Familienprobleme – die neusten Beiträge

Heimweh, oder was ist das?

Zu meiner Geschichte:

Meine Mutter bewohnte viele Jahrelang ein Haus (dass sie von ihren Eltern geerbt und übernommen hatte), bis vor ca. 10 Jahren bewohnte sie dies auch glücklich und verdient in Rente lebend darin und ich auch.

Dann aber schaffte den Lebensunterhalt nicht mehr selbst zu erledigen und hatte verschiedene Stationen (u,. a. mit mehreren Krankenhausaufenthalten wegen einer Darmkrebs-Diagnose und folgenden Chemotherapie, darauffolgend einige Wochen in einer Psychiatrie auf Anordnung des Hausarztes, usw.). Schlussendlich landete sie ca. im Jahr 2014 in einem Seniorenheim und Pflegeheim zu dauerhaften Pflege mit Pflegestufe vier.

Aufgrund der immer steigenden Kosten, wie Heimaufenthalt und Reparaturen am haus, wurde es irgendwann vor fünf Jahren dass Haus zu verkaufen, was ihr bis zuletzt immer sehr schwer fiel und deshalb immer weinen musste.

Nun ist meine Mutter im letzten Jahr (September 2024) an organversagen verstorben und ich fühle deshalb immer noch schlecht.

Zu meiner Situation: ich musste ja mit diesem Hausverkauf auch ausziehen, bewohne aktuell ein Zimmer in einer WG mit 17qm2 seit knapp 3 Jahren, fühle mich aber dort immer mehr unwohl und möchte wieder in die Stadt ziehen, wo meine Mutter aufwuchs, quasi auch meine Heimatstadt (ca. 6 km entfernt),

ist das schon Heimweh oder liegt hier etwas anderes größeres (z. B. Schuldgefühle) vor ?

Kinder, Mutter, Wohnung, Tod, Erbe, Trennung, Eltern, Familienprobleme

Sündenbock meiner Famillie?

Die Familie von dem Bruder meiner Mutter ist seit ungefähr 3 Montan schon bei uns, aus der Türkei, weil ske einen neuanfang hier in Deutschland machen wollen. Meine Mutter liebt ihn auch mehr als mich und meinen kleinen Bruder. Immer wenn es ihm oder einer seiner 2 Kindern oder seiner Frau schlecht geht, werden ich und mein Bruder beschuldigt und lange angsxhrien. Oft folgen auch Strafen. Meine Mutter mag es auch nicht, dass ich nicht viel Lache und schreit mich dafür auch an.

Einmal sind mein Onkel und sein 5 Jähriger Sohn ohne zu klopfen in mein Zimmer reingekommen. Ich hatte Kuchen dabei, was meine Freunde mir gesxhenckt haben. Der kleine Sohn wollte ein Stück. Daraifhin meinte ich, dass er 5 Minuten warten soll damit ich mich umzieheb kann und unten jeder ein Stück bekommen. Er fing daraufhin an zu weinen und mein Onkel war wütend. Er hat es meinen Eltern erzählt die sofort in mein Zimmer gerannt sind und mich den ganzen Tag angeschrien haben.

Mein Onkel ist ein sehr aggresiver Mann der oft rumschreit wenn ihm etwas nicht passt. Heute kam es wieder zu einem Vorfall. Wir waren draußen und haben Pizza gegessen, da war eine Fliege, die mein Onkel mit einer Serviette getötet hat. Daraufhin legte er die Serviette direkt neben meinen Teller worauf ich dann gesagt habe, warum er es neben meinen Teller geöegt hat und nicht einfach in die Mülltonne.

Anscheinend war ich so respektlos das meine Mutter mivh vor meiner Familie anschreien und beleidigen musste. Auch ist sie genervt ,dass ich mehr in meinem Zimmer bin und mit meinen Freunden telefoniere statt mit ihnen obwohl sie mich oft selber bitter in mein Zimmer zu gehen und auch da zu essen. Ich bin 14, was will sie noch von mir? Reden wird nicht funktionieren, da ich sonst wieder angeschrien werde und als Respektlos gegenüber älteren.

Mutter, Eltern, Familienprobleme, Hass, Streit

Ich habe das Gefühl von meiner Kirche (Gemeinde) vertrieben zu werden?

Bin neuapostolisch und seit dem Tod meiner Mutter siehe andere Beiträge ziehen sich alle zum einen zurück, unterlassen mir gegenüber Ratschläge, andere meinen obwohl sie wissen das kein Kontakt besteht mich wieder Richtung Tante zu schieben- wo seit bald 40 Jahren kein Kontakt ist- sie nicht mal bei der Beisetzung ihrer Schwester /meiner Mutter war. Ober-Überscheinheilig und falsch hinten rum gleichzeitig. Jetzt wohl wirklich krank-aber auch gute Schauspielerin- ich kann ihr nicht mehr glauben

Andere Kirchenmitglieder meinen immer wieder mich auf sie anzusprechn- obwohl sie wissen das mich das nicht interessiert. Amtsträger sagten meiner Mutter im Sterben liegend hab keine Angst wwenn Armin Hilfe benötigt sind wir da. Jetzt weichen sie mir aus. Ich fühle mich dort nicht mehr wohl, inzwischen 2 andere Gemeinden probiert, fühlte mich absolut unwohl. Anssonsten kommen ab 2026 in der neuapostolischen Kirche Änderungen-Oberhaupt geht in Ruhestand-neuer Stammapostel wird berufen

ich gehe für mich in den Gottesdienst- alles ander was bei den anderen in der gemeinde so läuft geht mich nichts an, interessiert mich nicht. Bei Weihnachtsfeier,Kirchenkaffe oder Ausflug bin ich meist allein. Die jammern sie hätten Mitgliederschwund und wundern sich bei diesem Verhalten?

Bei mir ist es so das ich mich fühle als wollen sie mich loswerden ich fühle mich vertrieben.

Mir geht es um das Abendmahl und die Sündenvergebung bzw um die Hostie alles andere drum rum was irdisch ist interessiert mich nicht

Muss jetzt wohl solange andere Gemeinden probieren bis es für mich passt?

Mutter, Angst, Trauer, Tod, Eltern, Familienprobleme, Neuapostolische Kirche

Kind mit 18 rauswerfen?

Hallo, ich habe eine Frage wo ich aktuell nicht weiterkomme. Als meine jetzige Frau und ich uns kennenlernten, hatte Sie bereits eine Tochter ( nicht von mir )

Dann haben wir nach 5 Jahren geheiratet und sind zusammengezogen. Das Verhältnis zu der Tochter war immer schon schwierig.

Jetzt haben wir zusammen noch einen Sohn bekommen ( 2 Jahre alt ) und haben nur 1 Zimmer.

Ich arbeite Vollzeit, meine Frau garnicht ( auch keine Sozialleistungen ) Wir leben nur von meinem Einkommen inkl. Kindergeld

Ihre Tochter ist jetzt 18 hat Ihre erste AUSBILDUNG abgebrochen aber inzwischen wieder eine neue. Hat nur große Klappe, behandelt den kleinen schlecht, lügt nur, hält sich nicht an Regeln, Klaut uns Geld ect. ein Zusammenleben ist so nicht mehr möglich.

