigen Sohn für seine Feinde sterben. Genau das hat Gott getan.

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Vielleicht beantwortet das Deine Frage:

Jesus sagte: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3:16). Der Tod Jesu lehrt uns, daß Jehova ein Gott der vollkommenen Gerechtigkeit ist (5. Mose 32:4). Mancher mag sich fragen,  warum Gott nicht von seinen Grundsätzen der Gerechtigkeit, die Seele für Seele erfordern, abgewichen ist und auf einen Ausgleich für Adams sündigen Lauf verzichtet hat. Der Grund ist, daß sich Jehova immer an seine Gesetze hält und sie nie außer acht läßt, nicht einmal, wenn das große persönliche Opfer für ihn mit sich bringt.

GOTT war bereit, das sein SOHN - sein einziggezeugter GOTT, den er so liebte - Mensch wurde und dann für die Menschheit starb. Gibt es einen größeren Beweis der Liebe Gottes? Nein, wie JESUS SELBST sagte.

Wäre er, GOTT, selbst als Mensch auf der Erde gewesen, wer hätte das geglaubt? Wer hätte das als Opfer angenommen ?
Mit dem Sohn war es jedoch anders - eine Person, die sein engster Vertrauter war, GOTT ließ zu, das dieser Mensch wurde und dann für andere starb. Er "opferte" - wie Abraham - sein Bestes......für Menschen.

Im übrigen war es Jesus, der sich besonders für Menschen interessierte oder diese besonders liebte, siehe Sprüche 8.

Ill

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Familienvater, 40 Jahre Ehe (ein Partner), aktiver Christ.

sehr üble Lücken was du da schreibst

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Die Frage ist also, warum lässt Gott seinen Sohn die Sünde bezahlen?

Ich würde eher fragen, warum Gott nicht einfach vergibt sondern stattdessen ein Menschenopfer braucht.

Jesus war nur ein prophet.

Er war das opfer der jüdischen kleriker die um ihre macht fürchteten und ihn der römischen obrigkeit auslieferten.

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