Vom Elektroniker für Betriebstechnik zum Servicetechniker gut oder schlecht?

Hallo liebe Community,

ich wollte einmal wissen ob es gut ist wenn man als gelernter Elektroniker einen Job als Servicetechniker anfängt? Es geht auch speziell um die Zukunft falls man sich anders orientieren möchte ob andere Firmen einen dann noch nehmen weil man dann ja nicht wirklich mehr die Aufgaben macht.

Fall 1.
Servicetechniker für Windkraftanlagen. Der Job klingt für mich interessant und die bezahlung soll wohl auch gut sein. Aufgaben wäre dann zu einer Windkraftanlage zu fahren und dort Wartungen durchzuführen und Störungen zu lösen.

Fall 2. Da wäre ich dann Servicetechniker und meine Aufgaben wäre dann Ortsfeste und Ortsveränderliche Anlagen zu prüfen nach DGUV3!

Fall3. Lieber was anderes suchen was besser zum Beruf passt?

Nun ist die Frage bei beiden fällen, was wäre wenn man sich nach ein paar Jahren wieder umorientieren möchte weil es einem nicht mehr gefällt und sich dann wieder woanders bewerben möchte. Wie z.B. im Maschinenbau wo man Schaltschränke verdrahtet und alles was zum Betriebstechniker gehört. Denn ich habe meine Ausbildung vor einem Jahr beendet und merke jetzt schon das andere Firmen nicht davon begeistert sind was meine jetzige tätigkeit ist in der Firma...

Mich würde sehr eure Meinung zu diesem Thema freuen.

Vielen Dank schonmal im vorraus.

Beruf, Schule, Ausbildung, elektroniker, servicetechniker, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Grundschullehrerin werden, einige Fragen?

Hallo,

ich bin weiblich und 16 Jahre alt. Ich besuche zurzeit die 10. Klasse einer Realschule und werde diese dann auch mit einem recht guten Zeugnis nächstes Jahr beendet und damit auch meine Quali haben. Ich möchte anschließend mein Abitur machen mit Kunst und Englisch LK da diese Fächer meine Stärken sind.

Ich hatte lange überlegt was ich dann nach meinem Abitur machen möchte. (Ich komme übrigens aus nrw, falls das bei irgendwas helfen sollte) Ich wollte zuerst etwas Richtung Produktdesing oder so etwas machen, aber irgendwie ist es wohl doch nicht das und außerdem habe ich oft gelesen, dass die in diese Richtung nicht allzu viel verdienen. (korrigiert mich wenn das falsch ist, da die Beruf in diese Richtung auch noch nicht zu 100% für mich ausgeschlossen sind)

Ich hatte also wieder etwas hin und her überlegt und bin zu dem Entschluss gekommen dass Grundschullehrerin ein toller Beruf ist. Ich hatte schon früher mal drüber nachdegacht und unsere Schule hatte damals ein eintägiges Praktikum angeboten, welches ich dann auch in der Grundschule absolviert habe. Allerdings habe ich jetzt ein paar Fragen...

Wenn man Grundschullehrerin wird, sucht man sich dann aus welche Fächer man unterrichten möchte? in diesem Falle würde es Englisch und Kunst sein. Oder gibt es bestimme Fächer die man dann zusammen unterrichtet, oder auch eine bestimmte Anzahl, an Fächern die man unterrichten sollte?

Verdient man unterschiedlich viel, je nachdem welche Fächer man unterrichtet? Da viele auch sagen, dass Kunst (voralem in der Grundschule) nicht sehr anspruchsvoll ist.

Kann ich nach meinem Abitur (direkt) Lehramt studieren? Oder wie läuft das erst ab?

Wie läuft ungefähr das Lehramt Studium ab? Muss ich dann bestimme Fächer aussuchen? Wenn ja, gibt es eine bestimmte Vorgabe?

Ich habe echt wenig Ahnung und auch im Internet, habe ich nicht die direkte Antwort auf die meisten fragen gefunden :/ ich hoffe ihr könnt mir helfen :) Falls ich vergessen habe, etwas wichtiges zu nennen, tut es mir leid.

Freundliche Grüße.

