Familienprobleme – die neusten Beiträge

Erwachsene Tochter - Kontaktabbruch seit Jahren zu Mutter

Meine Tochter wuchs gut behütet auf, hatte "alles", was sie braucht und etwas mehr. Leider wurde sie von der Verwandtschaft väterlicherseits total verzogen, indem sie mit Geld und regelmäßigen Einkäufen verwöhnt wurde.

Sie ist 43(!), arbeitet nicht (hat max. 3 Jahre Berufserfahrung), aber verlangt noch immer finanzielle Unterstützung von ihrer Oma/Taufpatin, ihrer Meinung nach "müssen" Eltern (in dem Fall die Verwandtschaft) auch die erwachsenen Kinder mit Geld versorgen. Die Taufpatin zahlt bis heute ihre Miete, sie wird von meiner Tochter u.a. für ihre Hunde um Geld angepumpt...

Sie forderte aggressiv von mir vor Jahren, bevor zum totalen Kontaktabbruch kam, Geld, das ich von meinen Eltern geerbt habe. Ich habe sie früher auch im jungen Erwachsenenalter finanziell ausgeholfen, sie schön einkleidet, meine Tür stand für sie immer offen für Essen, etc. Aber es war trotzdem nicht genug.

Ich traf sie kürzlich am Parkplatz eines Geschäfts unerwartet in meinem Wohnort (sie wohnt 1 Autostunde von mir entfernt), ich grüßte sie, sie drehe den Kopf um und sagte nichts. Ich bin ratlos, ob ich sie für immer aus meinem Herzen ausschließen, ihre Tel.Nr. blockieren sollte...

Bin 65 Jahre, lebe alleine mit meinem kleinen Hund, hatte/habe leider immer wieder gesundheitliche Probleme, auf sie kann ich in keinster Weise zählen. Als Notkontakt gab ich meine Freundin an (statt ihr, für mich eine Schande). Welche Gedanken habt ihr darüber? Danke!

Kinder, Mutter, Geld, Eltern, Familienprobleme, Streit, erwachsene Kinder, Kontaktabbruch

Nebenjob aufgeben oder weitermachen?

Hallo zum Abend alle,

Ich wohne zusammen mit meinem Mann und meinen Kindern in einem Haus. Wir bewohnen die oberen beiden Stockwerke. Im EG gibt es noch einen eigenen Eingang wo wir 6 Gästezimmer mit jeweils eigenem Badezimmer haben.

Schon meine Eltern wohnten in diesem Haus und haben damals als sie das Haus gebaut haben diese Gästezimmer eingerichtet um die Zimmer touristisch zu vermieten. Da wir in einer Gegend mit viel Touristen wohnen lohnt sich das. Mein Vater hat früher in seinem Job gearbeitet und meine Mutter führte die Gästepension komplett alleine, manchmal half auch ich und meine Geschwister mit.

Früher als noch die DM waren konnte man damit gut leben, doch in den letzten 10 Jahren als die Inflation stieg wird es zunehmend schwieriger.

Ich wohne seit ich ein Kind bin in diesem Haus und mein Mann ist mit eingezogen.

Mein Mann arbeitet Vollzeit und ich hatte in den letzten 20 Jahren eine Stelle wo ich Teilzeit arbeite und viel Homeoffice machen konnte. So konnte ich auch nebenbei die Pension führen.

Bei der Pension fällt allerdings sehr viel Arbeit an, vor allem bei Vollauslastung.

Wir bieten den Gästen ein Frühstück an welches bei uns in der Stube serviert wird, also in unserer Wohnung. Wir müssen jeden Tag frisches Brot usw. kaufen. Das Frühstück muss hergerichtet werden, Tische gedeckt, dann abgeräumt und gespült werden. Anschließend muss noch alles gesaugt und geputzt werden, also nicht nur die Stube sondern auch die Gästezimmer. Es werden die Betten neu gemacht, Bettwäsche wird gewaschen, getrocknet und gebügelt usw. Man ist da mindestens einen halben Tag beschäftigt.

Meine Beiden Brüder die früher auch hier gewohnt haben und die beide selbstständig sind können die die Arbeit selbst einteilen und helfen mir viel, dafür bezahle ich sie auch. Sie helfen mir beim Frühstück und bei der Zimmerreinigung, auch wenn ich mit meiner Familie nicht da bin.

Da sie auch manchmal nicht oft Zeit haben musste meine Schwägerin oft kommen usw. Natürlich gebe ich ihnen auch dafür etwas.

Es zieht sich oft in die Länge da die Gäste teils zu unterschiedlichen Zeiten frühstücken.

Mein Mann schlug vor das Frühstück wegzulassen und nur Übernachtung anzubieten, doch leider wird das nichts, da genau viele Gäste wegen dem Frühstück kommen weil es im Übernachtungspreis drin ist. Sonst haben wir keinen Komfort nur die Zimmer mit Bad und das wars, keinen TV, Minibar usw. wie man es aus Hotels kennt.

Die Pension aufzugeben wäre eine schlechte Idee, weil dann hätten wir im Erdgeschoss 6 leere Zimmer und was will man damit machen?

Die Pension ist für uns ein guter Nebenverdienst. Auch haben wir viele Stammgäste die schon seit Jahrzehnten kommen.

Was für Ideen habt ihr?

Liebe, Kinder, Mutter, Wohnung, Geld, Angst, Umzug, Beziehung, Vater, Trennung, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Partnerschaft, Psyche, Schwiegereltern, Streit

Mein Baby soll zur Schwägerin? Ich will aber nicht?

Nach meiner Heirat habe ich schnell gemerkt, dass meine Schwägerin sehr respektlos und kontrollierend ist – sowohl mir als auch meinem Mann gegenüber. Es kam zu vielen Konflikten, u. a. am Flughafen vor einem gemeinsamen Flug, als ich mich letztlich entschied, nicht mitzufliegen, weil ich Angst hatte, vier Wochen mit ihr unter einem Dach im Ausland zu verbringen da sie zuvor so repspektlos zu mir war. Meine Schwägerin hatte mich zuvor immer wieder angeschrien, über mich auf Fremdsprache gelästert, meinen Glauben angegriffen und meinen Mann gegen mich beeinflusst.

Obwohl mein Mann sie danach über ein Jahr blockiert hatte, macht die Familie weiter Druck – vor allem sein Vater, der mir die Schuld an der Situation gibt, obwohl ich mich nur schützen wollte. Jetzt erwarten sie, dass auch unser Kind Kontakt zu ihr hat, wenn sie bald nach Österreich kommen für 2 Monate obwohl sie in der Vergangenheit psychisch auffällig war und mein Mann selbst nicht ausschließen kann, dass sie dem Kind schaden könnte. Sie wollte sich auch wegen einem simplen Streit aus dem Fenster stürzen.

Ich bin ehrlich gesagt überfordert. Ich will mein Kind schützen, aber es wirkt, als wäre ich die „Böse“, nur weil ich klare Grenzen setze.

Was soll ich tun? Wie gehe ich damit um? Mein Mann hat meinen Schwiegervater schon gesagt dass wir sie nicht zu unseren Baby lassen wollen. Er registriert es aber nicht irgendwie. Wenn ich mein Kind nicht zu ihr gebe während meine Schwiegereltern da sind, bin ich die Böse - aber wenn ich es tue hab ich Angst dass sie es zB fallen lässt. Absichtlich. Sie ist sehr wahrscheinlich bereits eifersüchtig da mein Baby als erster Enkel & Urenkel usw so viel Aufmerksamkeit genießt. Zuvor war sie es. Und sie hasst Babys abgrundtief, das sagte sie selbt oft. Außerdem ist mein Baby noch klein und ich will es nicht alleine lassen - ich stille es doch, was wenn es hungrig wird?

Meinen Mann will ich auch nicht mitgehen lassen da er schlecht Grenzen ziehen kann.

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Stiefvater komisch oder nicht?

Hallo, ich komme mal direkt zu meinem Problem. Ich bin ein 14 Jahre altes Mädchen und mein Bruder und ich sind vor ungefähr einem Jahr mit dem Freund meiner Mutter zusammengezogen.

Er war bisher relativ freundlich. Extra freundlich villeicht. Meine Mutter ist total verliebt, raucht wegen ihm wieder mehr, die beiden machen sich des öfteren cocktails und trinken Whiskey, obwohl meine Mutter gesagt hat, dass dieser liebe Kerl NICHTS alkoholisches konsumiert. Er ist unfassbar rassistisch, provoziert gerne und mag Körperkontakt. Was ich damit meine: Er gibt mir regelmäßig Arschklatscher, streicht über Bauch, Hüfte und Oberschenkel (wenn ich liege) und ist allgemein ziemlich Kontaktfreudig (?). Ich persönlich finde es ziemlich komisch, da er mich auch dann anfässt, wenn es garnicht nötig ist (es ist nie nötig). Wenn ich zum Beispiel in der Küsche stehe und er vorbei möchte fragt er nicht, ob ich mal Platz mache, ne, er ekelt mich entweder weg, indem er meine Achseln anfässt, was ich echt abartig finde, oder er greift meine Hüfte und schiebt sich hinter mich, um durchzukommen (es ist SEHR eng und er macht unnötigen körperkontakt)

Mit meiner Mutter kann ich schlecht darüber reden, weil sie ihn anscheinend so liebt, dass sie das nicht merkt oder sie sagt ich überreagiere und er hört manchmal nur auf, wenn ich meine Mutter drum bitte mal mit ihm zu reden.

Mit meiner Oma rede ich sehr oft und die hat mir gesagt, dass ihr meine Mutter erzählt hat, dass es auch mal ein Gerücht gab, dass da bei ihm mal irgendwas mit minderjährigen war, aber das hat sich irgendwie aufgelöst oder es gab keine Beweise. Meine Oma und quasi alle anderen sind keine fans von meinem Stiefvater, weil er einfach eine echt offene und komische Art hat, außerdem ist er oft unhöflich (zu mir nicht, trotzdem ist er oft SEHR nervig und er ist schnell eingeschnappt wenn ihm mal was nicht passt.)

