Wie findet ihr den Text?

Ich muss am Mittwoch mit 3 weiteren Freunden von mir ein Referat über ,,Eine lebenswerte Stadt" halten. Wir haben uns 4 kleine Themen überlegt und meins ist ,,Warum sind Bäume in den Städten so wichtig?" Ich habe jetzt mein Text fürs vortragen geschrieben und wollte fragen wie ihr in findet.

Vielen Dank im voraus für die Antworten :)

Warum wir Bäume in den Städten brauchen? Die Bäume reinigen bzw. filtern die verschmutze Luft. Genau, weil sie Sauerstoff produzieren. Außerdem spenden die Bäume Schatten auf die Straßen, Gehwege und Häuser. Dadurch verhindern sie, dass z.B. Stein und Beton sich im Sommer stark aufheizen. Wenn das passieren sollte, dann dehnen sich die Steine und Betone etwas aus. Übrigens reißen die auch öfter. Genauer gesagt wird CO2 reduziert und O2 produziert. Weiterhin helfen Bäume dabei, die Häufigkeit von Lungenkrebs, Asthma oder auch Allergien zu reduzieren. Bäume bieten auch in der Stadt Wohnraum für Insekten und Tiere, zum Beispiel Schmetterlinge, Vögel, Eichhörnchen und Fledermäuse. Das hebt die Lebensqualität der Anwohner. Eine unverschmutzte Natur und eine saubere Umwelt sind die größten Helfer des Menschen. Denn die Natur hat alles, was der Mensch braucht. Solange wir unsere Umwelt nicht verschmutzen und andere Lebewesen in der Natur gut behandeln, wird die Welt für uns Menschen ein lebenswerterer Ort sein.
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Kann ich als Schwarzer Jura studieren?

ich werde dieses Jahr mit meinem Abi fertig und überlege mit einem Jurastudium anzufangen. Ich interessiere mich generell für Philosophie und deshalb auch für Gerechtigkeit und deren Umsetzung in Form eines Rechtssystems in Gesellschaften. Ich würde tatsächlich auch gerne Jura studieren, wenn das Fach heutzutage, nicht mehr so sehr aufs rein analytische beschränkt wäre. Das, obwohl mir analytisches Denken liegt und viel Spaß macht aber das Studium, wenn es nicht auch mit umfangreichen Erkenntnisgewinn zu tun hat, mir nicht genug Mehrwert bietet. Bekannte Philosophen wie Marx und Karl Jaspers haben auch mal Jura studiert und die nötige analytische Denkfähigkeit lässt sich dort wenigstens auch mit finanziellem Überleben verbinden.Zwar ist so ein Interesse an dem philosophischen Hintergrund und dem Sinn juristischer Tätigkeit kein Voraussetzung aber bestimmt hilfreich.

Nun zeigen allerdings Studien, dass Menschen mit Migrationshintergrund beispielsweise eine nur 7 prozentige, also 24 % geringere Chance haben ein Prädikatsexamen zu erreichen als Deutsche. Das macht mir wirklich Angst und es belastet mich sehr, weil ich selbst von väterlicher Seite her vererbt eben dunkle Haut, Locken und einen senegalesischen Nachnamen habe. Zwar ist meine Familie mütterlicherseits deutsch aber das kann man ja von außen nicht erkennen und nach der rassentheoretischen Auffassung des NS-Ideologie, ist die Unreinheit des Menschen ja auch besonders durch den väterlichen Einfluss bestimmt. Relevant ist das natürlich nur, wenn besagte Studie tatsächlich stimmt und Jura tatsächlich von solch einer rassischen Weltanschauung geprägt sein sollte. Es handelt sich nämlich um eine Sekundärquelle (https://www.lto.de/karriere/jura-studium/stories/detail/studie-frauen-migranten-bewertung-examen-jura-schlechtere-noten), in der diese Zahlen von 24 bzw. 7 Prozent als Ergebnis der Studie dargelegt wurden.

