Wie soll ich die Ausbildung bloß schaffen?

Hallo Ihr Lieben ! 🌸

ich bin 19 Jahre alt und ab Oktober 2018 in der Ausbildung zur Ergotherapeutin, also erst etwas mehr als 2 Monate dabei. Davor habe ich schon einen BFD im Krankenhaus auf der Inneren (!) und eine Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen abgebrochen, da mir 6/7 Wochen nach Beginn der Ausbildung seitens des Betriebes gekündigt wurde, weil ich zu unkonzentriert und langsam gearbeitet habe. Die abgebrochene Ausbildung war bei einer Abrechnungsstelle für Krankenkassen und sehr eintönig, was mir nicht gefiel. Mir wurde also Ende September da gekündigt und ich habe noch einen freien Platz in der Ergotherapieschule bekommen.

Der Beruf ist auch wirklich toll. Die Ausbildung hat wirklich interessante Inhalte und ich freue mich auch schon sehr auf die bevorstehenden Praktika. Jedoch ist die Ausbildung unvergütet, ich habe daher Geldprobleme. Außerdem ist mein Arbeitsweg ( mit Straßenbahn ca. eine Stunde mit Umsteigen zwischendurch) ziemlich lang, was mich auch sehr stresst. Ich habe auch schwere Schlafprobleme und Probleme mit meiner Familie. Das führt dazu, dass ich in der Schule oft müde bin und auch häufig zu spät komme.

Des Weiteren erziele ich keine guten Leistungen in der Schule, zum Beispiel das Töpfern fällt mir sehr schwer und mir fällt es generell schwer, zu lernen. Das mir das Töpfern schwer fiel ( wir müssen dabei Stehen und die Luft da ist sehr stickig) führte auch zum Konflikt mit der Klassenlehrerin. In der ersten Psychologiearbeit hatte ich die einzige 4, die Lehrerin hat dann auch gleich gesagt, dass ich die Ausbildung wohlmöglich nicht schaffen werde..Des weiteren fällt mir das Thema Pädiatrie total schwer, weil ich früher selber in ergotherapeutischer Behandlung war und die Ergotherapeutinnen damals haben mich total niedergemacht, was mich auch heute noch prägt. Des Weiteren sind wir nur eine sehr kleine Klasse mit 11 Personen, mit 2-3 Leuten unterhalte ich mich ab und zu, zu den meisten bin ich aber nicht wirklich auf einer Wellenlänge. Ich sitze an dem Einzeltisch 😕. Aber wie gesagt, der Beruf ist wirklich wundervoll und ich möchte sehr gerne in die Arbeitstherapie mit Behinderten oder Psychisch Kranken Menschen oder in Die Tiergestützte Therapie. Außerdem zahlen meine Eltern hohe Schulkosten. Ich wohne nicht mehr bei Ihnen, bekomme monatlich aber mehrere hundert Euro zum Überleben. Ich brauche einen neuen Nebenjob, mein alter wurde mir gekündigt, und ich will mir ab und an auch wieder was gönnen. Wegen den Kosten, meiner vorherigen abgebrochenen Ausbildung und wegen persönlichen Zielen möchte ich die Ausbildung gerne schaffen. Nur WIE ?

vielen Dank im Voraus ! 🌷

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Was ist der Auszubildende für den Arbeitgeber?

Also vorweg, ich habe schon zwei Ausbildungen hinter mir. Bis jetzt hatte ich leider noch nicht das richtige gefunden bzw habe endlich einen Beruf gefunden, der mir Freude macht (Zerspanungsmechaniker). Wäre da mein Ausbildungsbetrieb nicht.

Klar Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Ich bin auch bereit viel zu geben denn diese Ausbildung ist mir wichtiger als alles andere. Doch leider beruht das auf Einseitigkeit. Ich verstehe schon, dass Azubis oft nur eine billige Arbeitskraft darstellen aber das es so extrem sein kann, hätte ich nicht gedacht.

Also für mich bedeutet eine Ausbildung für beide Seiten Arbeit. Ein geben und ein nehmen. Ich finde das der Ausbildungsbetrieb bereit sein sollte etwas für eine gute Arbeitskraft zu investieren.

Ich doch leider haben weder einen Meister, noch wen anderes der mir etwas beibringt. Fehler sind da vorprogrammiert. Dann heißt es woanders würde ich nicht überleben oder wenn sich andere an mir anpassen müssen damit ich etwas lerne bin ich dort falsch.

Einerseits gibt es so viele unklare Regeln und anderseits herrscht hier keine Struktur, dies verwirrt mich.

Nun gut die Kernaussage meiner Frage ist eigentlich: was ist ein Auszubildender für einen Betrieb? Ist er eine Last? Muss der Arbeitgeber etwas dafür investieren oder ist es oft so der Fall Wie bei mir, dass der Betrieb sich 0 für einen interessiert und sich um die Azubis nicht kümmert.

