Wie können Menschen mit 2000 Euro Netto leben?

23 Antworten

es kommt darauf, Minimalisten möglicherweise. manche Reisen auch öfters ohne dann Strom, Heizung, Miete, etc. als monatliche Kosten zu haben.

Nein miete hast du immer selbst wenn du mal nicht in der wohnung bist lmao

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Also wenn Du am Ende Deines Berufslebens bei 2.000 € ankommst, dann geht es Dir schon ganz gut. Die meisten Menschen verdienen gar nicht so viel, schon gar nicht als Einstiegsgehalt.

Und Ja, wenn man keinen Ehrgeiz hat und nicht an sich arbeitet, dann bekommt man auch nicht viel mehr. Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt und es wird stetig mehr, weil ich an mir selbst arbeite, mich verbessere und nach vorne schaue.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Also viele Studien Gänge haben ein Einstiegsgehalt wenn du da gut abschneidest wirst du zu 1000 Prozent mehr als 2000 netto haben

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@DOMIXX98

Glaub mir die Einstgsgehälter die immer propagiert werden, sind bestenfalls die Spitzengehälter die die Überflieger bekommen (steht oft auch da "bis zu XXXX €). Die breite Masse kriegt eher die Hälfte davon als Einstigsgehalt.

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@DOMIXX98

Ich kenne genug in meinem Umfeld die nach Ihrem Studium mit über 3500 brutto eingestiegen sind. Manch einer liegt mittlerweile bei über 6000 brutto und noch mehr monatlich. Selbst ohne Studium in der Industrie zB verdient keiner unter 2000 netto.

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@JayCeD

Also hier im Südwesten der Bundesrepublik steigt kaum ein Ingenieur unter 4k ein. Nach IG BCE steigen Ingenieure mit Bachelor mit 4,4k ein und Ingenieure mit Master mit 4,8k (jeweils plus 13. Gehalt). Das steigert sich dann auch sukzessive innerhalb von 6 Jahren auf 5,6 bzw. 6,1k. Bei IG Metall dürfte es ähnlich aussehen.

Als ich mein Industriesemester gemacht habe, habe ich auch mit ein paar Elektronikern gesprochen und die bekommen nach der Ausbildung 3,5k Brutto (IG Metall Tarif).

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@RafSimonFan

Das bekommst du vielleicht wenn du es schaffst bei Porsche oder Daimler rein zu kommen. In Ingenieurbüros, selbst bei den großen steigt ein Ingenieur mit 3.500€ ein, wenn er Glück hat.

Tarifverträge sind zwar schön, für die meisten Arbeitnehmer außerhalb des öffentlichen Dienstes gibt es aber keinen Tarifvertrag.

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@JayCeD

Das Unternehmen wo ich war wurde vor kurzem bei Bosch ausgegliedert. Gehaltstechnisch läuft immer noch alles gleich.

Wenn ich im Internet recherchiere komme ich bei Ingenieurbüros auf ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von 46500€ (Quelle: Einstiegsgehalt für Ingenieure 2022 | get in Engineering (get-in-engineering.de)) und das deckt sich eigentlich auch mit dem, was ich bisher auf Jobmessen mitbekommen habe. In den Top-Industrien hat das Einstiegsgehalt gerne auch mal eine 5 als erste Ziffer und die ganzen Top-Unternehmen sind ja eh Tarifgebunden. Das bedeutet was man dort ohne Bonuszahlungen mindestens bekommt kann jeder im Internet nachlesen.

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@RafSimonFan

Natürlich können die den Tarifvertrag nicht einfach über Bord werfen wenn die ein Unternehmen auslagern.

Die Einstgsgehälter sind trotzdem unrealistisch. Ich habe über 10 Jahre in verschiedenen Ingenieurbüros gearbeitet. Kaum ein Berufseinsteiger kommt da auf solche Einstigsgehälter. Im Osten gibt es sogar Büros die stellen Jungingenieure auf Mindestlohnniveau ein und die finden Leute die da anfangen.

