WAS ist "kultivierte Muttermilch"?

Bill Gates' Klimawandel-Unternehmen Breakthrough Energy Ventures hat ein neues "Wirkungsmodell": "BIOMILQ". Biomilc ermöglicht der nächsten Generation das Gedeihen, indem kultivierte Muttermilch hergestellt wird, die Muttermilch mit der praktischen Formel der Formel ergänzt.

Dieses Wirkungsmodell hat einen Berater: Daniel Ruben

Daniel ist Berater der Rockefeller Foundation Food Initiative und unterstützt die Arbeit der Stiftung zur Förderung eines nahrhafteren und nachhaltigeren Lebensmittelsystems. Vor dieser Position arbeitete Daniel als Experte für die Weltbank in Washington DC in Fragen rund um Technologie, Innovation und Unternehmertum.

und es hat eine vielseitig erfahrene Lebensmittelwissenschaftlerin, Michelle Egger, die sich für die Lösung der globalen Ernährungssicherheit und Unterernährung einsetzt. Sie arbeitete zuletzt für die Bill and Melinda Gates Foundation in ihrem globalen Ernährungsteam.

Natürlich sind da noch mehr Wissenschaftler und sicherlich auch Berater dort tätig. Aber ich versuch schon eine ganze Weile mir vorzustellen, was die eigentlich genau machen. "BIOMILQ ermöglicht der nächsten Generation das Gedeihen, indem kultivierte Muttermilch mit einer praktischen Formel ergänzt wird." https://www.coinspeaker.com/bill-gates-invests-biomilq/

Muttermilch ist in Müttern drin, somit muss man dringend Mütter kultivieren. Das wilde unbeaufsichtigte Stillen von Babies geht genau so wenig wie die wilden unkontrollierte Aktivitäten des Immunsystems in Organismen.

Die Milch entnimmt man also Müttern, tröpfelt noch die Formel der Wissenschaftler hinein, schüttelt ein bißchen und fertig ist das Fläschchen mit Biomilq, der kultivierten Muttermilch.

So langsam, nach und nach, wird uns unsere ursprüngliche Wildheit weggenommen, wenn wir nicht aufpassen.

Gesundheit, Baby, Politik, bill-gates, Muttermilch, Corona
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Was ist mit der Meinungsfreiheit passiert?

Wenn die vom Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit gilt, dann muss eine andere Meinung toleriert oder diskutiert werden. Zur Zeit scheint eine zweite Meinung weder toleriert noch diskutiert zu werden. Diskutieren erfordert die Anwesenheit beider Meinungsvertreter.

Warum sind bestimmte Wissenschaftler nicht in den Leitmedien zu sehen und zu hören? Es wird nur über sie in einer diffamierenden Art und Weise geredet. Hat man davor Angst, mit ihnen vor laufender Kamera zu diskutieren, Talkrunden zu halten, vielleicht auf der einen Seite Herr Dr. Drosten und Herr Wieler, und auf der anderen Seite vielleicht Herr Wodarg und Herr Bhakdi – oder auch andere? Auswahl unter den Experten gibt es ja genug. Herr Drosten, Herr Kekule und Herr Wodarg, Herr Bhakdi waren ja schon bei der Schweinegrippe verschiedener Meinung. Und deshalb wäre es dringend nötig, mal eine Rückschau zu halten. Warum bringen das die öffentlich-rechtlichen Sender nicht zustande? Traut man dem „tumben Volke“ doch nicht so ganz und fürchtet, dass es vom Glauben abfallen könne?

Es ist nicht gut, ganz und gar nicht gut, wenn die zweite Meinung diffamiert und diskreditiert wird.  Es ist egal, welcher Meinung man sich anschließt, aber man sollte die andere genau so gut kennen. Sogar in der Nazizeit, in einem kleinen Dorf, gelang es meinem Vater, der keine Fremdsprache konnte und die Medien – Radio und Zeitung – gleichgeschaltet waren, trotzdem die zweite Meinung zu erfahren. BBC London sendete damals Nachrichten in deutscher Sprache. Auslandsradio zu hören war bei Todesstrafe verboten. Aber er hörte, das Ohr dicht am leise eingestellten Radio, und achtete darauf, gleich danach den runden Senderknopf wieder zurückzudrehen. So wusste er, was tatsächlich in der Welt vorging und versuchte, das den Nachbarn und Freunden mitzuteilen. Einer zeigte ihn an, er wurde abgeholt, kam ins Gefängnis und entging nur durch einen glücklichen Zufall der Hinrichtung.

