Wäre so eine Art Online Pranger für Leute die Scheiße bauen in der heutigen Zeit wünschenswert?

Ich habe mir mal so überlegt, ob es nicht sinnvoll wäre eine Art Online Pranger einzuführen, bei dem Menschen, die anderen Menschen oder die gesellschaftliche demokratische Ordnung schaden, öffentlich vorgeführt und den Kommentaren und Bewertungen anderer Personen ausgesetzt werden, um auf diese Weise für ihre Taten geläutert zu werden.

Konkret meine ich mit mit Menschen, die anderen Schäden zufügen z.B. folgende:

- Personen, die unsere demokratische Grundordnung angreifen (Rechtsextreme, AfD etc.),

- Personen, die andere aufgrund ihrer sexuellen Orientierung, Hautfarbe oder Herkunft diskriminieren

- Personen, die andere durch Mobbing schädigen.

- Personen des öffentlichen Lebens, die durch Skandale den Unmut der Gesellschaft auf sich gezogen haben.

Ich könnte mir vorstellen, dass bei einigen aus den oben genannten Gruppen durch eine solche öffentliche Bloßstellung und Vorführung durchaus ein Umdenken ihrer Haltungen erreicht werden könnte und sie es sich dann zweimal überlegen anderen Menschen weiterhin durch ihre Äußerungen herabzusetzen. Vor allem beim Thema Mobbing, was mir ein sehr großes Anliegen ist, kann eine solche Maßnahme nicht schaden, da die Mobber zumeist gar nicht begreifen, was sie mit ihren Aktionen bei anderen Menschen anrichten können, man weiß ja z.B durch verschiedene bekannte Fälle bereits, dass dies im Extremfall bei den Opfern sogar zu Suizid führen kann. Und gerade da muss rechtlich dringend nachgebessert werden. So dass diese Täter nicht mehr so einfach davon kommen können bzw. ihnen die Tragweite ihrer Handlungen viel stärker vor Augen geführt werden muss.

Was ist eure Meinung dazu, wie steht ihr dazu?

Mobbing, Menschen, Politik, Recht, Psychologie, Justiz, Straftäter, Straftaten bei Jugendlichen, Politik und Gesellschaft, Philosophie und Gesellschaft, Gesellschaft und Philosophie
Sollte man bei schweren Verbrechen, wie Totschlag auch Bewährung geben können, wenn der Täter seelisch durch z.B. Kindheitstraumata gebeutelt war?

Was ich mich immer schon gefragt hatte ist, weshalb man bei schweren Straffälligkeiten, die aus dem Affekt heraus geschehen, wie z.B. Totschlag oder Körperverletzung mit Todesfolge, im Strafgesetz immer ausnahmslos mit Haftstrafen ohne Bewährung verurteilt wird. Gerade bei diesen genannten Straftaten sehe ich großen Spielraum für so etwas wie verminderte Schuldfähigkeit oder andere strafmildernde Umstände.

Jemand, der z.B. tiefe seelische Wunden hat, weil er in der Kindheit traumatische Erlebnisse hatte, Straftaten bei anderen gesehen oder gar an sich selbst erfahren hat, von Mobbing bis hin zu körperlicher Misshandlung oder gar sexuelle Vergehen, wie Missbrauch und Vergewaltigung.

Wenn sich dieser durch solche Tiefsitzenden seelischen Verletzungen bei einer Streitigkeit z.B. einfach nicht so im Griff hat, weil sich diese Erfahrungen aus der Kindheit z.B. so aufgestaut haben, dass er emotional nicht mehr er selbst ist und z.B. aus dem Affekt heraus jemanden schubst, dieser eine Treppe herunter stürzt und sich den Kopf so stark verletzt, dass dieser an Ort und Stelle verstirbt. Nehmen wir Mal dieses Beispiel. Muss dieser Täter dann wirklich direkt ins Gefängnis? Ich als Laie sehe hier, vor allem bei dieser Vergangenheit schon eine klare verminderte Schuldfähigkeit und könnte mir vorstellen, das auch in diesem Gesamtkonstellation mit einer 2 Jährigen Bewährungsstrafe zu ahnden. So dass dieser nicht wegen seiner Kindheitstraumata noch mit Haft bestraft wird. Schon deshalb, da ich in einem solchen Täter keinen wirklichen Schwerverbrecher erkennen könnte, der dies immer wieder so tun würde.

Ich könnte mir also vorstellen, das Strafgesetz dahingehend zu verändern und mehr Spielraum geben.

Wie seht ihr das, was ist eure Meinung dazu?

