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Wie soll ich mit meine jüngere Schwester umgehen?

Meine Schwester ist 1 Jahr jünger als ich und wir sind beide schon erwachsen und stehen fest auf eigenen Beinen. Damit ihr meine Gegenwart versteht, erzähle ich euch einen kleinen Ausschnitt von meinem Problem mit ihr: ich habe nicht immer einen guten Draht zu meiner Schwester, sie hatte mich in der Vergangenheit schon immer enttäuscht, aber es gab auch gute Zeiten, die für mich leider nur oberflächlich sind (zB. zusammen weg gehen aber im Innern fühlte ich mich nicht wirklich wohl, da ich oft misstrauisch bei ihr (geworden) bin). Ich habe mich oft von ihr verraten gefühlt: ich war ein Mobbingopfer in meiner Klasse und sie stand nicht auf meiner Seite. Stattdessen hatte sie meinen Ruf noch schlechter gemacht und auch nach der Schulzeit mich weiterhin schlecht dargestellt in ihrem Freundeskreis. Ihren Ex hatte sie auch oft schlechtes über mich erzählt (erzählt dass ich komisch bin usw), so dass er auch respektlos gegenüber mir war. Wenn ich etwas erreicht habe, dann spielt sie das herunter. Wenn ich eine glückliche Liebesbeziehung habe, dann ekelt sie sich und freut sich nicht für mich. Sie lügt oft, um sich gut darzustellen. Und wenn man sie beim Lügen ertappt hat, dann gibt sie es nicht zu. Und jedesmal wenn unsere Mutter da war, dann tat sie alles, um mich klein zu halten, so dass meine Mutter sie für die schlauere hält. Wenn wir alleine sind, dann tut sie immer so nett, wenn aber weitere Menschen da sind, dann versucht sie mich klein zu halten und ihren Image zu stärken. Zudem gab sie mir oft das Gefühl, dass sie mit mir konkurriert und es war fast immer wie ein Kampf um die Anerkennung unsere Mutter oder von Freunden.. Ich gehe meistens nicht darauf ein, aber ihr Verhalten belastete mich sehr und diese Spannung mag ich nicht von ihr zu spüren. Ich habe ihr oft beim Umzug oder sonst was geholfen aber als ich Hilfe brauchte, war sie nicht da, weil irgendeine Party oder treffen mit Freunden wieder wichtiger war (ihr Ruf ist ihr wichtiger). Ich wollte sie immer als eine beste Freundin haben, aber sie ging seit der Jugend auf Abstand, so dass ich es irgendwann aufgegeben habe.

Nun hat sie mit unsere Mutter einen "kleinen Streit" und hat sogar den Kontakt erstmal abgebrochen, weil sie plötzlich im Internet gelesen hat, dass es toxische narzisstische Eltern gibt und es "wissenschaftlich" empfohlen wurde den Kontakt abzubrechen, wenn jemand einem nicht gut tut. Ich bin zwar auch dafür, dass man auf Abstand gehen sollte, aber nicht bei der kleinsten Kleinigkeit und schon gar nicht, weil es gerade ein TREND ist und auch nicht, wenn es überwiegend schöne Momente gab! Sie hatte hierbei nur einen kleinen Streit und wegen ihres großen Ego oder einfach nur, damit sie in ihrem Freundeskreis von sich selbst behaupten kann, dass sie sich mit ihre Stärke aus der toxischen Familie befreit hat, um Bewunderung zu bekommen. Und das obwohl sie sogar das goldene Kind von unsere Mutter war. Sie hatte mehr Anerkennung und Sachen bekommen, gerade weil sie das jüngste Kind ist. Da sollte man mich eher dazu raten, den Kontakt abzubrechen, da ich ein Sündenbock bin.. Aber ich habe es nicht getan, weil meine Mutter mir trotz ihre strengen Art , wichtig ist.

Und das was mich jetzt sehr ärgert und zugleich verwirrt: sie sucht plötzlich nach mir. Als alles gut zwischen den beiden war, da war ich ja uninteressant für sie und nur Mittel zum Zweck. Und jetzt wo sie Streit mit unsere Mutter hat, tut sie jetzt so, als hätte sie "die Weisheit mit einem Löffel gefressen" und zitiert viele bekannte, weise Sprüche aus dem Internet und tut so, als würde sie mich retten und das beste für mich wollen. Ich bin durch ihren Umgang mit mir, sehr misstrauisch gegenüber ihr und weiß nicht was sie im Schilde führt. Wenn sie unsere Mutter einfach eiskalt fallen lässt, für einen kleinen Streit, was bedeute ich ihr denn? Ich war und bin doch ein Niemand für sie, warum sollte ich plötzlich relevanter sein als unsere Mutter? Hoffe ihr versteht meine Gedanken.

Ich habe nicht darauf reagiert und habe mich für paar Monate nicht gemeldet, weil ich ihre Oberflächlichkeiten und Lügen nicht mehr aushalten kann. Nun meldet sie sich wieder 2 Wochen vor meinem Geburtstag bei mir per WhatsApp mit einem "Hey wie geht's dir, lange nicht mehr von dir gehört." um die Lage zu checken, um zu wissen, ob und wie sie mir gratulieren soll. Ich habe eigentlich keine Lust auf sie, aber schätze ihre Nachfrage schon, bin aber auch skeptisch.. Will von ihr einfach nur ehrlich und respektvoll behandelt werden.😔Wie soll ich mit ihr umgehen?

Danke schon Mal im vorraus für hilfreiche Antworten 🙏

Mutter, Beziehung, Familienprobleme, Psyche, Schwester, Streit

Warum meiden die Eltern meine Freundin?

Hallo,

ich wollte euch in einer familiären Sache um Rat bitten.

Vor ca. drei Jahren habe ich zufällig meine "Sandkastenliebe" wieder getroffen und wir kamen zusammen. Schon als Kinder hatten wir Gefühle füreinander, haben uns nie ganz aus den Augen verloren und vor drei Jahren trafen wir uns wieder. Wir sind Mitte 30. Ich hatte vorher ca. 10 Jahre lang bis 2021 eine Freundin, die meine Eltern sehr gemocht haben, das ging aber auseinander.

Meine Familie ist darüber nicht glücklich, was wir immer wieder gezeigt bekommen. Es heißt, sie sei langweilig, bieder, gesprächig/redselig, redebedürftig, zu energisch, zu selbstbewusst, es passt alles nicht. Sie ist zu allen freundlich, man muss aber sagen, mit ihrer gesprächigen und meinungsstarken Art kommt sie nicht bei allen an (bei den meisten schon).