Um die Entwicklung unseres Sohnes nicht zu gefährden, braucht dieses nun auch sein eigenes Zimmer. ( Bisher noch im Elterschlafzimmer )

Die 18 Jährige Tochter möchte auch gern ausziehen, da sie es akzeptiert und versteht das ein Zusammenleben so nicht möglich ist.

Die verhält sich dieses nun ? Kommt das Jobcenter für Sie auf ? Muss meine Frau Unterhalt zahlen ? ( Sie arbeitet nicht und ist nirgends gemeldet, wir bekommen nicht einen Cent unterstützung ) oder könnte man auf mich zukommen ?

Wie gesagt es ist nicht meine leibliche oder adoptivTochter o.ä / Ich bin nur der Mann der Mutter

Danke für die Hilfe

Kinder, Mutter, Wohnung, Geld, Angst, Erziehung, Beziehung, Unterhalt, Vater, Trennung, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Geschwister, Jugendamt, Partnerschaft, Streit, Zimmer

Probleme mit Eltern?

Hey Leute,

wie schon in meinen anderen Beiträgen erwähnt, habe ich große Probleme mit meinen Eltern, unter anderem weil meine Mutter emotional unreif ist und mein Vater.., ja keine Ahnung aber aufjedenfall auch ne Mischung aus emotional unreif und iwas, sagen wir mal sein mindset besteht daraus dass er der größte is und wenn ich mich iwie blöd benehm, bzw ich ihn auch nur kritisiere, er es abstreitet und naja mir z.b WLAN verbot gibt. Kurz gesagt ich lebe nun schon seit 15 Jahren in einem Käfig aus dem ich nich rausgelassen werde.

Hier soll es aber um meine Mutter gehen. Wie gesagt ist sie emotional unreif und dass habe ich ihr schon soo oft gesagt aber ich rede immer gegen eine Wand... Seit locker 4 Jahren. Somit hab ich einen richtigen Hass gegen sie entwickelt und wenn sie jemand freiwillig haben will, geb ich sie gerne ab. Ich will nichts mehr mit ihr zu tun haben.

Nun, aufjedenfall hatten wir neulich ein sehr, sagen wir interessantes Gespräch und sie hat meinen Punkt zumindest zu 60% nachvollziehen können ig. Des Gespräch hat mir aber auch low-key alle meine Energie geraubt, weil es echt echt anstrengend war.

Seitdem benimmt sie sich seltsam, sie ist so aufgesetzt nett und fragt mich dauernd ob es mir gut geht und so nh scheiß und will dass ich ihr alles erzähle. Sie versucht halt auf gute Mutter zu machen.

Aber kommen wir nun zum Problem, mit einem kleinen Beispiel:

Meine Mom und ich sitzen in einem Zimmer und reden und sie berührt mich kurz am Arm. Sobald sie draußen ist, fange ich an zu weinen und würde am liebsten den Arm abschneiden, ich rubbel dran und verletze mich dran. Aber dieses gefühl geht nicht weg.

Wenn ich ihre Sachen anfasse, ka vllt beiläufig mal ihre Jacke dann ist es auch so, zwar nicht so schlimm aber ich hab dann dieses gefühl und keine Ahnung was es ist aber es ist so richtiges Unwohlsein. Also nicht sur so bisschen sondern so richtig. Und dass geht dann auch erstmal 10 min nich Weg.

Das ist schön länger so, aber früher war es nicht so schlimm, es ist auch nur bei ihr, bzw auch teils bei meinem Vater aber nicht so krass.

Ich mein ja vllt liegt es daran dass ich sie einfach nicht mag, sie mir schon soo viele psychische Schmerzen hinzugefügt und so weiter. Aber andere Frage, wie Krieg ich des wieder weg? Ne Psychologin hab ich nicht und Krieg ich auch, wenn ich nicht wirklich meine ganze Energie in die Suche reinsteck, nicht. Bzw meine Eltern sind da auch Michel für. Deswegen muss ich des alleine lösen, aber wie ?

Ich hab mir schon überlegt vllt in eine Wohngruppe zu ziehen, weil ich mich generell in ihrer Gegenwart unwohl fühle, aber ich würde mich gerne erstmal darüber informieren, bzw des ohne meine Eltern ERSTMAL abklären ob des überhaupt geht. Danach sag ich es ihnen natürlich.

Habt ihr iwelche Ideen?

Kinder, Mutter, Angst, Beziehung, Vater, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Psyche, Streit

Kindeserziehung?

Ich kann leider keine exakte Fragen stellen, weil es mehrere sind, ist halt auch ein kritisches Thema, ich freue mich schon auf die x-vielen Meinungen, aber ich benötige eine Richtung.

Meine Freundin hat eine vierjährige, das Kind ist im wöchentlichen Wechselmodell bei ihrem leiblichen Vater oder halt bei ihrer Mutter.

Beide Elternteile haben einen neuen Partner, mit beiden Elternteilen und mit beiden Partnern kommt sie blendend aus.

Ich habe aber noch Probleme, da ich halt null Erfahrungen habe.

Beispielsituation: Die kleine kommt abends aus dem Bett, möchte Aufmerksamt von ihrer Mama, lügt uns aber offensichtlich an, verrät sich durch ein fieses grinsen + Zunge herausstrecken an mich, als Mama sie auf dem Arm herausträgt.

Anscheinend hat sie Tage, wo sie Mama nicht gerne mit mir teilt, was aber halt durch Lügen, Kreischen und Weinen ausgedrückt wird. Ich muss wissen, wie ich mich da am besten verhalte, weil Ihre Mama auch keine Patentlösung hat und ihr das natürlich weh tut, wenn ihre kleine weint und sie dann dazu neigt, einzuknicken. Ist halt auch verständlich.

Andere Beispiele: Sie hat Hunger, isst nicht auf, nörgelt rum, wir packen das essen weg, sie hat 5 Minuten später Hunger. Mich regt das um ehrlich zu sein auf, weil ich damit noch nicht umgehen kann. (Standartaussage) Aber bei mir gab es das als Kind nicht :D

Sie isst Dinge, die sie immer gegessen hat, nicht mehr, weil sie es nicht mag

Sie möchte unbedingt Hilfe von ihrer Mutter bei Dingen die sie schon x mal alleine gemacht hat.

All diese Dinge enden in Gequängel, Genörgel, Geheule und zum Teil Gekreische. Ich weiß, dass ich defintiv noch Dinge lernen muss und Verhaltensweisen meinerseits ins kindgerechte bringen muss, würde mich aber über Lösungen freuen, wie man dem Kind da gerecht werden kann, ohne, dass sie immer ihren Willen bekommt und man sie halt so'n bisschen in die richtige Richtung lenken kann.

