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Grundsätzlich könnte ich mir vorstellen mit jemandem zusammen zu leben der weniger Verdient und ich würde nicht automatisch ausziehen wenn ein Partner arbeitslos wird.

Mit jemandem zusammen ziehen der langzeit Arbeitslos ist weiß ich nicht. Kommt wohl auf den Grund an. Sprich selbstverschuldete kein Bock Mentalität oder guter Grund. Ersteres eher nicht weil ich Kein Bock Mentalitäten nicht ansprechend finde.

Ich würde bei jemandem der weniger als ich verdient aber nicht automatisch versorger sein wollen. Das wäre ein Gespräch falls ne Hochzeit ansteht. Defaultmäßig würde ich davon ausgehen das wir primär uns beide je selbst versorgen aber eben auf einem Standard den sich beide Leisten können. Mit gemeinsamen Kosten dann z.b. anteilig verteilt. Da wird dann nur übernommen wenn ich was machen will das sein Budget sprengt. Sprich wenn wir in den Urlaub fahren wollen und ich bestehe auf 5 Sterne und er Sagt "ich kann/will mir nur 3 leisten" bleiben wir eben in 3 Sterne oder ich zahl die Differenz.

Damit ist Geld kein Druckmittel.

Das würde ich aber auch erwarten wenn ich nen Partner hätte der mehr verdient.

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Grundsätzlich sind Probleme mit dm Geruchssinn wohl nicht Selten bei Long und Post Covid.

"für immer" und "nie wieder" sind da aber keine Aussagen die man meines Wissens nach bereits treffen kann. Dafür ist die Thematik noch zu neu und bei etlichen Leuten reguliert sich das ganze innerhalb von Tagen bis Monaten.

Ob man denen bei denen es sich nach Monaten nicht reguliert medikamentös helfen kann ist soweit mir bekannt noch Thema der Forschung.

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ICh lasse mich durchaus dieses Jahr zum 4. mal insg. Impfen wenn eine Empfehlung kommen sollte für eine Gruppe in die ich passe.

Da ich 3 aber letztes JAhr bekommen habe wäre 4 in einem Jahr wohl akt. auch nur schwer möglich, nicht empfohlen und unnötig für mich.

Generell ist es mit den Abständen eh schwer 4 in eins zu bekommen wenn man die Zeitabstände der Impfungen zueinander betrachtet.

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Grundsätzlich hast du ein leichtes ein Tag - 2 Anforderungen Problem.

Anforderung an ein Vorstellungsgespräch wäre klassisch halt das es schon ordentlich und gut aussieht. Da wäre mMn kurze Hose und Tank Top oder sowas ein no go.

Anforderung an probe arbeiten wäre das es bei körperlicher Arbeit belastbar ist und bewegungsspielraum gibt.

Schuhe kannst du ggf zum wechseln dabei haben, denn weder bunte Turnschuhe noch klobige Sandalen sind Vorstellungsgespräch geeignet. Sofern du also nicht schwarze Schuhe hast die belastbar sind wäre wechseln am einfachsten.

Ansonsten würde ich oben aufs Polo gehen ( Schicker als nen T-Shirt und belastbarer als ein Hemd) und unten rum auf Jeans oder ggf ne dunkle Stoffhose. Kurz ggf zum wechseln dabei haben wenn man dir eine möglichkeit dafür anbietet.

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Die Beste hängt davon ab was du brauchst und was du nicht brauchst.

Eine bei der alles Kundenfreundlich zum Extremsten ist gibt es meines Wissens nicht.

Es macht schon Sinn basierend auf den eigenen Bedürfnissen zu schauen.

Solltest du in die Kategorie Schüler/Student/Azubi fallen sind die Konditionen meistens recht ähnlich, in meiner Erfahrung.

Solltest du da aber nur noch kurz zu gehören, kann es Sinn machen auch danach zu schauen wie es danach aussieht.

Themen könnten sein:

  • Kartenzahlung im Ausland
  • Bargeld im Ausland
  • Dispo
  • Vergünstigungen wie Cashback
  • Generelle Gebühren für Inlandsnutzung
  • Filliale oder keine
  • ....
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Ich denke es sollte bleiben.

Es kann ja gerne relativ redundant werden aber einfach die Option zu haben nen 10er oder 20er z.b. zuhause irgendwo hin zu legen und im notfall griffbereit zu haben ist schon nett.

Karten sind Praktisch aber können kaputt oder verloren gehen.

