Das Pferd in korrekter Anlehnung reiten (Achtung lang)?

Bei meiner RB ist es so dass er sehr lange braucht um locker und aktiv über die Hinterland zu laufen, ist aber nach 30 Minuten etwa weich wie Butter in der Hand. Er trägt sich schön selbst und reist seinen Kopf nicht mehr nach oben (Was die ersten Minuten leider die meiste Zeit so idt) ich bin da immer ziemlich geduldig und froh ihn dann wirklich locker reiten zu können. Dabei steht der äußere Zügel nicht auf dauer-spannungen, ich begrenze ihn zwar konstant damit, aber ohne Druck auf sein Mail auszüben. Er biegt sich so auch wunderbar in den einzelnen Aufgaben und reagier super fein auf Hilfen.

Nun hatte ich neulich eine reitstunde und dort hieß es ich soll meine äußere Hand konstant und hart stehen lassen um ihn außen zu begrenzen, innen annehmen nachgeben und an den inneren Zügel treiben. Das Pony hat sich leider super stark gewehrt und war nur schwer in eine ordentliche und für uns beide angenehme Haltung zu bekommen. Sobald ich minimal den Druck weggenommen habe hat er den Kopf direkt hochgerissen. Nun zu meiner Frage.. lieber viele Übergänge und handwechsel reiten und lange benötigen um das Pferd wirklich locker zu bekommen (Stangen benutze ich auch gern dazu), oder das Pferd mehr oder weniger in die gewünschte Haltung zerren? Ich hab mich schrecklich ungewohnt gefühlt, weil er mit der sanfteren zügelhandhabung viel zufriedener läuft, es von der reitlehrerin aber als scheinbar falsch dargestellt wird. Theoretisch ist dich eher wichtig dass er über den Rücken und einer aktiven Hinterland läuft. Westernreiten reiten ka auch ohne eine so starke zügelspannung 🤔

Pony, Reiten, Reitsport, Dressurreiten, Pferd
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Crowdfunding unter falschen Tatsachen?

Hallo!

Folgendes moralisches Problem habe ich.

Ich habe eine gute Freundin, und wir kennen uns durch unsere Pferde.

Sie ist recht bekannt bei Facebook und hat dort mit ihrer Pferdeseite über 10.000 Follower.

Auf ihrer Seite zeigt sie sich mit ihren inzwischen 4 Pferden, wie sie kürzlich ein Grundstück für die Pferde gekauft und einen Stall darauf gebaut hat, etc.

Nun kommt das Problem:

Sie hat neulich eine Crowdfunding-Aktion auf ihrer Seite gestartet, bei der sie darum bittet, für das neueste ihrer Pferde die Tierarztrechnungen und das Futter zu zahlen.

Auf ihrer Seite und ihren Videos stellt sie sich als Studentin mit geringen finanziellen Mitteln dar.

Dass sie studiert stimmt ja auch, aber dass mit den geringen finanziellen Mitteln stimmt so gar nicht.

Sie hat sehr reiche Eltern, die ihr die Pferde, den Stall, das Auto, Motorrad, und alles mögliche bezahlen, sie wohnt zuhause, bzw in einem der Häuser ihres Vaters. Ich war schon oft mit ihr zuhause, und habe dort mitbekommen, dass es wirklich sehr reiche Menschen sind, mit mehreren Häusern, mehreren teuren Autos und eben den Pferden.

Für mich ist es schwierig mit anzusehen, wie sie auf ihrer Seite vorgibt, so „arm“ zu sein, und in Wirklichkeit ist sie so reich, wie die meisten ihrer Follower es nicht sein werden.

Ihrer Follower bestehen zum großen Teil aus Pferdeverrücktrn Mädels, von denen sich einige nun wohl berufen fühlen, von ihrem Taschengeld etwas für diese vermeintlich arme Pferdehalterin abzugeben und damit wohl etwas gutes zu tun. Dabei hat die Empfängerin es wirklich nicht nötig.

Ich habe schon das Thema bei ihr angesprochen, und sie meinte nur, dass man mit so vielen Followern eben einfach Geld machen kann.

Ich finde ihr Verhalten nicht korrekt. Was kann man da machen?

Finanzen, Tiere, Pferde, Geld, Pony, Facebook, Reiten, Recht, Tiermedizin, Reitsport, fundraising, Jura, crowdfunding
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Wie fallen die Reithosen von Spooks aus?

