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Das erinnert mich an Mahatma Ghandi:
Reich ist nicht, wer viel hat, sondern wer wenig braucht.
Und wenn diese Einstellung so weit verbreitet wäre, wie die Habgier heute ist, dann hätten wir kaum Probleme...
Schön, wenn Du Dich mit wenig zufrieden gibst…
Freiheit ist nur ein anderes Wort für: Nichts mehr zu verlieren haben.
Es gibt Menschen und ich habe einen ganz in der Nähe, denen es genau so geht.
Eigentum belastet. Je immobiler um so mehr. Bei mir wird es auch immer wichtiger, z. B. kein eigenes Auto zu haben (es gibt Uber, Taxis, Miles und Sixt). Wofür genau braucht es einen vollen Schrank oder irgendwas, das man seltener als einmal im Monat braucht? Bei gemieteten Immobilien ist einem manches einerlei, das anderen den Schlaf raubt.
Je älter ich werde, um so weniger interessieren mich Status aber vor allem alles gegenständliche. Es reist sich besser mit leichtem Gepäck. Wenn man keine Haustiere und nichts hat, das einen daran hindert, kann man auch mal einfach wegfahren, wenn einem hier das Wetter nicht gefällt.
Man muss wahrscheinlich entweder klug sein oder ein paar Jahre in der Welt gelebt haben, um (als Frau) kein Interesse an Schuhen, Taschen und Kleidern oder als Mann keines an Autos, Uhren und sonstigen Schwachsinn zu haben.
Ich meine, vermögend und ohne linke Gesinnung, die Status und deren Symbole wieder aus anderen Gründen ablehnt. Als Ausrede dafür, keine Lust auf Arbeit zu haben, kann man den Spruch sicher auch hernehmen.
Stimmt. Manchmal reicht Bürgergeld und dass andere für einen schuften. Arzt wird übernommen, wohnen, essen Heizung und so weiter . das reicht manchen. Und es macht sie reich, dass sie morgens liegen bleiben, während andere sich ärgern.