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Thema Reiten
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Eigens Pferd mit 16?

Hallo,

ich bin noch 15 Jahre alt und reite seit 7 Jahren.

Ich wünsche mir natürlich schon seit ich denken kann ein eigenes Pferd, das war aber natürlich überhaupt nicht überdacht.

Seit 3 Jahren reite ich auf verschiedenen Reitbeteiligungen, finde aber nicht wirklich dass was ich suche. Nun hat meine Mutter, welche in ihrer Jugend auch sehr viel geritten ist, mit dem Gedanken gespielt mir ein Pferd zu kaufen. Mein Vater, der davon eigentlich keine Ahnung hat, vertraut meiner Mutter.

Ich freue mich natürlich tierisch darüber, suche zurzeit aber trotzdem noch eine Reitbeteiligung, da wenn es passiert erst nächstes Jahr im Juni oder so kommt, wenn wir bis dahin was gefunden haben sollten.

Wir haben auch einen wunderschönen Offenstall bei uns in der Nähe, der mir sehr zusagt.

Doch langsam ist meine Mutter wieder am zweifeln, dass ich mich nicht entscheiden könnte, da ich auch bei Reitbeteiligung so wählerisch wäre. Das liegt aber daran dass ich ein Pferd suche von welchem ich lernen kann, aber dennoch Spaß haben kann und Quatsch machen kann. Das ist hier in meiner Umgebung leider nicht gegeben. Der Reitunterricht ist hier leider auch nicht so professionell, da geht es vielmehr ums Geld, als um das Wohl der Pferde.

Außerdem hat sie sich mit Ihrer Schwester unterhalten, welche ein eigenes Pferd hat die ihr davon abrät mir eins zu kaufen. Genauso wie eine andere aus ihrem Bekanntenkreis.

Ich kenne aber viele die eher dafür sprechen, wie meine Freundin die auch schon zwei eigene Pferde hatte. Außerdem finde ich selber ist es am schönsten als Jugendliche ein eigenes Pferd zu besitzen, da man später auch nicht unbedingt mehr Zeit haben wird.

12 Antworten
Wie viel wäre euch euer Pferd realistisch wert/ Wie weit würdet ihr gehen?

Soo, hallo erstmal an alle.

Ich werde mir zu 98 % Prozent irgendwann mal ein Pferd anschaffen, und nun ja, mach mir eben jetzt schon Gedanken:). Aber an alle Besorgten: Wird nicht in den nächsten 5 Jahren passieren:)

Ich weiß das Pferde verdammt teuer sind, und da ich, wenn ich es mache, es schon ordentlich machen möchte (Viel Unterricht und Beritt, dem Pferd Solls nicht an artgerechtem Stall / Osteopath/ Tierarzt fehlen, mir nicht an Halle, Platz, Tunier und guten Reitklamotten), wird das bei mir auch ordentlich ins Geld gehen. Naja wie auch immer, das sind ja die Kosten die man gut berechnen kann, mir geht es jetzt um die die eben nicht kalkulierbar sind, sprich Tierarzt.

ES ist selbstverständlich, das man das meiste für das Pferd macht. Ich meine jetzt auch gar nicht Koliken, einfache Verletzungen, kleinere OPs.

Mir gehts um die richtig großen Sachen, wie ein längerer Klinikaufenthalt (den zahlt die OPversicherung ja meist nicht) oder eben lange oder dauerhafte, teure Medikamentengabe. Wo zieht ihr da den Strich? Ich kenne eine aus meinem Umfeld, die zahlt neben den normalen Kosten nochmal 800€ (für Medikamente, fragt mich nicht welche Krankheit) seit zweiJahren und hat dafür einen extra Job mit vielen Nachtschichten angenommen, nebenbei bemerkt kann man ihr Pferd nur sehr bedingt arbeiten. Versteht mich nicht falsch, ich find es an sich toll, das manche Menschen das machen. Nur meinte ich letztes mal nebenbei, das ich das nicht zahlen würde und wurde dann scharf angegangen, dass ich mir mit solch einer Einstellung kein Pferd anschaffen darf. Oder eine andere Bekannte, die einmalig mal 25000 für eine OP gezahlt hatte (übernahm die Versicherung nicht). Sie kann ihr Pferd zwar wieder einigermaßen reiten, Aber 25000?. Ich muss ehrlich zugeben, ich hätte das Pferd einschläfern lassen und mir von dem Geld ein neues gekauft.

