Pferd hustet beim reiten in der halle?

Hallo!

Ich wollte euch mal meine derzeitige Situation von meinem pony beschreiben und mal eure Meinung dazu hören :)

Also, meine 8 jährige pony stute, ist seit 2 Wochen bei mir :) sie hatte von Anfang an, sobald wir in der halle oder auf dem Platz, wo ja Sand drauf ist, einen trockenen Husten gehabt. Immer wenn man lange getrabt oder galloppiert ist. Jedoch hat sie, wenn ich mit ihr ausreiten gehe und auch galloppiere etc., diesen Husten nie. Auch auf der weide und in der box hustet sie nicht. In der halle ist es doller als draußen.

Dazu muss ich sagen, das sie in ihrem alten Zuhause noch nie in der halle geritten worden ist, bei mir das erste Mal.

Meistens hustet sie dann, wenn sie gerade den Kopf unten hatte und Sand eingeatmet hat, dann so ein paar Sekunden später... Es ist ein trockener Husten! Dieser Husten beeinträchtigt sie auch nicht und sie hustet nicht ununterbrochen! So 3 oder 4 mal (wenn ich in die Halle oder auf den Platz gehe) in einer Stunde.

Muss ich mir sorgen machen? Wie gesagt sie kennt das alles noch nicht so lange und kommt mir zurzeit auch überhaupt nicht krank oder sonst was vor... Es kommt sowieso nochmal der TA weil sie noch eine Spritze braucht, da werde ich ihn natürlich auch gleich fragen. Aber ich wollte mich da vorher schonmal ein bisschen informieren und Meinungen dazu hören...

Danke schonmal im voraus!

Lg

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Pony verkaufen, wenn mir es zu temperamentvoll ist?

Hallo zusammen, ich habe meine Isländer Stute seit ca. einem Jahr. Sie ist eine liebe aber temperamentvolle und flotte Stute, was mir beim Reiten leider schnell Angst macht. In der Bodenarbeit klappt alles wirklich SUPER. Beim Reiten jedoch garnicht. Ich bekomme aufgrund ihrem hohen Temperament, Kraft und Tempo schnell Angst. Sobald man Unsicher wird, wird sie schnell und unangenehm. Das Pony brauch Sicherheit, aber jemand der eine klaren aber freundlichen Plan vor sich hat. Sie ist eigentlich so ein tolles und herzensgutes Pony aber beim Reiten passt die Chemie irgendwie nicht:(. Ich gehe seit Monaten nurnoch mit Bauchschmerzen und Angst zum Stall es ist leider echt nicht mehr schön:(. Ich gebe wirklich alles an Kraft und Geduld was in mir ist für die Maus. Ich würde sie wirklich vermissen, aber die „Aufgabe” ist irgendwie zu schwer.😕

Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
Ich bin selber erst 15 und von der Person eher auch temperamentvoll.- muss man ein schlechtes Gewissen haben wenn man sich deshalb trennt? bzw. kann es sein ,dass ein ruhiges und entspannteres Pony besser passt (mir ist natürlich klar, dass es immer mal schlechte Phasen gibt, aber vom Grundding ein ruhigeres besser passt.)

Mir ist es wirklich wichtig dass es unseren Ponys gut geht. Es soll Freude an der Arbeit haben. - das ist nunmal ihr Tempo☺️. Es wäre für mich das alleschönste, wenn sie jemanden hat, der das genau so möchte und nicht jemanden der sie „verändern” will.

Pony, Reiten
Eure Meinung zur Situation mit dem Pferd?

Hallo,

Ich schildere bei uns mal die Situation: Es gibt ein neues Pferd, für die "Reitschüler". Wir reiten die Pferde von unserer RL und da kam eben eins dazu. Es ist schon seit einem dreiviertel Jahr bei uns, aber hatte Druse, weswegen nur die RL was gemacht hatte weil es schwierig ist den Kids sowas zu erklären.