Die zweite Meinung sollte uns heilig sein. Sie schützt uns. Aber wie es zur Zeit aussieht, haben wir zwei Töpfe, in dem einen Topf sitzen die Rechtgläubigen drin, da gibt’s keine Vielfalt, sondern nur die Regierungslinie, die Einfalt. In dem anderen Topf sitzt die Vielfalt drin, alle diejenigen, die anderer Meinung sind, Verschwörungstheoretiker genannt, Aluhutträger, Impfgegner, Ufosucher, Globuli-Scharlatane, Wissenschaftsgegner, seit neuestem auch Antisemiten und Rassisten. Alles andere halt. Das kommt daher, dass Diffamierung diejenigen, von denen sie ausgeht, schwachsichtig macht. Sie vernebelt ihnen selber die Sicht, so dass ihnen Unterscheidungen nicht mehr möglich sind. Und, ehrlich gesagt, ich habe Angst. Angst davor, dass sich meine Mitmenschen immer mehr verändern.

Politik, Wissenschaft, Psychologie, Demokratie., Meinungsfreiheit, verschwörungstheorie, Corona, Philosophie und Gesellschaft
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Wer hilft mir bitte bei meiner Übersetzung?

Bitte schon im voraus um Entschuldigung, dass ich so viele Zeilen bringe, aber der Text ist echt schwer für mich. Bin schon froh, wenn sich ein freundlicher Helfer für zwei oder drei Sätze Zeit nimmt, sie durchzugehen.

Iohannes: Constat nos egregiis auctoribus aetatum superiorem gratiam debere.

Es steht fest, dass wir den hervorragenden Schriftstellern früherer Zeiten danken müssen.

Discipulus: Quorum verba plerumque nobis utilia non sunt. (relativistischer Satzanschluß)

Deren Worte sind für uns meistens nicht nützlich.

Cui enim nunc usui sunt ea, quae Aristoteles, Plato, Cicero aliique auctores antiqui docuerunt?

Wem nützt denn nun das, was Aristoteles, Platon, Cicero und andere alten Schriftsteller gesagt haben?

Iohannes: Illos ut parentes nobis colendos esse censeo, cum ab eis docti et instituti vim et auctoritatem verborum didicerimus.

Ich bin der Meinung, dass wir jene wie Eltern verehren müssen (präd. Gerundiv), weil wir von ihnen die gelehrte (gescheite) und festgesetzte Bedeutung (vis heißt auch Bedeutung) und den Einfluss (die Macht) der Worte lernen. (Perfekt Konjunktiv?)

Disc.: Qualem vim verba pristinorum temporum habent?

Welche Macht haben Worte früherer Zeiten?

Maximam vim ea verba afferunt, quae vitam nostram multo meliorem faciant.

Die größte Macht bringen die Worte, welche unser Leben viel besser machen. (verbessern)

Ioh.: Id ipsum ea verba efficiunt! Quibus verbis cognitis unus homo brevi id impetrare potest, in quo antea plurimi multum temporis consumpserunt.

Sogar das bewirken diese Worte! Mit bekannten Worten kann ein Mensch in Kürze das erreichen, was in früheren Zeiten sehr viele verwendet haben.

Aetas nostra, quae succedit, operibus aetatum superiorum utitur, ut nos – alienis viribus et magno labore maiorum nixi – plura noverimus quam illi.

Unsere Zeit, welche nachrückt, gebraucht die Arbeit früherer Zeitalter damit wir, mit fremden Kräften und uns auf die großen Mühen der Vorfahren stützend, mehr wissen werden als jene.

Disc.: Num putas nos plura novisse quam illi, praesertim cum illos gigantes, nos autem nanos ducas?

Glaubst du, dass wir mehr wissen als jene, besonders weil du jene für Riesen hältst, uns aber für Zwerge?

Ioh.: Nos nani sumus in umeris gigantum sedentes.

Wir sind Zwerge, die auf den Schultern von Riesen sitzen. oder: Zwerge, auf den Schultern von Riesen sitzend.

Ita plura cognoscere possumus – neque tamen virtute oculorum nec magnitudine corporum nostrorum.

So können wir mehr erkennen – freilich nicht durch die Leistung der Augen und nicht durch die Größe unserer Körper.

Sed quanto altius tollimur ingenti magnitudine illorem gigantum, tanto acrius et melius prospicere possumus.

Aber je höher wir durch die gewaltige Größe jener Riesen erhoben werden, umso schärfer und besser können wir vorher(voraus)sehen.

Übersetzung, Latein
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Die Entdeckung des Blutkreislaufes auf lateinisch?

Opinor in omnibus animalibus,  quae calidiores sint,  sanguinem  e dextro ventriculo cordis egredientem primo per arteriam venosam in sinistram auriculam  et post per arteriam et venam cavam iterum in dextrum ventriculum cordis pervenire.

Ich glaube, dass in allen Tieren, welche warmblütig sind, das aus der rechten Herzkammer herausströmende Blut zuerst durch die Lungenarterie in den linken Vorhof und danach durch die Arterie und die Hohlvene wiederum in die rechte Herzkammer fließt.