46k hatte ich bei einem der größten Ingenieurdienstleister der Welt nach 10 Jahren im Beruf und ich weiß dass das da normal war. Danach hat es mir gereicht und ich habe mir was anderes gesucht.

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@JayCeD

Studiere halt im Pharmabereich und bei uns bekommt man problemlos Stellen in der Industrie, weil es viel zu wenige Pharmaingenieure gibt. Kann nicht ganz beurteilen wie es evtl. bei Maschinenbauern o.ä. aussieht bei denen es viel mehr gibt. Hab während meinem Praktikum nen Maschinenbauer als Mitbewohner gehabt und der hat nur über eine Personalvermittlung Stellen bekommen, dachte halt es liegt daran, dass er Inder ist.

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@RosLuxKrlMrx

4500 brutto haben aber viele nicht direkt nachm studium, manchmal erst 2-5 jahre später. Nicht jeder landet in industriebetrieben, wo IGM nach formaler quali hoch eingruppiert.

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Lt rv sind 3200 brutto der Schnitt bei den AN. Das sind etwa 1950 bei stk 1 und Kirche. Die 2000 sind also nur knapp über Durchschnitt

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@dieLuka

Dann geh mal raus in die Welt und frag normale Menschen, was die so verdienen.

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@Hydraulikbagger

Brauch ich nicht. Die rv ermittelt das für die Rente.

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/01_kontakt_und_beratung/02_beratung/07_lexikon/CD/durchschnittseinkommen.html

Der Median wird vermutlich drunter liegen aber ganz fern sind die 2000 netto nun auch nicht.

In Mint Fächern studierte steigen oft zwischen 40 und 50 000 Brutto ein. Mit Master ggf noch höher. Und das ohne Fuhrungsverantwortung.

Und wer in Schichtarbeit bei einigen Firmen produziert kann die 2000 auch inkl. Zuschlägen knacken. Ob man sich das antun will ist halt ne andere Frage.

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@dieLuka

Aber auch in den MINT Fächern kann es anders laufen, je nach Firmengröße und Bundesland. Bei uns fangen die Leute z.B. unter 30k p.a. an, auch mit Studium. Mit einer Ausbildung bin ich damals mit 24k p.a. eingestiegen.

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@apachy

Oft ist nicht immer.

Ich bin mit 3er Schnitt und 42 000 eingestiegen in einem Kleinen Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern. Gut bayern aber ich hatte auch ein vorstellungsgespräch mit ähnlichen zahlen in BW.

Ganz Frau hab ich damals nicht mal gehandelt. Mit ein wenig handeln wäre da wohl noch einiges mehr drinn gewesen.

Aber man lernt ja.

Ich weiß nur von einem Studienkollegen der für weniger eingestiegen ist. Damals hieß es aber auch noch 39 - 44 im Schnitt mit bachelor. Heute heißt es eher 45 - 50.

Um mit MINT wenig zu verdienen muss man schon gehörig pech haben, sehr in der Provinz verankert sein oder nen wirklich sehr mieses Zeugnis haben (siehe meinen nicht berauschenden Schnitt oben).

Nach der Ausbildung steigen bei meinem jetzigen AG eigentlich alle mit 30 000 oder mehr ein.

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@dieLuka

Nun Bayern und Bawü sind auch gerade Bundesländer wo mit am meisten bezahlt wird. Ich komme aus Bremen, Firma hat knapp unter 15MA. Habe persönlich nen 1er Fachabi + Ausbildung im IT-Bereich. Da war damals bei allen Unternehmen nur zwischen 24-26k p.a. zu holen, habe mich aber aufgrund von Arbeitsklima für ein Unternehmen mit 24k entschieden.

