Eigenes Pferd – die neusten Beiträge

Töltsättel Hrimnir oder Topreiter?

Hallo zusammen,

hat jemand Erfahrung mit diesen Marken (Sätteln)?

Ich werde mir bald ein paar Probesättel bestellen müssen, da leider kein Sattler in meiner Umgebung Töltsättel führt. Deshalb suche ich nach Erfahrungsberichten – besonders auch zu den Hrímnir-Sätteln.

Vor kurzem durfte ich zum Testen von einer Bekannten zwei Sättel ausprobieren: einen Hilbar und einen Topreiter Z.

Beide waren für meinen Isländer leider deutlich zu lang.

➡️ Kurz zu meinem Pferd: sehr kurzer, gerader Rücken, kaum Widerrist, etwas kleiner, schmal im Umfang, aber mit breiter Schulterpartie.

Meine Erfahrung:

  • Hilbar: wirkte extrem klobig – das mochte weder ich noch mein Isi.
  • Topreiter Z: traumhaft bequem, mein Isi lief damit auch sehr zufrieden. Leider war er in 17,5–18 Zoll für ihn einfach viel zu lang .

Den Hrímnir kenne ich bisher nicht, aber das schmalere Design und das austauschbare Kopfeisen-System finde ich sehr reizvoll.

Bei Topreiter muss man ja immer einen Sattler holen, wenn sich muskulär etwas verändert – das ist natürlich aufwendiger.

👉 Was denkt ihr? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Habt ihr selbst einen Topreiter-Sattel – und wenn ja, welchen? Wie sind eure Eindrücke?

Der Topreiter Z wäre eigentlich mein Traumsattel gewesen, er hat super auf meinem Pferd gelegen – nur leider ist er einfach zu lang…

Danke euch & liebe Grüße!

Pferd, Reiten, Sattel, Isländer, Sattler, Tölt, eigenes Pferd

Was kann ich tun?

Hey ihr Lieben, ich bin 13 Jahre alt reite seid 3 Jahren und mein Trainer und ich hatten die Idee das ich ein eigenes Pferd bekomme. Das Problem meine Eltern. Mein Vater ist selbstständiger Orthopäde, also denke ich würde es finanziell passen. Ich hatte gestern ein Gespräch mit Meinem Trainer meiner Mum und meinem Dad. Es verlief auch recht gut. Mein Trainer hatte mir ein Pferd heraus gesucht. Ich bin 1.80 groß. Die Stute ist 8 Jahre Hannover und 1,75 groß. Aktuell hat sie noch für 2 Monate ein fohlen an der Seite. Sie würde 15 Tausend kosten. Die Kosten im Monat sind 700 oder so also Stall Versicherung usw. Mein Trainer sagte es gebe auch die Möglichkeit eine RB auf den Pferd zu bieten. Dan wäre es günstiger. Im Jahr sagten meine Eltern sind es 7000 bis 10000. Sie sagen es ist zu teuer. Ich hatte 2 Jahre große Probleme mit der Schule bin gar nicht mehr gegangen... Jetzt habe ich mich mit der Frau von meinem Patenonkel ( meine Supporterin) auf in die Schule gemacht. Ich wurde mit großem Glück versetzt! Meien Eltern sagen das ich meine Noten erstmal verbessern muss. Ich habe aber das Gefühl das ein eigenes Pferd mir so gut tuhen würde um auch in der Schule besser zu werden. Meine Eltern sagen es ist aber zu teuer. Und zu der Stute, das wäre eine Möglichkeit, ich werde mir aber selbstverständlich noch andere Pferde anschauen gehen! Habt ihr eine Idee wie es noch günstiger werden kann und wie ich meine Eltern überzeugen kann? Ich bitte um eine freundliche Antwort wegen meinem Autismus.

Reiten, Dressur, eigenes Pferd

Pferd, Allergie, Juckreiz?

Hi Leute! Vielleicht kann mir jemand helfen. (Sorry langer Text)

Seit 4 Jahren bin ich im besitz einer Englischen Vollblut Stute. Die ersten 2 Jahre hatten wir keine Probleme mit ihrer Haut. Es gab seither auch keinen Stallwechsel. Vor 2 Jahren fing sie dann an im Winter sich extrem zu kratzen. Sie hat sich blutig gebissen. Aber nur im Bereich des Sattelgurtes. Die erste TA meinte, Pilz. Also Pferd mit Imavarol gewaschen. Kein Gurt etc rauf. Es ging den ganzen Winter nicht weg. Plötzlich bekam sie im Gesicht-Genick Bereich auch kahle stellen. Also immer nur an Orten wo etwas drauf lag: Halfter, Gurt…

Cortison Spritze und 3 Calcium Tabletten. Es wurde besser, also wollte ich das satteln/reiten wieder probieren. Am nächsten Tag hatte sie Pusteln am ganzen Rücken (Sattel-Auflagefläche) das war dann schon so im Frühling. Sie hatte keine offenen, kahlen Stellen mehr, sondern war jetzt Pustelig kombiniert mit extremen juckreiz. Putzen war horror, da die Pusteln natürlich dann auseinander gingen. 5 Tierärzte und etliche ,Diagnosen‘ später, hatten wir endlich jemand kompetenten der eine Haaranalyse und Allergietest machte. Haaranalyse war alles perfekt.