Zudem musste er schon oft seine Arbeitsstelle wechseln, weil er mit niemandem klarkommt und er musste eine seine Stelle wechseln, weil er sehr schnell sehr fies geworden ist und eine junge Kollegin irgendwie grob angefasst hat (nicht sexuell)

Meine Frage ist nun, ob ich einfach nur überreagiere oder ob er komisch ist.

Wie gesagt, meine Oma und auch die Schwester meine Mutter sind keine fans von ihm und finden ihn echt scheiße. Und meine Oma sagt auch, das meine Mutter sich stark verändert hat, seitdem er da ist (nichts schlimmes, nur andere Interessen, mehr Alkohol, mehr rauchen usw.)

Sie stellt ihn auch immer so gut dar und verteidigt ihn bei seinem rassistischem Scheiß und sagt, dass das halt angewohnheit ist und vergöttert ihn fast schon, weil er mal kocht und die Küche macht (Schön, dass er die einfachsten Dinge hinbekommt, echt toll)

Schonmal vielen Dank, wenn mir jemand helfen könnte :)

Beziehung, Vater, Eltern, Familienprobleme

Vater ignoriert mich?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt, Studentin aber wohne noch bei meinen Eltern. Seit einigen Jahren kommt es häufiger vor, dass mein Vater 60 Jahre, mich wenn ihm meine Antworten nicht passen oder mein Verhalten, mich ignoriert. Ich muss ihm morgens immer dann trotzdem „Guten Morgen“ sagen sonst wird es nur noch schlimmer und es wird mir vorgeworfen ich habe keinen Respekt vor ihm.
Warum er jetzt sauer ist, ist da ich nicht so nett auf die Frage geantwortet habe, welche Klausuren ich denn in der nächsten Klausurphase schreibe. Aber wenn ich zum 100 Mal dasselbe gefragt werde und es schon mehrmals gesagt habe, dann kann ich irgendwann nicht mehr nett antworten. Da hatte ich eh schon ein schlechten Tag und das wird direkt zum Drama gemacht, von ihm kam nur „Ich frage dich jetzt nichts mehr“ ja und seit, ich denke schon 5 Tagen werde ich ignoriert.
Ich werde nicht mal angeguckt wenn ich in den Raum komme. Selbst wenn er, meine Mutter und ich im selben Raum sitzen, ist es als wäre ich nicht da. Meine Mutter redet mit mir, aber er natürlich nicht. Meine Mutter verteidigt ihn immer, wenn ich sage dass es nicht normal ist was er da macht, ein erwachsener Mann mit 60 Jahren.
Das letzte Mal als er mich ignoriert hat war es, weil ich einen Jungen gedatet habe????
Da hab ich auch nicht mehr die Welt verstanden, meine Mutter meinte nur, er ist damit nicht klar gekommen. Und die Male davor war es auch entweder wegen irgendeiner Meinung, die ich hatte oder weil ich nicht nett geantwortet habe.

Kann mir einer bitte dieses Verhalten erklären?

Ich denke ihm ist es gar nicht bewusst, dass er mich so einfach nur wegstoßen wird. Ich frage mich was ist, wenn ich nicht mehr zuhause wohne und so ein Streit passiert. Das ist doch schon toxisch was er macht abgesehen davon, dass er eh schon konservativ ist und man mit ihm über manche Themen einfach am besten nicht sprechen sollte. Ist es wirklich anstrengend in so einem Haushalt zu leben.

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Würdet ihr euch entschuldigen?

Mein Freund seine Mutter kann mich nicht leiden.

Hat lachende emojis unter meine Bilder in FB gemacht. (Auch die mit mir und meinem Freund drauf)

Wenn sie anruft, fragt sie immer nur nach,wie es ihm und seinem Sohn geht! Nach mir und meinen Kindern wird nicht gefragt!

Um was es hier noch eigentlich geht ist: Sie beleidigt mich. Sagt ich wäre eine Hure. Ich würde rum fi*ken,während mein Freund arbeiten gehen würde usw!

Ich wünsche mir eigentlich tolle Schwiegereltern und finde es wichtig, dort genauso guten Kontakt zu haben wie bei meiner Familie. Mein Freund wird von meiner Familie auch akzeptiert!

Nun hatten wir gestern wieder das Thema... Er meinte,ich soll mich halt mal bemühen! Ich sehe es wiederum nicht ein,da ich nichts gemacht habe und sie mich ständig beleidigt als hure oder ich soll mein Mund halten usw ( im übrigen konnte sie keine Freundinnen von ihm leiden und auch keine Kumpels)

Würde sie sich bei mir entschuldigen,dann wäre das oke für mich, aber ohne eine Entschuldigung von ihr sehe ich das nicht ein.

Bin ich zu sturköpfig? Würdet ihr euch entschuldigen?

Für die,die sich entschuldigen würden,die eigentlich nicht schuld sind,von denen hätte ich auch gerne eine antwort, weshalb sie sich entschuldigen würden! Ich war schon 2x bei Ihnen und da dachte ich, dass wir uns gut verstehen, da die Mutter ganz normal sich verhält, aber kaum ist man die Tür draußen geht das gehetze wieder los (sogar bei der ex, die sie selbst nicht mal leiden kann)

NEIN definitiv nicht 89%
Ich würde mich entschuldigen 11%
Mutter, Beziehung, Eltern, Entschuldigung, Familienprobleme, Partnerschaft, Schwiegermutter, Streit

Schwester von Freund hasst mich?

Hey, also ich hab ein ziemliches Problem, vielleicht kann wer helfen.

Ich bin seit etwa einem Jahr mit meinem Freund zusammen und alles läuft gut, bis auf das mit seiner Schwester. Deswegen streiten wir sehr oft.

Ich fand es anfangs sehr schwer ihr nahe zu kommen weil sie zum einen am anderen Ende der Welt wohnt, und andererseits sehr andere Werte und Normen hat als ich. 

Seit einer Weile ist sie jetzt wieder zu Besuch und ich hab es geschafft über das Problem hinwegzusehen und mit ihr zu reden. 

Meiner Meinung nach lief es super. Ich hab oft mit ihr geredet, sie eingeladen etc.

In letzter Zeit ist sie aber anders. Sie ist abweisend mit gegenüber, lächelt mich nie an, sagt nie Danke wenn ich was für sie tue, etc.. 

Jetzt hat sie sich mehrmals bei meinem Freund über mich beschwert, ich nehme ihr ihn weg, und noch mehr Dinge die mein Freund mir nicht sagen will. Dass ihr Ton immer sehr bestimmerisch und frech ist bin ich gewohnt, niemand in der Familie sagt ihr jemals, dass sie auch normal reden könnte, aber was sie sagt finde ich die unterste Schublade. 

Ich gebe ihr Recht dass mein Freund so gut wie nie da ist, aber das wegen Uni, Hobbys etc., das er vorher halt nicht hatte. Ich sehe ihn auch selten, sie hat als arbeitslose Besucherin aber sogar mehr Flexibilität etwas mit ihm zu machen, fragt ihn aber nie wenn sie beide alleine sind oder lehnt ab, wenn er fragt, nachdem ich ihn es vorgeschlagen habe dass Wochenende mit ihr zu verbringen.

Sie bleibt ja nur am Ende der Welt wegen ihrem Mann, den sie seit knapp einem Jahr kennt, er nimmt also eher meinen Freund seine Schwester weg.

Ich würde sagen die beiden haben eine seltsame Beziehung, früher waren sie sehr nahe, dann hat sie ihn immer versetzt, und jetzt ist sie total anhänglich. Freunde hat sie eigentlich auch nicht, also muss sie halt mit ihm zusammen Unternehmungen machen.

Ihre Lösung war nun, ihn zu sagen, dass wir etwas zu dritt machen sollen. Ich habe das Gefühl sie oft dabei zu haben, mein Freund unterstützt aber ihre Idee etwas mit ihr zu machen, auch wenn ich zugegebenermaßen, nach alldem was sie sagt und tut, keine Lust darauf habe. 

Ich weiß nicht was ich tun soll. Mit ihr reden kann man kaum, sie muss immer Recht haben und zeigt keine Einsicht. Anderseits will ich, dass sie mich mag, aber ich will nicht alles tun müssen. Sie sollte sich auch mal entschuldigen und mich persönlich fragen, ob wir etwas zusammen tun. 

Aber auch mein Freund ist da irgendwie ein Problem. Er zeigt immer Verständnis für sie, tut so als wäre es übertrieben wie ich reagiere und vielleicht ist es das, aber sie verletzt mich. Er sagt immer er würde mich wählen, aber ich will nicht das er wählen muss, er soll nur mal für mich einstehen und ihr ordentlich die Meinung sagen.

Hat wer Erfahrung mit solchen Situationen? Was kann ich ihr sagen, wenn wir reden? Wie kann ich meinem Freund das erklären, dass er mich versteht? Bitte nur ernstgemeinte Tipps und Hilfe, danke!!

Liebe, Familie, Beziehung, Eifersucht, Familienprobleme, Fester Freund, Partnerschaft, Schwester, Streit, Schwägerin

Kind 4,5 unausstehlich?

Hallo, ich erhoffe mir hier einen Rat oder zumindest jemanden dem es genauso geht. Denn langsam frage ich mich was mit mir oder meinem Kind nicht stimmt. Mein Sohn ist jetzt 4,5 Jahre. Ich war schon von Anfang an alleinerziehend, er kennt es also nicht anders und hat das auch noch nie hinterfragt.

Mein Sohn war zwar schon von Säugling an wirklich sehr sehr fordernd (ständiges Stillen, kein Ablegen möglich, super schlechter Schlaf etc.) aber so im Verhalten und Umgang miteinander war es immer super. Klar war er auch mal motzig aber ich musste ihn nie großartig zurechtweisen. Man konnte ihm früh alles erklären und er zeigte Verständnis. Das würde ich allerdings eher jetzt in dem Alter voraussetzen als damals. Es ist allerdings seit einem guten Jahr ein auf und ab. Wie kommen quasi von Phase zu Phase und ich bin wirklich ausgelaugt.

