Wie findet ihr diesen Schulbetrieb?

Hallo, ich nehme einmal in der Woche an einem Reiterhof Unterricht, der allerdings mit dem Auto eine Stunde von mir entfernt ist. Allerdings überlege ich mir noch an einem weiteren Tag dort eine Reitstunde zu nehmen. 

Zu dem Reitschulbetrieb:

• Es gibt ca. 25 Schulpferde

- Diese stehen entweder in Paddokboxen oder in dem Aktivstall. Außerdem kommen sie auf Weiden

- Sie werden mit Ausbindern geritten

- Jedes Schulpferd hat seinen eigenen Sattel, Trense, Halfter, und seine eigenen Ausbinder

- Alle Schulpferde teilen sich das gleiche Putzzeug

- Außerdem gibt es auf dem Hof nur Schulpferde und Pferde der Familie vom Hof

- Die Schulpferde gehen auch Turniere

- Die Schulpferde reagieren sehr schnell auf Hilfen

- Sie sind eigentlich alle brav und beißen oder treten nicht

- Ich denke sie bekommen alle genug Futter und manche sind ein kleines bisschen rund :)

• Es gibt 2 Hallen, und einen Springplatz, diese werden täglich bewässert und mit einem Traktor artigen gerät wird der Sandboden wieder glatt gemacht

• Es gibt einen sehr großen Putzplatz

• Es gibt täglich bis auf Sonntags Reitunterricht

• Es gibt auch Reiterferien

- dort wird auch voltigieren angeboten 

- dort wird am Tag eine Stunde mit Sattel geritten, und abends 10 min ohne Sattel

● Reitunterricht:

- Es gibt einen Reitlehrer und eine Reitlehrerin, die sehr viel erklären und etwas strenger werden können

- Es wird meistens in einer Abteilung geritten

- Die Schulpferde sind dadurch, dass sie schnell auf Hilfen reagieren sehr leicht zu reiten

- es werden in allen Gangarten sehr viele Hufschlagfiguren/ Bahnfiguren geritten

- Es wird zuerst an der Longe geritten und danach frei

- Es wird mit Ausbindern geritten

• Beispiel für eine Reitstunde:

Zuerst reiten wir im schritt die Pferde warm. Danach schauen wir dass die Pferde In Anlehnung gehen und geben den Takt. Danach kommt die „Kontrolle" und wir überprüfen ob die Pferde auf uns hören und bringen die Pferde nur durch leichte Impulse am äußeren Zügel und geringer Gewichtsverlagerung zum anhalten. Wenn das bei allen gut funktioniert überprüfen wir ob die Pferde auf unseren Schenkel reagieren, und wenn das klappt fangen wir an leichtzutraben. Dann kommt im trab aussitzen und wir reiten viele Bahnfiguren und Schritt-Trab Übergänge. Und am Schluss galoppiert noch jeder einzeln, danach reiten wir trocken. (Da ich erst ein halbes Jahr reite ist das halt eine Anfänger Reitstunde…) 

Wie findet ihr diesen Schulbetrieb? Es tut mir Leid dass ich so viel geschrieben habe… Danke schon mal im Voraus und danke dafür dass ihr euch das durchgelesen habt :)

Tiere, Pferde, Reiten, Reitschule, Reitunterricht, Schulpferd
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Besserer Reitunterricht?

Hallo, in meiner letzten Frage (bei der ich das später hinzufügen wollte, was allerdings nicht mehr funktioniert hat) habt ihr vielleicht gesehen dass ich auf zwei Reiterhöfen (A und B) reite, allerdings nur noch auf einem der beiden Reiterhöfe weiter reiten kann.

Ich wollte zusätzlich noch den Reitunterricht ansprechen.

Der Reitunterricht bei Reiterhof "A" ist folgendermaßen: Ich werde dort von einem, meiner Meinung nach gutem Reitlehrer unterrichtet (es gibt allerdings auf dem Hof auch noch eine weitere Reitlehrerin), welcher mir während dem Unterricht sehr viele Tipps gibt wie z.B. die Absätze weiter nach unten machen, Zügel nachfassen, anders sitzen, etc. Außerdem ist der Reitunterricht sehr abwechslungsreich, wir machen aber jedes mal auch solche Grundübungen wie z.b. das pferd nur durch leichte impulse am Äußeren Zügel zum stehen zu bringen, oder immer wieder wechsel in eine andere gangart. Beim hof "B" habe ich eine Reitlehrerin, welche mir allerdings nicht gerade sehr viele tipps gibt und mir auch z.b. noch nie erklärt hat wie ich die Zügel richtig halte oder wie ich richtig treibe etc. Ansonsten ist der unterricht bei ihr immer gleich. Außerdem reiten dort die schlechteren reiter auf dem 3. Hufschlag und die guten auf dem ersten. Was bei beiden Reiterhöfen gleich ist, ist dass wir in einer Abteilung schritt und trab reiten und dass wir im Galopp jeder einzeln auf dem ersten Hufschlag reiten und die anderen reiter auf dem dritten hufschlag schritt reiten. Außerfem putzt, sattelt und trenst jeder sein pferd selbst. Und ich hsbe bei beiden Höfen an der Longe angefangen.

