Vorbereitung zum Eignungstest?

Hallo :)

ich hab mich für eine Ausbildung als Medizinisch-technische Laborassistenz beworben, und wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Dazu kommt allerdings auch ein Eignungstest, und ich weiß nicht genau, wie ich mich darauf vorbereiten kann.

Hat vielleicht jemand Tipps? Mag mir jemand von eigenen Erfahrungen berichten?

Mein Problem ist, dass man ja nicht genau weiß, was denn jetzt abgefragt wird. Mir wurde nur gesagt, dass der Test 45 Minuten dauert und das auf jeden Fall Wissen zum Beruf selbst (das dürfte kein Problem sein), Allgemeinwissen und der mittlere Bildungsstandard der naturwissenschaftlichen Fächer (Chemie, Physik, Biologie, Mathematik, Informatik) abgefragt wird. Aber ich kann doch jetzt nicht alles wieder lernen, das ich bis zur zehnten Klasse gelernt habe, ich hab nur zwei Wochen Zeit!? Und welches Allgemeinwissen soll ich mir zulegen? Und bringt es überhaupt etwas, solche Übungs-Eignungstests im Internet zu machen? Die nehmen doch bestimmt nicht genau die gleichen Fragen.

Es wäre wirklich toll, wenn mir jemand helfen könnte, ich hab sehr Angst davor. Musstet ihr einen Eignungstest/Einstellungstest machen, wenn ja wie habt ihr euch vorbereitet und was war das Ergebnis? Danke schonmal.

Medizin, Beruf, lernen, Schule, Chemie, Ausbildung, Labor, Einstellungstest, Naturwissenschaft, Eignungstest, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wie soll man mit Greencard aber ohne Arbeit in die USA auswandern bzw. einwandern und dann dort leben? Hab ich doch irgendwas falsch verstanden?

Ich beschäftige mich eigentlich schon seit ich klein bin mit Amerika (und mit dem Singen), spare auch schon länger dafür aber bin ja nicht reich. Jedenfalls kann man bei mir wirklich nicht sagen, dass ich mich erst noch informieren muss oderso. Das hab ich schon. Ich weiss schon alles, auch dass es da noch schwerer ist... Ich bin nur etwas verwirrt. Und zwar weil also ich hab dieses Jahr im Oktober das erste mal an der normalen Greencard Lotterie teilgenommen. Erstmal muss es natürlich klappen. Man muss die Einladung bekommen usw. Schon klar.. Aber sagen wir mal ich bekomme die Greencard schon beim ersten mal, wie manche die voll Glück hatten. Ich hab ja noch keine Arbeit. Werde hier im Mai 2019 das Fachabitur haben, den Realschulabschluss hab ich längst.. Aber ich kann mich ja schlecht jetzt schon in Amerika (mein Ziel ist Kalifornien, nicht Standard Los Angeles, aber CA ist ja trotzdem immer eines der teuersten.. Der Westen zieht mich aber generell an, bin halt eher eine die NICHT die Großstädte wie New York usw braucht...) für ein Beruf bewerben oder?! Ich hab da auch Verwandte (der Cousin von meinem Opa und die Tochter der Cousine meiner Oma, bin übrigens auch nur hier in NRW geboren aber meine Mutter ist Italienerin und mein Vater kommt aus dem Balkan), aber man kennt sich ja kaum und Selbständigkeit ist mir auch wichtig. Wenn es nach dem Gewinn der Greencard soweit ist, dass man den einen kleinen Visum bekommt und um es zu aktivieren in die USA fliegt, wenn auch nicht direkt für immer, müsste man ja echt großes Glück haben um dann direkt einen Job zu finden... Auch wenn man mehrere Male erstmal weiter nur Urlaub dort macht und die Versuche bzw. die Suche macht, kostet es einen ja nur immer Geld und keiner kann garantieren dass man einen Job findet... Deswegen... Jetzt klingt es vielleicht so, als ob ich gar kein Plan hätte und einfach dahin will. Ne also hab schon meine Pläne. Beruflich sind die Pläne kaufmännisch, organisatorisch, im besten Fall mit irgendwas sozialem. Werde halt Organisationstalent genannt, spreche viele Sprachen, Englisch auch fast perfekt, ich kann gut singen (Hobby, ich weiss, aber liebe es halt...) Und ja... Man muss ja an alles denken... Hoffe ihr habt meine Frage verstanden und dass ihr mir antwortet, damit ich etwas beruhigter bin... Danke!

