Wäre es vielleicht besser, sich einige Tage lang in der Beziehung gar nicht zu sehen, während einer von den beiden Spätdienst hat?

Seit Beginn unserer Beziehung hat/hatte mein Freund (wir sind nun seit nem Dreivierteljahr zsm) Schichtdienst

Letzte Woche hatte er Frühdienst + am Wochenende frei. Da er jedoch gegen Ende der letzte Woche erkältet war, ließ er sich für den Freitag krankschreiben

Trotz der Tatsache,dass er die 3 Tage frei hatte, haben wir insgesamt nicht viel gemacht,was normalerweise jedoch eher an dem Finanziellen bei uns liegt. Den Freitag verbrachten wir nämlich zunächst beide kuschelnd kurz im Bett und es war wirklich sehr schön,wonach er jedoch schnell einschlief und erst gegen Abend dann aus dem Bett kam. Währenddessen beschäftigte ich mich zwar anderweitig, aber verlor trotz der Tatsache,dass er krank war,die Geduld,was man mir aber nicht ansah. Übernachten tat ich an dem Tag dann bei mir zuhause,da wir das für uns aufgrund seiner Erkältung so entschieden hatten

Als ich dann am nächsten Tag bei ihm in der Wohnung ankam, war er am zocken, was mich irgendwie aufgeregt hatte. Also verließ ich den Raum und ging in die Küche,um mir etwas zu Essen zu machen. Er setzte sich später dazu. Alles war dann wieder in Ordnung

Dann hatten wir über das Thema Hobbys gesprochen,wonach er meinte,es störe ihn etwas, dass ich wenig Hobbys hätte. Ich reagierte dann darauf sehr geschockt,worauf er meinte,dass er dies nicht böse meine,sondern blöd finde, dass ich mich jedesmal langweilen müsse,während er zocke. Damit hat er natürlich recht. Da ich das Problem von mir schon kenne sowie diese Schwäche von mir auch einsehe, zeigte ich mich als etwas gestresst und zählte ihm die (oben beschriebenen) Dinge auf, die mich stören und meinte zudem,dass ich manchmal kurz davor bin,zu gehen, wenn er aus dem Grund,dass er kein Bock hat etwas zu machen, die ganze Zeit schläft oder fast immer dann aufsteht,um zu zocken, wenn ich mal zu im ins Bett komme. Am nächsten Tag war dann alles wieder gut

Jedenfalls hat er seit Montag dieser Woche wieder Spätdienst. Wir haben uns vorgestern und gestern Abend wieder getroffen. Nachdem wir dann gestern in seine Wohnung gekommen sind, zockte er, wonach er dann schlafen ging. Während wir dann beide im Bett lagen, wirkte er ein wenig abweisend und schaute Videos. Kurze Zeit später schlief er dann ein. Heute früh kuschelte ich mich etwas an ihn ran, als er bereits wach war. Also ist er dann aufgestanden und zockte. Ich war dann sauer, erkälte ihm mein Problem. und meinte, dass wir uns gar nicht während seiner Spätschicht sehen müssen. So hätte er seinen Freiraum sowie die Zeit,sich auszuzocken. Zudem müsste ich dann auch nicht immer so spät bei dieser Kälte raus

Das Problem ist,dass ich es hasse, wenn er nach seiner Arbeit abends sowie morgens evtl. durch Stress oft in der Küche relativ leicht reizbar ist,während wir etwas einfaches Kochen und er dann noch teilweise einfach nur seine Ruhe haben will. Darauf meinte er dann,dass er es schon ein wenig komisch fände,wenn wir uns die ganze Woche lang deswegen nicht sehen würden

Was haltet ihr denn von dieser Idee

Freizeit, Leben, Arbeit, Beruf, Finanzen, Männer, Freundschaft, Geld, Körper, Beziehung, Sex, Krankheit, Sexualität, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung, Treffen, zocken, Spätdienst
4 Antworten
Sollten wirklich beide Elternteile berufstätig sein?

