Familienprobleme – die neusten Beiträge

Wie soll ich mit meine jüngere Schwester umgehen?

Meine Schwester ist 1 Jahr jünger als ich und wir sind beide schon erwachsen und stehen fest auf eigenen Beinen. Damit ihr meine Gegenwart versteht, erzähle ich euch einen kleinen Ausschnitt von meinem Problem mit ihr: ich habe nicht immer einen guten Draht zu meiner Schwester, sie hatte mich in der Vergangenheit schon immer enttäuscht, aber es gab auch gute Zeiten, die für mich leider nur oberflächlich sind (zB. zusammen weg gehen aber im Innern fühlte ich mich nicht wirklich wohl, da ich oft misstrauisch bei ihr (geworden) bin). Ich habe mich oft von ihr verraten gefühlt: ich war ein Mobbingopfer in meiner Klasse und sie stand nicht auf meiner Seite. Stattdessen hatte sie meinen Ruf noch schlechter gemacht und auch nach der Schulzeit mich weiterhin schlecht dargestellt in ihrem Freundeskreis. Ihren Ex hatte sie auch oft schlechtes über mich erzählt (erzählt dass ich komisch bin usw), so dass er auch respektlos gegenüber mir war. Wenn ich etwas erreicht habe, dann spielt sie das herunter. Wenn ich eine glückliche Liebesbeziehung habe, dann ekelt sie sich und freut sich nicht für mich. Sie lügt oft, um sich gut darzustellen. Und wenn man sie beim Lügen ertappt hat, dann gibt sie es nicht zu. Und jedesmal wenn unsere Mutter da war, dann tat sie alles, um mich klein zu halten, so dass meine Mutter sie für die schlauere hält. Wenn wir alleine sind, dann tut sie immer so nett, wenn aber weitere Menschen da sind, dann versucht sie mich klein zu halten und ihren Image zu stärken. Zudem gab sie mir oft das Gefühl, dass sie mit mir konkurriert und es war fast immer wie ein Kampf um die Anerkennung unsere Mutter oder von Freunden.. Ich gehe meistens nicht darauf ein, aber ihr Verhalten belastete mich sehr und diese Spannung mag ich nicht von ihr zu spüren. Ich habe ihr oft beim Umzug oder sonst was geholfen aber als ich Hilfe brauchte, war sie nicht da, weil irgendeine Party oder treffen mit Freunden wieder wichtiger war (ihr Ruf ist ihr wichtiger). Ich wollte sie immer als eine beste Freundin haben, aber sie ging seit der Jugend auf Abstand, so dass ich es irgendwann aufgegeben habe.

Nun hat sie mit unsere Mutter einen "kleinen Streit" und hat sogar den Kontakt erstmal abgebrochen, weil sie plötzlich im Internet gelesen hat, dass es toxische narzisstische Eltern gibt und es "wissenschaftlich" empfohlen wurde den Kontakt abzubrechen, wenn jemand einem nicht gut tut. Ich bin zwar auch dafür, dass man auf Abstand gehen sollte, aber nicht bei der kleinsten Kleinigkeit und schon gar nicht, weil es gerade ein TREND ist und auch nicht, wenn es überwiegend schöne Momente gab! Sie hatte hierbei nur einen kleinen Streit und wegen ihres großen Ego oder einfach nur, damit sie in ihrem Freundeskreis von sich selbst behaupten kann, dass sie sich mit ihre Stärke aus der toxischen Familie befreit hat, um Bewunderung zu bekommen. Und das obwohl sie sogar das goldene Kind von unsere Mutter war. Sie hatte mehr Anerkennung und Sachen bekommen, gerade weil sie das jüngste Kind ist. Da sollte man mich eher dazu raten, den Kontakt abzubrechen, da ich ein Sündenbock bin.. Aber ich habe es nicht getan, weil meine Mutter mir trotz ihre strengen Art , wichtig ist.

Und das was mich jetzt sehr ärgert und zugleich verwirrt: sie sucht plötzlich nach mir. Als alles gut zwischen den beiden war, da war ich ja uninteressant für sie und nur Mittel zum Zweck. Und jetzt wo sie Streit mit unsere Mutter hat, tut sie jetzt so, als hätte sie "die Weisheit mit einem Löffel gefressen" und zitiert viele bekannte, weise Sprüche aus dem Internet und tut so, als würde sie mich retten und das beste für mich wollen. Ich bin durch ihren Umgang mit mir, sehr misstrauisch gegenüber ihr und weiß nicht was sie im Schilde führt. Wenn sie unsere Mutter einfach eiskalt fallen lässt, für einen kleinen Streit, was bedeute ich ihr denn? Ich war und bin doch ein Niemand für sie, warum sollte ich plötzlich relevanter sein als unsere Mutter? Hoffe ihr versteht meine Gedanken.

Ich habe nicht darauf reagiert und habe mich für paar Monate nicht gemeldet, weil ich ihre Oberflächlichkeiten und Lügen nicht mehr aushalten kann. Nun meldet sie sich wieder 2 Wochen vor meinem Geburtstag bei mir per WhatsApp mit einem "Hey wie geht's dir, lange nicht mehr von dir gehört." um die Lage zu checken, um zu wissen, ob und wie sie mir gratulieren soll. Ich habe eigentlich keine Lust auf sie, aber schätze ihre Nachfrage schon, bin aber auch skeptisch.. Will von ihr einfach nur ehrlich und respektvoll behandelt werden.😔Wie soll ich mit ihr umgehen?

Danke schon Mal im vorraus für hilfreiche Antworten 🙏

Mutter, Beziehung, Familienprobleme, Psyche, Schwester, Streit

Warum meiden die Eltern meine Freundin?

Hallo,

ich wollte euch in einer familiären Sache um Rat bitten.

Vor ca. drei Jahren habe ich zufällig meine "Sandkastenliebe" wieder getroffen und wir kamen zusammen. Schon als Kinder hatten wir Gefühle füreinander, haben uns nie ganz aus den Augen verloren und vor drei Jahren trafen wir uns wieder. Wir sind Mitte 30. Ich hatte vorher ca. 10 Jahre lang bis 2021 eine Freundin, die meine Eltern sehr gemocht haben, das ging aber auseinander.

Meine Familie ist darüber nicht glücklich, was wir immer wieder gezeigt bekommen. Es heißt, sie sei langweilig, bieder, gesprächig/redselig, redebedürftig, zu energisch, zu selbstbewusst, es passt alles nicht. Sie ist zu allen freundlich, man muss aber sagen, mit ihrer gesprächigen und meinungsstarken Art kommt sie nicht bei allen an (bei den meisten schon).

Ich komme mir zurückgesetzt vor und zum Narren gehalten.

Mein Bruder ist mit einer Frau zusammen, die aus schlechter Familie stammt, sehr schwierig ist, ihn total unter Kontrolle hat, von den Eltern und mir teilweise abschirmt, weder einen Beruf gelernt hat noch voll schafft - sie "jobbt" nur mal hier und mal da, er finanziert ihr das Leben seit 10 Jahren. Sie war damals sehr reserviert uns allen gegenüber, aber mein Vater lobt sie offen als "schöne Frau an der Seite seines Sohnes", während meine Freundin nur "diese Frau aus B." ist und auch so genannt wird. Sie sagen nicht mal ihren Namen.

Meine Eltern haben auch gegen sie damals gehetzt, aber dann doch meinen Bruder mit einer Bürgschaft für eine Wohnung unterstützt, damit sie zusammen ziehen konnten und ihnen alles bezahlt. Er war oft frech und böse vor allem zu meiner Mutter, sie hat ihn trotzdem hofiert.

Jedes Mal wird gefrühstückt und alles aufgefahren, wenn sie ihren Besuch (sie sind eher selten) ankündigen und es muss alles super harmonisch sein und es wird vorher geredet, dass ja keiner was falsches sagt - bei meiner Freundin und mir wird aber bei jedem "Familienessen" usw. (60. Geburtstag Vater z.B.) deutlich gesagt, man möchte nicht, dass sie dabei ist oder kommt bzw. man fragt "MUSS diese Frau dabei sein?" in genervtem Ton.

Ich bin nicht neidisch, habe ein gutes Leben und einen guten Beruf, bin sehr zufrieden, aber es tut mir weh, dass meine Freundin so kritisiert, schlecht geredet und gemieden wird (sie ist absolut seriös, aus einer netten bürgerlichen Familie, freundliche Eltern und zwei nette Schwestern, sie ist Lehrerin, freundlich, gut angezogen, höflich und sie gefällt mir sehr gut, wir haben die selben Hobbys), während die Frau meines Bruders trotz aller Nachteile und obwohl sie so reserviert ist, immer hofiert und vor allen Verwandten als "die schöne Frau meines Bruders" verkauft wird - mein Vater macht sich gleichzeitig über meine Freundin lustig oder will nicht, dass ich über sie rede. Meine Mutter ist vordergründig nett, aber ich weiß, dass sie sie auch nicht mag und meine frühere Freundin "vermisst".

