Warum wird man ständig kritisiert?

Ich muss hier einfach mal meinen Frust von der Seele reden. Kurz vorab zu meiner Situation: Ich war beim Finanzamt als Beamter im gehobenen Dienst tätig, aber war sehr unglücklich mit meiner Tätigkeit und bin in eine richtige Depression geraten. Ich arbeite nun übergangsweise im ambulanten Pflegedienst beim ASB als Pflegehelfer und möchte nächstes Jahr eine Neue Ausbildung/neues Studium beginnen.

Nun habe ich das Gefühl mich für meine Entscheidung vor jedem rechtfertigen zu müssen. Ich werde ständig kritisiert und meine Entscheidung beurteilt. Teilweise von eher Bekannten... meine richtigen Freunde unterstützen mich und sprechen mir Mut zu. Es belastet mich aber tatsächlich sehr, dass ich mich immer für meine Entscheidung verteidigen muss, da manche diese nicht für gut heißen. Ich habe sie jedoch in keinster Weise bereut und bin sogar wieder glücklich.

Doch manche Leute werten meine jetzige Tätigkeit sehr ab. Ich habe sogar schon gesagt bekommen: "Warum suchst du dir keine richtige Arbeit ?" .... Diese Person meinte damit, dass ein "Akademiker" doch nicht einer solchen Tätigkeit nachgehen sollte.

Selbst wenn ich Bekannten erzähle, dass ich vlt eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger machen möchte, bekomme ich nur Sachen zu hören wie "Ja aber du hast doch erst studiert. Jetzt eine Ausbildung ?" ...."Krankenpfleger... willst du wirklich dein ganzes Leben Alten und Kranken den Po abwischen?".

Ich habe eine sehr gutes Abitur abgelegt und hätte grundsätzlich mehrere Möglichkeiten. Warum erwartet jedoch jeder, dass ich mega erfolgreich werden und unbedingt studieren müsse ? Wobei die meisten unter Erfolg lediglich monetären Erfolg verstehen. Wieso muss jeder seinen Senf dazu geben ? Mich haben viele Aussagen auch schon gekränkt und ich bin es einfach Leid, mich für meine Entscheidung rechtfertigen zu müssen. Oftmals entstehen dadurch bei mir auch Selbstzweifel.

Hattet ihr schon ähnliche Erfahrungen im Leben ? Was kann ich tun, um mich von der Meinung anderer nicht so sehr beeinflussen zu lassen ?

Danke euch schonmal.

Leben, Beruf, Berufswahl, kapitalismus, Kritik, Selbstzweifel, Ausbildung und Studium
7 Antworten
Der Mensch ist an sich eine weltoffene Spezies aber die falsche Bildung und Umgebung (Kapitalismus) in den ersten 3-12 Jahren sollte das Problem sein oder?

anstatt zeitgleich in der ersten Klasse gleich schon über „Empathie, Mitgefühl, Bewusstsein, Meditation, Atemübungen, in bestimmten Situationen langsames Sprechen, globaler Zusammenhalt, Ausbeutung an Menschen und Tieren, weshalb wir in so einer grausamen Zeit leben, der falsche ausbeuterische Kapitalismus, Menschheitsgeschichte, wie man mit anderen Mitmenschen, Tieren und unserer Natur umgehen sollte“

und dann bis zur 13.Klasse in den Bewusstseine aller Menschen zu kultivieren (inkl. Videos, Praxisübungen, Einzelstunden mit den Kindern). 

Stattdessen wird oberflächlich über Menschen im Geschichtsunterricht gesprochen, wie böse die Menschen mal waren und heute noch sind, sowie auch im Biologieunterricht wird über Sexualität, Proteinbausteine oder über Kunst gesprochen.