Prorsus dico  hoc motu sanguinis omnes partes corporis eo sanguine ali,  qui perfectus, recens, ardens, vaporosus sit, cum in eis partibus corporis,  quae procul a corde sint, sanguis iterum refrigeretur  et adeo coalescat,  ut quasi sine viribus et consumptus ad cor redeat. (Diesen Satz hab ich schon mal gebracht, aber meine Übersetzung hab ich verbessert)

 Geradewegs sage ich, dass alle Teile des Körpers durch die Bewegung des Blutes mit diesem Blut ernährt werden, welches vollkommen, frisch, brennend und dampfend ist, während das Blut in den Körperteilen, welche fern vom Herzen sind, wiederum sich abkühlt und so sehr erstarkt, dass es sozusagen ohne Kräfte zu verzehren zum Herzen zurückkehrt.

Quid ergo aliud cor appellemus nisi initium, fontem, sedem et focum vitae,  ad quem sanguis revertatur virium confirmandarum causa?

Wie anders sollen wir also das Herz nennen, wenn nicht Anfang, Quelle, Wohnsitz und Herd(feuer) des Lebens, zu welchem das Blut zurückkehrt, um die Kräfte zu stärken.

Itaque homines laudandi sunt, qui cor partem optimam ac supremam corporis putent.

 Deshalb sollen wir die Menschen loben, welche das Herz für den besten und höchsten Teil des Körpers halten.

Illi cor etiam solem corporis appellant,  quod cordis aestu, motu, virtute sanguis moveatur.

Jene nennen das Herz auch die Sonne des Köpers, denn das Blut wird durch die Hitze, die Bewegung und die Leistung des Herzens bewegt.

Cum venae sint viae quaedam et vasa sanguinis, duo sunt genera earum: cava et aorta.

Die Venen dagegen sind gewissermaßen (?) Wege und Gefäße des Blutes, von denen es zwei gibt: die Hohlvene und die Aorta.

Quae officio inter se differunt,  quia altera est vas  abducens sangiunem e corde in partes corporis,  altera autem vas  adducens sangiunem a partibus in cor.

 Deren Aufgaben unterscheiden sich voneinander, weil das eine ein Gefäß ist, das das Blut vom Herzen weg in die Teile des Körpers führt, und das andere ein Gefäß, das das Blut aus den (Körper)Teilen zum Herzen hinführt.

Für freundliche Begutachtung dankbar

der lumbricus

Übersetzung, Latein
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Ich hoffe auf Hilfe bei diesen komplizierten Satzgebilden?

Mit viel Blut, Schweiß und Tränen (na, ganz so schlimm war's auch wieder net) hab ich die Übersetzung gemacht und teilweise mit eigenen Worten wiedergegeben, aber schwimme in Unsicherheit. Wäre dankbar für einen Blick auf das Werk, ob ich irgendwo daneben getappt bin.

Prorsus dico hoc motu sanguinis omnes partes corporis eo sanguine ali, qui perfectus, recens, ardens, vaporosus sit, cum in eis partibus corporis, quae procul a corde sint, sanguis iterum refrigeretur et adeo coalescat, ut quasi sine viribus et consumptus ad cor redeat.

Überhaupt sage ich, dass die Bewegung des Blutes alle Teile des Körpers mit diesem Blut nährt, welches vollkommen, frisch, brennend und dampfend ist, während das Blut in diesen Körperteilen, welche fern vom Herzen sind, wiederum erfrischt wird und so sehr verdickt, dass es sozusagen ohne Kräfteverbrauch zum Herzen zurückkehrt. (Versteh ich nicht, inwiefern Verdickung den Kräfteverbrauch verhindert. Bei Verdickung des Blutes muss man doch zum Arzt!?)

Illi cor etiam solem corporis appellant, quod cordis aestu, motu, virtute sanguis moveatur.

Jene nennen das Herz auch die Sonne des Köpers, denn das Blut wird durch die Hitze, die Bewegung und die Leistung des Herzens bewegt.

Cum venae sint viae quaedam et vasa sanguinis, duo sunt genera earum: cava et aorta.

Die Venen dagegen sind gewissermaßen (?) Wege und Gefäße des Blutes, von denen es zwei gibt: die Hohlvene und die Aorta.

Quae officio inter se differunt, quia altera est vas abducens sangiunem e corde in partes corporis, altera autem vas adducens sangiunem a partibus in cor.

 Deren Aufgaben unterscheiden sich voneinander, weil das eine ist ein Gefäß, das das Blut vom Herzen weg in die Teile des Körpers führt, und das andere ein Gefäß, das das Blut aus den (Körper)Teilen zum Herzen hinführt.

Danke für Trost und Hoffnung spendende Hilfe.

 

Übersetzung, Latein
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