Obdachlos, 20, in Ausbildung, bekomme keine Hilfe?

Hallo,

ich brauche dringend Rat, ich weiß nichtmehr weiter! Es wird ein längerer Text werden.

  • Ich bin Männlich, lebe in Lüneburg, 20, in der Ausbildung (1 Jahr, Zimmerer) und dazu schon längere Zeit Obdachlos sowie mittelos. Mal muss ich auf der Straße nächtigen und mal komme ich bei jemanden unter. Bei meiner Mutter kann ich nicht bleiben, da das Verhältnis zu ihrem Freund nicht passt und bereits 5 Personen in einer 3 Zimmer Wohnung leben. Zudem ist die Wohnung aufgrunf von Sanierungsarbeiten sowieso abgesperrt.

Nun zu meinen Fragem:

Ich habe Arbeitslosengeld II beantragt. Die scheinen mir nicht helfen zu wollen und ziehen die üblichen Dinge von denen jeder schonmal gehört hat ab.

Der Antrag liegt bei denen seit Wochen, ich habe denen alles per Mail zugeschickt, heute am Telefon behaupten sie ich hätte nie etwas geschickt. Zudem gibt es noch ein Problem. Ich kam als ich ein Kind war von Russland nach Deutschland und daher habe ich keine Deutsche Staatsangehörigkeit. Ich habe eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis aber mein Reisepass ist abgelaufen und ich habe vor einigen Monaten beim Russischen Konsulat einen neuen beantragt, weil man mir beim Bürgeramt sagte, dass müsse ich tun um danach einen Deutschen zu beantragen. Nun will das Jobcenter einen gültigen Reisepass sehen, sonst bearbeiten sie meinen Antrag nicht einmal. Ich habe ihnen die Lage erklärt, aber sie bestehen darauf. Bis ich einen Reisepass habe dauert wahrscheinlich noch Wochen. Ist das rechtens? Zudem habe ich noch ein Problem, ich kann mir keinen Reisepass leisten. Gibt es da irgendwelche Möglichkeit zur Unterstützung bei der Finanzierung?

Die nächste Frage:

Ich möchte ins Obdachlosenheim, dieses sagte mir ich müsse dafür erstmal zum Sozialamt (wo ich heute war) die wollten nicht, dass ich in einem Obdachlosenheim wohne und wollten mich zwingen bei meiner Mutter zu wohnen. (Was ja faktisch nicht möglich ist) Dann haben sie mit dem Jugendamt geredet, die sagten uns alle Wohnungen sind belegt. Dann sagten sie ich soll in eine Herberge die das Jobcenter finanzieren soll und daaafür müsse ich zur einer Beratungsstelle mit dem Namen PAC und danach wenn das nicht klappt solle ich doch zurückkommen. Da war ich grade für eine ganze Stunde und es hat absolut nichts gebracht, es war absolute Zeitverschwendung. Die Herberge wird mir nämlich auch nicht gezahlt aufgrund des fehlenden Reisepasses. Dafür hätte ich keine Beratungstelle gebraucht.

Somit bin ich wie abgesprochen direkt zurück zum Sozialamt gegangen und der Mitarbeiter mit dem ich gesprochen habe ist angeblich weg. Ans Telefon geht er auch nicht. Nun stehe ich hier ratlos. Ich habe es in den ganzen Stunden nicht mal geschafft in eine Obdachlosenunterkunft zu dürfen. Ist das eine normale Prozedur was die hier mir mit machen oder schieben die mich nur blöd hin und her? Was kann ich dagegen tun? Hat irgendjemand Erfahrung damit?

Reisepass, Recht, Grundsicherung, Hartz IV, Jobcenter, Jugendamt, Obdachlosigkeit, Sozialamt, Sozialhilfe
5 Antworten
Freundin hat RPK und Therapie abgebrochen? Ist das Jobcenter noch zuständig / rutscht sie vielleicht in die Obdachlosigkeit?

Mit RPK ist eine stationäre berufliche Rehabilitation für psychisch Kranke gemeint. Das wäre vom Jobcenter für meine Freundin die letzte Möglichkeit gewesen, sie wieder vermittlungs- und arbeitsfähig zu machen.

Meine Freundin hat bereits auch schon eine mehrjährige Therapie hinter sich, aber hat diese dann abgebrochen und die Medikamente abgesetzt. Ursprünglich sollte sie zuerst in Therapie, um für eine RPK stabil genug zu werden. Das hat sie auch so gemacht, war in der Psychiatrie und ist danach in eine RPK gekommen und hat nebenbei ambulant Therapie gemacht. Sie musste für diese RPK 1 Jahr Wartezeit in Kauf nehmen und dann ist es letztendlich doch gescheitert.