Mit BArgeld kann man sich recht unkompliziert Geld leihen oder man greift auf auf das Sparschwein zuhause zu wenn man sowas hat. Ohne Bargeld kann man zwar immer noch überweisen usw. aber wie zahlt man im Supermarkt die Lebensmittel wenn die Karte gesperrt ist? Da wirds schon kompliziert.

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Die Frage ist wie die Situation drumm herrum ist.

Sprich:

  • Muss die Pausenregelung streng eingehalten werden weil selbst einmal zu früh drama ist mit z.B. Produktionsausfall oder ähnlichem?
  • War das einmal oder immer?
  • War das abgesprochen das du früher gehst
  • Bist du auch früher wieder gekommen und hast damit deine Pause "nur" verschoben?
  • Hat die Kollegin dich schon mal drauf angesprochen?

usw.

Grundsätzlich würde ich es davon abhängig machen wie man vorgeht.

Wenn das abgestimmt war, du früher zurück warst, es kein drama im Arbeitsablauf und einmalig sehe ich Verpetzen als ziemlich überzogen und ich würde ansprechen das Sie sich bitte aus deinen Sachen raus hält.

Wenn es nicht abgestimmt, eine Verlängerung der Pause, ein absolutes Drama und eh ständig passiert ist aber nachvollziehbar das da mal jemand das Problem meldet. In dem Fall würde es ja die Arbeit der anderen negativ beeinflussen und damit diese involvieren.

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Grundsätzlich würde ich die nicht so schlecht einschätzen. Auch wenn die Ausbildungen ggf keine Relevante BErufserfahrung sind so ist es doch zumindest Erahrung im Arbeiten in Firmen.

Je nachdem wo du dich bewirbst könnte es auch inhaltlich vorteilhaft sein.

Nachteilig könnte man nur sehen das es sehr wechelhaft aussieht. Du hast zwar alles durchgezogen aber bisher nicht bewiesen das du auch nach der Ausbildung bei was bleiben kannst. Die Bereiche sind ja alle recht unterschiedlich. Da wirst du AG ggf überzeugen müssen das du nicht vor hast nächstes Jahr ein neues Studium oder ne neue Ausbildung anzufangen.

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Kommt auf die Jahreszeit an. Mitten in ner Regenzeit oder in der Heißesten Zeit des Jahres sind einige Länder nicht so Lustig.

Bei Nov-Feb würde ich nach Thailand + ggf Nachbarländer gehen. Einreise ist relativ einfach solange man nicht zu lange bleiben will. Das Wetter ist um die Zeit schön, es gibt Strände, es war zumindest vor Corona günstig und soweit mir bekannt ist Digitales Normadentum und Coworkingspace da recht verbreitet.

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Zum einen ist Beratung nicht gleich Beratung. Nicht alle verdienen horrende Gehälter.

Zum anderen, Unternehmensberatung/Strategieberatung sind oft BWL Absolventen, IT Berater haben oft einen Bachelor oder Master in Informatik oder Mathe (mit Informatikschwerpunkt). Wo ist das weniger Qualifikation als andere Studiengänge?

Berater gehen in Unternehmen um da mit besonderem Wissen temporär entweder ein Problem zu Lösen oder zu unterstützen. Das sind dann tätigkeiten für die das Unternehmen entweder keinen vollzeit AN braucht oder keinen bekommen kann.

Beispiel: Es gibt auf dem Markt kaum bis keine Leute die Papyrus beherrschen. Die muss man selbst von der Wiege ausbilden oder man holt sich Berater die Papyrus können.

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Ich nehme an deinem AG geht es darum dir die Zeit zu bezahlen. Damit das den Weg Krank gehen kann braucht es eine AU.

Für Staat springt ein braucht es einen Nachweis das du in Isolation sein musst.

Was soll er ohne wenigstens eines von beiden machen? Oder kannst/wirst du im Homeoffice arbeiten?

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Welche Job-Alternativen hätte ich?

Ich bin 30 Jahre, habe einen Realschulabschluss und bin gelernte Kauffrau im Einzelhandel/Drogistin und seit knapp 15 Jahren in einer Drogerie tätig. Darunter 8 Jahre mit Führungserfahrung.
Allerdings brauche ich dringend einen Tapetenwechsel! Den Einzelhandel ertrage ich nicht mehr länger. Ich bin nur absolut planlos welchen anderen Beruf ich ausüben könnte. Für mich steht nur fest, dass ich mich mit der Tätigkeit im Einzelhandel absolut nicht mehr identifizieren kann.

