Beruflicher weg soziales?

Hallo,

Ich mache im nächsten Jahr meine mittlere reife und bin noch immer ziemlich planlos wie es danach weiter gehen soll. Zum einen hätte ich die Möglichkeit ein Jahr 13 Stunden (2 Tage pro Woche) Unterricht zu haben und die anderen Tage in einer sozialen Praktikumsstelle zu verbringen. Anschließend ist es möglich bei ausreichenden Noten im zweiten Jahr die Fachhochschulreife zu erlangen.

Ich würde sehr gerne mit Menschen arbeiten besonders die Psychologisch, pädagogische Arbeit finde ich sehr interessant. Deshalb finde ich auch die Ergotherapeuten Ausbildung interessant für mich. Allerdings würde ich am liebsten mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, wenn möglich ausschließlich. Ich finde den Aspekt der Förderung bereits in jungen Jahren (Frühförderung) sehr interessant und würde auch gerne mit einem Therapiehund arbeiten.(Natürlich nur wenn möglich)

Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen zu studieren zb Sozialpädgogik oder soziale Arbeit. Allerdings stellt sich mir dann, die frage ob man dann nur die Möglichkeit hat zu beraten oder auch zu fördern und praktisch zu arbeiten. Die Erzieher Ausbildung finde ich prinzipiell auch interessant würde allerdings gerne mehr in die psychologische und individuell fördernde Richtung gehen wollen. Würdet ihr anraten zu studieren und wenn ja was oder sich eher für eine Ausbildung zu entscheiden?

Ich denke die zwei Jahre erstmal eine Fachhochschulreife zu machen ist eine gute Idee mehr weiß ich allerdings auch nicht. Ich habe mich bereits über die verschiedenen aufgezählten Dinge informiert bin mir aber dennoch unsicher wo meine Wünsche am ehesten möglich sind. (Therapiebegleithund ,praktische Arbeit und die Arbeit mit Kindern) Und wie groß der Arbeitsmarkt in diesem Bereich ist.

ich würde mich sehr über antworten freuen.

Beruf, Schule, erzieherausbildung, Sozialpädagoge, ergotherapeut, Berufe mit Kindern, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ich bin verzweifelt (kein Psychokind sondern wirklich)?

Meine Lage:

Ich bin männlich 17 (einigermaßen beliebt) habe nur noch meine Mutter und meine Schwester da mein Vater als ich klein war gestorben ist. Zu meinen anderen Verwandten is kaum Kontakt vorhanden, da sie mehr oder weniger nur auf Geld aus sind und meine Mutter sie deshalb nicht mag und es nicht so gut findet wenn ich was mit ihnen mache. Seit diesem Jahr habe ich eine Ausbildung angefangen und muss somit 40 Stunden pro Woche arbeiten. Nebenbei mache ich noch mein Fachabitur am Freitag Abend und am Samstag Vormittag. Und das ohne lernen. Was jetzt wahrscheinlich ersichtlich wird, dass mir selbst wenig Zeit bleibt...!

Nun zu meinem Anliegen: Ich bin nicht glücklich mit meiner Situation. Die Ausbildung ist okay aber so richtig interessieren tut sie mich nicht (ich wusste nicht was ich machen sollte)...aber ich bin nicht faul. Ich hatte einen 1.-Schnitt in der Realschule und wenn mich etwas interessiert dann brenn ich dafür und mach alles erdenkliche was es nur gibt ich würde Berge dafür versetzen mein Wille ist dann eisern ehrlich ! Nur bin ich zurzeit einfach überfordert 40 Stunden arbeiten Abi und dann noch lernen ich bring nichts rein in mein Kopf nach der Arbeit deswegen muss ich es am Wochenende lernen. Und meist hab ich dann keine lust zu lernen weil ich mit meiner/n familie/freunden auch etwas unternehmen will zb fotos machen Berg gehen kino usw .... und ein wenig belasted mich auch die ganze jugend von heute ich habe wirklich nur einen freund da fast die ganze menschheit nur noch an feiern denkt! ich kapier soetwas nicht feiern ist toll und schön aber doch nicht jedes wochenende bis zum kotzen halllooo?!?!?! wie will man denn so seine ziele erreichen :( und was mich auch noch bedrückt ist das ich nacktbilder schicke...wenn ich es gemacht habe dann fühl ich mich total schlecht und schwör mir dann dass ich es nie wieder tun werde weil es doch viel schöner wäre wenn ich eine feste freundin hätte die zu mir steht aber irgendwann überkommt mich wieder das gefühl und es geht von vorn los ich schäme mich dafür es tut mir leid 😶

ich weiß nicht was ich machen soll mit meiner Schwester und mit meiner mutter und mit meinem besten freund will ich drüber nicht reden weil es mir sehr peinlich wär....wie kann ich in zukunft wieder alles besser machen ?