An Stelle die biologischen Tieren (uns Menschen) zu bewussten und mitfühlenden Wesen zu erziehen, werden sie aber so falsch erzogen, dass wir uns nicht wundern sollen, wieso die Mehrheit der Menschen jederzeit gewaltbereit ist oder weshalb so viele Psychopathen heute noch herumlaufen. Alleine die ungesunden Politiker, die für andere Menschen sich noch paradoxerweise einsetzen wollen, statt sich selbst zu helfen. 

Mein Fazit: Der Mensch wird komplett in der Summe falsch gebildet und hat äußerlich mit seiner Natur nichts mehr am Hut aber innerlich kommen wir alle noch aus der Steinzeit. 
Die falsche Ernährung, das überwiegend instinktive Bewusstsein als das überlegte und trainierte Bewusstsein. In einer zusammengerückten Welt, unter anderem mit totalitären Regimen, die alle was voneinander wollen aber sich in keiner Weise verstehen, wie soll das jeweils funktionieren?
Jeder spricht von Veränderungen aber fangen irgendwo in der Symptomatik an, statt von „Adam und Eva“ anzufangen.
Egal was wir in dem System von oben aus machen wollen, nichts wird die Menschen bzw. ihre Gefühle verändern können, sobald das Bewusstsein ein Wrack ist. 
Die Ur-Gefühle sind meiner Meinung die entscheidenden Probleme und die müsste man durch Aufklärung in die Kontrolle bekommen, sodass Menschen keine Gefühle in momentan verspüren die falsch und nur eine aufgebauschte Illusion ist.

An sich ist der psychisch gesunde Mensch von Geburt an sehr tolerant, weltoffen und neugierig. Es ist die falsche Bildung, die die Menschen mit vielen bösen Eigenschaften in einer globalen Zeit umhüllen. 

Was ist eure Meinung, das würde mich interessieren. 

Nein 73%
Ja 27%
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10 Antworten
Warum fühle ich mich in der modernen Welt so fehl am Platz?

Hallo an jeden Leser!

Schon seid geraumer Zeit fühle ich mich in dieser modernen Welt völlig fremd. Ich habe tagtäglich das Gefühl, dass ich anderen etwas beweisen müsse, dass ich in einen Sog gezogen werde der mir suggeriert, dass ich nur etwas Wert sei, wenn ich in dieser Gesellschaft etwas erreicht habe.

Schon meine Lehrer meinten früher zu mir, dass ich nicht so viel nachdenken soll und warum ich mir eigentlich so viele Sorgen mache. Ganz einfach, weil ich eben nicht anders kann... Wer kann denn heutzutage noch richtig glücklich sein?

Mein Umfeld bestätigt mir immer wieder, dass mein Denken tatsächlich etwas "verschoben" sei und fragen sich auch immer wieder, warum ich nicht anders kann?

Ich habe ständig so ein "inneres Unbehagen" vor der Zukunft. Wenn ich in mich hineinhorche dann merke ich, dass ich diese Entwicklung, die jetzt gerade statt findet überhaupt nicht ertragen kann, egal wie ich es überspiele und mir einrede, dass alles gut sei und das dies nun mal der Wandel der Zeit sei.

Wir sind doch mittlerweile sowas von abgängig von der ganzen Technik, die uns als Fortschritt verkauft wurde, dass wir ohne schon gar nicht mehr Leben können! Dieser Optimierungs und grenzenlose Fortschrittswahn wird meines Erachtens unser Todesgrab sein.

Ich fürchte mich vor dem Tag, an dem die Technologie unsere Menschlichkeit übertrifft. Auf der Welt wird es nur noch eine Generation aus Idioten geben.

Sind wir nicht schon so weit?

Ich möchte ehrlich gesagt nicht in einer Welt leben, wo alles nur noch digital läuft, wo der Planet weiter ausgeraubt wird und Tiere ihrem Lebensraum beraubt werden, wo sich Macht und Kapital zentralisieren, wo Großkonzerne und Milliardäre über mein Leben bestimmen.

Ich habe ständige Bedenken abgehängt zu werden, ich habe das Gefühl ich sei gegen jegliche Entwicklung ohnmächtig und mir liefe die Zeit des Lebens davon.