Mal von Familien abgesehen, die wirklich aus finanziellen Gründen nicht anders können, als arbeiten gehen zu müssen, damit sie ihre Familie mit derm Nötigen versorgen können, was ja heute leider keine Seltenheit ist, wie ist eure persönliche Meinung darüber?

Sollten wirklich beide Elternteile (ganztags) arbeiten, nur um sich persönlich zu verwirklichen und das, obwohl evtl. ihre Kinder dadurch leiden? Ist es nötig, aufgrund eines höheren Lebensstandard, der die Versorgung allgemein abdecken kann nebst Urlaub, seine Kinder in die Hände Fremder zu übergeben/überlassen/abzuschieben? Oder wäre es nicht besser, wenn ein Elternteil daheim bleibt, zumindest halstags verfügbar wäre, bis das Kind nicht mehr betreuungsbedürftig ist.

Sicher brauchen Kinder den Kontakt zu Gleichaltrigen, keine Frage. Aber muss das wirklich in der Form sein, wie es heute allgemein üblich ist?

Sind andere Werte wie mehr Urlaub, Konsumgüter und dererlei Firlepfanz wirklich über das Wohl und die Fürsorge der Kinder zu stellen?

Wenn ja, dann frage ich mich, wieso setzen diese Eltern dann überhaupt erst Kinder in die Welt?

Hätten wir evtl. eine bessere Gesellschaft, wenn wir das nicht so handhaben würden? Angefangen damit, dass wir anhand des erhöhten Lebensstandard und dessen überwiegend negativen Nebenfolgen, wie mangelde Arbeitsplätze, Umweltschäden/Wegwerfverhalten aufgrund erhöhten und unnötigen Konsums derzeit haben und somit auch auslösen?

Ist nicht ein (intaktes) Familienleben und somit die Fürsorge der Kinder über all das zu stellen? Ist nicht Zeit und Zuwendung weitaus wichtiger als das neueste Smartphone und einem Batzen Geld?

Kein Problem Alles miteinader zu vereinbaren 34%
Nein, Kinder gehen vor Selbstverwirklichung und Konsum 15%
Nein, Kinder und Familie stehen im Vordergrund 15%
Selbstverwirklichung ist mir wichtig 15%
Ich/Wir gehören zum Fall Müssen 11%
Ja, wenn Beide arbeiten wollen 7%
Entscheidung für und gegen das Andere ist verantwortungsvoll 0%
Arbeit, Beruf, Kinder, Familie, Eltern, Psychologie, Berufstätige, Berufstätigkeit, Gesellschaft, Kinder und Erziehung
20 Antworten
Gibt es eine Möglichkeit in meinen alten Beruf zurückzukehren?

Hallo

Ich leide seit meiner Kindheit an Epilepsie. (etwa 3-4 Anfälle im Jahr)

Ich bin über 30 Jahre lang als Gas und Wasser Installateur tätig gewesen und habe über 20 Jahre lang keine Medikamente eingenommen.

Über die Jahre hat sich eine Art Zyklus entwickelt. Ich konnte zwar nichts genau vorhersagen, aber wurde vorsichtiger, legte mich früher hin und ging dann auch nich aus.

Ich bekam meine Anfälle stets in den Abendstunden,meist zu Hause.Meine Firma wußte von dem Problem und nach einem Anfall brauchte ich am folgenden Tag nicht arbeiten.

Durch mehrere Umstände (Übermüdung, Streß und Zeitdruck) bekam ich einen Anfall während der Arbeit.Wegen dieses Vorfalls hatte ich mich dazu überreden lassen wieder Tabletten zu nehmen.(Levetiracetam und Lamotrigin).