Ist das bei mir normaler Zustand? Das wäre mir neu

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Depressionen und Beruf?

Hallo Community,

ich weiß, ist lange her, aber ich melde mich nur wenn ich Hilfe brauche. Diesmal was das Berufsleben anbelangt.

Kurz zu mir und meiner Situation: Ich bin 31 Jahre alt und leide seit etwa 21 Jahren unter schweren Depressionen und (wahrscheinlich schon länger) an einer narrzistischen Persönlichkeitsstörung (ich erwarte von mir mehr als menschenmöglich ist). Ich war von Januar bis Ende Februar 2018 in stationärer Therapie, nahm Antidepressiva die ich inzwischen abgesetzt habe und befinde mich in therapeutischer und psychiatrischer Behandlung, bin also gut versorgt.

Nur die Depressionen werden nicht wirklich besser. Ich falle immer wieder in "Löcher" hinein und komme nur schwer wieder hinaus.

Zu meiner jetzigen Situation: Ich stehe mehr oder weniger kurz davor eine Ausbildung anzufangen (Trainer für Deutsch als Fremdsprache), bin aber nicht sicher ob ich dafür schon stabil genug bin. Meine Familie unterstützt mich sehr und ich habe Angst sie zu enttäuschen indem ich die Ausbildung nicht schaffe oder schlimmer noch, hinschmeiße.

Ich war in einem Kurs zur Berufsrehabilitiation und dort merkte ich wieder einmal wie ich reagiere wenn ich irgendwo hin muss, wo ich nicht hin will (der Kurs hat mich unterfordert). Immer weiter sinkende Stimmung, verstärkte depressive Phasen, häufige Krankmeldungen um nicht hingehen zu müssen etc.

Ich befürchte dass sich dieses Muster in der Ausbildung wiederholen wird, spätestens dann wenn die Ausbildung mich über- oder unterfordert.

Der langen Rede kurzer Unsinn, ich weiß nicht ob ich die Ausbildung oder generell einen Beruf schaffen kann, will aber meine Zeit nicht mit Untätigkeit verbringen, da ich so ja im Leben nie etwas erreichen werde...

Habt ihr Gedanken, Tipps, Tricks und/oder Erfahrungen aus denen ich profitieren kann, die ihr mit mir teilen wollt?

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Brauche eueren Rat/ Meinnung?

Hallo,

Folgendes ich bin im Grundstudium vom Finanzamt und ich bin mir nicht sicher ob ich der Job wirklich mir auf dauer Spaß macht oder ob es eine falsche Entscheidung war. Das Problem ist ich bin hin und her Gerissen, an manchen Tage ist alles in Ordnung ( da gefällt mir das Studium ) und an andern Tagen ist mein Kopf voll mit lauter Fragen, und ich denke ich hab die Falsche Entscheidung getroffen...

Ich frage mich ob ein anderer Job mir mehr Spaß machen würde?

Und ich weiß, dass Studium und Amt sehr unterschiedlich sind, was mir bei meiner Entscheidung auch nicht weiter hilft, da ich erst nach der Zwischenprüfung wieder im Amt bin und es mir dann tatsächlich keinen Spaß ist es blöd, weil ich dann die Bezüge züruckzahlen musste wenn ich aufhöre...

Folgendes zu meiner Lebenssituationen: 

Ich komm frisch von der Schule und vllt mach ich mir nur so viele Gedanken, weil es schon eine große Umstellung für mich ist; Schule und Arbeitswelt sind 2 komplett verschiedene Sachen... Hab vor dem Dualen Studium meinen Freund jeden Tag gesehen, jetzt nur noch am Wochenende, dann kommt auch noch dass Heimweh nach Hause dazu, wenn ich in Herrsching bin...

Mein Freund arbeiten im Hotel und wenn er von der Arbeit redet, hört es sich voll spannend und interessant an, er arbeitet allerdings meistens von 16 Uhr bis unterschiedlich ( je nachdem wann keine Gäste mehr da sind). D.h wenn er am Wochenende arbeitet sehen wird uns auch nicht viel weil er bis 12 Uhr schläft... also komplett anderer Schlafrhythmus.

Und bevor ich das Studium angefangen habe, hab ich mich in der 10 Klasse an einem Berufsinformationabend den Hotelfachfrau angeschaut, aber irgendwie kam dass voll in Vergessenheit. Nun hab ich mich erinnert und frag ich ob mir ein Beruf im Hotel nicht mehr Spaß machen würde... 

Hoffe ihr versteht so einigermaßen was ich mitteilen will. 

Ich bin vollkommen überfordert was ich tun soll, könnt ihr mir Ratschläge geben ...