Nun ist meine Frage an euch welchen von den beiden Unterrichten ihr besser findet? Ich hoffe ich konnte alles verständlich erklären. LG

Reiterhof, Reitunterricht
2 Antworten
Reiterhof wechseln? Gute oder schlechte Schulpferde?

Ich reite seit einem halben Jahr mittlerweile an zwei verschiedenen Reitställen (A und B) und nehme dort jeweils eine stunde in der Woche Reitunterricht. Bei dem Reitstall "A" komme ich eigentlich gut mit den Pferden klar, und diese reagieren auch schnell auf jede Hilfe, also z.B. lassen sie sich sehr schnell antraben etc. , allerdings ist es bei dem Reitstall "B" so, dass die Pferde sehr schwer auf die Hilfen reagieren. Wie ich ja oben schon beschrieben habe reite ich ja erst seit einem halben Jahr und stelle mir deshalb die Frage, ob die Pferde vom Reiterhof "A" einfach nur schon so viel geritten wurden und deshalb so schnell reagieren, also verritten sind (ich weiß nicht wie ich das ansonsten nennen soll) oder ob sie einfach so gut ausgebildet sind? Ein paar weitere relevante Informationen zu dem Reiterhof "A" sind übrigens, dass es dort sehr viele Schulpferde gibt (ca. 25), es ein relativ großer Hof mit zwei Hallen, einem Springplatz, Paddokboxen,einem sehr großen Aktivstall und großen Weiden, ist, es in den Ferien Reiterferien gibt, und dass die Pferde mit Ausbindern geritten werden (da hat jedes Pferd seinen eigenen, für das pferd eingestellten Ausbinder).Im gegensatz dazu gibt es im Reiterhof "B" nur 9 schulpferde, von denen 2 lahmen und es wird nur ein Pferd mit Ausbindern geritten, welche allerdings meiner Meinung nach bei dem Pferd viel zu eng/kurz eingestellt sind. Vielleicht ist es auch sinnvoll etwas zu dem Reitunterricht zu sagen: Bei dem Reiterhof "A" werde ich von einem meiner Meinung nach gutem reitlehrer unterrichtet, welcher mir sehr viel in der stunde sagt, wie ich was besser machen kann, also z.B. Die Absätze weiter nach unten machen etc. Außerdem ist der Unterricht sehr abwechslungsreich, aber wir machen trotzdem jedes mal Grundübungen, wie zum Beispiel das pferd nur durch leichte impulse zum Anhalten bringen und reiten in jeder Gangart sehr viele hufschlagfiguren. Bei dem Reiterhof "B" machen wir eigentlich in jeder Reitstunde das gleiche, reiten auch in allen Gangarten, allerdings fast nie Hufschlagfiguren und mir wird von meiner Reitlehrerin nicht sehr viel gesagt. Was mich bei ihrem Unterricht etwas stört ist z.B. dass sie mir noch nie gezeigt hat wie ich die Zügel richtig halte oder richtig treibe. Übrigens reiten wir bei beiden Reiterhöfen in einer Abteilung, wobei die schlechteren Reiter beim reiterhof "B" auf dem3 hufschlag reitenund die guten auf dem ersten. Es ist auch bei beiden höfen so, dass jeder einzeln galoppiert. Außerdem habe ich bei beiden Reiterhöfen an der einzel longe angefangen zu reiten und jeder putzt, sattelt und trenst das schulpferd selbst. Vielleicht könnt ihr mir bei meiner frage, ob die schulpferde bei Hof "A" schon zu oft geritten wurden oder ob sie so gut ausgebildet sind und bei welchem stall ich lieber weiter reite soll, weiterhelfen, weil ich nur noch auf einem der beiden Reiterhöfe 2 mal in der Woche reiten möchte? Ich hoffe ich habe alles gut erklärt. Danke schonmal im Vorraus. LG

Pferde, Reiten, Reitsport, Reiterhof, Reitschule, Reitunterricht, Reitlehrer, Schulpferd
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Ab wann benötigt man eine Reitlehrer-Haftpflicht?

Ich reite schon lange und auch recht gut, was es mit sich bringt, dass ich hin und wieder dem ein oder anderen Stallkollegen ein bisschen helfe, Tipps gebe etc.