Ich komme mir zurückgesetzt vor und zum Narren gehalten.

Mein Bruder ist mit einer Frau zusammen, die aus schlechter Familie stammt, sehr schwierig ist, ihn total unter Kontrolle hat, von den Eltern und mir teilweise abschirmt, weder einen Beruf gelernt hat noch voll schafft - sie "jobbt" nur mal hier und mal da, er finanziert ihr das Leben seit 10 Jahren. Sie war damals sehr reserviert uns allen gegenüber, aber mein Vater lobt sie offen als "schöne Frau an der Seite seines Sohnes", während meine Freundin nur "diese Frau aus B." ist und auch so genannt wird. Sie sagen nicht mal ihren Namen.

Meine Eltern haben auch gegen sie damals gehetzt, aber dann doch meinen Bruder mit einer Bürgschaft für eine Wohnung unterstützt, damit sie zusammen ziehen konnten und ihnen alles bezahlt. Er war oft frech und böse vor allem zu meiner Mutter, sie hat ihn trotzdem hofiert.

Jedes Mal wird gefrühstückt und alles aufgefahren, wenn sie ihren Besuch (sie sind eher selten) ankündigen und es muss alles super harmonisch sein und es wird vorher geredet, dass ja keiner was falsches sagt - bei meiner Freundin und mir wird aber bei jedem "Familienessen" usw. (60. Geburtstag Vater z.B.) deutlich gesagt, man möchte nicht, dass sie dabei ist oder kommt bzw. man fragt "MUSS diese Frau dabei sein?" in genervtem Ton.

Ich bin nicht neidisch, habe ein gutes Leben und einen guten Beruf, bin sehr zufrieden, aber es tut mir weh, dass meine Freundin so kritisiert, schlecht geredet und gemieden wird (sie ist absolut seriös, aus einer netten bürgerlichen Familie, freundliche Eltern und zwei nette Schwestern, sie ist Lehrerin, freundlich, gut angezogen, höflich und sie gefällt mir sehr gut, wir haben die selben Hobbys), während die Frau meines Bruders trotz aller Nachteile und obwohl sie so reserviert ist, immer hofiert und vor allen Verwandten als "die schöne Frau meines Bruders" verkauft wird - mein Vater macht sich gleichzeitig über meine Freundin lustig oder will nicht, dass ich über sie rede. Meine Mutter ist vordergründig nett, aber ich weiß, dass sie sie auch nicht mag und meine frühere Freundin "vermisst".

Warum werden solche Unterschiede gemacht?

Die Freundin meines Bruders hat ihm und den Eltern viel Sorgen gemacht, meine nie und das würde sie auch nicht machen, es würde kein freches Wort kommen und sie würde auch nicht nach Geld fragen. Trotzdem wird sie nicht als meine Freundin anerkannt, während die Freundin meines Bruders gerade meine Mutter ablehnt und trotzdem so behandelt wird, als gehöre sie dazu.

Eventuell ist es ein Thema, dass mein Vater Arbeiter ist und meine Mutter Hausfrau, mein Bruder auch Arbeiter, seine Freundin Erzieherin und meine Freundin und ich beide studiert (selbst finanziert) haben, ich weiß es nicht. Sie machen sich zumindest über unsere Hobbys lustig und sagen uns, wir seien deswegen so vielseitig interessiert und voller Energie, weil wir "nichts arbeiten". Es kommt gehässig und belächelnd rüber. Vielleicht könnt ihr etwas dazu sagen. Ähnlich gehässig sind meine Eltern auch zu meiner studierenden Cousine.

Es wird sich nicht viel ändern, aber ich wollte wissen, woran das eurer Meinung nach liegt, dass meine Freundin so einen schweren Stand hat oder ob die Eltern generell vielleicht "eigen" sind.

Liebe, Kinder, Mutter, Familie, Beziehung, Vater, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Geschwister, Partnerschaft, Streit

Warum?

Hallo zusammen,

ich wollte heute mal meine Gedanken mit euch teilen, weil ich einfach das Gefühl habe, dass ich mit meinen Sorgen nicht alleine bin. Meine Mama ist alleinerziehend und wir hatten nie wirklich viel Geld. Oft mussten wir sparen, und es war schon immer schwer, sich Dinge zu leisten, die andere vielleicht für selbstverständlich halten.

Heute wollte ich mit meinen Freunden in den Moviepark gehen. Alle sind total aufgeregt, aber leider geht es bei uns nicht, weil das Geld einfach nicht reicht. Das tut mir so leid für meine Mama, weil sie mir gerne alles ermöglichen würde, was ich mir wünsche. Sie arbeitet so hart und gibt ihr Bestes, aber ich merke, wie sehr sie sich belastet. Ich möchte ihr einfach sagen, dass ich sie so sehr schätze und dass es mir nicht nur um solche Erlebnisse geht, sondern dass ich auch dankbar bin für das, was wir haben.

Mein Vater ist zwar finanziell gut gestellt, aber er hat uns nie unterstützt. Außerdem war er früher drogenabhängig und hat sich nie wirklich um uns gekümmert. Das hat alles noch schwieriger gemacht.

Ich weiß, dass wir nicht die einzigen sind, die es nicht immer leicht haben, aber irgendwie wünsche ich mir einfach, dass es anders wäre. Dass meine Mama nicht das Gefühl hätte, sie würde mir etwas vorenthalten, weil sie mir so viel Liebe und Unterstützung schenkt.

Ich wollte einfach mal fragen, ob hier vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder ein paar Worte der Ermutigung für mich und meine Mama hat. Manchmal hilft es einfach, zu wissen, dass man nicht alleine ist.

Danke, dass ihr euch die Zeit nehmt, das zu lesen. ❤️

Mutter, Angst, Eltern

Schwester ignoriert immer - reagiere ich über?

Moin!

ich wollte mal fragen, ob es gerechtfertigt ist, dass ich mich so aufrege?

Meine Schwester ist gerade im Urlaub und ich hab mich bei ihr geoutet, sie hat da 2 Tage gebraucht m darauf zu antworten. Erst als ich ich was anderes frage, liest sie plötzlich die nachrichten und antwortet.