Allergietest: Hausstaubmilben, Modermilbe, Schimmelpilz und noch einen Pilz dessen Name ich nicht auswendig weiß.

Problem war nur, die Allergie würde sich eigentlich auf die Lunge - sprich Husten - auswirken. Husten hatte sie 1-2x im Jahr und da bekam sie Kräuter und danach war der nach 1-2 Wochen immer weg.

Also meine vermutung war. Pusteln=Stress mit dem Sattel. Also: Sattel verkauft, absolute Reipause und Desensibilisierung mit dem extra angefertigtem Mittel aus dem Labor. Das haben wir vor 1 Jahr angefangen. Der TA hat uns geraten mal mind. 6 Monate keinen Gurt, Sattel oder ähnliches rauf zu tun. Also haben wir gewartet. Dann gab es das go-Pad probieren (weil Sattel verkauft). Barefootpad im Schritt, Pferd hatte absolut keine Probleme. Weder im Sommer noch Winter NIE!!!!. Beim Sattel damals reichte es den nur aufzulegen und am nächsten Tag war sie ein Pustel Monster NUR AM RÜCKEN. So, also alles von vorne, Pferd behandeln wie ein Jungpferd. Mit Ruhe und Geduld ihr zeigen das alles oke ist (Vorgeschichte mit Rennbahn in Tschechien, muss ich glaub ich nicht mehr sagen) Also Stress Faktoren alle ausgeschaltet. Desensibilisierung die Erste.

Zweite Flasche wurde angefangen, Pferd tip top, perfekt fit. Wir haben von Osteopathin und Tierarzt das Go für einen neuen Sattel bekommen, da mit Pad im Schritt alles perfekt war. Also, Sattlerin angerufen, nächste Woche (18.8) haben wir den Termin.

Vorgestern möchte ich mein Stütchen dann mit Longiergurt-Doppellonge longieren. Das ging 20min gut, dann hat sie angefangen mit dem Schweif zu schlagen, sich ganz komisch nach unten zu strecken als würde sie sich wälzen wollen und ist alle paar Minuten stehen geblieben um sich seitlich am Bauch zu kratzen. Na toll. Genau wie vor 2 Jahren. Also hab ich natürlich sofort den Gurt runter. Sie hat darunter geschwitzt weils bei uns fast 30 Grad waren. Hat mein Pferd eine Schweißallerhie? Gibts das? Ich dreh durch Leute… Bitte kann uns wer helfen? Gerne Fragen stellen, wir wissen nicht mehr weiter.

Ah ja, sie steht jetzt fast 1 Jahr auf Pellets um zu helfen wegen der Allergie. Sie bekommt töglich Walzhafer und je nach Jahreszeit Kräuter (Für die Haut, Fell, Magen…)
Wenn ich sie ohne irgendwas longiere und sie schwitzt, kratzt sie sich nicht, nur wenn ein Gurt oben ist. Das war aber egal ob Ledergurt vol Sattel oder dieses Neopren Zeug vom Longiergurt. Wir waschen alles ganz oft mit Babyshampoo, alles sauber. Im Winter vor 2 Jahren wars ganz schlimm mit dem Lammfellpad.

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Sollen wir ein Familienpferd kaufen, mit dem ich nichts anfangen kann??

Ich reite schon seit 10 Jahren und es ist schon immer meine große Leidenschaft gewesen. Seit ich klein war, wollte ich immer ein eigenes Pferd, aber meine Eltern waren dagegen, unter Anderem, weil ich bis vor Kurzem noch relativ unsicher im Umgang mit Pferden war und kein wirkliches Selbstbewusstsein hatte. Das hat sich aber in letzter Zeit geändert und aktuell bin ich mit Pferden sicherer denn je, sowohl beim Reiten als auch im Umgang.

