Wie stark sind Pferde und welche Spuren hinterlassen sie auf Wegen und muss man ihnen immer Vorrang geben?

Ich wohne nahe dem Land und auf Feld und Waldwegen hier wird oft geritten. Also es gibt Reiterhöfe und Mädchen und junge Frauen reiten gerne. Und manchmal begenet man auf solchen Wegen Reitern. Und die Pferde sind sehr imposant und groß und man sagt Reiter haben immer Vorrang und man muss zur Seite gehen und sie vorbeilassen und einen Hund immer sofort anleinen sowie Abstand halten. Denn Pferde sind groß, stark und eindrucksvoll. Man sagt ein Pferd wiegt etwa 400-600 kg und das Shire Horse ist die größte und schwerste Pferderasse.

Und man spürt immer wenn sie vobei reiten wie das Pferd trampelt und die Erde bebt und die Hufe deutliche Spuren im Boden hinterlassen besonders noch wenn sie Hufeisen haben. Pferde rammen immer ihre Hufe so schräg nach vorne in den Boden sodass ein deutlicher Abdruck entsteht und die Erde so nach vorne spritzt. Und die Hufe von Pferden können Problemlos den Boden oder auch Eis, Schnee, Erde, Kies, Sand usw durchschlagen auch wenn es hart ist und die Hufeisen hinterlassen auf den Wegen immer deutliche Spuren und Abdrücke. Manche stört das zb im Wald aber die Reiter können hoch im Sattel auf dem starken, großen Pferd problemlos über die Wege zb auch durch Pfützen und Schlamm reiten denn das macht ihnen nichts aus.

zb reitet meine Schwester auch manchmal und ich fahre mit dem Rad und sie sagt immer Abstand vom Pferd halten besonders hinten nicht zu nah ran und man sieht oft Mädchen beim reiten zb zu zweit nebeneinander auf dem Weg und da muss man immer gut hinten Abstand halten mit dem Rad zb und oft tragen die Mädchen beim reiten auch so schicke Sachen ein Reiterkostüm, Reiterstiefel, Reiterhelm, Handschuhe, Krawatte zb mit Satteldecke, Sattel, Steigbügel, Zügel, Zaumzeug usw das ist zwar teuer aber man kann es auf den Höfen auch mieten. Und Pferde sollten immer beschlagen sein mit großen Hufeisen sagt man zum Schutz.

Manchmal reiten dann die Mädchen so vorbei und lächeln sogar manchmal und sind so schick angezogen und ich finde Reitermädels so cool und hübsch. Und wenn sie dann zb so schnell davongaloppieren und die Hufe der Pferde den Boden durchschlagen und die Erde spritzt und sie ihre Spuren hinterlassen ist einfach geil find ich :D Ich finde reiten super. Stimmt das alles so und fühlt man sich beim reiten auf einem großen, starken Pferd immer erhaben, groß und mächtig überlegen?

Sport, Tiere, Pferde, Mädchen, Reiten
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Reitbeteiligung kündigen oder nicht? 120 Euro zu viel?