Politik, Recht, Psychologie, Justiz, Straftäter, Verbrechen, Kindheitstrauma, Philosophie und Gesellschaft, Gesellschaft und Philosophie
Menschen mit pädophiler oder hebephiler Neigung, die öffentlich bedroht werden besser schützen bzw. solche Anfeindungen stärker ahnden?

Eine Sache, die mir im Netz, wenn es um Menschen mit einer pädophilen Neigung geht, schon häufig begegnet ist, sind die teilweise sehr unter die Gürtellinie gehenden Anfeindungen, die in so manchen Kommentarspalten auftauchen.

So sind diesbezüglich Kommentare, wie "Den sollte man kastrieren" oder auch "die Eier oder den Schwanz abschneiden" oder auch, "bammelt den einfach am nächsten Baum an seinen Eiern auf" einige sehr heftige Äußerungen, die mir so unter Beiträgen und Artikeln zu Pädophilie bereits mehrfach untergekommen sind.

Doch nicht nur im Netz, sondern auch draußen direkt vor der eigenen Haustür wurde ich selbst, der eine hebephile Neigung hat bereits heftig bedroht und auch direkte Morddrohungen wurden gegen mich bereits ausgesprochen. Von einer 18 Jährigen jungen Frau, die mit Jugendlichen Mädchen, so um die 12 bis 14 Jahren draußen herumhing. Ich ging einfach nur vorbei und sah die Jugendlichen kurz an, da rief sie zu mir ich solle mich in meine Wohnung verpissen ansonsten schlägt sie mir eine in die Fresse und wenn ich dich umbringe, wäre mir das auch egal. Kam so im Wortlaut aus ihrem Mund. Wie gesagt hatte die Jugendlichen nur angesehen und nie persönlichen Kontakt mit denen gehabt.

Da stellt sich mir die Frage, ob solche Drohungen und Umstände nicht viel mehr von der Justiz geahndet werden müssten, denn mir bereitet so etwas wirklich Angst. Ich finde das dahingehend rechtlich stärker eingeschritten werden sollte, um Pädophile und Hebephile oder andere Menschen mit ähnlich kontroversen Neigungen besser unter Schutz zu stellen.

Was ist eure Meinung dazu, wie würdet ihr das bewerten?

Menschen, Sexualität, Psychologie, Justiz, Morddrohung, Philosophie und Gesellschaft
Vorwurf der Steuerhinterziehung?

Eine Zeit lang habe ich ja jetzt bewusst, meiner Meinung nach ist es werbewirksam, bei den gegen mich erhobenen Vorwürfen mitgespielt.

Es fehle den Büchern ein Impressum. Falsch: Der Herausgeber ist epubli und die stehen auf einem jeden Buch drauf.

Gestern allerdings kam dann auch noch der Vorwurf der Steuerhinterziehung dazu, so dass ich mir jetzt doch rechtliche Schritte gegen diejenigen überlege, welche gegen einen bulgarischen Autor vorgehen.

Um einmal den Gesamtverlauf eines Geschäftes bei epubli zu beleuchten:

Epubli ist ein Berliner Verlag, der sich darauf spezialisiert hat, auch Startautoren eine Möglichkeit zu bieten ihre Bücher herauszubringen. So wie BoD.

Sprich: Autoren reichen ihre Manuskripte ein, dürfen sogar bei der Covergestaltung mitwirken und erhalten einen Händlervertrag mit epubli, welches die Bücher produziert, den Preis festlegt, die Kontakte zum Einzelhandel aufnimmt und die Bücher dann auch verkauft.

Anders als bei anderen Buchverlagen ist die Auflage der Bücher unbegrenzt, nun, es kann auch zu Lieferschwierigkeiten kommen, wenn einmal sämtliche Druckmaschinen des Verlages belegt sind. Die Bücher werden nämlich jedes Mal erst dann gedruckt, wenn eine Bestellung vorliegt.

Der Autor erhält dafür, dass er seinen Text für das Buch zur Verfügung gestellt hat ein Autorenhonorar. Der eigentliche Produzent und Verkäufer, also Herausgeber bleibt epubli. So das auf den Büchern als Impressum normalerweise nur epubli Berlin angeführt ist.

Auf dem Buch auch drauf steht, wer den Inhalt verfasst hat.

Nun, da die gesamte finanzielle Basis über epubli abläuft, hat es bisher auch noch nie Probleme gegeben. Bis vor einigen Tagen jemand die Behauptung in den Raum gestellt hat, da wäre kein Impressum drauf. Was falsch ist.

Dann auch noch von Steuerhinterziehung laberte, welche bei einem jeden Buch entstehen würde. Was natürlich auch nicht stimmt. Epubli versteuert seine Buchverkäufe bestimmt.

