Wozu nutzen uns differierende Existenz- und All-Quantoren?

Dem Anschein nach wird dies wie in der Mathematik nach grundsätzlichen Verschiedenheiten in der Auffassung zu Zusammensetzungen existenzieller Dinge essentieller Epochen unserer Geschichte und daher also durch diverse Ansichten, womöglich auch differierende Weltbilder "festgelegt".

Beispiele

  1. A/E-Quantoren der Mathematik: Algebra (neuzeitlich), Geometrie (altertümlich)
  2. Begrifflichkeiten im deutschen Sprachgebrauch: Forschung (at.), Entwicklung (nz.) bzw. Astronomie (nz.), Astrologie (at.)

Es entsteht hier der Eindruck, dass der altertümliche Sternen-Forscher, der womöglich von seiner Herkunft her als Druide, Magier oder aber auch als Großvesier resultierte, ein Astrologe war, dessen Arbeiten sich mit den Zusammensetzungen unserer heutigen oder aber noch antikerer Sternbilder beschäftigt hatten. Er benutzte in erster Linie mathematische Mittel aus der späteren Geometrie oder leitete diese, aus den Konstellationen der Sterne ab. Er benutzt(e) bei seinen Betrachtungen, die altertümlichen Mittel aus Punkt 1).

Der neuzeitlichere Entdecker der Mysterien unseres Weltalls war von daher ein reiner Astronom, der bis heute in einem Akademiker oder Professoren eines entsprechenden Faches, eventuell auch in einem "Welten-Aufklärer" unserer Zeit resultiert. Er kennt die Geometrie als grundlegendstes Mittel, verlässt sich im Computer-Zeitalter für alles weitere jedoch auf die Vorzüge der Algebra, die besonders im Fach der Informatik zu bestmöglicher Bearbeitung durch die Maschienen führt. Er weiß bereits, dass diese das Weltall nach neuzeitlichen Maßstäben bestmöglich zu untersuchen verstehen. Er benutzt bei seinen Untersuchungen so also bevorzugt die neuzeitlicheren Mittel aus Punkt 1).

Prinzipiell, existieren die Vertreter beider Richtungen in unserer Zeit weiterhin und die verbundenen Wissenschaften in diesen Bereichen, scheinen darüber hinaus vor einem erneuten Durchbruch befindlich. Nutzt es also heutzutage noch, sich (vor einem Studium) eventuell wieder vermehrt mit der ansich menschlich zügigeren Rechenart, der Geometrie zu beschäftigen und dadurch der Gefahr zu laufen, in einen im Prinzip bereits toten Zweig von Altertumsforschung abzudriften? Wozu sollte man das tun, wenn sich die Wissenschaft doch bereits recht sicher wähnt? Von welchem "Wert" ist die menschliche Zügigkeit etwas berechnen zu können, in der heutigen Zeit noch?

Algebra Astrologie Astronomie Ethik Geometrie Logik Unlogik Zeitbewußtsein
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