Ich bin mit meiner Ansicht, was mein Umfeld anbelangt, schlicht alleine. Die meisten laufen doch blind den künstlich erzeugten Hypes hinterher, sind abhängig vom Internet und befinden sich doch auch unbewusst in diesem Sog.

Ich bewundere zu tiefst Menschen, die sich dessen entzogen haben, meistens sind das geistliche und vernunftbegabte Wesen.

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Wann merken die Menschen endlich, dass dieser Leistungs und Konsumwahn nicht zielführend ist und uns Menschen äußerlich und seelisch zerreißt? Gott wo bist du?

Hallo Community,

Ich bin der Meinung, dass dieser ganze Leistungsdruck uns krank macht! Warum akzeptieren wir Menschen nicht einfach, dass dieses immer höher, weiter und schneller, was uns immer von der Wirtschaft und den Lobbyisten suggeriert wird nicht zielführend ist?

Wir Menschen wollen entdecken, forschen und neugierig sein! Wir wollen frei sein!

Leider machen wir uns immer mehr und mehr abhängig von den neuesten Konsumgütern und von digitalen Technologien.

Abhängigkeit und Kontrollverlust bedeutet Stress und das macht wiederum Nervenzellen kaputt! Kein Wunder, dass unsere Kinder und Jugendlichen immer weiter verdummen!

Einsamkeit macht krank und führt zum Tod! Es werden immer mehr Menschen einsam, viele Kinder und Jugendliche hocken vorm PC oder Fernseher, sind nicht mehr so oft draußen.

Wir Menschen sind soziale Wesen und wir brauchen die reale Welt und zu wachsen und keine virtuelle Realität!

Leute hinterfragt das ganze System doch einmal! Ihr habt nur 1 Leben...

Uns will man weiß machen, dass wir uns in einem Fortschritt befinden!

Nein Freunde, wir befinden uns in einem dramatischen Rückschritt! In einem Rückschritt an Empathie und an Intelligenz!

Ich meine das Problem ist ganz klar und hauptsächlich die Gesellschaftsform! Bist du nicht leistungsfähig, bekommst du nichts!

Ich selber hatte immer das Gefühl, dass ich der beste sein muss! Schon früher hat man mir eingeredet, dass man ohne Erfolg ein nichts sei! Ich wollte unbedingt Millionär werden, eine eigene Firma aufbauen, stehe immernoch unter Druck, rede mir selber ein ich sei ein Looser wenn ich bestimmte Ziele nicht erreiche und mache mich abhängig von den Meinungen und Taten anderer.

Es werden immer mehr psychisch krank, Burnout und Depression sind jetzt schon Volkskrankheiten auch schon bei Kindern und jugendlichen... :(

Hätte ich mir ein Leben aussuchen können, ich würde lieber abseits im Dschungel bei einem einheimischen Stamm aufwachsen wollen.

PS: Ich habe nichts gegen einen Fortschritt, aber wenn dieser zu Lasten des Menschenseins statt findet, dann läuft gehörig was schief!

Was meint ihr? Könnt ihr mich etwas verstehen?

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Waren die Menschen in der Steinzeit glücklicher als sie noch zusammen primitiv in der Gruppe (Famille, Verwandte, Freunde und Bekannten) in Höhlen gelebt haben?

Ist es die von der Natur entfremdete (heutige) Lebensweise der Menschen? Das deshalb den Menschen immer etwas fehlt? Ständig nach einer Identität suchen und glauben zu scheinen es mit der Heimat kompensieren zu können? Obwohl es eigentlich keine Heimat gibt, wenn überhaupt lag es in Südafrika in den Höhlen oder noch später auf den Bäumen?

Fehlt den Menschen die gesellschaftliche ehrliche Bindung in der Gruppe wie noch zur Zeit der Hügel,Felsen und Höhlen (Altsteinzeit)?

