Mutter – die neusten Beiträge

Ist es "schädlich", wenn Kinder ohne Großeltern aufwachsen?

Ich habe eine 1-jährige Tochter, und ich habe im Kleinkindalter keinen Kontakt mehr zu meiner Familie und meine Frau hat eigentlich allgemein ein schlechtes Verhältnis zu ihrer Familie und ich muss zugeben, dass ich meine Frau gedrängt habe, dass unsere Tochter Kontakt mit ihrer Familie hat, weil es für mich wichtig war, dass sie mehrere Bezugspersonen hat und nicht alleine ist. Dann hat meine Frau letztens über ihre Vergangenheit erzählt, dass sie als Kind mehrere Jahre sexuell missbraucht wurde von ihren Geschwistern und Onkel und ihre Mutter will es bis heute nicht glauben, bzw. gibt ihr die Schuld dafür (meine Frau war damals 4 Jahre, als das angefangen hat, und sie hatte wirklich keine Ahnung gehabt) und bis heute lachen die Geschwister darüber auch , dass die Mutter nicht ihr glaubt und bis 19 Jahre dafür geschlagen und dreckig behandelt wurde. Ich wusste, dass sie seit der Kindheit geschlagen wurde, aber seit dem sie mir das erzählt hat, koche ich richtig vor Wut und hasse mich dafür, dass ich sie damit gedrängt habe. Den Kontakt abbrechen klappt aber momentan schlecht, solange wir noch in der selben Stadt leben, wie ihre Familie. Trotzdem möchte meine Frau den Kontakt zu ihrer Familie einschränken, aber irgendwie habe ich trotzdem ein schlechtes Gewissen, wenn unsere Tochter quasi keinen Kontakt zu Verwandten haben wird. Ist es für Kinder schädlich, wenn sie ohne Großeltern aufwachsen? Ich habe wirklich Angst, dass sie mir/uns es später vorhalten wird, oder sogar den Kontakt zu uns abbrechen könnte.

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Heimweh, oder was ist das?

Zu meiner Geschichte:

Meine Mutter bewohnte viele Jahrelang ein Haus (dass sie von ihren Eltern geerbt und übernommen hatte), bis vor ca. 10 Jahren bewohnte sie dies auch glücklich und verdient in Rente lebend darin und ich auch.

Dann aber schaffte den Lebensunterhalt nicht mehr selbst zu erledigen und hatte verschiedene Stationen (u,. a. mit mehreren Krankenhausaufenthalten wegen einer Darmkrebs-Diagnose und folgenden Chemotherapie, darauffolgend einige Wochen in einer Psychiatrie auf Anordnung des Hausarztes, usw.). Schlussendlich landete sie ca. im Jahr 2014 in einem Seniorenheim und Pflegeheim zu dauerhaften Pflege mit Pflegestufe vier.

Aufgrund der immer steigenden Kosten, wie Heimaufenthalt und Reparaturen am haus, wurde es irgendwann vor fünf Jahren dass Haus zu verkaufen, was ihr bis zuletzt immer sehr schwer fiel und deshalb immer weinen musste.

Nun ist meine Mutter im letzten Jahr (September 2024) an organversagen verstorben und ich fühle deshalb immer noch schlecht.

Zu meiner Situation: ich musste ja mit diesem Hausverkauf auch ausziehen, bewohne aktuell ein Zimmer in einer WG mit 17qm2 seit knapp 3 Jahren, fühle mich aber dort immer mehr unwohl und möchte wieder in die Stadt ziehen, wo meine Mutter aufwuchs, quasi auch meine Heimatstadt (ca. 6 km entfernt),

ist das schon Heimweh oder liegt hier etwas anderes größeres (z. B. Schuldgefühle) vor ?

Kinder, Mutter, Wohnung, Tod, Erbe, Trennung, Eltern, Familienprobleme

Sündenbock meiner Famillie?

Die Familie von dem Bruder meiner Mutter ist seit ungefähr 3 Montan schon bei uns, aus der Türkei, weil ske einen neuanfang hier in Deutschland machen wollen. Meine Mutter liebt ihn auch mehr als mich und meinen kleinen Bruder. Immer wenn es ihm oder einer seiner 2 Kindern oder seiner Frau schlecht geht, werden ich und mein Bruder beschuldigt und lange angsxhrien. Oft folgen auch Strafen. Meine Mutter mag es auch nicht, dass ich nicht viel Lache und schreit mich dafür auch an.

Einmal sind mein Onkel und sein 5 Jähriger Sohn ohne zu klopfen in mein Zimmer reingekommen. Ich hatte Kuchen dabei, was meine Freunde mir gesxhenckt haben. Der kleine Sohn wollte ein Stück. Daraifhin meinte ich, dass er 5 Minuten warten soll damit ich mich umzieheb kann und unten jeder ein Stück bekommen. Er fing daraufhin an zu weinen und mein Onkel war wütend. Er hat es meinen Eltern erzählt die sofort in mein Zimmer gerannt sind und mich den ganzen Tag angeschrien haben.

Mein Onkel ist ein sehr aggresiver Mann der oft rumschreit wenn ihm etwas nicht passt. Heute kam es wieder zu einem Vorfall. Wir waren draußen und haben Pizza gegessen, da war eine Fliege, die mein Onkel mit einer Serviette getötet hat. Daraufhin legte er die Serviette direkt neben meinen Teller worauf ich dann gesagt habe, warum er es neben meinen Teller geöegt hat und nicht einfach in die Mülltonne.