Warum werden solche Unterschiede gemacht?

Die Freundin meines Bruders hat ihm und den Eltern viel Sorgen gemacht, meine nie und das würde sie auch nicht machen, es würde kein freches Wort kommen und sie würde auch nicht nach Geld fragen. Trotzdem wird sie nicht als meine Freundin anerkannt, während die Freundin meines Bruders gerade meine Mutter ablehnt und trotzdem so behandelt wird, als gehöre sie dazu.

Eventuell ist es ein Thema, dass mein Vater Arbeiter ist und meine Mutter Hausfrau, mein Bruder auch Arbeiter, seine Freundin Erzieherin und meine Freundin und ich beide studiert (selbst finanziert) haben, ich weiß es nicht. Sie machen sich zumindest über unsere Hobbys lustig und sagen uns, wir seien deswegen so vielseitig interessiert und voller Energie, weil wir "nichts arbeiten". Es kommt gehässig und belächelnd rüber. Vielleicht könnt ihr etwas dazu sagen. Ähnlich gehässig sind meine Eltern auch zu meiner studierenden Cousine.

Es wird sich nicht viel ändern, aber ich wollte wissen, woran das eurer Meinung nach liegt, dass meine Freundin so einen schweren Stand hat oder ob die Eltern generell vielleicht "eigen" sind.

Liebe, Kinder, Mutter, Familie, Beziehung, Vater, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Geschwister, Partnerschaft, Streit

Schwester ignoriert immer - reagiere ich über?

Moin!

ich wollte mal fragen, ob es gerechtfertigt ist, dass ich mich so aufrege?

Meine Schwester ist gerade im Urlaub und ich hab mich bei ihr geoutet, sie hat da 2 Tage gebraucht m darauf zu antworten. Erst als ich ich was anderes frage, liest sie plötzlich die nachrichten und antwortet.

Vor 6 Tagen habe ich wieder was gefragt, betrifft den Geburtstag meines Vaters (der übermorgen ist). Sie hat es noch nd mal gelesen, aber bei swap fragt sie mich dann, wie ein Oberteil aussieht..

und das ist nicht nur im Urlaub so, sondern immer.. auch meine Eltern regt das auf und die hatten schon großen Streit deswegen.

auch so ist sie immer sehr abweisend und sieht sich über den Dingen. Weil sie ja Medizin studiert und so.. und das liegt nicht an der Erziehung meiner Eltern, sondern das ist erst seit dem Studium so.
Also nicht falsch verstehen meine Schwester ist an sich ein guter Mensch, auch nach außen, aber in der Familie ist sie oft "strange" und auch gegenteilig zu mir. Kein Selbstlob, aber ich bin zumindest laut alten Leuten (xD) und meiner Fam und Freunden und so ein extrem gut erzogener Junge..

Es ist schon so weit, dass ich sage, dass ich meine Schwester nicht mehr sehen will und ihr auch nicht mehr wirklich schreibe, eine Antwort bekomme ich ja eh nicht..

Reagiere ich da über? es verletzt mich halt sehr, gerade da sie sich für wichtige Themen keine Zeit nimmt..

oder was sagt ihr?

Liebe, Kinder, Mutter, Angst, Erziehung, Beziehung, Vater, Trennung, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Geschwister, Partnerschaft, Psyche, Schwester, Streit

Mutter platzt immer in mein Zimmer rein/ respektiert keine Privatsphäre?

Hallo, ich bin w/17 und das Verhältnis zwischen meiner Mutter und mir ist schon länger nicht mehr so gut. Ich hab einfach das Gefühl, dass sie meine Privatsphäre nicht respektiert, weil sie ganz oft einfach in mein Zimmer reinplatzt ohne zu klopfen obwohl ich es ihr schon 1000x gesagt habe dass sie bitte klopfen soll. Gerade hab ich zb in meinem Zimmer Hula Hoop gemacht und sie kam rein und musste das dann auch noch sarkastisch kommentieren.

Auch wenn ich draußen unterwegs bin hab ich Angst dass sie an meine Sachen geht zb mein Tagebuch oder mein Laptop. Beim Laptop könnte ich natürlich das Passwort ändern aber wenn sie es benutzen wollen würde, würde sie mich dann einfach sturmanrufen und fragen wie das Passwort ist und meine Sachen durchwühlen bis sie einen Zettel findet wo das Kennwort draufstehen könnte.

Sie kam auch mal in mein Zimmer und hat gesehen dass ich gerade Tagebuch schreibe und meinte dann "Na, schreibst du darüber wie SCHRECKLICH deine Mutter ist?" so als ob sie sich über ihr bzw mein Verhalten lustig machen würde oder mich provozieren will.

Eigentlich bin ich ein sehr ruhiger Mensch, der nicht oft ausrastet und versucht ausgleichend zu sein. Aber sie treibt mich wirklich zur Weißglut. Jedes Mal wenn ich rausgehe und sie Zuhause ist habe ich Angst dass sie in mein Zimmer geht.

Eine weitere Sache die mich extrem nervt ist dass sie ihr Essverhalten von meinem abhängig macht. In letzter Zeit kam sie oft spontan mit Pizza nach Hause und war dann beleidigt als ich gesagt habe dass ich nichts will weil ich schon gegessen habe und sie es nicht angekündigt hat. Und sie hat dann gleich immer so eine Trotzreaktion und sagt mir "Wenn du nichts isst, ess ich auch nichts" und zwingt mich dann mitzuessen obwohl ich nicht will. Und wenn ich gar nicht mitesse wird das an die große Glocke gehangen, ich werde damit aufgezogen und es wird in der Familie rumerzählt.

Habt ihr Tipps? Bitte nicht sowas wie mit 18 ausziehen klar habe ich das irgendwie vor aber ich fürchte das würde unsere Beziehung noch schwieriger machen :(

Mutter, Familie, Teenager, Beziehung, Familienprobleme, Konflikt, Konfliktbewältigung, Mädchenprobleme, Mädchenthemen

Ist das nicht alltag?

Hallo ich brauche einfach mal 

Euren Ratschlag. Vor einpaar Tagen wollte ich mich mit meiner Freundin verabreden. Sie sagt wie immer das schafft sie nicht. Weil wir uns eigentlich immer nur treffen wenn sie Urlaub hat. Ich habe nachgefragt und sie sagte das wie ich es machte, nie zu etwas nein sagen schafft sie nicht.

Ich arbeite ein 6tage Woche, habe 4 kinder von 2jahre bis 20jahre. 1kind wohnt nicht mehr zuhause. Ich arbeite sehr flexibel mal bis 12uhr mal bis 17uhr oder irgendwas dazwischen. Wenn ich nachmittags nach Hause komme machen wir spontan wo wir bock drauf haben. Die eine mann kannst du mich zur oma und opa fahren, die anderen ich muss in die großere stadt, also weiter weg , die hose um tauschen, mein mann muss ich baumarkt.

Noch dazu kommt wenn ich länger wie bis 12uhr arbeiten muss fahre ich in der pause den kleinen aus den Kindergarten holen und nehme ihn mit auf der Arbeit. 

Unser Haushalt bleibt fast immer liegen.

Meine Freundin und auch andere sagen ich sollte mal mal nein sagen, damit ich mal zu ruhe komme, aber ich das nicht familienalltag und normal. Sie fahrt höchstens einmal bis zweimal in der woche, damit sie noch Haushalt schafft.

Ich frage mich, warum ich kein haushalt schaffe, ich sag immer bin zu faul. Die anderen sagen ich habe keine Energie mehr dazu weil ich für alle nur am rennen wäre.

Langer text. Ich hoffe ihr kommt dadurch

Haushalt, Ordnung, Familie, Beziehung, Eltern, Psychologie, Chaos, chaotisch, Familienprobleme, Organisation, Partnerschaft, Streit

Welche finanziellen Verpflichtungen haben wir gegenüber unserem im Heim lebenden Kind?

Hallo zusammen. Es gibt eine sehr heikle Frage, wenn es diejenigen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, bitte chime in. Also, das ist die Situation:

Unsere Familie hat eine Tochter 17 Jahre alt vor kurzem, sehr frech und eigensinnig Mädchen.

Der Beginn dieser Geschichte liegt eineinhalb Jahre zurück. Damals haben wir uns Beschränkungen auferlegt, wie z. B. bis 21.30 Uhr zu Hause zu sein und nicht auszugehen, wo wir denken, dass es nicht gut ist, dort zu sein. Natürlich wird Ungehorsam in Deutschland nicht körperlich bestraft, und das wollten wir auch nicht wirklich. Bestrafungen gab es nur in Form von Internetsperren oder sie hatte nur nach der Schule Internet, wenn sie ihre Hausaufgaben machen musste.