Daher habe ich in den letzten Monaten vermehrt mit meinen Eltern über ein eigenes Pferd gesprochen. Ich hätte dadurch vor allem die Chance, mich auch sportlich weiter zu entwickeln, weil ich vor allem im Springen aktuell nicht die Möglichkeit dazu habe, ich finde aber auch die Dressur und Working Equitation toll. Kurzum wäre das perfekte Pferd für mich ein sportlicher, motivierter Allrounder, von dem ich lernen und mit dem ich wachsen kann, und in den letzten Wochen bin ich dem Ziel vom eigenen Pferd immer näher gekommen.

Gestern habe ich dann von meiner Mutter jedoch erfahren, dass das Pferd meines Onkels verkauft werden soll. Toffee ist ein 14 Jahre alter Quarter Horse Wallach und alles, was ich nicht von einem Pferd will. Er ist zwar eine absolute Lebensversicherung, aber auch sehr triebig, träge mit wirklich schrecklichen Gängen ohne jeden Schwung, kommt nur mit Mühe und Not über Trabstangen und ist eben freizeitmäßig Western geritten, also absolut nicht das richtige Pferd für mich. 

Trotzdem habe ich ihn sehr lieb, da er für uns alle (auch für meine Eltern und besonders meine Mutter, die ihn als Reitbeteiligung zur Verfügung hat - meine Eltern sind beide Westernreiter) wie ein Familienmitglied ist und ich ihn auch schon ewig kenne. Mein Onkel hat ihn als Fohlen gekauft (damals war ich ca. 6 Monate alt) und wir sind quasi zusammen aufgewachsen. Außerdem ist Toffee von seinen „Mankos“ abgesehen das liebste Pferd, das ich kenne.

Mein Onkel will ihn jetzt jedoch verkaufen, da er vor Kurzem in Rente gegangen ist und ein Pferd zu teuer für ihn wird. Als meine Eltern davon erfahren haben, war ihr erster Gedanke, dass wir ihn nehmen. Meine Mutter hat dann aber entschieden, dass wir ihn nicht kaufen, weil ich mit ihm wirklich nichts anfangen könnte und sie zum Einen der Ansicht ist, ein Pferd macht für uns nur Sinn, wenn wir alle mit ihm arbeiten können, und zum Anderen könnten wir uns zwei Pferde nicht leisten. 

Ich weiß aber, dass es meiner Mutter das Herz brechen würde, Toffee gehen zu lassen, und dass ich im Prinzip der einzige Grund bin, warum wir ihn nicht kaufen.

Wenn wir ihn kaufen würden, könnte ich meine sportlichen Ambitionen jedoch begraben, außer ich steige aufs Westernreiten um (was ich in der Vergangenheit bereits ausprobiert und festgestellt habe, dass es mir eher weniger taugt). Wenn ich also bei der klassischen Reitweise bleibe, könnte ich mit Toffee maximal Bodenarbeit machen, was er auch nicht wirklich gern tut. Ich weiß nicht, ob wir es uns mit eigenem Pferd überhaupt leisten könnten, dass ich einfach weiter nur im Schulbetrieb reite, da meine Stunden sehr teuer sind und ich aber bei keiner anderen Reitschule mehr reiten will, weil meine jetzige so toll ist. 

Ich weiß gerade wirklich nicht, was ich tun soll. Wenn ich sage, dass ich bereit wäre, Toffee trotz allem zu nehmen, ist mein Dasein als Reiterin vorbei, wenn ich mich dagegen entscheide, verlieren wir Toffee. Was soll ich tun?

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Thema Pferd - Tierarztkosten

Hallo, ich möchte gerne Eure ehrlich Meinung wissen. Vielleicht kann der ein oder andere, mir hier weiterhelfen (vielleicht aus eigener Erfahrung).

Ich spiele schon seit längerem mit dem Gedanken, mir ein eigenes Pferd zuzulegen.
Ein eigenes Pferd zu haben, ist schon seit langem ein Traum von mir. Ich hab schon mit drei, vier Jahren zum reiten angefangen. Mit 16 Jahren hab ich dann aufgehört, aufgrund meiner Ausbildung.

Jetzt bin ich 23 Jahre alt, und möchte mich langsam wieder meinem Hobby widmen. Ich würde erstmal mit Reitstunden wieder anfangen, in meinem alten Stall, dort wo ich auch mein Pferd unterstellen würde. Ich bin mobil und hab auch einen Partner und eine Familie wo hinter mir steht.

Ich weiß also sehr gut, was so ein Pferd kostet, da auch meine beste Freundin ein eigenes Pferd hat.