Eine weitere Ausbildung kommt aus finanziellen Gründen nicht in Frage, gerne aber Umschulungen oder Ähnliches.

Ich stöbere schon regelmäßig auf Jobbörsen rum. Irgendwie war dort bisher nichts für mich dabei, und wenn was dabei war, was mich interessierte, dann mit Anforderungen, die ich nicht erfülle, weil ich aus einer anderen Branche komme, bzw. einen Beruf gelernt habe, der mit der ausgeschriebenen Stelle nicht viel gemein hat.

Bin absolut ratlos, vielleicht hat jemand von euch einen Rat oder war mal in einer ähnlichen Situation, und kann mir einen guten Tipp geben.

Um auf hilfreiche Antworten zu hoffen, wäre es für euch vielleicht wichtig zu wissen, weshalb ich im Einzelhandel nicht mehr kann.

Seit Corona ertrage ich so viele Menschen mit so vielen negativen Emotionen nicht mehr. Und ich spreche von bis zu 2000 Bons an einem Tag. Als Verkäufer haben wir die volle Ladung an negativen Emotionen in dieser Zeit abbekommen, Maskenspflicht, Einkaufswagenpflicht, Eintrittsbegrenzung, wehe wir hatten kein Klopapier usw. und jetzt wo Krieg mitten in Europa herrscht, ist es nicht besser, Preise steigen -> der Unmut darüber wird am Verkäufer vor Ort ausgelassen. Jetzt könnte man meinen „Durchhalten, es kommen wieder bessere Zeiten“. Das mag sein, dennoch hat mich diese Zeit jetzt geprägt, geschafft und ausgelaugt und ich bin einfach fertig mit dem Einzelhandel.
Also bitte keine Berufs-Vorschläge die mit einer Anzahl an Kunden in diesen Dimensionen in Verbindung stehen. Und ja anstrengende Kunden hat mal überall mal, das weiß ich. Es ist allerdings ein Unterschied, ob ich am Tag 10 Kunden bediene und mir davon einer konfliktbereit entgegen tritt. Oder ich pro Tag 100 Kunden bediene und davon 10 konfliktsuchende Kunden an nur einem Tag über mich ergehen lassen muss. Ihr versteht sicherlich, was ich meine. 😌

Danke 🙏🏼

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Hast du mal geschaut welche Weiterbildungen es gibt und ggf welche internen Stellen?

Angenommen du arbeitest in einer Kette sollten die doch auch "Schreibtischtäter" Stellen haben bei denen viel Vorerfahrungen in den Fillialen von Vorteil sein kann.

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Da sich die Wochenanzahl nicht ändert wäre das einfachste /40 und dann *30

Funktioniert natürlich nur bei Brutto genau.

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Kommt drauf an wie die sonstige Situation ist.

Wenn du z.b. 6 Jahre arbeitslos warst und nur mit viel Glück den Job bekommen hast würde ich versuchen auszuhalten und die Situation zu verbessern um eine zmindest 1-2 Jahre dauernde Station aufzubauen.

Warst du davor 6 Jahre angestellt beim selben AG ist ein 1-2 Monate anstellungsverhältnis kein Problem im Lebenslauf und du kannst dich einfach weg bewerben und gehen wenn du was hast.

Unabhängig der Entscheidung ob gehen für dich eine realistische Option ist würde ich ggf mal einen Kollegen der auch noch recht neu ist (und dem du vertraust) fragen wie der sich eingearbeitet und eingefunden hat. Ggf kann der dir helfen deine Probleme zu lösen.

Was deine beschreibung angeht wäre meine Meinung:

Als ich am ersten Tag hier ankam, war meine Einarbeitung nicht geplant, ich hab bis heute kein Büro und ich mache alles spontan schaue mal hier mal dort und ich weiß gar nicht wohin mit mir.

Das ist schlecht. Erfahrungsgemäß geht nicht immer alles sofort und manche Dinge (Zugangsberechtigungen o.ä.) dauern aber zum einen sollte es nicht Wochen dauern zum anderen solltest du zumindest nen Arbeitsplatz haben.

Das geht mir tierisch auf die Nerven und es langweilt mich.

NAchvollziehbar

Keiner kümmert sich. Ich muss mir ständig Leute suchen die mir evtl. etwas zeigen können (mitkommen tue ich nicht immer da ich die meisten Projekte nicht von Anfang an mitbekommen habe und ich nicht in der Thematik drin bin).