Ich bedanke mich schon mal im Voraus:)

Kinder, Mutter, Erziehung, Eltern, Psychologie, Familienprobleme

wie sollte man damit umgehen ?

heute ist so ein tag wo ich mal wieder darüber nachdenken musste ob ich das will oder nicht ich bin mittlerweile 25 Jahre und werde bald selbst Mutter sein

meine Eltern und ich hatten nie so ein gutes Verhältnis ja ich hatte alles Klamotten essen Taschengeld Freiheiten aber sie hatten nie zeit als kleines Kind Schule Hord Abendessen Bett

als jugendliche nach der schule nach hause unsere Hunde rausgelassen ihnen Futter gemacht mir was zu essen Hausaufgaben und raus freunde Sport spät nach hause essen Bett für meine Problem waren sie nie da egal ich hatte ja meine freunde

mit 16 gab es dan wieder so eine unnötige Diskussion über hausregeln was wollte sie den ich komm nachhause koche spüle mach alles sauber was ich Trecking gemacht habe und kämme die Hunde und geh mit ihnen spazieren bevor ich los zog es ist doch nicht meine Aufgabe ihren Haushalt zu führen

und dan kam der Satz der alles zwischen uns zerstörte sie sagte mir ins Gesicht sie bereut es mich nicht abgetrieben zu haben seit dem stimmt nichts mehr zwischen uns und genau da wo ich ein großes Problem hatte jedenfalls dachte ich es zu der zeit weil meine Periode Wochen überfällig war war das, das letzte was ich hören wollte und ich wieder alleine mit meinen sorgen war gut das eine Freundin für mich da war und es sich rausstellte das es keine Schwangerschaft war

ich gab nur noch motzige antworten und mein Vater schrie mich deshalb an als ich ihm dan sehr respektlos was sagte wollte er mir eine scheppern er holte nur aus aber lies es egal es wurde nicht besser ich war kaum noch zuhause mit 17 Ausbildung mit 19 feste Arbeit eigene Wohnung ich habe fast nie kontakt mit ihnen meiner Mutter ist es recht mir auch mein Papa hatte nicht nur einmal tränen in den Augen ich weiß er ist ja gar nicht so und jetzt was mich beschäftigt ich würde gerne mein Vater kontakt zu seinem Enkelkind haben lassen meiner Mutter nicht aber das würde wieder nur streit geben ich weiß nicht was richtig ist

LG

Kinder, Mutter, Beziehung, Vater, Familienprobleme, Streit

Ich weiß nicht was ich machen soll?

Also naja ich bin 15 beide meine Geschwister die mit mir gelebt haben sind vor einem jahr ins Heim gegangen. Jugendamt war davor schon oft bei uns Zuhause, aber unsere Eltern sagten uns immer das wir lieb sein sollen. Natürlich hatten wir auf sie gehört wir waren sehr klein. Da beide meine Geschwister gegangen sind ohne mir zu sagen das sie gehen wollte ich natürlich auch weg , da meine Eltern nicht gut sind (ich weiß nicht wie ich es sonst sagen soll). Letztes Jahr hatte ich das Jugendamt auch gleich angerufen, dann hatten wir einen Termin, die Frau kam nicht zum Termin ich hatte sie wieder angerufen und sie sagte mir sie hätte einen wichtigeren Termin bekommen und ich wolle nur gehen weil beide meine Geschwister gegangen sein, ich will anscheinend nur gehen weil ich mich jetzt alleine fühle. Später haben meine Geschwister mir gesagt, das sie dem Jugendamt gesagt hatten das ich bevorzugt werde, weshalb mich das Jugendamt nicht ernst nimmt. Die nächsten Monate hatte ich wieder angerufen und sie sind nicht rangegangen, wieder ein Termin und sie hätte was wichtigeres. Jetzt ist das schon ein Jahr her, meine kleine Schwester versuchte auch mir zu helfen aber das funktionierte auch nicht, sie hatte ihnen schon gesagt das ich bevorzugt werde und es mir dort gut gehen würde. Ich wohne immernoch bei meinen Eltern und werde nicht vom Jugendamt ernst genommen. Mittlerweile hab ichs aufgegeben, aber ich weiß immernoch nicht was ich machen soll, soll ich überhaupt was machen?

Angst, Eltern, Familienprobleme, Jugendamt

Wie mit Schwiegermutter umgehen?

Hallo zusammen.

Ich weiß leider einfach nicht weiter. Meine Schwiegermutter ist wirklich ein sehr Ich-bezogener Mensch, der einem das Glück nicht gönnt. Diesbezüglich war ich auch nie gut genug für ihren Sohn. Als wir unser 1. Kind erwarteten, gab es plötzlich eine schlimme Wendung. In der Schwangerschaft kam es fast zu Nierenversagen. Ich bekam mehrere OPs, die mit dem Risiko verbunden waren, dass es zur Frühgeburt kommen kann. Ich bekam eine künstliche Schiene, mit der ich kaum noch laufen vor Schmerzen konnte. Ich lag 6 Monate auf dem Sofa gefesselt oder im Krankenhaus. Meine liebe Schwiegermutter besuchte uns nie sondern lästerte ich solle mich nicht so blöd anstellen, das können keine Schmerzen sein, ich bin wehleidig.
Schon bei der Verlobung versuchte sie ihren Sohn umzustimmen, wir wäre verrückt, die Hochzeit wäre ein schlimmer Fehler. Geheiratet haben wir trotzdem und sie weinte darum ihren Sohn zu ,,verlieren’’- wie sie es nannte.

Irgendwann zog mein Mann eine Grenze und warnte sie, wenn sie mit der Lästerei über mich nicht aufhört, dann kommen wir nicht mehr. Es hörte schließlich nicht auf. Ich wäre faul, weil mein Mann auch im Haushalt mit hilft, ich soll mich nicht so anstellen und das Baby endlich stillen, das Baby bei ihr abgeben (obwohl sie Alkoholikerin ist )etc….Ich hatte noch nie irgendeine Außeinandersetzung mit ihr, war immer höflich und habe zuhause geweint wegen ihr- 1 Jahr lang. Irgendwann kam der Knall. Sie schreib über WhatsApp ich wäre eine Rotzgöre, ich versaue ihren Sohn das Leben. Das Kind war ein grosser Fehler etc.

Mein Mann will mit ihr nichts mehr zu tun haben und sie bettelt um ein Gespräch, entschuldigt sich aber nicht. Sieht nichts ein…. Seit sie weg aus unserem Leben ist, geht es mir so viel besser, auch die Ehe läuft wieder super. Trotzdem müssen mein Mann und sie nochmal reden, ist schließlich seine Mama, aber ich weiß nicht ob ich jemals mit ihr reden kann. Was soll ich tun?Meine Tochter hat auch keinen Kontakt zu ihrer Oma….ist sehr schade, aber sie kam uns nie besuchen, lädt uns zu Ostern nicht ein, verlangt wir sollen nur zu ihr…. Ich weiß nicht mehr weiter…..

Familienprobleme, Schwiegermutter, Streit

Lehrerin kritisiert: Kindergartenkinder haben zu hohen Leistungsdruck

"In den vergangenen Jahren wurde die Zielgruppe für Nachhilfe immer jünger", berichtet "Schülerhilfe"-Regionalleiter Markus Kalina den "OÖN".

Teilweise beginne der Druck für gute Noten sogar vor dem ersten Schultag. Denn schon für den Wechsel vom Kindergarten in die Primarstufe gebe es mittlerweile Anfragen von Eltern.

Auch einer Volksschullehrerin aus Linz ist der Wandel schon aufgefallen, wie sie gegenüber "Heute" berichtet: "Ich bekomme es rundherum mit und finde es wahnsinnig arg, dass die Kleinen da schon so mit dem Leistungsdruck konfrontiert werden", kritisiert die Pädagogin.

Auch an ihrer Schule gebe es vereinzelt Fälle. Was sie besonders schade findet: "Es ist ja keine Talente-Förderung – was gut wäre – sondern nur ein Vorbauen, damit die Kinder ja gut sind." Die Volksschullehrerin hat klare Worte: "Das ist zum Speiben (kotzen)."