Ist das wirklich so schlimm? Da ich weiß, daß einige von euch echt viel Wissen und Erfahrung haben, wär mir eure Meinung mal wichtig:)

Schönen Abend:)

Pferde Reiten Tierarzt
11 Antworten
Viel zu kurze Trachten, was tun?

Hallo, meine Stute hat viel zu kurze Trachten. Vorne hat sie seit einem halben Jahr Eisen weil die Hufe sich einfach abgenutzt haben und dort arbeiten wir auch an den Trachten und kürzen die Zehe regelmäßig & dort wächst die Trachte auch langsam wieder und ist nicht mehr ganz so schlimm.. Hinten hat sie keine Eisen und ich kann auch keine 4 Eisen alle 6 Wochen bezahlen .. als wir sie gekauft haben war sie ihr leben lang Barhuf und damit hatten wir nicht gerechnet. Nun macht sie beim reiten bei kleinsten Steinchen einen Buckel, bleibst stehen oder wird wirklich seeehr langsam- sobald keine Steine sind, egal ob harter Boden oder weicher läuft sie sehr gerne (im Wald zb) .. Ich habe keine Ahnung was ich tun soll & finde dazu keinen Hufschmied. Hinten läuft sie meiner Meinung nach schon auf den Ballen. Natürlich reite ich jetzt nicht mehr, auch doof denn sie hat gerade so gut aufgebaut und wenn man nicht mehr trainiert verliert sie alles wieder sehr schnell.. Ihre Zehen sind vorne & hinten zu lang und die Trachten eigentlich nicht mehr vorhanden und obwohl wir strikt alle 6 Wochen kürzen werden die Trachten nicht mehr.. Zudem müssen meine Eltern den Hufschmied bezahlen & ich kann nur teilweise ein ganz bisschen hinzugeben - nicht genug um alle 6 Wochen 120€ für Eisen auszugeben - wenn ich dann auch garnicht weiss obs dadurch besser wird.. Hufschuhe kommen eigentlich nicht in Frage.. sie steht in einem Aktiv/Laufstall und muss jeden Tag schon um die 3-4km auf Sand und Steinchen laufen..
Was würdet ihr tun? Wiegesagt bin ich echt am verzweifeln..

Tiere Pferde Pony Reiten Hufe
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Was kann ich tun um mit meinem Problempferd weiter zu kommen?

Also mein Wallach ist jetzt seit etwas mehr als einem Jahr bei mir als ich ihn bekam war er bis auf die Knochen abgemagert, extrem aggressiv( beißen, treten, steigen etc) und führen ging keineswegs. Sobald ein Halfter drauf war ging das Dilemma los, steigen , gezielt in meine Richtung springen um sich dann loszureißen. Er ist generell schnell nervös und wird hektisch außerdem hat er sehr sehr viel Temperament und führt sich teils hengstig auf.

Ich habe bis jetzt viel führtraining und bodenarbeit gemacht.
Jetzt aber sind wir seit Monaten auf einem totalen Stillstand. Ich kann ihn gut führen mit ganz wenigen Ausnahmen wo er sich doch mal losreißt (ca 1-3 mal im Monat)
An der Longe läuft er momentan garnicht mehr egal was ich tue er rennt unkontrollierbar und wechselt durchgehend die Richtung das hat er vorher nie gemacht! Ich Handhabe das so dass ich den Zirkel immer mehr verkleiner bis er nicht mehr rennen kann, dann schicke ich ihn ruhig im Schritt raus aber mach 1/2 runden rennt er wieder los.(ohne dass ich eine Peitsche oder sonst was habe, ich treibe ihn gar nicht an!) auch bei der bodenarbeit ist er überhaupt nicht mehr bei mir
Egal was ich versuche es scheint nicht zu klappen außerdem ist er eigentlich sehr mutig und null schreckhaft aber er sucht sich grade überall Sachen (Autos zb) wo er sich dann aufregen kann.