Vielleicht kann mir ja hier jemand bei meiner Entscheidung weiterhelfen und vielleicht sogar eigene Erfahrung als Jurist einbringen. Vielen Dank schon mal im Voraus!

Studium, Jura, Rassismus
Observation von einem Freund aus dem Internet?

Hallo,

habe aus dem Internet verschiedene Freunde über die letzten Monate gefunden, mit denen wir uns recht gut verstehen. Meistens zocken oder unterhalten wir uns auf Discord über diverse Themen, ansonsten auf keiner anderen Plattform. Wir haben auch einen eigenen Server, indem wir uns halt treffen und chatten (40 Mitglieder im Server).

Nun war alles positiv, bis gestern Abend einer von unseren Freunden rein kam und uns erzählt hat, dass er observiert wird. Er meinte generell schon vorher, dass er irgendwelche krummen Dinge macht. Interessiert hat es uns ehrlich gesagt nicht, da er ein netter Mensch gewesen ist und wir sowieso nur gemeinsam gezockt haben, und uns persönlich nicht kennen.

Er kam auch immer recht selten in Anrufe rein und wir hatten recht wenig mit ihm zu tun. Habe im Discord eine "kontakt"-Mail Adresse, in der man mich bei Problemen oder sonstigen Sachen erreichen konnte. An die Mail Adresse hatte er mal ein Vorschlag abgeschickt, ansonsten war er recht selten da wie beschrieben.

Nun hat ein anderer Kollege aus dem Server, der ihn auch auf Instagram hat, gesehen wie er Videos von den ganzen observierenden Personen gemacht und es in seiner Story gepostet hat. Der Kollege hat uns davon berichtet, und wir haben schon alle etwas Angst bekommen, weil wir mit solchen Leuten nichts zu tun haben wollen. Er wird anscheinend tatsächlich von mehreren Männern und Autos mit eingebauten Kameras und abgeschirmten Rückfenstern verfolgt, er sprach die Leute an und die haben ihn komplett ignoriert. Das alles hat er in seiner Instagram-Story gepostet. Das er observiert wird, stimmt definitiv.

Neulich hat er gepostet, dass alle die ihn anschreiben oder mit ihm im Anruf sein könnten auch verfolgt werden können. Ich meinte gestern im Anruf zu ihm (hat er uns erst gestern erzählt), dass das schon echt merkwürdig ist und was er verbrochen hat. Auskunft wollte er natürlich nicht geben.

Nun haben wir die Sorge, da irgendwie mitverwickelt zu werden, auch wegen seiner Äußerung "Wer mit mir schreibt und redet wird auch abgehört". Weiß da jemand vielleicht, wie man mit umgehen soll?

Internet, Freundschaft, Polizei, Freunde, Recht, Rechte, Jura
Gibt es hier zwei Möglichkeiten zur Textinterpretation?

Anfängling ging ich davon aus, dass der Text des Briefschreibens zwei Betrachtungsweisen bietet:

1. Interpretation:

Die Staatsanwaltschaft behauptet nicht, dass man nachweisen könnte wie der Beschuldigte es gemeint hat. Die Staatsanwaltschaft behauptet nur, dass ich nicht nachweisen könne, dass der Beschuldigte es so aufgefasst hat oder haben muss, wie ich es gemeint habe.

2. Interpretation:

Die Staatsanwaltschaft behauptet, dass man es dem Beschuldigten nachweisen könne, wie er eine Aussage von mur gegenüber ihm aufgenommen / aufgefasst habe und es demenrsprechend egal wäre, was ich eigentlich mit der Aussage gemeint & gedacht hätte.

Vorallem dass die Staatsanwaltschaft in ihrer Einstellungsverfügung der Annahme war, dass ich gewusst haben müsse, dass der Beschuldigte das Geld gar nicht zurückzahlen wird, spricht - meines Erachtens - deutlich für die zweite Textinterpretation (der Beschuldigte ging durch die Aussage von mir aus, keine Gelder zurückzahlen zu müssen und ich dementsprechend auch keine Rückzahlung von Geldern erwarten könne).