Ein weiteres Problem: Heute übernehmen ChatGPT & Co. gleich die ganze Hausübung. Klingt praktisch, bringt aber laut Nachhilfe-Profi Markus Kalina wenig. Denn: Der Lerneffekt bleibt aus. Noch schlimmer: Künstliche Intelligenz liefere neben Mathe-Ergebnissen auch ungebremsten Zugang zu Gewalt, Missbrauch oder Pornografie.

"KI kann ergänzend wirklich helfen", meint Kalina dennoch. Wichtig sei für die Kinder aber vor allem der Austausch "mit einem Menschen, der sie gut kennt und der auch die richtigen Aufgabenstellungen mit ihnen bespricht."

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Warum Nachhilfe? Weil manche Eltern sich nicht darum kümmern wollen. Manchen geht es nicht darum, dass ihre Kinder gut performen, sondern wollen die Verantwortung auf andere schieben.

Bei den einen wird kritisiert, dass den Eltern die Bildung ihrer Kinder egal ist, und jetzt wird bei den anderen kritisiert dass sie sich möglichst früh um das weiterkommen ihrer Kinder engagieren und investieren. Hauptsache immer Streit. Wo soll das hinführen?

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Mein Mann unterstützt ständig seine Familie – ich leide darunter?

Ich liebe meinen Mann und verstehe, dass ihm seine Familie wichtig ist – aber inzwischen fühlt es sich an, als blieben wir dabei auf der Strecke…

Die Eltern meines Mannes sind geschieden. Seine Mutter lebt mit seinen beiden Schwestern (die arbeiten) und seinem Bruder (beim Bundesheer) in einem Haushalt. Die Mutter ist arbeitslos, und die Familie hat ständig finanzielle Probleme – sie kommen bis Monatsende kaum über die Runden.

Jetzt haben sie eine Energiekostenrechnung von 1.200 € bekommen, die sie nicht zahlen können. Sie haben sogar schon kein warmes Wasser mehr. Mein Mann möchte das übernehmen. Es ist nicht das erste Mal – er unterstützt sie immer wieder finanziell.

Ich arbeite Vollzeit, und wir haben gemeinsam etwas Erspartes. Jedes Mal, wenn so eine Situation kommt, will er das Geld von unserem Ersparten nehmen. Er spricht vorher mit mir darüber, aber im Grunde kann ich nie wirklich „Nein“ sagen, weil es eben seine Familie ist – auch wenn es mich innerlich sehr belastet.

Das Schwierige ist: Mein Mann ist eigentlich ein sehr sparsamer Mensch. Er möchte selbst gar nicht ständig Geld hergeben, aber er fühlt sich verantwortlich. Er hat Schuldgefühle, weil er weiß, dass seine Familie es allein nicht schafft. Und am Ende hat er das Gefühl, er muss es tun.

Ich verstehe seine Lage, aber ich leide sehr darunter, weil es auf unsere gemeinsame Zukunft geht – und weil ich mich oft machtlos fühle.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Wie kann ich mit ihm darüber sprechen, ohne dass es wie ein Angriff gegen seine Familie wirkt?

Männer, Gefühle, Beziehungsprobleme, Familienprobleme, Partnerschaft, Streit

Stiefmutter/ Wechselmodell?

Hallo

ich würde gerne mal eure Meinung zu meiner Situation hören, neutralen Input erhalten und vielleicht auch hilfreiche Antworten.

Mein Partner hat 2 Söhne, einer ist 6 und der andere 2 1/2. Die beiden sind bisher alle zwei Wochenenden zu uns gekommen.

Da ich den kleinen bereits mit 6 Monaten kennengelernt habe verstehe ich mich sehr gut mit ihm. Der große hat leider das ganze Drama der Trennung seiner Eltern miterlebt und wurde oft manipuliert sodass es immer Konflikte gibt wenn die Jungs bei uns sind. Es ist für mich schwierig mit ihm zurecht zu kommen da er nicht nur auf mich nicht hört sondern auch nicht wirklich auf seinen Vater, er streitet sich ständig mit seinem Bruder und will ihm alles wegnehmen und tut ihm ab und zu auch weh, er schreit und weint nur rum und nässt sich regelmäßig ein. Er hetzt mit Lügen seine Eltern gegeneinander auf sodass es mit der Ex leider nicht möglich ist einen normalen Kontakt für die Kinder herzustellen zumal sie mir gegenüber auch schon handgreiflich geworden ist. Ich mag die Jungs, aber wenn sie zu uns kommen ist es purer Stress und ich fühle mich in meinem eigenen Zuhause nicht mehr wohl.(Hat auch viel damit zu tun das man dann Kontakt mit der Ex hat und mit ihr schon einiges vorgefallen ist)

Ich habe natürlich bis zu einem gewissen Punkt Verständnis für den Jungen da es für ihn natürlich keine einfache Situation ist, bin aber auch der Meinung das die Eltern in manchen Punkten die Erziehung für nicht so wichtig befunden haben.

Mittlerweile habe ich mit meinem Partner eine 1 jährige Tochter und wir erwarten Ende des Jahres unser zweites Baby.

Nun hat sich die Situation ergeben, dass sich das Jugendamt bei uns gemeldet hat und meinte die Mutter wäre mit ihren Söhnen überfordert und wenn sich nichts ändert kommen sie in ein Heim.
Das möchte mein Partner natürlich verhindern und ich möchte auch nicht das die zwei in ein Heim kommen. Also kam ganz schnell das Thema auf das es ein Wechselmodell geben soll.

Das bedeutet dann das die Kinder 3-4 Tage bei uns sind oder wir sie jede Woche abwechselnd bei uns haben.
Mein Partner arbeitet allerdings Vollzeit und ist meistens 6 Tage die Woche von 12/13 Uhr bis ca 22 Uhr weg. Also bringt er die Kinder morgens in den KiGa und alles andere würde ich dann alleine machen, mit zwei weiteren Kindern. Außer morgens würden sie sich gar nicht sehen, abholen soll ich die Kinder dann und den Rest des Tages mit ihnen verbringen bis sie schlafen gehen. Außerdem hat man ja als Stiefmutter eigentlich nichts zu sagen und wenn man es tut gibt es seitens der Ex Probleme. Wenn ich so einen großen Teil der Betreuung alleine übernehmen soll stelle ich es mir sehr schwierig vor das man dann aber nichts zu melden hat.

Mein Partner möchte unbedingt das wir das so machen aber ich denke das ich dann diejenige sein werde die darunter leidet. Ich befürchte das ich ein Kind bei mir haben werde das tut was es will und eh nicht auf mich hört, natürlich auch mit der Sorge das sich die kleinen alles von ihm abgucken. Ich weiß ungefähr wo meine Grenzen und Kapazitäten liegen und kann sagen das mir 2 Kinder vollkommen reichen und ich dann plötzlich mit 4 wahrscheinlich überfordert bin, auch gerade weil meine ja dann noch so klein sind. Abgesehen davon möchte ich in Zukunft natürlich auch noch Zeit für mich haben und wieder arbeiten gehen, was natürlich nicht unmöglich sein wird, aber ich hatte jetzt nicht vor mir mein Leben stressiger zu machen als es sein muss.

Ich hatte meinem Partner schon vorgeschlagen das er ja Hausmann sein kann wenn unsere kleinen alt genug sind und ich dann in Vollzeit arbeiten gehen kann. Das möchte er aber nicht.