Durch die Nebenwirkungen kam es zu einem Arbeitsunfall,etwas später folgte ein weiterer, der aber Jedem hätte passieren können.Insgesamt kam es in 4 Monaten zu 3 Unfällen. Daraufhin wurde ich von der Berufsgenossenschaft zu einem Arzt geschickt, der mich trotz der Erklärungen über die Nebenwirkungen der Medikamente für meinen Beruf als nicht mehr geeignet einstufte.(Bei keinem der Unfälle hatte ich einen Anfall gehabt)

Handwerklich darf ich so gut wie nichts mehr machen und eine Büro oder regelmäßige Tätigkeit mit Kunden kommt keinesfalls in Frage.

Man will mich nicht mehr auf den Bau lassen damit ich mich oder Andere nicht gefährde. (Mal ehrlich, Dann dürften viele gesunde Leute auf Grund des Fahrstils auch kein Auto mehr fahren)

Kann mir jemand einen Rat geben oder Vorschlag machen das ich zumindest wieder handwerklich etwas tun darf?

Im Voraus vielen Dank für die Mühe und Geduld.

Medizin, Arbeit, Beruf, Rechte, Gesundheit und Medizin
3 Antworten
Wie schätzt ihr dieses Stellenangebot für die Kliniksozialarbeit als Sozialpädagoge ein?

Hallo!

Derzeit befinde ich ich mich im Bewerungsprozess, da bei meiner aktuellen Firma Stellen abgebaut werden und mein befristeter Vertrag im Mai ausläuft.

Nun hab ich ein Stellenangebot in Vollzeit (40h/ Woche) von einer Klinik bekommen, mit folgenden Vorteilen (nicht nach Präferenzen, sondern zufällig sortiert):

  • Gute Erreichbarkeit mit Fahrrad, Auto, Zug
  • Jahresgehalt von Brutto um die 43000€
  • Vollzeit mit regulären Arbeitszeiten (kein Schicht-, Wochenend- oder Nachtdienst)
  • Diverse Arbeitgeberleistungen, wie z. B. Privatpatientenstatus bei KH-Aufenthalten, usw.
  • eine engagierte Vorgesetzte, welche die Einstellungsgespräche geführt hat
  • eine nette Kollegin beim Probearbeiten
  • auf meinen Wunsch hin ein unbefristeter Vertrag

Beim Probearbeiten hat die Kollegin sehr offen auch über die derzeitigen Schwierigkeiten gesprochen. Diese wurden von der Vorgesetzten auch schon angeschnitten:

  • Gesteigertes Arbeitsaufkommen, in den letzten Jahren
  • viel Arbeit und Stress, man benötige "viel Sitzfleisch"
  • hohe Fluktuation in den letzten Monaten: vier (von fünf) guten Kollegen haben sich eine neue Stelle gesucht, aufgrund Unstimmigkeiten mit der neuen Klinikleitung (Vetrag, Gehalt).
  • Zwei Kliniken werden im Frühjahr zusammen gelegt und es werden neue Aufgabengebiete und Kollegen hinzukommen.

Also das Abschreckende ist für mich die momentane chaotische Sitiuation mit der totalen Überlastung des Sozialdienstes, aufgrund der massiven Unterbesetzung. In den nächsten Monaten kommen noch große Umstrukturierungen hinzu. Dies erfordert einen hohen Energieaufwand. Auch das Damoklesschwert mit der neuen Klinikleitung schreckt mich ab. Was zu den Pluspunkten für mich zählt, ist das Gehalt, das Spezialgebiet der Klinik und die Kollegin. Allerdings schien mir die Kollegin kurz vor dem Kollaps und ich bin mir nicht sicher, ob sie noch da ist, falls ich anfange.

Habt ihr Erfahrung in der Kliniksozialarbeit und wie würdet ihr die Sitation einschätzen?

Würdet ihr das Abenteuer wagen oder weiter suchen?

Im sozialen Bereich gibt es leider nicht viel gut bezahlte Stellen mit regulären Arbeitszeiten...

Vielen Dank für Eure Antworten!

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2 Antworten
Ist mein Anschreiben richtig?

