Warum möchten Menschen viel Geld haben, tun aber im Endeffekt nichts dafür? Haben diese Menschen die Leistungsgesellschaft nicht verstanden und sind Verlierer?

Ich verstehe einfach nicht, wie man so denken kann?

In der Politik läuft die ganze Zeit das Thema mit dem Mindestlohn, der Armut etc.

Warum versteht man nicht, dass jeder seines Glückes Schmied ist und man selbst entscheidet, was man später verdient?

Es ist doch ganz klar, dass ein Ingenieur mehr verdient als ne Putzkraft, oder ein Arzt als ein Pfleger?

Warum sind Menschen neidisch auf andere, die es geschafft haben? Nur weil die Menschen versagt haben? Pech gehabt! Das ist meine Meinung!

Warum versteht man nicht, dass wir in einer Leistungssystem leben, in einem Kapitalismus, wo man alles erreichen kann?

Warum erfindet man ständig Ausreden, anstatt endlich was zu tun? Sich weiterzubilden, die Ellenbogen einzusetzen, auch am egoistisch zu sein, um sein Ziel zu erreichen?

Das Ziel so viel zu verdienen, dass man andere abhängen kann?

Warum versteht man nicht, dass jeder Mensch ein potenzieller Konkurrent ist?

Haben die Menschen ,die die Chance hatten ihr Wunschgehalt zu erreichen, aber es aus unterschiedlichsten faulen Gründen nicht erreicht haben, nicht einfach Pech gehabt?

Sollte man nicht eher die belohnen, die durch Fleiß und Tatendrang ihr Ziel erreicht haben?

Gewiss hat jeder ein anderes Lebensziel, manche wollen ne Familie gründen, andere wollen eine Firma gründen, andere wollen frei sein von jeglichem Leistungsdenken...

Wer sollte eure Meinung nach am meisten entlohnt werden? Und warum entfliehen immer mehr unserer Gesellschaft? Welche Sorte Mensch ist mehr Wert?

Wie geht ihr mit dem sozialen Leistungsdruck der Moderne um?

Beruf, Familie, Menschen, Bildung, Politik, Armut, Karriere, Psychologie, Egoismus, Gerechtigkeit, Gier, kapitalismus, Nächstenliebe, Reichtum, Sinn des Lebens, Eigenverantwortung, akademiker, doppelmoral, Statussymbol, Lifestyle, Philosophie und Gesellschaft
14 Antworten
Dreht sich meine Freundin im Kreis?

Eine Freundin von mir hat das Gefühl, sich sprichwörtlich nur im Kreis zu drehen. Sie wurde immer von Amt zu Amt, von Arzt zu Arzt und dann von Berater zu Berater verschoben. Letzendlich ist sie seit Jahren arbeitlos, hat bisher nie gearbeitet und wurde als erwerbsunfähig/gemindert eingestuft und deshalb ist sie nicht mehr in der Vermittlung.

Eigentlich wird von ihr eine Therapie gefordert. Diesem Problem stellt sie sich jetzt schon seit ca. 5 Jahren. Daraus geworden ist aber noch nichts. Es kam auch schon vor dass die Behandlungen abgebrochen hat, oder dass der Arzt sie einfach nicht behandeln wollte/konnte. Neulich hat sie wieder mal erfahren, dass sie 2 Jahre Wartezeit hat. So wird es dann immer vorne hin geschoben und meine Freundin kommt nicht wirklich weiter.

Im Jobcenter wurde sie wieder mal zu einem anderen Berater verschoben. Der kennt sich nicht aus und das ganze fängt wieder von vorne an...

Da sie erst einmal Beitragsschulden bei der Krankenkasse zahlen muss, wird sich jetzt wieder alles nach hinten verschieben. Ist das ganze zum Scheitern verurteilt bzw. Sollte sie sich noch auf das Amt verlassen?

Stimmt einfach in der Umfrage ab, was am besten auf die Sachlage zutrifft.

Sie dreht sich nur im Kreis 100%
Das geht aus wie das Hornberger Schießen 0%
Sie sollte sich wirklich nicht mehr aufs Amt verlassen 0%
Das Ganze ist zum Scheitern verurteilt 0%
Religion, Technik, Geld, Armut, Amt, Arbeitslosigkeit, Arzt, Freundin, Gesundheit und Medizin, Jobcenter, Physik, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
2 Antworten
Besteht das Leben nur aus Arbeit?

Es scheint so, dass, dass Leben auch noch im Jahre 2018 vor allem aus Arbeit besteht. Das fängt schon in der Schule an, wo man sozusagen vorbereitet wird auf das Berufsleben, vor allem in den weiterführenden Schulen. Dann macht man entweder eine Ausbildung, oder ein Studium, oder geht direkt arbeiten. In vielen Ländern arbeitet man auch heute noch länger als 8 Stunden pro Tag. Viele Jobs oder Berufe sind schlecht bezahlt, sodass man trotz viel Arbeit kaum über die Runden kommt. Wenn man grosses Glück hat, wird man vielleicht mal reich. Aber die meisten bleiben arm. In den meisten Länder kann man das mit einer Rente vergessen, und arbeitet bis man stirbt. In anderen Ländern gibt es eine Rente, die aber oft unzureichend ist. Und die meisten Menschen mögen ihre Jobs nicht mal wirklich. Kann es sein, dass wir uns nicht weiterentwickelt haben? Wir haben all diese Technologie, trotzdem müssen wir mehr als je zuvor schuften? Und das für einen niedrigeren Lohn als je zuvor? Reiche werden immer Reicher, Arme bleiben Arm. Ist es da nicht normal, dass es immer mehr psychisch Kranke gibt? In Ultrakapitalistischen Ländern ist die Suizidrate ja am höchsten. Kapitalismus verspricht Freiheit, Wohlstand und Erfolg für die breite Masse, aber warum nimmt Armut in vielen Länder zu? Oder bleibt gleich? Warum besteht das Leben vor allem aus Arbeit? Wenn Kapitalismus so effektiv ist, warum werden die Arbeitsstunden pro Woche nicht niedriger, trotz Automatisierung? Trotz modernster Technologie? Kann es sein, dass Kapitalismus für die Breite Masse nicht funktioniert?

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