Hab da vielleicht ein passendes Bild gefunden:

Ist es vielleicht das, was den Menschen heute im Jahre 2020 fehlt und daher 99% der Menschen heute krank umherlaufen?

Durch Fehlverhalten anderen Artgenossen rassistisch angehen und noch viel mehr Böses tun?
An sich ist doch keiner von uns Böse oder Gut, sondern wir können immer beides tun und das macht die Menschen so anstrengend und leider im Verhältnis zu anderen Tieren viel schlechter oder?

Waren die Menschen in der Steinzeit glücklicher als sie noch zusammen primitiv in der Gruppe (Famille, Verwandte, Freunde und Bekannten) in Höhlen gelebt haben?
Nein 69%
Ja das stimmt 26%
Das Bild ist zutreffend und sagt alles 6%
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Wie haben sich in der D"D"R von 1977 bis 1989 die Witze thematisch verändert?

So wie Humor nicht satt macht, verändern politische Witze auch nicht die Wirklichkeit. Dennoch sind sie ein nicht wegzudenkender, nicht und von niemandem auslöschbarer Bestandteil totalitärer Staaten und unfreier Gesellschaften – auch in der D"D"R, wo sich die Witze von 1977 bis 1989 offenbar stark verändert haben. Ich versuche das mit datierten Witzen zu belegen, benötige aber dazu Ihre Hilfe.

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1977 Kaffee Mixim / Erich, mach’s Licht aus, du bist der letzte!

1978 Schiffstaufe durch Margot Honecker

1979 Pasewalk / VW Golf

1980 Wenn alle ziehen am gleichen Tau, erreichen wir das Weltniwau. / Dass Erich Leine zieht ... / Zurücktreten, bitte.

1981 Honecker und Breschnew machen ein Wettrennen um den Roten Platz. / Zahlungsmittel für die DDR-Bürger ...

1982 Kirchentag / Was heisst denn Schlange stehen?

1983 Treffen sich drei Hunde aus den USA, Polen und der DDR.

1984 Und das Kirchenproblem? Ich habe in allen Kirchen dein Bild aufhängen lassen.

1985 Ronald Reagan bekommt eines Tages unangemeldet Besuch vom Teufel.

1986 Kann man Fliegenpilze essen?

1987 Erich geht mit einem Strick in den Wald.

1988 Erich Honecker reist nach China.

1989 Und was macht ihr, wenn Honecker nicht stirbt?

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(Aus: Ingolf Franke: 500 originale und kommentierte DDR-Witze)

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Könnte man diese Entwicklung der Witze auch bereits ab 1949 verfolgen?

Wie haben sich in der D"D"R von 1977 bis 1989 die Witze thematisch verändert?
Witze, Geschichte, DDR, kapitalismus, Kommunismus, stasi, Zeitgeschichte, erich-honecker
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Warum sind heutzutage so viele Kinder und Jugendliche zurückgeblieben?

Hallo Community!

Schon seid langem stelle ich mir die Frage, warum Kinder und vor allem Jugendliche heutzutage so zurückgeblieben sind.

Gewiss gibt es auch hier Ausnahmen, worüber ich im übrigen noch froh bin und auf die ich noch den letzten Funken Hoffnung setze, aber der Trend zeigt eindeutig, dass sich dieses Problem in den nächsten Jahren weiter verschärfen wird.

Ich als Kind habe mich im Sandkasten schmutzig gemacht, mit Stöckern und Bauklötzen gespielt, die Welt mit den Händen BE-griffen.

Aber was sehen wir heutzutage zum größten Teil?

Kinder, die vor Fernseher oder Tablet geparkt werden, die schon im Kindergarten gefühlt Chinesisch und Klavier spielen können müssen, die sich wie kleine Erwachsene verhalten und auch so erzogen werden und als Curlingkinder und als Kinder von sogenannten Helikoptereltern gehalten werden...