Das dahingegen finde ich normal. Projekte laufen halt weiter und eigeninitiative zu verlangen ist ok. Ich bin seit 5+ Jahren bei meinem AG. Wenn ich von nem Thema keinen plan habe weil ich es neu habe oder erst später zu etwas dazu stoße such ich mir halt jemanden der mir sagt was wie geht. Das selbe machen mein Kollegen wenn ich was weiß was die brauchen.

Ständig höre ich Themen dies könnte für Sie Interessant sein das könnte interessant sein und einfach alles komisch und chaotisch :(

Wo ist das komisch? Das finde ich sogar sehr gut und zuvorkommend wenn andere von sich aus auf Themen verweisen die ggf für die eigene Arbeit relevant werden oder zusatzinfos liefern.

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Maestro sollte, so meine Info, weiterhin weltweit funktionieren (Länder nicht am Int. Netz angeschlossen mal ausgenommen). VPay aber soweit mir bekannt, mit wenigen Ausnahmen (Türkei, Israel) nur in Europa. Darauf würde ich mich daher nicht unbedingt verlassen.

Wenn es funktioniert würde ich bei den meisten Girokarten mit Kosten rechnen, details siehe PReis Leistungsverzeichnis deiner Bank

Mit Kreditkarten bist du auf der Sicheren Seite. Aber auch da können Gebüren anfallen.

Lt. https://www.ecb.europa.eu/ecb/educational/explainers/show-me/html/euro_outside_europe.de.html

Interesannterweise nutzt der Kosovo aber den Euro. BArgeld sollte also auch eine Option sein.

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Da dürften einige Faktoren zusammen kommen. Bisher gehört habe ich von den folgenden (gerne auch in Kombination):

  • "Freunde" und Familie wollen alle ein Stück vom Kuchen
  • Es wird alles gekauft ohne Plan für die Zukunft und bei genügend teuren Anschaffungen (Auto, Boot, Haus,....) ist zumindest 1 Mio schnell weg.
  • Betrüger jeglicher Art erleichtern einen um das Geld
  • Es kommt kein Geld nach weil man den Job aufgibt und das Geld nicht gewinnbringend anlegt.
  • Schlechte Investitionen (Der Kumpel des Friseurs der Tante macht nen Super geschäft auf, willst du Investieren?)
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ist mir egal

Aber bei uns wird auch nur bedingt Arbeit übernommen. Vieles bleibt einfach auch mal liegen wenn wer z.b. Urlaub hat.

Nen Kollege ist jetzt 3 Wochen weg und ich übernehme von ihm in der Zeit ne Tätigkeit die mich 1x etwa 10 min kostet und nicht warten kann.

Demzufolge wäre es mir egal wenn ich den Kollegen nicht kenne und ich würde alles gute o.ä. wünschen wenn ich den Kollegen mag.

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Teils

Man kann sicher überlegen den Gebrauch zu verlängern, aber in Anbetracht der Tatsache das Karten ggf irgendwann anfälliger werden für Verschleißerscheinungen, sich Technologie ändert, sich ggf Daten die auf der Karte angedruckt sind ändern (Bank Fusion, geänderte Telefonnummer, Foto auf der Karte der KV o.ä.) kann es schon Sinnvoll sein Karten halbwegs Regelmäßig auszutauschen.

Was wäre die Alternative? Das Karten erst neu beantragt werden wenn die nicht mehr funktionieren? Sowas kann ja gut und gerne 2-3 Wochen dauern die man dann ohne z.b. Girokarte, Krankenkassenkarte oder sonst was wäre.

Praktikabel wäre das auch nicht.

Digital wäre da mMn eher ne Lösung, sprich wenn man gänzlich von Karten weg könnte und es ausreichenwürde ein Endgerät z.B. Smartphone mit einem Konto zu verknüpfen.

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Das hängt ganz entscheident davon ab:

  • Was davon Netto über bleibt (Steuerklasse usw)
  • Wie viele Leute davon leben sollen
  • Ob es noch sonstiges Einkommen gibt
  • Welche Kosten (200 € WG Zimmer oder 900 € Miete, Kreditrate?,....) anfallen

usw.

Verdient der Partner z.b. das doppelte oder ist das der Verdienst für 10 Stunden Nebenjob zusätzlich zum 5K Brutto Hauptjob ist das ja was ganz anderes als ob man damit alleine 3 Kinder, nen Hund und ne 100qm Bude unterhalten will.

Will man damit alleine in München leben ist das was anderes als in klein Kleckersheim wo ggf die Bude nur 400 € warm kostet.

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