Vor 6 Tagen habe ich wieder was gefragt, betrifft den Geburtstag meines Vaters (der übermorgen ist). Sie hat es noch nd mal gelesen, aber bei swap fragt sie mich dann, wie ein Oberteil aussieht..

und das ist nicht nur im Urlaub so, sondern immer.. auch meine Eltern regt das auf und die hatten schon großen Streit deswegen.

auch so ist sie immer sehr abweisend und sieht sich über den Dingen. Weil sie ja Medizin studiert und so.. und das liegt nicht an der Erziehung meiner Eltern, sondern das ist erst seit dem Studium so.
Also nicht falsch verstehen meine Schwester ist an sich ein guter Mensch, auch nach außen, aber in der Familie ist sie oft "strange" und auch gegenteilig zu mir. Kein Selbstlob, aber ich bin zumindest laut alten Leuten (xD) und meiner Fam und Freunden und so ein extrem gut erzogener Junge..

Es ist schon so weit, dass ich sage, dass ich meine Schwester nicht mehr sehen will und ihr auch nicht mehr wirklich schreibe, eine Antwort bekomme ich ja eh nicht..

Reagiere ich da über? es verletzt mich halt sehr, gerade da sie sich für wichtige Themen keine Zeit nimmt..

oder was sagt ihr?

Liebe, Kinder, Mutter, Angst, Erziehung, Beziehung, Vater, Trennung, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Geschwister, Partnerschaft, Psyche, Schwester, Streit

Mutter platzt immer in mein Zimmer rein/ respektiert keine Privatsphäre?

Hallo, ich bin w/17 und das Verhältnis zwischen meiner Mutter und mir ist schon länger nicht mehr so gut. Ich hab einfach das Gefühl, dass sie meine Privatsphäre nicht respektiert, weil sie ganz oft einfach in mein Zimmer reinplatzt ohne zu klopfen obwohl ich es ihr schon 1000x gesagt habe dass sie bitte klopfen soll. Gerade hab ich zb in meinem Zimmer Hula Hoop gemacht und sie kam rein und musste das dann auch noch sarkastisch kommentieren.

Auch wenn ich draußen unterwegs bin hab ich Angst dass sie an meine Sachen geht zb mein Tagebuch oder mein Laptop. Beim Laptop könnte ich natürlich das Passwort ändern aber wenn sie es benutzen wollen würde, würde sie mich dann einfach sturmanrufen und fragen wie das Passwort ist und meine Sachen durchwühlen bis sie einen Zettel findet wo das Kennwort draufstehen könnte.

Sie kam auch mal in mein Zimmer und hat gesehen dass ich gerade Tagebuch schreibe und meinte dann "Na, schreibst du darüber wie SCHRECKLICH deine Mutter ist?" so als ob sie sich über ihr bzw mein Verhalten lustig machen würde oder mich provozieren will.

Eigentlich bin ich ein sehr ruhiger Mensch, der nicht oft ausrastet und versucht ausgleichend zu sein. Aber sie treibt mich wirklich zur Weißglut. Jedes Mal wenn ich rausgehe und sie Zuhause ist habe ich Angst dass sie in mein Zimmer geht.

Eine weitere Sache die mich extrem nervt ist dass sie ihr Essverhalten von meinem abhängig macht. In letzter Zeit kam sie oft spontan mit Pizza nach Hause und war dann beleidigt als ich gesagt habe dass ich nichts will weil ich schon gegessen habe und sie es nicht angekündigt hat. Und sie hat dann gleich immer so eine Trotzreaktion und sagt mir "Wenn du nichts isst, ess ich auch nichts" und zwingt mich dann mitzuessen obwohl ich nicht will. Und wenn ich gar nicht mitesse wird das an die große Glocke gehangen, ich werde damit aufgezogen und es wird in der Familie rumerzählt.

Habt ihr Tipps? Bitte nicht sowas wie mit 18 ausziehen klar habe ich das irgendwie vor aber ich fürchte das würde unsere Beziehung noch schwieriger machen :(

Mutter, Familie, Teenager, Beziehung, Familienprobleme, Konflikt, Konfliktbewältigung, Mädchenprobleme, Mädchenthemen

aus einer Bestrafung für mein Kind wird ein Drama?

Hallo

ich bin getrennt von meiner Ex, wir haben ein Kind 6. Ich musste dieses Jahr 7 Wochen nach Asien um dort zu arbeiten, insgesamt 3 x immer so 7-12 Tage....

Nachdem ich wieder da war hat sich das Verhältnis zu meinem Kind extrem verschlechtert. Papa ist dumm, Papa ist doof, ich will nicht mit Papa. Besuche werden abgebrochen vornehmlich wenn es ein langweiliger Besuch ist (also kein Europapark, Rulantica, Kino etc) oder aber das Kind nicht bekommt was es will.... Eis, TV sehen bis in die Puppen, oder süsses...

Ich sagte meiner Ex dass ich das nicht vertreten kann, es kann nicht sein dass das Kind besuche abbricht wenn es etwas nicht bekommt. Meine Ex meinte wenn das Kind nach "Hause" will darf es das.... ich sehe das anders.... zumindest in normalen Situationen...

Nun war es so das wir einen schönen Nachmittag hatten, ich kochte, wir machten spass, es war in seinem neuen Zimmer, dann fing das Kind mit einem Schwamm an das Zimmer Nass zu machen mich auch... ich sagte dass das nicht geht....

Darauf geht das Kind zur Wohnungstür öffnet diese und knallt sie zu dass im Haus alles zusammenzuckt.... Ich zeigte mich unbeeindruckt jedoch schon etwas bestimmter (wollte auf den Spielplatz wo das Kind immer gern hingeht)...

Daraufhin sagte das Kind, ich geh jetzt heim zur Mama, aber ohne Schuhe.... und schon war es weg....

Ich dachte zuerst es versteckt sich im Treppenhaus, fand jedoch schnell heraus dass es auf dem weg nach Hause war (350m). ohne Schuhe, ohne Rucksack Kindergarten.

Darauf hin bin ich dem Kind nachgegangen und rief die Mutter an. Ich sagte der Mutter dass das Kind unterwegs ist und ohne Schuhe los ist...Ich sagte dass ich als Strafe das Fahrrad beschlagnahmen werde.... die Mutter brüllte mich an....

In dem Moment erkannte ich dass ich auf verlorenem Posten stehe, die Mutter ist nicht daran interessiert das Problem in den Griff zu bekommen. Ich glaube langsam sogar dass die Mutter schuld an der Sache ist. ich erwähnte hier die sache mit Asien weil ich weiss das die Mutter denkt ich würd mich eine Asiatin suchen....

Ich ging zur Garage und schnappte mir das Fahrrad.