Jugendliche, deren Wortschatz zurückgeht und die sich nicht mehr einwandfrei artikulieren können, die süchtig nach Handy, Tablet und Internet sind und ihre Werte meist daraus ziehen, die dazu neigen Hypes hinterherzurennen, ohne diese zu hinterfragen, die immer unempathischer und gewaltbereiter werden, die die ältere Generation als Boomer diffamiert, die fauler und respektloser werden, die immer weniger Bücher aus Papier lesen, die meinen, dass Allgemeinwissen und Literatur nur lästiges Übel sei, die im allgemeinen einfach verrohen und verdummen.

Ich als mittlerweile Erwachsener und selbst jemand, der die Anfänge dieser Entwicklung am eigenen Leibe zu spüren bekam, spüre das es nicht mehr so weiter gehen kann.

Ich wünschte es gäbe so etwas wie die Wehrpflicht wieder und zwar nicht um zu lernen, wie man mit einer Waffe umgeht, sondern ein Ort, wo die junge Generation endlich wieder auf den Boden der Tatsachen geholt wird. So etwas wie einen verpflichtenden Zivildienst, im sozialen Bereich ein halbes Jahr und im Wehrdienst ein halbes Jahr und das am besten vor! der Oberstufe. Also so mit 16.

Es braucht auch endlich wieder fähige Politiker, die das mittragen.

Ich fürchte mich vor dem Tag, an dem die "Boomer" abdanken. In meinem Umfeld gelte ich aufgrund meines Gedankenguts als ein stehengebliebener Alteingesessener im Körper eines jungen Erwachsenes.

Es ist beschämend, was für eine Entwicklung unsere Gesellschaft nimmt und es ist traurig, wie viele das mittragen...

Wie denkt ihr darüber?

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Wann ist ein Mensch geistig krank?

Zählt es schon zu psychischen Krankheiten, wenn ein Mensch aus seinen Fehlern nicht lernen möchte (auch als alter Mensch) und bei Diskussionsrunden immer sehr emotional und wütend eine Diskussion schnell mit einem Streit beendet, statt sich Zeit nimmt und sachlicher zu kontern? In der Medizin wird glaube ich sowas als normales, menschliches Verhalten konstatiert bzw. sehr viel wird nicht als psychische Krankheiten registriert, sondern sehr erhebliche geistesgestörte Fälle. Solche „Kleinigkeiten“ werden eher schnell als Macken (sowie in der Medizin als auch in der Gesellschaft) hingestellt und gut ist. Aber ich finde auch Macken, kann man ruhig als ein ernstzunehmendes Problem und Geisteskrankheit ansehen. Die leider bei vielen schon in sehr frühem Alter leider durch Gesellschaftsproblemen entstanden sind (die Mehrheit der Menschheit mittlerweile sind meiner Meinung erheblich geisteskrank und das auf der ganzen Welt) {ist halt das kapitale System meiner Meinung nach}
und keiner mehr sich um diese Menschen kümmert, stattdessen sich als Außenstehende nur lustig machen und als „der ist doch nur dumm geboren“ oder als Beteiligter/e darunter oder sich erschrecken aber sich die Ursachen nicht anschauen möchte, weil es anstrengend ist oder viele nicht daran glauben.

  • Ich weiß zu viel Empathie und Einsicht alles gelten zu lassen, weil man glaubt, Menschen hätten in der aktuellen Zeit immer keine Schuld, weil man überzeugt ist, dass die Ursache alleine das System ist, ist manchmal auch nicht einfach und naiv. Was denkt ihr darüber?
Nein Krankheit ist nur das was die Medizin diagnostiziert. 63%
Auch ein zu emotionaler und immer schnell wütender Mensch ist kra 38%
Sind nur Macken 0%
Leben, Gesundheit, Deutschland, Politik, Krankheit, Biologie, Psychologie, Emotionen, Gesellschaft, kapitalismus, Menschheit, psychisch-krank, psychische Krankheit, Ursache, Aggressivität, Philosophie und Gesellschaft, Abstimmung, Umfrage
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