Als wir verlangten, dass sie uns ihre Geolocation übermittelt, damit wir wissen, wo sie sich aufhält, funktionierte zunächst alles mit Familie Link von Google, aber als meine Tochter dann das Geld, das sie zum Frühstück bekam, nicht zum Essen verwendete, sondern auf ihrem iPhone sammelte, konnten wir nicht mehr alle ihre Bewegungen und Standorte sehen. Das ging so weit, dass sie nicht mehr antwortete, wenn man sie anrief, wo man ist und mit wem man zusammen ist. Dann lud sie zwei Damen vom Jugendamt ein, zu uns zu kommen. Sie sagt, wir hätten sie körperlich gezüchtigt. Ich könnte Ihnen noch viel mehr darüber erzählen, was uns passiert ist, zum Beispiel, wie meine Tochter von zu Hause weggelaufen ist und die Polizei und ich dann eine halbe Nacht lang nach ihr gesucht haben. Dann lebte sie drei Monate lang in einem Heim für Kinder, die von ihren Eltern geschlagen werden oder deren Eltern Alkoholiker sind und bei denen es unmöglich ist, mit ihnen zu leben.

Sie sagte uns immer wieder, sie wolle tun, was sie tun wolle. Zuerst wollten wir, dass sie nach Hause kommt, aber dann hat sie uns mit ihren Tricks so weit getrieben, dass wir wollen, dass sie zurück ins Einrichtungswohnung geht und von den dortigen Personal kontrolliert und beobachtet wird.

Und nun zur Gegenwart. Ab September 2025 wird meine Tochter eine Ausbildung beginnen.

Sie wurde von einer bekannten Firma eingestellt, um Programmierung zu lernen.

Innerhalb einer Woche muss sie in ein Heim ziehen.

Welche finanziellen Verpflichtungen haben wir ihr gegenüber, wenn sie im Heim lebt?

Wenn sie nach einigen Jahren zur Vernunft kommt und nach Hause zurückkehren möchte, sind wir dann verpflichtet, sie aufzunehmen?

Zu uns kann ich nur sagen, dass wir drei jüngere Kinder haben und nicht besonders reich sind, wir erhalten Kinderzuschlag und Wohngeld.

Obwohl die Situation so ist, dass sie vielleicht nicht zurückkommen will. Aber das Problem könnte sein, dass ihre Berufausbildung wegen einer Schwangerschaft unterbrochen wird, was durchaus möglich ist, da sie mit einem heißen jungen Mann aus der Türkei zusammen ist. Was wird dann passieren, wer wird sich um das Baby kümmern, wohin wird sie gehen?

Ich bezweifle, dass der Vater des Kindes ihr helfen wird, wenn er das Kind überhaupt als seins anerkennt.

Ich möchte noch hinzufügen, dass sie uns im Haus überhaupt nicht hilft. Sie denkt, dass sie die Einzige ist, die Rechte hat und die anderen haben nur Pflichten.

Das sind die Dinge, um die wir uns Sorgen machen müssen.

Danke an alle, die antworten werden.

Ich entschuldige mich im Voraus für Unzusammenhängendes und Fehler. Aber im Allgemeinen, denke ich, ist alles klar.

Foto von AI

Bild zum Beitrag
Kinder, Trennung, Familienprobleme, Streit

Gibt es Datenschutz für Ehepaare?

Hallo liebe Leute,

eine unschöne Situation hat sich zwischen mir und meinem Mann ergeben, die ich hier kurz schildern möchte, da ich einen Rat brauche, wie ich diesbezüglich am Besten weiter vorgehen soll. Zu beachten ist bitte, dass er bereits 36 Jahre ist!

Mein Mann ist mit seiner Familie sehr eng, und soweit ich das mitbekommen habe, telefoniert er jeden Tag mit Mutter und Vater im Auto auf der Heimfahrt und erzählt jeden Tag detailliert, was genau bei uns passiert ist, und seine Eltern helfen ihm und geben ihm Tipps!

Mich nervt das gewaltig, da ich nicht will, dass alle alltäglichen Dingen detailliert über mich und mein Kind berichtet werden. Ich habe ihm das auch so gesagt, er meinte er macht das nicht mehr. Dennoch wird weiterhin detailliert über mich und mein Kind Bericht erstattet, weil seine Eltern meiner Meinung nach übergriffig, besitzergreifend und dominant sind. Sie fragen ihn über alle Details aus, und er erzählt alles, weil sie ihm ja nur helfen wollen - sagen sie!

Ich aber brauche diese Hilfe nicht, da ich erwachsen bin und meine eigenen Entscheidungen treffen möchte und werde. Er wurde zum Muttersöhnchen manipuliert. Hier ein Beispiel: Als ich schwanger war, hat er seiner Mutter detailliert von jeder Vorsorgeuntersuchung berichtet, was das Kind wiegt und was der Arzt gesagt hat, jeder Termin wurde von denen ausgeschlachtet, und sie haben richtig mit-gefiebert, haben sie gemeint, was ich natürlich alles erst im Nachgang erfahren habe. Ansonsten hätte ich mich gewehrt.

Sie selbst erzählen am Telefon nie detailliert, was sie gemacht haben und bei welchem Arzt sie wann wären. Die Mutter sitzt nur zu Hause und kontrolliert ihren erwachsenen Sohn übers Telefon. Ich habe das öfters bei meinem Mann angesprochen, er meinte ich hätte mich da in was verrannt und sie wollen ja nur helfen, so ist das nun Mal in guten Familien. Ich kenne das anders, Privatsphäre wird akzeptiert!

Einmal hab ich ihn sogar gefragt, wieso wir denn nichts über die Arzttermine seiner Eltern erfahren, das macht man doch angeblich so in guten Familien. Die Verhältnisse sind sehr einseitig. Über meine Tochter wird auch alles detailliert jeden Tag erzählt, auch wann wir beim Arzt waren - was der gesagt hat und sie mischen sich in Impfungen ein.

Die Mutter wollte auch detailliert wissen was die Hebamme sagt und was ich mache.

Der Schwiegervater fragt mich jedes Mal ob ich noch stille. Die Schwiegermutter sagt immer ein halbes Jahr stillen ist genug, dann übernachten sie hier bei uns und sie passt auf das Kind auf damit wir alleine als Paar was machen können. In diesem Befehlston wird alles gesagt, ich werde gar nicht gefragt. Ich will gar nicht, dass sie hier übernachten, und mein 8 Monate altes Kind werde ich mit der sicher nicht alleine lassen.

Ich wurde auch des Öfteren schon beleidigt, ich sei zu dünn, mein Kleid ist unpassend und mein Schmuck auch. Mein Kind sei auch zu dünn. Ich habe es meinem Mann mitgeteilt, er meint ich sei einfach zu empfindlich. Ich sag ja auch nicht, dass seine Eltern zu fett sind.

Nun zu meiner eigentlichen Frage. Sorry für den langen Text, aber ich denke so ist es verständlicher wenn man alle Hintergründe kennt. Es ist aber schon weitaus mehr vorgefallen.

Der Vater von meinem Mann scannt alle Rechnungen und Dokumente von ihm ein, er ist damit einverstanden, auch Kontoauszüge. Wohlgemerkt wir sind nicht reich, er bekommt auch kein Geld von ihnen, nur hier und da 100 Euro an besonderen Tagen. Nun ist es so, dass ja viele Dokumente auf uns gemeinsam laufen, und trotzdem sendet er auch alle Gemeinschaftsdokumente an seinen Vater wo auch mein Name mit da steht obwohl ich das nicht möchte. Wie z. B. Heiratsurkunde, Mietvertrag, Nebenkostenabrechnungen. Er sendet ihm auch alle Daten von unserem Kind wie z.b. Steuernummer, Rentenversicherungsnummer, Geburtsurkunde, obwohl ich das nicht möchte. Ist das rechtlich gesehen so erlaubt, dass mein Mann so sensible Daten, die auch mein Kind und mich betreffen an ein weiteres Familienmitglied weiterleitet und speichert lässt. Er möchte es so, ich aber nicht. Ich scanne ja auch keine Daten vom Schwiegervater.

Ich bekomme schon so einen hohen Puls, wenn ich nur daran denke und das hier aufzählen muss. Es sind auch noch ganz andere Sachen vorgefallen. Einfach alles wird von denen kontrolliert und ich kann nichts machen, deswegen die juristische Frage.