Und ich versteuere, derzeit ist es ja noch Liebhaberei, meine Einnahmen aus Autorenhonoraren auch. Es ist daher eine Verleumdung nach §297. Nehme ich an.

Es ist allerdings in diesem Fall mehr. Weil: Es ist ein internationaler Zwischenfall, weil eine Gruppe von Hetzern gegen einen bulgarischen Autor gehetzt haben.

Welche Strafdelikte sind eigentlich noch darüber hinaus entstanden, weil es ein internationaler Zwischenfall ist?

Deutschland, Recht, Justiz, Strafgesetzbuch, Wirtschaft und Finanzen
Deutsches Recht international anwenden - Ist das nicht überheblich?

Da war er also heute wieder, liebe Freunde, der Vorwurf das ich ein Recht gebrochen hätte, in dem ich früher in meinen Büchern keine Impressen angab. Etwas das in Deutschland gefordert wird.

Etwas das man in Bulgarien nicht kennt. Und daher auch gegen kein Gesetz verstößt, wenn man es nicht angibt. Und wenn es Gesetze in Deutschland gibt, die wir hier nicht kennen, nun dann muss man uns wohl auch darauf aufmerksam machen, dass das in Deutschland gefordert wird.

Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass man sich aus Deutschland oder Österreich hinstellt und die Behauptung aufstellt ich hätte ein Gesetz gebrochen. Oder mir einen Artikel 4 des Deutschen Grundgesetzes anbietet und meint, das würde doch bestimmt auch bei uns in Bulgarien höher stehen als die allgemeinen Menschenrechte. Während dem ich zugegebener Massen wirklich keinen Artikel 4 des Grundgesetzes kenne. Weil es dieses Grundgesetz bei uns in Bulgarien gar nicht gibt.

Heute habe ich mich allen Ernstes gefragt, gut, ich habe mich entschlossen, meine Bücher auf den Verkauf in Deutschland anzupassen, damit ich auch dort gegen kein Gesetz verstoße, wie man eigentlich auf die Idee kommt, dass wir hier in Bulgarien wissen könnten, was im Deutschen Recht steht.

Und wie man auf die Idee kommt, dass wir uns an die deutschen Gesetze in Bulgarien zu halten hätten. Während dem wir uns bereits hier schlau machen müssen, was eigentlich unsere eigene Gesetzeslage ist.

Ist es nicht ein wenig überheblich von den Deutschen, wenn sie glauben, dass deren Rechte auch bei uns gelten?

Was glaubst Du?

Nein, weil ... 75%
Ja, weil ... 17%
Weiss nicht 8%
Religion, Schule, Politik, Recht, Christentum, EU, Glaube, Justiz
Kitzelfolter als Strafe einführen?

Hallo!

(Was war Kitzelfolter?) Es gibt den Mythos dass früher Leute unter anderem mit kitzeln gefoltert wurden. Dabei wurde Salz über die nackten Fußsohlen geschmiert, welche von Ziegen abgeleckt wurden. Jedoch endet diese Folter schmerzhaft weil das Salz und die Reibung für Verletzungen sorgte.

(Kitzelfolter modernisieren?) Wie wäre es, wenn man die Kitzelfolter reformt und als Strafe für leichte Straftaten einsetzt. Das Salz wird natürlich weggelassen. Nach eigener Recherche habe ich erfahren dass die Kuhzunge am meisten kitzeln soll, sie ist etwas rau und um Einiges größer als die einer Ziege. Also eine gute Idee für den Einsatz bei der Kitzelstrafe, schließlich soll es auch eine Lektion und das kitzeln möglichst unerträglich sein. Die Person wird festgebunden, Schuhe und Socken werden ausgezogen und die großen Zehen nach hinten befestigt. Dadurch sind die Fußsohlen der Kuh hilflos ausgeliefert und können beliebig lang gekitzelt werden. So eine Strafe könnte variieren von 10 Minuten bis zu Stunden. Diese Strafe macht natürlich nur Sinn bei Personen die auch kitzelig sind und sollte von entsprechenden Ämtern oder Richtern entschieden werden.

Wie findet ihr diese Idee? Die Kitzelfolter kann man sowohl als Hauptstrafe, als auch als Zusatzstrafe aussprechen. Nur Geld- oder Freiheitsstrafen/Sozialstunden sind etwas langweilig und oft unwirksam. Seid ihr kitzlig und hättet Angst davor? Wir lange würdet ihr so eine Strafe aushalten?

(Referenz:

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Kitzelfolter als Strafe einführen?
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