a1: "and I have a..." => 1. Stellt man sich mit Vor- und Nachnamen vor, 2. woher weiß sie das sie mit b ein gespräch hat. Üblich wäre " Hello, my name is Carmen Müller an I am here for an Interview with Mr. Miller." oder so ähnlich

b1: please fehlt. Soviel höflichkeit muss sein.

a2: Nicht Okay sondern Thank You.

b2: ....

Bitte kopier zukünftig die Texte hinein statt ein Bild zu verwenden. Ich werde jetzt nicht alles abtippen.

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Das kommt doch ganz darauf an wie die Familie sich das am besten einteilt.

Den Kindern sollte es dabei doch banane sein ob se mittags kalt und abends warm oder anders herrum essen.

Hauptsache ist doch sie bekommen genug und auch genug warme Mahlzeiten-

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Sofern ihr dabei eure Altersversorge nicht aus den Augen verliert ist es euch überlassen wie ihr das Geld ausgebt. Ich würde wohl mehr Urlaub machen und weniger für anderes ausgeben.

Empfehlen würde ich nur die Rücklagenbildung wenn nicht klar ist ob einer von euch etwas kürzer tritt. Dann kann es schnell anders aussehen.

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Wenn dem so ist hast du doch die ganze Klasse als Zeuge das die Klausur nicht ausgeteilt war.

Damit kannst du zum Direktor gehen.

Sofern der Lehrer nichts stichhaltigeres als 'er hat vor der Klausur in seine eigenen Unterlagen geschaut' hat sehe ich da keine Grundlage für eine 6.

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Wäre ein Elternführerschein sinnvoll?

In meinem Freundeskreis wird gerade heftig darüber diskutiert.

Wie sich Eltern und ihr Erziehungsstil in den letzten 70 Jahren geändert hat. Wie sich Kinder in den Bereichen Respekt, Empathie und richtig/falsch entwickelt haben, auf Grund mancher Erziehungsansätze. Man beachte, das in der jetzigen Zeit, zur Zeit der Kuschelpädagogik, ein NEIN schon als Autoritär bezeichnet wird. Was völliger Schwachsinn ist, wenn man sich näher damit auseinandersetzt.

Aus psychologischer Sicht, an alle Eltern: wer sich jetzt sofort angegriffen fühlt, evtl. ausfallend wird, statt sachlich mit dem Thema umzugehen, bestätigt nur seine eigene Angst, evtl. vorhandene Fehler eingestehen zu müssen.

Wäre ein solcher Führerschein heut zu Tage nötig?

In Zeiten, in denen es normal ist, das Kinder ihre Eltern mit Wörtern beschimpfen, für die manch einer damals enterbt wurde. Kinder und Eltern, die sich gegenseitig schlagen, weil sie bereits in der Erziehung versagt haben. In Zeiten der Respektlosigkeit vor anderen und deren Eigentum, des extremen Mobbens, der vermehrten Gewalt, der Konsumgeilheit. In Zeiten, in denen Kinder ihre Eltern erziehen, weil Eltern der Meinung sind Grenzen, Regeln und ein Nein wären Beraubung der freien Persönlichkeit und das direkte Gegenteil: Eltern, die sich selbst, statt ihre Kinder auf Platz 1 stellen. In Zeiten in denen man denkt, ein Kind schütze einen vor Armut, da man staatlich abgesichert wäre. #hirnbatsch

Ich habe Mütter erlebt, die nur dann die Mutterrolle übernahmen, wenn der Partner anwesend war. Wir kennen Eltern, die nur das kochen was ihnen schmeckt, auch wenn die Kinder es nicht essen würden, weil es z.B. zu scharf ist. Kinder, die trotz einer starken Erkältung ohne genügend Schutz vor den herbstlichen Temperaturen raus geschickt werden, weil der Mutter ein mir ist nicht kalt genügt. Dann aber 3 Wochen husten, als würden sie krepieren. Eltern die wegen Überforderung nichts anderes als den Brüllton kennen. Usw.

Die Rede ist von grundlegenden Sachen. Richtig und falsch. Es geht nicht um religiöses oder ob man danach Kinder kriegen darf. Sondern nur um Bedürfnisse, die so logisch erscheinen, das man sich wundert, wie manch einer anders handeln kann. Nennen wir es Grundwissensschulung. Z.B. fiebrige Kinder werden nicht zu Übernachtungen geschickt, Kleinkinder dürfen keine Peperoni essen (Todesgefahr) und wenn draußen -10 Grad sind, dürfen sie nicht im TShirt raus gehen, auch wenn sie es wollen.

