Was ist zulässig, wenn Firma im eigentlichen Berufsfeld keine Arbeitseinsätze anbieten kann?

Guten Tag,

zu mir ich bin staatl. anerkannte Erzieherin, alleinerziehend mit zwei Kids (10 und 12 J.). Ich bin bei einer Zeitarbeitsfirma als Erzieherin eingestellt und war bisher sehr zufrieden damit.

Nun hat, dank Coronapandemie, meine Firma keine Einsätze als Erzieherin mehr für mich. Im Moment bin ich seit 13. 03. Zuhause und man verrechnet den Urlaub...der ist aber durch Kita und Schulschließung nicht für die gesamte Zeit ausreichend und ich kann es mir aber auch nicht leisten unbestimmte Zeit unbezahlt zu Hause zu bleiben.

Zudem bekomme ich bei Arbeitseinsatz nur noch für ein Kind eine Notbetreuung und auch das nur in der Zeit von 7-13 Uhr über die Schule.

Nun möchte meine Chefin, dass ich in Drogeriemärkten Regale einräume... an sich kein Problem, aber zu dem kriege ich dann weniger Geld (Da anderer Stundenlohn), soll mehr Stunden als die 30 St/W. arbeiten und zudem auch noch Samstag und Sonntag.

Muss ich dem Zustimmen? Kann die Firma mich so ohne weiteres in ein komplett anderes Berufsfeld stecken? Samstag und Sonntag wären meine beiden Kinder dann auch in der Zeit ohne Aufsicht.

Ja, weder meine Firma, noch ich können, was für die derzeitige Situation und die "bleibt zu Hause" Aufforderung nutzt mir nichts... Ich bin auch sicher nicht die Éinzige in der Situation. Gibt es Möglichkeiten Gesetze, die mich hier schützen?

Vom Bund ist da ja auch nicht viel zuhören und bei einer kompletten Ausgangssperre, wäre ich ja auch wieder zu Hause...vorallem müsste ich die Kinder ja dann einsperren, nicht das sie grade bei Sonnenschein trotzdem die Wohnung verlassen und ich es durch Abwesenheit nicht unterbinden kann.

Beruf, Recht, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wo verdient man mehr als IT-Fachkraft?

Hallo zusammen,

würde ich in einem Mittelständigen eher kleinen IT-Unternehmen (Systemhaus) weniger verdienen als IT-Support, als bei einer Dualen-Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration beim Öffentlichen Dienst?

Ich werde voraussichtlich dieses Jahr eine 3 jährige Vollschulische Ausbildung zum IT-Assistenten (mit IT-Systemelektroniker zu vergleichen) mit Fachabitur als Doppelqualifikation absolviert haben.

Beim Mittelständigen IT-Unternehmen habe ich im Rahmen dieser Ausbildung schon ein Praktikum gemacht weshalb ich dort ohne Ausbildung anfangen könnte als IT-Support. Der Bewebungsstress wäre dann nicht gegeben, allerdings ist es ein relativ Mittelständiges Unternehmen und das Gehalt könnte dem entsprechend niedrig sein aber dass ist nur eine Vermutung, leider habe ich die Mitarbeiter nicht nach ihrem Gehalt gefragt. Ich habe aber auch die Idee mich beim Öffentlichen Dienst zu bewerben als Fachinformatiker für Systemintegration allerdings müsste ich dann eine Ausbildung zum Systemintegrator machen da man dort 1 Jahr Berufserfahrung benötigt.

Ich habe gelesen das man bei dem Öffentlichen Dienst bei dem ich mich bewerben möchte nur 952€ bis 1.449€ Grundgehalt (Brutto) im Monat bekommt als Ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration (Angabe basiert auf 2 Gehaltsangaben für Fachinformatiker für Systemintegration die von Mitarbeitern gepostet wurden) was mich verwirrt da man doch als Systemintegrator viel mehr verdient und zu dem verdient man doch mehr wenn man beim Öffentlichen Dienst Arbeitet dazu erhält man noch Zusatzleistungen wie VBL-Rente.

Beruf, Schule, Gehalt, IT, Ausbildung, Öffentlicher Dienst, Systemintegration, Fachinformatiker Systemintegration, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Welche/r Beruf/Ausbildung passt zu mir?