Ich bin ihn in guten Zeiten auch schon ein wenig geritten und dort war er super brav, wirklich ein ganz anderes Pferd.

Was würdet ihr tun ? Was habt ihr für Tipps ?

gefährlich Tiere Pferde Training Reiten Bodenarbeit longieren holsteiner Problempferd
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Hochwertiges Mineralfutter für Sportpferde?

Hallo zusammen!

Ich suche nach einem Mineralfutter für mein Pferd und finde nicht so recht das eine, was meinen Wünschen entspricht.

Das Mineralfutter soll nicht so chemisch sein z.B. das Stallmeister Zeug (ist im vergleich ja auch sehr billig) finde ich riecht allein schon so chemisch und die staubige Substanz gefällt mir auch nicht. Ich möchte ein sehr gut verarbeitet und wirklich ausgesprochen hochwertiges Mineralfutter dass alles abdeckt was ein (Sport)Pferd so braucht.

Es handelt sich hier um ein neun jähriges Springpferd dass regelmäßig Tunier geht (L und M) und täglich (oft auch zwei mal am Tag) bewegt wird. Wir machen viel Ausdauer, Kraft und damit natürlich auch viel Galopp Training (auch Galoppbahn, Hang, Geländetraining...). Nach den Richtlinien der FN würde ich ihn also als ein schwer bis sehr schwer arbeitendes Pferd einstufen.

Damit hat mein Pferd einen erhöhten Bedarf an Magnesium (vor allem in der Turniersaison wegen erhöhtem Stress), Selen, Vitamin E, Aminsosäuren (Lysin), ...

Das Futter sollte außerdem ein sehr gutes Calcium/ Phosphor Verhältnis aufweisen aufgrund der eher getreidereichen Fütterung. (insg. 3l Hafer, 1l Gerste pro Tag)

Nun mein Problem: Es ist ja nicht so als gäbe es einen Mangel an Auswahl in der Pferdfütterung, jedoch wie gut die verschiedenen Mineralfutter dann tatsächlich sind, lässt sich für mich nicht so leicht feststellen. Ich glaube was dass Geld angeht, sollte man nicht gerade am Mineralfutter sparen und bin damit auch bereit etwas mehr dafür auszugeben, jedoch driften die Preise bei den unterschiedlichen Futtermitteln so extrem weit ausseinander dass ich mir unweigerlich die Frage stelle ob entweder das billige Zeug nichts taugt oder dass teure einfach nur teurer, aber nicht besser ist. Allein z.B. die selbe Menge pures Magnesium kann man für 15€ aber auch für 50€ kaufen. Ist das teurere wirklich so viel besser?

Das nächste Problem: Es gibt viele Angebote an Mineralfutter für Sportpferde, bei denen die oben genanten Spurenelemente und co. enthalten sind, aber nicht die anderen Mineralien wie zum Beispiel Mangan... , die natürlich auch ein Sportpferd braucht. Ein ergänzendes Mineralfutter findet man dann nicht, denn bei den alles abdenkenden Mitteln ist wiederum schon etwas Selen und co drinnen, nur eben allein nicht genug.

Weiß also jemand ein Mineralfutter, mit dem er vielleicht selbst schon gute Erfahrungen hat, dass ich füttern könnte oder eben am besten zwei, eines für die Grundversorgung und dann eben noch eines für das + beim Leistungssport. Genial wäre dann, dass man die Gabe von diesem + Mineral dann auch gezielt etwas erhöhen oder mindern kann je nach Trainingsphase.

Ich hoffe ich habe mich nicht völlig wirr ausgedrückt und ihr versteht was ich meine, vielen Dank schon mal und liebe Grüße!

Ernährung Pferde Reiten Futter Pferdefütterung Pferdefutter Pferdehaltung Sportpferde
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