Sie hat die Therapie abgebrochen, Medikamente abgesetzt und hat die RPK nach 6 Wochen Aufenthalt abgebrochen. Sie hat es gesundheitlich einfach nicht mehr geschafft. Ein weiterer Aufenthalt ist jetzt nicht mehr möglich, da diese Reha nur bis 25 möglich gewesen wäre. Da meine Freundin schon 24 ist, würde sie es zeitlich sowieso nicht mehr schaffen.

Sie hat außerdem keinen Anspruch auf Rente (noch nie eingezahlt). Das Jobcenter meint, nichts mehr für sie tun zu können. Die Krankenkasse weigert sich jetzt erneut eine Therapie zu zahlen. Was soll sie jetzt tun? Wird sie vielleicht ihr Leben lang auf Sozialhilfe angewiesen sein?

Therapie, Geld, Rente, Psychologie, Angststörung, Depression, Gesundheit und Medizin, Obdachlosigkeit, psychisch-krank, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
9 Antworten
Frau bekommt kein Geld, musste mehrere Monate in Zelt leben und ihr Leben ist ein einziges Kuddelmuddel?

Die Frau um die es geht ist jetzt 22 Jahre alt. Sie hat keinen Schulabschluss und hat noch nie eine Arbeit gehabt. Sie lebte (bevor sie obdachlos wurde) bis vor einem Jahr bei einem Verwandten, der dann aber wegen Demenz in ein Wohnheim gezogen ist. Zu ihren Eltern hat sie vor 4 Jahren wegen schlechtem Verhältnis den Kontakt abgebrochen und Freunde hat sie überhaupt keine zu denen sie gehen könnte.

Nachdem sie im Februar dieses Jahres obdachlos wurde hat sie zuerst ein paar Wochen im Hausflur eines Hochhauses geschlafen. Dort wurde sie dann erwischt und rausgeschmissen. Danach hat sie sie ein Zelt gekauft. In dem Zelt lebt sie jetzt schon seit ca. 10 Monaten. Essen muss sie sich meistens klauen (wobei sie schon mehrmals erwischt wurde und sehr viele Anzeigen hat). Sie hat auch schon mehrmals Restaurants und Taxis geprellt. Wegen Einbruch, Diebstahl und Schwarzfahren in der Bahn hat sie schon eine Strafe bekommen und ist jetzt vorbestraft. Sie ist eigentlich wegen psychischen Problemen nicht in der Lage zum Amt zu gehen oder ihr Leben in den Griff zu bekommen.

Als sie mal beim Amt war, wurde sie abgewiesen weil sie erstens: keine Meldeadresse, zweitens: nicht mal ein Konto hat und drittens: hat sie ihren Ausweis verloren und hat kein Geld für einen neuen.

Sie lebt im Kuddelmuddel und findet keinen Ausweg mehr. Hat jemand Rat wie man aus so einem Kreislauf wieder rauskommt?

Leben, Familie, Miete, Geld, Alkohol, Psychologie, Anzeige, Arbeitslosigkeit, Chaos, klauen, Obdachlosigkeit, Psyche, Soziales, zelten, Lifestyle, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
14 Antworten
Besteht das Leben nur aus Arbeit?

Es scheint so, dass, dass Leben auch noch im Jahre 2018 vor allem aus Arbeit besteht. Das fängt schon in der Schule an, wo man sozusagen vorbereitet wird auf das Berufsleben, vor allem in den weiterführenden Schulen. Dann macht man entweder eine Ausbildung, oder ein Studium, oder geht direkt arbeiten. In vielen Ländern arbeitet man auch heute noch länger als 8 Stunden pro Tag. Viele Jobs oder Berufe sind schlecht bezahlt, sodass man trotz viel Arbeit kaum über die Runden kommt. Wenn man grosses Glück hat, wird man vielleicht mal reich. Aber die meisten bleiben arm. In den meisten Länder kann man das mit einer Rente vergessen, und arbeitet bis man stirbt. In anderen Ländern gibt es eine Rente, die aber oft unzureichend ist. Und die meisten Menschen mögen ihre Jobs nicht mal wirklich. Kann es sein, dass wir uns nicht weiterentwickelt haben? Wir haben all diese Technologie, trotzdem müssen wir mehr als je zuvor schuften? Und das für einen niedrigeren Lohn als je zuvor? Reiche werden immer Reicher, Arme bleiben Arm. Ist es da nicht normal, dass es immer mehr psychisch Kranke gibt? In Ultrakapitalistischen Ländern ist die Suizidrate ja am höchsten. Kapitalismus verspricht Freiheit, Wohlstand und Erfolg für die breite Masse, aber warum nimmt Armut in vielen Länder zu? Oder bleibt gleich? Warum besteht das Leben vor allem aus Arbeit? Wenn Kapitalismus so effektiv ist, warum werden die Arbeitsstunden pro Woche nicht niedriger, trotz Automatisierung? Trotz modernster Technologie? Kann es sein, dass Kapitalismus für die Breite Masse nicht funktioniert?