Meist beginnt es mit einer Phase in der er unentwegt an mir klebt, sich nicht im Kindergarten trennen möchte und auch sonst nirgends hin möchte. Da geht nur Mama und ach wie sehr er mich doch liebt. Gefolgt von einer Phase die mir wirklich alles raubt. Er ist dann gefühlt chronisch unzufrieden und einfach jeden einzelnen Tag schlecht gelaunt und mürrisch. Aktuell sind wir leider mit dieser im Urlaub auf den er sich so gefreut hatte. Fängt schon morgens an wenn er aufwacht. Da kommt kein guten Morgen mehr. Da wird mir erstmal in den Rücken getreten mit einem unfreundlichen: steh auf! Hören tut er auch gar nicht. Egal wie sinnvoll die Regel auch ist oder wie oft man es ihm klärt. Entweder macht er es gleich nochmal oder er wettert ordentlich zurück. „Ich schlaf nie wieder neben dir, ich lieb dich nie wieder, sei mal still und meist hält er sich die Ohren zu.

Er ist nicht bereit Kompromisse einzugehen und zu beschäftigen weiß er sich auch nicht. Versucht man ihn dann mit kleinen Aufgaben im Alltag einzubinden hat er aber auch keine Lust. Versucht man mit ihm gemeinsam zu spielen, sucht er auch da nur den Ärger und macht das Lego kaputt oder so. Er spricht mit mir als sei ich seine Bedienstete. Sowohl in der Wortwahl als auch im Tonfall.

Da kommt nur: Wasser! oder so. Natürlich bekommt er so eben nichts. Aber auch da stoße ich total an meine Grenzen. Ich ziehe dann Konsequenzen durch und letztendlich hat er dann aber doch den Kampf gewonnen. Gestern zum Beispiel waren wir in einem Geschäft und er durfte sich dort etwas aussuchen. An der Kasse dann konnte er die Finger nicht von den Porzellan Sachen lassen und auch nicht bei mir stehen bleiben. Ich habe ihn mehrmals gesagt wenn das nicht klappt müssen wir sein Spielzeug wieder zurück legen und nach Hause gehen.

Ich habe das gefühl er will den „Kampf“ einfach um jeden Preis gewinnen. Da sagt er dann also lieber na gut und legt sein Spielzeug weg damit wir wieder nach Hause müssen. Seine Laune ist einfach den ganzen Tag unausstehlich.

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Probleme mit Eltern was tun?

Hallo,

ich habe vor etwa einem Jahr meine Ausbildung begonnen, und seitdem ist irgendwie alles komisch geworden. Früher hatte ich ein richtig gutes Verhältnis zu meinen Eltern, besonders zu meinem Vater. Man hat oft gesagt, ich sei quasi mein Vater in weiblich – und darauf war (und bin) ich auch richtig stolz.

Er wollte unbedingt, dass ich ins Handwerk gehe, aber das war nichts für mich. Wir hatten uns schon öfter gestritten, wenn wir zu Hause mal zusammen etwas gebaut haben, und ich wollte einfach nicht das, was mich zu Hause schon nervt, auch noch auf der Arbeit haben.

Seit ich mit der Ausbildung angefangen habe, fällt es mir richtig schwer, mich ans Arbeiten zu gewöhnen. Egal ob Schule oder Betrieb – ich bin danach immer extrem müde und kaputt, egal wie viel oder wann ich schlafe. Selbst nach 16 Stunden Schlaf bin ich nach der Arbeit oder Schule total fertig. Wenn ich dann zu Hause bin, will ich eigentlich nur noch schlafen – was ich ehrlich gesagt auch völlig verständlich finde, immerhin arbeite ich noch nicht seit 20 Jahren oder so.

Dadurch gibt es aber immer mehr Stress zu Hause. Meine Eltern werfen mir vor, dass ich mich nicht mehr für die Familie einsetze und mich wie ein Geist verhalte. Besonders zwischen meinem Vater und mir ist eine komische Spannung. Ich verhalte mich ganz normal, aber er sagt, ich würde böse schauen (das ist einfach mein normaler Blick) oder vergleicht mich mit meinen Geschwistern, wenn es ums Handy geht. Dabei bin ich mittlerweile kaum noch am Handy – wegen der Arbeit. Aber wenn ich ihm das erklären will, lässt er mich nicht mal ausreden.

Was ich gar nicht verstehe: Er interessiert sich überhaupt nicht für meine Arbeit oder Schule, das hat er mir ziemlich deutlich gezeigt. Klar, das ist schmerzhaft, aber ich habe mich mittlerweile damit abgefunden. Trotzdem frage ich mich, warum ich mich jahrelang hingesetzt habe, um mich für seine Themen zu interessieren oder wenigstens so zu tun, als würde ich das. Ich habe mir sogar Wissen zu seinen Hobbys angeeignet, um irgendwie mit ihm Zeit zu verbringen – im Nachhinein vielleicht dumm von mir.

Ein kleines Beispiel: Ich habe heute einen Teller ins Waschbecken gestellt, weil ich dachte, der Geschirrspüler sei voll (war er aber nicht – mein Fehler, ich weiß). Ich wollte ihn dann auch gleich wegräumen. Aber mein Vater hat nur in einem richtig genervten Ton gesagt: „Bin ja mal gespannt.“ Als ich dann einfach nur kurz nach oben geschaut und tief ausgeatmet habe, durfte ich mich nicht mal erklären. Stattdessen kam sofort: Er will mein „Gehabe“ nicht mehr sehen, und wenn mir was nicht passt, soll ich gehen, weil er nichts mehr mit mir zu tun haben will.

Ich gebe zu: Ich habe die Situation vermutlich nicht besser gemacht, indem ich einfach mal einen Tag von zu Hause abgehauen bin. Aber ich konnte einfach nicht mehr. Meine Geschwister haben keinen Respekt vor meiner Schlafenszeit, mein Vater ist ständig abweisend – da bin ich einfach weg. Seitdem reden meine Eltern nicht mehr mit mir, haben aber über WhatsApp durchblicken lassen, dass sie sauer sind.

Ich habe ihnen alles erklärt, auch dass mir die Ausbildung sehr schwerfällt – nicht inhaltlich, aber körperlich und psychisch. Ihre Antwort war nur, dass ich mir den Beruf ja selbst ausgesucht habe und wissen musste, was auf mich zukommt. Aber ehrlich: Ein bisschen Unterstützung wäre echt schön gewesen.

Ich komme kaum dazu, Energie zu tanken. Wenn ich zu Hause bin, will ich einfach nur schlafen – und dafür werde ich dann verurteilt. Meine Geschwister helfen übrigens auch nicht groß mit im Haushalt, aber bei denen heißt es einfach, sie würden lieber mit mir zusammen helfen. Ich kann halt nicht mehr, der Druck von Schule und Arbeit reicht schon. Und dann kommt noch der Druck von zu Hause dazu.

Das Traurige ist: Ich liebe meine Ausbild

ung, ich will nichts anderes machen. Es ist mein absoluter Traumberuf – aber selbst den redet mein Vater schlecht. Ich will einfach meinen Weg gehen, aber es tut weh, wie wenig Verständnis da ist.

Ich weiß, dass auch meine Eltern unter Druck stehen. Und ja, ich war als Kind vielleicht nicht immer einfach, aber ich habe nie so schlimme Dinge gemacht, dass man sagen müsste: „Mit dir will ich nichts mehr zu tun haben.“ Jetzt macht mein Vater lieber was mit meiner Schwester und ist zu mir richtig kalt.

Man kann mit ihnen auch einfach nicht normal reden. Und das ist einfach übertrieben schmerzhaft.

Aber egal was meine Eltern gesagt haben oder gemacht haben ich LIEBE sie trotzdem immernoch. Ich mein ich könnte mir nicht vorstellen ohne sie zu sein trotzdem ist es irgendwie scheiße und belastend.

Wie kann ich damit umgehen weil ich will sie ja auch nicht zurück lassen so ich will auch nicht kontakt abbrechen (vlt machen sie es ja auch einfach da meinem vater ja mittlerweile alles am arsch vorbei geht was ich mache aber reden bringt absolut nix habs versucht.

Klar hab ich Fehler gemacht seh ich auch alles ein aber warum? Wsrum ich? Ich hab halt keine lust mehr.

Vater, Eltern, Familienprobleme, Psyche, Streit, keine lust mehr

Eine Brautmutter schildert in einem Gespräch die Vorkommnisse rund um die Hochzeit ihrer Tochter - Eure Gedanken?

Die Tochter (27) heiratete kürzlich. Die leibliche Mutter ist Single. Der Vater hatte 2011 die Familie verlassen, nachdem er eine Affäre begann, fremdging. Zur Hochzeit erschien er gemeinsam mit seiner neuen Frau und der gemeinsamer Tochter.

Während der Zeremonie wurde die Mutter in die zweite Reihe gesetzt. In der ersten saßen der Vater mit seiner neuen Familie sowie die Familie des Bräutigams. Auch beim Essen saßen der Vater und die Schwiegereltern beim Brautpaar, die Mutter wurde an einen anderen Tisch platziert, mit dem Rücken zum Brautpaar.

Eine von der Mutter vorbereitete Rede wurde untersagt. Die Eltern des Bräutigams hielten hingegen eine Ansprache. Später wurden offizielle Familienfotos gemacht – mit dem Vater, dessen Frau und deren Familie und der Schwiegerfamilie. Die Mutter wurde dabei vollständig übergangen.

Sie verließ die Feier gegen Mitternacht und war anschließend emotional stark aufgewühlt.

Die Mutter fühlt sich auch von der Schwiegerfamilie klar abgelehnt. Es sei, als sei sie zwar eingeladen worden, aber nur aus Pflichtgefühl, nicht aus Wertschätzung. Besonders bitter sei, dass das Brautpaar den Nachnamen des Vaters angenommen habe – obwohl er sich über Jahre hinweg der Verantwortung entzogen hatte.

