Sattel – die neusten Beiträge

Töltsättel Hrimnir oder Topreiter?

Hallo zusammen,

hat jemand Erfahrung mit diesen Marken (Sätteln)?

Ich werde mir bald ein paar Probesättel bestellen müssen, da leider kein Sattler in meiner Umgebung Töltsättel führt. Deshalb suche ich nach Erfahrungsberichten – besonders auch zu den Hrímnir-Sätteln.

Vor kurzem durfte ich zum Testen von einer Bekannten zwei Sättel ausprobieren: einen Hilbar und einen Topreiter Z.

Beide waren für meinen Isländer leider deutlich zu lang.

➡️ Kurz zu meinem Pferd: sehr kurzer, gerader Rücken, kaum Widerrist, etwas kleiner, schmal im Umfang, aber mit breiter Schulterpartie.

Meine Erfahrung:

  • Hilbar: wirkte extrem klobig – das mochte weder ich noch mein Isi.
  • Topreiter Z: traumhaft bequem, mein Isi lief damit auch sehr zufrieden. Leider war er in 17,5–18 Zoll für ihn einfach viel zu lang .

Den Hrímnir kenne ich bisher nicht, aber das schmalere Design und das austauschbare Kopfeisen-System finde ich sehr reizvoll.

Bei Topreiter muss man ja immer einen Sattler holen, wenn sich muskulär etwas verändert – das ist natürlich aufwendiger.

👉 Was denkt ihr? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Habt ihr selbst einen Topreiter-Sattel – und wenn ja, welchen? Wie sind eure Eindrücke?

Der Topreiter Z wäre eigentlich mein Traumsattel gewesen, er hat super auf meinem Pferd gelegen – nur leider ist er einfach zu lang…

Danke euch & liebe Grüße!

Pferd, Reiten, Sattel, Isländer, Sattler, Tölt, eigenes Pferd

Pferd, Allergie, Juckreiz?

Hi Leute! Vielleicht kann mir jemand helfen. (Sorry langer Text)

Seit 4 Jahren bin ich im besitz einer Englischen Vollblut Stute. Die ersten 2 Jahre hatten wir keine Probleme mit ihrer Haut. Es gab seither auch keinen Stallwechsel. Vor 2 Jahren fing sie dann an im Winter sich extrem zu kratzen. Sie hat sich blutig gebissen. Aber nur im Bereich des Sattelgurtes. Die erste TA meinte, Pilz. Also Pferd mit Imavarol gewaschen. Kein Gurt etc rauf. Es ging den ganzen Winter nicht weg. Plötzlich bekam sie im Gesicht-Genick Bereich auch kahle stellen. Also immer nur an Orten wo etwas drauf lag: Halfter, Gurt…

Cortison Spritze und 3 Calcium Tabletten. Es wurde besser, also wollte ich das satteln/reiten wieder probieren. Am nächsten Tag hatte sie Pusteln am ganzen Rücken (Sattel-Auflagefläche) das war dann schon so im Frühling. Sie hatte keine offenen, kahlen Stellen mehr, sondern war jetzt Pustelig kombiniert mit extremen juckreiz. Putzen war horror, da die Pusteln natürlich dann auseinander gingen. 5 Tierärzte und etliche ,Diagnosen‘ später, hatten wir endlich jemand kompetenten der eine Haaranalyse und Allergietest machte. Haaranalyse war alles perfekt.

Allergietest: Hausstaubmilben, Modermilbe, Schimmelpilz und noch einen Pilz dessen Name ich nicht auswendig weiß.

Problem war nur, die Allergie würde sich eigentlich auf die Lunge - sprich Husten - auswirken. Husten hatte sie 1-2x im Jahr und da bekam sie Kräuter und danach war der nach 1-2 Wochen immer weg.

Also meine vermutung war. Pusteln=Stress mit dem Sattel. Also: Sattel verkauft, absolute Reipause und Desensibilisierung mit dem extra angefertigtem Mittel aus dem Labor. Das haben wir vor 1 Jahr angefangen. Der TA hat uns geraten mal mind. 6 Monate keinen Gurt, Sattel oder ähnliches rauf zu tun. Also haben wir gewartet. Dann gab es das go-Pad probieren (weil Sattel verkauft). Barefootpad im Schritt, Pferd hatte absolut keine Probleme. Weder im Sommer noch Winter NIE!!!!. Beim Sattel damals reichte es den nur aufzulegen und am nächsten Tag war sie ein Pustel Monster NUR AM RÜCKEN. So, also alles von vorne, Pferd behandeln wie ein Jungpferd. Mit Ruhe und Geduld ihr zeigen das alles oke ist (Vorgeschichte mit Rennbahn in Tschechien, muss ich glaub ich nicht mehr sagen) Also Stress Faktoren alle ausgeschaltet. Desensibilisierung die Erste.