Hallo, ich besuche momentan die 10 klasse. Nach meinem Abschluss mache ich meine Fachhochschulreife in Wirtschaft. Mein Problem ist aber das ich leider nicht so genau weiß was ich nach der 12. Klasse machen möchte. Ich habe im Kopf eine Ausbildung zum Bankkaufmann zu starten, und vllt auch dann BWL zu studieren. Die Alternative wäre eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann, oder auch direkt studieren und dann Investmentbanker werden. Investmentbanker wäre allerdings meine letzte Wahl in diesen Fällen. Das Problem ist das ich über diese Berufe sehr viel schlechtes gehört habe. Z.b. Das sie dank der zunehmenden Digitalisierung stark gefährdet sind (trifft am meisten auf Bankkaufmann, aber auch sehr auf Immokaufmann zu) oder das man als Bankkaufmann nicht sehr gut bezahlt wird, das konnte ein Bekannter von mir der diese Ausbildung gemacht hat auch selbst bestätigen. Nun ist meine Frage: Was gibt es noch für gute Jobs die auf wirtschaftlicher Ebene basieren?

Ich stelle mir einen Job vor in dem ich eine Führungsposition übernehmen kann z.b. Abteilungsleiter. Außerdem ist mir auch die Bezahlung extrem wichtig, ich weiß, ein Job soll auch Spaß machen, aber das Geld spielt trotzdem eine sehr wichtige Rolle für mich. Ich stelle mir nach einigen Berufsjahren eine Bezahlung von etwa 6000€ Brutto vor (mehr wäre natürlich umso besser). Am besten wäre es wenn der Job mit Geschäften (Ankauf, Verkauf, Handel, Vermittlung, Dienstleistung) verbunden ist. Der Job sollte nicht ZU anspruchsvoll sein, eher entspannt. Und zu guter letzt sollte er natürlich auch schon Spaß machen und mir nicht zu viel Freizeit rauben. Am besten wäre es wenn ich das alles auch ohne ein Studium erreichen KÖNNTE.

Am besten wäre es wenn ich Empfehlungen von jemandem bekomme der/die aus Erfahrung spricht/sprecht, d.h. Das er/sie selber in dem Beruf tätig war oder ist den er/sie mir empfohlen hat.

Bitte beachtet: dies ist keine Anzeige für eine Jobsuche oder etwas in der Art. Ich frage ausschließlich nach Empfehlungen für Berufe/Ausbildungen.

Beruf, Schule, Zukunft, Gehalt, Ausbildung, Abschluss, Karriere, Schulabschluss, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Wie findet ihr es dass viele Chefs und viele Leute in Führungspositionen gestört sind?

In Führungspositionen findet sich ein höherer Anteil an Menschen mit narzisstischer oder psychopathischer Persönlichkeitsstörung, lautet das Ergebnis mehrerer Studien, darunter auch eine Untersuchung von Kristie M. Westerlaken und Peter R. Woods, die unter dem Titel „The relationship between psychopathy and the Full Range Leadership Model“ veröffentlicht wurde.

Narzissmus gilt somit als Extemform der dissozialen Persönlichkeitsstörung mit erheblichen emotionalen Beeinträchtigungen. Die Betroffenen scheuen sich beispielsweise nicht, Aggressivität oder Gewalt für ihre Zielerreichung anzuwenden, wenn diese notwendig sind, um die Kontrolle über andere Menschen zu erlangen oder zu behalten. Auf den ersten Blick sind Menschen mit psychopathischer Persönlichkeitsstörung oft nicht zu erkennen, da sie sich wie die Narzissten als charmante und „normale“ Personen präsentieren. Sie schaffen es also nicht nur, sich unauffällig in die Gesellschaft einzufügen, sondern sind sogar oft äußerst beliebt. Ihren Charme setzen sie aber rein zu Manipulationszwecken ein und können dabei auch die eigentlich nicht vorhandene Empathie glaubwürdig vorspielen.

Narzissten sind meistens wegen sowas wie ein traumatisiertes kind.

Verzerrte Wahrnehmung und mangelnde Selbstreflexion.

Fakten und Wahrheiten und Logisches Denken ausblenden in dem sie ablenken. statt nachdenken.

Arbeit, Beruf, Studium, Job, Psychologie, Gesellschaft
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Zweifel an Studienentscheidung. Wie kann ich sicher gehen?

Hallo zusammen!

Erstmal zu meiner Situation:

Ich habe 2019 mein Abitur, ziemlich gut, abgeschlossen. Lange war Ich mir nicht sicher was ich machen soll und habe mich nach Dualen Studiengängen in Richtung BWL umgesehen. Dann bin ich auf Hotelmanagement/Tourismus gestoßen, was mich sehr begeistert hat. Ich dachte damit kann ich gut auswandern (Ich möchte in die USA), hab Kontakt zu vielen Menschen aus verschiedenen Ländern etc.