Nach mir sind auch noch neue Kollegen hinzugekommen mit Studium. Mit 30k ist bis dato nur ein Kollege als Berufseinsteiger eingestiegen, der hat nen anständigen Master und hat als Werksstudent in der Branche gearbeitet, für die wir Software herstellen.

Um 50k gibt es bei uns nur bei Leuten die nen Studium haben und schon 30 Jahre im Betrieb sind und aktuell langsam nach und nach in Rente gehen. Der Durchschnitt hängt da noch wesentlich tiefer, bei mir z.B. als Grundgehalt knapp 32k p.a. nach 6 Jahren, der Kollege mit Master hängt im Moment um 40k, nach ebenfalls 6 Jahren.

Ist dann von der Tätigkeit her Softwareentwicklung, Datenbankentwicklung/Administration, Projektleitung und User-Support. Kleiner Laden halt, sprich Mädchen für alles.

Hat aber natürlich auch seine Vorteile mit flachen Hierarchien. Man kriegt alles von Angebotserstellung bis Umsetzung und Betreuung mit und alle verstehen sich und ziehen an einen Strang. Dafür dann mit der Firmengröße auch die gängigen Nachteile, sprich bescheidene Bezahlung und massig Überstunden.

Süden und Norden/Osten sind schon massive Unterschiede. Ein Garantie für hohe Gehälter gibt es eh nirgends, glaube aber gerade im IT-Bereich erhoffen sich viele mehr, immerhin erzählt man uns regelmäßig vom Märchen des Fachkräftemangels und von erfolgreichen IT-Konzernen.

Aber generell gibt es hier auf gf ja einige ITler aus den Süden, wo man immer wieder hohe Zahlen mitbekommt, da ist dann aber am Ende wahrscheinlich auch die Miete teurer usw. Lediglich im Bezug auf die Rente ist das natürlich was sehr Tolles.

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@apachy

Ich hab in Niedersachsen studiert und die meisten werden auch da irgendwo geblieben sein.

Ich bin jetzt in nem großen Unternehmen. Die 30 000 + nach Ausbildung sind Tarifvertrag. Genauso wie meine fast 60, auch um die 6 Jahre Erfahrung .

Absolute 0815 Anwendungsentwicklung, keinerlei leitende Aufgaben.

Fachkräftemangel hab ich übrigend schon bemerkt. Trotz des eher mauen Abschlusses hab ich 2 Tage nach dem Abschluss bei meinem 1. AG gesessen. Ich hab vielleicht 5 Bewerbungen abgeschickt und mich bei einem Jobvermittler angemeldet.

Mein jetziger AG hat mich angesprochen und ich bekomme ein paar mal im Jahr irgend welche Headhunter Anfragen bei Xing und das obwohl ich da zwar angemeldet aber nicht aktiv bin.

Bin inzwischen auch nicht mehr in Bayern sondern in Hessen.

Ich hab Familie im Norden und die haben mit Bachelor Tourismus bei ~ 36 000 angefangen. IT ist da zwar nicht so weit verbreitet aber du bist vermutlich unterbezahlt.

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@dieLuka

Ist hier bei der Firmengröße relativ üblich. Sicher gibt es ggf. Ausnahmen. Habe wie gesagt zu meiner Bewerbungszeit etliche Angebote dieser Art bekommen, auf 30k wollte sich keiner einlassen. Auch bei anderen Unternehmen mit denen man mal zusammenarbeitet sieht das Bild ähnlich aus, wobei es da vielen bei der Firmengröße schlechter geht, da es oft Webagenturen oder Startups sind.

Gäbe es wirklich einen Mangel würde ich erwarten, dass die Gehälter generell höher sind. Solange es sich Unternehmen leisten können so Margen einzustreichen, scheint es nicht an Arbeitskräften zu fehlen.

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@apachy

Fachkraftemangel bedeutet nicht das die Stellen nicht besetzt werden können. Es heißt oft nur wenig Konkurrenz bei der selben Stelle. 20 statt 150 Mitbewerbern.

