Was tun bei Anzeichen auf Mobbing?

Hi Leute,

meine kleine Schwester (14) scheint mir in letzter Zeit nicht wirklich glücklich zu sein und ich habe spätestens seit gestern den Verdacht, dass sie in der Schule geärgert wird.

Nachdem die Schulklassen in ihrem Jahrgang zu diesem Schuljahr neu aufgeteilt wurden, hat sie, denke ich zumindest, einige Probleme mit den Leuten in ihrer neuen Klasse. Bis gestern hatte ich zwar ein paar kleine Anzeichen, wusste allerdings nichts genaues, weil sie nie darüber sprechen wollte. Als sie dann gestern aber in ihrer Sportkleidung und barfuß sowie ohne ihre Tasche nach Hause kam und ich sie gefragt habe, was passiert ist, hat sie angefangen zu weinen und mir zumindest ein bisschen was erzählt. Mitschülerinnen haben ihr wohl nach dem Sportunterricht ihre Sachen aus der Kabine weggenommen aus Sozialneid.

Unsere Familie ist vermögend und meine Schwester sieht auch, das sage ich nicht nur, weil ich ihr Bruder bin, sehr gut aus, das scheint einige in ihrer Klasse zu stören. Jedoch ist sie auch sehr schüchtern und hat deshalb sowieso schon immer Probleme gehabt, auf andere zuzugehen, mittlerweile hat sie aber gar keine Freundin mehr und liegt eigentlich den ganzen Tag nur auf ihrem Bett und guckt Serien bei Netflix. Ab und zu kann ich sie dazu bewegen, etwas mit mir zu unternehmen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie auch gerne mal mit anderen Mädchen und nicht nur mit ihrem großen Bruder was machen möchte. Unsere Eltern kümmern sich natürlich auch sehr gut um sie, aber über ihre Probleme möchte sie mit keinem reden, ich denke mal, weil es ihr unangenehm ist.

Das kann ja aber nicht so weitergehen, daher möchte ich euch um Tipps bitten, was man machen kann, auch wenn sie nichts erzählen will. Vielen Dank für eure Ratschläge.

Freundliche Grüße, Aaron.

Sport, Kleidung, Freizeit, Mobbing, Schule, Freundschaft, Mädchen, Freunde, Ärger, barfuß, Diebstahl, Liebe und Beziehung, Soziales, Sportunterricht
6 Antworten
Wieso „bekämpfen“ Atheisten Gott, wenn es ihn doch gar nicht gibt?

Die Bücher die mit einem „A“ angeführt werden, gibt es... die mit einem „B“ sind eine satirische Konversation derer.

A: Richard Dawkins: „Der Gottes Wahn“

B: „Max Mustermann“: „Der Weihnachtsmann Wahn“

A: Philipp Möller: „Gottlos glücklich, Warum wir ohne Religion besser dran wären“

B: „Sophie Musterfrau“: „Pinocchiolos glücklich, Warum wir ohne Zeichentricks besser dran wären“

A: Michel Onfray: „Wir brauchen keinen Gott: warum man jetzt Atheist sein muß“

B: „Max Musterstein“: „Wir brauchen keine Teletubbies: Warum man jetzt Nachrichtensprecher sein muß“

A: Klaas Hendrikse: „Glauben an einen Gott, den es nicht gibt: Manifest eines atheistischen Pfarrers“

B: „Klaus Musterkies“: „Glauben an eine Vollmilch Eierlegende Sau, die es nicht gibt: Manifest eins vegetarischen Fleischers“

und irgendwie so weiter...

Wenn Gott wirklich nicht existiert, widerlegen Autoren etwas das es nicht gibt... d.h. Sie setzen sich gegen Fantasie ein.. wenn sie sich gegen Fantasie einsetzen.. ist dann nicht ihr Werk auch Fantasie?

Wäre es nicht das selbe, wie wenn man eine Arme mit allem drum und dran zum Nordpol schickt und dort alles erdenkliche einsetzt um denn Weihnachtsmann zu zerstören, obwohl es denn gar nicht gibt?

Religion, Kultur, Wissenschaft, Atheismus, Glaube, Gott, Logik, Philosophie, paradox, Philosophie und Gesellschaft
26 Antworten
Vater werden und Vater sein?

Ich konnte das bereits öfter in meinem Bekannten- als auch Freundeskreis beobachten:

Wenn ein Paar schwanger wurde, waren die Kerle nervös, hinterfragten ihr Leben, ihre Beziehung (Ehe) und fragten sich, und auch mich ob sie nicht viel zu jung für so eine große Verantwortung seien, ob sich dadurch ihr Leben nicht elementar ändern würde.

Das ging von recht ruhigen Gesprächen bis zu panikartigen Ausbrüchen.

Tag der Geburt, das kleine Würmchen war gesund, die Mutter erleichtert...und die Männer wie ausgewechselt. Kein "Mein Leben ist doch völlig zu Ende!", kein "Ich bin doch selbst noch ein Kind innerlich! Wie soll ich da für ein Baby sorgen?". Alles wie weggeblasen.

