Mutter – die neusten Beiträge

Punkte ich als Mann mit diesen Skills bei einer Frau?

Ich bin 25 Jahre alt, bin aber ebenfalls ein großer Bruder mit Verantwortung und der Mann im Haus, wie es meine alleinerziehende Mom mir zugewiesen hat nach der Trennung vob meinem Vater. Was meine ich damit konkret:

Mein Dad interessiert sich für meine kleine Schwester nur alle 2 Wochen an einem Wochenende, wenn er dran ist seine Zeit der kleine zu verbringen.

Am sonsten keine Anrufe, ob die kleine etwas braucht. Er ist Unterhaltsschuldner und weigert sich weiterhin den Unterhalt zu zahlen. Ich auf andere Seite unterstütze meine Mutter und kleine Schwester weiterhin.

Da meine Mom in 3 Schicht arbeitet, gibt es Momente wo ich alleine mit meine Schwester bin.

  • Hausaufgaben erledigen
  • Unterstützung beim Lernen
  • Englisch beibringen
  • Kochen und Frühstück vorbereiten
  • Schulranzen, fehlende Unterschriften etc nachkontrollieren
  • Neue Schuhe, Klamotten, Jacken besorgen, wenn notwendig
  • Vor kurzem haben wir ihr jetzt das Schlafzimmer neu möbliert

Mir ist wichtig, dass ihr nichts fehlt. Nicht ähnlich, wie es mir manchmal ging in ihr Alter.

Und hier möchte ich fragen. Ich habe keine eigene Kinder, verfüge aber über reine Erfahrung in Familienverantwortung und weiß wie es ist auf ein Kind "richtig" aufzupassen und dafür zu sorgen, dass nichts fehlt.

Würde ich mit sowas bei einer Frau richtig punkten?

Ja 64%
Nein 36%
Liebe, Männer, Kinder, Mutter, Erziehung, Gefühle, Beziehung, Vater, Trennung, Eltern, Psychologie, Beziehungsprobleme, Familienprobleme, Geschwister, Partnerschaft, Psyche, Schwester, Streit

Transsexueller Partner. Wie erkläre ich das meinen transfeindlichen Eltern?

Hallo alle zusammen,

Ich bin W22 und mein Freund ist M24 (geboren im Körper einer Frau, identifiziert sich als Mann).

Um die oben gestellte Frage noch etwas auszuschmücken:

Meine Eltern sind russischer Herkunft und haben dieses gewisse Temperament neue Dinge wie LGBTQ+++++++ usw. nicht zu akzeptieren.

Die Beziehung mit meinem Freund geht jetzt diesen Monat 8 Monate und meine Eltern haben keinen Plan. Ich wollte es anfangs auch noch geheim halten, einfach um zu schauen wie ernst es uns beiden ist und so weiter. Nach 8 Monaten kann man vielleicht nicht unbedingt sagen, dass es was fürs Leben ist aber ich habe (leider oder auch nicht leider) ein unglaublich gutes Gefühl bei ihm. Sie kennen ihn bereits als meinen "Kumpel" und selbst hier habe ich schon gewisse Anspielungen hören dürfen. Teilweise werden nach mehrmaligem Erwähnen die falschen Pronomen verwendet oder es fallen Sätze wie "Mit was für Menschen du immer wieder um die Ecke kommst" usw.

Ich habe aktuell ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Eltern aber die Angst ihnen davon zu erzählen macht mich wirklich fertig. Mein Bruder und meine Schwägerin wissen Bescheid und akzeptieren auch alles. Meine Eltern werden ein riesiges Problem.

Gibt es jemand der das gleiche/ähnliche durchgemacht hat und mir von deren Erfahrung berichten kann? Ich mache mir wirklich sorgen.

Liebe, Mutter, Angst, Beziehung, Eltern, Familienprobleme, Partnerschaft, Streit

Warum bekommt man als junge Mutter so viel Anerkennung vom Umfeld?

Hallo, diese Frage richtet sich in keinster Weise gegen junge Mütter. Ich selbst bin mir bewusst, dass Eltern wirklich viel leisten. Mir ist allerdings etwas aufgefallen:

Ich bin weiblich, 19 und schließe im Sommer 2026 eine Abendschule ab ( Abschluss: Matura= Abi in Österreich)

Ich besuche diese Schule, weil ich schon länger mit familiären Problemen zu kämpfen habe und mit 18 ausziehen wollte. Ich arbeite Teilzeit um mir mein WG Zimmer etc. zu finanzieren und habe trotzdem konstant sehr gute Noten. Ich bin ehrgeizig und arbeite grundsätzlich gerne. Die Schule macht mir ebenso Spaß. In meiner Freizeit betreibe ich gerne Sport.

In meiner Klasse ist ein Mädchen ( 21) und sie hat bereits ein zweijähriges Kind, obwohl sie sich selbst wie ein Kind verhält. Sie lästert gern, nutzt andere für ihre Zwecke aus und bekommt in der Schule nix geschissen. Sie ist bereits mehrmals durchgefallen. Außerdem wohnt sie im Hotel Mama und arbeitet nicht mal. Sie hat behauptet, dass Menschen die familiäre Probleme haben peinlich sind.

Was mir aufgefallen ist: Sie bekommt ständig Anerkennung nur weil sie ein Kind hat. Ihr wird gesagt, wie toll sie alles meistert obwohl sie eigentlich nix leistet. Ihr wird, trotz Übergewicht, gesagt dass sie hübsch ist, während ich als Flachland, Unweiblich etc. beleidigt werde nur weil ich Sport mache. Lehrer nehmen Rücksicht wenn sie eine Abgabe vergisst, ich werde ermahnt und als vergesslich bezeichnet.

