Ist in anbetracht der hohen Wahrscheinlichkeit, dass wir in einer Computersimulation Leben, die Existenz einer Hölle und eines Gottes plausibel?

Die Theorie Kurz: Wenn die Rechenleistung von Computern weiter steigt, wird es bald möglich sein, eine Welt zu stimulieren die man von der Realität nicht unterscheiden kann, somit könnte man eine Vielzahl künstlicher Welten simulieren, wenn dies jedoch möglich ist, impliziert, das das es weitaus wahrscheinlicher ist, dass wir in einer dieser Simulation leben und ziemlich unwahrscheinlich das wir die ersten sind die eine solche Simulation erschaffen.

Nun ist an dieser "Simulation" auffällig, dass die Erde insbesondere Menschheit von besonderer Wichtigkeit zu seien scheint, da es obwohl es logischerweise Millionen Planeten geben müsste auf den Leben möglich ist, es keinen empirischen Beweis für außerirdisches Leben gibt. Es scheint so als sei das ganze rest des Universum bloß Hintergrund und nur dann von Relevanz, wenn von einen Beobachter betrachtet .

Was könnte interessant in dieser Simulation beobachtet werden? Eigentlich könnten die Schöpfer der Simulation alles betrachten wollen von Bakterien, bis Menschen oder was auch immer...

Es ist aber nicht so unwahrscheinlich, das der Mensch, oder die Gesamtheit der Welt im Mittelpunkt steht, da jeder der das liest ein Bewusstsein hat, oder vielleicht bin ich der einzige mit Bewusstsein, oder du... Zumindest steht mindestens ein Mensch im Mittelpunkt dieser Simulation und hat einen scheinbar freien Willen und Bewusstsein.

Es gebe dann bestimmt auch eine Simulation in welcher das verhalten von Menschen vom Interesse der Beobachter ist, dies könnte auch auf unsere Simulation zu treffen, angenommen die Welt unserer Schöpfer sieht so aus wie unsere, dann ist es möglich das die Katholische Kirche eine Simulation geschaffen hat,da sie über große Finanzielle Mittel verfügt und bestimmt zu den ersten gehören würde die sich so etwas leisten könnten. Könnte aber auch einfach radikaler Christ sein der das in seinen Wohnzimmer stehen hat, und alle die Atheisten waren in die hölle schickt, könnnte aber auch ein Atheist sein, am wahrscheinlichsten ist es aber wohl ein Christ weils zumindest in unserer realität davon am meisten gibt.

Es könnte aber auch sein das wir die ersten sind, oder von schleim förmigen Nacktschnecken Menschen geschaffen wurden, oder von wesen, in deren Welt ganz andere für den Menschen unvorstellbare Physikalische Gesetze herrschen.

Religion, Wissenschaft, Universum, Psychologie, Cannabis, Glaube, Gott, Informatik, Philosophie, Physik, Realität, Simulation, Philosophie und Gesellschaft
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Warum lässt eine Frau sich freiwillig unterdrücken?

Ich rede nicht von sexuellen Vorlieben, das ist etwas ganz anderes, finde ich. Sondern viel mehr im Alltag, Lebenseinstellung, Erwartungen. Frauen, die Machotypen bevorzugen, vor allem bei deutschen jungen Frauen habe ich oft beobachten dürfen, dass sie auf Menschen aus gewissen Kulturen total stehen. Ich bin auch in dieser „gewissen“ Kultur aufgewachsen und halte mich auch dementsprechend genau von diesen Männern fern, weil ich ganz genau weiß, was sie in Frauen sehen, weil ich selber erleben und spüren durfte, was mein Wert als Frau ist und weil ich ganz genau weiß, wozu solche Männer fähig sind. Diese „gewisse“ Kultur macht meiner Meinung nach alles kaputt, was sich die Frau in den letzten Jahren erkämpft hat. Die Frau selbst macht es sich kaputt, der Feminismus den wir heute kennen, ist ein Witz, viele Frauen sind außerdem sehr passiv und tun nichts, sagen nichts, akzeptieren die Situation und die Minderheit, die tatsächlich für die Rechte der Frau (in anderen Ländern vor allem) kämpft, wird nicht beachtet. Ich verstehe es nicht. Ich verstehe nicht, wie eine junge Frau sich auf so etwas einlassen kann? Wie andere Frauen das nicht sehen können? Es ist auch nicht nur auf die eine Kultur/Religion bezogen, sondern allgemein, diese veraltete Lebensweise, die toxische Männlichkeit, die sowohl Frauen als auch Männern nur schadet. Ich habe das Gefühl, dass wir vor allem in Europa, in Ländern, wo die Integration offensichtlich gescheitert ist, immer zurückgebliebener werden. Vielleicht ist das auch nur eine Einbildung, aber ich weiß, dass es uns Frauen im Alltag sehr viel besser gehen müsste(vor allem bezogen auf unseren Körper, Body/Slutshaming, Gewalt und sexuelle Gewalt). Wie seht ihr das? Ist es vielleicht sogar biologisch so gewollt, dass Frauen sich unterwerfen und passiv bleiben, weniger Rechte haben? Bin 18/w

Religion, Islam, Politik, Frauen, Rechte, Christentum, Psychologie, Feminismus, Flüchtlinge, Integration, Liebe und Beziehung, Meinungen und Diskussionen , Philosophie und Gesellschaft
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