Die Beziehung zur Tochter ist angespannt. Immer wieder kommt es zu respektlosen Aussagen ihrerseits. So behauptet die Tochter, die Mutter hätte sie um Unterhalt betrogen. Tatsächlich wurde dieser Vorwurf über einen Anwalt geklärt: Es bestand keine Unterhaltspflicht. Dennoch hält die Tochter an dieser Behauptung fest und verbreitet sie offenbar auch weiter.

Die Mutter weiß, dass der Vater über Jahre hinweg gezielt Einfluss auf die Kinder genommen hat, mit dem Ziel, sie gegen die Mutter aufzubringen. Das haben ihr die Kinder und der Exmann selbst erzählt und sie hat es sogar miterlebt. Dies scheint bei der Tochter sehr wirksam gewesen zu sein.

Der Vater selbst hatte nach der Trennung kaum Kontakt zu den Kindern, zahlte keinen Unterhalt, beantragte sogar vor Gericht weniger Umgang. Erst viele Jahre später, als es ihm selbst nützte (z. B. für Kinderbetreuung), suchte er wieder Kontakt. Dennoch wird er heute als „richtiger“ Elternteil anerkannt, während die Mutter in ihrer Rolle marginalisiert wird.

Auch die neue Frau des Vaters zeigte kein Gespür für Grenzen. Sie trat auf der Hochzeit sehr präsent auf, suchte körperliche Nähe zur Mutter (z. B. durch Antanzen), was diese als übergriffig empfand. Was sie vermutlich nicht weiß: Ihr Mann hat auch sie in der Vergangenheit betrogen und zwar mit der Ehefrau/Exfrau/Mutter.

Die Mutter empfindet tiefe Kränkung, Enttäuschung und Wut. Sie fragt sich, wie sie das Erlebte verarbeiten kann, ohne daran zu zerbrechen. Sie fühlt sich als Verliererin. Eine alleinstehende Frau, die die Kinder großgezogen hat, jetzt aber übergangen wird. Sie sagt: „Ich habe die ganze Drecksarbeit gemacht und werde jetzt dafür in den A… getreten.“

Trotz aller Verletzungen liebt sie ihre Tochter und möchte den Kontakt nicht abbrechen. Gleichzeitig hält sie zunehmende Respektlosigkeit und Ungerechtigkeit kaum noch aus.

Am Folgetag der Hochzeit steht ein gemeinsames Frühstück mit allen Beteiligten an. Die Mutter rechnet mit weiteren Spannungen, wird aber vermutlich aus Pflichtgefühl einen freundlichen Eindruck machen müssen und danach mit dem Sohn abreisen.

Fragen an die Community:

Wie lässt sich das Verhalten der Tochter, des Exmannes, seiner Frau und der Schwiegerfamilie psychologisch einordnen?

Welche Dynamiken wirken hier?

Wie kann sich die Mutter künftig verhalten, ohne sich selbst zu verleugnen?

Welche Wege der Verarbeitung sind realistisch, um mit dieser Form von Demütigung, Kränkung und Ausschluss umzugehen?

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Ich kann meine Familie nicht leiden?

Ich habe ein Problem. Ich kann mich überhaupt nicht mit meiner Familie identifizieren. Ich lebe mit meiner Mum und meinem älteren Bruder zusammen, und wir schlagen uns seit Jahren fast täglich die Köpfe ein.

Meine Mum weiß ganz genau, dass ihr Leben ohne Kinder wahrscheinlich besser gewesen wäre, da sie als alleinerziehende Mutter mit vielen Dingen zu kämpfen hatte. Inzwischen kann sie mir nicht mal mehr normal antworten. Sie hat immer diesen genervten Unterton, wenn sie mit mir redet, und einen extrem kurzen Geduldsfaden.

Mein Bruder auf der anderen Seite kann uns genauso wenig leiden. Er macht wirklich gar nichts im Haushalt, und ich darf ihm ständig hinterherräumen. Wenn er dann einmal im Monat die Küche aufräumt, denkt er, er sei der Einzige im Haus, der überhaupt etwas macht, und spielt sich damit total auf. Auch er hat inzwischen diesen angepissten Unterton, egal was er sagt. Er provoziert mich ununterbrochen, petzt alles, was ich mache, und stachelt meine Mum die ganze Zeit gegen mich auf. Er mag mich einfach nicht und lässt mich ständig dumm dastehen.

Ich wiederum bin ebenfalls extrem leicht reizbar, weil ich dauernd provoziert werde. Wenn ich dann etwas sage, schreit meine Mum mich sofort an und meint, ich soll nicht rummeckern oder übertreiben. Ich versuche wirklich, ruhig zu bleiben, aber das ist unmöglich, wenn man von allen Seiten angemacht wird.

Das läuft dann so ab: Ich sage irgendetwas ganz Normales. Mein Bruder lässt mich dann dumm dastehen oder provoziert mich bis zum Äußersten. Dann sage ich etwas, entweder total verzweifelt, genervt oder ich versuche, offen zu kommunizieren. Mein Bruder macht sich darüber lustig. Wir diskutieren. Meine Mum wird sauer und ist am Ende meistens auf mich wütend, weil ich ja “nicht darauf eingehen muss”. Und so dreht sich das Ganze im Kreis.

Was mir aber ganz wichtig ist zu sagen: Wir hassen uns nicht als Familie. Ich liebe meine Mum über alles, und irgendwo kann ich auch meinen Bruder leiden, auch wenn ich mir zu 100 Prozent sicher bin, dass das einseitig ist. Ich kann sie als Menschen nicht leiden. Wir kommen einfach überhaupt nicht miteinander klar.

Ich weiß, dass mir niemand eine Lösung geben kann. Meine Familie würde niemals Familientherapie akzeptieren, und ich habe schon oft versucht, mit meiner Mum oder meinem Bruder darüber zu sprechen, wie sehr mich sein Verhalten verletzt. Aber das endet jedes Mal mit einem “Nerv nicht” oder “Lass dich halt nicht provozieren”. Ich muss das einfach mal loswerden. Vielleicht finde ich ja jemanden, dem es genauso geht. Ich weiß, keine Familie ist perfekt, aber man sollte wenigstens ins Wohnzimmer gehen können, ohne sich gleich anzuschreien.

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Ich habe sehr viel stress mit familie und weiß einfach nicht mehr weiter?

Ich bin 17 und ich komme aus einer sehr strengen türkischen Familie mit 2 älteren Brüder (29) (31) habe in letzter zeit ein sehr blöde zeit ich war damals sehr naiv und hab rauchen sehr jung angefangen da ich ein freund hatte der schlechte Absichten hat mit 15 hab ich erste mal gekifft und habe seit dem die Kontrolle verloren dazu meine Familie hat das mit dem gras herausgefunden und ich weiß das ich viel scheiße gebaut habe da alle in der Familie jetzt enttäuscht und fertig sind ich habe viele freunde und hab seit dem ich 15 bin mein leben sozusagen alleine gelebt alleine Entscheidungen getroffen und hab mit niemanden darüber geredet ich finde ich habe aus mein Fehlern gelernt bin reifer geworden und weiß was ich in mein leben will aber meine Eltern verstehen das nicht sie nehmen mir alle meine freunde weg, Möglichkeiten spaß zu habe und motivation sie sagen ich lebe ab jetzt bis keine Ahnung wann nur noch zuhause und in der Arbeit ich kann nichts dagegen tuen und weiß einfach nicht mehr weiter meine Eltern hören mir nicht zu ich weiß das sie nur das beste für mich wollen aber ich bin der Meinung das ich mein eigenes leben in die hand nehmen will da ich als kind verwöhnt war und eigentlich nichts gelernt bekommen habe von mein Eltern mein dad ist immer nur auf der Couch und ist nur da wenn ich geld brauche er redet nicht viel und zeigt keine Gefühle daher kann ich mit ihm nicht reden meine mutter hat starke paranoia und sorgen sie schnüffelt mir überall hinterher und weint sehr oft was mich einfach zerstört und unmotiviert macht keiner von den beiden hört mir zu ich möchte sozusagen eigentlich mich selber erziehen so gut wie es geht denn ich weiß das leben kann in naher Zukunft dreckig und hässlich aussehen da meine Eltern vorhaben in 6 Jahren in die Türkei zuziehen und ich dann eis kalt alleine hier leben muss ohne Ahnung von etwas ich kann zwar mit mein Brüdern reden aber helfen können sie auch nicht da meine Eltern nicht zuhören wollen und wenn ich was sage sagen sie mir ich sei krank im kopf ich müsste zum Arzt obwohl ich eigentlich nur mein leben selber in die hand nehmen will schon als kind war ich so einer der das gemacht hat was meine Eier mir gesagt haben daher hatte ich viele Probleme und möchte es auch weiter so machen nur Verantwortungsvoller und pflichtbewusster ich möchte Entscheidungen selber treffen dah ich selber früh aus eigener Erfahrung gelernt habe das ich mit richtigen Entscheidungen stolz auf mich sein kann weil ich es gemacht habe und niemand anderes für mich oder mit falschen Entscheidungen draus gelernt habe. Ich hab viel scheiße gebaut gesehen und gehört aber ich konnte nie mit den 2 personen reden oder sie dazu bringen mich zu verstehen die ich am meisten liebe was mir einfach im herzen weh tut wir alle hatten schlechte zeiten mein onkel der bruder von meiner mutter starb 2019 mit nur 29 jahren von mein vater starb auch der bruder und vater leider war mein onkel von mom und mein opa auch einer von mein lieblingsmenschen was mir schon in jungen jahren mir die sicht der welt änderte und schon villeicht zu früh verstanden habe das das leben echt scheiße sein kann ich weiß einfach nicht mehr weiter ich kann nichts machen und hoffte vllt mal hier hilfe zu finden danke an euch alle

Mutter, Angst, traurig, Tod, Vater, Eltern, Familienprobleme, Psyche, Streit

Halbgeschwister (wieder) sehen , rechtlich und emotional?