Manchmal nur nebenher, aber ab und zu nehme ich mir eben auch mal rein Zeit für die Person, gebe ja also quasi eine Reitstunde. Jetzt bin ich auf das Thema Reitlehrerhaftpflichtversicherung gestoßen und bin ein bisschen überfordert. Laut Quellen im Internet bin ich dafür verantwortlich, wenn Pferd oder Reiter während "meines Unterrichts" zu Schaden kommen. Ganz egal ob ich dafür Geld nehme oder nicht. Das hat mich jetzt doch schlucken lassen. Bisher waren es ja nur enge Freunde, sodass die Wahrscheinlichkeit da Probleme zu bekommen gering ist, aber ich wurde in letzter Zeit immer öfter auch von fremden oder weniger bekannten Reitern gefragt, ob ich ihnen mal helfen könnte, dass kann ich unter solchen Umständen ja irgendwie gleich sein lassen, oder? Selbst wenn ich dann Geld nehmen würde, würde sich eine Reitlehrerhaftpflicht ja niemals lohnen, da ich das ja weder Haupt- noch Nebenberuflich mache sondern eben nur hin und wieder, also quasi eher als "Nachhilfsjob". Dazu finde ich im Internet aber leider nichts... also ob ich wirklich auch wegen ein oder zwei Schülern in der Woche (maximal! eher ja nur hin und wieder)schon eine Versicherung brauche. Wenn das wirklich so ist, dann müsste ich in Zukunft solche "Hilfsgesuche" ablehnen, was mir sehr schwer fallen würde.

Aber ganz ehrlich, es geht so schnell mal ein Pferd durch und ein Reiter fällt, wenn ich verantwortlich bin, weil ich in dieser Stunde die Tipps gebe und somit ja irgendwie "Reitlehrer" bin...

Wenn jemand da was wüsste wäre es klasse, aber ansonsten wäre ich auch schon total froh, wenn jemand weiß, wo man sich bei solchen Fragen korrekte Antworten holen kann. Ich würde ungern auf irgendeine Internet Aussage vertrauen und am Ende stehe ich blöd da.
Oder ob man sich rechtswirksam davor schützen kann, wenn die "Schüler" vorher was unterschreiben?
Liebe Grüße und Danke schon mal für eure Antworten!  

Pferde, Versicherung, Reiten, Recht, Haftpflichtversicherung, Reitunterricht
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Soll ich mein Pferd aufgeben für ein anderes?

Stopp bevor ich anfange schaut bitte meine neuste Frage an ich weiß gehört eigentlich in Forum die neue habe ich aber vergessen!!!!

Ich habe eine Stute und ich liebe sie wirklich sehr sehr dolle sie ist mein erstes Pferd deswegen haben wir auch nach einem eigentlichen lieben anfängertauglichem Pfdrd geguckt doch leider als ich mein Pferd das 2 mal Reiten wollte ist sie total ausgeflippt ich könnte sie damals auch leider nicht Probereiten weil die Vorbesitzerin keinen Sattel hatte das ertmal am Stall reiten war gar kein Problem doch wie gesagt das 2 mal hat mich sehr geschockt.danach haben wir eine Osteophatin dazu geholt sie kann uns leider nichts sagen an dem Sattel liegt es auch nicht vermutlich werde ich es niemals schaffen sie ordentlich traben zu können aber ich möchte unbedingt weiter kommen und ich will auch nicht aufgeben aber gestern bin ich mit meiner Freundin und ihrem Pferd spazieren gegangen davor hat mich die Stallbesitzerin gefragt ob ich ihren Vollblüter mitnehmen kann (Sie hat ihn zurverfügen stellen lassen aber die Pflegerin kümmert sich nie um ihn)da habe ich gemerkt das er ein total tolles Pferd ist und das er auch total lieb ist er lässt sich reiten und er ist wirklich das perfekte Anfänger Pferd aber ich möchte meine Stute nicht aufgeben und 2 Pferde sind zu viel...😢

Tiere, Pferde, Haustiere, Reiten, Dressur, Tiermedizin, Reitsport, Sattel, Bodenarbeit, Osteopathie, Reitunterricht, Springreiten, Tiertraining
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Wie kriege ich die Blockade los?

Hey, ich habe etwas was ich nicht ganz verstehe.

Ich bin sehr empfindlich gegenüber Reitunterricht und Kritik geworden.

Ich weine sogar obwohl ich es nicht will.

Ich hab vor einiger Zeit meine alte Reitschule verlassen wegen dieser Sache.

Die Vorgeschichte (zusammen gefasst)

Ich kamm eines Tages in eine Reitschule.

Ich konnte garnichts. Ich verbesserte mich schnell wurde oft korrigiert (ist ja auch klar) aber auch oft gelobt.

Ich nahm die Reitlererin sehr gefühlvoll und ruhig wahr. Sie erklärte uns viel sehr ruhig und geduldig.