Ja ich wusste von Anfang an das mein Partner zwei Kinder hat und war auch damit einverstanden, allerdings hat sich erst mit der Zeit herausgestellt was das für eine Herausforderung mit so einer Ex mit sich bringt und außerdem war ja auch nie die Rede davon das die Kinder bei uns wohnen werden.

Vielleicht habe ich irgendwas vergessen aber das wichtigste müsste drin sein… Ich bitte euch von gemeinen Kommentaren abzusehen ich will hier nur das Beste für alle, aber eben auch für mich und bin dankbar über konstruktive Worte.

Kinder, Mutter, Umgangsrecht, Sorgerecht, Beziehung, Vater, Trennung, Eltern, Familienprobleme, Partnerschaft, Stiefmutter, Wechselmodell

Immer wieder diese Gedanken um ein 2tes Kind?

Ich habe mir schon immer einen Jungen gewünscht, weil die Vorstellung schön fand, einen großen Bruder neben dem kleinen Geschwisterkind zu haben. Nun ist es so, dass ich eigtl. mehr dafür bin, dass ich nur ein Kind haben möchte. Es gibt viele Gründe dafür, z.b. die Phase nach der Geburt (Depression, Rippenbruch...), mein Sohn war ein Schreikind und heute ist es 5 Jahre und ich würde sagen, immer noch ein sehr forderndes und vom Charakter her anstrengendes Kind. Außerdem werde ich jetzt langsam (nach diesen 5 Jahren!) wieder mehr ich, weil mich das ziemlich geschlaucht hat. Ich kann mir auch ehrlich gesagt kein zweites Kind neben unseren Sohn vorstellen...

Und wenn ich mich so umsehe, gibt es eigtl. auch überwiegend nur Probleme, wenn es Geschwister gibt,...auch im Erwachsenenalter. Das sehe ich bei mir selber. Ich habe einen Bruder, dem alles ermöglicht wird und der abgöttisch von meinen Eltern geliebt wird...Und auch innerhalb der Familie meines Mannes gibt es größere Diskrepanzen, weil sie Geschwister sind...

Ich habe mir eigtl. immer 2 Kinder gewünscht und habe insgeheim auch den Wunsch noch eine Tochter zu kriegen, weil ich es mir so rosig ausmalen...zusammen bummeln, zusammen über Mädchenthemen reden usw....Ich weiß hört sich ziemlich bescheuert an.

Auch die Gesellschaft übt einen wahnsinnig großen Druck auf mich aus. Überall, wo man hinschaut hat jede Familie mindestens 2 Kinder. Auch innerhalb unserer Familie...Das zermürbt mich! Ich habe immer das Gefühl, dass ich da mithalten muss, damit ich angesehen werde....Es ist mittlerweile schon so schlimm, dass ich fast jeden Tag an dieses Thema denken muss. Was haltet ihr von diesen Gedanken? Was würdet hr euch selber sagen, wenn ihr ich wärt?

Kinder, Familienprobleme, Geschwister

Typisches Asperger-Verhalten oder Trotzreaktion (Diagnose)?

Ein 12-jähriger Junge erlebte den (fast komplett verregneten, sehr stressigen und sehr eng durchgetakteten) Familienurlaub (Übernachtung in einer engen Pension, wenig kindgerechte Aktivitäten, viele unfreundliche Leute, gereizte Eltern) als so unangenehm und langweilig, dass er nur noch nach Hause möchte. Er freut sich auf sein Zimmer, seine Freunde und seine Hobbys.

Auf der Heimfahrt fängt es erneut stark zu regnen an, der Vater lenkt das Auto auf einen Rastplatz. Der Regen dauert über eine Stunde, der Junge wird nach gewisser Zeit unruhig. Er will einfach nur heim und beklagt sich, wird immer genervter und fast weinerlich, die Eltern kontern mit "frechen" Sprüchen. Das Auto ist eng und klein, es gibt wenig Platz. Es gibt Streit. Der Rest der Heimfahrt verläuft nach dem Regen normal.

Ein paar Tage später geht es zu einem Psychologen, die Eltern erzählen ihm den Vorfall und für den Psychologen ist sofort klar: Asperger Syndrom.

Der Junge ist allgemein ruhig und freundlich, unauffällig, aber Klassenlehrerin und Rektor hetzen seit geraumer Zeit gegen ihn. Hintergrund ist nicht sein Benehmen, sondern eine persönliche Sache, eine Art Dorffehde und Abrechnung. Man versuchte, den Jungen von der Schule zu werfen, es scheiterte aber bisher.

Die Familie geht dort seit einigen Wochen hin, bisher ohne Ergebnis, der Junge sei soweit normal. Der Psychologe hat mit Lehrerin und Rektor Kontakt, war auch schon zu Besprechungen in der Schule. Es ist unklar, auf wessen Seite er steht.

Wie beurteilt ihr "Diagnose" nach dieser Vorgeschichte? Ist das Verhalten typisch für einen Asperger oder unbedenklich (genervtes Kind, das heim wollte und den Urlaub sch... fand), oder wurde nach einer "Diagnose" gesucht und ein Vorwand gefunden?

Die Diagnose wurde von einem anderen Arzt aberkannt und als Unsinn bezeichnet, als der Junge 14 oder 15 war und schulisch ein besseres Umfeld hatte als mit 12.

Kinder, Schule, Erziehung, Eltern, Psychologie, Asperger-Syndrom, Autismus, Behinderung, Familienprobleme, Psyche, Streit, Autismusspektrumsstörung, Neurodiversität

Hilfe meine Oma ist komisch!?

Hallo. Ich war gestern beim Friseur und wollte ein Bisschen meine Haare abschneiden. Meine Oma hat mich begleitet zum Friseur. Sie sagte sie wolle meine Abgeschnittene Haare behalten. Ich dachte das wäre ein Spaß. Also hab ich mich hingesetzt und meine Friseurin meinte „Dann flechte ich dir jetzt die Haare und wir schneiden ein bisschen ab“ Gesagt GETAN!

Mir wurden meine 40cm Haare geflochten und dann abgeschnitten. Ich hab gar nicht realisiert wie kurz das war bis sie fertig war. Ich wollte sie knapp über meine Schulter und stattdessen hab ich jetzt ein Bob! Viel kürzer als ich wollte! Ich wusste ich konnte es nicht rückgängig machen.

Jetzt aber das eigentliche Komische: Meine Oma will sich aus meinen Haaren eine Echthaar Perücke machen obwohl sie noch komplett gesunde Haare hat. Sie meinte meine Haare wären zu schade zum Wegschmeißen… Hä? Es sind Haare! Sie wachsen nach! Ich möchte nicht dass meine Oma mit MEINEN Haaren herum läuft. Sie ist allgemein immer so aufdringlich und und auch sehr Kontrollierend meinem Opa gegenüber. Manchmal behandelt mich meine Oma als wäre ich noch ein kleines Kind obwohl ich es ihr schon öfter gesagt habe dass ich nicht mehr klein bin!

Fazit: Ich bin unzufrieden mit meinen Haaren und dem Verhalten meiner Oma. Das einzig Positive ist dass meine Haare halb offen, halb Hochgebunden noch ganz cool aussehen aber ansonsten Mist.