Hallo.
Ich habe als 15 Jährige immer große Schwierigkeiten, eine passende Reithose zu finden, da ich sehr schlanke Beine habe.
Bisher passten mir die Reithosen von Krämer aus der Kinderabteilung ganz gut. Da es jetzt wieder kälter wird und der Winter bald kommt, möchte ich mir eine Thermoreithose kaufen.
Da waren die aus der Kinderabteilung bei Krämer jedoch zu eng, also habe ich einige aus der Erwachsenenabteilung anprobiert.
Dort war eine einzige in 34, bei der man meinen könnte, dass die passt- wobei die an den Oberschenkeln etwas zu locker saß und relativ viele Falten hatte.
Jetzt habe ich im Internet gesehen, dass Spooks Reithosen in Größe 32 anbietet (XXS) und bin am überlegen, mir eine zu bestellen.
Ich habe nicht selten das Problem, dass der Bund einer Hose zu eng ist, die Hose an sich aber zu weit geschnitten ist.
Da wollte ich euch fragen, wie eure Erfahrungen mit Spooks Reithosen aussehen, ob es sich lohnt eine für diesen Preis zu kaufen, ob normal oder Thermo und wie die Hosen geschnitten sind🙂
Ich würde mir sehr gerne eine schwarze Thermo full grip in XXS kaufen.
Natürlich sollte ich dafür am besten direkt eine anprobieren. Ich bin mir nur nicht sicher, ob es in meiner Nähe ein Reitsportladen mit Spooks Reithosen gibt.
Bringt eine Thermo (von dieser Marke) wirklich was oder würdet ihr mir etwas anderes empfehlen?
Könnt ihr mir vielleicht ein Stückchen weiterhelfen?
Das wäre sehr lieb, Dankeschön.

Pferde, Mode, schlank, Reitsport, reithose, Sport und Fitness, Thermo, Spooks, Reitsportladen, schmal
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Charakter vom Pferd hat sich verändert? (Schreckhaft)?

Hallo zusammen,

ich fange mal ganz von vorne an.

Meine Stute ist sei April 2017 bei mir. Sie war im Umgang komplett gechillt. Im Gelände war sie ebenfalls sehr entspannt sobald ein anderes Pferd dabei war. Was neues hat sie sich zwar angesehen aber dann für in Ordnung befunden. Nur wenn wir alleine unterwegs waren wurde sie irgendwann nervös.

Im Winter diesen Jahres begannen dann unsere Probleme. Beim Reiten wurde gegen alles gewehrt. Im Umgang wurde sie spannig und schreckhaft. Im Gelände ging sie mir auf einmal durch und erschreckte sich vor allem. Es fühlte sich an als würde ich auf einer Bombe sitzen, die wenn ich sie nur an einem Haar berühre in die Luft geht.

Also alles auf Anfang. Vom Boden aus gearbeitet. Sattel wurde überprüft und angepasst. Einrenker war da. Tierarzt war da und hat auch ein großes Blutbild gemacht. Raus kam ein minimaler Zinkmangel. Diesen haben wir behandelt. Auf dem neuesten Blutbild von vor ein paar Wochen ist alles okay. Trotzdem füttere ich etwas Zink hinzu. Zahnarzt war ebenfalls da.

Nun dachte ich die Probleme würden sich mit der gewissen Arbeit erledigen. Seit Mai sind wir dabei. Im Training läuft sie wirklich top. Das ist deutlich besser geworden. Dafür ist es im Gelände noch schlimmer. Ich habe oben keine Handhabe mehr wenn sie irgendetwas gruselig findet.

Dazu kommt, dass sie im Umgang ebenfalls nervöser geworden ist. Seit Ende Juni ca. hat sie sich regelmäßig solange ins Halfter gehangen, bis sie frei war. Die letzten Male hat es dank besserem Halfter nicht mehr funktioniert. Dennoch ist sie beim Anbinden sehr nervös. Der kleinste Mucks reicht um sie in die Luft gehen zu lassen. Das war sonst alles kein Problem. Anbindeplatz wurde auch gewechselt - keine Änderung. Selbst in der Box ist sie mir einmal weggesprungen obwohl ich mich sogar durch Stimme angekündigt habe. Das ist aber Gott sei dank nur einmal vorgekommen und liegt schon ein paar Wochen zurück.

Leider sind meine Trainerin und ich mittlerweile etwas ratlos. Ich weiß Ferndiagnosen sind nicht möglich. Die möchte ich auch nicht. Es geht mir nur um Denkanstöße in welche Richtung ich noch etwas versuchen kann. Vielleicht hatte jemand von euch schon mal etwas ähnliches mit seinem Pferd und kann berichten.