Natürlich bekomme ich auch öfter Anerkennung, aber trotzdem wird mir nicht ständig von Mitschülern und Lehrern gesagt wie toll ich mein Leben meistere.

Ich brauche nicht ständig Anerkennung und Bestätigung, aber trotzdem frage ich mich warum eine Person die nix geschissen bekommt, ständig gelobt wird und warum ständig Rücksicht genommen wird.

Lg

Leben, Kinder, Mutter, Schule, Teenager, Schwangerschaft, Eltern, Streit

Gestresst?

Ich (17) bin so genervt von allem und wie ich lebe dass ich nicht weiß was zu tun ist. Ich bin mit 11 zu meinem Vater gezogen weil mein 1 Jahr jüngerer Bruder seit ich denken kann einfach so schlimme tägliche Wutanfälle bekam sodass Nachbarn sogar die Polizei riefen weil sie dachten der Junge wird misshandelt weil er so laut geschrien hat. Dabei wollte er nur nicht Zähne putzen.
Ein Jahr nachdem ich bei meinem Vater war ist er auch dahin gezogen: meine Mutter hat ihn dahin geschickt.
Bei meinem Vater lebt mein Stiefbruder (24) mit dem ich viel gemacht habe und so aber jetzt „belästigt“ er mich nur noch ( ich bin damals als mein Bruder kam nur aus Liebe zu ihm bei meinem Vater geblieben)

jetzt hat meine Mutter eine größere Wohnung und ich meinte ich will zu ihr ziehen bis ich 18 bin. Das Problem ist, mein Bruder hat so die Nase voll von handyverbot und solchen Sachen dass er auch zu ihr will. Bei meinem Vater benimmt er sich noch. Aber meine Mutter kann ihn nicht in die Schranken weisen aber will natürlich mit ihren Kindern leben .

jetzt bin ich immer mehr verzweifelt weil ich WILL nicht mit meinem kleinen Bruder leben, weil ich ihn einfach langsam hasse, aber ich will auch nicht ständig vor meinem Stiefbruder aufpassen müssen.
(Ich kann niemanden davon sagen weil es sonst zu viel Stress wäre und jeder hat schon genug und außerdem wäre die Antwort eh dass ich es damals gewollt hätte und jetzt mit sowas leben muss aber es ist halt trotzdem schlimm)

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Findet ihr, ich habe überreagiert oder gerecht (Streit)?

Hallo zusammen.

Eben gab es einen mega krach zuhause

Folgende Situation:

Ich habe mein Handy offen im Zimmer gelassen, also nicht und Es war noch ein chat offen, meine ältere Schwester wollte was aus ihrer Kommode holen und hat dabei den chat gesehen und wollte mich was aufziehen mit ,, ooohhh Prinzessin und so" ich meinte nur ,,heeey " und habe mein Handy aus Sichtweise genommen und meinte danach ,, das war jetzt nicht Korrekt von dir"

Sie ist darauf etwas Pampig geworden und meinte, ja es lag offen auf meine Kommode. Und ich meinte,, ja ich fände trotzdem nicht korrekt, stell dir mal vor ich würde es bei dir machen"

Und dann ist irgendwie alles eskaliert, sie ist und ich sind immer lauter geworden, sie vorallem Respektlos mit Sachen wie ,, ich fühle mich ertappt" und ,, es ist auch ihr Zimmer, ich zahle keine Miete (sie auch nicht)

Ich habe versucht meine Mutter zu erklären, dass ich es nicht in Ordnung fand und meine Privatsphäre verletzt wurde. Sie meinte nur (keine Überraschung) das Zimmer würde mir nicht gehören, was ist schon dabei wenn deine Schwester auf dein Handy schaut)

Meine Schwester schläft nicht mehr im selben Zimmer, weil wir uns deswegen oft gestritten haben. Es stehen ihre Klamotten und paar Sachen noch da, aber eigentlich schlafe nur ich dort und das ist auch mein Rückzugort. Meine Mutter hat mich noch angebrüllt und meiner Schwester gesagt, dass sie nicht mehr antworten soll. Und beide haben mich dann komplett ignoriert und Fernsehen geschaut

Daraufhin meinte ich ,, seit wir Kinder waren, warst du immer auf ihre Seite. Wenn ich so mit ihr gesprochen hätte, wie sie es mit mir getan hat, hättest du mich schon längst ausgeschimpft"

Dann bin ich aus der Wohnung gegangen ohne Tschüss zu sagen

Könnt ihr nachvollziehen worauf ich hinaus möchte oder seid ihr auch der Meinung, dass ich überragiert habe

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Mutterpass mit U-Heft verloren. Was kann man tun?

Wir haben unser U-Heft (Untersuchungsheft von unserem Baby) und unser Mutterpass verloren. Der Mutterpass war in dem U-Heft drin.

Wir haben schon die ganze Wohnung durchsucht und auch die Papiertonnen draußen und das alles ohne Erfolg. Wir können uns nur daran erinnern, dass die erste Hebame (Vertretung) diese in der Hand hatte, um für sich etwas einzutragen. Was danach war wissen wir leider nicht mehr. Die Hebamme meint, dass sie das nicht mitgenommen hat und bereits ihre Sachen durchgeschaut hat. Angenommen die Hebamme hat es bewusst mitgenommen, dann frage ich mich, wozu braucht sie solche Infos? Ich schließe das aus.