Die Schwiegermutter sucht auch alle Dinge für unsere Wohnung aus. Immer wenn ich was ausgesucht hatte, hat mein toller Mann sofort seiner Mutter den Link zukommen lassen und sie hat dann was besseres gefunden, aber natürlich soll ich die Hälfte dafür trotzdem zahlen. Ich weiß einfach nicht mehr weiter, bitte helft mir. Ich bin bei seiner Familie natürlich deswegen natürlich die Blöde und Empfindliche. Nun sind auch hier keine fast keine Zeichen mehr frei. Danke schon Mal für die Hilfe.

Familienprobleme, Streit

Partner meiner Mutter nicht akzeptieren können?

hey, meine Frage steht eigentlich schon oben.😕

zum Hintergrund:

Meine Mutter kennt ihn seit ca. 2 Jahren. Sie waren damals kurz zusammen und meine Mam liebte ihn sehr, trotz der kurzen gemeinsamen Zeit. Er trennte sich dann, weil er wieder zu seiner Ex zurück wollte. Meine Mam war am Boden zerstört und ich konnte dieses Leid nicht mitansehen und hoffte, dass sie ihm nie wieder begegnet und es einfach nur schafft damit abzuschließen.

Jetzt nach fast 2 Jahren haben sie wieder Kontakt und sind seit ca. 1 Monat zusammen und ich schaffe es einfach nicht mich für die beiden zu freuen. Egal was ich versuche! Ich habe oft Telefonate mitbekommen, wo beide sich angeschrien hatten &&& dabei setzte er sie Unterdruck, setzte Ultimatums. Seine Denkweise ist einfach nur toxisch und unehrlich und meine Mam versteht es nicht weil sie ne rosa rote Brille aufhat und alles negative nicht wahrhaben möchte. Was mich wirklich ankotzt, weil sie keine Entscheidung trifft, die auch wirklich nach ihr klingt sondern nach ihm.
Seit dem die beiden zsm sind brach das Verhältnis von meiner Mam und mir. (Wir ,,hatten’‘ immer nur uns beide und haben immer harmonisch egal bei was zusammen gehalten) Jetzt wir haben seit Wochen nur noch Streit, schreiben uns an und ich würde am liebsten einfach nur ausziehen weil mein eigens zuhause sich nicht mehr nach zuhause anfühlt. Ich glaube einfach, dass er einen Keil zwischen uns treiben möchte und meine Mam für sich haben will; koste es was es wolle. Und sie macht mit weil ich ihr so egal anscheinend geworden bin von heute auf morgen.

brauche dringend Einschätzungen weil ich langsam echt durchdrehe und ratlos bin. Ich kann und möchte so jemanden einfach nicht als Familienmitglied akzeptieren. Ist das irgendwie nachvollziehbar?

Danke schon mal im Vorraus! 🫶🏻

Angst, Beziehung, Familienprobleme, Narzissmus, Partnerschaft, Streit, Intrigen, Mutter-Tochter-Beziehung

aus einer Bestrafung für mein Kind wird ein Drama?

Hallo

ich bin getrennt von meiner Ex, wir haben ein Kind 6. Ich musste dieses Jahr 7 Wochen nach Asien um dort zu arbeiten, insgesamt 3 x immer so 7-12 Tage....

Nachdem ich wieder da war hat sich das Verhältnis zu meinem Kind extrem verschlechtert. Papa ist dumm, Papa ist doof, ich will nicht mit Papa. Besuche werden abgebrochen vornehmlich wenn es ein langweiliger Besuch ist (also kein Europapark, Rulantica, Kino etc) oder aber das Kind nicht bekommt was es will.... Eis, TV sehen bis in die Puppen, oder süsses...

Ich sagte meiner Ex dass ich das nicht vertreten kann, es kann nicht sein dass das Kind besuche abbricht wenn es etwas nicht bekommt. Meine Ex meinte wenn das Kind nach "Hause" will darf es das.... ich sehe das anders.... zumindest in normalen Situationen...

Nun war es so das wir einen schönen Nachmittag hatten, ich kochte, wir machten spass, es war in seinem neuen Zimmer, dann fing das Kind mit einem Schwamm an das Zimmer Nass zu machen mich auch... ich sagte dass das nicht geht....

Darauf geht das Kind zur Wohnungstür öffnet diese und knallt sie zu dass im Haus alles zusammenzuckt.... Ich zeigte mich unbeeindruckt jedoch schon etwas bestimmter (wollte auf den Spielplatz wo das Kind immer gern hingeht)...

Daraufhin sagte das Kind, ich geh jetzt heim zur Mama, aber ohne Schuhe.... und schon war es weg....

Ich dachte zuerst es versteckt sich im Treppenhaus, fand jedoch schnell heraus dass es auf dem weg nach Hause war (350m). ohne Schuhe, ohne Rucksack Kindergarten.

Darauf hin bin ich dem Kind nachgegangen und rief die Mutter an. Ich sagte der Mutter dass das Kind unterwegs ist und ohne Schuhe los ist...Ich sagte dass ich als Strafe das Fahrrad beschlagnahmen werde.... die Mutter brüllte mich an....

In dem Moment erkannte ich dass ich auf verlorenem Posten stehe, die Mutter ist nicht daran interessiert das Problem in den Griff zu bekommen. Ich glaube langsam sogar dass die Mutter schuld an der Sache ist. ich erwähnte hier die sache mit Asien weil ich weiss das die Mutter denkt ich würd mich eine Asiatin suchen....

Ich ging zur Garage und schnappte mir das Fahrrad.

Heute morgen wäre der nächste Termin mit meinem Kind gewesen, Morgens zum KiGa bringen und ab 15Uhr das Ganze Wochenende.... Am Montag fahren die beiden in den Urlaub....

Sie hat mich in Whatsapp blockiert, ich schrieb ne mail gestern das ich das Kind heute morgen abhole... sie meinte NEIN, das mach ich. Und auch das WE bekomm ich das Kind nicht... Das Fahrrad kann ich behalten sie kauft ein neues... (vollkommen irre, denn sie hat kaum Geld übrig)....

Ich wollte Ihnen Geld zustecken für den Urlaub.... Ich schrieb ihr dann noch das ich wenigstens mit meinem Kind sprechen will um zu erklären wieso ich das Fahrrad nahm.... (ich wollte das eigentlich mit der Mutter klären um das gemeinsam mit ihr gegenüber dem Kind zu besprechen)...

Ich habe nun das Jugendamt eingeschaltet. Außerdem proFamilia.... Ich werde 50% Betreuungszeit beantragen, ich habe das Gefühl das meine Ex mir schädigen will und dabei sogar das Kind in Mitleidenschaft zieht.... Ich hatte mich getrennt weil sie ab und an starke Probleme hatte...

Kinder, Mutter, Umgangsrecht, Erziehung, Sorgerecht, Vater, Trennung, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Jugendamt, Streit

Wie erkläre ich meinen Eltern, dass ich nicht mehr studieren möchte?

Hallo,

wenn man ein paar meiner Fragen gelesen hat, sieht man, dass meine Eltern und ich nicht so eine gute Beziehung haben. Ich weiß, ich bin 23 Jahre alt, aber ich habe enorme Angst, meinen Eltern zu sagen, dass ich mein Studium nicht mehr machen möchte, da mir das nicht liegt und ich auch keinen Spaß mehr an dem Beruf habe....also ich kann es mir nicht mehr vorstellen. Ich weiß, ich bin auch schon im 6. Semester und hätte aber mit Referendariat noch einiges zu machen. Ich habe meine Gründe, warum ich es nicht mehr machen möchte und bin mir auch absolut sicher. Aber meine Eltern werden es absolut nicht verstehen und mir die Hölle heiß machen. Ich weiß, sie können mich natürlich nicht dazu zwingen, aber ich habe trotzdem mega Angst vor ihrer Reaktion. Und ich möchte eher eine Ausbildung machen oder meinen eigenen selbstständigen Weg gehen und habe auch schon einiges anderes ausprobiert, aber eben ohne das Wissen meiner Eltern.

Ich weiß, sie wollen nur das Beste für mich und Studium ist natürlich das einzig richtige (für sie!) aber genau das ist es, es ist das beste für sie und nicht für mich. Aber sie würden es nie verstehen und ich habe tatsächlich auch Angst, dass wir keinen Kontakt mehr haben werden, wenn ich das sage.

War jemand in der Situation und wie haben eure Eltern reagiert? Was würdet ihr an meiner Stelle machen?

Danke fürs Zuhören und Antworten :)

Studium, Angst, Eltern, Familienprobleme

Würdet ihr eurer Patin eine zweite Chance geben?

Hallo 👋🏻,

folgende Situation:

ich habe im Mai diesen Jahres offiziell den Kontakt zu meiner gesamten Verwandtschaft abgebrochen (außer zu meiner Mutter).