Beruf, Studium, Schule, Abitur, Grundschule, Lehramtsstudium, Lehrer, Produktdesign, Grundschullehrerin, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Augenoptiker Ausbildung macht mir keinen Spaß was tun?

Hallo,

Seit langem beschäftigt mich ein Thema. Und zwar habe ich letztes Jahr mit dem Fachabitur im Bereich Wirtschaft und Verwaltung begonnen. Während der Zeit haben meine Eltern mir immer gesagt das die sich mich im Büro nicht vorstellen können, das die Leute die im Büro sitzen nur Kaffee trinken und nichts arbeiten, das man da keine Zukunft hat usw. Irgendwann habe ich das geglaubt und dachte , dass ich in anderen Bereichen ein Praktikum mache und hatte ein Praktikum als Augenoptikerin gemacht, da es da auch einen kaufmännischen Teil gibt.Danach habe ich direkt ein Angebot von den Betrieb bekommen,dass ich da direkt einsteigen kann in eine Ausbildung. Mein Bauchgefühl hat nein gesagt aber meine Eltern so wie Lehrer meinten, das das eine Chance ist die ich Nutzen sollte und so habe ich mich gegen mein Bauchgefühl entschieden und habe die Stelle angenommen und das Fachabitur nach einem Jahr mit einem Schnitt von 2,2 verlassen. Jetzt bin ich seit 3 Monaten in der Ausbildung und ich merke das die Ausbildung mir keinen Spaß macht und mir auch nicht liegt. Die Handwerklichen Sachen bekomme ich nicht wirklich hin und auch der Schulstoff fällt mir total schwer, so dass ich in jedem Fachbezogenen Fach mindestens auf 4 stehe und nur in Wirtschaft, Politik und Religion stehe ich auf 2+. Mit meiner Chefin kann ich da auch nicht drüber reden, weil sie null Interesse für uns Auszubildenden zeigt und uns mit den ganzen Sachen alleine lässt. Jetzt weiß ich nicht was ich machen soll. Meine Schwester meinte ich sollte mir eine Ausbildung fürs nächste Jahr im kaufmännischen Bereich suchen, da man an den Fächern sieht das mir der Bereich liegt und sobald ich eine haben, die Ausbildung abbrechen. Generell ist das ja eine gute Idee aber ich habe Angst das mich wegen der Abgebrochenen Ausbildung und mit einer Fachoberschulreife keiner nimmt oder ich irgendwas bekomme, was keine Zukunft hat und ich später bei 450 € Job lande. Außerdem möchte ich meine Mutter nicht enttäuschen, weil sie so stolz war das die die Ausbildung angeboten bekommen habe.

Was sollte ich jetzt mache? Was würdet ihr mir raten?

Ich hoffe es kann mir einer Helfen.

Beruf, Schule, Handwerk, Ausbildung, Büro, Ausbildung und Studium, Kaufmänische Ausbildung, Beruf und Büro
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Eine Ausbildung als Bankkaufmann noch sinnvoll? 2019?

Hallo liebe Community! Ich bin 18 Jahre alt und gehe momentan auf ein Wirtschaftsgymnasium. Momentan befinde ich mich echt in einer schweren Zeit, da ich nicht genau weiß, Was ich nach der Schule machen möchte. Vor einigen Monaten habe ich mich als Bankkaufmann beworben und schon eine Zusage erhalten. Vertrag alles drum und dran abgeschlossen, doch trotzdem weiß ich nicht genau, ob ich es machen soll. Ich bin vom Charakter her schüchtern und das sagen auch viele andere, fragen mich warum ich das überhaupt mache, doch ich finde die Arbeit da abwechslungsreich und ich sehe es auch als Möglichkeit, offener bzw. Kommunikativer zu werden. Ich habe mir das so ausgemalt, dass ich die Ausbildung in 2 und halb Jahren fertig hab, dann eventuell für ein paar Monate ein Auslandsaufenthalt mache bis zur Zeit des Studiums. Ich möchte auf jeden Fall studieren, doch weiß nicht genau was: eher was wirtschaftliches, oder Lehramt? Ich höre zu dem nur schlechtes über die Zukunft des Bankkaufmanns, doch ich möchte nur eine Ausbildung dazu machen und nachher nicht übernommen werden. Auch lese ich, dass eine Ausbildung fast nichts bringt, wenn man sowieso studieren möchte, doch meiner Meinung nach kann ich erstmal gut Geld verdienen und ich fühle mich direkt nach dem Abitur noch nicht bereit für ein Studium. Ich weiß echt nicht mehr weiter. Ist meine Angst berechtigt, oder ist eine Ausbildung als Bankkaufmann doch keine Fahrt in die Hölle? Danke im Voraus!

