Fändet ihr das Rassistisch oder logisch?

Würde eine Partei folgende Punkte fordern um Parallelgesellschaften und Ethnische Konflikte zu verhindern, Integration zu fördern und eine gemeinsame Identifikation zu erschaffen... fändet ihr das Rassistisch oder logisch ?

  • Strenges Punktesystem für Einwanderung
  • Die Bevölkerung darf bestimmen wie viel Einwanderung & Asyl pro Jahr maximal
  • Jeder Einwanderer muss zwingend an Integrationskursen teilnehmen, wenn nicht wird abgeschoben
  • Nur näheste Familie darf zuziehen und muss ebenfalls an Integrationskursen teilnehmen, sonst droht ebenfalls eine Abschiebung
  • Integrationskurse und Schulen müssen den Kindern weiß machen das sie auch Deutsch sind und teil dieses Landes so wie jeder andere
  • Einführung einer Sozial und oder Wehrpflicht für alle Bürger egal welches Geschlechtes und Religion um sie näherzubringen und die Identifikation mit dem Land zu stärken
  • Einwanderer der X-ten Generation die sich immer noch als Türken, Russen etc. bezeichnen drohen ebenfalls harte Konsequenten und neue Integrations Maßnahmen
  • Einwanderer werden gleichmäßig übers Land verteilt um Gruppierungen zu vermeiden
  • Aufbrechen von konservativen, extremen religiösen Strömungen, Deutschland würde seine eigenen Imame ausbilden die liberal und patriotisch gegenüber unserem ausgebildet werden würden

Würdet ihr sowas unterstützen ? Wenn ja was und warum ?

Rassistisch und Menschenfeindlich, weil... 80%
Logisch um unsere Gesellschaft zu schützen und in Takt zu halten 20%
Weder noch, weil... 0%
Europa, Allgemeinwissen, Deutschland, Politik, Grundgesetz, Integration, Liebe und Beziehung, Migration, Rassismus, Verfassung, Bundesrepublik Deutschland
Ist das deutsche Wahlrecht so noch zeitgemäß?

Nehmen wir als Beispiel mal die letzte Bundestagswahl.

Angenommen, jemand war mit dem Wahlprogramm der SPD rund herum einverstanden. Er wählte daher die SPD. Diese bekam dann ja auch die meisten Stimmen.

Doch nun geht's los:

Der "Beispiel-Wähler" wollte eigentlich NUR die SPD. Nun kann diese aber nicht allein eine Regierung bilden, sondern muss koalieren. Das heißt, es kommen nun auch Sachen aus den Wahlprogrammen der FDP und der Grünen auf ihn zu, was er eigentlich ablehnt.

Es besteht sogar die theoretische Möglichkeit, dass die CDU nun die Regierung bildet und mit FDP und den Grünen koaliert, obwohl sie eigentlich die Wahl "verloren" hat.

Unser "Beispiel-Wähler" wählte also, die Partei seiner Wahl erhält auch die meisten Stimmen - und nun soll er etwas bekommen, was er gar nicht wollte und gar nicht gewählt hat?

Das ist mir irgendwie nicht geheuer - ich denke nicht, dass die Väter des Grundgesetzes so etwas wollten.

Wäre es nicht ehrlicher und auch demokratischer, wenn man auf dem Stimmzettel die Möglichkeit hätte, außer der Partei auch ankreuzen zu können, ob sie im Fall der Fälle koalieren soll (ja/nein) und wenn ja, mit welchen Parteien?

Weil - in meinen Augen ist es wenig demokratisch, wenn man eine Partei wählt, die dann auch tatsächlich die meisten Stimmen auf sich vereinen kann - und dann bekommt man etwas total anderes vorgesetzt (z.B. "Jamaika") - erinnert mich eher an die DDR Wahlen...

Wie seht Ihr das?

Deutschland, Politik, Bundestag, Grundgesetz, Verfassung, Bundesregierung, Bundesrepublik Deutschland, Wirtschaft und Finanzen
Sollte es eine größere Trennung zwischen Kirche und Staat geben?

Wir stellen diese Umfrage vor dem Hinblick des gestrigen Blickwechsels, in dem unser Nutzer Bodhgaya, der zum Buddhismus konvertierte, eine in seinen Augen fragwürdige Trennung zwischen Kirche und Staat konstatierte, indem er schrieb:

„Deutschland gibt sich als säkularer Staat, was aber nur bedingt stimmt. Man kann fragen, warum ein säkularer Staat Verträge mit Religionsgemeinschaften schließt. Oder warum ist so etwas wie eine Landeskirche gibt, an die man auch noch Steuern zahlen muss.“

Da dieses Thema auch medial häufig die Gemüter erregt, interessiert uns nun Eure Meinung: Sollte es eine größere Trennung zwischen Kirche und Staat in Deutschland geben, wie beispielsweise im laizistischen Frankreich der Fall, oder haltet Ihr das im deutschen Grundgesetz vorgesehene partnerschaftliche Verhältnisse zwischen Kirche (bzw. vor allem dem Christentum) und Staat für angemessen? 

Wir sind gespannt auf Eure Meinungen!

Trennung zwischen Kirche und Staat sollte größer sein 81%
Kirche und Staat sind ausreichend getrennt 15%
Staat sollte auch Verträge mit anderen Religionen schließen 4%
Religion, Islam, Kirche, Politik, Recht, Christentum, Buddhismus, evangelisch, evangelische Kirche, Gesellschaft, Grundgesetz, heidentum, hinduismus, Judentum, katholisch, katholische Kirche, Kirchengeschichte, laizismus, Religionsunterricht, Satanismus, Theologie, Verfassung, Wirtschaft und Recht, Bundesrepublik Deutschland, Politik und Gesellschaft, Philosophie und Gesellschaft, Gesellschaft und Philosophie, Umfrage

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