Ich bin schon seit Jahren als trans geoutet & wurde von meinen Verwandten deswegen nie akzeptiert und schlecht behandelt. Nachdem meine Namensänderung endlich durch war, wollte ich mir das nicht mehr gefallen lassen & habe einen Schlussstrich gezogen.

Meine Patin hat allerdings nie zu denen gehört, die mich nicht akzeptiert hatten, zu ihr hatte ich aus anderen Gründen keinen Kontakt mehr. Meine Patin war nie wirklich für mich da, als ich sie gebraucht habe, außer sie wollte die "coole" Patin sein, die mit mir Shoppen geht oder mit zu meiner Abschlussfeier kommt, aber wenn es wirklich drauf ankam, konnte ich mich auch auf sie nie verlassen.

Außerdem habe ich sie immer stark dafür kritisiert, dass ihre Kinder für sie nie Priorität hatten, sondern immer nur Männer, selbst wenn diese ihr und ihrer jüngsten Tochter gegenüber gewalttätig waren (sie ist immer noch mit diesem Typen zusammen der btw auch Tiere quält & Katzenzucht betreibt).

Es ging schon so weit, dass sie ihre Tochter ins Heim abschieben wollte, weil sie ihr ihm Weg stand (da ihr Partner sie nicht mochte).

Seitdem ich meiner Tante (ihrer Mutter) geschrieben habe, dass ich jeglichen Kontakt abbreche, ruft sie ständig meine Mutter an & fragt nach mir & betont andauernd, dass sie mich akzeptiert. Wenn meine Mutter meint, dass sie nie für mich da war als Patin, argumentiert sie damit, dass sie psychisch krank war & ja auch nicht für ihre Kinder da sein konnte.

Meine Mutter hat ihr jetzt unerlaubt meine Handynummer gegeben & sie hat mich angerufen - da ich die Nummer nicht kannte, bin ich nicht ran, hab aber meine Mutter gefragt, ob sie die Nummer kennt & da hat sie mir das eben erzählt & meint, dass meine Patin eine zweite Chance verdient hat, da sie sich angeblich geändert hat & immer nach mir fragt.

Klar, einerseits wäre es schon schön eine weitere Person zu haben, die mich akzeptiert, denn ich habe durch den Kontaktabbruch nur noch meine Mutter, aber auf der anderen Seite erinnere ich mich halt sehr gut an all die Dinge die sie getan hat - und die sie eben auch nicht getan hat. Ich will einfach nicht wieder enttäuscht werden.

Ich habe halt auch sehr viele schöne Kindheitserinnerungen, als sie noch Teil meines Lebens war, besonders auch mit ihrem ältesten Sohn, der, als wir Kinder waren, wie mein bester Freund war, aber leider jetzt auch auf dieser queerfeindlichen & rassistischen Nazi-Schiene ist und sich halt auch weigert mich zu akzeptieren.

Ich fühl mich da jetzt schon ziemlich unter Druck gesetzt, vor allem, da das so plötzlich kam. Ich hab eigentlich immer gesagt, dass ich nicht will, dass sie meine Nummer hat.

Aber da meine Mutter eben darauf drängt ihr eine zweite Chance zu geben, weiß ich nicht, ob ich ihr vielleicht eine geben sollte, auch, wenn ich nicht weiß, ob ich das wirklich will.

Danke im Voraus LG

Familie, Familienprobleme, Neuanfang, Vergebung, Kontaktabbruch, Patin, Zweite Chance

Wie kann man damit umgehen, wenn die Oma ihre Enkelkinder nicht nehmen möchte?

Hallo ihr Lieben, die Frage steht schon oben ganz grob beschrieben.

Es geht darum, dass meine Mutter 60Jahre meinen Kindern nicht erlaubt sie mal über Nacht zu besuchen.

Meine Mutter und ich haben ein gutes Verhältnis auch mit meinen Kindern, sie wohnt ca 2h von mir entfernt.

Aber in den letzten 10Jahren möchte sie nicht das ihr Enkelkind/er sie mal besuchen.

Ich muss dazu sagen, dass Sie gerade keine Arbeit hat (hatte sonst immer welche) sie und ihr Partner haben auch ein gr schönes Haus, also es liegt auch nicht daran das sie kein Platz haben.

Immer wenn ich Anfrage wie es denn aussieht ob wenigstens die Jungs 14 und 15J sie besuchen dürfen geht es nicht.

Entweder sagt sie es liegt am Geld oder sucht andere ausreden, wie "hier ist doch nichts los" man muss wissen wir wohnen in einen Dorf und sie in einer größeren Stadt.

Auch sind es echt liebe Kinder, sagt sie selbst zu jedem.

Ich versuche es irgendwie einzuordnen.. ich selbst war, immer die Ferien über bei meinen Großeltern.

Mache ich irgendwas falsch, oder denke ich zu verkopft?

Ich habe noch 2 Mädchen 3 und 11J. Aber da traue ich mich nicht für sie nachzufragen, weil sie vielleicht mehr Arbeit machen würden für sie. ( geht auch nicht um alle Kinder, sie lieben alle 4 ihre Oma, telefoniere auch fast täglich mit ihr und da ist immer alles gut, bis ich auf das Thema komme und mit so komische ausreden anhören darf.. Frage vielleicht einmal im Jahr nach für 1 oder 2 Tage)

Oma, Psychologie, Familienprobleme, Streit

Trennung. Kind (6) wütend auf Vater und bricht oft Besuche ab. Wo hilfe suchen?

Hallo

bin seit fast 3 Jahren getrennt. Bisher lief es mit meinem Kind eigentlich immer gut. Es ist 6 Jahre alt und kommt nun in die Schule. Um so mehr tut es mir weh was gerade passiert, denn gerade jetzt ist ein wichtiger Schritt für das Kind...

Also seit einiger Zeit ist das Kind wütend wenn ich komme um es abzuholen. Es sagt dann sowas wie "ich will nicht mit", "dummer Papa", "blöder Papa" es kann sein dass es kommt und mich tritt, beisst oder schlägt (u.a. ins Gesicht).

Ich habe das Gefühl desto fröhlicher ich komme, oder wenn ich nette Worte nehme um es zu begrüßen desto aggresiver wird das Kind.

Nach kurzer Zeit ist dass dann wie weg. Vollkommen verändert, fröhlich, umarmt mich, küsst mich und macht Spass mit mir.

ABER: Sobald etwas nicht läuft wie es das Kind will, zB kein Eis (weil schon genug süßes, oder Mutter es verbot), kein TV mehr, kein Schwimmbad oder Spielplatz, .... also irgendein Verbot, sagt das Kind ich will heim zur Mama. Diese hat das Kind sogar bekräftigt "wenn du heim willst darfst du heim".....

Die Mutter unterstützt nur widerwillig oder nur wenn sie denkt sie braucht was von mir...

Welche Stellen können mir helfen ohne dass ich mich da selbst ins Aus schieße? Es kann sein dass die Situation eskalliert und es ggf. zu einem Rechtsstreit kommt.

Wer ist ein Ansprechpartner? Wie sollte man vorgehen? Meine Bekannten die schon mehrere so sachen im Umfeld hatten meinten das kann ganz schön böse ausgehen

Kinder, Mutter, Umgangsrecht, Erziehung, Sorgerecht, Familienrecht, Vater, Psychologie, Familienprobleme, Jugendamt, Streit

Meine Mutter hat doch ihr Lieblingskind?

Hey,

vorhin gab es wieder streit. Ich wollte Bilder machen von der Tasche meiner Mutter, die sie meiner Schwester geschenkt hat , obwohl sie ihr schon eine neue gekauft hatte und sie ist 14. Ich fand sie sehr schön und habe deshalb Bilder gemacht. Meine kleine Schwester kam dann ins Zimmer meiner Mutter und tat so als würde sie was machen nur um mich nicht alleine zu lassen, das mich auch schon unglaublich genervt hat , jedoch hatte ich dazu nichts gesagt. Nach einiger Zeit meinte sie dann ich solle das Lichg nicht so lange an lassen ging raus und machte das Licht aus. Ich war sauer und fragte sie dann , was ihr Problem ist , denn das Licht war nicht mal 2 Minuten an. Ich hatte 3 Bilder gemacht , mehr nicht. Ich bin dann zu meiner Mutter in die Küche und hatte es ihr gesagt und meine Mutter nahm sie mal wieder in Schutz. Ich habe ihr die Situation geschildert doch sie antwortete nichts darauf , das meine Schwester getan hat, gar nichts, sondern meinte wieder zu mir , dass ich mich angeblich freuen würde wenn wir streiten und es ihr richtig schlecht geht , obwohl das nicht mal stimmt. Das habe ich ihr dann auch gesagt , auch wenn sie das bestimmt weiß, denn ich zeige mich nie glücklich im Streit. Und dann wollte ich wieder die Aufmerksamkeit auf meine Schwester lenken , doch sie sagte dazu nichts. Ich hatte ihr dann gesagt das man merkt das sie ihr Liebling ist , denn sie nimmt sie immer in Schutz egal was ist , ob wir streiten oder nicht. Ich bin immer die schlechte immer die , die an allem schuld ist . Bestimmt wird es wieder morgen so sein das sie so tun wird als wäre nichts gewesen und natürlich entschuldigt sie sich nicht. Ich komme oft , wenn ich schuld bin und gebe dies zu doch meine Mutter nie.

denkt ihr meine kleine Schwester ist ihr Liebling ? ( sie ist 1 Jahr jünger )

Danke

Mutter, Erziehung, Beziehung, Eltern, Familienprobleme, Geschwister, Hass, Konflikt, Schwester, Streit

Hass auf religiöse Mutter was tun?

hey,

ich bin gerade wirklich an einem Punkt, wo ich nicht mehr weiterweiß. Ich wachse in einem sehr religiösen Haushalt auf – meine Mutter ist sehr streng gläubig – und das hat mir schon als Kind viel genommen, was für andere völlig normal war.