Im Krankenhaus sagte man uns, dass sie kein zweites U-Heft ausstellen. Ich hab mich etwas gewundert, weil die Daten müssen doch irgendwo im System hinterlegt sein? Dort meinte eine Dame an der Telefonleitung, dass sie eventuell einen Mutterpass brauchen, falls ich kein U-Heft finden sollte. Ebenfalls teilte sie mir mit, dass sie kein Mutterpass ausstellen, sondern dass das der Gynäkologe macht.

Beim Gynäkologen teilte man mir mit, dass ein Mutterpass nur für schwangerschaft gilt. Wenn man entbunden hat, dann wäre dieser "unbrauchbar". Man sagte mir, dass man den Mutterpass nur dann braucht, wenn man ein zweites Kind erwartet und da wollen sie die Blutgruppe einer Frau wissen. Das wäre aber auch kein Problem, denn beim zweiten Kind könnten die Ärzte nochmal Blut entnehmen. Mir wurde gesagt, dass in einem Mutterpass nur steht, wann eine Frau ihr Kind entbunden hat. Umso mehr war ich verwundert, denn die Klinik sollte das Datum der Entbindung doch wissen und somit bräuchten sie kein Mutterpass.

Meine Frau hat schon deswegen geweint, weil sie denkt, dass unser Kind die Untersuchungen 1 und 2 nochmal durchlaufen muss. Beim Gynäkologen sagte man mir, dass wir eventuell unseren Kinderarzt fragen können, ob er ein neues Heft für uns ausstellt. Da frage ich mich, wie der Kinderarzt das Ganze mit U1 und U2 macht, wenn ihm diese Informationen fehlen.

Habt ihr dahingehend Erfahrung? Ich bedanke mich im Voraus.

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Kein Bock auf Eltern? Pupertät? Ausziehen mit 18?

Scheiße, ich streite gefühlt immer mit meinen Eltern.

Die sind ungebildet, emotional, man kann nicht mit den normal reden und eine gescheite Diskussion führen. Außerdem schreien sie 24/7 mit ihrer scheiß Behinderung.

Penetrante Arschlöcher mit denen ich nichts zu tun haben will.

Ich verdiene mein Geld, und die schreien mich an wenn ich es für Sachen ausgebe, wo ich dann mittlerweile nur noch antworte: "Lass mich in Ruhe. Geh weg. Wenn du mich nicht in Ruhe lässt schlage ich dich." (Die bringen mich über meine Grenzen. Solche Menschen vermeide ich allermeist, allerdings sind das meine Eltern, was es schwierig macht.)

Beim Essen redet mein Vater darüber wie scheiße das Essen ist, lästern über andere for No reason mit meiner Mutter. Kommen zu conclusions die keinen Sinn machen,

Beide kommen mir an mit: "Heirate mit 18, Kinder bekommen, und arbeite. Mit 25 ist viel zu spät. Mach das nicht." Als ich antwortete dass ich sowas mindestens eventuell mit 25 mache. Habe denen NATÜRLICH den Stinkefinger UND dem Vogel gratis mit dazu gezeigt.

Dann nochmal sind sie obsessed mit ihrem scheiß Haus. Dadurch dass er Schwarzarbeiter angeheuert hat, kam es am Ende dazu dass er mich und meine Mutter angegriffen hat, um denen zu zeigen dass sie schneller arbeiten sollen. (Haben zu langsam gearbeitet.) Hab ihm NATÜRLICH eine reingehauen, wofür ich mich nicht ansatzweise schäme.

Mittlerweile ist das meiste in Bearbeitung um nächstes Jahr mit 18 auszuziehen. Ist eigentlich ein Safes Ding, nur zahle ich eben mit meiner "Seele". (Die dies wissen, wissen was ich im Kopf habe als Arbeitgeber. Natürlich werde ich mich dort unterordnen, Gehorsam sein, um mein Geld und noch weitere Privilegien genießen zu dürfen. Hauptsache es sind nicht meine scheiß Eltern.)

Was meint ihr? Reine Pupertät, oder doch berechtigt?

Mutter, Wohnung, Geld, Angst, Erziehung, Beziehung, Vater, Eltern, Pubertät, Gewalt, Psychologie, Familienprobleme, Psyche, Streit

Extreme Helikoptermutter will alles wissen über mein Privatleben?

Meine Mutter ist eije Helikoptermuter ujd ich raste bald komplett aus. Ich bin 23 und trotzdem behandelt sie mich wie 12. Wenn ich weg bin geht sie in mein Zimmer bezieht mein Bett, wirft Sachen weg (hat mir sogar schon was Bedeutendes genommen) und hat vor Jahren auch mal meinen Vibrator gefunden und einfach ganz demonstrativs auf meinen Schminktisch gelegt. Ich schließe mein Zimmer schon oft ab, muss den Schlüssel dann aber immer irgendwo verstecken das nervt

Das schlimmste jetzt was mich dazu gebracht hat das hier zu posten. Gestern wollte sie unbedingt wissen wo ich geschlafen habe, dabei wusste sie genau dass ich bei meinem Freund bin mit dem ich seit kurzem zusammen bin und weil seine Ex noch bei dem wohnt, waren wir im Hotel was ich ihr aber nicht gesagt have einfach weil es sie nichts angeht. Und weil ich ihr das nicht gesagt hab, hat sie einfach behauptet, ich hätte bei meiner ehemaligen F+ geschlafen und meinen Freund betrogen. Ich 🤪 Die letzte Person, die sowas machen würde, und das weiß sie genau. Reine Provokation so eine dumme Aussage