Beruf, Schule, Zukunft, Ausbildung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ganzes Leben lang arbeiten?

Hey :) Ich bekam gestern irgendwie einen Schock, weil mir das plötzlich aufgefallen ist. Ich habe diesen Sommer eine Lehre gestartet und in der Probezeit abgebrochen, weil der Beruf mir überhaupt nicht gefallen hat (und nicht, weil ich zu faul bin oder so). Jedoch ist mir eben aufgefallen, dass ich, wenn ich wd einer Lehre starten werde, mein ganzes Leben arbeiten werde (wie jeder andere auch). Ich werde immer die gleiche Woche haben, Montags anfangen, Freitags Feierabend und dann Wochenende. Immer das Gleiche, bis zu meiner Pension. Nur manchmal Ferien. Das macht mir irgendwie etwas angst. Denn jz ist es so, dass ich mein Leben geniessen kann. Ich habe x Bewerbungen geschrieben, Praktikume/Vorstellungsgespräche absolviert und warte nun auf meine Antworten, die ich heute vorraussichtlich bekommen werde. Nun konnte ich seit einigen Tagen echt chillen und faul Serien schauen können. Das kann ich jedoch bald wohl nicht mehr macinhen, was in mir Panik aufsteigen lässt.. (Wenn ich absagen bekomme, schreibe ich heute natürlich weiter Bewerbungen). Dass dann jede Woche gleich ist, bis zum Alter 63 oder so.. Ich will später studieren und muss vorher dafür eine 1 Jährige Schule machen, also habe ich schon etwas Abwechslung, aber danach? Dachte auch an ein Jahr au pair in London oder so, aber ich kann ja nicht dann mit 35 oder so noch in der Schule bleiben.. Muss mein Leben ja dann auch irgendwann dann vollkommen in der Hand haben und dazu muss ich ja arbeiten. Ich würde eig gerne dann Hausfrau sein, bezweifle aber, dass mein Freund dann mehr verdient als ich, da ich dann dort studiert habe (soll nicht abschätzig sein, aber in der Schweiz ist es so, dass nicht so viele studieren wie in Deutschland). Ausserdem, ob ich überhaupt irgendwann den Richtigen finde und dann Kinder bekomme? Ich möchte einfach nicht jeden Morgen, Tag für Tag arbeiten gehen. Bin ich faul? Kann ich das mit anderen Sachen umgehen? In dem Beruf, den ich erlernen werde, bringt es nichts 80% zu arbeiten, man arbeitet am Ende eh 100%.

Arbeit, Beruf, Schule, Ausbildung und Studium
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Wie soll ich den potentiellen Arbeitgeber zu einer schnellen Entscheidung bewegen, mich einzustellen oder mir abzusagen?

Liebe Community,

ich habe vor über 3 Wochen für ein paar Tage in einem Altenheim zur Probe gearbeitet.

Anschließend wurde mir zugesagt, dass man mir die Entscheidung über eine mögliche Einstellung zeitnah mitteilen würde. Doch in dieser Zeit rief ich zweimal dort an, weil sich der Arbeitgeber nicht bei mir meldete. Bei beiden Malen hieß es, dass noch keine Entscheidung getroffen worden sei. Schließlich würde man erst zum 1. Januar neues Personal suchen.

Heute musste ich mich bei meiner Sachbearbeiterin beim Jobcenter melden, um sie zu informieren, ob mein Praktikum zu einer Einstellung führen wird. Leider musste ich ihr nun sagen, dass man mir noch immer keine Rückmeldung gegeben hat.

Daraufhin reagierte sie sehr ungehalten und meinte, warum ich dann nicht wieder dort nachgefragt habe. Sie akzeptierte meine Begründung nicht, dass ich zweimal dort nachgefragt habe und man sich melden würde, sobald eine Entscheidung getroffen worden ist.