Heute morgen wäre der nächste Termin mit meinem Kind gewesen, Morgens zum KiGa bringen und ab 15Uhr das Ganze Wochenende.... Am Montag fahren die beiden in den Urlaub....

Sie hat mich in Whatsapp blockiert, ich schrieb ne mail gestern das ich das Kind heute morgen abhole... sie meinte NEIN, das mach ich. Und auch das WE bekomm ich das Kind nicht... Das Fahrrad kann ich behalten sie kauft ein neues... (vollkommen irre, denn sie hat kaum Geld übrig)....

Ich wollte Ihnen Geld zustecken für den Urlaub.... Ich schrieb ihr dann noch das ich wenigstens mit meinem Kind sprechen will um zu erklären wieso ich das Fahrrad nahm.... (ich wollte das eigentlich mit der Mutter klären um das gemeinsam mit ihr gegenüber dem Kind zu besprechen)...

Ich habe nun das Jugendamt eingeschaltet. Außerdem proFamilia.... Ich werde 50% Betreuungszeit beantragen, ich habe das Gefühl das meine Ex mir schädigen will und dabei sogar das Kind in Mitleidenschaft zieht.... Ich hatte mich getrennt weil sie ab und an starke Probleme hatte...

Kinder, Mutter, Umgangsrecht, Erziehung, Sorgerecht, Vater, Trennung, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Jugendamt, Streit

Narzisstische Mutter?

Hallo,

mir liegt schon lange was auf dem Herzen und vielleicht mag ja jemand seine Erfahrungen mit mir teilen.

ich weiß garnicht wo ich am besten anfangen soll. Und ich schäme mich auch sehr dafür. Ich bin mittlerweile 19 Jahre alt, weiblich und ich komme seit dem ich klein bin mit meiner „Mutter“ nicht klar. Ich kann diese Frau noch nicht mal als Mutter bezeichnen, weil sie mir so fremd ist. Kurz gefasst: meine Eltern sind seit meinem 7. Lebensjahr geschieden. Außerdem habe ich auch noch einen älteren Bruder. Meine Mutter ist Mitte 40 und geht eigentlich, seitdem ich denken kann, jedes Wochenende feiern. Selbst unter der Woche war sie kaum zu Hause. Sie hat lieber die Zeit damit verbracht feiern zu gehen, als sich um ihre Kinder zu sorgen. Spielen war auch gar nicht drinnen. Am Wochenende hat sie so gut wie jeden Tag ihren Rausch ausgeschlafen und hat uns, meinen Bruder und mich, beschimpft, sollten wir auch nur auf den Gedanken kommen sie aufzuwecken. Heißt, wir haben unser Essen auch immer erst gegen Abend gekriegt und dann aber auch bloß Fastfood. Zu dem Zeitpunkt waren wir 7 und 10 Jahre alt. Vor der Scheidung hat sich unser Vater immer um uns gekümmert. Hausaufgaben gemacht, gespielt, gegessen etc. Allerdings lernte meine Mutter einen neuen Mann kennen, der Alkoholiker war. Ihr könnt euch vorstellen wie das wohl für uns war. Mittlerweile sind die aber auch auseinander. Es ist auch wichtig zu sagen, dass meine Mutter uns, meinen Bruder und mich, emotional sowie auch physisch missbraucht hat. Narzisstin durch und durch. Vor anderen Leuten hat sie natürlich immer auf tolle Mutter gemacht. Naja weshalb ich das überhaupt alles schreibe ist, dass sie, seitdem sie wieder single ist, wieder häufiger feiern geht. Und ungelogen, bringt sie jedes mal einen neuen Typen aus irgendeiner versifften Kneipe mit nach Hause (angemerkt: wo ihre Kinder leben, hab auch noch einen 13 jährigen Bruder vom „Stiefvater“) und benimmt sich wie eine Hure. Wortwörtlich. Ich verabscheue diese Frau. Es ist wirklich grenzwertig und ich habe auch keine Lust mehr ihre neuen Lover kennenzulernen. Es ist wirklich so als wäre ich die erwachsenere von uns beiden. ein typischer Mutter-Tochter-Tausch. Es wird mir einfach zu viel mit dieser Frau. Meine Laune ist sofort schlecht sobald sie den Raum betritt und ich ihre Stimme höre. Wie gehe ich am besten damit um? Und wie beschütze ich meinen Bruder am besten? Ich mein, ja ich bin alt genug und ich schaue schon nach Wohnungen. Aber ich mache mir große Sorgen um ihn. Es kann nicht sein, dass nur meine Mutter so ist, die sich seit Jahren wie ein scheiß Teenager benimmt.

Mutter, Hass, Psyche, Streit

Vater vor 2 Tagen gestorben. Mama komplett befreit.

Hallo,...

Also ich (45) bin meistens die stille Mitleserin.

Aber das muss ich jetzt einfach loswerden.

Mein Vater (70) ist vor 2 Tagen gestorben. Nein es trifft mich nicht. Aus dem Grund das er die meiste Zeit sowieso im Gefängnis war, oder mit anderen Frauen Affären hatte. Mein Bruder und ich haben ihn nie interessiert.

Er war in unserer Kindheit entweder betrunken, pleite oder wie gesagt: einfach nicht da.

Also das Wort Vater ist eigentlich übertrieben.

Zu meiner Mutter (69):

50 Jahre waren sie verheiratet. Meine Mutter hat sich alles von ihm gefallen lassen. emotionale Manipulationen, Betrug, keine Arbeit, Schulden aufgebaut. Also richtig schlimm. Leider war sie in ihrer Persönlichkeit viel zu schwach um damals schon zu sagen "raus mit dir"

Es war ihr erster Mann, und auch Freund damals. Erfahrungen mit Männern hatte sie keine, bis auf eine Vergewaltigung in ihrer Kindheit. Und das ihr Vater ein richtiger Tyrann war.

Mein Erzeuger, hat vor 5 Jahren (etwa zu der Zeit als Corona kam) einfach angefangen nicht mehr raus zu gehen. So gar nicht. Er lag oder saß nur mehr am Sofa hat ferngesehen.

Logischerweise mit der Konsequenz das er keine Muskeln mehr hatte. Zuletzt auf 170cm 54 Kilo.

Meine Mutter, immer der Meinung: er ist die Liebe meines Lebens 🙄, immer wieder hat sie ihn vor anderen verteidigt, hat ihn bis zum Schluss gepflegt. Es gab mehrere Op's. Magenkarzinom, Herzschwäche, Lungenentzündung, die Liste ist endlos.