Vor ein paar Monaten hat sie mal Kassenzettel gefunden auf dem stand dass ich Kondome gekauft habe. Herzlichen Glückwunsch, interessiert mich0. Trotzdem fragt sie mich seitdem ständig ob ich auch richtig verhüte Will die mich eigentlich komplett verarschen? 🤣

Meinem Freund hat sie auch schon geschrieben ohne meine Erlaubnis dass sie uns ja da und sonstwo abholen kann es reifht lngsam

Was soll ich machen gegen so eine Scheisse? Bin so froh wenn ich hier ausziehen kann irgendwann oh mein gott

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Ist es üblich, dass Männer bei Bewegungen von Babys im Bauch abgekühlter reagieren als Frauen?

Es ist ja allgemein bekannt, dass Frauen eher emotional reagieren, ob nun beim Filmeschauen, beim Streiten oder was auch immer.

Seitdem ich schwanger bin und die Tritte spüre, die nun auch von außen erfühlt werden können, fällt mir aber besonders auf, dass gerade Frauen DEUTLICH emotionaler reagieren.

Wenn Frauen meinen Bauch berühren und das Baby treten spüren, sind sie fasziniert, gerührt, wollen die Hand gar nicht mehr wegnehmen und reagieren auch mit ihren Aussagen emotional, indem sie eben gefühlvolle Sachen sagen wie "was für ein kleines Wunder... Wie faszinierend sich das von innen anfühlen muss.... Tut so ein Tritt weh? Wie fühlt sich das an? Vermisst du dieses Gefühl, wenn das Baby geboren ist?" usw.

Männer hingegen - und da muss ich auch sagen, gibt es weniger Männer, die überhaupt fühlen wollen, reagieren da sehr pragmatisch. WEenn sie die Hand drauf haben und er tritt, ziehen sie sie gleich wieder weg, sagen Sachen wie: "Oh, kräftig... Ein Fußballer...", aber das wars dann auch schon. Im Grunde, als würden wir uns gerade über Grillkohle unterhalten.

Da wir hier ja anonym sind und sich kein Mann schämen muss, würde ich gerne wissen, ob es wirklich das ist, was Männer fühlen, oder ob das einfach nur eine harte-Mann-Masche ist, um cool zu wirken. Für mich als Mutter ist jeder Tritt etwas Besonderes. Eine Erinnerung an mich, die sagt: "Ich bin noch da, es geht mir gut, ich lebe noch" und mich beruhigt. Ist es für Männer wirklich so unspektakulär, dass ein Teelöffel Sperma sich derart entwickelt, dass er irgendwann treten kann? Allein das ist doch schon ein Wunder - wie aus so einer Schlotze mal ein Mensch wird, mit einem eigenen Charakter, einem eigenen Organismus...

Falls hier also Männer anwesend sind, unter all den Teeniepimmelfragen... Was geht euch durch den Kopf, wenn ihr ein Kind im Bauch einer Frau spürt, wie es sich bewegt? Ist das echt kein bisschen emotional mitreißend?

Mutter, Verhalten, Baby, Psychologie, Emotionen, Geschlecht, Pragmatismus, Psyche

Kumpel wird abgezockt, was kann er tun?

Guten Abend Leute.

Mein 18M Kumpel lebt in der Nähe von Schwerin (ja, Mecklenburg-Vorpommern ist echt), und leidet seit einiger Zeit an Geldproblemen. Er lebt alleine mit seinen zwei Katzen und seinem Opa, für den er als Pfleger angemeldet ist (das Geld fließt aktuell in das Konto seines Opas).

Da sein Opa aber seiner Mutter quasi freien Zugang auf das Geld überlässt und sie sich an dem Konto bedient, leiden sie sehr oft an Geldmangel, ohne dass sein Opa wirklich was dagegen tut. Aktuell haben sie zum Beispiel nur noch 10-20€, um sich bis zum Ende des Monats mit Lebensmitteln zu versorgen. Mein Freund hat oft versucht, seinem Opa die Augen zu öffnen, aber er hat nie so richtig auf seine Worte reagiert…

Aufgrund von persönlichen Problemen hat mein Kumpel ebenfalls keinen Schulabschluss oder Transportmöglichkeiten, wodurch er an Geldquellen limitiert ist. Dies möchte er natürlich so bald wie möglich ändern, aber aktuell muss er sich zuerst darum kümmern, dass er genug Geld zum Überleben hat.

Außerdem ist sein Kater etwas krank, und da der Kater nicht versichert ist, müsste mein Freund den vollen Preis für die Gesundheit seines Katers zahlen. Naja, hätte seine Mutter seinen Opa nicht abgezockt, wäre das möglicher…

Ich habe bereits gefragt, ob er nicht vielleicht in seinem Familienkreis etwas Geld oder Lebensmittel leihen kann, aber das ist ebenfalls leider nicht möglich. Hätte ich mein eigenes Bankkonto, hätte ich ihm auch definitiv etwas Geld zur Selbstversorgung geschickt, aber da könnte ich leider nichts machen ohne den Eingriff meiner Eltern.