Anscheinend war ich so respektlos das meine Mutter mivh vor meiner Familie anschreien und beleidigen musste. Auch ist sie genervt ,dass ich mehr in meinem Zimmer bin und mit meinen Freunden telefoniere statt mit ihnen obwohl sie mich oft selber bitter in mein Zimmer zu gehen und auch da zu essen. Ich bin 14, was will sie noch von mir? Reden wird nicht funktionieren, da ich sonst wieder angeschrien werde und als Respektlos gegenüber älteren.

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Geburtstag 12 jahre?

folgendes:

Ich habe bald Geburtstag.An meinem Kindergeburtstag mache ich so ne Art Fotoshooting aber das ist nicht wichtig. Es fing alles an mir dem das wir nicht wussten was wir an diesem Tag machen sollen immer kamen tolle Ideen aber dann ging's doch nicht weil zu teuer oder so. Jetzt habe ich ein Thema es ist aber nicht das Thema das ich zu 100% wollte sondern eher nur zu 90%. Ich weiß genau was ich dann machen möchte meine Eltern sagen die ganze Zeit ich soll wie so einen Plan machen oder so keine Ahnung ich kapier nicht was ich hinschreiben soll. Also hab ich einfach begrüßung und Fotos machen hingeschrieben.

Das hat irgendwie nicht gereicht oder so keine Ahnung und dann hat meine Mama gesagt sie macht mir einen.am nächsten Tag frag ich sie :„hast du diesen Plan schon gemacht?” dann sagt sie ganz genervt ich habe überlegt aber dann dachte ich mir dein Geburtstag also mach es selber. Wenn ich Frage was,wie und warum ich das machen soll sagt sie immer das hab ich dir schon erklärt ! Und heute wollten wir dann die Einladungskarten schreiben auf einmal sagt sie das ich noch draufschreiben soll das sie eine blaue Jeans mitnehmen sollen.dann hab ich gesagt warum denn das Thema ist doch lila weiß! Und es ist dann viel zu heiß! Geendet hat das dann indem ich weinend in mein Zimmer ging und meine Mama genervt war und ich hab jetzt kein Bock mehr auf Kindergeburtstag weil nicht Mal die Planung spaß macht weil ich immer angemotzt werde !

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Ich habe das Gefühl von meiner Kirche (Gemeinde) vertrieben zu werden?

Bin neuapostolisch und seit dem Tod meiner Mutter siehe andere Beiträge ziehen sich alle zum einen zurück, unterlassen mir gegenüber Ratschläge, andere meinen obwohl sie wissen das kein Kontakt besteht mich wieder Richtung Tante zu schieben- wo seit bald 40 Jahren kein Kontakt ist- sie nicht mal bei der Beisetzung ihrer Schwester /meiner Mutter war. Ober-Überscheinheilig und falsch hinten rum gleichzeitig. Jetzt wohl wirklich krank-aber auch gute Schauspielerin- ich kann ihr nicht mehr glauben

Andere Kirchenmitglieder meinen immer wieder mich auf sie anzusprechn- obwohl sie wissen das mich das nicht interessiert. Amtsträger sagten meiner Mutter im Sterben liegend hab keine Angst wwenn Armin Hilfe benötigt sind wir da. Jetzt weichen sie mir aus. Ich fühle mich dort nicht mehr wohl, inzwischen 2 andere Gemeinden probiert, fühlte mich absolut unwohl. Anssonsten kommen ab 2026 in der neuapostolischen Kirche Änderungen-Oberhaupt geht in Ruhestand-neuer Stammapostel wird berufen

ich gehe für mich in den Gottesdienst- alles ander was bei den anderen in der gemeinde so läuft geht mich nichts an, interessiert mich nicht. Bei Weihnachtsfeier,Kirchenkaffe oder Ausflug bin ich meist allein. Die jammern sie hätten Mitgliederschwund und wundern sich bei diesem Verhalten?

Bei mir ist es so das ich mich fühle als wollen sie mich loswerden ich fühle mich vertrieben.

Mir geht es um das Abendmahl und die Sündenvergebung bzw um die Hostie alles andere drum rum was irdisch ist interessiert mich nicht

Muss jetzt wohl solange andere Gemeinden probieren bis es für mich passt?

Mutter, Angst, Trauer, Tod, Eltern, Familienprobleme, Neuapostolische Kirche

Kind mit 18 rauswerfen?

Hallo, ich habe eine Frage wo ich aktuell nicht weiterkomme. Als meine jetzige Frau und ich uns kennenlernten, hatte Sie bereits eine Tochter ( nicht von mir )

Dann haben wir nach 5 Jahren geheiratet und sind zusammengezogen. Das Verhältnis zu der Tochter war immer schon schwierig.

Jetzt haben wir zusammen noch einen Sohn bekommen ( 2 Jahre alt ) und haben nur 1 Zimmer.

Ich arbeite Vollzeit, meine Frau garnicht ( auch keine Sozialleistungen ) Wir leben nur von meinem Einkommen inkl. Kindergeld

Ihre Tochter ist jetzt 18 hat Ihre erste AUSBILDUNG abgebrochen aber inzwischen wieder eine neue. Hat nur große Klappe, behandelt den kleinen schlecht, lügt nur, hält sich nicht an Regeln, Klaut uns Geld ect. ein Zusammenleben ist so nicht mehr möglich.

