§830, mehrere Täter, mehrere unbekannt, wer trägt die Schuld?

Guten Morgen,

aus persönlichen Gründen (ich bin leider Opfer gefährlicher Körperverletzung geworden) habe ich eine Frage zu dem §820 des BGB.

Dieser besagt:

"(1) Haben mehrere durch eine gemeinschaftlich begangene unerlaubte Handlung einen Schaden verursacht, so ist jeder für den Schaden verantwortlich. 2Das Gleiche gilt, wenn sich nicht ermitteln lässt, wer von mehreren Beteiligten den Schaden durch seine Handlung verursacht hat."

-> So. Jetzt zu meinem Sachverhalt. Ich wurde von mehreren Tätern angegriffen und alle Täter haben gegen mich gehandelt, mich also körperlich angegriffen.

Leider muss ich davon ausgehen, dass nur ein Täter, von ca. 8, angeklagt wird. Dabei stellt sich für mich nun die Frage, ob im Zivilprozess (Schmerzensgeld, Verdienstausfall, Arztkostenerstattung usw.) die "Rechnung", also das Geld auf das ich Anspruch habe, durch 8 geteilt wird? Oder zahlt der Täter den Betrag alleine, da die Mittäter nicht ermittelt werden konnten?

Wenn ich also Anspruch auf z.B 800,- Euro habe, zahlt der eine Täter dann den gesamten Betrag für die Taten seiner Gruppe oder wird dieser auf ihn heruntergerechnet?

MfG.

PS: Ich werde das ganze natürlich auch demnächst mit meinem Anwalt abklären, aber die Frage lässt mich derzeit einfach nicht locker, da ich in meinem Minijob keinen Anspruch auf Krankengeld habe und aufgrund meiner gebrochenen Hand für mindestens einen Monat arbeitsunfähig bin.

Polizei, Recht, Anwalt, Gericht, Arbeitsunfähigkeit, Jura, Körperverletzung, Schmerzensgeld, Strafrecht, Zivilrecht
Wie mit Eltern reden?

Hey!

Also ich bin w12 und es geht um meine Corona-Impfung. Meine Mutter und ich wollen, dass ich geimpft bin. Mein Vater allerdings nicht (er wohnt nicht bei uns, rein rechtlich gesehen sind meine Eltern allerdings noch verheiratet).

Anfang dieses Schuljahr kam dann ein Brief von Papas Rechtsanwalt, indem meiner Mutter explizit verboten wurde, mich zu impfen (wegen Verletzung des geteilten Sorgerechts). Das hat er alles hinter unserem Rücken gemacht. Nie mit uns reden, aber dann zum Rechtsanwalt. Dann war 2 Monate erstmal Funkstille. Meine Mutter hat sich ebenfalls eine Anwältin gesucht, der dem Rechtsanwalt meines Vaters eine angemesse Antwort schrieb. Das Familiengericht wurde da auch schon erwähnt, da meine Mutter damals sogar vor Gericht gegangen wäre. Da wären unsere Chancen wegen der STIKO-Empfehlung auch sehr gut. Es gab auch schon Gerichtsurteile zu ähnlichen Situationen.

Dann haben meine Eltern allerdings doch nochmal miteinander gesprochen und sich vorerst auf den Novavax Impfstoff geeinigt. Erst war auch alles gut, bis mein Vater gelesen hat, dass es ja streng genommen überhaupt kein Totimpfstoff sondern ein Proteinimpfstoff ist... Und falls dann doch noch irgendwann der richtige Totimpfstoff von Valneva zugelassen wird, wird er 100% auch etwas gegen diesen Impfstoff haben. Momentan könnte ich mich vermutlich nicht einmal gegen Tetanus impfen lassen, da er momentan gegen JEDEN Impfstoff etwas hat.

Nachdem klar wurde, dass Novavax auch nicht geht (ist ja keider auch eh erst ab 18), habe ich nochmal mit meiner Mutter geredet. Aber jetzt sagt sie, ich solle nochmal mit meinem Vater reden. Als ich sie nochmal aufs Gericht angesprochen habe, hat sie dann nichts mehr gesagt und schnell das Thema gewechselt. Also habe ich sie nochmal gefragt. Dann hat sie nur gesagt, sie will sich nicht mit Papa streiten und auf das Gericht hat sie auch keine Lust (wegen Geld, etc.) Und generell würde ich es vermutlich eh nicht schlimm bekommen...

Das hat mich dann schon ziemlich aufgeregt, da sie erst zum Anwalt geht und nichts gegen das Gericht hat, wenn es jetzt aber echt drauf ankommt, kneift! Klar, ich würde Corona VERMUTLICH nicht schlimm bekommen, aber erstens weiß man es nie, und zweitens kommt ab nächsten Jahr dann ja auch 2G für alle 12-17-Jährigen. Und ich will nicht nur zuhause in meinem Zimmer hocken, da ich eh schon die Verdachtsdiagnose Depressionen habe und mit Suizidgedanken kämpfe... (Meine Eltern wissen das alles)

Wie kann ich mit meiner Mutter vernünftig nochmal reden, dass sie vors Gericht geht? Eigentlich ist sie eine Impfbefürworterin, aber jetzt hat sie auch keinen Bock mehr. Ich finde es einfach scheiße, dass meinem Vater meine Meinung komplett egal ist, und dass meine Mutter jetzt auch unentschlossen ist.

PS: Heimlich impfen geht erstens nicht, weil meine Mutter nicht mitmacht (ohne sie geht's auf keinen Fall) und zweitens hat mein Vater alle Ärtze, Impfzentren, etc. angeschrieben.

Was kann ich nur tun?

Danke!

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  • überwacht seine Bürger seit 2019 auf allen Straßen mit Kameras, die einen von hinten identifizieren können
  • Internet ist zensiert, Bürger bekommen Noten (auch wo man im Internet surft) und diese Noten sind ausschlaggebend, ob man Ausbildung, Arbeit oder gar Flugtickets bekommt/ins Ausland darf oder nicht
  • Nordkoreanische Flüchtlinge aus Konzentrationslagern werden wieder zurück an Nordkorea geschickt, die daraufhin als Strafe öffentlich hingerichtet werden
  • 1 Millionen Muslime in Konzentrationslagern, Christen werden verfolgt, wenn man praktizierende Gläubige findet, werden sie denunziert wofür man vom Staat zusätzliche Credits bekommt
  • Sie grillen Hunde bei lebendigem Leib und essen auch Katzen, Schlangen, Insekten, das ist kein Klischee, man glaubt Hundefleisch schützt vor Krankheiten; sie essen lebendige Tintenfische
  • So viel Gift und Umweltverschmutzung, dass sich ganze Flüsse verfärben und aufgrund Smog kommt so gut wie kein Sonnenstrahl durch

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