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit meiner Kindheit habe ich das Ziel, meine Begeisterung an der Luftfahrt ins Berufliche umzusetzen. Der Kontakt mit Menschen unterschiedlichster Kulturen, sowie das arbeiten im Team bereiten mir besonders Freude. Ihre renommierte Fluggesellschaft bietet mir die perfekte Möglichkeit, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Mit großenInteresse bewerbe ich mich hiermit, als Flugbegleiterin für den Stationierungsort Düsseldorf.

Derzeit besuche ich die 12. Klasse einer Fachhochschule.

Während meiner Schullaufbahn, lernte ich die Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch und Französisch. Deutsch und Englisch spreche ich fließend, unter anderem beherrsche ich das marokkanische Dialekt Berbisch. 

Nebenbei arbeite ich für die Stadt Hagen als Erzieherin in einer Jugendeinrichtung und betreue Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit. Dabei habe ich Stressresistenz und Verantwortungsbewusstsein entwickeln können. Bei Problemen gelingt es mir stets, die Ruhe zu bewahren und eine angemessene Lösung für alle Beteiligte zu finden. 

Darüberhinaus habe ich durch meine Erfahrung als Kellnerin in einem Café, das nötige Know-How, um die Fluggäste kompetent und effizient zu bedienen. Ebenso durfte ich Erfahrungen, im Einzelhandel als Aushilfskraft und Praktikantin in einer Perfümerie, sammeln. Insbesondere konnte ich mich bei all diesen Tätigkeiten durch die Zusammenarbeit mit den Kollegen, an die Teamfähigkeit und den freundlichen Umgang mit den Kunden bewähren. Zudem gehören Belastbarkeit, Kontaktfreudigkeit und Hilfsbereitschaft zu meinen großen Stärken.

Ich freue mich über eine positive Rückmeldung und die Einladung zu einem persönlichen Gespräch.

Mit freundlichen Grüßen 

Unterschrift 

Beruf, Schule, Bewerbung, Sprache, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
2 Antworten
Wie findet ihr dieses Verhalten bei einem zukünftigen Arbeitgeber?

Liebe Community,

ich habe letzte Woche eine Zusage bekommen, im Februar in einem Pflegeheim anfangen zu können.

Heute sollte ich dorthin kommen, um mir einen Personalbogen abzuholen. In der Verwaltung, wo mich mich meldete, war überhaupt nicht bekannt, dass ich dort überhaupt ein Praktikum gemacht und eine Zusage bekommen habe. Daher musste das erst noch mit der Heimleitung abgeklärt werden.

Mir wurde daraufhin der Personalbogen ausgehändigt. Dann wurde mir noch gesagt, dass ich vor der Einstellung ein polizeiliches Führungszeugnis beantragen und mich beim Gesundheitsamt einer Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz unterziehen müsse.

Die Mitarbeiterin sagte, dass im Falle von Eintragungen im polizeilichen Führungszeugnis ich Rechenschaft darüber ablegen müsse. Ich war etwas irritiert über den Hinweis, vielleicht, weil ich in dem Moment dachte, dass mich doch jeder als so harmlos und unbedarft einschätzt. Ich antwortete daher nur mit "ah,ok". Daraufhin fragte mich die Mitarbeiterin ganz direkt, ob es denn da Einträge gebe!

Sorry, aber ich fand es absolut unangemessen, mir so eine Frage zu stellen! Da hätte sie mich ja auch gleich fragen könne, ob ich schon mal geklaut oder jemanden beschi...n habe.

Außerdem traf ich auf dem Weg zum Ausgang noch eine Pflegekraft, mit der ich mich während meines Praktikums kurz unterhalten hatte. Sie grüßte ganz mürrisch, was ich aber nicht persönlich nehmen will. Vielleicht war sie einfach nur gestresst.

Allerdings bin ich schon nicht so optimistisch von da weggegangen.

Wie findet ihr so ein Verhalten?

Liebe Grüße,

Adelana

Beruf, Arbeitgeber Verhalten
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