Um die Entwicklung unseres Sohnes nicht zu gefährden, braucht dieses nun auch sein eigenes Zimmer. ( Bisher noch im Elterschlafzimmer )

Die 18 Jährige Tochter möchte auch gern ausziehen, da sie es akzeptiert und versteht das ein Zusammenleben so nicht möglich ist.

Die verhält sich dieses nun ? Kommt das Jobcenter für Sie auf ? Muss meine Frau Unterhalt zahlen ? ( Sie arbeitet nicht und ist nirgends gemeldet, wir bekommen nicht einen Cent unterstützung ) oder könnte man auf mich zukommen ?

Wie gesagt es ist nicht meine leibliche oder adoptivTochter o.ä / Ich bin nur der Mann der Mutter

Danke für die Hilfe

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Probleme mit Eltern?

Hey Leute,

wie schon in meinen anderen Beiträgen erwähnt, habe ich große Probleme mit meinen Eltern, unter anderem weil meine Mutter emotional unreif ist und mein Vater.., ja keine Ahnung aber aufjedenfall auch ne Mischung aus emotional unreif und iwas, sagen wir mal sein mindset besteht daraus dass er der größte is und wenn ich mich iwie blöd benehm, bzw ich ihn auch nur kritisiere, er es abstreitet und naja mir z.b WLAN verbot gibt. Kurz gesagt ich lebe nun schon seit 15 Jahren in einem Käfig aus dem ich nich rausgelassen werde.

Hier soll es aber um meine Mutter gehen. Wie gesagt ist sie emotional unreif und dass habe ich ihr schon soo oft gesagt aber ich rede immer gegen eine Wand... Seit locker 4 Jahren. Somit hab ich einen richtigen Hass gegen sie entwickelt und wenn sie jemand freiwillig haben will, geb ich sie gerne ab. Ich will nichts mehr mit ihr zu tun haben.

Nun, aufjedenfall hatten wir neulich ein sehr, sagen wir interessantes Gespräch und sie hat meinen Punkt zumindest zu 60% nachvollziehen können ig. Des Gespräch hat mir aber auch low-key alle meine Energie geraubt, weil es echt echt anstrengend war.

Seitdem benimmt sie sich seltsam, sie ist so aufgesetzt nett und fragt mich dauernd ob es mir gut geht und so nh scheiß und will dass ich ihr alles erzähle. Sie versucht halt auf gute Mutter zu machen.

Aber kommen wir nun zum Problem, mit einem kleinen Beispiel:

Meine Mom und ich sitzen in einem Zimmer und reden und sie berührt mich kurz am Arm. Sobald sie draußen ist, fange ich an zu weinen und würde am liebsten den Arm abschneiden, ich rubbel dran und verletze mich dran. Aber dieses gefühl geht nicht weg.

Wenn ich ihre Sachen anfasse, ka vllt beiläufig mal ihre Jacke dann ist es auch so, zwar nicht so schlimm aber ich hab dann dieses gefühl und keine Ahnung was es ist aber es ist so richtiges Unwohlsein. Also nicht sur so bisschen sondern so richtig. Und dass geht dann auch erstmal 10 min nich Weg.

Das ist schön länger so, aber früher war es nicht so schlimm, es ist auch nur bei ihr, bzw auch teils bei meinem Vater aber nicht so krass.

Ich mein ja vllt liegt es daran dass ich sie einfach nicht mag, sie mir schon soo viele psychische Schmerzen hinzugefügt und so weiter. Aber andere Frage, wie Krieg ich des wieder weg? Ne Psychologin hab ich nicht und Krieg ich auch, wenn ich nicht wirklich meine ganze Energie in die Suche reinsteck, nicht. Bzw meine Eltern sind da auch Michel für. Deswegen muss ich des alleine lösen, aber wie ?

Ich hab mir schon überlegt vllt in eine Wohngruppe zu ziehen, weil ich mich generell in ihrer Gegenwart unwohl fühle, aber ich würde mich gerne erstmal darüber informieren, bzw des ohne meine Eltern ERSTMAL abklären ob des überhaupt geht. Danach sag ich es ihnen natürlich.

Habt ihr iwelche Ideen?

Kinder, Mutter, Angst, Beziehung, Vater, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Psyche, Streit

Mutter entwendet Katzen und verschenkt diese, was tun?

Ich glaub der Titel gibt schon viel Preis aber ich würde gerne wissen was ich dagegen tun kann..?

vorab: die Katzen stehen seit März im Verkauf, es sind 2 Bengal-Hausmix Katzen, sind nicht kastriert und haben leider auch keine Papiere. Ich hab sie aus schlechter Haltung und keiner konnte genau sagen wie alt sie sind oder Ähnliches.

Ich (19 und eigene Wohnung) bin momentan im Urlaub und meine Tante (ihre Schwester) hat sie immer gefüttert wenn ich weg war.
meine Mutter hat ebenfalls einen ersatzschlüssel.