Ich durfte keine Kinderserien wie Mia and Me, Barbie oder Lauras Stern sehen, weil das “satanistisch” sei oder “Magie verherrliche”. Ich habe das alles heimlich gemacht, weil ich Dinge mochte, die für andere Kinder selbstverständlich waren. Das hat bis heute Auswirkungen: Ich kann nicht offen ich selbst sein. Ich muss ständig aufpassen, was ich kaufe, lese oder anschaue. Wenn meiner Mutter etwas „nicht gefällt“, verschwindet es einfach – sie schmeißt es wortlos weg oder sagt, es hätte hier nichts zu suchen.

Zuletzt war es ein Buch über Engel und Magie sie hat es kommentarlos entsorgt. Auch eine NarutoFigur hat sie mir einfach weggenommen, ohne mit mir darüber zu sprechen. Ich habe sie darauf angesprochen sie meinte, sie hätte noch mit mir darüber reden wollen. Aber ehrlich: Sie hätte es nicht getan. So läuft es immer.

Natürlich gab es auch schöne Momente in unserer Familie, aber immer, wenn ich mich freue oder etwas finde, das zu mir passt, kommt von meiner Mutter wieder diese Ablehnung, Kontrolle, Bevormundung.Ich habe nie gelernt, frei zu atmen. Ich darf zuhause nicht der Mensch sein der ich will. Früher musste ich sogar mal Bücher verbrennen, weil sie meinte, das sei “unrein” und hätte keinen Platz in ihrem Haus. Natürlich gab es auch schöne Momente mit meiner Mutter , aber immer, wenn ich mich freue oder etwas finde, das zu mir passt, kommt von meiner Mutter wieder diese Ablehnung, Kontrolle, Bevormundung.….

Ich weiß, dass ich irgendwann ausziehen und wahrscheinlich den Kontakt abbrechen werde. Aber das dauert noch, und ich weiß ehrlich nicht, wie ich bis dahin klar kommen soll. Ich hab halt mittlerweile eher die Sorge, dass ich irgendwann mal komplett Ausraste und dann in der Psychatrie lande.

Deshalb Frage

Gibt es andere, denen es ähnlich ging? Wie schafft man es, sich selbst nicht zu verlieren, wenn man in einem Umfeld lebt, das einen nicht akzeptiert? Danke, wenn sich jemand die Zeit nimmt, das zu lesen. <3

Religion, Mutter, Erziehung, Familienprobleme, Hass, Psyche, Streit

Schwiegereltern vermitteln dass es das falsche Geschenk ist?

Hallo. Nächste Woche wird unsere Tochter 1 Jahr alt.
Ich hatte in einen Familien Gruppe von uns die Einladung plus Beispiele für Geschenke weil sonst immer jeder fragt. Habe dabei geschrieben ( wussten sie auch durch Gespräche vorher öfters) dass die Bilder Beispiele sind. Es gern ähnlich sein darf und nicht genau das sein muss…. aber ebenfarblich eher dezent und nicht zu viel sein soll….

Auch ein Bällebad klein rund mit dezenten Farben.

Jetzt hat er mir ein Bild geschickt dass das Paket da ist…. Riesiges Zelt/alles in knallig bunten Farben und bunten knalligen Bällen. Hätte wir nichtmal Platz für und für draußen lohnt nicht.

Meine große Tochter hatte so eins ( das ist noch in meinem Besitz) das haben wir einmal im Sommer für 2 Wochen im Garten stehen. Das war’s. Brauchte man also auch nicht kaufen da es vorhanden ist.

Es ging nur um ein kleines fürs Wohnzimmer oder Kinderzimmer, dezent. wollte ich damals bei meiner ersten schon aber kam nicht zu.

Wie soll ich bitte verklickern dass wir das nicht möchten und keinen Platz haben?!
das tut mir so leid aber es ärgert mich auch sehr.

Ich frage mich aber ob sie nie zugehört haben und sie wissen doch auch dass es hier weder Größen mäßig rein passt noch farblich und dazu auch unsere Meinung zu solchen Sachen.

Was würdet ihr tun. Sonst ist alles immer gut

Kinder, Geschenk, Party, Geburtstag, Spielzeug, Baby, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Partnerschaft, Schwiegereltern, Streit

Keine Ahnung was ich machen soll Hilfe?

Ich bin 14 ich lebe mit meiner Mama und meinen 2 Brüdern die sind 8 und 9 Jahre älter als ich aber das ist eigentlich egal aber irgendwie auch nicht.Ich bin Kurdin und meine Mama ist so um die 50 das bedeutet sie ist anders aufgewachsen als ich und sie versteht kaum was ich sage.Ich hab vor so 3 Tagen alles rausgehauen also wie ich mich fühle und das ich Therapie will (ich frage seit 3 Jahren danach)und sie kapiert es immernoch nicht und ich weiß nicht was ich machen soll (bssl Info warum ich Therapie will:ich wurde seit dem Kindergarten gemobbt bis zur 6/7ten Klasse dann hat es bisschen aufgehört aber während dessen hatte ich auch Phasen wo ich oft versucht hab einfach mein Leben zu .. mir ging’s so schlecht mit 11 das ich auch eine Essstörung hatte also ich vermute das es dazu zählt damals waren es die Sommerferien und ich hab 5 Wochen nicht geduscht war nur am pennen und ich hab kaum gegessen ich wurde gemobbt weil ich dicker war als andere Mädchen und dann hatte ich kein Appetit oder irgendwas und dann hab ich wirklich wenig gegessen wodurch ich stark abgenommen hab aber egal und mit meinem Vater möchte ich gar nicht erst anfangen)ich hab nur 2 Freundinnen eine hat wiederholt und mit ihr rede ich kaum noch wir treffen uns auch kaum und meine andere Freundin ist meine beste Freundin sie war auf meiner Schule bis sie ungezogen ist dann musste sie die Schule wechseln aber auch weil sie gefühlt das ganze Schuljahr nicht in der Schule war und sie zieht in 1 oder 2 Jahren nach Spanien und lebt dann dort und dann bin ich eigentlich komplett alleine ich hab kein Lust mehr alleine zu sein ich war seit dem Kindergarten so gut wie freundelos und deswegen versuche ich meine Mutter zu überreden das ich auf ihre Schule wechseln darf aber Problem ist da sie ja umgezogen ist ist die Schule ja auch weiter weg so 1std und 30min mit Bus und Bahn und meine Mama will das nicht.Noch eine Sache wenn ich auf ihre Schule wechsle dann muss sie nicht nach Spanien weil sie lebt bei ihrem Vater und ihrer Stiefmutter und wenn ich wechsele zieht sie dann zu ihrer Mutter ein da ihr Vater und ihre Stiefmutter in Spanien leben wollen.Ich bin so überfordert und ich hab ehrlich keine Ahnung wie ich das aushalten soll,weil jedesmal wenn ich überhaupt mit meiner Mama über was reden will geht sie einfach weg und hört mir nicht zu bitte gibt tips irgendwas alles hilft😞🙏

Mutter, Schule, keine-freunde, Familienprobleme, Psyche, Streit, brauche rat, Freundelos, keine lust

Darf ich meinen Vater hassen?