Die letzten Wochen liefen dann so ab:

Mama hast du Zeit? Geht gerade nicht, muss Papa die Windeln wechseln. Oder ihn waschen, oder ihm Essen machen etc.

Das klingt jetzt böse aber: ich war ehrlich gesagt froh als vor 2 Tagen der Anruf kam das mein Vater ins Krankenhaus kam und die Ärzte sagten: er wird die Nacht nicht überleben. Im Endeffekt war es ein Multiorganversagen.

Meine Mutter schluchzte zwar am Telefon, aber seitdem scheint sie der glücklichste Mensch zu sein.

Ich versteh das endlich eine Last von ihr abgefallen ist. Und ehrlich gesagt wäre sie sonst nie weggekommen, dafür war sie zu sehr emotional abhängig.

Mein Bruder und ich waren gestern den ganzen Tag bei ihr, um sie zu unterstützen.

Wir mussten feststellen das sie sich komplett verändert hat. Es war erschreckend für uns, im positiven Sinn. Geht wieder raus, unternimmt etwas. Freunde hat sie leider keine, dafür hatte mein Vater schon gesorgt. A*******

Das einzige worüber ich jetzt nachdenke. Sie hat Diabetes, muss also Insulin spritzen. Es kam schon öfter vor das sie Unterzucker hatte und mein Vater dann zuerst mich, und ich dann die Rettung angerufen habe. Der Voll***** hat wirklich gar nichts alleine auf die Reihe gebracht.

Ich mach mir halt jetzt schon Sorgen um sie. Ich wohne etwa 30km entfernt, mein Bruder wohnt zwar im nächsten Bezirk zu ihr, aber trotzdem.

Wir dachten schon an so ein Notrufarmband 🤔

Naja auf jeden Fall: wie kann sich ein Mensch, auch wenn er,oder gerade deshalb so abhängig war, so drastisch verändern?

Nicht mal 3std nach seinem Tod hat sie bereits Sachen von ihm weggeschmissen.

Wie gesagt: es fiel sicher eine enorme Last von ihr und soweit versteh ich das auch. Aber dennoch 50Jahre. Bis jetzt hat sie (außer bei besagtem Telefonat) keine Träne vergossen. Und wenn keine Liebe, warum dann nicht vorher gegangen?

Ich wollt mir das einfach mal von der Seele schreiben....

Liebe, Kinder, Mutter, Betrug, Angst, Schulden, sterben, Tod, Beziehung, Vater, Emotional, Mama, Manipulation, Papa, Streit, Todesfall, sterbende

Trennung. Kind (6) wütend auf Vater und bricht oft Besuche ab. Wo hilfe suchen?

Hallo

bin seit fast 3 Jahren getrennt. Bisher lief es mit meinem Kind eigentlich immer gut. Es ist 6 Jahre alt und kommt nun in die Schule. Um so mehr tut es mir weh was gerade passiert, denn gerade jetzt ist ein wichtiger Schritt für das Kind...

Also seit einiger Zeit ist das Kind wütend wenn ich komme um es abzuholen. Es sagt dann sowas wie "ich will nicht mit", "dummer Papa", "blöder Papa" es kann sein dass es kommt und mich tritt, beisst oder schlägt (u.a. ins Gesicht).

Ich habe das Gefühl desto fröhlicher ich komme, oder wenn ich nette Worte nehme um es zu begrüßen desto aggresiver wird das Kind.

Nach kurzer Zeit ist dass dann wie weg. Vollkommen verändert, fröhlich, umarmt mich, küsst mich und macht Spass mit mir.

ABER: Sobald etwas nicht läuft wie es das Kind will, zB kein Eis (weil schon genug süßes, oder Mutter es verbot), kein TV mehr, kein Schwimmbad oder Spielplatz, .... also irgendein Verbot, sagt das Kind ich will heim zur Mama. Diese hat das Kind sogar bekräftigt "wenn du heim willst darfst du heim".....

Die Mutter unterstützt nur widerwillig oder nur wenn sie denkt sie braucht was von mir...

Welche Stellen können mir helfen ohne dass ich mich da selbst ins Aus schieße? Es kann sein dass die Situation eskalliert und es ggf. zu einem Rechtsstreit kommt.

Wer ist ein Ansprechpartner? Wie sollte man vorgehen? Meine Bekannten die schon mehrere so sachen im Umfeld hatten meinten das kann ganz schön böse ausgehen

Kinder, Mutter, Umgangsrecht, Erziehung, Sorgerecht, Familienrecht, Vater, Psychologie, Familienprobleme, Jugendamt, Streit

Kontaktabruch Familie?

Ist es okay den Kontakt zu seiner Mutter abzubrechen ?

In meiner letzen frage hatte ich das Thema schon angesprochen.Wir hatten Streit ich werde immer lauter beim Streit wenn man mich unterbricht oder nicht ausreden lässt das triggert mich ich fühle mich dan immer untergraben. Ich versuche ihr immer zu vermitteln wie ich mich fühle oder das ich mich ungerecht im Gegensatz zu meiner Schwester behandelt fühle was auch so ist.Man sagt zu mir ich wäre empfindlich würde überreagieren wäre verbittert was nicht stimmt aber mir darf man alles an kopf werfen meiner Schwester nicht. Ich sehe es nicht ein als 34 jährige frau wie eine dumme 15 jährige behandelt zu werden. Ich wäre überfordert, mit allen usw. Sie weiss oft alles besser was definitiv nicht so ist.

Ich habe viel erreicht in meinen leben sie meint das wäre ihr verdienst der von meiner Mutter was sie aber vergisst das ich es durch ihr alles doppelt so schwer hatte und hart erkämpfen musste.

Ich bin sehr im wieder spruch ihr gegenüber also meine Gefühle. Auf der einen Seite hasse ich sie auf der anderen denk ich sie weiss es selbst nicht besser aber sie ist der typ mensch der immer eitel Sonnenschein vermitteln will. Themen werden nie tiefgründig besprochen oder man sieht es als Angriff.

Sie hat ein sehr ambivalentes Verhalten in vielen Dinge und wechselt ihre Meinung oft oder redet Dinge nur nach.

Wenn ich klar Text rede fühlt sie sich gleich angegriffen oder ich bin schuld. Sie darf mir aber alles an den Kopf werfen.

Ich weiss nicht wie ich mich verhalten soll. Moment ist Streit und Funkstille nur ihre Enkelin hat sie Kontakt zu also zur meiner Tochter da hab ich auch etwas Angst das ich dort falsch da gestellt werde vor ihr .