Hallo zusammen! Ich hab folgendes Problem. Und zwar hab ich seit ca. 1 Monat eine Reitbeteiligung. Anfangs war ich auch sehr zufrieden, da mir die Besitzerin viele Freiheiten gegeben hat, also ob ich nun reite, bodenarbeit mache oder tricks beibringe. Nun hat sich der Preis allerdings schon erhöht auf 120 euro. Sie hat mehrere Pferde und die stehen bei ihr privat. Somit dient als reitplatz auch nur ein abgezäuntes stück Wiese was momentan eher einem Sumpf gleicht. Ausreiten geht mit meiner RB nicht, da sie panisch wird sobald die Herde außer sichtweite ist. Anfangs konnte man noch gut mit meiner RB arbeiten, da der Reitplatz direkt neben der Koppel lag aber nun ist die Herde umgezogen und man müsste einmal quer durchs Dorf um zum Platz zu kommen. Abgesehen davon ist der Reitplatz momentan auch einfach nicht nutzbar weil Sumpf. Also bin ich momentan 2 mal die woche da um meine RB zu putzen und ein stück spazieren zu gehen um ihr vllt etwas abzugewöhnen so an der Herde zu kleben. Das ding ist, ich bin auch nicht die einzige, die mit dem pferd arbeitet, sie scheint noch weitere reitbeteiligungen für "mein" pferd zu haben, allerdings weiß ich nicht wie viele. Anfangs meinte sie, noch eine weitere RB zu haben. Ich merke nur, dass ich irgendwie plötzlich nur noch zu sehr ausgewählten zeiten kommen kann obwohl die Besitzeren meine RB selbst gar nicht reitet. Außerdem habe ich im internet gesehn, dass sie weiterhin nach reitbeteiligungen sucht obwohl sie schon für jedes ihrer pferde mindestens 2 leute hat. Ich bin irgendwie unglücklich über die gesamtsituation und bin mir unsicher ob ich die Reitbeteiligung wieder kündigen sollte oder nicht, aber ich finde 120 euro dafür einfach zu viel. Oder seh ich das falsch? Ich bin für jeden Ratschlag dankbar.

Reiten, Reitbeteiligung
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Welches Mineralfutter für mein Pferd?

Hallo, ich habe eine Ponystute, die von mir Freizeitmäßig geritten wird und suche gerade das richtige Mineralfutter für sie und wollte euch Mal um Hilfe fragen. Sie bekommt momentan das Höveler Reformin Plus Futter, was ich von ihren Vorbesitzern übernommen habe, allerdings bin ich damit nicht zufrieden. Es enthält für unsere Ansprüche zu viel Calcium und das Verhältnis zu Phosphor ist auch nicht ausgewogen, zu viel Vitamin A, zu viel Selen... Mein Pony bekommt sonst nur ein bisschen Müsli (Natur Mix von Lexa), wo nur wenig Getreide enthalten ist. Deswegen müsste das Ca:P Verhältnis ja bei 2:1 liegen. Ich habe bisher nur 2 Mineralfutter gefunden, die ein 2:1 Verhältnis aufweisen und mir sonst von den Inhaltsstoffen/Mengen auch ganz gut gefallen. Und zwar einmal das SemperMin(Classic)/SemperCube von St. Hippolyt und die Winter-Mineral-Cobs/Weide-Mineral-Cobs von Lexa (wenn mein Pferd die nicht frisst, würde ich stattdessen ein anderes Mineralfutter von Lexa nehmen, nur das bevorzuge ich am meisten). Ich wollte mal fragen, ob ihr Erfahrungen mit den beiden Mineralfuttern oder auch mit dessen Marken gemacht habt und wie ihr sie findet? Und was denkt ihr, welches besser passen könnte, ich bin mir sehr unsicher, welches davon ich nehmen soll? Schonmal vielen Dank und Liebe Grüße

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Andere Reitbeteiligung?

Hallo, ich bin 13 und habe seit 4 Jahren eine RB auf einem super lieben Shetty. Die Bedingungen dort sind super: ich kann kommen, wann ich will, kann machen, was ich will, haben einen kleinen Reitplatz, sind nur ca 4km von zuhause entfernt, Offenstallhaltung, ein Hafi steht auch noch dabei, den ich gelegentlich auch versorgen darf und es kostet nur 20€ im Monat. Also super eigentlich! Aber mein Problem ist halt, dass ich mit 1,58 m zu groß bin für das Shetty. Zudem ist es auch noch recht alt. Kurz gesagt, ich kann halt nicht mehr reiten und keine Fortschritte mehr machen. Dafür natürlich Spaziergänge, putzen, schmusen. Das Pony ist super lieb, seit 4 Jahren mein ein und alles, ich komme ca 4-5 mal die Woche. Jetzt meine Frage: soll ich dort aufhören und mir eine andere RB suchen, auf der ich mehr Fortschritte machen kann? Auf den Hafi dort kann ich nicht umsteigen, das er bereits eine RB hat. Außerdem ist für ihn kein Sattel da. Bei uns in der Nähe gibt es sehr viel Pferde, eine neue RB zu finden wird nicht das größte Problem sein. Aber ich hab das Shetty einfach so lieb. Zudem hat er Ekzem und die Besitzerin kümmert sich null! Wenn ich also weggehen würde, hätte er niemand mehr und würde total verkommen! Das bringe ich einfach nicht übers Herz! Was soll ich tun??? Meine einzige Idee wäre gewesen, eine neue RB zu suchen und ab und zu mal vorbeischauen bei der alten. Was würdet ihr tun?? Bitte nur ernstgemeinte Antworten, ich bin echt verzweifelt.