Kann mir jemand erklären warum meine Oma so ist? Finde ich langsam ein bisschen Gruselig…

Haare, Familie, Oma, Opa, Familienprobleme, Konflikt, Konfliktlösung

Meine Eltern lästern über mich?

Immer wenn meine Eltern zu viel arbeiten reden sie schlecht über mich, immer dann wenn sie denken dass ich es nicht mitkriege. Aber ich kriege es fast immer mit.
Gerade kam meine Mutter von der Arbeit nach Hause, sie hat mir noch nicht einmal Hallo gesagt. Ich habe meine Zimmertür durch Zufall auf und höre wie meine Eltern die ganze Zeit schon darüber reden wie faul und undankbar und frech ich sei. Mein Vater äfft mich die ganze Zeit nach ich glaube sie wissen gar nicht WIE SEHR mich das verletzt ich weiß gar nicht was ich falsch gemacht habe und könnte gerade echt heulen.

Mein Vater meinte heute Mittag ich kann mir aussuchen ob ich mit dem Hund laufe oder die Spülmaschine ausräume, dass es aber besser wäre mit dem Hund zu laufen. Weil es aber gestürmt hat und unser Hund ohnehin Angst hatte habe ich dann die Spülmaschine ausgeräumt und mich um den Hund gekümmert weil er Angst hatte. Ansonsten haben wir heute Mittag ganz normal miteinander geredet und uns super verstanden aber er hat meiner Mutter alles vieeeel übertriebener erzählt als es war und verstellt seine Stimme und sagt dann Sachen die ich gar nicht gesagt habe vor allem nicht in diesem Ton wie er es nachmacht. Auch beschwert er sich dass ich so faul sei und nicht mit dem Hund rausging was gar keinen Sinn macht..

Ich weiß dass das ganze jetzt vllt etwas zu übertrieben bzw kindisch klingt aber solche Situationen kommen sooo oft vor und ich habe wirklich NICHTS falsch gemacht sondern alles gemacht was er wollte ich weiß nicht was er schon wieder für ein Problem mit mir hat und meine Mutter stimmt ihm dann immer zu und sagt auch was ich alles falsch mache was soll ich nur tun?

Mutter, Angst, Erziehung, Beziehung, Vater, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Streit

Starkes steuerliches Wissen mit Wirtschaftspsychologie?

Moin Moin!

Sehr wahrscheinlich beginne ich zum WiSe mein Studium der Wirtschaftspsychologie, mit dennoch einem leicht wirtschaftlichen Schwerpunkt.

Nun habe ich auch nochmal viel nachgedacht und für mich kann es weiterhin in Frage kommen, das Unternehmen meiner Eltern zu übernehmen. Hierfür muss ich jedoch schon steuerlich extrem gute Kenntnisse haben, bestenfalls sollte ich ein sehr guter Steuerberater sein und da ein super know how haben.

Denkt ihr da, dass ich mithilfe der Wirtschaftspsychologie und z.B. einem Master of Taxation dann das nötige know how haben kann? Und dazu dann dennoch das Wissen für die Unternehmensführung?

Das Unternehmen ist in der Branche in Deutschland das größte und es wird auch weiter Expandieren, also noch größer werden.

Und bevor ihr sagt, ich muss für die Unternehmensführung kein Stb sein, lasst es. Ich weiß das besser als ihr. Es gibt auch einen BWLer als Geschäftsführer, angestellte Stb, Juristen und co. Dennoch sagt auch mein Vater, dass man auch für die Führung der Unternehmens ein Steuerberater sein muss und auch die Konkurrenten haben immer mindestens einen Steuerberater oder Juristen in der Geschäftsführung (es ist keine Kanzlei)

Dennoch möchte ich mich darauf nicht fixieren und auch so meinen Weg beschreiten können, demnach meine Frage, denkt ihr ich kann das know how so erlangen?

Und klar, ich frage meinen Vater heute Abend am Telefon auch, jedoch ist er gerade auf Geschäftsreise und hat viel zu tun. Ich möchte lediglich ein Meinungsbild hier haben.

Arbeit, Finanzen, Steuern, Bewerbung, Angst, Berufswahl, Master, Vater, Trennung, Investition, duales Studium, Steuererklärung, Psychologie, Bachelor, Familienprobleme, Steuerberater, Streit, Universität, Weiterbildung

Kann ich mein Bruder dafür anzeigen?

Er übt mir gegenüber Gewalt aus. Er tätigt Aussagen wie die Schwester muss tun was der ältere Bruder sagt, er zieht mich an den Haaren als wäre ich ein Hund an einer Leine in ein anderes Zimmer und lacht und sagt ich kann alles mit dir machen was ich will.

Er würgt mich, schlägt mich stark (meistens auf den Kopf) weil er sagt mein Gehirn muss aktiviert werden. Er quetscht mein Kopf zusammen. Ohne Grund während ich schlafe nimmt er mich von meinem Bett hoch sagt ich soll raus aus dem Bett als ob ich in einen anderen Bett liege, schleppt mich aufs Sofa schleift mich dabei gegen den Teppich Boden sagt Schlaf hier ich will Sport machen (macht dann Sport auf meinem Bett) ich hab geweint weil es macht einfach kein Sinn er schlägt mich bis zu dem Punkt wo ich in Socken aus dem Haus laufen musste, dann lässt er mich 20min vor der Haustür weinend lässt mich nicht rein weil ich weine.

Ich habe in letzter Zeit versucht ein paar Beweise zu sammeln es hat einiger Maßen geklappt ich weiß nicht ob die Beweise so gut sind:

1. ein Video wo ich ihn frage warum schlägst du mich warum würgst du mich warum lässt du mich vor der Haustür damit er antwortet wo man durch die Antworten merkt das es stimmt das er das getan hat.

2. ein Video wo man hört wie er sagt die Schwester muss tun was der ältere Bruder sagt.

3. ein Video wo ich sage bitte lass mich Inruhe und er mir nachgeht und das Video geht dann aus weil er mein Handy weg nimmt was man sieht.

4. Ein Video wo man sieht wie er aggressiv auf mich zu geht Video geht dann wieder aus weil er das Handy weg nimmt man sieht bisschen er will mich schlagen.

5. ein Video wo er mein Kopf zusammenquetscht und ich ganze Zeit schreie lass es und so.

6. ein Bild wo man sieht wie er mich bisschen würgt.

reicht das um ihn anzuzeigen?

Übrigens ich bin 16 und er ist 20

meine Eltern können nix gegen ihn machen er ist stark er geht ins Fitnessstudio.

er macht es schon seid dem ich 6 bin oder so habe dafür aber keine Beweise außer die Nachbarn die immer mein schreien gehört haben aber die haben das nicht als ,,ohh nein sie schreit und weint laut sie wird geschlagen“ wahrgenommen sondern als ,,sie hat eine Behinderung“

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Streit mit der Familie meines Mannes, was tun?

Hallo ihr lieben, 

Ich brauche mal euren Rat.

Mein Mann und ich sind 5 Jahre zusammen und 2 davon verheiratet. Haben zwei Kinder (eins hat er mit aufgezogen) unsere jüngste ist jetzt 1 Jahr alt. 

Anfang der Beziehung gab es schon viele Probleme mit seiner Mutter. Es hieß ständig ich würde dafür sorgen das er kaum anruft oder sie kaum sieht. Dann haben seine Schwester und sie auch ständig über mich gelästert bösartig. Über mein Aussehen und über mich als Mama und dass ich meinen Mann nur verändere. 