Ich w17 lebe zusammen mit meinen älteren Bruder und meinen Eltern. Mein Vater arbeitet Vollzeit. Er schien schon immer sehr unglücklich mit seinem Leben zu sein. Dies lässt er voll und ganz an meiner Mutter aus. Er schlägt sie nicht aber sie wird verbal von ihm missbraucht. Er beleidigt sie aufgrund ihres Gewichtes und regt sich über die kleinsten Dinge auf. Wie zum Beispiel, dass sie anstatt Speck aus der Metzgerei, den bereits gewürfelten Speck aus dem Supermarkt gekauft hat. Das reicht bereits aus das er anfängt sie anzuschreien.

Schon seit ich denken kann ist es so. Ich weiss noch als ich ein Kind war und von der Schule nach Hause kam immer gehofft hatte, dass sein Auto nicht in der Vorfahrt steht. Denn wenn es so war wusste ich das es wieder einer dieser Tage war an denen er den ganzen Tag nicht das Bett verlassen hatte, weil er "krank" war. Wie schon gesagt er ist meiner Mutter gegenüber nie handgreiflich geworden aber ich kann mich noch erinnern an einen Moment in der fünften Klasse.

Mein Vater schrie wieder meine Mutter an. Doch dieses Mal war es schon tagelang so und überhaupt so wütend habe ich ihn noch nie erlebt. Ich bin bei solchen immer in meinem Zimmer. Doch an diesem Tag bin ich raus in den Flur und dort sehe ich meinen Vater wie er meiner weinend Mutter den Arm in der Türe einklemmt, weil sie reinkommen will. Am gleichen Tag haben wir Kinder und meine Mutter dann unsere Sachen gepackt und sind für ein paar Tage zu meiner Grossmutter. Ich weiss noch wie meine Mutter die eigentlich nie weint, weinend in einem Sessel sass und ich sie dann trösten musste.

Mein Bruder hat schon früh angefangen diesen Situationen so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen. Er betreibt sehr viele Hobbys und ist nicht oft zuhause. Auch in Familienurläube kommt er nicht mehr mit.

Mein Vater ist auch kein Vater. Ich kann mich nicht erinnern irgendwann mal ein tiefgründiges persönliches Gespräch mit ihm geführt zu haben. Die einzige Zeit, wann ich ihn sehe ist während des Abendessen und dann hoffe ich immer das möglichst schnell wieder geht. Auch sonstige Zuneigung zeigt er nie. Wenn ich meinen Vater denke ich an einen zorniges Gesicht, welches seine Geburtstagskarte, die von meiner Mutter geschrieben wurde, vor meinen zereisst und gleich wegwirft.

Wie schon gesagt ist die einzige Moment an denen ich meinen Vater sehe während des Abendessen. Wenn er dann sauer wird und anfängt rumzuschreien, was oft vorkommt da er häufig etwas am Essen auszusetzen hat, kann ich nicht einfach in mein Zimmer flüchten. Wenn es ganz schlimm wird tue ich es trotzdem. Einmal habe ich sogar meinen ganzen Mut gesammelt und in zurück angeschrien. Das ich genug, daraufhin hat er nur etwas zu mir geschrien. Dann bin ich wieder in mein Zimmer.

Mein Vater war auch lange Alkoholiker vor einem Jahr hat er aufgehört zu trinken und für eine Zeit lang ist es besser geworden. Doch es hat nicht lang gedauert bis sich die üblichen Ausraster wieder eingependelt haben. Mein Vater kifft ausserdem auch täglich. Als Kind habe ich nie begriffen, was für ein Geruch doch nun kein ich ihn einordnen.

Ich weiss das mein Vater wohl mit grosser Wahrscheinlichkeit schwere psychische Probleme hat. Er hat auch keine einfache Kindheit. Trotzdem gibt ihm das nicht das Recht sich so zu verhalten. Deshalb hasse ich ihn.

Bin ich traumatisiert von meinen Vater? Habe ich das Recht in zu hassen? Mir zu wünschen, dass er nicht hier wäre? Darf ich mich so über Meinen Vater aufregen? Ich meine es gibt ja um einiges schlimmere Väter.

Darf ich meine Vater hassen?

Ja 88%
Nein 13%
Unschlüssig 0%
Vater, Eltern, Familienprobleme, Psyche, Streit

Frau verstorben . Probleme und Neuanfang danach?

Ich bin ziemlich Ratlos zur Zeit und versuche mein Glück einfach hier.

Eventuell finde ich so ein paar neue Möglichkeiten, Hilfe, Ansporn oder zumindest die Möglichkeit mir den Kummer von der Seele zu reden.

Ein Spendenaufruf hatte keinen Erfolg mangels sozialem Umfeld und niemanden der es geteilt hatte.

Ich bin 45. Witwer und Vater eines Kindes im Alter von 12 Jahren.

Meine Frau verstarb vor wenigen Monaten, im Februar. Sie hatte Krebs und mehrere Hirntumore.

Ich war bei ihr. Jede Chemo, jede Therapie, jede Krankenhausnacht habe ich mitgemacht.

Nichts half. Sie fand sich damit nach und nach ab.

Schrieb Briefe für unser Kind für jeden Geburtstag und andere Feierlichkeiten, sogar vorsorglich einen für die eventuell Hochzeit unserer Kindes. Weil sie wusste, dass sie nicht mehr da sein wird, wenn es so weit wäre.

12. Februar. Ich holte gerade unser Kind von der Schule ab.

Da kam der Anruf vom Krankenhaus, dass meine Frau verstorben sei.

Unser Kind erkannte an meinen Gesichtszügen bereits, was los war und fing an zu weinen. Ich konnte erst viel später weinen, als ich alleine in unserem Ehebett saß und es wirklich im Kopf realisiert hatte, dass ich sie nie wieder sehen oder hören würde.

Danach ging alles so ziemlich den Bach runter.

Ich rutschte in Depressionen rein, unser Kind rebellierte und vernachlässigte die Schule. Im Mai bekam ich kurzfristig einen Platz in der Familientherapie und seit dem geht es zumindest etwas bergauf, was unsere Psyche betrifft.

Ich verlor meinen Job, musste umsatteln und hatte nicht mehr genug Geld für die Wohnung und viele Rechnungen.

Wir verloren die Wohnung, ich musste alles wertvolle Verkaufen um zumindest die Kaution und die Kosten für den Umzug stemmen zu können. Ich wollte mit aller Macht verhindern, dass unser Kind obdachlos werden würde.

Nun sind wir seit 2 Wochen in der neuen Wohnung. Dichter an meinem Arbeitsplatz, recht nahe an der neuen Schule.

Aber wir haben gar nichts.

Das Zimmer unseres Kindes ist der einzige Raum, der wirklich Möbel hat. Alles andere habe ich verkaufen müssen.

Keine Küche, eine undichte Dusche, ein Waschbecken, was am Rohr undicht ist, ein Flur ohne Licht oder Lichtschalter.

Seit Tagen versuche ich alles irgendwie zu organisieren, versuche es vor meiner Tochter zu verbergen, wie dreckig es mir geht. Zurzeit sind noch Ferien. Die meiste Zeit ist sie unterwegs und erkundet die Umgebung. In der Zeit versuche ich dann Geld aufzutreiben und Anlaufstellen abzulaufen.

Einen Vorschuss habe ich mehrfach beantragt, leider hat mein Arbeitsgeber immer wieder abgelehnt, mit der Begründung, sowas würde es erst nach der Probezeit geben.

Ich war beim Sozialamt, Jugendamt, bei diversen Kirchen und der Diakonie. Ich habe beim Wohnamt vorgesprochen, beim Jobcenter und einem lokalen Sozialverband.

Durch meinen Vollzeitjob und dem eigentlichen Gehalt rassle ich aber über all durch und es wird keine Notwendigkeit gesehen.

Das Jugendamt hat eine Familienhilfe vorgeschlagen, die soll laut Termin aber erst Ende August sich bei uns melden.

Ich versuche auch in die Privatinsolvenz zu kommen oder etwas ähnliches, damit ich all die Schulden, auch von der Krankheit meiner verstorbenen Frau, stemmen kann.

Zusätzlich habe ich versucht, Pfand zu sammeln, so wie es möglich ist und auch über einen Spendenaufruf schon nachgedacht.

Aber niemand in meinem Umfeld hat da allzu großes Interesse daran.

Die Eltern meiner Frau haben nach ihrem Tod den Kontakt komplett eingestellt und lediglich angedroht sich das Sorgerecht für unsere Tochter zu holen, weil ich als Mann mich ja nicht alleine um ein Mädchen kümmern kann und generell geben sie mir die Schuld an ihrer Krankheit und ihrem Tod.

Aufgrund vieler Jugendsünden und jetzigen Diabetes darf ich auch kein Blut oder Plasma spenden. Nebenbei Jobben oder Nachbarschaftshilfe habe ich schon Aushänge verteilt, bisher leider erfolgslos.