Sie warf mir vor, dass man sich doch bemühen müsse, wenn man arbeiten wolle.
Ich habe geantwortet, dass ich nicht aufdringlich erscheinen wollte. Was sie natürlich nicht akzeptierte und vorwurfsvoll meinte, wie man sich nur so lange hinhalten lassen könne!

Ich werde also morgen wieder in dem Altenheim nachfragen.

Was soll ich tun, wenn man sich immer noch nicht entschieden hat? Ich kann den Arbeitgeber doch nicht zwingen, sich wegen mir schnell zu entscheiden, oder?

Liebe Grüße,

Lissy

Beruf, Praktikum Jobcenter
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mit 32 in Beruf?

Hallo ihr Lieben,

ich bin aktuell 27 Jahre alt und mache meinen Bachelor in Soziologie und Anthropologie erst nächstes Jahr fertig, da sich bestimmte Sachen aus Gründen länger gezogen haben bei mir. Diese kann ich teilweise auch gesundheitlich begründen.

Da ich schon Ewigkeiten von einer Weltreise träume, bin ich mittlerweile an dem Punkt wo ich denke, entweder jetzt oder nie. Zumindest nicht in dieser Weise möglich, wenn man dann fest im Beruf ist und eine Familie hat.

Mein Plan ist 2 Jahre zu verreisen, dann meinen Master zu machen und dann natürlich sofort zu arbeiten. Ich möchte gerne in der Entwicklungszusammenarbeit oder in einem ähnlichen sozialen Bereich arbeiten.

Ich weiß, dass ich schon ein bestimmtes Alter erreicht habe und mit der Weltreise wahrscheinlich erst mit 32 frühestens anfangen kann. Das macht mir schon etwas Angst dann sehr schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Auf der anderen Seite schadet es mir vielleicht auch nicht schon Lebenserfahrung mitzubringen. Außerdem werde ich auf der Reise auch bei verschiedenen Projekten mitarbeite, womit ich für diese "Lücke" auch Arbeit nachweisen können werde. Gerade im sozialen Sektor könnte ich mir vorstellen, dass es nicht unbedingt so ein großes Problem darstellt, wenn man schon etwas über dem Durchschnitt ist..

Ich bin etwas verunsichert und würde mich über eure Meinungen und Erfahrungen sehr freuen :)

Reise, Beruf, Studium, Schule, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Trotz 450€ Job Wohnung vom Amt bezahlt + Anspruch auf Kindergeld?

Hey, also ich bin 18 Jahre alt, fast 19, und muss von daheim ausziehen, weil es einfach nicht mehr möglich ist mit meinen Eltern zu Leben, weil die mich mein Leben lang psychisch total fertig gemacht haben und mich immer runter gemacht haben und beleidigt und das dauerhaft und ich halte es da nicht aus. Ich hatte mich etwas Informiert, aber irgendwie klingt das alles zu gut. Kann mir das irgendwie nicht vorstellen. Kleine Info vorab: Meine Eltern bekommen Geld vom Amt. Also da ist nix mit Unterhalt oder so...

Also es hieß, ich würde eine Wohnung vom Amt bezahlt bekommen, wenn ich vorweisen kann, dass ich ausziehen muss und ich nicht mehr bei meinen Eltern wohnen kann (Das ist machbar) Ich habe auch einen Zettel bekommen Wie hoch die Kaltmiete in welchem Ort sein darf u.s.w.

Dann melde ich mich morgen Ausbildungssuchend und hole mir den Antrag für mein Kindergeld ab, was mir ja dann zu steht.

Dann bin ich gerade dabei angelernt zu werden und fange dann in 1-2 Wochen einen Job auf 450€ Basis an, was auch noch in Ordnung wäre.

Das heißt also jetzt im großen und ganzen: - Wohnung wird bezahlt (nach Richtwerten) - Ich bekomme mein Kindergeld - Darf nebenbei noch 450€ verdienen

Ist das alles so richtig? Oder wurde mir das alles etwas schöner erzählt als es ist?

Vielen Dank schon mal für eure Antworten und die Mühe alles zu lesen...

Beruf, Wohnung, Miete, Recht, Eltern, Arbeitsamt, Jobcenter, Kindergeld, Ausbildung und Studium
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