Das Pferd:

Es ist ein 9jähriger Wallach, ein Pony schätze ich mal. Er ist ziemlich hektisch und man ziemlich ruhige Bewegungen machen. Er kann wenn man frei reitet kein Schritt gehen und wenn man geführt wird ist der Schritt total schnell und hektisch. Wenn man dann auf den größeren Zirkel geht, trabt er einfach irgendwann an und wenn man nicht sofort leichttrabt, schießt er im gestreckten Galopp los.

Er kann sich anscheinend nicht ausbalancieren und dann ist es so für ihn leichter. Wenn man ihn dann im trab hat, soll man probieren langsam aufzustehen, da er sonst immer schneller und schneller wird. Generell kann er kein bisschen Biegung, kommt nicht an den Zügel und streckt den Rücken weg. Zügel soll ich anscheinend durchhängen lassen, weil er bei Kontakt Angst bekommt, etwas falsch gemacht zu haben und immer schneller wird. Wenn man dann eine kleine halbe Parade gibt bleibt er stehen, egal welche Gangart.

Meine Reitstunde:

So, ich saß dann auch drauf, alles schön und gut. Er ist flott und trabt sofort an, bei einem leichtem Fehler rennt er erstmal 20 Runden. Ich muss das Bein wegstrecken, weil er sonst das als Hilfe sieht,was auch nicht richtig sein soll, weil man das bein ja nicht komplett wegstrecken soll. Ich fühle mich auf hm nicht wohl, denke aber, dass mich meine RL sonst nicht draufgesetzt hätte.

Ich habe halt das Gefühl, dass er was von mir lernen soll, auch wenn ich das gar nicht kannund ich gehe ja in die Reitstunde um etwas zu lernen und nicht um mir da Angst einzujagen. Ja, ich habe inzwischen Angst vor ihm, was mir auch nicht hilft, weil er das spürt und dann lieber rennt, was ich auch verstehen kann. Nur hilft mir das natürlich auch nicht weiter.

Er kann gefühlt gar nichts und ich soll ihm beibringen, dass er sein gleichgewicht findet und nicht so rumrennt. Ich meine, er ist ein Schulpferd wenn nicht im dem Sinne wie die meisten Reitschulen heute sind und ich sollte iegntlich was von ihm lernen. Ich finde, dass er gar nichts kann und dass es schon unverantwortlich ist, mich da drauf zu setzen.

Ich wollte jetzt mal die Meinung eines außenstehendes hören, weil es ja villeicht gar nicht so schlimm ist, wie ich es mir gerade vorstelle. Was meint ihr dazu?Habt ihr irgendwelche Tipps wie ich mit der Situation umgehen kann?

Ich sollte doch eigentlich Spaß daran haben und keine Angst. Ich kann mit sowas aber nie so recht gut umgehen.

Danke schonmal für Antworten und so Sachen wie geh da einfach nicht mehr hin helfen mir jetzt auch nicht weiter.

LG und ich hoffe, dass man das Problem oben rausließt.

Tiere, Pferde, Pony, Reiten, Pferd
Reitbeteiligung, das ewige Leid?

Hallo,

ich hab das Gefühl, dass „Leid“ bzw. ich würde es eher Sorgen, einer Reitbeteiligung verfolgt mich…

Ganz kurz gefasst, ich habe etwas über einem halben Jahr eine 9 Jährige Isi Stute als Reitbeteiligung. Ich kannte das Pferd und die Besitzerin schon aus dem alten Stall. In diesem Stall hatte ich zu derzeit allerdings eine andere RB. Und irgendwann bin ich dann gewechselt.

Genau nun bin ich schon seit einem halben Jahr im neuen Stall. Vorher haben die Besitzerin und ich natürlich über das vertragliche gesprochen. Als kurze Hintergrund Info, ich wusste damals schon, dass sie eine RB sucht, weil ich die Anzeige auf Ebay Kleinanzeigen gesehen haben. In der Anzeige stand damals 120 Euro für drei Mal die Woche. Das war mir allerdings zu viel und die Besitzerin konnte auf mich zukommen und wir haben uns für 80 Euro, für zwei Mal die Woche geeinigt. Abgesehen davon, dass die Besi keine Stallmiete zahlen muss, weil sie auf dem Hof für die Pferdepflege angestellt ist.