Mutter, Angst, Hass, Psyche, Streit, Enkelin

Kein Recht Mutter zu sein

Anscheinend ist es in 12 Länder Europas weiterhin Praxis, das "behinderte" Frauen/Mädchen auch ohne ihr Wissen/Verständnis bzw. gegen ihren Willen zwangssterilisiert werden. Wo Ärzte/staatliche Stellen auch viel Druck auf die Eltern von behinderten Kindern ausüben, damit diese hier die Sterilisation bei ihren Kindern machen.

Findest du das richtig oder wäre es nicht an der Zeit, hier auch den geistig behinderten Frauen ihr Recht auf Selbstbestimmung zu geben und Zwangssterilisation zu verbieten? Statt dessen mehr Unterstützungsprojekte für solche Mütter zu organisieren.

https://www.youtube.com/watch?v=2CaOCf2W180

In zwölf EU-Ländern können Frauen mit Behinderung noch immer ohne ihre Zustimmung sterilisiert werden.

Die Autistin Sara Rocha kämpft in Portugal für ein gesetzliches Verbot dieser Praxis – und vernetzt sich mit Betroffenen aus ganz Europa, um das Tabuthema sichtbar zu machen.

Ein Wohnprojekt in Berlin zeigt, wie Elternschaft mit Behinderung gelingen kann. Zwangssterilisation ist eine Praxis, die in Europa eigentlich der Vergangenheit angehören sollte.

Denn in der sogenannten Istanbul-Konvention haben sich die meisten EU-Länder verpflichtet, Frauen vor Gewalt zu schützen. Und doch ist es in zwölf Ländern nach wie vor legal, Frauen mit Behinderung ohne deren Einwilligung unfruchtbar zu machen.

Für Sara Rocha ist das ein Riesenskandal: „Niemand hat das Recht zu entscheiden, ob jemand eine gute Mutter sein kann.“ Die autistische Aktivistin kämpft in Portugal für ein gesetzliches Verbot und vernetzt sich europaweit mit Betroffenen. Als schwangere Frau mit mehrfacher Behinderung ist ihr Engagement auch ein persönlicher Kampf. Eine der Frauen, die mit Sara sprechen, ist Natacha Ooteghem. Mit 24 Jahren wurde die Belgierin gegen ihren Willen sterilisiert. Ihre Mutter traute ihr nicht zu, eigene Kinder großzuziehen. Erst heute findet Natacha Worte für ihren Schmerz und ihre Wut über das, was ihr widerfahren ist. Wie vielen anderen wurde ihr lange eingeredet, der Eingriff sei nur zu ihrem Besten. Heute bricht sie das Schweigen – gemeinsam mit anderen Betroffenen.

In Berlin lebt Sunny Stemmler mit ihrem dreijährigen Sohn Matteo in einer betreuten Wohngemeinschaft für Eltern mit Behinderung. Die 34-Jährige mit Lernschwierigkeiten hat lange gegen Vorurteile und Widerstände gekämpft. Heute zeigt ihr Beispiel: Elternschaft mit Behinderung ist möglich – wenn man sie zulässt und richtig unterstützt.

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Meine Mutter hat doch ihr Lieblingskind?

Hey,

vorhin gab es wieder streit. Ich wollte Bilder machen von der Tasche meiner Mutter, die sie meiner Schwester geschenkt hat , obwohl sie ihr schon eine neue gekauft hatte und sie ist 14. Ich fand sie sehr schön und habe deshalb Bilder gemacht. Meine kleine Schwester kam dann ins Zimmer meiner Mutter und tat so als würde sie was machen nur um mich nicht alleine zu lassen, das mich auch schon unglaublich genervt hat , jedoch hatte ich dazu nichts gesagt. Nach einiger Zeit meinte sie dann ich solle das Lichg nicht so lange an lassen ging raus und machte das Licht aus. Ich war sauer und fragte sie dann , was ihr Problem ist , denn das Licht war nicht mal 2 Minuten an. Ich hatte 3 Bilder gemacht , mehr nicht. Ich bin dann zu meiner Mutter in die Küche und hatte es ihr gesagt und meine Mutter nahm sie mal wieder in Schutz. Ich habe ihr die Situation geschildert doch sie antwortete nichts darauf , das meine Schwester getan hat, gar nichts, sondern meinte wieder zu mir , dass ich mich angeblich freuen würde wenn wir streiten und es ihr richtig schlecht geht , obwohl das nicht mal stimmt. Das habe ich ihr dann auch gesagt , auch wenn sie das bestimmt weiß, denn ich zeige mich nie glücklich im Streit. Und dann wollte ich wieder die Aufmerksamkeit auf meine Schwester lenken , doch sie sagte dazu nichts. Ich hatte ihr dann gesagt das man merkt das sie ihr Liebling ist , denn sie nimmt sie immer in Schutz egal was ist , ob wir streiten oder nicht. Ich bin immer die schlechte immer die , die an allem schuld ist . Bestimmt wird es wieder morgen so sein das sie so tun wird als wäre nichts gewesen und natürlich entschuldigt sie sich nicht. Ich komme oft , wenn ich schuld bin und gebe dies zu doch meine Mutter nie.

denkt ihr meine kleine Schwester ist ihr Liebling ? ( sie ist 1 Jahr jünger )

Danke

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Hass auf religiöse Mutter was tun?

hey,

ich bin gerade wirklich an einem Punkt, wo ich nicht mehr weiterweiß. Ich wachse in einem sehr religiösen Haushalt auf – meine Mutter ist sehr streng gläubig – und das hat mir schon als Kind viel genommen, was für andere völlig normal war.

Ich durfte keine Kinderserien wie Mia and Me, Barbie oder Lauras Stern sehen, weil das “satanistisch” sei oder “Magie verherrliche”. Ich habe das alles heimlich gemacht, weil ich Dinge mochte, die für andere Kinder selbstverständlich waren. Das hat bis heute Auswirkungen: Ich kann nicht offen ich selbst sein. Ich muss ständig aufpassen, was ich kaufe, lese oder anschaue. Wenn meiner Mutter etwas „nicht gefällt“, verschwindet es einfach – sie schmeißt es wortlos weg oder sagt, es hätte hier nichts zu suchen.

Zuletzt war es ein Buch über Engel und Magie sie hat es kommentarlos entsorgt. Auch eine NarutoFigur hat sie mir einfach weggenommen, ohne mit mir darüber zu sprechen. Ich habe sie darauf angesprochen sie meinte, sie hätte noch mit mir darüber reden wollen. Aber ehrlich: Sie hätte es nicht getan. So läuft es immer.