Allerdings war zum Einzug abgemacht das sie Bescheid gibt wenn sie in die Wohnung geht und das hat auch immer funktioniert obwohl die Beziehung zwischen uns nicht so toll ist.
Ich habe zur Sicherheit meinen eigenen Schlüssel an eine gute Freundin gegeben, sie kam vor ca 1h in die Wohnung.

alle Fenster offen, etwas durchwühlte Wohnung und keine Spur von den Katzen.
erst dachte ich, vielleicht durchs Fenster abgehauen aber dann kam’s mir ins den Sinn.
Ich lies meine Mutter anrufen (von meiner jüngeren schwester) und fragte sie ob sie meine Katzen hat.

Ich bekam keine Antwort und es wurde aufgelegt, im Hintergrund hörte man meine Katzen „Schreien“ (Bengal Katzen schreien gefühlt) Meine Schwester schaute dann bei „Wo ist?“ wo sie ist da wir Auto Geräusche gehört hatten.
sie war auf dem Weg zu ihrer anderen schwester, ich gehe ganz stark davon aus das meine Katzen nun an diese Schwester verschenkt wurden.
Das lasse ich aber definitiv nicht auf mir sitzen, wenn sie diese Katzen haben will möchte ich meine 250-300€ (wie in der online Anzeige) sehen..

Inwiefern kann ich dort rechtlich rangehen?
Bevor jemand schreibt „Rede doch erstmal mit ihr“ Nein!
es hat seine Gründe warum ich ausgezogen bin, sie hat nur einen Ersatz Schlüssel da mein Vater nicht in unmittelbarer Nähe wohnt, sie aber schon.

Mutter, Familie, Haustiere, Geld, Diebstahl, Hauskatze

Mein Vater meinte er hätte sich nie so eine Tochter wie mich gewünscht?

also ich fang mal von vorne an. ich war heute Morgen ganz normal in meinem Zimmer und wollte mich gerade fertig machen. plötzlich hör ich von unten, des meine Eltern ziemlich laut gestritten haben. am Anfang dachte ich, es sei ein normaler Streit, doch dann ist auch Geschirr zerbrochen. also bin ich runter gegangen und hab beide angeschrien und gefragt was das soll und was hier los ist. dann wurde mir nur gesagt, dass mein Vater sich von meiner Mutter trennen will. am Anfang hab ich das nicht ernst genommen, weil meine Eltern sich vor ein paar Jahren schon mal trennen wollten, aber sich dann doch nicht getrennt haben.

ich bin erstmal wieder kurz hoch in mein Zimmer, bin aber dann wieder runtergegangen und hab meine Mutter am Esstisch weinen sehen. es hat mir so das Herz zerbrochen, sie so anzusehen. sie meinte, des mein Vater sie gar nicht mehr liebt und dass er sie auch als fett beleidigt hätte. außerdem meinte sie, dass mein Vater vor ungefähr 2 Monaten etwas über mich gesagt hat, bevor er in die Kur gegangen ist. sie wollte es mir am Anfang nicht sagen, bis ich sie überredet hab. sie meinte dann zu mir, dass mein Vater ihr gesagt hat, er hätte sich so eine Tochter wie mich nie gewünscht. das wer der Punkt, wo ich meine Tränen nicht mehr zurück halten konnte. ich erkenne meinen Vater gar nicht mehr wieder.

Wir hatten schon immer ein paar Familien Probleme. vor allem nach der Corona Zeit hat es sich verschlimmert. Mein Vater hat sich vor allem über viele Sachen von mir und meinem großen Bruder aufgeregt. aber anstatt uns darauf anzusprechen, hat er es immer an meiner Mutter ausgelassen, bis es dann heute Morgen eskaliert ist. Meine Mutter hat mich schon gefragt, bei wem ich dann wohnen will, aber ich hab kein Plan. am liebsten würde ich gerade den Kontakt mit meinem Vater abbrechen, weil ich weiß nicht, ob ich ihm das jemals verzeihen kann. aber wahrscheinlich bleibe ich bei ihm wohnen, da wir momentan in einem Haus leben und wenn meine Mutter aber geht, würde sie sich eine Wohnung suchen. allerdings ist ja die miete für kleine Wohnung schon ziemlich teuer und ich weiß nicht ob, meine Mutter das finanziell schafft und ich weiß jetzt überhaupt nicht, was ich tuen soll oder mit wem ich reden soll. ich sitze schon den halben Tag in meinem Zimmer und weine.

Habt ihr vielleicht eine Idee, was ich jetzt machen soll und wie ich damit umgehen soll?

Mutter, Vater, Trennung, Eltern, Streit

Kindeserziehung?

Ich kann leider keine exakte Fragen stellen, weil es mehrere sind, ist halt auch ein kritisches Thema, ich freue mich schon auf die x-vielen Meinungen, aber ich benötige eine Richtung.

Meine Freundin hat eine vierjährige, das Kind ist im wöchentlichen Wechselmodell bei ihrem leiblichen Vater oder halt bei ihrer Mutter.

Beide Elternteile haben einen neuen Partner, mit beiden Elternteilen und mit beiden Partnern kommt sie blendend aus.

Ich habe aber noch Probleme, da ich halt null Erfahrungen habe.

Beispielsituation: Die kleine kommt abends aus dem Bett, möchte Aufmerksamt von ihrer Mama, lügt uns aber offensichtlich an, verrät sich durch ein fieses grinsen + Zunge herausstrecken an mich, als Mama sie auf dem Arm herausträgt.