Irgendwann vor der Hochzeit hat sich das alles wieder gelegt und sie hat angefangen mich zu akzeptieren. Auch die Schwester und ich hatten soweit einen guten Draht. Nun ist es aber so, dass seit dem wir weg gezogen sind. (30 min weg von den Eltern) es erstmal anfing, dass wir kaum besucht wurden. Die Nachfrage nach beiden Enkelkindern aber vorallem nach der Enkeltochter die ja nicht wirklich biologisch von meinem Mann ist hat komplett nachgelassen. Vorher hat sie als alles gut war oft da übernachtet und auch kleine Geschenke wie Anziehsachen wurden hinterher nur unserer kleinsten geschenkt. Mit der Ausrede sie wüsste ja angeblich nicht die Größe von der großen (Handy und meine Nummer hat sie 😅) Wirklich eskaliert ist es aber an dem Tag wo die kleinste 1 wurde. Es war geplant das die Familie von meinem Mann zum Frühstück kam. Ich war den ganzen Morgen in der Küche und habe alles vorbereitet. Als schon eine Stunde nach ausgemachten Zeitpunkt keiner gekommen ist,hat mein Mann da angerufen und es hieß: „ne wir sind noch nicht losgefahren, müssen noch was im garten machen“ ich war stinksauer und wir hatten noch am Nachmittag andere Pläne,also hat mein Mann gesagt dann kommt ebend morgen wenn es euch wichtig ist und ihr mehr Zeit mitbringt. Am nächsten Tag rief seine Mutter an und sagte sie kommen nicht weil seine kleine Schwester Hausaufgaben machen muss. Die kommen nächste Woche. Naja als die dann da waren hat mein Mann in einer ruhigen Minute auch seine Mutter gebeten sich bei mir zu entschuldigen weil ich umsonst in der Küche stand. Das hat sie verweigert. Zudem haben wir die Sorge mit der großen angesprochen und auch das wurde abgestritten. Der Höhepunkt fand aber ne Woche später statt als mein Mann seinen 30 Geburtstag feiern wollte mit uns allen. Und leider die große den Tag vorher abends hohes Fieber bekam. Mein Mann teilte dies seiner Familie mit und seine Mutter sagte: „Strafe muss sein, schöne Feier ohne uns. Das wir halt lügen würden und sie ist die arme weil sie durfte bei dem Geburtstag von Enkelkind nicht bei sein (die konnten sich ja nicht an Zeiten halten und haben uns am nächsten Tag „bestraft“ mit der Ausrede die Schwester müsste Hausaufgaben machen.“) jedenfalls habe ich dann gesagt dass geht langsam garnicht was die sich alles darunter einreimen. Und wenn die wieder ein Problem mit mir oder uns haben dass uns sagen sollen aber nicht anfangen sollen jetzt jeden Moment zu nutzen sauer zu sein und das wesentliche zu vergessen. 

Die Schwester (die größere Schwester nicht die kleine) ist auch extrem knarstig auf mich drauf und meinte zu meinem Mann er solle sich gut überlegen zu wem er steht. 

All das hatte ich schon lange im Bauchgefühl dass diese mich nur solange akzeptieren,bis sie wieder einen Grund suchen es nicht zu tun, 

Ich weiß leider nicht mehr weiter oder wie ich damit umgehen soll. Mein Mann steht zu mir und hat beiden nochmal eine Ansage gemacht. Aber wie es nun weitergeht weiß kleiner so wirklich.

Familie, Ehe, Familienprobleme, Streit, Streit mit eltern

Schwiegereltern haben das Wochenbett versaut.. nun hängt es mir Mental nach. Was tun?

Hallo Zusammen & Hallo Erst-Mamis,

ich möchte mir gerne etwas von meiner Seele reden, vielleicht ist es jemanden ähnlich ergangen.

Ich habe dieses Jahr im Jänner meine erste Tochter geboren & habe mich auf die Zeit und Ruhe danach sehr gefreut. Ich wohne mit meinen Mann bei seinen Eltern und haben bereits in der Schwangerschaft über unsere Wünsche und Grenzen nach der Geburt gesprochen. Seine Eltern haben all unsere Grenzen/Wünschen sofort verstanden und akzeptiert… doch leider kam alles anders.

Kaum war das Baby geboren, ging der Horror los. Seine Eltern haben auf die Sekunde uns sofort bedrängt, kaum sind wir vom Krankenhaus nachhause, haben Sie uns schon das Kind aus den Händen gerissen (wir haben leider die selbe Eingangstüre) Auch wurde nach 2 Wochen Wochenbett gefühlt die ganze Welt eingeladen. Seine Mutter machte mir daraufhin ein schlechtes Gewissen und meinte „Ich soll runter zu den Gästen kommen, den wenn ich es nicht mache ist es unhöflich da sie Baby-Geschenke mitdabei haben. (Möchte erwähnen es war nicht unser Besuch & wir wollten auch während dem Wochenbett keinen Besuch + wir reden hier von ca. 60 Personen) Weil ich es nicht besser wusste & ich mit der neuen Rolle als Mama noch überfordert war, habe ich meine Grenzen vergessen & bin mit Baby zu den Gästen, nur damit Schwiegermama glücklich ist.

Die Grenzen wurden danach jeden Tag immer wieder aufs neue überschritten. Mein Mann hat 100 Mal mit Ihnen gesprochen, auch gab es Streit weil es seitens Schwiegereltern nicht besser wurde. Auch ich hätte das Gespräch gesucht & wurde entweder nicht ernst genommen, bekam die Ausrede „wir freuen uns doch so sehr“ oder ich bekam den Satz „Willst du mir mein Enkelkind wegnehmen?“ zu hören.
Leider können wir uns auch jedesmal deren Erziehungstipps anhören sobald wir einen Schritt aus der Haustüre gemacht haben.

Mittlerweile bin ich soweit, das ich mich in dem Haus der Schwiegereltern nicht mehr wohl fühle. Ich muss seit letzter Zeit vermehrt weinen, da mir der ganze Stress & dieses Egoistische verhalten nun nachhängt..

Ich weiß nicht was nun tun soll. Mein Mann hat nochmals mit seinen Eltern gesprochen & sie haben versprochen es nun sein zu lassen..

Doch leider wurde das solange trotz mehrmaligen Gespräch von den Schwiegereltern soweit getrieben (4 Monate Grenzüberschreitung), das ich am liebsten nicht mehr mal in deren Nähe möchte..

Umziehen können wir momentan nicht, das es Finanziell einfach nicht drin ist mit den heutigen Preisen & Zinsen.

Ging es jemanden so ähnlich? Was habt ihr unternommen oder wann ging es euch mental wieder besser?

Sorry für den langen Text 💗

Kinder, Schwangerschaft, Familienprobleme, Partnerschaft, Schwiegereltern, Schwiegermutter, Streit

Geschwisterliebe oder doch nicht?

Zum Hintergrund, mein Bruder und ich teilen uns ein Zimmer. Wir haben 5 Jahre Altersunterschied und das einzige was unsere Privatsphäre trennt ist eine Trennwand. Außerdem sind unsere Hälften auch nur jeweils 2qm groß. Ich bin 16 Jahre alt weiblich.