Irgendwann kamm mein erster Galopp und ich war hin und weg. Ich bildete mit meinem schulpony eine einheit und ritt die Dressur (E nevau also nichts besonderes) ohne Sattel.

Sie machte mir Mut als ich angst hatte das erste mal ohne sattel zu Galoppieren.

Ich bekam an einem Tag vieles gut hin und ich wurde richtig gelobt. Das war meine Lieblings reitstunde von allen.

Plötzlich sollte ich auf einem Neuen Pferd reiten. Sie meint ich wäre so weit. Ich habe mich gefreut der Wallach war L nevau was für mich schon viel war.

Ab hier fängt meine wahrnehmungsstörun an.

Es wurden sätze gesagt wie "reite ordentlich, Anton ist noch nicht so verritten wie Tom Tom!" Oder "Halbeparaden!!" Es hörte sich für mich wie ein generftes schreien an. Sie nahm mir meine Zügel weg um sie für mich zu korrigieren und das ich es so alten soll.

Das Pferd war mir zu schnell... ich habe keine Halben Paraden hinbekommen geschweige den versammelten trab, ich war frustriert das ich anfing zu weinen..

Ab da fing ich IMMER an zu weinen wenn ich korrigiert wurde...

Sie setzte mich zurück zu meinen liebling Tom Tom und ich bekam selbst da nichts mehr hin... er rannte immer nach innen... ich wuste was zu tun war konnte es aber nicht. Ich saß nur noch weinend auf dem Pony... und bekam Sätze wie "hör auf zu heulen oder willst du absteigen?!" Ins gesicht geschriehen... sie wedelte unruhig mit der gerte und hatte irgendwann angst vor ihr... ich kamm irgendwann nicht mehr zum Unterricht und meldete mich ab.

So jetzt wollte ich wieder Unterricht nehmen, aber ich merke das ich bei fast jeder Korrektur Tränen zurück pressen musste. Mich stört es langsam Kritisiert zu werden. Nach 1 1/2 Jahren hab ich dass erkannt.

Ich will sogar zurück... hab aber angst das ich das immernoch so wahrnehme..

Meine freundin meinte ,dass das alles doch nicht so schlimm war...

Was soll ich tun damit och nicht mehr so empfindlich bin und woran kann das liegen?

Bitte helf mir! Ich hab schon Alpträume

Pferde, Angst, Reiten, Jugendliche, Reitsport, Psychologie, Psyche, Reitunterricht
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2 Reitbeteiligungen? Eigentümer verärgern...?

Hey :)
Es ist so das ich eine Reitbeteiligung für 100€ im Monat habe, ich komme 2 mal die Woche und Reitstunden sind gratis (darf in einer 'mitreiten').
Ich würde sooo gerbe öfter kommen, aber 4-5 mal die Woche würde 200€ Kisten und das Geld haben wir (Mein Vater, Meine Oma und ich) nicht, ich habe mal gefragt (ich weiß nicht genau wie viel Geld uns im Monat zur Verfügung steht, da habe ich einfach gefragt ob es geht, es aber nicht verlangt!).
Ich habe den dicken Hafi aber echt lieb und er mag mich auch, er wiehert mir immer zu wenn er mich sieht, folgt mir ohne bocken (stehen bleiben zum fressen oder keine Lust, plötzliches wälzen usw.) und wir kommen auch beim reiten super zusammen klar, wir sind ein richtig tolles Team geworden (er läuft jetzt mit mir ohne Gerte ohne zu zögern die GGA auf Kommando, beim Probereiten musste die Eigentümerin trotz Gerte mit der Peitsche hinterher weil er nicht wollte).

Letzens habe ich eine unglaublich nette Familie, neu auf dem Hof, kennengelernt, habe der Tochter ein bisschen beim reiten geholfen (sie ist Anfänger mit ihrem Pony, ich bin vorweg geritten damit das Pony hinterher trabt, habe den ein oder anderen Tipp gegeben usw.) und dann durfte ich das Pony kurz reiten, da mich die Mutter meine RB reiten sehen hatte und erzählte das sie jemanden Sucht der das Pony vernünftig Reitet und sie das Pony noch nie mit Reiter galoppieren sehen hat.
Dann bin ich es geritten und war 'Schockverliebt', ein sehr tolles Pony!
War danach mit der Tochter auch viel braver und motivierter.
Die Tochter hat mir erlaubt ihr Pony ab und zu zu reiten (die Mutter ließ sie das letze Wort haben da es ja ihr Pony ist) und habe mich natürlich sehr gefreut, als Gegenleistung kriegt sie von mir Reitstunden (ich bin zwar kein Profi, aber die GGA kann ich ihr schon beibringen, sie sitzt im Schritt und Trab sich schon echt gut).
Morgen ist die erste, ich freue mich auch schon riesig darauf da sie ein fröhliches und sooo nettes Mädchen ist, und ich finde das mehr als fair (die Reitstunden waren meine Idee weil ich meiner Meinung nach eine Gegenleistung erbringen sollte, wenn ich schon nichts zahlen kann).
Bei den Reitlehrern am Hof kostet eine Einzelstunde 20€ und das sind auch keine richtigen Reitlehrer (Trainer C Schein usw nicht vorhanden).