Anscheinend hat sie Tage, wo sie Mama nicht gerne mit mir teilt, was aber halt durch Lügen, Kreischen und Weinen ausgedrückt wird. Ich muss wissen, wie ich mich da am besten verhalte, weil Ihre Mama auch keine Patentlösung hat und ihr das natürlich weh tut, wenn ihre kleine weint und sie dann dazu neigt, einzuknicken. Ist halt auch verständlich.

Andere Beispiele: Sie hat Hunger, isst nicht auf, nörgelt rum, wir packen das essen weg, sie hat 5 Minuten später Hunger. Mich regt das um ehrlich zu sein auf, weil ich damit noch nicht umgehen kann. (Standartaussage) Aber bei mir gab es das als Kind nicht :D

Sie isst Dinge, die sie immer gegessen hat, nicht mehr, weil sie es nicht mag

Sie möchte unbedingt Hilfe von ihrer Mutter bei Dingen die sie schon x mal alleine gemacht hat.

All diese Dinge enden in Gequängel, Genörgel, Geheule und zum Teil Gekreische. Ich weiß, dass ich defintiv noch Dinge lernen muss und Verhaltensweisen meinerseits ins kindgerechte bringen muss, würde mich aber über Lösungen freuen, wie man dem Kind da gerecht werden kann, ohne, dass sie immer ihren Willen bekommt und man sie halt so'n bisschen in die richtige Richtung lenken kann.

Ich bedanke mich schon mal im Voraus:)

Kinder, Mutter, Erziehung, Eltern, Psychologie, Familienprobleme

wie sollte man damit umgehen ?

heute ist so ein tag wo ich mal wieder darüber nachdenken musste ob ich das will oder nicht ich bin mittlerweile 25 Jahre und werde bald selbst Mutter sein

meine Eltern und ich hatten nie so ein gutes Verhältnis ja ich hatte alles Klamotten essen Taschengeld Freiheiten aber sie hatten nie zeit als kleines Kind Schule Hord Abendessen Bett

als jugendliche nach der schule nach hause unsere Hunde rausgelassen ihnen Futter gemacht mir was zu essen Hausaufgaben und raus freunde Sport spät nach hause essen Bett für meine Problem waren sie nie da egal ich hatte ja meine freunde

mit 16 gab es dan wieder so eine unnötige Diskussion über hausregeln was wollte sie den ich komm nachhause koche spüle mach alles sauber was ich Trecking gemacht habe und kämme die Hunde und geh mit ihnen spazieren bevor ich los zog es ist doch nicht meine Aufgabe ihren Haushalt zu führen

und dan kam der Satz der alles zwischen uns zerstörte sie sagte mir ins Gesicht sie bereut es mich nicht abgetrieben zu haben seit dem stimmt nichts mehr zwischen uns und genau da wo ich ein großes Problem hatte jedenfalls dachte ich es zu der zeit weil meine Periode Wochen überfällig war war das, das letzte was ich hören wollte und ich wieder alleine mit meinen sorgen war gut das eine Freundin für mich da war und es sich rausstellte das es keine Schwangerschaft war

ich gab nur noch motzige antworten und mein Vater schrie mich deshalb an als ich ihm dan sehr respektlos was sagte wollte er mir eine scheppern er holte nur aus aber lies es egal es wurde nicht besser ich war kaum noch zuhause mit 17 Ausbildung mit 19 feste Arbeit eigene Wohnung ich habe fast nie kontakt mit ihnen meiner Mutter ist es recht mir auch mein Papa hatte nicht nur einmal tränen in den Augen ich weiß er ist ja gar nicht so und jetzt was mich beschäftigt ich würde gerne mein Vater kontakt zu seinem Enkelkind haben lassen meiner Mutter nicht aber das würde wieder nur streit geben ich weiß nicht was richtig ist

LG

Kinder, Mutter, Beziehung, Vater, Familienprobleme, Streit

Lehrerin kritisiert: Kindergartenkinder haben zu hohen Leistungsdruck

"In den vergangenen Jahren wurde die Zielgruppe für Nachhilfe immer jünger", berichtet "Schülerhilfe"-Regionalleiter Markus Kalina den "OÖN".

Teilweise beginne der Druck für gute Noten sogar vor dem ersten Schultag. Denn schon für den Wechsel vom Kindergarten in die Primarstufe gebe es mittlerweile Anfragen von Eltern.

Auch einer Volksschullehrerin aus Linz ist der Wandel schon aufgefallen, wie sie gegenüber "Heute" berichtet: "Ich bekomme es rundherum mit und finde es wahnsinnig arg, dass die Kleinen da schon so mit dem Leistungsdruck konfrontiert werden", kritisiert die Pädagogin.

Auch an ihrer Schule gebe es vereinzelt Fälle. Was sie besonders schade findet: "Es ist ja keine Talente-Förderung – was gut wäre – sondern nur ein Vorbauen, damit die Kinder ja gut sind." Die Volksschullehrerin hat klare Worte: "Das ist zum Speiben (kotzen)."

Ein weiteres Problem: Heute übernehmen ChatGPT & Co. gleich die ganze Hausübung. Klingt praktisch, bringt aber laut Nachhilfe-Profi Markus Kalina wenig. Denn: Der Lerneffekt bleibt aus. Noch schlimmer: Künstliche Intelligenz liefere neben Mathe-Ergebnissen auch ungebremsten Zugang zu Gewalt, Missbrauch oder Pornografie.