Natürlich gab es auch schöne Momente in unserer Familie, aber immer, wenn ich mich freue oder etwas finde, das zu mir passt, kommt von meiner Mutter wieder diese Ablehnung, Kontrolle, Bevormundung.Ich habe nie gelernt, frei zu atmen. Ich darf zuhause nicht der Mensch sein der ich will. Früher musste ich sogar mal Bücher verbrennen, weil sie meinte, das sei “unrein” und hätte keinen Platz in ihrem Haus. Natürlich gab es auch schöne Momente mit meiner Mutter , aber immer, wenn ich mich freue oder etwas finde, das zu mir passt, kommt von meiner Mutter wieder diese Ablehnung, Kontrolle, Bevormundung.….

Ich weiß, dass ich irgendwann ausziehen und wahrscheinlich den Kontakt abbrechen werde. Aber das dauert noch, und ich weiß ehrlich nicht, wie ich bis dahin klar kommen soll. Ich hab halt mittlerweile eher die Sorge, dass ich irgendwann mal komplett Ausraste und dann in der Psychatrie lande.

Deshalb Frage

Gibt es andere, denen es ähnlich ging? Wie schafft man es, sich selbst nicht zu verlieren, wenn man in einem Umfeld lebt, das einen nicht akzeptiert? Danke, wenn sich jemand die Zeit nimmt, das zu lesen. <3

Religion, Mutter, Erziehung, Familienprobleme, Hass, Psyche, Streit

Familie zerstört, was tun?

Meine kurze und knappe Familiengeschichte: Meine Familie ist total zersplittert und unharmonisch. Meine Eltern sind geschieden seit ich klein war; zu meine Familie väterlicherseits habe ich kaum Kontakt, da mein Vater einfach abgehauen ist; meine alleinerziehende Mutter hat später den Kontakt zu ihre Familie abgebrochen, weil sie sich ausgenutzt fühlt, d.h. auch zu der Familie mütterlicherseits gibt es kaum Kontakt; meine ältere Schwester hat später den Kontakt zu mir, meiner kleinen Schwester und meiner Mutter abgebrochen, weil sie es kaum noch mit meiner strengen Mutter ausgehalten hat; letztes Jahr hat meine jüngere Schwester den Kontakt zu meiner Mutter abgebrochen, weil sie auch die Nase voll von meiner Mutter hatte. Und dieses Jahr hat meine Mutter den Kontakt zu mir abgebrochen, weil sie sich schützen möchte und Angst hat, dass ich genauso wie meine Geschwister werde... Nebenbei: meine Geschwister und ich sind alle schon erwachsen.

Ich bin seit Jahren traumatisiert und seit Monaten einfach nur traurig und frustriert, da ich meine Familie eigentlich sehr liebe, auch wenn jedes Mitglied schwierig ist. Meine Familie ist mir auch im erwachsenen Alter wichtig, auch wenn einige vielleicht sagen werden, dass ich mich auf mich konzentrieren sollte. Ich dachte immer, dass wir bis ans Ende zusammen halten werden, aber nun sehe ich, dass mein Familienbild zerstört wurde. Es ist wie ein Krieg , wo jeder verletzt ist und keiner einfach Frieden und vergeben möchte, obwohl jeder von uns innerlich Frieden und Liebe möchte. Jeder ist zu stolz und will sich vor jedem schützen und baut sich seine Mauer auf (mit Kontaktabbruch). Ich habe seit Monaten auch kaum Kontakt zu meiner jüngsten Schwester, weil sie das ganze verschlimmert hat und nicht die Kraft hatte zu der Familie zusammen zu halten .. bin einfach nur enttäuscht. Statt zu kommunizieren wird einfach der Kontakt zu meiner Mutter abgebrochen und dann heißt es "akzeptieren". Meine Mutter hatte ihr noch eine Chance geben aber sie wollte nicht. Und wie erwähnt, hat nun auch meine Mutter den Kontakt zu mir abgebrochen.

Ich vermisse meine Familie, aber ich habe auch Angst, dass ich "wieder" wie ein Hund behandelt werde, wenn ich den Kontakt suche. Vater einfach abgehauen.. Hatte Kontakt zu meiner älteren Schwester gesucht und sie hatte mich blockiert. Ich wollte meine Mutter nochmals persönlich sprechen und auch von ihr wurde ich blockiert und ignoriert.. Bin verletzt aber will auch nicht einfach aufgeben, da ich denke, dass eine Familie nicht so sein sollte. Ich würde gerne dass meine Familie wieder harmonisch ist und alle sich lieb haben aber ich weiß nicht wie. Was kann ich tun oder wie kann ich mit meinem Schicksal umgehen? und ist es noch möglich meine Familie wieder zusammen zu flicken? Wenn ja, wie? Bitte um Hilfe 😢

Liebe, Mutter, Angst, Erziehung, Vater, Geschwister, Psyche

Keine Ahnung was ich machen soll Hilfe?

Ich bin 14 ich lebe mit meiner Mama und meinen 2 Brüdern die sind 8 und 9 Jahre älter als ich aber das ist eigentlich egal aber irgendwie auch nicht.Ich bin Kurdin und meine Mama ist so um die 50 das bedeutet sie ist anders aufgewachsen als ich und sie versteht kaum was ich sage.Ich hab vor so 3 Tagen alles rausgehauen also wie ich mich fühle und das ich Therapie will (ich frage seit 3 Jahren danach)und sie kapiert es immernoch nicht und ich weiß nicht was ich machen soll (bssl Info warum ich Therapie will:ich wurde seit dem Kindergarten gemobbt bis zur 6/7ten Klasse dann hat es bisschen aufgehört aber während dessen hatte ich auch Phasen wo ich oft versucht hab einfach mein Leben zu .. mir ging’s so schlecht mit 11 das ich auch eine Essstörung hatte also ich vermute das es dazu zählt damals waren es die Sommerferien und ich hab 5 Wochen nicht geduscht war nur am pennen und ich hab kaum gegessen ich wurde gemobbt weil ich dicker war als andere Mädchen und dann hatte ich kein Appetit oder irgendwas und dann hab ich wirklich wenig gegessen wodurch ich stark abgenommen hab aber egal und mit meinem Vater möchte ich gar nicht erst anfangen)ich hab nur 2 Freundinnen eine hat wiederholt und mit ihr rede ich kaum noch wir treffen uns auch kaum und meine andere Freundin ist meine beste Freundin sie war auf meiner Schule bis sie ungezogen ist dann musste sie die Schule wechseln aber auch weil sie gefühlt das ganze Schuljahr nicht in der Schule war und sie zieht in 1 oder 2 Jahren nach Spanien und lebt dann dort und dann bin ich eigentlich komplett alleine ich hab kein Lust mehr alleine zu sein ich war seit dem Kindergarten so gut wie freundelos und deswegen versuche ich meine Mutter zu überreden das ich auf ihre Schule wechseln darf aber Problem ist da sie ja umgezogen ist ist die Schule ja auch weiter weg so 1std und 30min mit Bus und Bahn und meine Mama will das nicht.Noch eine Sache wenn ich auf ihre Schule wechsle dann muss sie nicht nach Spanien weil sie lebt bei ihrem Vater und ihrer Stiefmutter und wenn ich wechsele zieht sie dann zu ihrer Mutter ein da ihr Vater und ihre Stiefmutter in Spanien leben wollen.Ich bin so überfordert und ich hab ehrlich keine Ahnung wie ich das aushalten soll,weil jedesmal wenn ich überhaupt mit meiner Mama über was reden will geht sie einfach weg und hört mir nicht zu bitte gibt tips irgendwas alles hilft😞🙏