Ganz kurze Zusammenfassung, Halbgeschwister 3 und 7 ,Umgang nur über gemeinsamen Vater oder Stiefmutter möglich,zu Beiden unfreiwillig seit 4 Jahren kein Kontakt,bitte um Rat ,um wieder Kontakt hauptsächlich zu den Geschwistern zu bekommen.

Mehr Kontext :

Guten Tag, ich habe eine nun 7 jährige Halbschwester, die ich auch in ihren ersten 3 Lebensjahren , nicht nur gesehen sondern mich auch um sie gekümmert habe .(Ein Zimmer geteilt, aufgepasst,Windeln gewechselt etc) und zufällig hab ich rausgefunden das ich seit circa 2-3 Jahren einen Halbbruder habe, beide von seiner zweiten Frau.

Leider hat mein Vater vor 4 Jahren ohne jeglichen Kontext den Kontakt zu mir abgebrochen.

Aufgrund meiner nicht sehr guten emotionalen Bindung zu meinem Vater und auch etwas Angst vor Ihm ,habe ich bisher nur vage Kontaktversuche ,über WhatsApp und Anrufe ,-leider ohne Antwort unternommen.

Außer seiner zweiten Frau,die auch nicht reagiert,hab ich auch keine weiteren Kontaktmöglichkeiten.

Fast jeden Tag denke ich darüber nach warum er den Kontakt abgebrochen hat und was er seiner Frau ,die mich auch persönlich kannte ,und meinen Geschwistern erzählt hat und selbst nach 4 Jahren habe ich noch Angst , denn um meine Halbgeschwister zu sehen,muss ich mit ihm wahrscheinlich ,Gesicht zu Gesicht Kontakt aufnehmen.

Mittlerweile bin ich emotional etwas gefestigter und würde gerne diesen Schritt unternehmen , denn je länger ich warte umso mehr zermürbt es mich und wahrscheinlich ,wird es auch mit der Zeit immer schwieriger eine Bindung aufzubauen zu meinen Geschwistern.

Ich weiß aber nicht wirklich,wo ich da anfangen soll, habe mir aufgrund der Umstände ,überlegt zum Jugendamt gehen um mich über meine Umgangsrechte beraten zu lassen

Was mir auch Fragen bereitet,was sag ich ihm und meinen Geschwistern dann , denn ich bin unfassbar sauer auf meinen Vater der so feige ist ,mir nicht mals Gründe zu nennen und zwei seiner Kinder zu verstoßen hat ,aber wahrscheinlich auf ihn angewiesen um meine Geschwister zu sehen..

Ich bete freundlichst um emotionalen und rechtlichen Rat

Angst, Vater, Familienprobleme

Sohn will den Hof nicht übernehmen

Hallo,

Wir besitzen einen Bauernhof und es geht um unseren Sohn, der ist jz 29 Jahre alt geworden, er wollte eigentlich immer schon als Kind und dann Jugendlicher später mal den Hof übernehmen aber jz ist alles anders gekommen und der Vater und er ist ziemlich zerstritten.

Begonnen hat es vor rund 10 Jahren, da war er gerade 19 Jahre alt, hatte die Ausbildung abgeschlossen und zu seinem Vater gesagt er würde gerne den Hof übernehmen und ihn gerne um und ausbauen, quasi zukunftsfit machen, auch eine neue Wärmedämmung am Wohnhaus wollte er anbringen, alles zusammen hätte rund 150.000 € gekostet und wäre mittels Kredit auf 20 Jahre finanzierbar gewesen, mein Mann hat gesagt dass kommt doch nicht in Frage, warum was verändern, dass ist doch noch gut und eine Wärmedämmung braucht man nicht, das Holz ist eh billig etc.

Der Sohnhat dann gesagt, dass ist alles schon 40-50 Jahre alt, so wirtschaftet man heute nichtmehr und mit einer Wärmedämmung würde man rund 40-50 Prozent Energiekosten einsparen können dass würde sich schon nach paar Jahren rechnen.

Der Vater blieb stur, der Sohn hat am Ende nachgegeben und hat darauf vertraut dass er im Laufe der nächsten Jahre doch den Vater umstimmen könnte, nun es wurde jedoch nicht daraus.

Nach der Corona Krise und der Teuerung sind auch die Heizkosten für Holz explodiert, die Treibstoffpreise, etc. einfach alles es blieb auch bei den Bauern immer weniger übrig, nun hat vor 1 Jahr mein Mann gesagt, vielleicht hast ja doch recht gehabt und er würde das jz machen wollen, doch mein Sohn hat gesagt, Vater ich will den Hof garnicht mehr, er will wegziehen und ein eigenes Leben.

Was damals 150.000 € gekostet hat kostet jz mind. das doppelte als vor 10 Jahren also locker 300.000 € quasi unbezahlbar, desweiteren hat er auch keine Lust mehr immer von uns Eltern fremdbestimmt zu werden, der Vater ist dann ausgerastet und hat gesagt dass ist eine Frechheit der Hof ist schon 200 Jahre in der Familie und was bildet er sich ein etc. nun 3 Monate später ist er ausgezogen und lebt jz in der Stadt und arbeitet im Büro, hat ein fixes Einkommen und auch eine Freundin.

Mein Mann ruft ihn immer an und will ihn dazu bewegen den Hof zu übernommen, ja sogar ihn zu enterben, aber am Ende hat er gesagt, er braucht keinen Hof und Erbe auch nicht, das ist nur eine Belastung, Familienstreit und lohnt sich nichtmehr mit diesem Hof, der ist auf Stand der 1970er Jahre und komplett veraltet.

Was meint ihr dazu?

Liebe, Kinder, Mutter, Angst, Erziehung, Alkohol, Sorgerecht, Beziehung, Vater, Trennung, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Partnerschaft, Psyche, Streit

Eltern sagen immer nein, was tun?

Ich bin 17f und will unbedingt Sachen machen, die mir Spaß machen und wo ich Erinnerungen machen kann, die ich auch später erzählen kann.

Jedoch immer, wenn ich meine Eltern frage, sagen sie nein. Ab und zu kommt auch mal ein unklares vielleicht und dann lassen sie mich stundenlang warten, nur um im Endeffekt zu sagen, dass ich nicht darf. Wenn ich mich dann beschwere über das lange Antworten, wird mir immer gesagt, dass sie mir eh nichts versprochen hätten und halt Zeit zum Nachdenken brauchen.

Zum Beispiel wollte ich jetzt zum Konzert von Deftones und zuerst haben sie mich erstmal gefragt welche Musik die Band macht, wo es stattfindet etc. Hab ich dann auch alles gemacht und war alles kein Problem. Als wir dann zuhause waren und ich die Tickets holen wollte, haben sie mir gesagt, sie müssten noch darüber reden, obwohl ich den ganzen Tag mit ihnen darüber geredet habe.

Und ich hatte ein paar Plätze im Blick was es noch blöder gemacht hat. Jetzt hab ich mich 2 Stunden lang mit ihnen gestritten, nur um ein Nein zu bekommen.

Für Kontext: Ich bin schon so nicht gut mit meinen Eltern wegen dieser ganzen Absagen (auch beim Übernachten oder einem Ausflug ist das so) und habe deswegen auf einen gemeinsam Urlaub verzichtet. Das fanden sie nicht so toll und haben mir dann gesagt, dass wenn ich auf das Konzert will, ich mit ihnen weg muss. Das hört sich nach einem win win an, aber nach den ganzen Streitereien habe ich echt nicht mehr die Kraft dazu. Natürlich ist das beim Urlaub nicht anders.

Also bin ich weggegangen und nach 2 Stunden wurde ich von meiner Mutter angeschrieben: "Komm ins Wohnzimmer". Alle Plätze die ich im Auge hatte waren weg und meine Freundin hatte jetzt auch was anderes geplant. Meine Eltern wussten das auch ganz genau, denn während des Streits habe ich ihnen auch ständig gesagt, dass das schnell erledigt werden muss, weil die Plätze schnell ausgebucht sein werden. Das haben sie komplett ignoriert.

Die Inhalte der Streitfälle sind auch nicht besser. Es fängt an mit der Hauptfrage und wird immer weiter weggeleitet bis es irgendwann um meine Freunde geht und wie andere Kinder besser sind als ich. Wenn ich diese dann verteidige, machen sich meine Eltern lustig über mich oder rasten komplett aus und nennen mich einen Manipulator, Egoist etc.

Außerdem habe ich zwei ältere Brüder, die es auf gar keine Fall besser machen und meine Eltern kommen aus dem Ausland, wo sie andere Prinzipien hatten.

Mich versuchen zu ändern hab ich auch. Ich gehe kaum mehr raus, teile meinen Standort mit ihnen (dies ist auch durch einen Streit erfolgt), rufe sie jedes Mal an (ein mal die Stunde oder so, auch wenn ich von der Schule komme) und erzähle alles.

Was soll ich denn tun?

Kinder, Mutter, Vater, Eltern, Familienprobleme, Psyche, Streit

Vater launisch, lässt sich komplett bedienen ,kein geben und nehmen. Ich fühle mich wie seine leibeigene.Er ist eifersüchtig auf meinen 12 jährigen Enkelsohn.?

Mein Vater ist 88 Jahre alt.Seit 15 Jahren ist meine Mutter gestorben.Seitdem hat er in meiner Wohnung ein Gästezimmer. Täglich kam er gegen 17:Uhr Jetzt sogar früher,da ich nun Rentnerin bin.(Bin ohne Partner. )Er sitzt dann im Garten und starrt vor sich hin.Oft habe ich ihn unterhalten. Doch gibt es auch tägliche Dinge zu erledigen. Haushalt, Gartenarbeiten etc .Mein 12 jähriger Enkelsohn lebt auch bei mir.Die Eltern sind getrennt. Mein Sohn 42 Jahre arbeitet in der Schweiz. Montag bis Freitag. (Pendler).Die Mutter hat wenig Interesse. Auf meinen Enkelsohn ist er eifersüchtig. Die Behauptung ich mache zu viel für ihn.Bett beziehen nur EIN BEISPIEL sollte der Junge allein machen obwohl ich das Bett meines Vaters auch beziehe.Mein Vater unterstützt mich noch weniger als der Junge. Ich trage das Essen vor die Nase meines Vaters.Mit Mühe bringt er das Geschirr in die Küche nicht in den Geschirrspüler. Ich komme mir vor wie eine Servickraft nur ohne Bezahlung.