"KI kann ergänzend wirklich helfen", meint Kalina dennoch. Wichtig sei für die Kinder aber vor allem der Austausch "mit einem Menschen, der sie gut kennt und der auch die richtigen Aufgabenstellungen mit ihnen bespricht."

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Warum Nachhilfe? Weil manche Eltern sich nicht darum kümmern wollen. Manchen geht es nicht darum, dass ihre Kinder gut performen, sondern wollen die Verantwortung auf andere schieben.

Bei den einen wird kritisiert, dass den Eltern die Bildung ihrer Kinder egal ist, und jetzt wird bei den anderen kritisiert dass sie sich möglichst früh um das weiterkommen ihrer Kinder engagieren und investieren. Hauptsache immer Streit. Wo soll das hinführen?

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Die Ex Frau besteht auf ihr Recht als Mutter und Oma

Mein Mann ist seit über 30 Jahren von der Mutter seiner 3 Töchter geschieden. Sie hatten in der Vergangenheit viele Konflikte miteinander. Vor 9 Jahren haben wir uns dann getroffen und geheiratet. Es war nicht einfach für mich, da die Eltern meines Mannes mich vom ersten Tag an ablehnten. Die Exfrau hatte immer einen guten Kontakt zu den Schwiegereltern. Der Vater meines Mannes ist Alkoholiker und seine Exfrau hatte während der Ehe auch immer wieder Probleme mit Alkohol. Unter anderem war dies auch der Trennungsgrund. Die Töchter meines Mannes haben sehr gelitten und äußern heute noch, das sie sich von ihrem Vater damals im Stich gelassen fühlten. Das Verhältnis zum Vater ist mal angespannt, mal okay. Ich wurde nach langer Zeit so halbwegs akzeptiert. Mein Mann hat das Elternhaus mit 3 Wohnungen und großen Garten übernommen und ich bin nach der Hochzeit auch eingezogen. Das war für die Eltern ein Schock und die Mutter hat keine Gelegenheit ausgelassen mich zu beleidigen und unsere Privatsphäre zu stören. Sie hat gehofft, das ihr Sohn sich wieder scheiden läßt. Die Exfrau hat ihr übriges dazu getan und sich mit ihr solidarisiert in den ersten 2 Jahren war es schwer für mich. Sie ging bei ihrer Ex Schwiegermutter ein und aus und konnte so auch mitbekommen was bei uns so passiert denn im Sommer saß sie auch mit im Garten. Ich arbeite in der Pflege im Schichtdienst und da war es manchmal etwas laut im Haus wenn sie HOCH die Tassen machten und ich mußte das hinnehmen. Mein Mann sagte, sie besucht halt seine Mutter und dagegen kann er nichts machen. Die Eltern haben lebenslanges Wohnrecht. Mein Mann und ich haben immer zusammen gehalten und unser toller Freundeskreis hat uns oft aufgefangen. Wir wußten, es wird besser mit den Jahren. Zwei Töchter haben mittlerweile Kinder und so ist bei Familien Treffen immer was los. Nun möchte auch die Exfrau (selbst nach dem Tod der Mutter meines Mannes) weiterhin unseren Garten beteten wenn ihre Töchter und Enkel zu uns kommen. Bei Geburtstagsfeiern die im Garten statt finden haben wir bisher schon Ausnahmen gemacht. Jetzt nach dem Tod der Mutter meines Mannes, möchte ich aber endlich mal eine Grenze setzten und nicht jeden Sommer zum Tag der offenen Tür für sie gestalten. Die Töchter sind von meinem Plan nicht begeistert denn sie möchten ihre Mutter nicht ausschließen. Es kommt aber dann auch immer wieder zu Konflikten zwischen ihnen und das möchte ich nicht mehr so oft erleben. Ich möchte nach 8 Jahren endlich auch meinen Frieden und Ruhe genießen. Was sagt ihr dazu? Bin gespannt auf die Kommentare.

Mutter, Beziehung

Das ist doch noch nicht direkt Hass?

Meine verstorbenen Eltern haben vergeb und ihren Frieden. Ich muss noch meinen Friedn finden. Es geht um meine tante und meine Oma mütterlicherseits-also schwester meiner Nutter und ihre Mutter.

Meine Oma war ein absolut jähzorniger Mensch- wo alle anderen in der familie litten-mein Opa durch den ganzen Stress noch jünger starb als mein vater mit 49 Jahren. Eigentlich wäre zwischen meine tante und meiner Mutter noch ein Kind-ein Bruder. Der starb im Kindsbett.

Ich will jetzt nicht ins Detail gehen was alles vorgefallen ist. Fakt war in den Mitte 80er als mein vater schwer krank wurde, das sogar unser Hausarzt zu uns meinte, wir sollen diesen zweig der verwandschaft meiden und Kontakt abbrechen was nun schon gut 40 jahre so der Fall ist.

Ich selber habe meinen Standpunkt und meinung meiner tante direkt isns gesicht gesagt- das ist ein toxischer Mensch der selber das galubt was si sagt also ein beispiel: sie bekommt im bekanntenkreis mit, Person A hat Nierenkrankheit-d ann hatte sie es auch- dann kam Blut und Knochenkrenbs usw- sie lebt immer nich- ist 81 und immer ihr komplett falsches Lächeln im Gesicht, geht gläubig in die Kirche und laut eigener Aussage geht sie komplett ohne Sünde über die Erde in ihrem Leben.