Was kann ich noch machen, damit ich das alles schaffe? 1-2 Monate reichen ja aus um wieder etwas finanziell besser da zu stehen, aber jetzt akut habe ich nichts, um uns zu versorgen.

Was kann ich noch machen? Ich arbeite schon wo ich kann und versuche nicht zu betteln.

Bevor ich mich auf die Straße stelle mit Pappbecher, Hunger ich lieber.

Ich muss das irgendwie alles schaffen, unserer Tochter zuliebe!

Finanzen, Kinder, Mutter, Wohnung, Geld, Angst, Erziehung, Sorgerecht, Tod, Beziehung, Vater, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Jugendamt, Krebs, Partnerschaft, PayPal, Witwe, spenden

Immer diese Familienthemen

Hallo an alle,

Ich habe einen tollen Mann und eine kleine Tochter. Bin soweit ganz glücklich.

Nur finde ich keine Lösung für die Treffen mit meinen Schwiegereltern.

Sie sind beide über 70, rauchen den ganzen Tag in einem winzigen Haus, putzen nicht mehr in dem Haus, gehn nicht mehr raus, beide riechen extrem verschwitzt und trotzdem laden sie 1x im Monat die Familie zum Grillen in den heißen ungepflegten kleinen Garten in die pralle Sonne ein.

Ich schaff das nicht dort zu Besuch zu gehen... wenn ich neben meinem Schwiegervater sitze komme ich mir vor als ob ich neben einem wochenlang ungewaschenen Obdachlosen sitze - ganz ehrlich ohne Übertreibung, er pflegt sich überhaupt nicht mehr, ich glaube der geht nicht mal mehr duschen, hat sich komplett selber aufgegeben und keiner in der Familie sagt etwas...

Als ich meinen Mann vor 8 Jahren kennen gelernt habe, waren seine Eltern zumindest noch ein bisschen gepflegt aber mit jedem Jahr haben sie sich mehr und mehr komplett aufgegeben.

Mein Mann sieht das auch aber weil niemand in seiner Familie was dazu sagt, sagt auch er nichts.

Wenn man in ihr Haus reingeht erschlägt einen fast der stinkende Zigarettengeruch weil sie nicht lüften und 24h im Haus ständig rauchen, alles stinkt, der Boden ist so dreckig, das wenn ich mit Socken reingehe um aufs WC zu gehen, die Socken nachher ausschauen als wäre ich ein Stück durch den Garten gelaufen...

Ich weiß nicht was ich machen soll... Sie laden regelmäßig zum Essen ein und ich ertrage diesen Gestank nicht mehr...

Wenn dann mein Mann und ich immer wieder absagen weil wir das auch unserer Tochter mit dem Rauch nicht antun möchten, wird schlecht über uns geredet nach dem Motto "die sind sich zu fein und kommen sich als was besseres vor"

Ich bin selber am Land aufgewachsen wo Hunde im Haus waren, aber so ein Dreck ist für mich unerträglich...

Wenn jemand so lebt, kann man ihn auch nicht mehr ändern. Was mich nur ärgert, ist dass wir als einzige von der Familie nicht zu den Essen kommen weil es die restliche Familie nicht interessiert wie es dort ausschaut.

Vielleicht hat jemand einen Tipp oder Mitleid oder ein nettes Wort für mich...

Familienprobleme, Schwiegereltern

Ich bin nicht das Lieblingskind?

Wie geht man damit um, dass man nicht das Lieblingskind ist? Mit diesem unfassbaren Schmerz, der durch die eigenen Eltern ausgelöst wird? Bruder ist 14, ich bin w/18 (bin erst seit 1,5 Wochen 18, war auch vor meiner Volljährigkeit schon so - seit der Geburt meines Bruders). Ich spreche nicht von kindlichen Ungerechtigkeitsgefühlen/ Lappalien wie „mein Bruder hat heute mehr Süßigkeiten bekommen als ich“ o.Ä., sondern z.B. davon, dass es für meinen Bruder seit Geburt div. Versicherungen und Anlagen gibt - für mich nichts. Gar nichts. Meine Eltern meinten sie könnten das nur für ein Kind finanzieren (bezweifle ich), aufteilen wollen sie es aber auch nicht. Jegliche Gespräche verlaufen ins Leere. Auch wenn diese in Anwesenheit von neutralen Personen geführt werden. Und nein, leider schaffe ich es nicht, das meinem Bruder einfach so zu „gönnen“. Er kann nichts dafür. Trotzdem ist es unfair und mich verletzt es im Innersten. Dazu kommen noch andere Dinge, das mit der Absicherung für die Zukunft trifft mich aber am meisten. Ich empfinde mich nicht als „Problem-Teenager“, sondern eher als sehr vernünftig und verantwortungsbewusst - damit möchte ich mich nicht selbst loben, das ist eine Rückmeldung die ich von meinem Umfeld (nicht meinen Eltern) immer wieder bekomme. Ich war in Langzeittherapie (ohne das Wissen meiner Eltern von meinem 15. LJ an, da ich jetzt 18 bin wird eine weitere Therapie erstmal nicht genehmigt - ich möchte mich aber nicht beschweren, bin dankbar, dass ich die Therapie hatte und freue mich für den, der den Platz nun bekommt). Die Therapie hat mir geholfen, trotzdem bin ich nicht gesund, die Situationen zuhause verschärfen sich momentan und mich belastet es sehr. Und nein, ich kann erstmal nicht ausziehen. Das kann ich nicht finanzieren. In ein Wohnheim vom Jugendamt möchte ich sehr ungern. Ich werde auch nicht Bafög berechtigt sein, werde also noch jahrelang von meinen Eltern abhängig sein (momentan Oberstufe Gymnasium).

Spart euch bitte Antworten wie Pech gehabt, akzeptier es halt, usw. Mein Selbstwertgefühl ist schon genug am Boden. Ich freue mich auf Tips, WIE man das akzeptiert, WIE man mit dem Schmerz umgeht und lebt. Und nein, ich schreibe das nicht aus Mitleid. Ich möchte einfach nur halbwegs klarkommen in meinem Leben.

Danke!

bevorzugung, Familienprobleme, Psyche

Mit 16 aus dem Haus geschmissen?

Guten Tag,

ab dem 01.08 fange ich vermutlich mit meiner Ausbildung an und bekomme somit mein eigenes Gehalt.

Meine Eltern stellten meine 19 jährigen Bruder und mich jetzt vor die Wahl, am 01.08 je 300€ zu zahlen und fortan jeden Monat diesen Betrag als Miete zu bezahlen.

Wenn ich es zum 01.08 nicht schaffe diese Summe vorzuzeigen (was ich nicht schaffe, da sie von uns Kindern unser Geld aufgrund von Geldmangel genommen haben), lande ich auf der Straße.

Mir wurde von meinen Eltern ausdrücklich der Wunsch ausgesprochen, das ich die Familie (dessen Teil ich laut ihnen schon lange nicht mehr bin) verlasse und mir eine Mietwohnung anlege.

Meine Eltern hatten schon in Ihrer Vergangenheit Probleme mit dem Jugendamt (Häusliche Gewalt) und all anderer Dinge.

Eine Mietwohnung ist wirklich zu teuer und mit meinem Azubi Gehalt wird es nicht gerade leicht werden.

Das “Ja” auszuziehen habe ich von meinen Eltern schon bekommen und sie drängen mich gerade zur Wohnungssuche.

—-

Natürlich ist deren Entscheidung nicht spontan, sondern schon seit einigen Jahren geplant gewesen. Ich habe ihnen nur nicht geglaubt das sie das durchziehen würden.

Unschuldig an allem bin ich auch nicht gerade, ich wünschte meinen Eltern (nachdem ich erfahren habe das sie mir meine ca.1200€ nicht zurückzahlen würden) den Tot gewünscht und meinen Vater einen armen Hund genannt. Laut ihnen bin ich schon immer schuld am Zerfall ihrer Familie gewesen.

Selbstverständlich kann man mein Verhalten als unangebracht sehen, doch meine Eltern haben schon lange ihre Eigenschaft als Eltern verloren, vor allem nachdem ich oft (manchmal zu recht) geschlagen wurde (vor einigen Jahren mussten wir Kinder auch jede Woche zum Arzt, damit dieser überprüft ob es uns gut geht).

—-

Meine Frage lautet jetzt:

-Dürfen sie von mir Miete abverlangen?

-Dürfen sie mich rausschmeißen?

-Was soll ich machen? Mir ist bewusst, das es ihnen egal ist ob sie dürfen oder nicht, und ich habe Angst das meine Ausbildung gefährdet wird, wenn ich das Jugendamt dazu hole.

—-

Ich hoffe das ihr mir helfen könnt

Eltern, Familienprobleme, Jugendamt, Streit

Meistgelesene Beiträge zum Thema Familienprobleme