danke wenn du bis hierhin gelesen hast und sorry dass ich so zerstreut bin gerade :(

Beruf, Schule, Zukunft, Freundschaft, Angst, Stress, Psychologie, Liebe und Beziehung
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Jura studieren-empfehlenswert?

Hallo ihr Lieben,
Ich bin momentan in der 12. klasse und mache dieses Schuljahr mein Abitur. Falls ich meinen Notenschnitt weiterhin so halten kann wie bisher, rechne ich mit einem Abischnitt zwischen 1,7 - 1,9.
Deutsch ist als Leistungskurs eins meiner liebsten Fächer und ich verfolge stets die aktuelle Politik.
Ich habe mir schon vor Jahren in den Kopf gesetzt, nach dem Abitur gerne etwas mit Jura machen zu wollen und habe mehrfach Praktika in Kanzleien absolviert und in den Ferien bei einem Anwalt gejobbt. Jetzt stehe ich kurz vor dem Abitur und zweifle angesichts der Staatsexamina und des immensen Lernaufwandes. Ich habe Angst, das ganze nicht zu packen und psychisch unter dem ganzen Stress zu leiden. Hab da so einige Dinge im Internet gelesen..

Daher an alle Studenten der Rechtswissenschaften oder generell an alle Juristen:
Würdet ihr euch ein zweites Mal für dieses Studium entscheiden?
Glaubt ihr, ich habe mit meinen Noten eine Chance, durch das Studium zu kommen?
Wie sah es Freizeitmässig während eures Studiums aus? Habt ihr die meiste Zeit in Bibliotheken gebüffelt oder saß auch mal ein gemütlicher Abend mit Freunden drin?

Ich würde mich generell freuen, von euren Erfahrungen hinsichtlich des Jurastudiums zu hören und freue mich über jede Antwort!

Liebe Grüsse:-)

Freizeit, Beruf, Studium, Schule, Zukunft, Anwalt, Gericht, Abitur, Jura, Jurist, NC, Notar, Rechtswissenschaft, Richter, Uni, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wird in jedem Beruf, in dem man später viel mit Menschen umgeht, im Studium/ in der Ausbildung der geeignete Umgang vermittelt?

Also was mein Studium im Bereich Grundschullehramt angeht, lernen wir ja zunächst einmal ziemlich viel Didaktik, um uns beispielsweise beim Rechnen ansatzweise in die Denkweisen der Kinder hineinversetzen zu können.

Dazu kommt dann im Bereich Bildungs- und Erziehungswissenschaften das Hintergrundwissen, wie man mit Schülern umgeht, also über geeignete und kindgerechte Kommunikation, Problemlösen etc.

Wie schaut das in anderen Berufen aus? Kann man davon ausgehen, dass der geeignete Umgang mit Kunden, Patienten etc. immer auch Inhalt des Berufsschulunterrichts oder der Vorlesungen ist?

Also mein Fahrlehrer meinte, seinen Job könnte auf keinen Fall ein Hitzkopf machen, da sich sein Temperament dann in Form von Nervösität auf die Fahrschüler überträgt.

Und was meine Ärzte angeht, habe ich das Gefühl dass alle so das gewisse Fingerspitzengefühl haben, wie sie mit mir (bzw. anderen Patienten) umzugehen haben. Also ich kann noch so nervös oder aufgekratzt in die Praxis kommen, in der Sprechstunde werde ich schon wegen eines beruhigenden Verhaltens wieder ruhiger.

Medizin, Beruf, Studium, Schule, Verhalten, Psychologie, Berufsschule, Charakter, Eigenschaften, Einzelhandel, Gestik, Mimik, Universität, nonverbale Kommunikation, Berufserfahrung, Kommunikaton, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Welcher wäre für mich der richtige Weg, um Schauspieler werden zu können?