Zweite Flasche wurde angefangen, Pferd tip top, perfekt fit. Wir haben von Osteopathin und Tierarzt das Go für einen neuen Sattel bekommen, da mit Pad im Schritt alles perfekt war. Also, Sattlerin angerufen, nächste Woche (18.8) haben wir den Termin.

Vorgestern möchte ich mein Stütchen dann mit Longiergurt-Doppellonge longieren. Das ging 20min gut, dann hat sie angefangen mit dem Schweif zu schlagen, sich ganz komisch nach unten zu strecken als würde sie sich wälzen wollen und ist alle paar Minuten stehen geblieben um sich seitlich am Bauch zu kratzen. Na toll. Genau wie vor 2 Jahren. Also hab ich natürlich sofort den Gurt runter. Sie hat darunter geschwitzt weils bei uns fast 30 Grad waren. Hat mein Pferd eine Schweißallerhie? Gibts das? Ich dreh durch Leute… Bitte kann uns wer helfen? Gerne Fragen stellen, wir wissen nicht mehr weiter.

Ah ja, sie steht jetzt fast 1 Jahr auf Pellets um zu helfen wegen der Allergie. Sie bekommt töglich Walzhafer und je nach Jahreszeit Kräuter (Für die Haut, Fell, Magen…)
Wenn ich sie ohne irgendwas longiere und sie schwitzt, kratzt sie sich nicht, nur wenn ein Gurt oben ist. Das war aber egal ob Ledergurt vol Sattel oder dieses Neopren Zeug vom Longiergurt. Wir waschen alles ganz oft mit Babyshampoo, alles sauber. Im Winter vor 2 Jahren wars ganz schlimm mit dem Lammfellpad.

Allergie, Pony, Reiten, Tiermedizin, Reitsport, Sattel, Ausreiten, Ausschlag, Juckreiz, Nesselsucht, Pferdehaltung, Stall, eigenes Pferd

Pferd hat Schmerzen am Widerist

Mein Pferd hat starke Schmerzen am Widerist.

Hallo Zusammen ich frage euch um Rat da ich echt nicht mehr weiter weiß. Ich muss jetzt erstmal ein bisschen ausholen,also vor 3 Monaten haben ich mir mein absolutes Herzenspferd gekauft ein super lieber 8 jähriger Warmblut Wallach. Wir hatten auch eine kleine AKU gemacht bei der alles super war. Also habe ich ihn in seinen neuen Stall gebracht und dann ging es los ... am anfang war noch alles gut das einzige was mir sorgen bereitet hat war einen passenden Sattel für ihn zu finden da ich den Sattel von der alten Besitzerin nicht bekam. Nach einer Zeit mit dem neuen Sattel fiel mir auf das er immer wenn ich in der Region Widerist war nervös wurde, nach einer Zeit wurde es immer schlimmer und schlimmer,eine Sache die es noch schlimmer machte war das die Pferde nicht auf die Koppel durften da das Gras wachsen musste und so wurde mein Pferd dann langsam vom Traumpferd zum Problempferd. Danach habe ich mir Hilfe von einer Horsemanshiptrainerin gesucht die mir auch bestätigt hat das er Schmerzen hat. Dann kam die Tierärztin und die Physio und als wir ihn gerönkt hatten fanden wir keine Auffälligkeiten auch in der Bewegung fanden wir nichts, die Physio meinte allerdings ein paar Wochen vorher das er eine starke Verspannung hatte die aber zum Zeitpunkt als die Tierärztin dort war nicht mehr festzustellen war. Also habe ich mehrere Wochen viel Bodenarbeit gemacht und habe nebenbei seine alte Besitzerin gefragt ob wir nicht doch seinen alten Sattel haben dürften. Als wir also seinen alten Sattel hatten und er vom Boden super zu händeln war fing ich wieder an mit dem Reiten zuerst habe ich nur mir Sattel longiert dann bin ich langsam aufgestiegen und wieder runter und gestern wollte ich ein bisschen im Schritt Reiten aber als wir ca. 10 min dabei waren ist er gestiegen und hat mich runtergeworfen :( mir ist nichts passiert doch natürlich habe ich mich gefragt warum er das macht und als ich heute wieder am Stall war habe ich ihn wieder in der Stelle abgetastet in der er vor ein paar Wochen Schmerzen hatte und Bingo er wurde wieder nervös und man hat ihm angesehen das er Schmerzen hat.

Also weiß jemand von euch warum er Schmerzen haben könnte ?

Ich würde mich sehr über Antworten freuen.

PS bei der alten Besitzerin hat er sowas nie gehabt !

Pferd, Reiten, Sattel

Meistgelesene Beiträge zum Thema Sattel