Ist die heftige Kritik der internationalen Bewegung ,,Seebrücke" an Frau Annalena Baerbock (Grüne) und der Bundesregierung gerechtfertigt?
Baerbock akzeptiert und legitimiert offenbar, dass die sogenannte libysche Küstenwache fliehende Menschen in internationalen Gewässern abfängt und nach #Libyen verschleppt.

Das Auswärtige Amt erkennt die libysche Such- und Rettungszone als Verantwortungsbereich Libyens an und legitimiert damit die illegalen und gewaltsamen #Pullbacks im Mittelmeer, wie eine heute veröffentlichte Recherche von Monitor zeigt. #libyaisnotsafe
Noch 2018 sagte Annalena Baerbock: "Europa droht sich weiter von seinem Wertegefüge zu verabschieden, denn wer auf Rückweisungen auf hoher See setzt, Menschen an die libysche Küstenwache überführt, der bricht mit dem Völkerrecht".
Selbst im Koalitionsvertrag wurde von der #Ampel-Regierung ein Kurswechsel versprochen: "Wir wollen die illegalen Zurückweisungen und das Leid an den Außengrenzen beenden". Doch davon kann keine Rede sein.
Seit Jahren ist bekannt, dass die fliehenden Menschen, die von der sogenannten libyschen Küstenwache abgefangen werden, in staatliche Haftlager gebracht werden. #libyaisnotsafe
Eine UN Mission hat in einem neuen Bericht Mord, Verschwindenlassen, Folter, Versklavung, sexuelle Gewalt und Vergewaltigung in diesen Lagern dokumentieren können. #libyaisnotsafe
Die gewaltsamen Rückführungen von in Seenot geratenen fliehenden Menschen wird durch die Ausbildung und Ausrüstung libyscher Milizen durch die EU und ihre Mitgliedstaaten ermöglicht.
die libysche Such- und Rettungszone anerkennt, legitimiert sie Gewalt, Versklavung, Folter, Mord und weitere Menschenrechtsverletzungen durch die libyschen Behörden.
Wir fordern von der Bundesregierung und von Annalena Baerbock diese Anerkennung zurückzurufen und endlich einen Kurs entlang der #Menschenrechte einzuschlagen!

https://twitter.com/_Seebruecke_/status/1552712149356650497

Ist die heftige Kritik der internationalen Bewegung ,,Seebrücke" an Frau Annalena Baerbock (Grüne) und der Bundesregierung  gerechtfertigt?
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Kann sich die Arbeiterklasse von der herrschenden Klasse der kapitalistischen Gesellschaft jemals befreien?

Die zeiten ändern sich.

Wirtschaftliche Schwierigkeiten, mehr außenpolitische Probleme und die Arbeiter verdienen halbwegs ordentliches Geld um sich noch halbwegs zu ernähren.

Menschen die Geld unter Jobcenter erhalten, schwimmen gerade ums überleben.

Kann dieses Korrupte System nicht irgendwann zusammenfallen?

Die Frage ist, die ich mir seit langer zeit stelle woran fehlt es der Arbeiterklasse, das sie aufstehen und kämpfen.

fehlt ihr die revolutionäre Perspektive?

Woran fehlt es?

Wenn man sich das anschaut, ist es über die Jahre ein komplett kapitalistisches Sytem in dem wir uns befinden.

Ich meine diese Bilder sind schlimm, klar es sind über 100 Jahre, wo das aufgenommen wurde, aber es wäre ein Zusammenbruch möglich und davor habe ich Extreme Angst.

Ich meine diese Zeit war die Hölle, wollen wir sowas nochmal?

Kinder die ab 5 mit arbeiten mussten und nichtmal ordentlich bezahlt worden sind....

Karl Marx sagte "Die Vermögens und Kapitalkonzentration ist ein Systemzwang im kapitalistischen Wirtdchaftsystem und unzertrennlich mit ihm verbunden".

Ist dem wirklich so?

Kann sich die Arbeiterklasse von der herrschenden Klasse der kapitalistischen Gesellschaft jemals befreien?
Nein 43%
Ja 26%
Schwierig 22%
Halbwegs 9%
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Werden die Grünen und SPD es wagen, den mangelnden Finanzbedarf von den Reichen "abzuzapfen"?