Was uns angetan wurde durch sie und ihrer Familie da habe ich so eine innere Wut. Wobei ich in mein herz höre -sicher weiss das ich schon auch vergebn habe und konnte: Problem aber: Ich wurde in meiner Kirchengemeinde von jemand auf meine tante angesprochen- er wollte irgend was sagen was mit mir ist. War und ist mir egal-ich bin in der Situation richtig explodiert wie das HB Männchen in die Luft.

Es wird im Bekanntenkreis null akzeptiert das kein Kontakt da ist- das sollen die akzeptieren- das tut mir/gesundheit absolut nicht gut. Ausserdem ist das verwandschaft und nicht meine Familie da unterscheide ich, das geht doch die Kirche gar nix an. Die war ja nicht mal bei der Trauerfeier meiner Mutter.

Sobald mich jemand auf Tante und deren familie anspricht triggert mich das so extrem das es mir auch gesundheitlich schlecht geht. Ich will noch nicht sagen das ich da einen Hass habe-laufe aber wenn das nicht aufhört in eine Hass rutschen könnte.

Jetzt bin ich schon direkt und deutlich und man kapiert meinen standpunkt nicht. Ich muss die leute wohl einfach kommentarlos steheen lassen. Jemand er mich dauertnd als dumm und blöd hingestellt hat, Lügen im Bekanntenkreis verbreitet hat- das sogar in der Kirche mit so jemand will ich nichts zu tun haben.

Mein Problem ist schon - wenn ich sie aus der ferne sehe -sehe ich innerlich rot

Wie bekomme ich das so in den Griff das mich das wederf belastet und nicht wirklich in den hass treibt bzw sollte ich drin sein wie komme ich da raus?

Liebe, Mutter, Verwandtschaft, Oma, Tod, Vater, Eltern, Hass, Tante, Wut

Stiefmutter/ Wechselmodell?

Hallo

ich würde gerne mal eure Meinung zu meiner Situation hören, neutralen Input erhalten und vielleicht auch hilfreiche Antworten.

Mein Partner hat 2 Söhne, einer ist 6 und der andere 2 1/2. Die beiden sind bisher alle zwei Wochenenden zu uns gekommen.

Da ich den kleinen bereits mit 6 Monaten kennengelernt habe verstehe ich mich sehr gut mit ihm. Der große hat leider das ganze Drama der Trennung seiner Eltern miterlebt und wurde oft manipuliert sodass es immer Konflikte gibt wenn die Jungs bei uns sind. Es ist für mich schwierig mit ihm zurecht zu kommen da er nicht nur auf mich nicht hört sondern auch nicht wirklich auf seinen Vater, er streitet sich ständig mit seinem Bruder und will ihm alles wegnehmen und tut ihm ab und zu auch weh, er schreit und weint nur rum und nässt sich regelmäßig ein. Er hetzt mit Lügen seine Eltern gegeneinander auf sodass es mit der Ex leider nicht möglich ist einen normalen Kontakt für die Kinder herzustellen zumal sie mir gegenüber auch schon handgreiflich geworden ist. Ich mag die Jungs, aber wenn sie zu uns kommen ist es purer Stress und ich fühle mich in meinem eigenen Zuhause nicht mehr wohl.(Hat auch viel damit zu tun das man dann Kontakt mit der Ex hat und mit ihr schon einiges vorgefallen ist)

Ich habe natürlich bis zu einem gewissen Punkt Verständnis für den Jungen da es für ihn natürlich keine einfache Situation ist, bin aber auch der Meinung das die Eltern in manchen Punkten die Erziehung für nicht so wichtig befunden haben.

Mittlerweile habe ich mit meinem Partner eine 1 jährige Tochter und wir erwarten Ende des Jahres unser zweites Baby.

Nun hat sich die Situation ergeben, dass sich das Jugendamt bei uns gemeldet hat und meinte die Mutter wäre mit ihren Söhnen überfordert und wenn sich nichts ändert kommen sie in ein Heim.
Das möchte mein Partner natürlich verhindern und ich möchte auch nicht das die zwei in ein Heim kommen. Also kam ganz schnell das Thema auf das es ein Wechselmodell geben soll.

Das bedeutet dann das die Kinder 3-4 Tage bei uns sind oder wir sie jede Woche abwechselnd bei uns haben.
Mein Partner arbeitet allerdings Vollzeit und ist meistens 6 Tage die Woche von 12/13 Uhr bis ca 22 Uhr weg. Also bringt er die Kinder morgens in den KiGa und alles andere würde ich dann alleine machen, mit zwei weiteren Kindern. Außer morgens würden sie sich gar nicht sehen, abholen soll ich die Kinder dann und den Rest des Tages mit ihnen verbringen bis sie schlafen gehen. Außerdem hat man ja als Stiefmutter eigentlich nichts zu sagen und wenn man es tut gibt es seitens der Ex Probleme. Wenn ich so einen großen Teil der Betreuung alleine übernehmen soll stelle ich es mir sehr schwierig vor das man dann aber nichts zu melden hat.