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Sozialer Beruf, man selber nicht?

Hey :).

Ich möchte die Ausbildung Fachfrau Kinderbetreuung in einer Kinderkrippe machen. Ich mag Kinder einfach. Am meisten die in der 2.Klasse, kann mir aber auch vorstellen mit anderen Altersstufen zu arbeiten, wie zum Beispiel mit Kleinkindern (Kinderkrippe ja) oder Jugendlichen. Am liebsten ist es mir, in einem Kinderheim zu arbeiten oder in einem Internat, aber dafür bin ich zu jung (15), muss dafür auch Soziales studieren und so. Kinderkrippe ist also ein guter Anfang.

Nun: Ich wurde früher (noch vor 4 Monaten) ziemlich ausgegrenzt in meiner Klasse. Allgemein in der Schule habe ich wenige aber gute Freunde gehabt, aber nicht weche, die so gerne abmachten. Habe also öfters was mit meiner Familie gemacht, manchmal abgemacht, aber nicht viel. Ich habe echt schon viel für mein Alter erlebt (jetzt wirklich, das Ausgrenzen ist noch das kleinste). Ich kann aber mit dem umgehen, weiss aber nicht, ob ich trotzdem kaputt bin oder so. Was in einem Kinderheim natürlich nicht so praktiksch ist. Meine Familie meint daher, dass das überhaupt nicht zu mir passt, auch weil ich selber Probleme mit meiner Familie habe und noch eeeiniiiges bei mir verbessern muss. Ich war früher selber in einem Internat und mein Bruder in einem Kinderheim. Aber mir macht es Spass. Ich möchte für die da sein, Beziehung aufbauen und sie ein Stück ihres Lebens begleiten. Zuerst bei Kleinkindern und wenn möglich, nach studieren, eben im Kinderheim oder in Internaten. Denkt ihr, ich soll zu erst mein eigenes Leben mal in den Griff bekommen? Oder, dass ich dadurch nur irgendwie Freunde suche oder so? Wie ist eure Meinung? Danke :).

Leben, Beruf, Ausbildung, Berufswahl, Internat, kinderheim, kinderkrippe, Psyche
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Wichtige Berufs-/Lebensentscheidung?

Hi Leute,

ich bin momentan am entscheiden wie ich beruflich weiter machen soll und könnte ein paar gute Ratschläge gebrauchen. :)

Ich bin momentan 21 Jahre alt, hab diesen Januar meine Ausbildung als Elektroniker für Betriebstechnik erfolgreich abgeschlossen, wollte dannach aber nicht übernommen werden und bin direkt nach Neuseeland zum Work&traveln abgehauen.

Mir hat die Ausbildung meist nie so wirklich spaß gemacht, was ich aber eher auf den Ausbildungbetrieb schieb als auf den Beruf.

Ich hatte eig. geplant, wenn ich wieder zurück komme, mein Fachabitur nachzuholen und dann Soziale Arbeit zu studieren, also eine völlig andere Richtung einzuschlagen.

Ich bin jetzt hier in Neuseeland unterschiedlichen Arbeiten nachgegangen (vom Kiwipflücker bis zum Kühe melken) und kann jetzt wirklich behaupten, dass es wirklich nicht so schlecht ist Elektroniker zu sein. :D

Auch kommen in mir Zweifel auf wenn ich daran denke, dass wenn ich studieren geh dafür mindestens 5 Jahre draufgehen und ich dann erst mit 27 völlig selbständig leben könnte.

Was meint ihr?

Wie glaub ihr sind meine Chancen wieder ein Arbeitsplatz zu finden?(Hatte eher ein mittleres Zeugnis nur 3er und 4er.. aber die Abschlussprüfung hab ich mit 2,6 ganz gut abgeschlossen)

Oder soll ich doch lieber einen richtungswechsel machen?

