Meine Russisch-Jüdische Identität?

Hallo zusammen

Ich bräuchte die Meinung bzw Äußerung eines Experten welcher sich in diesem Thema auskennt und mir hilft

Ich bin zwar in Deutschland geboren bin aber rein ethnisch gesehen zur Hälfte Russe (Mütterlicher seits) und zur anderen hälfte Russischer Jude (Väterlicher seits). Somit bin ich dann rein theoretisch "Halbjude" (und ja ich weis das man nach der Jüdischen Regel "Halacha" nur dann Jude ist wenn es die Mutter auch ist) und das verstehe ich nicht ganz. Wenn man Ethnisch Jüdisch ist (Genetisch) dann ist es doch vollkommen egal ob es der Vater oder die Mutter es ist denn der Vater gibt seine Gene genauso weiter wie die Mutter. Das wäre genauso wenn ich sagen würde man kann nur Italienisch sein wenn die Mutter italienisch ist aber in dem Fall meine Mutter deutsche wäre und mein Vater Italiener dann würde das nicht zählen .

Jude zu sein muss nicht unbedingt heißen das man zum Judentum (Jüdischen Glaubens) angehört sondern man kann auch ein Teil des Jüdischen Volkes sein (der Ethnische Teil welcher durch die DNA nachgewiesen werden kann). Naja auf jedenfall war es in der UdSSR so, das Jude eine reine ethnische Rasse war (was auch nicht zu 100% falsch ist da man auch Jüdische Gene haben kann z. B. die Aschkenasi) es stand soger in den Pässen drauf ob man Jude war. Genauere Erklärung siehe den video- Link von Minute 12-16 https://youtu.be/z7CoQyD8foQ. Bei meinem Vater sowie seiner Eltern (meine Großeltern) war es auf jedenfall so das in deren Pässen "Jude" stand diese aber nicht dem Jüdischen Glauben angehörten und Atheisten waren. Deren Vorfahren waren ebenfalls Atheisten aber von der Ethnie Jüdisch und lebten in einem jüdischen Dorf in Weisrussland wo sie soger die Jiddische Sprache sprachen . Was ich damit sagen will ist das das man in meinem Familienstammbaum (Schriftlichen Dokumenten etc.) sehr wohl nachweisen kann das ich von Jüdischer Abstammung bin (habe soger einen Jüdischen Nachnamen) und ich es für vollkommenden Bullshit finde das man kein Jude ist selbst ethnisch nur weil es der Vater ist. Mittlerweile haben sich meine Großeltern in einer Synagoge angemeldet (aus kulturellen zwecken) , ich habe viele Verwandte in Israel sowohl gläubige Juden als auch Atheistische (ethnische Juden) und möchte mich demnächst für eine Taglit Reise anmelden (diese steht jedem Juden bzw. Personen mit Jüdischen Wurzeln zu falls man dies nachweisen kann und ich kann es). Meine Familie konnte soger nur nach Deutschland kommen da diese als "Jüdische Kontingentflüchtlinge" zählten und soger in dessen Papieren "Israeli" stand Was ich zuletzt sagen möchte ist das man heute in Russland bzw. in allen Östlichen (oder ehemaligen sowjetischen Staaten) versteht wenn man sagt das man Unreligiöser Jude, Halbjude (vom vater) und etc. sei. In Deutschland wird es immer falsch verstanden und hier heist es "Jude ist nur eine Religion und man kann nicht Halbjude sein". usw. Ich bin zwar selber Atheist fühle mich aber ethnisch sowohl Russisch als auch Russisch Jüdisch.

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Kritik an Jesus?

Jesus war an und für sich ja ein guter Mensch. Hat sowas gelehrt wie Pazifismus (wenn dir einer auf die linke wange schlägt halt ihm die andere hin, oder dass er das ohr von dem römer geheilt haben soll dass petrus oder wer wars ihm abschlug), kranke geheilt, die Todesstrafe abgeschafft ("wer von euch ohne Sünde ist werfe den ersten Stein"), sowas halt.

Mohammed hingegen, wo soll man da anfangen, belassen wir es mal bei seiner - ich werde mich hier sicher keines Euphemismus bedienen - Kindervergewaltigung (Aisha war 6-12, kann man in Wikipedia und islamischen Fatwas [das sind quasi islamische Studien von gelehrten] nachlesen) und seiner massiven Kriegstreiberei. Um ihn soll es hier aber nicht gehen, ich werde antworten melden die versuchen tendenziöse diskussionen loszutreten (wer hetzt darf eh mit einer sperre rechnen), sondern dadurch komme ich auf meine Frage:

Das wird ja logischerweise beim Begründer der Religion Islam stark kritisiert, aber gibt es auch etwas das man beim "Begründer" der Religion Christentum kritiseren kann? So krass wie bei Mohammed wahrscheinlich nicht, fände ich aber auch interessant wenn da doch jemand was findet.