Paar Monate später fragte sie mich ob ich auch drei Mal in der Woche kommen kann, damit das Pferd bewegt wird und Muskeln aufbaut.

Da fängt der Punkt an, der mich etwas stört, ich habe nichts dagegen mich um das Pferd zu kümmern und will mich nicht als perfekt darstellen, aber ich habe etwas Ahnung in Sache Pferdeausbildung. Ich weiß aber, dass man mit zwei Mal die Woche reiten, kein auseinander gefallenes Pferd, wieder gerade „kann“.  Und wichtig ist klar zustellen, die Besitzerin arbeitet ihr Pferd vielleicht ein Mal im Monat.

 Naja, so bin ich vielleicht drei Monate, sie drei Mal in der Woche geritten, bis die Besitzerin mich anruft, ob ich dann auch 100 Euro zahlen kann. Da habe ich ihr aber gesagt, dass ich das zu viel finde und dann halt eben wieder zwei Mal die Woche fahre.

Jetzt, paar Monate später, erfahre ich zufällig bei einem Ausritt mit einer Stallfreundin, eines anderen Pferdes, dass meine Besitzerin sie gefragt hat, ob sich nicht noch einmal die Woche um meine Rb kümmern möchte, weil das Pferd Muskeln aufbauen soll. Aber sie hat abgelehnt. Sie meinte zu meiner Stallfreundin, dass ich angeblich nicht so viel Zeit habe (Es lag bei mir ja am finanziellen)

Keine Ahnung, ob ich das jetzt nur dreist finde, aber ich weiß das die Besitzerin nicht viel Geld hat. Aber wozu hat man eigentlich ein eignes Pferd, wenn man selbst nie was mit dem Pferd macht. Ich hätte es nur gut gemeint, mit dem Pferd zuarbeiten. Ich habe das Gefühl es geht irgendwie nur ums Geld.

Gibt es irgendwelche Erfahrungen dazu in der Reiterwelt?

P.S.: Wie auch immer der Text rüber kommt, ich will nur klarstellen, dass ich mit dem Pferd sehr glücklich bin. Sowohl mit dem Hof und eigentlich auch mit der Besitzerin. 

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Fellpflege beim Pferd?

Hallo erstmal

Ich habe ein Pflegepferd, seit etwa 4 Monaten, und die Besitzerin ist jetzt im letzten Monat Schwanger. Da sie leider schon mal eine Totgeburt hatte, war sie, verständlicherweise, von Anfang an übervorsichtig, wie es ihr auch vom Arzt geraten wurde. Deswegen konnte sie sich länger nicht mehr um das Pferd vernünftig kümmern, was eigentlich kein Problem war, weil bis vor 4 Monaten noch ein anderes Pferd kostenlos an dem Stall stehen durfte, wofür sich dann aber die Besitzerin dieses Pferdes auch um mein Pflegepferd kümmern musste. Jetzt sind sie leider weg, weil die Besitzerin des anderen Pferdes ihr Pferd, aufgrund ihres Alters, verkauft hat.

Sie hat sich eigentlich ganz gut um die Pferde gekümmert, allerdings hat sie, zumindest Chipsy, mein Pflegepferd, nie geputzt. Deswegen ist ihr Fell sehr dreckig, ihre Haut ist voll mit Sand verkrustet, ebenso ihre Haarwurzeln, und generell ist ihr Fell stark verstaubt.

Ich habe schon viel versucht, aber gerade die sandkruste geht einfach nicht ab.
Hat vielleicht jemand Tipps wie ich das Fell wieder ordentlich sauber bekomme?

Ich habe es noch nicht mit abspritzen versucht, weil sie gerade wenn es kalt ist nicht sonderlich nass werden darf aufgrund ihres hohen Alters /35/ und leichten Atem Problemen, im Sommer ist es auch schwierig, an heißen Tagen aber denke ich machbar. Also wenn abspritzen helfen würde, dann gerne Bescheid sagen.

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Findet ihr große oder eher kleinere Pferde angenehm zu reiten?