Daher frage ich euch: Wie könnte man jemandem in solch einer Situation helfen? Für mich klingt so was ganz fremd und unrealistisch, weil ich zum Glück finanziell stabil aufgewachsen bin, aber kann man auch vielleicht legal irgendetwas für meinen Kumpel bzw. gegen seine Mutter tun?

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Meine Tochter behauptet, da sei ein Mann im Zimmer?

Hallo, ihr Lieben.

Ich bin gerade etwas gegruselt.

Ich bin alleinerziehende Mama von 2 Mädels. Die Große übernachtet bei ihrer Oma und meine jüngste (1 Jahr + 8 Monate) ist mit mir Zuhause.

Heute ging sie zu ihrer gewöhnlichen Schlafenszeit ins Bett, um 20 Uhr.

Diese Zeit nutzt ich für Haushalt + Lüften.

Balkontür war offen und die Wohnungseingangstür für den Durchzug.

Als ich fertig war, saß ich auf der Couch am Handy und hörte sie plötzlich weinen. Als sei sie aufgeschreckt.

Die Zimmertür bei ihr war offen und ich rief, dass sie zu mir kommen soll. Sie rannte noch halb schläfrig und erschrocken aus dem Zimmer, zeigte dahin und sagte: „Mann!"

Kurz daran gedacht, dass die Tür offen stand, dachte ich, jemand hätte sich in die Wohnung geschlichen. Das verpasste mir beinahe ein Herzstillstand. Habe jedes Zimmer, Flur, alles abgeklappert – zum Glück nichts. Die Tür machte ich selbstverständlich sofort zu.

Ich versuchte sie zu beruhigen und ihr zu erklären, dass da niemand ist. Der Mann sei wieder weg. Aber sie zeigte so verstarrt aufs Fenster (1 Stock, Jalousien komplett unten) und flüsterte: „Mann! Mann!"

Als ich mich von ihr etwas wegbewegte, fing sie an, panisch zu werden.

Also holte ich sie ins Wohnzimmer, machte das Fernseher mit Kindersendungen an, um sie etwas zu beruhigen und nahm sie in den Arm. Danach zeigte sie auf die Badezimmertür (die offen stand, natürlich dunkel) und sagte: „Da Mann!!!"

Ich schloß jetzt alle Türen, das Licht brennt, Fernseher ist an aber sie möchte überhaupt nicht schlafen. Sich nicht einmal hinlegen. Sie scheint sofort Angst zu bekommen...

Was soll ich denn jetzt machen? Wir können nicht die ganze Nacht aufbleiben.

Mutter, Angst, Psychologie, Geister

Ist es feige, wenn ich meinen Eltern nur einen Brief gebe?

Hallo,

es tut mir echt leid, dass ich immer noch bei diesem Thema bin, aber es nagt echt ständig an mir. Ich weiß, ich bin 23 Jahre alt, eigentlich auch selbstbewusst und selbstständig, aber bei meiner Familie schaffe ich es noch nicht.

Ursprünglich wollte ich meinen Eltern demnächst erzählen, dass ich Tattoos habe und mein Studium abbrechen werde (noch vor meinem Geburtstag), aber ich weiß echt nicht, ob ich das schaffe. Vor allem, weil ich vor ein paar Tagen meiner Oma erzählt habe, dass ich Tattoos habe und sie nur gesagt hat, dass sie nicht glaubt, dass es meine eigene Entscheidung war und ich sicher manipuliert wurde...ich habe es aufgegeben und lasse sie jetzt einfach in diesem Glauben, da sie mir eh nicht zuhört und mir nicht glaubt. Und das hat mich dann so sauer gemacht, dass ich (für meine Verhältnisse) lauter geworden bin und ihr meine Meinung gesagt habe. Daraufhin ihre Antwort: Ich sei so unfreundlich geworden, so war ich früher nicht.

Und auf sowas habe ich einfach keine Lust mehr, daher überlege ich, meinen Eltern und ihr nur einen Brief zu schreiben, in dem steht, dass ich mein Studium nicht mehr weiter machen möchte und wie ich mich auch fühle.

Ich bin auch unentschlossen, ob ich noch schreibe, dass ich (wegen ihnen) in Therapie bin. Entweder sie verstehen dann den Ernst der Lage oder sie sind noch wütender, da meine Mutter nichts von Therapie hält und da gehen ja nur Leute hin, die nichts alleine schaffen etc.

Ich habe letztes Jahr zu Weihnachten auch schon einen Brief geschrieben, aber wirklich verstanden und geändert haben sie wenig. Es wurde eher gesagt, dass dieser Brief "unverschämt" sei und ich da viele Sachen geschrieben habe, die so gar nicht stimmen. :\ Ich habe von meinen Gefühlen gesprochen und meinen Gedanken...sie wissen wohl besser, wie ich mich fühle.

Daher habe ich auch keine Ahnung, ob ein Brief überhaupt wieder was bringt, aber es ihnen einfach ins Gesicht zu sagen, traue ich mich auch nicht.

Wie würdet ihr es machen?

Ich hoffe echt, dass das die letzte Frage zu diesem Thema war. Aber ich danke euch echt für eure tolle Hilfe :)

Brief, Mutter, Angst, Vater, Eltern, Familienprobleme, Streit

Schwiegermutter übernimmt meine Geschenkideen, macht respektlose Kommentare und hält Sachen zurück normal?

Hallo,

ich brauche mal eine neutrale Meinung, ob ich überreagiere oder ob das Verhalten meiner Schwiegermutter wirklich zu viel ist.