Vielen Danke für jede Antwort :)

Beruf, Schule, Lebensentscheidung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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ich finde eine person abstoßend wenn sie kritik gegenüber meiner person hat?

moin,

kurze info...sehr introvertiert,zurückhaltend,kreativ, toleranz gegenüber allen, hinterfrage sehr viele kritische bereiche im leben anstatt das vorgekaute zu übernehmen wie es eben viele tun...

ich lebe eben bin für mich alleine, empfange menschen mit respekt und bin ein wenig schizoid in meiner traumwelt..kann eben keine sozialen kontakte pflegen und sachen wie wut kann ich nicht ausdrücken....also von außen wirke ich auf menschen kühl und zu nett..oder was auch immer.

spielt alles keine rolle...ich vermisse nichts im leben.ich bin glücklich so wie ich eben bin.

zum punkt...auf der arbeit bin ich eben da , um meine arbeit zu erledigen und um wieder heim zu fahren...mich bringt wirklich nichts aus der fassung...aber eben kritik gegenüber meiner person.

ich habe da einen kollegen, der selber viele schwachstellen auf der arbeit hat und meint zu sagen, dass ich das und das in zukunft ändern sollte...dann kam der punkt als mir sachen wie "du musst lernen menschen zu konfrontieren... usw. ..anfangs habe ich das noch mit einem grinsen aufgenommen und bin es aus dem weg gegangen...dann kamen solche sachen jede 1 stunde ...

ich finde sowas schrecklich und abstoßend an menschen, die sich nicht an die eigene nase fassen können...ich habe eben ein anderes weltbild und bin so froh...anscheinend ist die person ja nicht mit ihrem leben zufrieden , wenn sie ständig ihr weltbild menschen an die nase reiben möchte...ich habe die person bis zum heutigen zeitpunkt komplett ignoriert bis auf gespräche über die arbeit.

wie seht ihr das

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Wieso hassen mich so viele Menschen?

ich habe schon seit Jahren das Problem, dass ich immer ausgeschlossen werde. Ich hab schon ziemlich oft die Schule gewechselt, und jedes mal das gleiche... anfangs waren sie nett, aber nach ner kurzen Zeit gehen sie, lassen mich alleine und lästern über mich. Wenn man sie fragt, sagen sie, dass sie mich nicht mögen und unkorrekt finden. (meiner Meinung nach grundlos) mal so zu mir: ich habe zwar meinen eigenen Style, aber es fällt nicht negativ auf und trz werde ich öfters komisch/bewertend angeschaut ... naja eig kann ich nichts an mir erwähnen was wirklich so negativ auffallen sollte, ausser meinem leichten Übergewicht (67kg/170cm) obwohl es auch nicht so kritisch is und trz werde ich manchmal als fett u hässlich bezeichnet (ich seh ganz normal aus, werde sogar außerhalb der Schule als hübsch bezeichnet, auch von Männern) meistens hatten vorallem die Mädels ein Problem nachdem sie erfuhren, dass ich vergeben bin) mein Freund ist etwas älter als ich aber ich glaub nicht, dass sie nur deswegen mich nicht leiden können... es gibt sehr wenige Leute die sich trauen sich mit mir anzufreunden, weil dann die ganzen Mitläufer rummeckern (obwohl sie mich eig kaum kennen...) Leute die mich etwas besser kennen bezeichnen mich als korrekt und nett... Als eine Person die anderen fragte was sie gegen mich haben, bekommt man höchstens "keine Ahnung" oder irgendeine Kleinigkeit als Antwort... Eigentlich würde ich es ignorieren, aber es fällt mir mittlerweile sehr schwer so behandelt zu werden, ignoriert zu werden als wär ich Luft und immer wieder dumme Kommentare hören, egal was ich mache.. z.B heute haben die sich beschwert wie ich mich anziehe, (hatte ein oversize hoodie an, mit durchsichtigen Strümpfen und overknees an, es sah wirklich sehr stylisch aus und sowas steht mir auch, wurde mir auch von paar personen gesagt aber meine Klassenkameraden haben mich nur schief angeschaut... die beschweren sich auch immer wegen kleinigkeiten z.B wie ich stehe oder sitze! Die haben einfach nichts zusagen und hassen mich grundlos

Was könnte ich in dieser Situation tun? ich bin auch nicht iwie zurückhaltend oder ein Streber, ich weiß echt nicht was die für ein Problem mit mir haben und das versteht auch keiner aus meiner Umgebung bin echt ratlos..

Leben, Beruf, Schule, Freundschaft, Style, Ausbildung, Art, Psychologie, Ausstrahlung, Depression, Liebe und Beziehung, Soziales
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