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Angst vorm Reiten trotz eigenem Pferd?

Ich habe zwei pferde, die ich regelmäßig reite bzw bewege, jedoch ist das nicht immer ganz leicht für mich, denn der eine ist ein walach, der vorher auf Tunieren geritten wurde (ein fünfgängiger Isländer). Er ist ein wundervolles pferd mit super Stammbaum, aber ich habe ein paar Probleme mit ihm, denn er hat einen ziemlichen Dickkopf und ich habe deshalb manchmal Angst ihn in gallopp oder so zu reiten. Auf die Ovalbahn gehe ich mit ihm garnicht mehr, da er ein sehr schneller pferd ist und wenn dann noch andere Pferde auf der Ovalbahn sind, kann ich ihn nicht mehr halten. Er geht sofort vom Gallopp in den Rennpass und auch wenn ich weiß, dass er mich nicht abwirft und sowieso wieder stehen bleibt, wenn er bei den anderen Pferden ist, habe ich einfach Schiss, weil ich keine Kontrolle mehr habe (er reagiert dann irgendwie nicht mehr auf meine Hilfen). Ich bin erst 14 und bin im allgemeinen eher zurückhaltend und unsicher. Dazu muss ich sagen, dass ich meine pferde nicht einfach so gekauft habe oder so, sondern meine Eltern einen Isländerhof haben und dort auch regelmäßig Unterricht an Reitschüler geben. Ich bin mit den Isis aufgewachsen , aber hatte als ich klein war auch manchmal etwas Angst vor ihnen, zum Beispiel, wenn sie auf der Wiese ein wenig herumgealbert haben oder so.Ja und dann gibt es da noch meinen anderen Isländerwalach. Er ist noch ziemlich jung (9 Jahre) und hat auch so seine Angewohnheiten: Zum Beispiel ist es schon öfter passiert, dass er in Bocksprüngen losgalloppiert und ich dann teilweise auch runtergefallen bin. Mein letzter Sturz war vor etwa 2 Monaten und meine Mum hat zu mir gesagt, dass das mal vorkommen kann bei so einem jungen Pferd und dass ich mir keine Vorwürfe machen sollte, dass ich irgendetwas falsch gemacht habe. Er ist dazu auch noch etwas schreckhaft. Zum Beispiel bei Dingen die er nicht kenn und die sich schnell bewegen oder laut sind, wie letztens, da habe ich ausversehen mit der Gerte (also vom Boden aus ) gegen die Hallenwand geschlagen und er ist sofort wie ein Irrer losgalloppiert. Grundsätzlich liebe ich es mit meinen Pferden eher ruhige Dinge zu machen, wie Spaziergänge durch den Wald; mit ihnen auf einer Wiese sitzen; sie zu putzen oder auch Schrittausritte zu machen. Allerdings habe ich auch kein Problem damit sie mal durch die Halle zu treiben oder so, aber alles was mit dem reiten zu tun hat, macht mich ängstlich und unsicher. Ich liebe meine Pferde über alles, aber was sollte ich nun machen ? Ist es nicht irgendwie blöd ein Pferd zu haben, ohne auf ihm galloppieren zu können, bzw sich davor zu fürchten.

Tut mir leid für den langen Text und danke schonmal im Voraus für eure Antworten (bitte keine dummen Kommentare). 🐴😊😕

Tiere, Pferde, Katzen, Angst, Reiten, Pferd
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DIfHO/DHG vs. Hufschmied?