Vielen Dank

Tiere, Pferde, Verhalten, Reiten, Reitsport, Pferd
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Reiterhof wechseln? Gute oder schlechte Schulpferde?

Ich reite seit einem halben Jahr mittlerweile an zwei verschiedenen Reitställen (A und B) und nehme dort jeweils eine stunde in der Woche Reitunterricht. Bei dem Reitstall "A" komme ich eigentlich gut mit den Pferden klar, und diese reagieren auch schnell auf jede Hilfe, also z.B. lassen sie sich sehr schnell antraben etc. , allerdings ist es bei dem Reitstall "B" so, dass die Pferde sehr schwer auf die Hilfen reagieren. Wie ich ja oben schon beschrieben habe reite ich ja erst seit einem halben Jahr und stelle mir deshalb die Frage, ob die Pferde vom Reiterhof "A" einfach nur schon so viel geritten wurden und deshalb so schnell reagieren, also verritten sind (ich weiß nicht wie ich das ansonsten nennen soll) oder ob sie einfach so gut ausgebildet sind? Ein paar weitere relevante Informationen zu dem Reiterhof "A" sind übrigens, dass es dort sehr viele Schulpferde gibt (ca. 25), es ein relativ großer Hof mit zwei Hallen, einem Springplatz, Paddokboxen,einem sehr großen Aktivstall und großen Weiden, ist, es in den Ferien Reiterferien gibt, und dass die Pferde mit Ausbindern geritten werden (da hat jedes Pferd seinen eigenen, für das pferd eingestellten Ausbinder).Im gegensatz dazu gibt es im Reiterhof "B" nur 9 schulpferde, von denen 2 lahmen und es wird nur ein Pferd mit Ausbindern geritten, welche allerdings meiner Meinung nach bei dem Pferd viel zu eng/kurz eingestellt sind. Vielleicht ist es auch sinnvoll etwas zu dem Reitunterricht zu sagen: Bei dem Reiterhof "A" werde ich von einem meiner Meinung nach gutem reitlehrer unterrichtet, welcher mir sehr viel in der stunde sagt, wie ich was besser machen kann, also z.B. Die Absätze weiter nach unten machen etc. Außerdem ist der Unterricht sehr abwechslungsreich, aber wir machen trotzdem jedes mal Grundübungen, wie zum Beispiel das pferd nur durch leichte impulse zum Anhalten bringen und reiten in jeder Gangart sehr viele hufschlagfiguren. Bei dem Reiterhof "B" machen wir eigentlich in jeder Reitstunde das gleiche, reiten auch in allen Gangarten, allerdings fast nie Hufschlagfiguren und mir wird von meiner Reitlehrerin nicht sehr viel gesagt. Was mich bei ihrem Unterricht etwas stört ist z.B. dass sie mir noch nie gezeigt hat wie ich die Zügel richtig halte oder richtig treibe. Übrigens reiten wir bei beiden Reiterhöfen in einer Abteilung, wobei die schlechteren Reiter beim reiterhof "B" auf dem3 hufschlag reitenund die guten auf dem ersten. Es ist auch bei beiden höfen so, dass jeder einzeln galoppiert. Außerdem habe ich bei beiden Reiterhöfen an der einzel longe angefangen zu reiten und jeder putzt, sattelt und trenst das schulpferd selbst. Vielleicht könnt ihr mir bei meiner frage, ob die schulpferde bei Hof "A" schon zu oft geritten wurden oder ob sie so gut ausgebildet sind und bei welchem stall ich lieber weiter reite soll, weiterhelfen, weil ich nur noch auf einem der beiden Reiterhöfe 2 mal in der Woche reiten möchte? Ich hoffe ich habe alles gut erklärt. Danke schonmal im Vorraus. LG

Pferde, Reiten, Reitsport, Reiterhof, Reitschule, Reitunterricht, Reitlehrer, Schulpferd
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Soll ich mein Pferd aufgeben für ein anderes?

Stopp bevor ich anfange schaut bitte meine neuste Frage an ich weiß gehört eigentlich in Forum die neue habe ich aber vergessen!!!!