Ich hab beim Finanzamt angefangen wegen Sicherheit als Frau und weil ich an sich ein Büro Job wollte ( mir jetzt aber Gedanken darüber machen ob mir nicht vllt der Kontakt mit Menschen fehlt)...

Dankee im Vorraus schonmal 

Beruf, Schule, Finanzamt, Ratschlag, unsicher, Ausbildung und Studium
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Meine Eltern machen mich komplett fertig?

Bevor ich zum Hauptproblem komme, gebe ich erstmal paar Hintergrundinfos:

Ich bin 19 Jahre alt und gerade dabei mein Abitur zu machen, ich bin homosexuell (ungeoutet) und lebe auf dem Dorf in einer gläubigen Familie wo das ein Tabu ist. Mein Vater ist tagsüber am arbeiten und abends häufig weg weil er mehr oder weniger professionell Musik macht und häufiger Proben oder Auftritte hat. Meine Schwester srudiert im Ausland, sodass ich mit meiner Mutter alleine bin.

Problem dabei ist, dass meine Mutter ein Kontrollfreak ist und zwar immer sagt ich soll meinen Weg gehen, ich aber merke wie sie die Fäden im Hintergrund zieht. Auch meine große Schwester hat das bemerkt und früher häufiger geweint als sie so langsam mit der Schule fertig war (deswegen ist sie auch im Ausland - ganz viel Abstand). Meine Mutter versucht alles zu kontrollieren und versucht das Beste für mich zu erreichen, was ich auch schätze, aber ich bin ein ganz einfach gestrickter Mensch, ich brauche keinen riesen Luxus etc. Und wenn ich ihr das sage dann schreit sie mich an und meckert an mir rum. Sie findet immer einen Grund an mir um zu meckern. Seit 2 Wochen habe ich das Gefühl ich kann keine normale Unterhaltung mit ihr führen, ohne dass ich mich am Ende mies fühle weil ich wieder irgendetwas falsch gemacht habe.

Aktuelles Problem was wir im Moment haben: Ich schaue mich um was ich nach der Schule machen möchte, habe einen Beruf gefunden der mich interessiert und mich beworben. Meine Mutter hat meine Bewerbung genommen und an andere Firmen ohne meine Erlaubnis geschickt. Hatte bei 2 von den Firmen nun ein Vorstellungsgespräch, weil ich mir dachte, dass ich es ja doch einfach mal probieren kann. Ich war dort und habe bemerkt dass das absolut nicht das ist was ich machen möchte. Nun hat die Firma mir Probepraktikum angeboten, dad ich eigentlich ablehnen wollte. Aber meine Mutter zwingt mich es anzunehmen weil man so eine Chance nicht immer bekommt. Ich will das aber nicht, beim Vorstellungsgespräch hatten die mir gesagt dass deren Arbeit ein wenig abweicht und das garnicht mehr in meine Vorstellung passt. Ich hatte das eben meiner Mutter gesagt aber sie hat mich betrunken nur angeschrien dass ich nicht so negativ zu allem sein soll, es einfach machen soll damit ich später gut Geld verdiene und die Email für das Praktikum hätte sie schon bejaht in meinem Namen... Jetzt liege ich im Bett und fühle mich wieder mies.

Mein Vater ist so häufig weg und weiß garnicht wie es zu Hause abläuft weshalb er meiner Mutter immer recht gibt und meine Schwester steht zwar auf meiner Seite, kann aber aus dem Ausland auch nicht viel machen..

Hat jemand eine Idee was ich machen kann?

Beruf, Zukunft, Alkohol, Eltern
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Hilfe Kündigung in der Ausbildung??

Hallo Leute,

ich habe am September eine Ausbildung angefangen Probezeit beträgt 4 Monate.
Im Betrieb bin ich sehr gut jeder ist mit mir zufrieden. Das Problem ist eher die Berufsschule habe meine Arbeiten verhauen. (NRW)
1. Arbeit 3,9
Hab es meinem Chef vorlegen müssen. Er war nicht begeistert und hat gemeint es könne ein Ausrutscher sein. Er hat gemeint das muss sich bessern. Vor Beginn der Ausbildung war deren Ziel so im 1-2 Bereich Noten. Nun hab ich meine 2 Note bekommen leider eine 3,4.... Der Chef hat gemeint er sieht es schwarz du bist noch in der Probezeit du hast noch eine letze Chance.... Ich bin war im Betrieb sehr gut aber schulisch nicht... Er möchte eine Besserung sehen.
Liegt wohl an meiner Lernmethode die ich ändern muss.  Das Problem ist wie soll ich die noch überzeugen? Bekommen am Montag 2 Arbeiten zurück (weiß nicht wie gut es ist) und am Mittwoch 1 Arbeit. Mittwoch soll nach der Schule direkt zum Betrieb vorzeigen und am Freitag steht es dann Fest ob ich übernommen werde. Das Problem ist wie soll ich es zeigen das ich mich bessern will? Schreiben Montag eine Arbeit bereite mich dementsprechend gut vor das Problem bekommen die Arbeit erst nach 3 Wochen. Der Chef hat gemeint ich soll auf Freizeit vorübergehend verzichten. Wollen die mir nur Angst machen das ich lerne? Bin ja im Betrieb sehr gut. Habe so angst das sie mich wegen den Noten kündigen. Habe auch Tipps erhalten wie ich besser lernen soll. Brauche Rat...