Arbeit, Studium, Schule, Job, Geld, Ausbildung, Hunger, Armut, Erfolg, Ausbeutung, Effizienz, Gewerkschaft, kapitalismus, Obdachlosigkeit, Sozialhilfe, Sozialismus, Mittelschicht, Philosophie und Gesellschaft
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Was kann passieren wenn man ein altes leerstehendes Haus besetzt?

Heutzutage ist es leider so, dass Mieten immer höher werden, der Leistungsdruck steigt und viele können da nicht mehr mithalten und landen irgendwann auf der Straße. Die Obdachlosigkeit steigt immer weiter. Zeitgleich, ,,so ist es mir zumindest aufgefallen'' gibt es immer mehr leerstehende Gebäude (teils noch in gutem Zustand). Um einige Gebäude schert sich keiner mehr. Diese Gebäude verwittern dann einfach, ohne dass es jemanden interessiert. Es würde kaum auffallen wenn da einer drin lebt, dazu habe ich mal eine Dokumentation gesehen.

In dieser Dokumentation ging es um eine Frau die aus einer Psychiatrie gelohen ist. Sie hat dann etwa 1 Jahr draußen glebt. Währenddessen hat sie Häuser besetzt und hat sich mit Pfandflaschen über Wasser gehalten. Das hat sie so 1 Jahr auch geschafft.

Was ich mitbekommen habe, ist, dass zusätzlich Obdachlosenheime zunehmend überfüllt sind. Dort werden ziemlich viele Leute dann einfach abgewiesen und müssen unter freiem Himmel schlafen. Ohnehin ist es so, dass der Aufenthalt in solchen Notunterkünften befristet ist. Beispielsweise darf eine Person an nur 2 Tagen pro Woche in so einer Unterkunft schlafen. Eine andere Regelung wären z.B. nur 10 Tage pro Monat.

Ich war schon in einigen Städten und Dörfern wo schon seit den 70ern oder 80ern viele Häuser leerstehend sind. Einmal sah ich auch in einer Doku wie sich Menschen in so einem Haus eingerichtet haben und dort dann gelebt haben, ohne dass es jemanden interessiert hätte.

Jetzt zu meiner Frage. Mal angenommen man wird obdachlos, wird von Notunterkünften abgewiesen und müsste dann unter freiem Himmel schlafen. Stattdessen geht man aber zu einem leerstehenden Haus, richtet es sich dort den Umständen entsprechend schön ein und schläft dort. Was denkt ihr wie lange das gutgehen wird und was könnte da passieren?

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Wie beurteilt ihr die Lebensgeschichte meiner Freundin und was könnte ihr jetzt noch helfen?

Sie ist jetzt mittlerweile schon 21, hatte/hat eine schwierige Lebenssituation, war mal in der Psychiatrie und bis jetzt hat sie noch nichts erreicht.

Von ihrer schwierigen Kindheit hat sie nicht viel erzählt, aber es ging so weit dass sie fast ins Heim musste und so viele Verweise hatte, dass sie von der Grundschule geflogen ist. Sie war auch schon in ihrer Kindheit in Therapie und musste Neuroleptika nehmen.

Als sie 11 war haben sich ihre Eltern getrennt und sie war praktisch obdachlos und musste eine Weile in einem Wohnwagen leben. Zu der Zeit war sie noch in der Schule und ihre Leistungen wurden immer schlechter. Sie hat dann mit Medikamenten angefangen und hat eine Essstörung bekommen. Sie musste außerdem in einen Hort für Schwererziehbare gehen und musste immer noch in Therapie gehen.

Zwischenzeitlich musste sie mehrmals umziehen weil die Vermieter wegen Mietrückständen gekündigt haben.

Als sie dann mit 16 gerade so ihren Hauptschulabschluss geschafft hat, fing sie eine Ausbildung an. Genau zu der Zeit wurde bei ihr der Strom abgestellt und sie hat es nicht mehr ausgehalten und wurde gekündigt weil sie die Arbeit nicht mehr geschafft hat und betrunken oder nachdem sie Tabletten genommen hat zur Arbeit ist. Sie war dann den Winter über ohne Strom und hat mit Alkohol und Tabletten angefangen. Sie hat dann eine Kaufsucht bekommen und hat so viele Sachen bestellt bis sie letztendlich 20.000€ Schulden hatte.