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Führerschein NEIN

Ein Führerschein setzt eine Prüfung und Regularien Vorraus. Da hat man später Eltern die meinen Führerschein bekommen haben aber das nicht umsetzen und junge Erwachsene die den Führerschein nicht bestehen und dann entweder ohne Führerschein weiter machen oder das Kind abgeben wenn das einzige Problem ggf fehlende Lebenserfahrung ist.

Besser wären mMn Infomaterial wie empfohlene Bücher (es gibt zu jedem Thema gute und miese Literatur) und kostenfreie Kursangebote mit zusatz Kursen für junge Eltern.

Wer sich nicht helfen lassen will wird es auch nicht, aber wer meint hilfe zu benötigen sollte die doch als positive Unterstützung und nicht als Zwang empfinden.

Es sollte doch darum gehen werdende Eltern fit für die Rolle zu machen anstelle die auszusieben die nicht von Anfang an alles richtig machen.

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Bewirb dich was das Zeug hält. Mit nem neuen Job in der Tasche kannst du doch Problemlos kündigen ohne das dich das Amt zu interessieren braucht.

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Glück haben.

Wir sind damals u18 immer in die ü18 Filme gekommen.

Es werden nicht von allen Ausweise kontrolliert und du kannst glück haben.

Oder du nimmst nen erwachsenen mit der die Tickets besorgt.

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Es wird dir wohl nicht zufliegen aber noch gibt es chancen.

Du hast noch mindestens 39 Jahre Arbeitsleben vor dir.

Schau das du schnell auf nen Realschulabschluss kommst und dann mach ne Ausbildung.

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Schiff dürfte teurer sein als fliegen außer du heuerst irgendwo an, aber dann landest du nicht unbedingt in den interesanntesten Städten und bist mehr unterwegs als am Ziel.

Fliegen kann günstig sein und wenn du genügend Zeit in günstigen Ländern verbringst und dir vor Ort zeit lässt sollten dir bei einem einfachen Reisestil 12 - 15 000 für ein Jahr reichen.

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War das nach jetzigem Stand oder die Hochrechnung wenn er weiter so arbeitet wie bisher?

Grundsätzlich sind die Beträge brutto (es kann also noch was abgezogen werden), es kann aber Anspruch auf Grundsicherung im Alter bestehen wenn er wenig verdient.

Eine private vorsorge ist möglich, er sollte jedoch klären was wie angerechnet wird auf die Grundsicherung sofern er in diese rutscht.

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Es dürfte schwer sein in deinem Wunsch Bereich was zu finden. Das ist einer dieser Bereiche die junge Menschen anziehen und in denen der Bedarf einfach nicht so hoch ist.

Ggf im Bereich der Schneiderei aber ob man da in unserer heutigen wegwerfgeselschaft noch von leben kann?

Irgendwas hat dich doch angesprochen an deiner Ausbildung. Sonst hättest du ja schon nach dem Praktikum gewusst das das nichts ist.

Sofern du keinen KONKRETEN Wunsch hast würde ich weiter machen. Das Fachabi kannst du ja ggf nach der Ausbildung berufsbegleitend nachholen.

Jetzt wieder hin und zurück zu springen macht den Lebenslauf unruhig, zumal du ja nach dem Fachabi wieder in der selben Position bist. Das bringt dich ohne konkretes Ziel nicht weiter.

Nach der Ausbildung hast du zumindest die Möglichkeit zu arbeiten und dir etwas Luft zu verschaffen.

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Die machen das "Theater" vermutlich schlicht weil du mit deinem Einkommen nicht pfändbar bist. Ggf verdient dein Kumpel mehr (>~1150€) oder die Bank traut ihm.

Das man dir einen Termin anbietet bedeutet mMn das man sich nen Bild von dir machen möchte bevor man entscheidet ob man den Dispo trotz des geringen Einkommens genehmigt

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Mit deinem Startkapitälchen lässt sich nicht viel machen. Zumindest nicht kurzfristig.

Es gibt 0 bis 1 % bei den Banken und Aktien, ETF und Fonds sind eher Mittelfristig zu sehen und auch die generieren dir bei den paar Piepen nicht die Welt.

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Natürlich darfst du, sofern du die notwendigen Voraussetzungen erfüllst:

  • Einreisevoraussetzungen z.B. Visum
  • Ü18 oder genemigung der Eltern was mit 12 unwarscheinlich ist
  • Finanzielle Mittel
  • Transport ins Land
  • ...

Ich hab die Erfahrung gemacht das man mit Hand, Fuß und Englisch ganz gut durch die Welt kommt. Es ist nicht immer einfach, insbesondere wenn ide Einheimischen nur wenig bis kein Englisch sprechen aber es geht.