Fehlt aber nicht für die obige Interpretation des Textes das Wort "nicht" im folgenden Satz?

"... dass man dem (hier müsste doch dann eigentlich für die erste Textinterpretation das Wort "nicht" stehen) Beschuldigten nachweisen kann, wie dieser das von mir Gesagte aufgenommen oder aufgefasst habe."

Gibt es hier zwei Möglichkeiten zur Textinterpretation?
Schule, Geld, Recht, Text, Interpretation, Jura, Rückzahlung, Staatsanwaltschaft
Hat sich die Staatsanwaltschaft strafbar gemacht (Text komplett lesen)?

Im folgenden Briefschreiben der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde zwar geschrieben, dass das ganze Problem, weshalb es nicht zu einer Anklage kommen könne, wäre, dass man den Angezeigten nachweisen könne, wie dieser die Aussage von mir "Ich möchte nicht mich dadurch, dass ich Dir alles kaufe, einschmeicheln und verlange & erwarte auch nichts von Dir. Ich möchte Dir nur helfen und Dich dabei unterstützen, sobald wie möglich ein schönes & unabhängiges Leben führen zu können." aufgefasst habe.

Jedoch spricht - meines Erachtens - insbesondere die Antwort des Angezeigten auf eine Frage in der polizeilichen Vernehmung eindeutig dagegen, dass der Angezeigte durch die besagte Aussage davon ausgegangen sein soll, dass ich keine Rückzahlung von Geldern erwarten würde, bzw. es ihm nachzuweisen wäre, dass er aufgrund der Aussage davon ausging, keine Gelder zurückzahlen zu müssen.

Und auch anhand meiner zeitlich nach der zitierten Aussage ihm geschriebenen Nachfrage (sogar mehrfach an einem einzigen Tag), wann er denn nun die erste Rate an mich leisten würde, ist er ja von mir unmissverständlich über sein anfängliches Irrtum (das "nichts zu erwarten" würde sich auf die Rückzahlung von Geldern beziehen) beweisbar aufgeklärt worden.

In der Stellungnahme wies ich die Staatsanwaltschaft auch ausführlich mit entsprechenden Belegen darauf hin, dass der Angezeigte trotz Kenntnis seiner eigenen Zahlungsunfähigkeit weitere vertragliche Verpflichtungen mit mir einging.

Zusammengefasst betrachtet, liegt also - meines Erachtens nach - durch die Unterlassung der Wiederaufnahme eine Strafvereitelung im Amt Seitens der Staatsanwaltschaft vor.

Hat sich die Staatsanwaltschaft strafbar gemacht (Text komplett lesen)?
Recht, Amt, Jura, Staatsanwaltschaft, Strafgesetzbuch, strafbarkeit
Nicht Beurteilt im Halbjahreszeugnis - Ist eine Nachtragsprüfung erforderlich?

Sehr geehrte Community,

ich konnte im letzten Semester in dem Schulfach Mathematik nicht beurteilt werden, da ich das gesamte Halbjahr über im Krankenhaus war. Im Gegensatz zu den anderen Fächern hatte ich keine Möglichkeit, die Mathematik Schularbeit von extern mitzuschreiben.

Aus diesem Grund hatte meine Lehrerin nicht ausreichend Informationen, um mich zu benoten und ich habe ein Nicht Beurteilt im Halbjahreszeugnis bekommen.

Nun gehe ich seit Februar wieder täglich in die Schule. Allerdings möchte ich anmerken, dass ich die Schule gewechselt habe. Bisher haben wir in diesem Semester eine Schularbeit in Mathematik geschrieben; Meine ist mit einem Gut benotet worden. Am Unterricht beteilige ich mich auch sehr aktiv, mache stets meine Hausübungen und werde auch die nächste Schularbeit mitschreiben.