Jetzt mache ich mir sorgen das aber die Eigentümerin meiner RB sauer sein könnte...
Obwohl ich das Pony nicht an den Tagen an denen ich meine RB habe reiten will, nur Dienstags die Reitstunde, das aber erst spät am Nachmittag, da bin ich längst mit dem Pferd durch (ohne jeglichen Zeitdruck da für die Reitstunde keine feste Zeit ist und das Mädchen erst Ca 2 1/2 nach mir kommt, also kann ich mich voll auf das Pferd konzentrieren und mich drum kümmern).
Meint ihr das geht in Ordnung?
Wie würdet ihr als Eigentümer reagieren...?

Pferde, Mädchen, Pony, Reiten, Reitbeteiligung, Eigentum, reiterin, Reitunterricht, Reitstunde
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Reitbeteilugung oder andere Reitschule?

Ich reite seit 8 Jahren in einer Reitschule und habe auch dort die Grundlagen des Reitens kennengelernt. Die meisten Pferde gehen dort leider mit Ausbinder oder Martingal, gehen nicht richtig über den Rücken, gehen schlecht am Zügel und sind manchmal ein bisschen Bockig aber zu bendigen.

Wenn ich dort eine halbe Stunde vor Unterrichtsbeginn an komme sagt der Reitlehrer welches Pferd ich fertigmachen soll(es gibt keine Wiederworte). Dann mach ich mir mein Pferd schnell Fertig, habe 60 Minuten Gruppenunterricht in der Halle (in 4er bis 8er Gruppen), darf dann mein Pferd absattelt und in die Box zurückstellen. Leider habe ich immer nur Unterricht in der Halle und bisher nur zweimal auf dem Sandplatz. Der Unterricht ist immer das gleiche Schritt, Trab, Galopp. Nun habe ich gemerkt das ich seit ca. 2 Jahren nicht mehr weiter komme, da wir jedes mal seit ca. 4 Jahren den gleichen langweiligen Unterricht machen.

Das ist schon deprimierend wenn Kinder die gerade mal 5 Jahre reiten auf dem gleichen Niveau sind wie ich (sozusagen das Endniveau in dem Stall) und Kinder aus anderen Ställen die erst 5 Jahre reiten schon weiter sind (die springen schon gehen auf Turniere und haben teilweise schon eigene Pferde).

Vor 6 Jahren habe ich mein kleines Hufeisen gemacht und ich bin mittlerweile auf einem guten A-Niveau. Nur ich will besser werden.

Ich würde gerne mal Ausreiten oder Springen. Ich habe bisher nur mal Wanderausritte in der Eifel mitgemacht (in meinem Stall werden keine Ausritte angeboten bzw. sehr selten(wenn ich keine Zeit habe)). Gesprungen bin ich auch noch nie, da das auch nicht in dem Stall angeboten wird. Außerdem würde ich gerne mehr Zeit mit den Pferden verbringen (nicht nur reiten und dann fertig).

Jetzt habe ich überlegt ob ich den Stall wechseln soll. Vielleicht gibt es einen Stall wo ich mehr lerne, springen kann, ausreiten kann und Zeit mit den Pferden verbringen kann(Boxen ausmisten, füttern, Bodenarbeit, ohne Sattel reiten etc.). Aber schon gerne mehr als wie bisher 1x die Woche.

Oder ich suche mir eine Reitbeteiligung. Dort könnte ich vielleicht nicht mehr so viel lernen (oder ich nehme Reitunterricht mit der Reitbeteiligung und könnte dort auch vielleicht mal springen), dafür könnte ich alles machen was ich will: ausreiten, Bodenarbeit, füttern, Box ausmisten etc. Nur leider bin ich erst 14 Jahre alt(die meisten wollen mindestens 18 Jährige) bin nich mobil (kann kein Auto fahren),habe wenig Zeit und am Wochenende gar keine Zeit.

Außerdem nehmen meine Eltern meine Wünsche gar nicht richtig war. Die meinen vor Springen hätte ich viel zu viel Angst, für Tuniere wäre ich nicht Ehrgeizig genug und für eine Reitbeteiligung hätte ich viel zu wenig Zeit und Lust. Aber das ist alles nicht so! Ich bin sehr ehrgeizig (ich konnte es bisher nur noch nicht Zeigen), habe keine Angst vorm Springen und habe Lust auf eine Reitbeteiligung (die Zeit müsste ich mier irgendwie nehmen).