Ich hab auch schon Leute gesehen die ohne ein Wort Englisch zu können Reisen. Möglich ist das, ob du dir das zutraust steht auf nem anderen Blatt.

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Bitte gib dir etwas mühe mit den Fragen. Absätze und ein wenig Struktur im Inhalt machen diese deutlich verständlicher.

Grundsätzlich sollte man wenn man krank wird erstmal die Gesetzlichen Mittel nutzen. Krankheit ist ja nicht eigenverschuldet und da sollte man sich auch nicht für Schämen.

Es gibt erstmal eine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und dann Krankengelt.

https://www.tk.de/tk/basiswissen-fuer-arbeitgeber/entgeltfortzahlung/krankheit/343706

Erst wenn man über den Punkt hinaus ist wird das Finanziell prekär.

https://www.haufe.de/personal/entgelt/krankengeldaussteuerung-meldungen-beitraege-und-arbeitslosengeld_78_69058.html

Und da kann man sich natürlich von der Familie unterstützen lassen.

Auf die Mittel die einem zustehen zu verzichten, zu Lasten der Eltern ist keine gute Idee. Zum einen weil die Mittel in den Prozess eingebunden sind. Man kündigt ja nicht nur weil man Krank wird sondern wird Krank geschrieben und ist damit automatisch im Prozess. Dazu gehört eine Meldung bei der KV.

Zum anderen weil man bei anhaltender Krankheit später noch in eine schlechtere Situation gelangt in der Hilfe ggf wirklich notwendig ist. Die eigenen Eltern können ja ggf nicht auf dauer zahlen.

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Tipps zu meinem weiteren Berufsleben?

Hallo also ich fange dann mal von vorne an

Ich bin 18 Jahre und vor etwa 2 Monaten war ich noch in einer Ausbildung, allerdings habe ich diese abgebrochen da mir diese überhaupt keinen Spaß gemacht hat und private Ereignisse diese nurnoch erschweren. Ob das jetzt eine gute oder schlechte Entscheidung war wird sich noch zeigen, man lernt erst aus fehlern wenn man sie selber einmal gemacht hat. (Auf sowas wie hättest du fertig machen sollen kann ich echt verzichten) naja auf jedenfall hatte ich eigentlich vor dieses Jahr eine neue Ausbildung zu beginnen allerdings hat es dann für dieses Jahr nicht mehr gereicht.

Nunja jetzt arbeite ich in vollzeit als Kundenbetreuer und verdiene dort meine 1300€ netto keine frage ist kein schlechter verdienst allerdings das mein lebenlang zu machen oder geschweige denn das den rest meines Lebens zu verdienen, ich weiß nicht da ist mir das doch etwas zu wenig.

Naja jetzt werde ich ab Januar wahrscheinlich meine erste eigene Wohnung haben, sowas wie bleib bei deinen Eltern ist nicht bei mir. Ihr kennt meine private Situation nicht und könnt auch nicht darüber urteilen.

Jetzt meine Frage an euch was könnt ihr mir empfehlen wie ich weiter verbleiben soll, hatte eigentlich vor eine neue Ausbildung zu beginnen allerdings habe ich dann nächstes Jahr gar keine Kohle für die Wohnung geschweige denn Auto.

Jetzt bin ich deshalb echt ratlos und brauche ein pasr tipps wie ihr an meiner Stelle vorgehen würdet.

danke für alle ernst gemeinten Antworten🙂

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Du wirst in der Ausbildung warscheinlich nicht so viel verdienen wie jetzt. Und auch ein Unterhaltsanspruch entspricht nicht deinem jetzigen Einkommen. Aber dafür gibt es Nebenjobs oder du musst wieder reduzieren.

Du könntest dir die Kosten für die Wohnung z.B. mit nem Mitbewohner teilen.

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Geld und Respekt hängen nur sekundär zusammen. Oft ist es eher Arbeit und Respekt.

Man kann Menschen respektieren aber gewisse Lebensentscheidungen nicht. Wer als erwachsener auf großem Fuß lebt auf Kosten seiner Eltern der verliert in meinen Augen an respekt.

Wer freiwillig kein Geld hat weil "arbeit blöd ist" und das System einen auffängt ebenfalls.

Wenn wer für sein geld arbeitet oder unverschuldet in Arbeitslosigkeit geraten ist ist das Geld oder die Situation für das Thema Respekt aber völlig irrelevant.

Warum sollte man die alleinerziehende Mutter weniger respktieren weil se es eben nicht schaft neben dem Baby noch zu arbeiten? Oder den altenpfleger weil er weniger verdient? Oder den Manager weil er viel Verdient?

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