Die Beziehung zu meinem Bruder ist beherrscht aus Angst. Er ist Gamer, den ganzen Tag im Zimmer, in seiner Hälfte kein Fenster. Ich muss immer durch seine Hälfte durch. Doch die meiste Zeit bin ich nicht im Zimmer, weil mein Bruder meint ich hätte kein Anspruch darauf, er war zuerst da. Ich habe Angst das Zimmer zu betreten. Tue ich es, begrüßt mich agressive hektische Gestik und Mimik und ein „verpiss dich“ manchmal werde ich einfach wieder rausgehauen oder getreten.

Ich darf nicht laut sein, weil er am zocken ist. Ich darf das wlan nicht verwenden. Er zockt immer bis spät nachts. Wenn ich schnarche haut er mich am Kopf oder bewirft mich. Ich habe mal morgens mein Wecker nicht so schnell ausgemacht, er hat mein Handy aggressiv auf mich geworfen und dabei mein Handy geschrottet. Irgendwann habe ich Angst in der Nacht bekommen und habe deshalb im Wohnzimmer angefangen zu schlafen.

Letztens habe ich mein Zimmer angefangen aufzuräumen, er hat mir in den Bauch getreten sodass ich auf den Boden gefallen bin und mich dann im Nebenraum eingesperrt.

Ständig beleidigt er mich. Ich sei dumm, ich bin immer schuld. Ich bin schuld wenn er verliert, ich bin schuld wenn das wlan schlecht ist, ich bin schuld das er mich schubst, ich bin schuld das wir Geldprobleme haben. „Nur wegen dir haben wir kein Geld mehr, du machst alles kaputt, halt mal die fresse!“

Ich habe Angst wenn meine Eltern das Haus verlassen, ich schließe mich oft im Schlafzimmer von ihnen ein. Oder ich schlafe fast jedes Wochenende bei meiner Tante. Ich weiß nämlich nicht wohin mit mir, wo ich mich sonst sicher fühlen kann.

Während das jetzt ganz negativ klingt, gibt es aber auch ganz gegenteilige Momente. Wo wir es schaffen ein Gespräch zu führen. Gemeinsam einzukaufen. Also oft wenn wir außerhalb von zu Hause sind dann ist alles gut.
Wenn ich meinen Eltern versucht hatte was zu sagen hat mein Bruder alles abgestritten und es war eine Zwickmühle für sie. Jedoch sehe ich da auch wie er zu ihnen geht und sagt dass sie ihr wlan ausmachen sollen oder warum sie das wlan abschalten! Das sie sich streiten und so.

Mein Bruder hatte mir selbst nach dem dann meine Eltern raus waren gesagt, ich erfinde das alles nur und war sauer und hat mir gedroht. Deswegen habe ich aufgehört zu „Petzen“.

Meine Mutter meinte irgendwann auch das sei normal. Und noch ein anderes Mal beichtete sie mir das es mal nh Zeit gab, wo sie Angst hatte uns alleine zu lassen, weil sie Angst hatte das er mich umbringen würde.

Es sind nun schon so viele Jahre die so sind und ich habe meine eigenen Strategien entwickelt. Ich vertraue ihm nicht, wir reden so gut wie nicht miteinander, wir kennen unser Leben nicht voneinander obwohl wir doch so eng leben. Und ich glaube ich hasse ihn, aber wirklich.

Das ist nur die Hälfte von dem wie es wirklich ist. Trotzdem bin ich am zweifeln, ich erinnere mich an vieles von früher nicht mehr, vor allem nicht an das gute, da sind viele Lücken.

Vielleicht ist das ja doch irgendwie normal und ich übertreibe nur. Ich brauche jemanden der mir eine objektive Meinung geben kann.

Angst, Beziehung, Bruder, Familienprobleme, Geschwister, Geschwisterliebe, Psyche, Streit

Ältere Schwester hilft oft nicht zu Hause mit?

Hallo, ich habe ein Problem. Ich fühle mich aktuell sehr einsam und habe das Gefühl dass keiner zu Hause an mich denkt. Wirklich es ist so oft so dass ich immer putzen muss weil sie sonst nie was macht, wenn meine Mutter nicht geschafft hat zu kochen weil sie mal wo anders war oder auf der Arbeit, muss ich kochen obwohl ich todes kaputt bin weil ich 8std. arbeite. Meine Mutter und ich sind die jenigen, die putzen und kochen. Meine Schwester hat seit Jahren mit ihren Problemen zu kämpfen, weswegen sie oft nicht mithelfen kann. Jedoch geht es mir gerade auch nicht bestens, ich brauche selber mal Hilfe und Unterstützung. Wenn ich mal koche will sie dann mitessen, was natürlich in Ordnung ist. Jedoch isst sie dann das ganze auf obwohl sie den ganzen Tag zu Hause ist, ich komme hungrig nach der Arbeit und möchte halt eben auch mehr essen als ein Teller.

Wenn ich mal meine Mutter nach Hilfe frage oder frage ob sie mal für mich nen Spiegelei machen kann oder mein Bett beziehen kann, macht sie das auch gerne jedoch nervt sie das auch manchmal obwohl ich wirklich mit meinen 17 Jahren fast alles alleine mache. Nur manchmal schaffe ich es einfach nicht, muss lernen oder nach der Arbeit geht‘s einfach nicht da ich gesundheitliche Probleme habe. Da ich halt alles alleine mache erwartet jeder zu Hause von mir dass ich ALLES alleine mache. Meine Schwester tut mir auch manchmal Leid, jedoch halte ich das glaube ich nicht mehr aus, habt ihr einen Rat? Es engt mich zurzeit so ein, sie nervt mich nur noch.. ich hoffe ihr versteht das

Mutter, Familienprobleme, Psyche, Streit

Mein persönliches Glück ist weniger Wert als die heile Welt für meine Tochter?

Hallo Zusammen!
Ich M33 bin mit meiner Frau W35 seit 13 Jahren zusammen und seit 6 Jahren verheiratet. Wir haben eine Tochter 5 Jahre.

Ich hatte nie einen Papa, ich hatte auch nie eine schöne Kindheit - ich gebe meinem Kind unfassbar viel liebe und Aufmerksamkeit, eine Vernünftige Erziehung und einen guten Horizont. Sie ist unfassbar sensibel und ich spüre deutlich das Sie immer Mama UND Papa um sich haben möchte.

Ich liebe meine Frau nichtmehr, es fing langsam an zu schwelen nach der Geburt und seit ca. 1-2 Jahren weiß es ich zu 100% ich habe 0 Ambitionen mehr auf Sie. Aber ich bleibe und ich spiele die heile Welt für meine Tochter.

Den ganzen Part mit Beziehungs-Rettungsversuchen, Therapie, Viel Reden, Lösungen finden überspringe ich an der Stelle mal, wurde bereits intensiv alles versucht.

Fazit ist, wir haben uns extrem in unterschiedliche Richtungen entwickelt, ich habe extrem Karriere gemacht, meinen Horizont erweitert und Interessiere mich für die Welt und die Menschen. Ihr Lebensinhalt sind die Geißens im TV schauen oder Tiktok am Handy.

Trotzem bleibe ich, für meine Tochter, die heile Welt für meine Tochter ist mir zurzeit wichtiger als mein Persönliches Glück mit einer neuen Partnerin zu finden. Vorallem weil die Einschulung bevor steht, Sie braucht diese Sicherheit jetzt.

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