Was soll ich machen?

Tiere, Pferde, Reitstall, Reiten, Dressur, Eltern, Reitsport, Reitbeteiligung, Reiterhof, Reitschule, Reitunterricht, Sport und Fitness, Reitlehrer
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Mit dem Reiten aufhören oder nicht?

Hallo :) ich reite nun schon fast 13 Jahre und bis vor kurzem war mir das auch total wichtig. Früher bin ich fast jeden Tag in den Stall und es war eine schwere Katastrophe wenn ich auch nur eine Reitstunde ausfallen lassen musste. In meinem letzten Stall hat es mir auch total gut gefallen, aber der hat leider zu gemacht.

Jetzt bin ich im örtlichen Reitverein (auf Schulpferden) und seit ich dort bin macht mir das Reiten keinen Spaß mehr. Es gibt dort nur Ponys (ich fühle mich auf Großpferden einfach wohler), die alle total schreckhaft sind und teilweise auch buckeln oder so. Außerdem wechseln die Schulpferde ständig. Ich hab teilweise auf denen wirklich Angst beim Reiten manchmal sogar so Panik das ich abspringe. Das hatte ich früher nie! Der Reitlehrer ist zwar nett, aber ich hab nicht wirklich das Gefühl dort etwas zu lernen und die Mitreiter sind alle ziemlich arrogant und elitär und halten sich für was besseres. Zudem liebe ich das Springreiten und das ist da ohne eigenes Pferd aber nicht möglich. Jetzt weiß ich nicht was ich machen soll. Einerseits zahle ich ja dafür Geld und ein Hobby sollte schon Spaß machen. Aber andrerseits will ich nach 13 Jahren nicht einfach aufhören vor allem weil ich sehr viel Zeit und Geld in dieses Hobby investiert hab. Was würdet ihr machen?

Stall wechseln geht nicht, da es bei uns nicht viele Ställe gibt und die andren noch schlechter sind. Weiter weg kann ich nicht fahren weil ich keine Zeit hab. RBs werden auch so gut wie keine angeboten und wenn dann unbezahlbar.

Pferde, Reiten, Reitunterricht
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Zusammen mit dem Pferd wachsen, oder bereit dafür sein?

Hallöchen zusammen,

Oft kaufen sich Reiter die nicht gaanz so weit sind z.B. ältere Schulpferde etc, von denen sie auch einfach lernen können, viele Rassen sind ja auch einfach durch die Zucht predestinierter dafür als andere. (Haflinger, Deutsche Reitponys, Isländer, weite Bannbreite an Warmblütern für die Größeren, generell viele Ponyrassen etc)

Dann gibt es aber auch Pferderassen, die entweder "besonders" von der Psyche, vom Körperbau,oder oft beides sind, wo einfach nur ein erfahrener und guter Reiter empfohlen wird (Vollblutrassen, Friesen, generell viele Barockrassen, Spanier,etc)

Bei mir ist es aber eine allerdings lustige Konstellation. Ich bin jugendlich und nehme erst seit kurzem Reitunterricht, ich würde von mir behaupten ich bin maximal durchschnittlich talentiert, was das Reiten angeht und ich werde wahrscheinlich auch nie über sagen wir jetzt mal E kommen. Aber ich habe schon seitdem ich denken kann,( hat auch viel mit Prägung zu tun) eine Vorliebe für Vollblutaraber. Die Rasse ist einfach für mich wunderschön und auch der Charakter passt mit meinem unglaublich gut zusammen. (Ich hatte schon sehr viel mit Vollblutarabern zu tun, deshalb komme ich auf diesen Gedanken.)

Ich merke das auch immer wieder ,wenn ich z.b. "nur" Warmblüter oder Ponys vor mir habe... Das ist einfach was ganz anderes .. Ich passe mit Vollblutarabern einfach viel besser zusammen und natürlich wäre ein großer Wunsch von mir, irgendwann einmal mir einen Vollblutaraber zu kaufen(, oder eine andere Rasse mit viel Vollblutanteil.)