Gehalt verbessert sich nur wenn manes auch verlangt. Wenn alle mit 30 zufrieden sind und keiner mehr will kann das ja auch nichts werden.

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@dieLuka

Jo daher sage ich Märchen. Ist ja glaube ich einfach ein Faktor, der aus der Luft gegriffen wurde, wo man sagt wenn nicht pro Stelle Xy Bewerber aus den Ausbildungen/Studium kommen dann Mangel.

Was mehr verlangen angeht, am Ende orientiert es sich an den Lebenshaltungskosten zu was die Arbeitnehmer bereit sind zu arbeiten und damit entscheidet sich ja am Ende auch, was Unternehmen meist zahlen.

Bin damals z.B. mit 32k in die Verhandlung gegangen, wollte eigentlich bei 30k landen, war aber nix zu machen. Glaube 8 Vorstellungsgespräche gehabt, 5 oder 6 Zusagen und alles im Rahmen 24-26k, darüber war nix zu machen.

Solange die Unternehmen ihre Stellen so besetzt bekommen, brauchen die eben nicht auf anderes eingehen. Ob man dafür dann nen Umzug in Kauf nimmt ist eine andere Frage.

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Ist halt echt so. So wie ich hier manche Kommentare lese, habe ich das Gefühl das hier einige unterbezahlt sind LOL. Man sagt ja das jeder selber gucken muss wie viel er denkt er sei wert und wenn ich hier lese das manche sich so günstig nach dem Studium anbieten mit Master ist das Sry einfach nur dumm

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2.000 Euro ist schon ein gutes Stück über den mittleren Nettoeinkommen von Alleinstehenden, welches bei gut 1.700 Euro liegt.

Klar wird man als Arbeitnehmer ausgebeutet. Der Arbeitgeber kauft eben eine Dienstleistung mit der Arbeitskraft, das möglichst günstig und verkauft diese möglichst teuer.

Leben kann man damit aber gut, das reicht auch für eine Menge unnötigen Kram, wie teurer Unterhaltungselektronik. Klar kratzt man sich am Kopf, wenn man weiß, dass man mehr als das zehnfache umsetzt. Dafür trägt man aber auch kein Risiko, muss sich nicht um Marketing, Vertrieb und all die anderen Sachen kümmern, sondern setzt sich ins gemachte Nest.

Ich verdiene fast ziemlich genau 2.000 Euro, davon kann ich eigentlich jeden Monat gut 700-800 Euro zu Seite legen und das trotz einer nicht unbedingt günstigen Miete von 700 Euro.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung – Softwareentwickler/Projektleiter seit 2012

Wo hast du die 1700 als Mittel her? Lt. Rv verdienen An im Schnitt um die 3200 brutto also um die 1950 bei stk 1 und Kirche.

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@dieLuka

https://www.boeckler.de/wsi_50933.htm

Ist aber schon ein paar Tage alt, sind halt Werte von 2016. Ggf. weil es aufgetrennt ist nach Einfamilienhaushalt und Familien mit Kindern, immerhin hinterfragt man, ob man sich Kinder leisten kann, daher verdienen Leute mit Familie wohl MEIST besser.

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@dieLuka

Jo stimmt schon, den Wert hatte ich nur im Kopf, weil ich eine ähnliche Aufgliederung vor ein paar Tagen für 2017 gesehen hab. Aktuell nur das von 2016 gefunden.

Wobei der Fragesteller ja noch Schüler ist, da trifft der Singlehaushalt wohl besser.

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@apachy

Zu bedenken ist natürlich auch, dass Deutschland alt ist und die Berufserfahrung den Schnitt natürlich deutlich nach oben zieht. Als Einsteiger frisch von der Schule kann man sich da eh nicht groß dran orientieren, da wird man wohl MEIST eher unterm Median landen.

