Wie kann ich Disziplin erlernen?

Hallo Leute,

Ich wohne alleine in einer Wohung und bin Studentin und leider faul.

Was Sport angeht bin ich weniger faul, aber vor allem was Studium angeht und meinen Haushalt. Ich komme im Studium immer nur grad noch so durch, weil ich es dann doch irgendwie schaffe in 24 Stunden ohne Schlaf, die 4,0 oder die 3,7 zu schreiben. Dabei interessiert es mich eigentlich total und ich gehe auch gern in die Vorlesungen, zu denen ich aber auch immer zu spät komme. Übrigens komme ich überall zu spät.

Außerdem bin ich auch 3 Jahre single und ich habe ab und zu eine kleine Affäre mit so Fuckboys, weil ich Lust auf Sex habe. Leider verliebe ich mich immer nach 3,4 Malen und es kommt mir so falsch vor ect und ich finde sowas an sich nicht gut und hätte super gerne einen Freund. Doch schaffe ich es oft die Typen nicht zu blockieren. Im Gegenteil, wenn ich einsam bin oder eigentlich lernen sollte, schreibe ich ihnen selbst und dann wenn ich das nicht mehr mitmachen kann, weil mach weiteren Treffen ich stärkere Gefühle bekomme, muss ich sie beten mich zu blockieren, weil ich für diese Männer etwas empfinde und nicht genug Disziplin beherrsche, um sie einfach selbst zu blockieren oder ihnen nicht zu schreiben(das ging mit denen dann auch höchstens 2 monate mit einem Hin und Her und viel Tränen meinerseits).Habt ihr Tipps für mich, was beide Lebensbreiche betrifft?

Beruf, Lernen, Studium, Freundschaft, Sex, Disziplin, Liebe und Beziehung, Männer-Frauen
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Was tun, wenn einem (wegen Corona) alles über den Kopf wächst?

Ich bin Inhaberin eines kleinen Bildungsunternehmens, das Nachhilfe, Fort-/Weiterbildung und Lerntherapien für Kinder, Jugendliche und Erwachsene anbietet.

An sich ist das mein Traumjob, aber anstrengend ist er schon auch.

Seit der Corona-Krise hat sich das Arbeitpensum für mich und meine Mitarbeiter(innen) vervielfacht. Zum Glück halten sich die Umsatzeinbußen wegen Corona sehr in Grenzen.

Zuerst mussten wir von Präsenzunterricht auf Onlineunterricht umstellen und die Lehrkräfte mussten aus dem Homeoffice arbeiten. Das erforderte schonmal organisatorischen Mehraufwand. Die Therapeut(inn)en sagten, dass es schwierig sei, online Therapie (z.B. für Lese-Rechtschreib-Schwäche oder Dyskalkulie) zu machen. Manche Schüler(innen) und/oder Eltern lehnten Online-Unterricht außerdem strikt ab. Sie waren nicht einmal bereit, es auszuprobieren. Diesen mussten wir versprechen, dass sie bzw. ihr Kind die entfallenen Stunden nachholen können, sobald wir wieder Präsenzunterricht anbieten dürfen. Ab dieser Woche dürfen wir wieder Präsenzunterricht für Schüler(innen), die sich auf Prüfungen vorbereiten, und für "Therapiekinder" anbieten. Dafür habe ich alle Unterrichtsräume umgeräumt, damit genügend Abstand zwischen Lehrkraft und Schüler(in) bleibt, alle Räume mit Desinfektionsmittel ausgestattet usw. Lerngruppen müssen wir zu Einzelunterricht auseinanderziehen. Daneben muss für die anderen der Online-Unterricht weiterlaufen. Der Tag müsste theoretisch mehr als 24 Stunden haben, um alle einplanen zu können. Neue Lehrkräfte kann ich im Moment auch nicht einstellen. Auch wenn wir versuchen, alle auf dem Laufenden zu halten (durch Rundmails, per Post, durch Telefonate) werden wir seit Wochen mit Telefonaten und Mails bombardiert. Zig Schüler(innen) und/oder deren Eltern fragen ständig etwas nach, das sie eigentlich wissen müssten, wenn sie richtig zugehört bzw. gelesen hätten.

Kurz: Ich bin mit meinen Kräften gerade total am Ende. Genügend Schlaf habe ich seit Wochen nicht mehr bekommen und ich kann mir jetzt gerade auch keine Auszeit aus dem ganzen Wahnsinn nehmen.

Habt Ihr Tipps, wie ich damit umgehen kann?

Beruf, Schule, Coronakrise
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Auf eine völlig andere Branche bewerben - Wie am besten erläutern?

Hallo zusammen. Ich bin jetzt an einem Punkt angelangt, wo ich mein Leben umkrempeln möchte, weil ich mit dem gegenwärtigen nicht mehr glücklich bin. Ich habe eine Ausbildung (Design) und einen Bachelor in BWL. Die Ausbildung hat mir Spaß gemacht, aber beruflich gesehen war das für mich keine Alternative. Den Bachelor habe ich eigtl nur auf Rat meines Expartners gemacht, weil ich nicht genau wusste, was ich studieren soll. Ich war zu der Zeit sehr krank (psychisch) und da mein Ex zu der Zeit bereits mehrere Semester in BWL hinter sich hatte, dachte er, dass das auch was für mich sei. Nun habe ich mehre Job's hinter mir und musste nun feststellen, dass ich jahrelang die völlig falsche Richtung eingeschlagen habe und mich das immer wieder sehr mürbe und unglücklich gemacht hat. Nach langem überlegen habe ich für mich entschieden, dass ich PM (pädagogische MA) werden möchte, weil ich mir diesen Job wirklich sehr gut vorstellen kann, der auch gut zu mir passt und mir Freude bereiten würde. Ich bin jetzt 32 und trotzdem motiviert, mich nochmal, wenn nötig ausbilden zu lassen. So viel ich weiß, gibt es auch die Möglichkeit, sich als Quereinsteigerin zu bewerben. Wie kann ich diesen Lebenslauf im Anschreiben bestmöglich ausschmücken, wo ich ja stand jetzt keine Erfahrung vorweisen kann. Das einzige, was ich vorweisen kann ist, dass ich innerhalb der Familie die Kinder gesittet habe und mir das eben sehr viel Spaß gemacht hat... Habt ihr einen guten Rat für mich?

Liebe Grüße s_grafixx

Beruf, Neuorientierung
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