Ich hab eine Reitbeteiligung auf 2 Pferden: auf einem Warmblutwallach (178 cm) und einer Endmaßponystute (irgendein Mix aus Isländer, Araber, Reitpony und sie ist ca. 145)
Die Stute ist super angenehm zu reiten. Einfach extrem weicher Trab, extrem weicher Galopp, sie ist super fein und reagiert auf die kleinsten Hilfen - auch wenn sie manchmal eine Prinzessin sein kann.
Der WB Wallach ist total hart zu sitzen, auch wenn er den Rücken aufwölbt und tatsächlich in Anlehnung geht, so ist er im Trab richtig schwer zu sitzen. Auch der Galopp fühlt sich bei ihm nicht gerade angenehm an.
Die beiden haben aber die gleiche Ausbildung genossen und gehören auch der selben Besitzerin.
Beide werden gleich oft geritten.

Kann es daran liegen dass sie einfach kleiner ist? Habt ihr auch die Erfahrung dass z.B.: ein 150 Pferd angenehmer ist, als ein 180 Pferd, wenn beide gleich gut ausgebildet sind?

Oder woran könnte es liegen dass ich bisher alle großen Pferde eher als schwieriger empfand, als die Pferde unter 160?
Auch bei anderen Pferden die ich reite, ist es oft so. Eine andere in unserem Stall hat z.B. einen Araber mit 155 und einen Spanier mit 175
Auch hier ist der Araber für mich total weich und angenehm und lustig zu reiten, während es mich auf dem Spanier fast vom Sattel gehaun hätte.

Liegt es tatsächlich an der Größe, dass oft eher kleinere Pferde zwischen 145 und 160 angenehmer zu reiten sind als Pferde zwischen sagen wir mal 165 und größer?
Ist mir schon klar dass es was mit der Ausbildung des Pferdes zu tun hat, aber wenn wir jetzt mal annehmen würden dass alle gleich gut ausgebildet sind? Denn mit dem Pony und dem Warmblut - und mit dem Araber und dem Spanier ist das der Fall.
Ich bin übrigens 167

Danke und LG

Tiere, Pferde, Pony, Reiten
Was tun gegen ängstliches, kopfloses pferd?

Ich habe ein relativ junges Pferd (6 jahre). Ich habe sie jetzt ca. Ein Jahr und sie hat leider quasi die Angewohnheit immer für sich selber zu entscheiden. Wir hatten vor ca. Einem halben Jahr einen Unfall und seit dem bin ich sie auch nicht mehr geritten, sondern habe alles vom Boden aus gemacht und alles gefestigt, Verbindung und Vertrauen aufgebaut usw. War oft im Gelände unterwegs (zufuss). Mittlerweile hat auch alles gut geklappt, sie hat sich bei Stress Situationen immer mehr an mich gerichtet. Leider ist sie trotzdem öfters angespannt und erschreckt sich sehr oft. Gestern haben wir mit dem anweiden angefangen und auf dem Weg dort hin, standen auf einer Wiese Kühe. Sie ist total ausgerastet, hat auf nichts mehr geachtet, nicht mal eine Sekunde nach ihrer pferdeherde geschaut, die alle ruhig geblieben sind. Sie hat mich beinahe über den Haufen gerannt, einige Meter mitgezogen und es hat ewig gebraucht, sie wieder runter zu bringen. Das hat mir gezeigt dass es leider immernoch zu gefährlich ist, sie im Gelände zu reiten und ich würde gerne von euch wissen, ob ihr vielleicht schonmal Erfahrungen mit einem solchen Pferd gemacht habt. Wenn ja, wie ihr das vielleicht besser gemacht habt, sprich mit schrecktraining usw. Da es scheinbar nicht daran liegt, dass sie mir nicht vertraut. Sie ist von Anfang an ziemlich Dominant gewesen und wollte immer für sich selbst entscheiden. Sie hält sich nichtmal an ihre andere Herde, das ist ihr total egal, wie ruhig die bleiben also hilft "ein ruhiges altpferd mitzunehmen" bei ihr leider wenig. Sie ist auch noch recht jung (6 jahre) und ich weiß leidet nicht, was sie mal für erfahrungen gemacht hat. Ich freue mich über Tipps, Dankeschön :)

Tiere, Pferde, Pony, Reiten

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