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@apachy

Die rv unterscheidet die AN nicht. Es geht um sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse über alle Altersstufen. verheiratet, single und ohne sonderzahlungen wie Kindergeld o.ä wird nicht betrachtet. Genausowenig Einnahmen aus Vermietung oder anderes.... Deswegen ja auch brutto. Das ist der Betrag anhand dem für jeden AN definiert wird wie viele Rentenpunkte er im aktuellen Jahr erarbeitet hat.

Ein AN mit stk 3 bekommt da ganz andere netto Werte raus als einer mit stk 1.

Die Gefahr bei netto vergleichen oder single vs. Familie ist das da so viele Faktoren reingerechnet sind die individuell sind. Kirche, Pflegezuschlag, Soli, Kindergeld, Stk 1 oder 3 oder 4, mieteinnahmen.... mit oder ohne mini job....

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@dieLuka

Das ist korrekt, wobei wirklich vergleichen kann man am Ende eh kaum, aufgrund von Firmenstandort, Mitarbeiteranzahl, Verantwortung, Berufserfahrung, Stunden etc. pp. Am Ende sind das eh alles nur Richtwerte die für einen einzelnen so gut wie keine Aussagekraft haben.

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@apachy

Klar gibt es regional massive unterschiede.

Für Frage wie "was verdient ein Berufseinsteiger als Friseur in Bayern" gibt es meist irgend welche Portale die da von bis nennen. Wie seriös die ihre Daten beziehen sei mal dahingestellt.

Um nen groben Schnitt über Deutschland zu Schlagen und z.B. sagen zu können das 2000 durchaus erreichbar und über alle AN gemessen nur ~ 50 € über dem Durchschnitt liegen taugen die zahlen der RV natürlich schon.

Also für den Fragesteller sei gesagt. 2000 sind, entgegen einiger aussagen hier, absolut machbar und überschreitbar und das auch wenn man nicht schon kurz vor der Rente steht.

Aber, es ist eben auch nicht das von ihm dargestellte minieinkommen mit dem man kaum über die Runden kommt. Es ist deutschlandweit überdurchschnittlich. Mehr so natürlich in der Ostdeutschen Provinz und weniger in München.

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Nur als kleiner Gedankenstups. Wir sind zu Dritt. Haben netto ca. 1600€ zu Verfügung. Wir sind absolut zufrieden. Haben ein kleines Häuschen das fast abbezahlt ist. ein Auto, jede Menge Tiere um uns rum. Alle 2 Jahre geht es für 2 Wochen in Urlaub. Und ich kann jeden Monat noch ca. 250€ zur Seite legen für unvorhergesehenes... Was wollen wir mehr? Es kommt immer darauf an, wie hoch die eigenen Ansprüche sind.

Zu dritt nur 1600 netto? Das kann doch nur mit erheblichen Einschränkungen im Alltag verbunden sein.

Wir haben zu zweit knapp das vierfache und mit einem relativ durchschnittlichem Lebensstil geht das so aus. Wir machen kaum Urlaub, haben hier im Baugebiet eher ein unscheinbares Haus gebaut (was dennoch 2000 Rate monatlich kostet) und schmeißen auch sonst kein Geld zum Fenster raus.

Für mich ist das wirklich ein Rätsel wie das funktionieren soll.

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Das geht sehr gut sogar... es kommt wohl auch darauf an, wo man wohnt. Und Einschränkungen haben wir Keine... zumindest empfinden wir es nicht so. Es kommt immer darauf an, wie man es gewohnt ist. Uns reichen z. B. ca. 200€ monatlich zum Einkaufen. Essen, Getränke, Drogerieartikel... haben einen großen Garten, der versorgt uns im Sommer mit Vielem. Überschuss wird für den Winter verarbeitet.

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Warte mal ab, wenn du fertig mit dem Studium bist und dir Vater Staat die Hälfte von dem Geld weg nimmst, das du verdienst. Du kannst echt von Glück reden wenn du im ersten Job nach dem Studium mit 2.000€ Netto nachhause gehst.