Ich bin Mama eines einjährigen Sohnes und habe ihr vor kurzem erzählt, was ich ihm zum 1. Geburtstag schenken möchte – ein Oldtimer-Bobbycar mit Schaukel und eine Toniebox. Ich habe ihr sogar Bilder gezeigt. Sie meinte sofort, das sei „nichts für den Kleinen“ und dass ich lieber etwas anderes machen soll. Eine Woche später kamen aber genau diese Sachen bei ihr an – und zwar von ihr als Geschenk für meinen Sohn.

Ich hatte sie außerdem gebeten, uns beim Kauf eines neuen Kinderwagens zu unterstützen, weil unserer kaputt ist (unabsichtlich von ihrem Mann beschädigt). Das hat sie abgelehnt.

Dazu kommen viele kleine Situationen, die sich summieren:

Wenn ich Kleidung oder Spielzeug für meinen Sohn kaufe, kommentiert sie oft genervt: „Warum kaufst du das, ich habe doch Sachen und das ist so sauer ich will doch auch meinen kind etwas kaufen..

  • Ich habe ein schönes Set für ihn gekauft und bei ihr gelassen, seit Wochen rücke ich es nicht raus. Sie sagt nur: „Er braucht das nicht.“
  • Wenn ich mit vollen Händen in der Tür stehe, drückt sie mir den Kleinen in die Arme und sagt Sachen wie „du stehst deppert im Weg“ – obwohl sie sieht, dass ich gerade schwer beladen bin.
  • Letztens, als ich nach dem Schwimmen kurz auf der Couch saß und online Geschenke gesucht habe, war mein Partner länger auf dem Balkon rauchen. Als ich fragte, wo er ist, sagte sie: „Lass ihn, mein armer Sohn arbeitet den ganzen Tag, kümmer du dich, du bist die Mutter.“ Dabei wusste sie, dass ich gerade mitten in etwas Wichtigem für unseren Sohn war.
  • Für mich wirkt es so, als würde sie mir die Rolle als Mutter absprechen, meine Entscheidungen untergraben und sogar meine Ideen „wegnehmen“.

Seht ihr das kritisch oder übertreibe ich?

Kinder, Mutter, Baby, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Partnerschaft, Streit

Mutter verstorben und ich muss jetzt bisschen was los werden

Hi ihr Lieben,

ich brauche etwas zum lesen und ablenken bzw paar gute Tipps

meine Mutter ist vor 4 Tagen verstorben.

Sie lag anderthalb Wochen im Koma durch eine Hirnblutung mit Durchbruch zur Schädeldecke.

die ersten 2 Tage verliefen gut wo die Ärzte auch schon von Reha usw. Sprachen dann kam der erste Anruf vom Krankenhaus meine Mutter müsste operiert werden aufgrund der schlechten Zähne ( beim Tubus legen wurde ein guter Zahn abgebrochen) es hat sich eine Entzündung gebildet.

gut der Op zugesagt und auf den Anruf gewartet alles verlief gut.

alle Entzündungswerte sind langsam gefallen ein kleiner aufatmer wahrscheinlich haben wir zu viel aufgeatmet nächste Hürde meine Mutters Lunge verkrampft zwischendurch wo die Beatmung schwierig ist

gut die Ärzte haben es trotzdem erstmal geschafft sie weiter zu beatmen habe dann für meine Mutter ein Luftröhrenschnitt unterschrieben ( die Ärzte sprachen weiterhin über eine gute Prognose)

Pustekuchen es wurde schlimmer mit der Beatmung wo sie den Luftröhrenschnitt früher durchführen mussten und sie musste an eine Herz Lungen Maschine angeschlossen werden

4h auf einen Anruf gewartet und dann kam er „ihre Mutter hat die op gut überstanden“ aufatmung trotz dem wissen es könnte jetzt alles schiefgehen wenn meine Mutter die Maschine nicht gut annimmt

dann vergingen paar Tage mit Mini kleine Verbesserung ( allgemein waren die anderthalb Wochen mit auf und ups bestückt )

und dann Kam die Nacht wo ich natürlich einmal mein Handy nicht auf laut hatte um 00:30uhr hatte ich vom Krankenhaus ein anrufen bekommen ( natürlich nicht mitbekommen) morgens beim fertig machen für die arbeitet habe ich es gesehen und zurückgerufen ich bin nach diesem Gespräch wie ferngesteuert ins Schlafzimmer zu meinem Partner gegangen und habe in wirklich unsanft geweckt

Sie hatte auch eine Patientenverfügung die, die Ärzte trotz das ich sie vorgelegt hatte nicht berücksichtigt haben sie haben sie eine Stunde lang reanimiert ( kurzer remainder das ich bisschen sauer bin )

sie ist 46 Jahre geworden und ich ihre Tochter werde in paar Monaten 22 Jahre meine Mutter ist seid paar Jahren getrennt/Geschieden von meinem Vater

ja gut am gleichen Tag rief ich auch meinen Vater an um ihn in Kenntnis zu setzen ich sagte ihm das ich seid heute Halbwaise sei und wenn was mit mir sein sollte das er ja jetzt nur noch mein einziger 1. Grades ist kam nur der Spruch „oh, okay mein Beileid“ und „naja du bist ja alt genug“ ( ich wollte ihm Bescheid geben da ich seid letztes Jahr in meiner 2. Ausbildung befinde) klar das er nicht sonst wie traurig ist war mir klar aber das er so kalt zu mir ist? Selbst meine Tanten waren trauriger und haben wenigstens versucht mich bisschen abzulenken.