Jetzt zu meiner Frage, das einzigste was mir bei meinem zukünftigen Pferdekauf ein paar Sorgen bereitet, sind die Kosten oder die unerwarteten Kosten zum Thema Tierarzt.
Ich bin demnächst selber im Bereich Versicherungen tätig, und könnte mich da selber sehr gut absichern.
Aber ich möchte einfach von Euch wissen, habt Ihr alle ein paar Tausende von € auf der Seite, die nur für die Tierarztkosten da sind?
Ich möchte niemanden etwas unterstellen, oder irgendwelche Zahlen hören, wissen. Aber kann ich mich auch so absichern, oder irgendwas tun, dass der Tierarzt sein Geld bekommt und ich nicht jedesmal Tausende von € los bin?

Ich hoffe Ihr könnt mir da weiterhelfen, und versteh hoffentlich was ich meine.

Vielen Dank und liebe Grüße 😄

Freizeit, Reitstall, Reiten, Reitsport, Pferdehaltung, Pferdekauf, Reiter, eigenes Pferd, Pferdestall

Wie am besten longieren?

Hallo zusammen,

ich hatte heute einen neuen Osteopathen an meinem Pferd, der von seiner Arbeit zwar etwas verstand und gut erklären und verdeutlichen konnte. Jedoch fand ich seine Trainingstipps zum effizienteren Muskelaufbau etc. sehr fragwürdig und fern von meinem bisherigen Training. Z.B. longiere ich mindestens einmal die Woche und immer nur am Kappzaum also nicht mit Trense und auch ohne jegliche Hilfszügel. Um die Hinterhand aktiv zu machen benutze ich viele Variationen vom Stangenaufbau (z.b. mal mehrere Stangen hintereinander mal abwechselnd außen und innen erhöht). Er meinte dann heute zu mir das ist für die Kondition gut aber für den Muskelaufbau Quatsch. Laut ihm solle ich an der Trense longieren und einen Laufferzügel reinschnallen, denn wenn wir Muskeln aufbauen sollen, müssten wir auch beim longieren so arbeiten wie beim reiten also durch zügelhilfen. Er soll also durch den Laufferzügel in Anlehnung laufen, um somit die Hinterhand zu aktivieren und Muskeln aufzubauen. Ich longiere schon seit langem ohne Ausbinder, um das Pferd nicht in eine Haltung zu zwängen, da ich ja mit meinem Pferd und nicht gegen es arbeiten will und an der Trense finde ich auch nicht gut, da ich meinem Pferd nicht im Maul hängen will.

Zum reiten meinte er man solle das Pferd ein bisschen hinter der senkrechten reiten, damit ein positiver spannungsbogen im Körper entsteht, der, wenn mein Pferd vor der senkrechten wäre, verfallen würde. Bei der Aussage war ich mehr als skeptisch, denn hinter der senkrechten möchte ich mein Pferd bestimmt nicht reiten und auch seine Erklärung war mir nicht schlüssig.

Was sagt ihr zu diesen Aussagen?

Reiten, longieren, Osteopathie, Pferdehaltung, eigenes Pferd

Wie viel ist dieses Schulpferd ungefähr wert?

An meinem Reitstall steht ein Schulpferd, welches verkauft werden soll. Ich würde es gerne kaufen, bin mir allerdings unsicher, wie viel ich höchstens bezahlen sollte. Ein Preis wurde vom Verein bisher noch nicht genannt.

Bei dem Pferd handelt es sich um eine Stute, die 2011 geboren wurde und momentan täglich geritten wird, teilweise auch mehrere Stunden hintereinander. Sie ist ca. 1,80 m groß.

Ich habe die Vermutung, dass sie Magenprobleme hat (Gurtzwang, lässt sich teilweise nicht gerne an der Brust anfassen, seit einigen Wochen Kotwasser). Sie lässt sich auch nicht gut trensen und reißt unerfahrenen Reitern beim Reiten sehr oft die Zügel aus der Hand. Gestern hat sie das Pferd auf der Nachbarkoppel angefeindet, obwohl sie sich normalerweise gut verstehen, was ich ebenfalls auf Bauchschmerzen zurückführen würde.

Ich würde das Pferd gerne kaufen, um ihr ein besseres Leben zu ermöglichen. Ich habe die Hoffnung, dass ich den Stress, den ich als Ursache für die Beschwerden sehe abstellen kann, wenn das Pferd genügend Auslauf bekommt (momentan steht sie auf einer winzigen Koppel) und nicht mehr so oft geritten wird bzw. auch nicht ständig unterschiedliche Reiter tragen muss. Zusätzlich würde ich ihr durchgängig Heu zur Verfügung stellen (zur Zeit hat sie sehr lange Fresspausen).

Wie viel sollte man denn für das Pferd bezahlen? Ich weiß, dass durchaus noch Tierarztkosten auf mich zukommen können, aber mir geht es gerade darum diesem Pferd zu helfen.

Reiten, Pferdekauf, eigenes Pferd

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