Wenn ich nicht neben meinem Vater sitze stört er sich daran und entgegnet mir wenn er stört sollte ich das sagen dann geht er.Das habe ich ihm frei gelassen kann er wenn es ihn stört. Auch wenn ich mich entscheide schwimmen zu gehen meint er,dann kann ich ja gehen.Ich fühle mich tatsächlich als hätte ich mir die SCHUHE meiner verstorbenen Mutter angezogen. Ich möchte behaupten mein Vater ist ein absoluter Egoist. Eventuell Narzist?

Wie soll ich mich verhalten ohne ihn zu verletzen.

Vater, Familienprobleme

Was tun?

Hallo zsm, ich bin echt in einer schwierigen Situation aber ich versuche es kurz zu fassen und vllt in Stichpunkten zu schreiben damit es kein Roman wird.

Ich Weiblich 19

Bin in der Ausbildung und habe gerade Ferien

Wollte Führerschein Theorie lernen und machen in der freien Zeit.

Muss noch nh Menge schulkram nach holen

Soll meiner Mutter bei ihrem kalten Entzug wegen Zigaretten helfen sobald Mein Stiefvater in Reha ist, er weiß davon nichts.

Mein großer Bruder 20 beleidigt mich ständig und macht mich runter

Das verletzt und ist anstrengend

Ich muss dann den gesamten Haushalt schmeißen plus Haustier und so und habe keine Nerven meinen Bruder dann auszuhalten..

Meine mum sagt auch nicht wirklich was dazu, er ist genauso scheiße zu ihr.

Sie meint manchmal einfach nur, irgendwann fängst du dir noch mal eine ( und um ehrlich zu sein, er hätte es verdient )

Sie macht keine richtigen Konsequenzen für ihn und er lügt in einer Tour.

Ich hasse das.

Er beginnt im Sommer eine neue Ausbildung die er unverdient bekommen hat aber egal.

Wie kann ich mit dieser Situation umgehen wenn er mich die ganze Zeit fertig macht ( Mama auch machtlos ist, bzw nicht wirklich was dagegen macht ) und mein Vater nur sowas sagt wie ( ja ich hätte euch anders erzogen, und bei mir gibt es sowas nicht und so..) ja der kann gut reden der wohnt nicht bei uns.

Ich weiß nicht wie ich die Wochen schaffen soll oder auch die nächste Zeit.

Mein Bruder ist das Hauptproblem.

Er säuft mega viel, raucht, und nimmt vermutlich auch Drogen.

Er schlägt oder schubst mich mit seinem massigen ( dicken ) körper und fühlt sich richtig cool dabei weil er stärker ist als seine Schwester und sich damit meint durchsetzen zu können.

Davon weiß aber nur ich.

Er lügt alle an und beleidigt und macht mich runter und ich habe schon genug Stress..

Ich weiß echt nicht was ich tun soll, bzw wie ich damit oder mit ihm umgehen soll..

Dann noch die Sache mit dem Entzug und so und dem ganzen Haushalt, ich meine wir sind eine 5 köpfige Familie mit Hund und riesigen Garten, das ist schön zu viel Spaß alles alleine zu machen..

Hat jemand eine Idee wie ich besser mit der Situation umgehen kann?

Liebe, Haushalt, Kinder, Mutter, Angst, Erziehung, Beziehung, Vater, Eltern, Gewalt, Psychologie, Reha, Bruder, Familienprobleme, Geschwister, Psyche, Streit

Würde es mehr Kinder geben, wenn wir aufhören würden, ständig andere zu belehren?

Es ist nur ne Vermutung aber ich glaube, dass Deutschland nur deswegen ein Problem mit Nachwuchs hat bzw. dessen Rückgang, weil es immer mehr "erdachte Erziehungsregeln" im Umgang mit Kindern gibt. Ich weiß, dass die landläufige Meinung ne andere ist. Aber diese scheint mir realer!

Geld schließe ich komplett aus, weil in armen Ländern ist die Geburtenrate viel besser.

Was Soziale Länder einfach erworben haben ist ein starkes Kümmergefühl, welches früher nicht so ausgeprägt war und in ärmeren Ländern auch nie eingetreten ist. Mütter werden hier schon schief angeguckt, wenn das 2-jährige Kind nur für 10 min am Handy ist. Hartes Maßregeln in der Öffentlichkeit ist ein absolutes No-go, alles muss auf Augenhöhe und weich passieren. Babys lässt man nicht im Bett weinen usw usf.

Nun meine eigentliche Frage.
(Klingt jetzt leider etwas rabiater als ich es meine) Wieso gibt man sich vor dem 5 LJ so viel Mühe fürs Kind und erdenkt sich immer mehr neue Erziehungsregeln (wie Eltern es doch zu machen haben), obwohl das Kind es in dem Zeitraum sowieso alles vergisst?

Geschätzt 95% können sich an nichts erinnern was vor dem 5LJ passiert ist, ob sie im Laufstall gefallen sind oder nackt ums Haus gerannt sind. Annähernd von Nichts bleibt davon in Erinnerung.

Kinder, Mutter, Erziehung, Schwangerschaft, Baby, Eltern, Geburt, Biologie, Psychologie, Demographie, Familienprobleme, Jugendamt, Soziales

Flüchtlinge zu Hause aufgenommen und es gibt Stress

Meine Frau und meine 2 Kinder wohnen in einem Haus. Da wir im Haus noch 2 weitere Räume frei haben, kam meine >Frau auf die Idee vor einigem Monaten Flüchtlinge aus der Ukraine aufzunehmen.

Wir haben eine 5 Köpfige Familie bei uns aufgenommen, dafür haben meine beiden Kinder (unter 12 Jahre) ihre Zimmer zusammengelegt das ein zusätzliches Zimmer frei wird.

Diese Flüchtlinge sind auch sehr nette Leute nur gibt es einige Schwierigkeiten.

Sie haben die obere etage für sich mit eigenem bad, nur die kühe benutzen wir gemeinsam.

Ich habe gedacht sie essen bei uns mit, ich koche einfach mehr. Aber es gibt viele Diskussionen, das essen schmeckt nicht gut, die Tochter mag keine Zwiebeln, der Sohn will am besten nur Nudeln und die Mutter jeden Tag Suppe usw.

Da sie auch geld vom Amt bekommen gehen sie auch selbst einkaufen und würden gerne selber kochen.

Nun ist das Problem da wir getrennte haushalt sind das der Kühlschrnka zu klein ist für 2 Familien. Am Anfang habe ich ihnen im Kühlschrank ein Fach gezeigt, wo sie ihre Sachen deponieren können, doch für sie ist das fach zu klein und stellten immer wieder ihre lebensmittel in andere fächer und so wussten wir nicht welche unsere und ihre sind.

Ich habe entschieden das unsere familie einen kühlschrank im wohnzimmer aufstellt, weil dort noch platz genug ist und die flüchtlinge den kühlschrank in der küche haben. diese trennung klappt gut, nur meiner frau passt das nicht das sie alles hin und her tragen muss.

ein weiteres problem ist das sie permanent am abend lange kochen und wenn wir abends nach hause kommen müssen wir oft warten bis die küche frei wird.

dazu gibt es probleme mit dem tv, das sie unsere kinder mit den anderen oft ärgern wegen dem tv programm. deswegen würde ich meinen kindern einen tv kaufen oder nicht?

die aktion die flüchtlinge aufzunehmen haben ich und meine frau beschlossen als zeichen der solidarität und damit wir diesen menschen helfen. Wir bekommen sogar Geld von der Gemeinde das die Nebenkosten abgedeckt sind + Zuschlag.

einfach vor die tür setzen wollen wir sie auch nicht, was für kompromisse sollen wir eingehen?

Liebe, Kinder, Mutter, Wohnung, Geld, Angst, Erziehung, Beziehung, Trennung, Eltern, Psychologie, Ehe, Familienprobleme, Partnerschaft, Streit

Kontakt abbrechen oder reduzieren. Oder so tun als wäre nichts?

Ich Mama von 3 Kindern + aktuell Schwanger .

Ich überlege den Kontakt zur Verwandtschaft abzubrechen oder zu reduzieren.

Kurze Erklärung:,, wir sind viel für alle da Oma Opa Tante und Geschwister.

Mein Handy klingelt pausenlos mit Anrufen , jeder schildert mir seine täglichen Probleme und das über Stunden . Aber mal nachfragen wie es uns geht kommt nicht , die eigenen Probleme stehen im Vordergrund.

Wir werden ständig gefragt ob wir helfen können , zb. Bei Hunden Katzen aufpassen , Neffen aufpassen , Gartenarbeit, Hausreinigung, Aufbauen von diversen Sachen , Salate zu festen mitbringen (da sind wir immer die einzigste die etwas mitbringen)Und viel mehr die Liste ist endlos.

Wen wir mal nachfragen ob uns jemand behilflich sein könnte , kommt als Antwort ein klipp und klares nein . Auf die Nachfrage warum kommt die Antwort: das muss ich dir nicht beantwortet einfach nein .

OKI aber wen man Wochen später dann sieht das dass gleiche Dan bei anderen als Hilfe angeboten wird ist man schon manchmal enttäuscht.

Ach es gibt einfach viel zu viel um kurz zu sagen wir dürfen oder müssen helfen aber Hilfe kommt nicht zurück.