meine eine Tante der ich schrieb das ich ihm Bescheid gesagte rief mich gleich an und fragte und ich erzählte es ihr und sie war sauer sie konnte nicht verstehe warum ihr Bruder so reagierte zu mir.

und jetzt kam noch eine Hürde auf mich zu die Beerdigung ich weiß das wir ein Familien Grab haben und dachte mir ich frage einfach die Brüder meines Opas ja wie soll’s auch sein klappt nicht Blabla beerdige sie bei dir in der Nähe Blabla aber ich möchte das sie da liegt wo auch ihr Bruder liegt klappt leider ja nicht auf dem selben Grab aber halt auf dem selben Friedhof was mir aber auch irgendwie verwehrt wird und versucht wurde auszureden

gerade merke ich das ich nur auf paar aus meine Familie zählen kann das sind nicht mal ganz 3 Personen aus meiner fam.

selbst meine freund und Bekannten halten mehr zu mir.

Entschuldigung für den langen Text aber ich musste für mich Luft machen.

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Eltern respektieren Auszug nicht, bezeichnen mich als Schizophren, ist das normal?

Hallo zusammen,

ich „lebe“ mittlerweile eine Woche in einem Hotel und beziehe morgen eine neue Wohnung.

Aufgrund der wohnlichen Situation konnte ich so nicht mehr zuhause leben (Staubsaugen in der Nacht, nicht länger draußen bleiben als 11 Uhr (auch am Wochenende) und ständige Streitereien, die sich seit Jahren hinziehen und hier auch eine starke Verrohung der Sprache stattfindet.)

Ich habe meinen Eltern gesagt, dass das geändert werden muss, da es mich belastet und ich mich ja auch beteilige. Als Druckmittel habe ich dann erst eine Nacht im Hotel geschlafen. Es schien, dass sie auf meine Anforderungen eingehen, da sie sagten, sie würden es verbessern, als dann aber nichts geschehen ist, habe ich eine Woche später eine Woche Hotel gebucht (klingt bescheuert, kann ich mir aber leisten…)

Nun habe ich eine Wohnung!

Ich habe meinen Eltern gesagt, dass ich eine Wohnung in einem anderen Ort habe, der mehr dörflich als städtisch ist.

Sie haben mich daraufhin als unselbstständig, doof und dämlich bezeichnet, weit weg (20 KM) zu ziehen.

Als ich dann geschrieben habe, dass ich mich dazu entschieden habe, der Auszug und die eingehende Eskalation ggf. meine Mitschuld ist und ich bitte, meine Entscheidung zu respektieren, haben sie mich als schizophren bezeichnet „Du bist wie der eine Bekannte, der schizophren war, mit dem kam auch keiner klar… such dir Hilfe…“

Ist so ein Verhalten normal?

Ich bin ja nicht nur wegen meiner Selbstständigkeit ausgezogen, viel eher, da ich keinen Stress mehr für mich und eine Belastung für meine Eltern bin!

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Familienstreit und ich werde mit reingezogen (+ Schulprobleme) — habt ihr Rat?

Hey Leute,

meine Eltern haben sich getrennt, als ich noch sehr jung war. Ich komme inzwischen ganz gut damit klar, aber es macht mich trotzdem traurig, weil ich meinen Vater nur ein- bis zweimal im Jahr sehe…

Eigentlich habe ich eine Art Frage – oder eher etwas, das ich einfach loswerden muss:

Meine Mutter ist seit 8 Jahren mit meinem Stiefvater zusammen.

Aber ich habe das Gefühl, dass beide sich gegenseitig betrügen…

Sie streiten fast jeden Tag. Und ständig versuchen sie, mich in ihre Konflikte mit reinzuziehen – obwohl ich dazu nie etwas sage.

Und dann wundert sich meine Mutter, warum ich emotional und mental so fertig bin?

In der Schule läuft es auch nicht richtig.

Also eigentlich habe ich Noten zwischen 2 und 4, aber ich bin auf dem Gymnasium und mache mir ständig Vorwürfe, weil ich mich einfach dumm fühle…

Ich kämpfe mit Essstörungen, SVV, SMG,SMV,SV – aber darüber möchte ich hier nicht zu sehr ins Detail gehen.

Warum ich glaube, dass mein Stiefvater fremdgeht:

Vor ein paar Tagen habe ich zufällig auf sein Handy geschaut, ohne Absicht – einfach nur so im Vorbeigehen.

Und da habe ich gesehen, dass er mit einer Frau auf Instagram schreibt, die bei ihm „Mathilda ❤️❤️😍“ eingespeichert ist.

Meine Mutter heißt aber definitiv nicht Mathilda – und auch nicht annähernd so.

Und warum ich denke, dass meine Mutter ihn betrügt:

In letzter Zeit ist sie total verändert ihm gegenüber – ganz kalt, verschlossen, redet kaum noch mit ihm. Irgendwas ist da einfach komisch.

Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich machen soll…

Ich fühle mich einfach hilflos.

Und was es noch schlimmer macht:

Meine Mutter macht meinen Stiefvater ständig vor mir schlecht – sie redet richtig negativ über ihn, obwohl ich gar nichts damit zu tun haben will

Mutter, Angst, Eltern, Familienprobleme, Stiefvater, Streit

Zusammenleben mit Mutter klappt nicht mehr?

