Latein-LK oder Chemie-LK wählen?

Ich hatte bisher durchgehend eine 1 in Latein, aber in der letzten Klausur habe ich meine "schlechteste" Note bekommen, nämlich eine 2,5. Was mich aber beunruhigt, ist, dass diese "Verschlechterung" erst dann stattgefunden hat, als es in der Klassenarbeit auch zum ersten Mal einen Interpretationsteil gab.

Im Übersetzen bin ich sehr gut und hab kaum Probleme. Aber die Interpretation interessiert mich überhaupt nicht, vor allem weil ich schon in Deutsch nicht gescheit interpretieren kann. In der Arbeit hatte ich in der Übersetzung eine 1,5 und in der Interpretation eine 3,5 und so kam dann auch die 2,5 zustande.

Es gibt Fächer, die mich allerdings mehr interessieren, wie beispielsweise Chemie. Da hatte ich zum Halbjahr ne 2+. Ich kann mir aber nicht besonders gut vorstellen, wie der Chemie-LK so ist. Hat jemand vielleicht Erfahrungen mit diesen beiden LKs?

Generell interessiert mich Chemie mehr, aber Latein könnte wiederum meinen Schnitt hochziehen, falls die Interpretation doch kein so großer Bestandteil von Latein ist.

Ich bin ziemlich gut in Mathe und hab Mathe und Englisch als Leistungsfächer, falls das als Info noch was bringt und beruflich gesehen interessiere ich mich für Politik und Forschung, ABER ich möchte mich noch nicht ganz sicher festlegen.

Ich bedanke mich jetzt schon für eure Antworten!

Beruf, Schule, Mathematik, Chemie, Abitur, Gymnasium, Latein, Oberstufe, Leistungskurs, Ausbildung und Studium
5 Antworten
Was kann ich tun/ Was habe ich für Möglichkeiten?

Hey,

Ich (w, 15) besuche momentan die 10. Klasse in Bayern um meinen M-Zug zu machen.

Ich war davor auf einer Hauptschule und wollte unbedingt den schulischen Weg weitergehen da ich persönlich auch noch nicht wusste was ich beruflich überhaupt machen möchte.

(Ich habe auch viel Hilfe dies bezüglich bekommen aber auch das hat mir bei meiner Wahl der Ausbildung oder anderen Möglichkeiten nicht geholfen) Somit habe ich mir für die Quali Prüfungen viel Mühe gegeben um auf die weiterführende Schule zu kommen.

Letztendlich habe ich es mit 2,5 nicht ganz geschafft. Allerdings durfte ich eine Aufnahmeprüfung in den Sommerferien probieren! Dies hab ich glücklicherweise dann nach vielem lernen geschafft.

Doch meine Gesundheit macht mir einen Strich durch die Rechnung und lässt mich verzweifeln!
Ich bin sehr oft krank, da ich eine ziemliche Immunschwäche habe, oft Magen-Darm-Probleme sowie viele Mangel an Vitaminen und anderen wichtigen Stoffen im Körper, was natürlich auch zu vielen Symptomen führt die meinen Alltag sehr erschweren. Unteranderem leide ich an einer schweren Depressionen. Außerdem wenn ich erkranke dauert die Genesung leider auch eine ganze Weile da ich zusätzlich noch eine vererbte Autoimmunkrankheit habe, die jeden Infekt ziemlich hartnäckig werden lässt.
Da all das noch nicht reicht erleide ich seit 2 Jahren an starken Problemen mit meinem rechten Handgelenk. Es hieß es sei eine Sehnenscheidenentzündung aber wie sich seit paar Wochen herausstellte steckt da viel mehr dahinter und muss demnächst operiert werden.

Meine Schule und vor allem meine Lehrer haben aber dafür kein Verständnis trotz ärztlichen Attest, die all meine Probleme schildern...

Sie drohen mir des öfteren mit der Polizei und Sozialstunden & machen mir ständig Vorwürfe und mobben mich sehr!
Mein Lehrer zieht mich ins Lehrerzimmer und schreit mich dort an (wo ich auch angefangen habe zu weinen..) Es ist so schlimm, dass mich das psychisch sehr fertig macht und mittlweile die Schule nur noch selten besuche.

Ich reiße mich aber immer zusammen und gehe trotzdem aber dann spielt meine Gesundheit noch mehr verrückt...

Nun kam es soweit dass sie mich von der Schule werfen wollen aber mir die Möglichkeiten lassen:

  • Ausbildung | was mit meinen Symptomen denk ich kein Sinn macht und ich wirklich nicht mal ansatzweise weiß welche Richtung es gehen soll (trotz Praktika & Hilfe von außen) Außerdem ich mich dabei nicht wohlfühle und sehr gern eben schulisch weiter machen würde
  • Klasse wiederholen | was mir an dieser Horrorschule nicht so geheuer ist und lieber als allerletzte Möglichkeit sehe...
  • An den Prüfungen teilnehmen | was kein Sinn macht da ich zu wenig Benotungen habe um überhaupt teilnehmen zu dürfen aufgrund Fehltage wegen meiner Gesundheit und ich den Unterrichtsstoff auch nur teilweise mitbekommen habe...
  • In die psychosomatische Klinik | mit den Worten „ich könnte mich dort doch mein Leben mal in den Griff bekommen“
Prüfungen trotzdem teilnehmen 60%
Klinik... :/ 20%
Sonstiges... 20%
Ausbildung 0%
Klasse wiederholen 0%
Was ganz anderes... 0%
Gesundheit, Beruf, Schule, Ausbildung, Berufsberatung, Entscheidung, Gesundheit und Medizin, klasse wiederholen, Lehrer
2 Antworten
Stottern Beruf Job Alltag Täglicher Überlebenskampf?

Mein jüngerer Halbbruder stottert schon seitdem er ein Kind ist, er wurde in der Schule deshalb immer oft gehänselt und war auch viel auf Therapie sogar einige Zeit im Jugendheim weil er eine Schulangst entwickelt hat.
Nach langer Behandlung konnte er seinen Abschluss machen, auch wenn teils mit Panik Attacken und Einschränkungen etc. nun ist es so, dass er seit rund 1 Jahr Zuhause ist und keinen Job findet bzw. sich nichtmal zum Bewerbungsgespräch hingehen traut weil er dort, laut eigenen Aussagen nichtmal seinen Namen sagen kann, weil er so massiv unter Druck ist. Er kann nicht Telefonieren und nicht vor fremden Menschen reden, laut eigenen Aussagen sucht er einen Job den es nicht gibt, ohne Telefon, ohne Menschenkontakt ...
Ich weiß es ist sehr schlimm und wir helfen ihn auch schon seit seiner Kindheit wo es nur geht, aber seine Eltern und seine Familie und ich werden auch nicht ewig Leben und im Grunde muss sich jeder Mensch selbst was aufbauen bzw. er ist schon über 20 Jahre alt und wohnt immer noch bei seinen Eltern.
Weiß jemand vielleicht einen Tipp wie ich ihn helfen kann? Mach mir mittlerweile echt wieder große Sorgen ... Therapien hat er schon etliche hinter sich aber leider nicht wirklich Erfolgreich ...
Vielen Dank für alle Tipps und Leute die ähnliches Erlebt haben bzw. mit solchen Sachen zu tun hatten. Danke

Arbeit, Beruf, Hilfestellung, Krankheit, Psychologie, arbeitslos, Hartz IV, sprachstörung, Beruf und Büro
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