Die Steuergeschenke von Rot-Grün haben nachgewiesenermaßen die Arm-Reich-Schere in ihrer letzten Regierungszeit weiter auseinanderklappen lassen (Senkung des Spitzensteuersatzes .. siehe ->

Im Wahlprogramm zur Bundestagswahl 1998 hatte die SPD einen Spitzensteuersatz von 49 % und einen Eingangssteuersatz von 15 % angestrebt, wobei bei gesicherter Finanzierung auch eine noch stärkere Senkung erfolgen könnte. Diese Reform sollte schon bis zum 1. Januar 1999 verabschiedet werden, als eine SPD-Mehrheit im Bundesrat noch gesichert war. [2] Die Differenz beim Spitzensteuersatz zwischen SPD-Wahlprogramm und Koalitionsvertrag ist auf die Grünen zurückzuführen, die sich für einen niedrigeren Spitzensteuersatz eingesetzt hatten
[...]
Eine Analyse des DIW kam zu dem Ergebnis, dass die Reform die Einkommensungleichheit in Deutschland verschärfte. In den Jahren 2001 bis 2005 kam es zwar im Rahmen der Reform zu massiven Steuersenkungen bei der Einkommen- und Körperschaftsteuer, gleichzeitig wurden aber indirekte Steuern erhöht. Dadurch verschob sich die Steuerbelastung von 1998 bis 2015 massiv von den wohlhabenden und reichen privaten Haushalten zu den weniger wohlhabenden und armen Haushalten. Im Durchschnitt über alle Einkommensgruppen stieg von 1998 bis 2015 die Steuerbelastung um 0,1 %, speziell für die untersten 10 % der Einkommen um 5,4 %, für die obersten 10 % sank sie um 2,3 %, für das Top 1 % der Einkommen sank die Steuerbelastung um 4,8 %. [4] [5]

https://de.wikipedia.org/wiki/Steuerreform_2000_in_Deutschland

Nun stehen wir vor dem Dilemma, dass das Geld an allen Ecken und Kanten fehlt. Werden es die Grünen und SPD wagen, die Reichen z.B. stärker zu besteuern? Möglichkeiten gibt es zu genüge.. aber mir scheint, es mangelt am Willen zur Umsetzung.

Gruß, JB

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Hat der Appell des Papstes Wirkung?

Es ist noch nicht so lange her, da folgten die Menschen in Massen den Anweisungen des Papstes. Was meint ihr, wie weit ist das heute noch der Fall?

"„Diese Krise berührt uns alle: Reiche wie Arme. Sie ist ein Aufruf gegen die Heuchelei“, unterstreicht Franziskus. Und er verweist zugleich auf die Kluft zwischen Reden und Handeln von Verantwortungsträgern weltweit, die angesichts der Tragweite der aktuellen Lage alles andere als angemessen in der Krise agieren: „Mich beunruhigt die Scheinheiligkeit gewisser Politiker, die sagen, sie wollen die Krise angehen, die über den Hunger in der Welt reden, und beim Reden Waffen herstellen. Jetzt ist die Zeit, uns von dieser Heuchelei zum Handeln zu bekehren. Dies ist eine Zeit der Kohärenz. Entweder sind wir konsequent oder wir verlieren alles.“
Vieles stehe auf dem Spiel, so Franziskus, die Krise biete zugleich „eine Gelegenheit zur Bekehrung“. Mit Blick auf die Weltwirtschaft und den Umgang mit natürlichen Ressourcen betont der Papst, es bestehe jetzt die Chance, „Produktion und Konsum zu verlangsamen“, die natürliche Welt besser zu verstehen und zu bedenken und „die Verbindung zu unserer realen Umwelt wiederherzustellen“. Grundgedanken seiner Umwelt-Enzyklika „Laudato si“ aufgreifend unterstreicht der Papst, es gelte „von der Nutzung und dem Missbrauch der Natur
https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2020-04/papst-franziskus-interview-tablet-corona-umkehr-ivereigh.html
Der Aufruf verhallt weitgehend wirkungslos 64%
Der Papst kann damit die Gläubigen nach wie vor beeinflussen 18%
Der Papst kann die Gläubigen nur in religiösen Fragen beeinflusse 18%
Religion, Christentum, Armut, Ökologie, Wirtschaft und Finanzen

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