Ich bin sicherlich niemand, der bei Hufproblemen der Meinung ist "da müssen Eisen drauf". Dennoch hab ich einen Hufschmied für mein Pferd, dem ich auch vertraue. Hier auf gutefrage scheinen allerdings fast nur Reiter zu sein, die sehr überzeugt von DIfHO und DHG sind, und ihr Pferd auch zum Ausschneiden niemals einem Schmied anvertrauen würden. Argumente sind, dass die Absolventen von DIfHO und DHG viel mehr über Biomechanik usw lernen und Schmiede da im Gegensatz überhaupt nicht kompetent sind.

Daher hab ich mich mal über die Ausbildungen dieser Organisationen informiert und bin jetzt doch ziemlich skeptisch. Bei ersterer hat man 18 Wochenendseminare und zahlt dafür insg. 5600€. Bei zweiterer hat man 22 Wochenendseminare und 30 Tage Praktikum für 5400€. Der Preis ist jetzt nebensächlich, aber inwieweit kann denn das mit einer 3-jährigen Ausbildung zum Hufschmied mithalten? Das wäre doch wie maximal 3 Monate Ausbildung - allein von der Dauer her. Da haben die doch sogar mehr Berufsschule (wo sie zugegebenermaßen natürlich auch anderes lernen). Laut meinem Hufschmied lernt man während der Theoriephase aber auch viel zu Biomechanik, Anatomie und Co.

Was gut ist, ist dass bei den beiden Organisationen ja sicherlich jeder das selbe lernt. Bei Hufschmieden steht hingegen natürlich auch zur Frage, ob man in der Ausbildung an einen fähigen oder schlechten Ausbilder geraten ist.

Wie begründet ihr die eurer Mn viel höhere Kompetenz der Huforthopäden (ohne Zusatzqualifikationen)? Ich würde mich nach 40 Tagen Praxis-Lernen in der Gruppe nicht trauen, zu behaupten, einen ausreichend geschulten Blick und die Erfahrung für das korrekte Bearbeiten auch von Problemfällen zu haben...

LG

Pferde, Reiten, hufschmied
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Pferd umstellen ja oder nein?

Hallo, ich habe folgendes Problem mein Pferd steht momentan an einem guten Platz. Sehr sehr sehr schöner Offenstall 😍 also kleine tolle Herde, bestes Heu, im Sommer geht's 24 Stunden raus auf riesen Koppeln, tolles Gelände, eigener Platz und Roundpen und Halle in der nähe. Stallklima sehr gut. Wir fühlen uns rund um wohl. Selbst mein Mann kommt gerne mit 🤣 stehe nun 4 Jahre da. Es waren 15 km vom alten Wohnort zudem lag es auf dem Arbeitsweg. Nun bin ich in Elternzeit und bin auch noch umgezogen. Wohin ich nach der Elternzeit versetzt werde steht in den Sternen. Vermutlich aber in eine andere Richtung.. Jetzt mit dem Umzug sind es 25 Km einfach.. 3 mal die Woche miste ich. Man kann sich also vorstellen wie oft ich dazu komme mit dem Pferd zu arbeiten. Nun zur neuem Möglichkeit. Direkt im Ort. Im Sommer sogar direkt neben dem Haus. Ich schaue aus dem Fenster und kann mein Pferd sehen. Der Stall ist zu Fuß 8 min entfernt. Mein Problem ist das es im Winter in die Box geht. Zwar nur über Nacht. Und sonst Witterungsabhängig täglich so lange wie möglich raus. Zudem werden sie spät eigestallt und so früh wie möglich wieder raus..Das Gelände hier ist supi und ich kenne es wie meine Westentasche. Die Leute sind sehr nett. Es gibt einen Roundpen. Was würdet ihr tun. Ich meine hier könnte ich jeden Tag hin gehen und auch was mit ihm machen. Klar kann ich jeden Tag die 50 Km fahren. Aber es bleibt mir eben nix vom Pferd.

Pferde, Reiten
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