Hi,

seit etwas mehr als einem Jahr wohne ich, nach dem gescheiterten Projekt: ,,alleine wohnen” Zuhause bei meiner Mutter. Meine Mutter hat seit einer missglückten op extreme Schmerzen, mit Inkontinenz zu kampfen etc und wird bald behandelt. Nebenher ist sie( nicht fies gemeint) in einer Art midlife crisis, wo sie feiern geht und seit etwa 3 Jahren monatlich weg ist( Urlaub, Ferienwohnung etc. Pp).

Ich selber habe seit mehreren Jahren mentale Probleme, die graduierend schlimmer werden. Das ganze wirkt sich leider auch psychosomatisch aus, weswegen ich oft kaputt, gerädert bin und nicht mehr kann. Ich war zuvor bereits in der Klinik, die mich früher entlassen hat, ich aber eigentlich in Verhaltenstherapie sollte( nur haben diese meine Papiere verschlampt, so deren Aussage).

Durch meine Probleme kann ich zur Arbeit und zum Sport, Freunde habe ich keine so wirklich( außer online), der Ruf ist hier kaputt. Heißt ich lebe ein repetitives Leben, was mir den Atem raubt. Ich weine kaum, so gut wie nie, aber in letzter Zeit bin ich oft den Tränen nahe.
Das ganze führt durch die schwindende Kraft und den Widerstand zu kaum Kraft, was dazu führt das mein Zimmer wenn alle 2 Wochen aufgeräumt wird& ich grade so halbwegs gepflegt aussehe.

was wurdet ihr mir raten?

die 116117 hat mich nun 2x an den gleichen schlechten Psychologen verfrachtet..;-;

Mit freundlichen Grüßen

Mutter, Familie, Angst, Beziehung, Familienprobleme

Wütend und impulsiv als Mutter?

Hallo...

Ich möchte mir mal von der Seele schreiben, weil ich finde, dass es SO einfach nicht mehr weiter geht...

Ich bin alleinerziehende Mama von zwei Mädels 5 Jahre und fast 2.

Seit über einem Jahr.

Der Kindsvater hat sich weder während dem Zusammenleben richtig gekümmert und seit der Trennung absolut gar nicht. Nicht mal Unterhalt zahlt er.

Bevor sich jetzt einige Fragen, warum ich von so einem Mann Kinder bekomme: Erst war es seine Arbeit, auf die ich alles geschoben habe. Schließlich will man sich danach ja auch ausruhen. Mir fehlten einfach die Kenntnisse zum Familienleben. Nach der Trennung dann das Erwachen: Er kümmert sich null um seine Kinder.

So bleibt jetzt alles an mir hängen. Meine jüngste Tochter war seit der Geburt unruhig. Schreikind, viele schlaflose Nächte, Zähne. Morgens die Große in den Kindergarten, Haushalt, Einkäufe, Bespaßung, Spazieren, wieder abholen, alle versorgen usw...

Für sich selber bleibt keine Zeit. Wenn die Kinder im Bett sind, nutze ich die Zeit, um in Ruhe meine Hausarbeit zu erledigen oder für den Vortag zu kochen.

Meine jüngste Tochter ist ein absolutes Wirbelkind. Sie muss alles anfassen, haben, macht und hinterlässt viel Dreck. Am Tisch wird mit dem Essen gespielt, gematscht, alles landet auf dem Boden, Wasser wird verschüttet usw. Ich kann nirgends etwas liegen lassen oder abstellen, weil sie inzwischen mit dem Stuhl hochgeht und es sich holt.

Man ist nur am Rumrennen, schauen, beseitigen.

Ich will darauf hinaus, dass ich einfach nur am Ende bin. Meine Mutter ist Epileptikerin, weshalb sie sich nicht traut die Kinder mal für einige Tage zu sich zu nehmen. Wenn, dann sollen wir alle zusammen kommen. Aber auch da wird nur hinterher gerannt und geschaut.

Ich kann die Kinder nirgends lassen, niemand, der sie mir mal abnimmt für ein paar Stunden oder Tag und mein eigenes Leben kann ich sowieso vergessen.

Das alles bewirkt, dass ich in letzter Zeit sehr gereizt und überfordert bin. Ich erwische mich dabei, wie ich meine Kinder oft anschreie und wenn es gar nicht mehr geht, schicke ich sie beide aufs Zimmer, mache die Tür zu und lenke mich für 5-10 Minuten ab, um runter zu kommen. Sie sind noch so klein und ich weiß, dass es kein Ende nehmen wird, bis sie groß werden und ausziehen. Dieser Gedanke überfordert mich und macht mir große Angst.

Obwohl ich sie sehr liebe & mir mein Leben anders nicht vorstellen kann, frage ich mich dennoch: Wieso habe ich mir das angetan? Jetzt sitze ich da, muss 24/7 jemandem hinterher räumen, kann nicht mal ausgehen, jemanden zu mir einladen, weil nur rumgeschrien und rumgetobt wird, nicht einmal in Ruhe einkaufen kann ich gehen. Sitze dennoch ohne Partner da, die Kinder ohne Vater und das war's. Mein Leben ist vorbei.

Es macht mich dennoch wütend und traurig, dass ich überhaupt solche Gedanken habe. Wenn ich mir andere Muttis ansehe, die jede Minute mit ihren Kindern genießen, fühle ich mich, wie das Allerletzte.

Ich weiß nicht, was ich tun soll ... Ich habe Angst, als Mutter zu versagen oder an dieser "Mutterschaft" kaputt zu gehen.

Wie könnt ihr mir helfen

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