Worauf ich hinaus will ist, dass ich von der Größe her wahrscheinlich perfekt bin und bleiben werde, aber ich werde wahrscheinlich immer ein Stückchen zu schwer sein, bzw ich vermute einfach, dass ich nie wirklich gut genug reiten können werde für diese Rasse ...(um das jetzt mal ganz banal auszudrücken )Vom Boden aus können wir die besten Freunde sein, aber vom Sattel aus ist einfach dieses "angezündete, schnellere,oft auch ängstliche" nicht wirklich mein Ding. Gerade da brauche ich eher ruhigere Pferde, von denen ich was lernen kann. Und da komme ich halt in diesen Zwiespalt ... Natürlich könnte man sagen "Warte ab, du weißt nicht was in 10 Jahren ist." Aber mich würde generell mal eure Meinung dahingehend interessieren, jetzt speziell für diesen Fall z.b. ,aber auch allgemein. Deshalb auch die kleine Abstimmung, ich würde mich freuen ,wenn ihr daran teilnehmt und eure Meinung da lasst. 😀

Man sollte für das Pferd weit genug sein (reiterlich etc). 45%
Ganz andere Antwort: 36%
Erfahrenes Pferd,"grüner" Reiter,egal welche Rasse mit Unterricht 18%
Ausnahmen : Manche Rassen brauchen NUR erfahrene Leute, Punkt. 0%
Pferde, Pony, Reiten, Jugendliche, Reitunterricht
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Mit Reiten aufhören ja/Nein?

Hallo, ich reite seit 8,5 Jahren. Das erste Jahr einmal die Woche Longe, die folgenden 6 Jahre einmal die Woche Reitunterricht in der Gruppe und seit 1 Jahr und 6 Monate noch parallel zum Unterricht habe ich eine Reitbeteiligung, zu der ich 1-2Mal die Woche gehe. Dieses Jahr absolviere ich mein Abitur und fühle mich mit der Rb schon überfordert. Das hauptsächliche Problem ist jedoch, dass ich grottenschlecht reite. Das Pferd kann unter mit vielleicht 5 Sekunden am Zügel laufen und sobald es einmal kurz beim Angaloppieren bockt, habe ich so Angst, dass ich mich nicht mehr traue anzugaloppieren. Zudem habe ich das Gefühl, dass ich an dem Stall immer kritisch beäugt werde... Das sind allesamt eingebildete Turnierreiter, die natürlich besser reiten als ich... Also verstehe ich mich auch mit keiner Person, deshalb hetze ich immer so früh wie möglich in den Stall, um zu gewährleisten, dass ich alleine in der Halle bin, denn sonst muss ich komplett allein bei Regen /Schnee/Wind im Dunklen im Wald ausreiten oder führen :/ Es ist schon eine Belastung, aber wenn ich aufhöre, dann weiß ich ganz genau, dass ich es vermissen werde und die Vorstellung mein langjähriges und einziges Hobby aufzugeben ist ebenfalls nicht schön... Aber wenn ich dem Pferd schade, dann möchte ich das auch nicht. Bin seit langem am verzweifeln.... Darf ich eure Meinung dazu hören? LG

Pferde, Angst, Reiten, aufhören, Reitunterricht, Stall
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Findet ihr diesen Schulbetrieb in Ordnung?

Hey,

Ich kenne einen Schulbetrieb, den ich nicht in Ordnung finde. Ich bin dort selber erst geritten.

Die Schulpferde dürfen Vormittags 2 Stunden auf die Weide und werden dann 3-4 Stunden nacheinander (!) geritten.

Die Anfänger reiten die Pferde ohne sattel (nur mit dünner Schabracke) um besser aussitzen zu lernen, was ich für völligen Blödsinn halte, denn Anfänger hüpfen im Trab auf dem Rücken rum und machen diesen somit kaputt. Außerdem wird nur mit Halfter geritten, was ich gar nicht so schlecht finde, da den Pferden nicht im Maul rum gerissen werden kann. Die Pferde werden nicht ausgebunden.

Bei den Fortgeschrittenen wird mit Sattel, Trense und Ausbindern geritten. Die Ausbinder werden oft viel zu eng verschnallt, weil sich die Pferde ja angeblich sonst so fest auf das Gebiss legen.

Ein 28 jähriges Pony geht immer noch eine Reitstunde am Tag mit und ist bis letztes Jahr auch noch auf Tunieren geritten worden. Die Stute wird jetzt mit Fellsattel und Steigbügel (!) geritten. Was für ihren Senkrücken ja sicher das Beste ist. (Ironie Off)

In den Reitstunden laufen immer bis zu 5 Pferde gleichzeitig, da die Halle so klein ist.(12×15) manchmal läuft sogar ein Hengst (!) in der Stunde mit, oder eine zum durchgehen neigende Traberstute. Folgt ein Pferd nicht, wird es sofort mit der Gerte auf die Nase geschlagen. Die Kinder müssen die Pferde komplett alleine Feritg machen und auch wieder absatteln. Die RL kommt zur Reitstunde und geht danach gleich wieder.

Wie gesagt ich bin dort selbst einmal geritten, habe dann aber aufgehört, weil der Umgang mit den Pferd einfach nicht fair ist und habe mir dann eine RB gesucht.

Sind fast alle Schulbedriebe so?

Pferde, Reiten, Reitunterricht, Schulpferd
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Wie kann ich meine Eltern überzeugen, dass ich als Junge (14) reiten darf?