Mein Partner möchte unbedingt das wir das so machen aber ich denke das ich dann diejenige sein werde die darunter leidet. Ich befürchte das ich ein Kind bei mir haben werde das tut was es will und eh nicht auf mich hört, natürlich auch mit der Sorge das sich die kleinen alles von ihm abgucken. Ich weiß ungefähr wo meine Grenzen und Kapazitäten liegen und kann sagen das mir 2 Kinder vollkommen reichen und ich dann plötzlich mit 4 wahrscheinlich überfordert bin, auch gerade weil meine ja dann noch so klein sind. Abgesehen davon möchte ich in Zukunft natürlich auch noch Zeit für mich haben und wieder arbeiten gehen, was natürlich nicht unmöglich sein wird, aber ich hatte jetzt nicht vor mir mein Leben stressiger zu machen als es sein muss.

Ich hatte meinem Partner schon vorgeschlagen das er ja Hausmann sein kann wenn unsere kleinen alt genug sind und ich dann in Vollzeit arbeiten gehen kann. Das möchte er aber nicht.

Ja ich wusste von Anfang an das mein Partner zwei Kinder hat und war auch damit einverstanden, allerdings hat sich erst mit der Zeit herausgestellt was das für eine Herausforderung mit so einer Ex mit sich bringt und außerdem war ja auch nie die Rede davon das die Kinder bei uns wohnen werden.

Vielleicht habe ich irgendwas vergessen aber das wichtigste müsste drin sein… Ich bitte euch von gemeinen Kommentaren abzusehen ich will hier nur das Beste für alle, aber eben auch für mich und bin dankbar über konstruktive Worte.

Kinder, Mutter, Umgangsrecht, Sorgerecht, Beziehung, Vater, Trennung, Eltern, Familienprobleme, Partnerschaft, Stiefmutter, Wechselmodell

Meine Eltern lästern über mich?

Immer wenn meine Eltern zu viel arbeiten reden sie schlecht über mich, immer dann wenn sie denken dass ich es nicht mitkriege. Aber ich kriege es fast immer mit.
Gerade kam meine Mutter von der Arbeit nach Hause, sie hat mir noch nicht einmal Hallo gesagt. Ich habe meine Zimmertür durch Zufall auf und höre wie meine Eltern die ganze Zeit schon darüber reden wie faul und undankbar und frech ich sei. Mein Vater äfft mich die ganze Zeit nach ich glaube sie wissen gar nicht WIE SEHR mich das verletzt ich weiß gar nicht was ich falsch gemacht habe und könnte gerade echt heulen.

Mein Vater meinte heute Mittag ich kann mir aussuchen ob ich mit dem Hund laufe oder die Spülmaschine ausräume, dass es aber besser wäre mit dem Hund zu laufen. Weil es aber gestürmt hat und unser Hund ohnehin Angst hatte habe ich dann die Spülmaschine ausgeräumt und mich um den Hund gekümmert weil er Angst hatte. Ansonsten haben wir heute Mittag ganz normal miteinander geredet und uns super verstanden aber er hat meiner Mutter alles vieeeel übertriebener erzählt als es war und verstellt seine Stimme und sagt dann Sachen die ich gar nicht gesagt habe vor allem nicht in diesem Ton wie er es nachmacht. Auch beschwert er sich dass ich so faul sei und nicht mit dem Hund rausging was gar keinen Sinn macht..

Ich weiß dass das ganze jetzt vllt etwas zu übertrieben bzw kindisch klingt aber solche Situationen kommen sooo oft vor und ich habe wirklich NICHTS falsch gemacht sondern alles gemacht was er wollte ich weiß nicht was er schon wieder für ein Problem mit mir hat und meine Mutter stimmt ihm dann immer zu und sagt auch was ich alles falsch mache was soll ich nur tun?

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Warum lässt mich meine Mutter nicht mit Jungen telefonieren?

Hey,

Ich verstehe mich Seit ungefähr einer Woche richtig gut mit einem Jungen aus meiner Parallelklasse. Wir schreiben und telefonieren ab und zu.

Vor ein paar Tagen habe ich nur mit ihn telefoniert, also alleine. Doch heute habe ich mit ihn und meiner besten Freundin telefoniert. Wir verstehe und super und alles ist schön.

Doch als meine Mutter mich gefragt hat mit wem ich telefoniere und ich zu ihr meinte:,, *Name meiner besten Freundin* und *Name von dem Jungen*. "

Hat sie mich so fett angeschrien (macht sie eigentlich nie) und sagte:,, Du legst sofort aus und ich sage es deinen Vater damit er deine Bilschirmzeit einschränken."

Ich hatte Angst und habe schnell aufgelegt.

Hab ihr eine Ahnung warum meine Mutter so reagiert hat. Ich meine immer wenn ich alleine mit meiner besten Freundin telefoniere sagt sie nie ich muss auflegen, aber warum muss ich auflegen wenn ich mit meiner besten Freundin und dieses Jungen telefoniere?

Ich habe mir schon gedacht das liegt daran, dass wir Muslime sind und Mädchen kein Freund haben dürfen (also nur ein Freund zum heiraten), aber ich will nix von den Jungen Wir sind nur gut befreundet

Aber das ergibt nicht viel Sinn weil ich darf mich z.b mit dem Sohn von der besten Freundin meiner Mutter treffen und meine Mutter hat nix dagegen.

Aber warum nicht mit dem Jungen aus meiner Parallelklasse. Wir sind auch normale Freunde.

Leute bitte keine Hass gegen den Islam !

Danke ❤️

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