Jetzt war der Punkt wo ich sauer und enttäuscht war . Mein Sohn hatte Abschluss und hat mit jeden darüber geredet das er Angst vor diesen Tag hat weil es ihm schwer fällt von der Schule zu gehen . Er hat sich das Herz ausgeschüttet.

Und der Tag des Abschlusses war für ihn so schwer das er gemeinsam mit seinem Lehrer Stunden lang Arm in Arm gemeinsam geweint hat ..

Dann ereilten mich danach anrufe aber es hat keiner gefragt wie es ihm geht außer meine Nachbarin 🤦 wir wurden nur gefragt ob wir uns um die Katze und den Garten kümmern .

Alle haben den Status gesehen das der Abschluss von ihm war.

Zwei Tage später sollten wir vorbei kommen . Alle Verwandten waren da .zur Kuchen runde.Es hat immer noch keiner gefragt alle redeten über eigene Problem und wobei wir helfen können .

Was mich hierbei noch stört , meine Schwester hat einen Sohn der 1 Jahr und 3 Monate ist . Egal wo und wann wir sie treffen wird mein Mann und ich zu Gunsten genutzt um auf den kleinen aufzupassen damit sie und ihr Mann in Ruhe Kaffee trinken können und rauchen . Der kleine sagt schon teilweise Papa zu meinen Mann und meine Schwester auch . Mein Mann sagt ihr dann aber auch eh nein ich bin nur der Onkel danke aber ich habe meine eigen Kinder noch eins brauche ich nicht ich freue mich auf unseren Schatz .

Wie gesagt ich bin in einer Risiko Schwangerschaft und an dem Tag war es mir zu viel als wieder Hilfe von allen Seiten erfragt wurde.

Ich wurde gefragt von meiner Schwester ob ich wieder hochlaufe um ihr was zu trinken zu hole . Ich habe einfach nein gesagt . Meine Schwester sagte :, toll soll ich mit den kleinen jetzt im Arm laufen was ist dein Problem mir was zu trinken zu holen ?

Habe wieder nur nein gesagt und sie kann ihn ja mitnehmen.

Sie sagte Dan ich bin unverschämt und ich bin nur schwanger und nicht krank.

Ich war so geschockt und habe ihr gesagt der einzigste der hier so getan hat als wäre er krank in der Schwangerschaft sei sie weil sie sogar Hilfe beim Haushalt usw. Eingefordert hat und jeder Kamm und hat ihr geholfen und ich mache alles alleine mit meinem Mann und den 3 Kindern und sie hat nur 1 Kind.

Daraufhin die Tante , ja du tust aber so als wärst du krank . Dabei bist du nur schwanger stell dich nicht so an du kannst der was zu trinken holen .

Habe sie sauer gefragt warum sie sich einmicht sie kann ja aufstehen und ihr etwas holen .

Ihre Antwort war : ich soll meine Fresse halten sonst bekomme ich eine auf die Fresse , sie greift sich die Flasche wütend und sagt wen ich jetzt nicht still bin kippt sie mir die Flasche in Gesicht .

Meinen Eltern war es auch egal die haben nur über garten Arbeit gesprochen wobei ich und mein Mann helfen sollen . Und meine Eltern haben zu mir gesagt ich übertreibe und waren sauer auf mich .

Ich konnte nicht mehr und musst eine runde raus um meinen Gefühlen freien Lauf zu lassen . Meine Kinder wurden gefragt ob ich momentan die ganze Zeit so nervig bin und mich anstelle .Die Kinder habe es nicht mitbekommen und haben nur gesagt Mama ist normal .

Meine Kinder lieben ihre Verwandten. Ich überlege erst einmal nicht mehr hin zu gehen . Und statt dessen das mein Mann alleine mit den Kindern geht . Wieder rum habe ich dann Angst das über mich pausenlos geredet wird . Und keiner mehr zu den festen der Kinder kommt . Weil wie gesagt die Kinder lieben ihre Verwandten so soll es auch sein . Aber ich möchte nicht das die da reingezogen werden und darunter leiden .

Deswegen weiß ich nicht was ich machen soll . Hin gehen und mich unwohl fühlen und dumme Kommentare aufnehmen .

Oder Papa mit Kindern alleine schicken .Und jeder lässtert und es kommt keiner mehr zu den Kindern .

Vielleicht gibt es auch einen anderen Weg der mir gerade nicht einfällt.

Familienprobleme, Partnerschaft, Streit

Bin ich das Ars*hloch jetzt?

Hey, es geht bei uns gerade ein ziemlicher Familiendrama ab um die Firma meiner Eltern.
Meine Schwester (22) arbeitete ca 2 Jahre lang als Buchhalterin für die Firma meiner Eltern. Jetzt vor kurzem hat sie gekündigt, weil mein Vater ihr keine Gehaltserhöhung gibt.

Die sind nun total zerstritten wegen der Kündigung und reden seit dem auch nicht mehr miteinander. Parallel dazu hat mein Vater mir in letzter Zeit immer wieder viel Geld in die Hand gedrückt, zum Shoppen oder sonstiges, weshalb meine Schwester oft sauer auf mich geworden ist dafür und mir Sprüche zuwarf wie ,,Du bekommst doch sowieso die ganze Zeit von allen Geld“.

Jetzt hat mein Vater mich gefragt, ob ich den Job haben will bei ihm, den meine Schwester gekündigt hat. Ich habe den Job angenommen.
Daraufhin hat meine Schwester mich überall blockiert nachdem sie es erfahren hat. Ebenso verweigert sie mir und meinem Vater den Zugriff auf die Emails unserer Firmen, wodurch sie gerade sogut wie komplett das Geschäft blockiert..

Trotzdem blicke ich da jetzt kaum durch, wieso ist sie wütend auf mich? Ist das echt Schei*e von mir, dass ich jetzt an ihrer Stelle den Job habe? Ist das mäßig ,Verrat‘ von mir oder wie seht ihr das? Und ist das etwa wirklich so schlimm, dass mein Vater mir jetzt oftmals Geld gegeben hat? Müsste doch eigentlich normal sein dass man seiner 17 Jährigen Tochter Geld gibt für Essen, Klamotten oder Sonstiges

Wie seht ihr das? Wieso ist sie wütend auf mich?

Arbeit, Kinder, Kündigung, Mutter, Geld, Beziehung, Vater, Eltern, Familienprobleme, Firma, Konflikt, Schwester, Streit

Wie geht man mit schweren Familiengeheimnissen um?

Ich bin 33 und trage seit vielen Jahren eine große Last mit mir herum. Als Kind wurde ich von meinem Bruder missbraucht. Bis heute weiß niemand in meiner Familie davon.

Mein Vater ist meiner Mutter vor über 30 Jahren fremdgegangen – das hat mir der beste Freund meines Vaters erzählt, und es stimmt leider auch. Meine Mutter weiß nichts davon.

Seit zwei Jahren weiß ich, dass meine Mutter mit ihrem Jugendschwarm wieder Kontakt hat. Vor Kurzem habe ich erfahren, dass sie auch körperlich etwas miteinander haben – obwohl der Mann eine eigene Familie hat. Ich habe sie darauf angesprochen, und sie hat es zugegeben. Mein Vater weiß davon nichts.

Das heißt:

Mein Vater weiß nicht, dass meine Mutter ihn betrügt.

Meine Mutter weiß nicht, dass mein Vater sie früher betrogen hat.

Und niemand weiß von dem Missbrauch, den ich als Kind erlebt habe.

Ich habe immer noch Kontakt zu meinen Eltern und zu meinem Bruder – aber niemand weiß, dass ich all das weiß. Ich trage das seit Jahren mit mir herum, schweige, funktioniere, aber innerlich zerreißt es mich.

Ich kann meiner Mutter im Moment kaum noch in die Augen schauen, und ich weiß nicht mehr, wie ich mit all dem umgehen soll.

Ich wollte mich hier einfach mal austauschen und fragen:

Wie würdet ihr damit umgehen? Was würdet ihr tun?

Ich fühle mich ziemlich allein mit all dem.

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Wie komm ich mit meiner schwiegermutter klar?

Hallo zusammen,

dieser Post handelt leider von meiner Schwiegermutter, und ich brauche dringend Ratschläge oder Erfahrungen. Ich weiß wirklich nicht mehr weiter – das Ganze nimmt mich emotional extrem mit.

Kurz zusammengefasst: Vor vier Monaten habe ich meinen Sohn zur Welt gebracht. An dem Tag, als meine Schwiegermutter uns im Krankenhaus besucht hat, brachte sie auch Geschenke für ihn mit. Eines davon war eine Kette – genau die Kette, die ich ihr vor zwei Jahren geschenkt hatte. Mein Mann meinte dazu nur, sein Vater hätte sie für unseren Sohn gekauft (mein Schwiegervater war beim Besuch nicht dabei).

Als ich das gesehen und gehört habe, war ich schockiert und sehr enttäuscht. Es ließ mir keine Ruhe. Ich habe meinen Mann darauf angesprochen – er war sichtlich überrascht, sagte aber nichts. Er ist generell jemand, der seine Emotionen nicht zeigt, aber ich habe gemerkt, dass es ihm unangenehm war.

Drei Tage später wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen. Genau an dem Tag kam seine Familie zu Besuch, um den Kleinen zu sehen. Bei uns ist es üblich, sich zur Begrüßung links und rechts ein Bussi zu geben. Alle haben mich herzlich begrüßt – nur sie nicht. Sie blieb einfach sitzen. Ich bin auf sie zugegangen, da ist sie zwar aufgestanden, meinte aber gleich: „Ah, meine Beine tun weh.“ Generell war sie sehr kühl zu mir – und das in meinem Wochenbett, wo ich emotional und körperlich völlig erschöpft war. Ich war so enttäuscht, dass gerade sie sich mir gegenüber so verhält.