Nun mache Ich dies seit einem halben Jahr und irgendwie kommen langsam Zweifel. Die Arbeit macht mir absolut keinen Spaß, ich hab Bauchschmerzen vor jedem Tag etc. Jedoch weiß ich nicht, ob das nur an der jetzigen Abteilung liegt oder ob das allgemein ist. Meine Kollegen sind alle super, es liegt wirklich einfach nur an den Aufgaben. Hinzu kommt, dass es in der Branche nicht gerade die besten Arbeitsbedingungen gibt. Schlechtes Gehalt, schlechte Arbeitszeiten etc.

Ich sehne mich momentan so sehr nach einem normalen Bürojob...

Jetzt habe Ich angefangen mich über Duale Studiengänge in (Wirtschafts)Informatik zu informieren. Nur bin ich mir nicht sicher ob ich nicht einfach nur "Geblendet" bin, von den Gehältern, Benefits, Bedingungen, Job- und Auslandschancen in der IT im Vergleich zum Tourismus. Ob mir das wirklich gefällt, oder ob mir das dann noch weniger gefällt.

Es wäre eine Herausforderung, natürlich schwieriger und anspruchsvoller und ich weiß nicht ob ich es schaffe. Tourismus ist jedoch (noch) vom Anspruchsgrad her ein Witz. Ich habe ohne jegliche Anstrengungen 1.0 das gesamte Semester über geschafft. Mir ist bewusst dass das in Informatik nicht so wäre. Genau das reizt mich aber irgendwie auch. Vor allem müsste Ich mich dann nicht mehr "minderwertig" fühlen wegen meines einfachen Studienganges.

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll bzw. wie ich zu einer fundierten Entscheidung kommen soll. Ich habe solche Angst dass mir die Informatik noch weniger gefällt und ich dann dumm dastehe.

Ich hoffe ihr könnt mir irgendwie helfen, auch wenn das natürlich ohne mich zu kennen kaum möglich ist. Irgendwelche Erfahrungsberichte/Tipps oder ähnliches.

LG und Danke schonmal im Voraus!

Beruf, Studium, Schule, Zweifel, Entscheidungshilfe, unzufrieden, Entscheidungen treffen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Verkürzen oder Betrieb wechseln - bin am verzweifeln?

Hallo..

ich habe schon einige Fragen gestellt, bezüglich eines Betriebswechsels, Depressionen in der Ausbildung und Co.

Nun bin ich wirklich am verzweifeln.

Mir geht es in meinem Ausbildungsbetrieb nicht gut. Ich komme jeden Abend mit Kopfschmerzen nach Hause, liege weinend im Bett, habe Magenschmerzen und Durchfall.. schon samstags bekomme ich ein doofes Gefühl im Magen, wenn ich daran denke montags wieder arbeiten zu müssen.

Das liegt daran, dass ich mich von Beginn an unterfordert fühle und von meinem Ausbilder zu wenig unterstützt und integriert. Ich bekomme ihn sogut wie nie zu Gesicht und wenn ich mal bei ihm anklopfe, muss ich ewig warten bis er Zeit hat. Auch bei fixen Terminen lässt er mich warten und auch während den Gesprächen, klingelt andauernd sein Telefon. Wäre weniger schlimm, wenn er nicht dauernd ran gehen würde. Es gab auch mehrere Gespräche, leider hat das für mich zu keinem Erfolg geführt. Es liegt also im Endeffekt an meinem Ausbilder. Hatte mich dann erstmal, auch meiner Mutter zuliebe, entschlossen die Ausbildung durchzuziehen.

Nun habe ich mich bei der IHK beraten lassen, aufgrund eines Betriebswechsels. Er hat mir allerdings direkt eine Verkürzung bzw. vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung vorgeschlagen. Diesen Vorschlag habe ich auch erstmal so angenommen. Nun bin ich mir aber unsicher, ob es mir mit einer Verkürzung besser gehen würde.

Ich war aufgrund der Probleme schon oft krank, ich habe rund 50 Fehltage. Die Hälfte davon aufgrund der Belastung durch meinen Betrieb.

Wenn ich verkürze, darf ich nicht mehr fehlen. Aber ich bin mir unsicher, ob ich das 10 Monate durchhalte. Andererseits, kann ich mir es vorstellen es auch zu schaffen, denn gegen Ende hin wechsel ich so häufig die Abteilungen, dass es bestimmt schnell zuende gehen wird. Lieber Augen zu und durch oder lieber wechseln, in der Hoffnung es wird besser und dann eben normal 3 Jahre machen?

Was würdet ihr machen ?

Bitte nur hilfreiche Kommentare.. Danke.

Beruf, Schule, Ausbildung, Wechsel, Betrieb, Psyche, verkuerzen, verkuerzung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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