Hilfe, ich habe gerade ziemlich Stress mit meinen Eltern und weiß nicht mehr weiter. Bei uns um die Ecke ist ein Reitverein und einige meiner Freundinnen sind dort Mitglied und gehen regelmäßig einmal in der Woche zum Reiten hin. Seit ein paar Jahren interessieren mich Pferde total und ich würde mich auch so gerne dort im Verein anmelden und Unterricht nehmen. Ich habe schon oft beim Unterricht zugeschaut und finde das wirklich super. Die Reitlehrerin ist super nett und hat mich auch schon mal kurz aufs Pferd sitzen lassen.

Das Problem ist nun, dass meine Eltern total dagegen sind, da ich ein Junge (14) bin. Keine meiner Argumente haben bisher geholfen sie davon zu überzeugen, dass das auch ein Sport für Jungs ist! Mein Papa kann Pferde absolut nicht ausstehen (stinkende Viecher). Meine Mutter hat eigentlich nichts gegen Pferde, findet den Sport aber für mich als Junge absolut unpassend. Die Situation ist zwischenzeitlich wirklich aussichtslos und ich gehe ihnen so gut es geht aus dem Weg. Warum muss ich so doofe uneinsichtige Eltern haben. Ich bin ein sehr guter Schüler und habe ihnen noch nie Probleme gemacht. Von einigen Klassenkameraden kommen nun auch schon blöde Sprüche. Die haben das irgenwie rausbekommen, dass ich zum Zuschauen öfters im Verein bin. Ich hoffe, die lassen mich in Ruhe.

Ich bin nun wirklich soweit, dass ich das mit dem Reitverein auf eigene Faust durchziehen möchte. Mein Vater meint nun nach längerem hin und her, dass ich mir meine Gäule eben selber finanzieren soll, wenn mir das so wichtig ist. Von ihm gibt es dafür keine Euro. Wenn ich das also selber finanzieren könnte, würde ich es machen. Dann könnten meine Eltern ja auch nichts dagegen sagen. Leider reicht mein Taschengeld nicht aus, um den Mitgliedsbeitrag und die Reitstunden zu bezahlen. Eine Ausrüstung wie Helm, Schuhe und Hose brauche ich ja auch noch. Ich bekomme 50 Euro, was an sich ja eigentlich nicht schlecht ist.

Gibt es die Möglichkeit sich die Reitstunden im Verein zu verdienen? Hat das jemand schon mal gemacht? Mir ist das ziemlich peinlich, dass ich das Geld nicht habe und hab mich bisher auch nicht getraut im Reitverein zu fragen. Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich würde ja schon im Stall mithelfen und ausmisten, füttern, putzen. Was soll ich machen?

Sport, Pferde, Familie, Reitstall, Reiten, Dressur, Eltern, Reitsport, Reitbeteiligung, Pflegepferd, Reitunterricht, Springreiten, Westernreiten, Vereinssport, Stallhilfe
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Sollte ich den Reitlehrer wechseln?

Hi liebe Community !

Mein Problem ist folgendes: An unsrem Stall gibt es seit fast 2 Jahren einen neuen RL. Im ersten Jahr als er kam, hatte ich noch meine RB und ich kam plötzlich so viel weiter, wobei sie auch wirklich ein recht gut ausgebildetes Pferd war.

Nun ist meine RB aber schon eine Weile verkauft und ich bin übergangsweise in den Schulbetrieb zurückgewechselt (selber RL) und nach und nach wurde einfach alles immer schlechter. Die Schulis haben dort leider die typischen Probleme und ich hatte plötzlich das Gefühl, je schwieriger das Pferd, desto weniger konnte der RL mir helfen...

Ich wurde kontinuierlich schlechter und schlechter und habe mittlerweile jegliches Vertrauen in meine Kenntnisse verloren. Ich versuche mich immer so zu bemühen und alles zu geben aber laut meinem RL bekomme ich fast nichts auf die Reihe (ja das hat er so gesagt) und nach dem ich so oft nach dem Reiten weine, überlege ich langsam ob es vielleicht gar nicht nur an mir liegt, sondern dass der Unterricht einfach nicht gut ist. Ich habe mittlerweile richtig Angst vorm Reiten. Nicht dass mir etwas passiert, sondern vor meinen Fehlern und dass die den Pferden schaden.

Ich will natürlich keinen RL der immer nett ist, aber bei jeder "Lektion" zu hören dass es schlecht war hilft mir gerade nicht. Ich überlege ob es nicht besser wäre mit dem Reiten aufzuhören bis ich einen RL gefunden habe, der mir wieder ein wenig Selbstvertrauen vermitteln kann, oder ob ich mich einfach weiter durchkämpfen sollte...

Reiten, Reitunterricht
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