Nachdem sie gegangen waren, bin ich in Tränen ausgebrochen und habe meinen Mann gefragt, was das soll. Er meinte wieder, sein Vater habe die Kette gekauft – obwohl ich ihr diese Kette geschenkt hatte, vor Jahren! Seine Erklärung: Vielleicht habe sie einfach vergessen, woher die Kette ist. Dann der nächste Schock – er sagte tatsächlich zu mir: „Du hast ihr Geschenk nicht akzeptiert.“ Mein eigenes Geschenk? Okay… wir hatten dann einen Streit, der sich aber schnell wieder gelegt hat.

Danach ist noch mehr passiert: Sie sagte indirekt zu meiner Mutter (die ein paar Tage später angereist war), dass sie die Kette zurückhaben will – aber sie bittet mich nicht direkt darum?

Ich habe meinen Mann gebeten, ihr nichts davon zu erzählen, weil ich genau wusste, worauf sie hinaus will. Ein paar Tage später erzählt er mir, dass seine Mutter zu ihm gesagt habe, „die Kette deiner Frau ist weg.“ Er hat ihr daraufhin die ganze Geschichte erzählt – und sie ist dann in Tränen ausgebrochen. 😒

Sie meinte, sie habe davon nichts gewusst – ihr Mann (mein Schwiegervater) sei eines Tages zu ihr gekommen und habe ihr die Kette einfach in einem Taschentuch ohne Verpackung gezeigt, mit den Worten: „Die ist für unseren Enkel.“ Sie war selbst überrascht – keine Geschenkverpackung, keine Erklärung. Und da ihr Mann angeblich nie Geschenke macht, schon gar keine Ketten, war sie verwundert. Mein Mann glaubt ihr natürlich alles – naiv, wie er ist. 🤣

Tja, ich habe die Kette immer noch – sie ist ja aus Echtgold – und überlege, was ich damit machen soll.

Ehrlich gesagt will ich keinen Kontakt mehr zu ihr. Bis jetzt habe ich immer alles ignoriert, war freundlich und höflich – aber ich will das einfach nicht mehr. Ich bin mit meiner Mutter und meinem Sohn zurück in die Heimat geflogen, aber bald geht es wieder zurück.

Ich weiß wirklich nicht, wie ich mich verhalten soll. Diese ganze Situation hat mich so verletzt. Die Geburt war eigentlich so schön – und dann das. Es hat mir die Freude an dieser besonderen Zeit genommen. 😭

Warum sind Schwiegermütter nur so kakeee

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Ich will das nicht zum Geburtstag bekommen?

Ich brauche dringend Hilfe und zwar habe ich am 7. August Geburtstag und werde da 13, und hab heute in den Chatverlauf von meiner Mutter und meinem Vater geschaut (das durfte ich zwar eigentlich nicht aber bitte beschwert euch nicht darüber), also auf jeden Fall habe ich da gesehen dass sie irgendwann (ich weiß nicht wann) geschrieben haben dass sie mir doch eine Lautsprecherbox (die sah so richtig altmodisch und nicht cool aus) oder ka was das war schenken könnten, weil ich ja in letzter Zeit so viel Musik höre (mein Vater sieht auf seinem Handy welche Apps ich wie lange benutzte).

Aber ich benutze halt Spotify (hab dafür keine begrenzte Handyzeit, anders als für YouTube) und meine Eltern denken dass ich da Musik höre weil sie nicht wissen dass man da auch Videos gucken kann!

Aber ich gucke dort nur Videos weil ich bei YouTube eben begrenzte Zeit habe, und höre fast keine Musik!

Und ich brauche diese Box nicht, ich will sie nicht, würde sie nicht benutzen, würde mich dafür schämen wenn meine Freundinnen das sehen würden.

Es ist ja aber nicht mehr lang zu meinem Geburtstag, was soll ich tun?

Ich will das Ding wirklich nicht, meine Eltern sollen mir lieber Sachen von meiner Wunschliste schenken!

Bitte helft mir ich heul fast! 😭

Mutter, Angst, Geschenk, traurig, Geburtstag, Vater, Lautsprecher, Eltern, Geburtstagsgeschenk, Familienprobleme, Geldverschwendung, Streit, Musikboxen, Scham

Eltern von Handy überzeugen?

Hey, ich hatte bis vor zwei Tagen noch ein Handy doch mein Vater war so wütend das er es zerstört hat (auf den Boden geworfen usw). Jetzt wollte ich wieder ein Handy weil man in der heutigen Zeit ohne Handy einfach nicht zurecht kommt (Bus verpasst, Unfall, Freunde kontaktieren, Fotos, anrufe und so Sachen wie wo ist oder einfacher Notruf). Meine Eltern wollen das aber nicht weil ich anscheinend zu verwöhnt wäre. Ich hatte aber auch schon gemeinte ich kaufe mir selbst eines aber dann halt „nur‘‘ ein iPhone 11 oder so (hatte das normale 14ner). Bei meiner Familie geht es wohl eher nicht um Geld sondern um Sachen wie Demut Respekt und Wertschätzung und Dankbarkeit. Ich bin halt 13 und ich weis ich bin manchmal sehr zickig und eingebockt, helfe anscheinend nicht mit und mache Dinge nur wenn sie mir zum Ziel helfen. Ich will nicht so sein und habe meinen Eltern auch gesagt das ich mich ändern werde. Mit Handy gab es auch schon eine Vorgeschichte das ich sie da echt sehr hintergangen habe aber seit dem letzten halben Jahr garnicht und das bleibt auch so ich habe auch „nur” eine bildschirmzeit von 3h pro Tag( bin sehr lange auf Fotos (löschen usw., Videos vom reiten anschauen oder schreibe Geschichten über Notizen) ich habe auch insta und tiktok und da hat auch alles super funktioniert. Jetzt wollen sie mir aus den oben genannten Gründen kein Handy mehr kaufen und das sogar für die nächsten 2 Jahre wie überzeuge ich sie zu einem Handy weil ich merke das ich leider ohne diese Ablenkung bzw. Schreiben mit freunden immermehr in mir versinke (auch andere Gründe aus der Vergangenheit). Wenn ich jedoch ein Handy bekomme was sehr unwahrscheinlich ist,dann ein Samsung oder so aber das möchte ich nicht weil ich eine Apple Watch zb habe und einfacher Bilder an mein schulipad schicken kann (darüber schreib ich das hier) was soll ich tun und ja ich arbeite sehr stark an mir aber möchte ungern mit meinen Eltern über Probleme reden?

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Wie reagiere ich?

Mein Sohn (4,5) lebt bei mir und ich bin von Anfang an von seinem Vater getrennt. Er kommt uns meist 1-2 die Woche besuchen. Nun ist die Beziehung der beiden eh schon nicht die beste, da es im Vorfeld schon immer wieder Situationen gab in denen mein Sohn zurecht ablehnend reagierte. Die Krönung war allerdings dass er ihm seit neustem am Penis kitzelt/spielt. Der Kleine weiß in dem Alter allerdings schon dass das nicht in Ordnung ist. Ich sage ihm immer es ist sein Körper und niemand, egal ob Mama Papa oder sonst wer hat da einfach so dran zu fassen. Er kennt das so auch aus dem Kindergarten und selbst bei den u Untersuchungen beim Kinderarzt wird das vorher dem Kind erklärt. Dementsprechend reagiert mein Sohn darauf und sagt seinem Vater das er das nicht will und er das auch nicht darf. Der Papa lacht dann meist und es fallen Sätze wie: ich darf das ich bin dein Papa oder das ist ja nur Spaß. Und ja angeblich soll es Spaß sein weil er es süß findet. Aber ich finde der Junge ist fast 5 Jahre alt und generell ist es einfach nicht okay. Auch als Baby habe ich solche Sachen nicht gemacht und erst recht würde ich es nicht wiederholen wenn mein Kind mir auch noch sagt dass es das als unangenehm empfindet. Ich habe ihm also auch schon mehrfach gesagt das das nicht geht. Nun erzählt der kleine es auch bei Oma und Opa und ich weiß nicht wie ich es richtig mache. Jeder Außenstehende sagt ganz klar das das nicht geht und sie es anzeigen würden wenn er nicht aufhört. Und bei mir ist das die Angst dass es nicht ernst genommen wird oder es am Ende noch viel schlimmer kommt und mir vorgeworfen wird ich denke es mir aus oder manipuliere oder so

Kinder, Mutter, Umgangsrecht, Angst, Erziehung, Sorgerecht, Vater, Trennung, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Jugendamt, Psyche, Streit

Kaum atmen vor Wut wegen meiner Schwester - Kumpel - freizügig

Ich koche gerade innerlich und kann wegen meiner jüngeren (22) Schwester nicht mehr aushalten. Ich habe bereits erzählt, dass sie freizügig mit Jungs umgeht, und das habe ich irgendwie akzeptiert – aber vor ein paar Tagen ist Folgendes passiert:

Ein ehemaliger Kollege war bei uns zu Besuch (von ihr eingeladen). Ich bin kurz rausgegangen, um etwas zu essen, komme zurück – und sehe, wie er mit meiner Schwester auf der Couch sitzt, sie massiert und küsst. Ich war total schockiert, habe aber nicht eingegriffen, da er bald ging. Er sucht keine Beziehung und sie weiß das. Seitdem habe ich mit meiner Schwester nicht mehr gesprochen oder ihr ins Gesicht geschaut, um ihr zu zeigen, dass ich das nicht akzeptiere.

Heute ist er wieder da, und ich höre Geräusche aus ihrem Zimmer. Anscheinend schläft er bei ihr – und vielleicht haben bald Sex.

Sie benehmen sich, als wäre ich unsichtbar.

Ich fühle mich verraten. Ich weiß, dass ich sie nicht kontrollieren kann. Aber da wird vor meinen Augen geflirtet, geleckt und geknutscht, als hätte ich keine Würde mehr.

Ist es übertrieben, einzugreifen?

Ich denke, es könnte gerade zu einer Schlägerei kommen.

Würde ich die beiden irgendwie stoppen können?

Bin ich krank – oder ist das eine normale Reaktion?

Liebe, Mutter, Angst, Beziehung, Sex, Trennung, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Psyche, Schwester, Streit

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