Ich habe eine Stute und ich liebe sie wirklich sehr sehr dolle sie ist mein erstes Pferd deswegen haben wir auch nach einem eigentlichen lieben anfängertauglichem Pfdrd geguckt doch leider als ich mein Pferd das 2 mal Reiten wollte ist sie total ausgeflippt ich könnte sie damals auch leider nicht Probereiten weil die Vorbesitzerin keinen Sattel hatte das ertmal am Stall reiten war gar kein Problem doch wie gesagt das 2 mal hat mich sehr geschockt.danach haben wir eine Osteophatin dazu geholt sie kann uns leider nichts sagen an dem Sattel liegt es auch nicht vermutlich werde ich es niemals schaffen sie ordentlich traben zu können aber ich möchte unbedingt weiter kommen und ich will auch nicht aufgeben aber gestern bin ich mit meiner Freundin und ihrem Pferd spazieren gegangen davor hat mich die Stallbesitzerin gefragt ob ich ihren Vollblüter mitnehmen kann (Sie hat ihn zurverfügen stellen lassen aber die Pflegerin kümmert sich nie um ihn)da habe ich gemerkt das er ein total tolles Pferd ist und das er auch total lieb ist er lässt sich reiten und er ist wirklich das perfekte Anfänger Pferd aber ich möchte meine Stute nicht aufgeben und 2 Pferde sind zu viel...😢

Tiere, Pferde, Haustiere, Reiten, Dressur, Tiermedizin, Reitsport, Sattel, Bodenarbeit, Osteopathie, Reitunterricht, Springreiten, Tiertraining
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Wie kriege ich die Blockade los?

Hey, ich habe etwas was ich nicht ganz verstehe.

Ich bin sehr empfindlich gegenüber Reitunterricht und Kritik geworden.

Ich weine sogar obwohl ich es nicht will.

Ich hab vor einiger Zeit meine alte Reitschule verlassen wegen dieser Sache.

Die Vorgeschichte (zusammen gefasst)

Ich kamm eines Tages in eine Reitschule.

Ich konnte garnichts. Ich verbesserte mich schnell wurde oft korrigiert (ist ja auch klar) aber auch oft gelobt.

Ich nahm die Reitlererin sehr gefühlvoll und ruhig wahr. Sie erklärte uns viel sehr ruhig und geduldig.

Irgendwann kamm mein erster Galopp und ich war hin und weg. Ich bildete mit meinem schulpony eine einheit und ritt die Dressur (E nevau also nichts besonderes) ohne Sattel.

Sie machte mir Mut als ich angst hatte das erste mal ohne sattel zu Galoppieren.

Ich bekam an einem Tag vieles gut hin und ich wurde richtig gelobt. Das war meine Lieblings reitstunde von allen.

Plötzlich sollte ich auf einem Neuen Pferd reiten. Sie meint ich wäre so weit. Ich habe mich gefreut der Wallach war L nevau was für mich schon viel war.

Ab hier fängt meine wahrnehmungsstörun an.

Es wurden sätze gesagt wie "reite ordentlich, Anton ist noch nicht so verritten wie Tom Tom!" Oder "Halbeparaden!!" Es hörte sich für mich wie ein generftes schreien an. Sie nahm mir meine Zügel weg um sie für mich zu korrigieren und das ich es so alten soll.

Das Pferd war mir zu schnell... ich habe keine Halben Paraden hinbekommen geschweige den versammelten trab, ich war frustriert das ich anfing zu weinen..

Ab da fing ich IMMER an zu weinen wenn ich korrigiert wurde...

Sie setzte mich zurück zu meinen liebling Tom Tom und ich bekam selbst da nichts mehr hin... er rannte immer nach innen... ich wuste was zu tun war konnte es aber nicht. Ich saß nur noch weinend auf dem Pony... und bekam Sätze wie "hör auf zu heulen oder willst du absteigen?!" Ins gesicht geschriehen... sie wedelte unruhig mit der gerte und hatte irgendwann angst vor ihr... ich kamm irgendwann nicht mehr zum Unterricht und meldete mich ab.

So jetzt wollte ich wieder Unterricht nehmen, aber ich merke das ich bei fast jeder Korrektur Tränen zurück pressen musste. Mich stört es langsam Kritisiert zu werden. Nach 1 1/2 Jahren hab ich dass erkannt.

Ich will sogar zurück... hab aber angst das ich das immernoch so wahrnehme..

Meine freundin meinte ,dass das alles doch nicht so schlimm war...

Was soll ich tun damit och nicht mehr so empfindlich bin und woran kann das liegen?

Bitte helf mir! Ich hab schon Alpträume

Pferde, Angst, Reiten, Jugendliche, Reitsport, Psychologie, Psyche, Reitunterricht
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Wann das Turnierpferd in Rente schicken?

