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Bezieht sich der Glauben auf Aliens?

Ich verstehe ja, dass sich Menschen irgendwann mal natürliche Phänomene mit übernatürlichen Dingen erklären mussten… aber es geht ja weit darüber hinaus.

Man erfindet Dinge, die wie Märchen klinge… außer die Menschheit wurde mal von Aliens besucht. Das ganze müsste passiert sein, als die Menschen noch alles durch Hören-Sagen an die nächste Generation weitergeben hat.

Mit der Zeit haben sich daraus natürlich die wildesten Dinge daraus entwickelt.

Hier ist mal eine Liste mit Dingen, die es in fast jeder Religion gibt und wie man es auch anders interpretieren könnte:

  • Götter ↔ Aliens
  • Geist ↔ Interpretation weil sie im „Jenseits“ und auf der Erde sein konnten
  • Wunder ↔ Wissen & Technik der Aliens
  • Engel ↔ Aliens die ihrer Wissen im positiven Sinne teilen
  • Dämonen ↔ Weil Menschen Angst vor ihnen hatte oder weil sich sich die Treffen nicht immer positiv ausgewirkt habe (z.B. weil einzelnen Menschen danach mehr Macht hatten aber es nur für ihren eigenen Vorteil nutzten)
  • Prophetie ↔ Geteiltes Wissen der Aliens was sich später bestätigt hat
  • Heilige Schriften ↔ Dokumentationen der Treffen und Wissensweitergabe
  • Jenseits ↔ Andere Planeten
  • Heilige Orte ↔ Wo die Aliens landeten und verblieben
  • Gebete und Rituale ↔ Interpretation später um wieder in Kontakt zu kommen
  • Wiedergänger ↔ (Untote Wesen) Roboter kontrolliert durch künstliche Intelligenz Intelligenz, geheilte Menschen mittels Medizin
  • Magie ↔ Technik
  • Verwandlung ↔ ?
  • Orakel ↔ Menschen die von den Aliens belehrt wurden
  • Schutzamulette und Talismane ↔ Interpretation später weil die Aliens positive Wirkung hatten
  • Fluch und Segen ↔ siehe Dämonen
  • Heilige Symbole ↔ Symbole (z.B. ein Alphabet) der Aliens
  • Fegefeuer ↔ Konzept, dass sich die Menschheit zu einer stabilen Gesellschaft entwickeln muss (nicht irgendwann selber ausgelöscht)

Es gibt die Beobachtung, dass wenn eine technisch weiter entwickelte Entität auf auf eine weniger weit entwickelte trifft, dass sie diese dann zerstört…

diese Aliens hätten die Erde aber vermutlich nur für wissenschaftliche Zwecke besucht und nicht gleich um ihre Ressourcen zu nutzen.

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War Jesus ein Jude? Ja! Aber war es nur seine Nationalität - oder seine Religion?

Die Juden – Volk oder Religion?

Zitat:

„Wer ist- oder wie wird man Jude?“ heißt die einleitende Frage im ersten Kapitel einer kleinen Einführung in die jüdische Religion. Und die Antwort lautet: „Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat oder in halachisch (d.h.: religionsgesetzlich) korrekter Form zum Judentum übergetreten ist.“ Warum ist hier mit keinem Wort vom Glauben die Rede? Gehört zum Judesein nicht der Glaube an den EINEN Gott, den das Volk Israel seit biblischen Zeiten bekennt? Soviel lässt sich sicher sagen: Ein Judentum ohne Gott gibt es nicht. Man kann aber Jude sein, ohne an ihn zu glauben. Denn das Judentum ist beides: Religion und Volk.

Israel wurde erst durch die Anerkennung des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs als seines einzigen Gottes und durch den Bund mit IHM zum Volk. Im Fall des jüdischen Volkes ist also die Gottesgeschichte von der Menschengeschichte überhaupt nicht zu trennen. Und jedes einzelne Mitglied des Volkes nimmt individuell seine oder ihre Bundesverpflichtungen auf sich, namentlich durch die Beschneidung und das Einhalten des Schabbatgebots, die Zeichen des Bundes. Letztlich aber durch die Beachtung aller in der Tora enthaltenen Gebote. Die Selbstverpflichtung auf die Tora wurde zum entscheidenden Kennzeichen des jüdischen Volkes. Und da die Tora von Gott geboten ist, ist die Einhaltung ihrer Gebote natürlich eine religiöse Haltung.

Im Unterschied zum Christentum aber, wo alles auf den Glauben ankommt, ist das Judentum auf das Tun ausgerichtet. Der große, orthodox-religiöse jüdische Denker Jeshajahu Leibowitz nennt diesen Charakter der jüdischen Religion ein „Leben gestaltendes Programm“ für die entscheidenden Bereiche menschlichen Lebens: „Küche und Esstisch, Sex und Ehe und Arbeit“. Und welche Rolle spielt der Glaube bei der Befolgung der Gebote? Jedenfalls keine so zentrale wie im Christentum. Auf die Frage, warum er das tägliche Gebet verrichte, antwortete Leibowitz schlicht: „weil es ein Gebot ist“.

Wie verhält es sich aber mit Menschen, die als Juden geboren sind, aber weder an Gott glauben, noch irgendeine Beziehung zur Tora haben, sondern sich als vollkommen säkular bezeichnen? Sind diese Menschen überhaupt Juden? Die Antwort darauf kann nur lauten: Ja, denn sie sind als Juden geboren, d.h. von einer jüdischen Mutter, und gehören damit zum jüdischen Volk. Sie verstehen sich selbst als Juden, haben also eine jüdische Identität und empfinden inner-jüdische Solidarität. Wie auch immer: Die Befolgung der jüdischen Religion hat das Judentum über 2000 Jahre erhalten, nicht nur als Religion, sondern auch als Volk. Die Existenz eines säkularen Judentums ist erst ein Phänomen der Moderne. Was es für die Zukunft bedeutet, lässt sich heute kaum sagen.

© Hanna Lehming Zitat Ende

Jesus war somit nur ein geborener Jude, richtig ?
Denn es waren ja die religiösen Juden-die gegen ihn waren.

Jesus praktizierte das Judentum nicht, sondern erklärte ihnen, das gewöhnliche Gebote/Rituale, sie nicht automatisch in den Himmel befördern.

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