Mit 17 wurde sie dann zwangseingewiesen. Da ist sie mal abgehauen und wurde mit Gewalt wieder in die Psychiatrie gebracht. Sie wurde dort auch gezwungen Medikamente zu nehmen. Sie musste dort so lange bleiben bis sie 18 war. Diagnosen: schwere Depressionen (Psychose), Paranoide Schizophrenie.

Sie wurde gegen ihren Willen unter Betreuung gestellt. Als sie dann noch mehr Schulden verursachte, wurde sie entmündigt.

Alle Maßnahmen vom Jobcenter sind gescheitert. Eine stationäre Therapie wurde abgelehnt, sie ist schwerbehindert und nicht mehr in der Vermittlung. Weil es ihr alles zu viel wurde ist sie mal von daheim ausgerissen und wurde dann von der Polizei eingefangen und wieder zurück gebracht.

Mittlerweile steht sie nicht mehr unter Betreuung weil sie nicht betreubar ist. Von allen stationäre Einrichtungen wurde sie abgelehnt (Betreutes Wohnen, etc.). Jetzt laufen gegen sie auch noch mehrere Strafverfahren. Vom Jobcenter wurde sie sanktioniert weil sie nicht zu Terminen ging und die Krankenversicherungsbeiträge wurden mal eingestellt. Sozusagen ist sie seit 8 Jahren arbeitslos.

Ihre Schulden sind so hoch dass ihr Konto gepfändet wurde und der Gerichtsvollzieher bei ihr schon Sachen pfänden wollte. Zum Arzt kann sie auch nicht mehr und sie hat außerdem noch eine Panikstörung.

Das nächste Problem bahnt sich schon an. Schlimmstenfalls fällt sie vom Amt aus dem Leistungsbezug und wird obdachlos. Was könnte ihr in der Situation noch helfen?

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Was haltet ihr auf folgenden Fall bezogen besser; Gefängnis, Psychiatrie, Wohnheim für psychisch Kranke, oder dass sich nichts an der Situation ändert?

Eine Bekannte (Anfang 20) musste sich von einem Psychiater begutachten lassen und wurde für psychisch labil erklärt. Gegen sie läuft ein Strafverfahren wegen vielfachen Betrug, Urkundenfälschung, Schwarzfahren und schwerer Sachbeschädigung. Ihr wurden psychotische Depressionen (Psychose), Borderline, eine Angststörung und eine Persönlichkeitsstörung attestiert. Außerdem hat sie den Verdacht auf Autismus und sie hat schon eine Schwerbehinderung wegen Depressionen. Sie ist außerdem schon seit ihrer Kindheit in psychologischer Behandlung und war schon in der Psychiatrie.

Sie stand auch schon mehrfach unter Betreuung, wurde sogar schon mal entmündigt weil sie ca. 25.000€ Schulden durch Online-Shopping verursachte. Zur Zeit hat sie u.a. auch durch Vollstreckungsbescheide und Gerichtsverfahren noch ca. 15.000€ Schulden.

Vom Jobcenter wurde sie als unvermittelbar eingestuft weil bereits eine Reha-Maßnahme gescheitert ist. Danach sollte sie in eine stationäre Reha, die aber von der Krankenkasse abgelehnt wurde weil sie zu psychisch labil ist. Außerdem lebt sie in einer Bedarfsgemeinschaft und hat wahrscheinlich eine Komplettsanktion weil für sie momentan gar kein Geld gezahlt wird.

Wegen Zahlungsrückständen ist sie (soweit sie weiß) bei der Krankenkasse nur noch im Notfalltarif.

Sie ist sozusagen schon seit 7 Jahren arbeitslos, hat keinen verwertbaren Abschluss und ist von Obdachlosigkeit bedroht. Wenn sich an ihrer Situation nichts ändert wird sie obdachlos und wird dann evtl. sterben.

Es steht auch im Raum dass sie ins Gefängnis kommen könnte, wo sie danach vielleicht Unterstützung bekommt damit sie nicht obdachlos wird.

Als andere Möglichkeit wäre noch die Psychiatrie wo sie medikamentös eingestellt werden könnte und eine Therapie machen könnte. Oder sie würde dauerhaft in ein Wohnheim für psychisch labile Menschen müssen.

Welche der 4 Varianten findet ihr besser?

Dauerhaft Wohnheim für psychisch Gestörte 57%
Psychiatrie 28%
Gefängnis 7%
Dass sich nichts an ihrer Situation ändert 7%
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