Hallo,

Ich bin im Moment auf der Suche nach einem pferdchen mit dem ich in den turniersport einsteigen kann.
Gesucht habe ich eines im Alter von 6/7-10 Jahren.
Ein „Allrounder“ für Springen (M),Dressur(L),gelände(A) und einfach ein Familienpferd mit dem man alleine ins Gelände kann ohne Bedenken zu haben und auch solche spässe wie Halsring reiten machen kann.

Jetzt habe ich einen gefunden. Wallach, M dressur,L springen, A Gelände, super brav und toll!
Leider schon 12..was ich sehr bedaure..
Denn Turnier starten kann ich erst oder will ich erst nachdem wir uns beide aufeinander eingestellt haben. Sprich nächstes Jahr. Dann ist er 13..

Ihr seht ganz meinen Anforderungen entspricht er nicht, Dressur und Springen umgedreht, was jetzt nicht das schlimmste wäre. Angeblich Potenzial auch am Sprung für M, nie gefördert!

Wir fahren da 4 Stunden hin und das machen wir halt nur wenn eine kaufabsicht wirklich da ist!

Jetzt meine Frage: bis wann meint ihr kann man ein Pferd noch im turniersport reiten? Klar dass kommt auf das pferd drauf an, aber es gibt ja auch welche die noch mit 21 im Sport laufen (S!!)
Mir wäre es wichtig zu erfahren was ihr davon haltet? Nach 18 noch okay oder tierquälerei? Die grenze um das zu entscheiden scheint mir nämlich recht untransparent!

Versteht mich aber nicht falsch, ich werde sicher nicht jedes Wochenende Turnier gehen! Aber auch nicht nur 1-2 mal im Jahr..

Und zuletzt noch, die Besitzer meinen, M am Sprung nie gefördert, irgendeinmal kann er sicher noch mit einem guten Reiter M springen.
Aber ist es nicht zu spät mit 12 Jahren noch zu versuchen dass pferd über M zu reiten? Das scheint mir etwas weit hergeholt und vorallem „irgendeinmal“?

Frühere probereiter des Pferdes meinten allerdings er läuft wie 5..
Kann man glauben oder nicht, ist vielleicht blöd hilfreich..

Tüv 2-3 :einen Chip aber nie Probleme in 12 Jahren, 2 engstehende Wirbel aber kein Kissing spines weis man auch nicht so recht was das für eine Bedeutung hat.
Sonst nichts, war noch nie krank.

Wäre eben für mich als Lehrpferd gut geeignet. Was meint ihr dazu?

PS: bin noch NICHT probegeritten, da wir 4 Stunden fahren und ich das gerne im Voraus geklärt haben will ob es sich wirklich lohnt!

Danke, linda

Pferde, springen, Pony, Reiten, Dressur, Reitsport, Profi, Turnier
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Pferd auf einer Seite sehr steif?

Hallo zusammen,

meine Stute und ich haben eine ziemlich harte Zeit hinter uns. Wir haben uns da nun aber langsam aber sicher rausgearbeitet. Ein Problem ist allerdings geblieben. Sie ist sehr steif auf der rechten Hand. Sie lässt sich nicht vernünftig biegen und stellen und ab und an wehrt sie sich richtig. Zusätzlich ist sie beim Reiten sehr aktiv im Maul. Sie kaut viel auf dem Gebiss rum und wenn ihr das alles zu anstrengend wird beißt sie richtig dagegen.

Sattel ist gerade komplett neu angepasst worden. Osteo ist auch vor nicht allzu langer Zeit da gewesen. Sowie der TA auch. Doch beim TA kam bloß ein kleiner Zinkmangel zu Tage, dem ich das nun aber eigentlich zuschreibe.

Ich versuche viele Wendungen zu reiten. Man merkt mit der Zeit dass es leicht besser wird aber so wirklich ist das auch nicht behoben. Sie schummelt sich durch die Ecken und durch jede Wendung. Ansonsten läuft sie absolut klar.

Habt ihr eine Idee was das sein könnte? Bzw. Was kann ich tun um ihr zu helfen? Könnte es vielleicht am Gebiss liegen? Ich reite mit einem doppelt gebrochenen?

Meine Trainerin wird leider erst wieder Ende Juli zu uns kommen können. Aber dann wird sie natürlich auch noch einen Blick drauf werfen. Ich weiß dass Ferndiagnosen schwierig sind. Aber darum geht es mir auch nicht. Ich möchte bloß Denkanstöße und Ideen was man ausprobieren bzw weiter untersuchen könnte.

Danke euch :)

Pferde, Dressur, Tierarzt, Reitsport, Dressurreiten
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