Sie waren glücklich, auf ihre Familie fokussiert und unheimlich um das Wohlergehen des neuen Erdenbürgers bemüht und besorgt. Die ersten paar Jahre gab es nur noch ein Thema für sie: Ihr Kind.

Nicht missverstehen, das ist eine wunderschöne Sache, es zeigt, dass es nicht nur Muttergefühle gibt, sondern auch Väter mit der Geburt des Kindes plötzlich solche Gefühle haben können. Was mich so irritiert ist der Wandel, manchmal von bereits organisiertem Vorhaben, die hochschwangere zu verlassen (was man ihm dann noch stundenlang ausreden musste). Und schlagartig haben sie ihre Tochter/ihren Sohn im Arm und haben alles vorherige "vergessen".

Da ich keine Kinder habe, finde ich das immer wieder faszinierend.

Wie war das bei euch? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Kennt ihr diesen Wechsel, war er bei euch vielleicht sehr heftig?

Oder wart ihr schon während der Schwangerschaft voll auf dem Vater-Trip (im positiven Sinne)?

Leben, Kinder, Familie, Schwangerschaft, Beziehung, Vater, Geburt, Psychologie, Ehe, erwartungen, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Verantwortung
13 Antworten
Mein Vater ist Alkoholiker, wir leiden mit?

Hallo zusammen,

Mein Vater ist seit etwa 10 Jahren durchgehender Alkoholiker und es ist sehr schlimm zu sehen wie er daran kaputt geht. Leider gibt er selber nicht zu wie krank er ist da er "verheimlicht" Alkohol zu trinken.

Das Leben meiner Mutter zerstört er mit. Genauso wie er hat sie mittlerweile keine Freunde mehr. Der einzigste Ansprechpartner den sie hat bin ich. Ich bin mittlerweile 17 Jahre und weiß mir momentan nicht mehr zu helfen. Ich will ihm gerne helfen aber solang er es nicht zugibt können wir nicht helfen. Er selber will auch nichts verändern, weil er seiner Meinung nach alles richtig macht und der Alkohol ihn nicht zerstört sondern ihm nur hilft mit Stress umzugehen was meiner Meinung nach totaler Blödsinn ist. Alkohol löst keine Probleme. Wir haben schon mehrmals mit ihm geredet und ihm bewusst gemacht wie sehr wir darunter leiden. ich habe auch schon versucht über einen längeren Zeitraum nicht mit ihm zu reden um ihm deutlich zu machen das ich mit Alkoholikern nichts zutun haben möchte. Meine Mutter hat darunter aber gelitten weswegen ich das sein gelassen hab. Alles was wir bisher versucht haben hat nichts gebracht weil er sowieso der beste ist und sowieso alles richtig macht.

Hinzu kommt das er uns wegen seiner Alkoholsucht immer Aggressiv wird wenn man ihn darauf anspricht. Meine Mutter wird jedes mal beleidigt, Mein Bruder musste ihm schon mit dem Messer drohen ansonsten hätte er ihn vermutlich geschlagen und mich hat er sogar schon geschlagen und mich beleidigt. Er erniedrigt vor allem mich jedes mal, weil ich so dumm bin und versuche ihm zu helfen. Dadurch hab ich immer das Gefühl wie schlecht ich bin und das ich sowieso nichts wert bin.

Mein Freund versucht mich hier rauszuholen weil er der Ansicht ist ich hätte sowas nicht verdient und muss mir das nicht geben weil meine Schulnoten unter der jetzigen Situation auch extrem leiden. Allerdings will ich meine Mutter nicht im Stich lassen, weil sie mir aus jedes mal sagt wie sehr sie darunter leidet, etwas ändern will sie aber auch nicht. Mein Vater ist schon 2 mal ausgezogen und kam jedes mal wieder zurück mit dem Verprechen aufzuhören Alkohol zu trinken.

ebenfalls nichts gebracht

Zudem kommt auch das er unter Alkohol Einfluss Auto fährt und nicht davon abzubringen ist. Meine Mutter und ich haben auch Angst das irgendwann die Polizei vor der Tür steht und sagt das er jemanden Getötet hat oder jemand Schwer verletzt im Krankenhaus liegt, nur weil er meinte Alkohol zu trinken und anschließend noch zu fahren. Wenn er sich selber vor die Wand setzt, selber Schuld aber die anderen Menschen können für seine Krankheit nichts und ich hab echt Angst das irgendwann etwas schlimmes passiert

ich bin mit meinen Ideen, Nerven und meiner Geduld soglangsam echt am Ende und weiss einfach nicht was ich noch machen kann. Hat von euch jemand noch Ideen oder weiss etwas womit ich etwas bewirken kann?

Danke fürs durchlesen und eure Ratschläge im Voraus

Familie, Freundschaft, Alkohol, Vater, Psychologie, alkoholiker, Alkoholsucht, Liebe und Beziehung
15 Antworten

Beliebte Themen