Kann ich nur anhand meiner Leistungen vom zweiten Semester benotet werden? Oder ist eine Nachtragsprüfung zum Stoff des ersten Semesters erforderlich?

Vor zwei Jahren hatte ich eine ähnliche Situation: 7 Nicht Beurteilt im Halbjahreszeugnis, allerdings habe ich keine Nachtragsprüfung schreiben müssen und bin im Ganzjahresnote in jedem dieser Fächer beurteilt worden.

Aus diesem Grund verfasse ich diese Frage: Ist es notwendig, eine Nachtragsprüfung über den Stoff des ersten Semesters in Mathematik zu schreiben, obwohl im zweiten Semester genügend Informationen zum Beurteilen der Leistung vorhanden wären?

Falls relevant: Ich lebe in Kärnten, Österreich.

Mit freundlichen Grüßen

Schule, Mathematik, Recht, Gesetzgebung, Jura, Schulsystem, Schulwechsel, Zeugnis, Benotung, Benotungssystem, Beruf und Büro
Geld gefunden und nicht zurückgegeben. Wie würdet ihr reagieren?

Liebe Community, meine Situation in Kürze beschrieben:

Letztens habe ich meinen Geldbeutel in der Bank wohl für ein paar Sekunden aus den Augen gelassen, wobei jemand ihn wohl genommen haben muss / oder mir aus dem Rucksack genommen hat - das lässt sich jetzt nicht mehr rekonstruieren.

  • mir ist nicht aufgefallen wer es war
  • ich wurde kontaktiert und eine Dame mit Kind hat ihn mir zurückgegeben weil sie ihn auf der Straße gefunden hat.
  • Bargeld (100€) war nicht mehr vorhanden , Dokumente schon (bin ja schonmal froh)
  • den Verlust des Geldes habe ich am selben Abend bei der Polizei angezeigt.
  • es ergab sich nun, dass die Frau (mit Kind), die mir den Geldbeutel ohne Geld "zurückgegeben hat", diesen auch genommen, das Geld entwendet und dies auch nicht gemeldet hat.
  • nun habe ich (durch Polizeibeamtin vorgeschlagen) mit der Frau telefoniert, diese scheint mir auch die nächsten Tage das Geld zurückzugeben
  • Den Strafantrag der mir von der Polizei geschickt wird, werde ich dann nicht abschicken / mir liegt nichts an der Strafverfolgung, da ich ja dann das Geld wieder habe
  • die Dame scheint auf der einen Seite nicht viel Geld zu haben / auf der anderen Seite hat sie mir im Telefonat nach einer Entschuldigung aber auch schon Töne á la "wie gierig kann man sein" / "man sollte dankbar sein, dass überhaupt die Dokumente wieder an einen zurückkommen" (nicht wörtlich) etc. zukommen lassen.

Nun bin ich mir nicht sicher wie ich bei der Geldrückgabe reagieren soll / ob man doch Strafantrag stellen sollte etc.

Oder ihr sogar einen Finderlohn (in welcher Höhe?) geben sollte, weil ich ja die Dokumente wieder habe. Aber auf der anderen Seite: Geltendes Recht in Deutschland ist, dass Geld / Geldbeutel / Hab und Gut an den Besitzer oder die Polizei zurückgegeben werden sollte, andernfalls macht man sich ja strafbar (vielleicht wird die Staatsanwaltschaft ohnehin verfolgen, was dann außer meines Machtbereichs wäre).

Wie würdet ihr in meiner Situation reagieren? Bin auf der anderen Seite dankbar für meine Dokumente, auf der anderen Seite denke ich mir eben, dass man normalerweise alles abgibt und dann doch sowieso einen Finderlohn bekommt ...

?!

Danke schonmal!

Allgemeinwissen, Recht, Diebstahl, Ethik, Jura, Kriminalität, Moral, Soziales

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