Arbeit, Beruf, Kündigung, Schule, Noten, Ausbildung, Probezeit, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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ein gut bezahlter Job ohne studium bei dem man 1000 € sparen kann und gleochzeitig eine 5 köpfige familie ernähren kann?

ich brauche einen Job ohne studium bei dem als alleinverdiener eine 5 Köpfige Familie ernähren kann und zusätzlich 1000 Euro pro Monat bei Seite legen kann

Eine Hartz IV Familie bekommt neben den Regelsätzen und der Miete auch Kindergeld die vom Regelsatz natürlich abgezogen werden, dazu noch diverse Transferleistungen wie zb. Ermäßigtes Fahrticket schwangerschaftsgeld ausflüge für Schüler, Nachhilfe und Kita/Kindergarten vom staat bezahlt dazu noch eine vergünstigte Wohnung über einen Wohnberechtigungsscheinigung

Ich rechne damit, dass eine Bedarfsgemeinschaft mit 5 Personen damit höchstens einen Netto-Gesamtbedarf von 3000 Netto hat

dh. wohl ich muss in meinem Beruf durchschnittlich 4000 € Netto abzüglich Kindergeld von 600 Euro rechenen

Das sind ca. 3400 Euro pro monat

Brutto währen das wohl 5000 Euro

Die große frage lautet nach welchen Aubildungsabschluss oder einer Woterbildung ich dieses Einkommen erziele

könnt ihr mir da ein Paar Ausbildungen/Weiterbildungen

und Firmen sagen die das bezahlen ??

Gehört Dailmler/Mercedes dazu

oder Aldi (Handelsfachwirt)

oder der Beruf Chemielaborant ????

nennt eure Meinung dazu und bitte genaue zahlen mit rechnungsweg

welchen Beruf ich da nehmen soll um 1000 euro sparen zu können und eine Familie auf Hartz IV nivau versorgen zu können ohne das meine Frau arbeiten muss und die Miete relativ hoch ist

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Fahrlässigkeit in der Ausbildung (Mietrecht), Gerichtsschreiben?

Guten morgen,

Folgendes Szenario:

Der Arbeitgeber Herr A (gleichzeitig Vermieter), vermietet eine Wohnung über dem Bürogebäude. Herr A bekommt vom Gericht ein Schreiben, da er die Kaution der Mieter nicht rausrückt und die Mieter klagen. Herr A fragt den Azubi B (Lehrling im 3.Jahr) ob er das Gegenschreiben an das Gericht machen kann, denn dieser kannte ja auch die Wohnung und ausserdem fährt Arbeitgeber A demnächst in den Urlaub. Azubi B sagt eher ungerne, da er nicht genau weiss was er schreiben soll. Arbeitgeber A sagt, Azubi B soll das dann eben zusammen mit einem Arbeitskollegen machen und legt ihm das Schreiben auf den Tisch. Azubi B vergisst daraufhin das Schreiben des Gerichts zu beantworten worauf ein Versäumnisurteil verkündet wird, bei dem Arbeitgeber A die Kaution + Zinsen an die Mieter zurückzahlen soll. Arbeitgeber A ist stocksauer und verkündet vor allen Mitarbeitern, das er Azubi B die Summe vom Lohn abziehen wird. Azubi B soll aber versuchen das Ganze zu retten und Einspruch gegen das Versäumnisurteil ans Gericht schreiben. Azubi B tut dies sofort. Einige Zeit später kommt wieder Post vom Gericht, dass die Zwangsvollstreckung gegen Zahlung einer Sicherheitsleistung eingestellt wird. Azubi A bekommt noch (laut Abrechnung) 1.300€ Provisionen aus Oktober. Arbeitgeber A weist die Buchhaltung an, das Geld nicht zu überweisen. Für November hat Azubi B bis heute überhaupt keinen Lohn bekommen.

Wie sieht die Rechtslage aus? Kann Azubi B in voller Höhe belangt werden oder liegt hier Fahrlässigkeit vor? Kann der AG einfach so das Geld einbehalten? Bin ich überhaupt in der Pflicht solche Tätigkeiten zu übernehmen? Und wenn Ja, ist überhaupt eine Kausalität zwischen Pflichtverletzung und entstandenen Schäden gegeben?

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