Mutter, Schule, keine-freunde, Familienprobleme, Psyche, Streit, brauche rat, Freundelos, keine lust

Frau verstorben . Probleme und Neuanfang danach?

Ich bin ziemlich Ratlos zur Zeit und versuche mein Glück einfach hier.

Eventuell finde ich so ein paar neue Möglichkeiten, Hilfe, Ansporn oder zumindest die Möglichkeit mir den Kummer von der Seele zu reden.

Ein Spendenaufruf hatte keinen Erfolg mangels sozialem Umfeld und niemanden der es geteilt hatte.

Ich bin 45. Witwer und Vater eines Kindes im Alter von 12 Jahren.

Meine Frau verstarb vor wenigen Monaten, im Februar. Sie hatte Krebs und mehrere Hirntumore.

Ich war bei ihr. Jede Chemo, jede Therapie, jede Krankenhausnacht habe ich mitgemacht.

Nichts half. Sie fand sich damit nach und nach ab.

Schrieb Briefe für unser Kind für jeden Geburtstag und andere Feierlichkeiten, sogar vorsorglich einen für die eventuell Hochzeit unserer Kindes. Weil sie wusste, dass sie nicht mehr da sein wird, wenn es so weit wäre.

12. Februar. Ich holte gerade unser Kind von der Schule ab.

Da kam der Anruf vom Krankenhaus, dass meine Frau verstorben sei.

Unser Kind erkannte an meinen Gesichtszügen bereits, was los war und fing an zu weinen. Ich konnte erst viel später weinen, als ich alleine in unserem Ehebett saß und es wirklich im Kopf realisiert hatte, dass ich sie nie wieder sehen oder hören würde.

Danach ging alles so ziemlich den Bach runter.

Ich rutschte in Depressionen rein, unser Kind rebellierte und vernachlässigte die Schule. Im Mai bekam ich kurzfristig einen Platz in der Familientherapie und seit dem geht es zumindest etwas bergauf, was unsere Psyche betrifft.

Ich verlor meinen Job, musste umsatteln und hatte nicht mehr genug Geld für die Wohnung und viele Rechnungen.

Wir verloren die Wohnung, ich musste alles wertvolle Verkaufen um zumindest die Kaution und die Kosten für den Umzug stemmen zu können. Ich wollte mit aller Macht verhindern, dass unser Kind obdachlos werden würde.

Nun sind wir seit 2 Wochen in der neuen Wohnung. Dichter an meinem Arbeitsplatz, recht nahe an der neuen Schule.

Aber wir haben gar nichts.

Das Zimmer unseres Kindes ist der einzige Raum, der wirklich Möbel hat. Alles andere habe ich verkaufen müssen.

Keine Küche, eine undichte Dusche, ein Waschbecken, was am Rohr undicht ist, ein Flur ohne Licht oder Lichtschalter.

Seit Tagen versuche ich alles irgendwie zu organisieren, versuche es vor meiner Tochter zu verbergen, wie dreckig es mir geht. Zurzeit sind noch Ferien. Die meiste Zeit ist sie unterwegs und erkundet die Umgebung. In der Zeit versuche ich dann Geld aufzutreiben und Anlaufstellen abzulaufen.

Einen Vorschuss habe ich mehrfach beantragt, leider hat mein Arbeitsgeber immer wieder abgelehnt, mit der Begründung, sowas würde es erst nach der Probezeit geben.

Ich war beim Sozialamt, Jugendamt, bei diversen Kirchen und der Diakonie. Ich habe beim Wohnamt vorgesprochen, beim Jobcenter und einem lokalen Sozialverband.

Durch meinen Vollzeitjob und dem eigentlichen Gehalt rassle ich aber über all durch und es wird keine Notwendigkeit gesehen.

Das Jugendamt hat eine Familienhilfe vorgeschlagen, die soll laut Termin aber erst Ende August sich bei uns melden.

Ich versuche auch in die Privatinsolvenz zu kommen oder etwas ähnliches, damit ich all die Schulden, auch von der Krankheit meiner verstorbenen Frau, stemmen kann.

Zusätzlich habe ich versucht, Pfand zu sammeln, so wie es möglich ist und auch über einen Spendenaufruf schon nachgedacht.

Aber niemand in meinem Umfeld hat da allzu großes Interesse daran.

Die Eltern meiner Frau haben nach ihrem Tod den Kontakt komplett eingestellt und lediglich angedroht sich das Sorgerecht für unsere Tochter zu holen, weil ich als Mann mich ja nicht alleine um ein Mädchen kümmern kann und generell geben sie mir die Schuld an ihrer Krankheit und ihrem Tod.

Aufgrund vieler Jugendsünden und jetzigen Diabetes darf ich auch kein Blut oder Plasma spenden. Nebenbei Jobben oder Nachbarschaftshilfe habe ich schon Aushänge verteilt, bisher leider erfolgslos.

Was kann ich noch machen, damit ich das alles schaffe? 1-2 Monate reichen ja aus um wieder etwas finanziell besser da zu stehen, aber jetzt akut habe ich nichts, um uns zu versorgen.

Was kann ich noch machen? Ich arbeite schon wo ich kann und versuche nicht zu betteln.

Bevor ich mich auf die Straße stelle mit Pappbecher, Hunger ich lieber.

Ich muss das irgendwie alles schaffen, unserer Tochter zuliebe!

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