Hallo GuteFrage Community,

ich wollte hier mal ein paar Leute ansprechen, die evtl schon Erfahrung im Schauspiel haben oder Leute die schon im Beruf drinnen stecken und mir hier weiter helfen können! :)

Zu erst ich bin 16 Jahre alt und interessiere mich jetzt seit 2 Jahren für diesen Beruf. Ich denke ich müsste (jetzt wo ich bald meine Schule beende)auch wissen, wie ich weiter machen soll, um in die Richtung des Schauspiels zu gelangen.

Zu meinen Noten: Ich bin nicht grad der beste in der Schule und habe Damals viel wenn ich ehrlich bin auf die Schule gepfiffen, weil ich jede Menge mit Freunden gemacht und die Schule immer mehr vernachlässigt habe. Jetzt möchte ich aber wirklich etwas für meinen Traumberuf tun und mein Leben einmal um 360 Grad umkrempeln! Ich stehe momentan in vielen Fächern 4 und drei 5en sind auch noch darunter gemischt...Jetzt hätte ich als Idee gehabt das ich erstmal meinen Hauptschulabschluss fertig mache und später auf einem Berufskollege meinen Realschulabschluss nachholen muss. Wäre das der richtige Weg? Oder geh ich das ganz falsch an? Wie wäre es für mich am besten?

P.S. ich bin Niemand der diesen Beruf wegen Berühmtheit oder sowas machen möchte, oder erwartet, dass man von Heut auf Morgen in einem Kinofilm mitspielt.

Ich freue mich wirklich über jede Ernst gemeinte Antwort! :D

Lg

Beruf, Schauspiel, Schule, Ausbildung und Studium
3 Antworten
Beruf in einer Kinderkrippe, Kinderheim, Familie verwirrt mich?

Hey ^^'.. Es ist so: Ich habe eine Detailhandelslehre (Verkauf) diesen Sommer angefangen und in der Probezeit abgebrochen, wegen falscher Berufswahl. Ich habe danach eig schnell festgestellt, dass ich gerne mit Kindern zusammenarbeiten würde. Mein Plan sah dann so aus: In einer Kinderkrippe (Kita) meine Ausbildung machen, dann studieren gehen und als Sozialpädagogin in einem Kinderheim arbeiten. Meine Familie verwirrt mich aber nun komplett. Sie finden, dass das nicht zu mir passt. Halt weil ich nie viel mit jüngeren Kinder zu tun hatte, es mit gleichaltrigen auch nie soo gut hatte und ich noch einiges an mir verbessern muss. Zum Beispiel, habe ich vor 4 Jahren noch immer im Wohnzimmer geschlafen, vor 2 Jahren noch regelmässig in Alltagsklamotten und war nicht besonders gut zu meiner Mutter usw. Sie finden, so ein Beruf muss von klein auf gegeben sein. Ich mag es aber wirklich sehr, mit Kindern zu arbeiten. Ich habe mich ausserdem bei allen Punkten vollkommen verbessert, bei den meisten Sachen zu 100%. Ich würde einfach sehr gerne Kindern/Jugendlichen helfen. Ich war selber mal in einem Internat und mein Bruder in einem Kinderheim, deshalb weiss ich am besten, wie sich sowas anfühlt und kann dementsprechend auch gut helfen. Dadurch, dass sie mir aber das einreden, weiss ich selber nicht, ob ich zumutbar für die Kinder bin, ich bin komplett verwirrt. Sie sagen auch, dass ich einfach in der Schnelle etwas finden möchte, deshalb weiss ich nicht mal, ob ich den Beruf so gerne mache, obwohl ich das eig bejahen würde. Sie reden so auf mich ein. Eine Zeit lang habe ich auch über den Lehrerberuf nachgedacht, da scheiterts aber schon an anderen Sachen, wie zb erklären usw. Also, wie sieht eure Meinung dazu aus? Ich bin gewillt, auch noch meine letzten Fehler für diesen Beruf zu 100% verbessern. Denkt ihr, es ist da in Ordnung? Danke.

Beruf, Schule, Familie, Ausbildung, kinderheim, kinderkrippe, Sozialpädagogik., Fachfrau Kinderbetreuung
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