Als einziges Fällt mir ein, dass ich mal gehört habe (von einer sehr gläubigen Christin), dass in einem Buch, welches jedoch nicht mit in die Bibel aufgenommen wurde, dass er als kind zu einem anderen kind, das ihn ärgertere, meinte sein arm solle verdörren.

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Wenn heut Wahl wäre, wen würdet ihr wählen?

Und vor allem, wieso, und was würde gegen eine Wahl der selben Partei sprechen?

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Erlebt Ihr Deutschenfeindlichkeit...?

Momentan ist ja das Thema Rassismus großes Thema in der Öffentlichkeit, in den Medien. Oft lese Ich hierzu das man auch angegriffen wird aufgrund seiner Deutschen Herkunft. Mir scheint aber das es von einigen Medien, oder auch Usern hier als Bsp., nicht gern gesehen wird, wenn von dieser Problematik gesprochen wird.

Wenn Ich im TV oder im Internet Diskussionen zum Thema Rassismus bzw Ausländerproblematiken gesehen habe, und jemand diese Problematik ansprach, und diese Erfahrungen, und die Gruppe die sich so asozial verhielt junge Muslime waren, wird sofort darauf hingewiesen, es handele sich um ein Soziales Problem. Es liegt an der Armut, Bildung usw.

Es liegt aber nie an den Menschen selbst die so agieren. Ich zb. bin eine schwarze Frau in Deutschland. Wenn Ich von Rassismus lese oder höre, dreht es sich immer um "Nazis" um Rechte. Die Glatze in Springerstiefel ist mir in diesem Land ehrlich gesagt noch nie begegnet. Ich erlebe und habe bisher fast nur Abfällgikeiten von Arabern und Türken erlebt. Wieso wird aber dieses Thema todgeschwiegen?

Wieso darf man von Deutschen Rassisten sprechen, nicht aber von Arabischen?

Ist der Rassismus der einen Gruppe schlimmer als der Rassismus der anderen Gruppe? Ich habe das Gefühl, auch hier auf Gutefrage, will man nicht so Recht, das sowas thematisiert wird, weil man damit, so heißt es, eine ganze Gruppe diffamiert.

Ich diffamiere keine Gruppe, sondern schreibe von meinen Erfahrungen. Ich kenne in meinem Umfeld, keinen schwarzen Menschen, der nicht meine Erfahrungen teilt.

Wenn ein Deutscher von Deutschenfeindlichkeit seitens dieser Gruppe oder jeder anderen schreibt, wirft man diesem noch vor er wäre bestimmt rechts, und spricht ihm die Erfahrungen gar ab.

Wie sind eure Erfahrungen mit Deutschenfeindlichkeit. Habt Ihr diesen erlebt, wer waren die Leute die euch gegenüber feindlich waren? Wie findet Ihr wird mit dem Thema umgegangen?

Oder gehört Ihr selbst zu der von mir genannten Gruppe, und seht das anders? Oder könnt bestätigen das Ihr Bekannte habt, Landsleute, die so drauf sind?

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Ist die Zweifellose Darstellung einer Meinung eine Art von Ignoranz?

Hab im rahmen einer Diskussion irgendwann gesagt dass die Juden intelligenter als die Nordeuropäer sind, deshalb war das Motiv der Nazi beim Missmord nicht unbedingt dass sie untermenschen sind eher aus Neid und Politik.

Bekam ich zahlreiche Antworten die mich persönlich beledigen dass ich komplett dumm bin etc.

Sie finden quatsch dass ich gesagt hab dass die Juden eine Ethnie und nicht eine Religion ist und dass sie überhaupt intelligenter sind.

Das ist aber nicht meine Meinung.

Juden Aschkenasen bzw Aschkenasim  bezeichnen sich mittel-, nord- und osteuropäische Juden und ihre Nachfahren. Sie bilden die größte ethno-religiöse Gruppe im heutigen Judentum.

Das ist eine Ethnie , die sich komplett von den Europäern unterschiedet.

Dass sie sehr schlau sind, ist das laut den Studien.

Studien haben allgemein ergeben, dass aschkenasische Juden einen durchschnittlichen Intelligenzquotienten (IQ) im Bereich von 107 bis 115 haben, und aschkenasische Juden als Gruppe hatten Erfolge auf intellektuellen Gebieten, die weit über ihrer Anzahl standen. In einem wissenschaftlichen Artikel aus dem Jahr 2005, "Natural History of Ashkenazi Intelligence" [1], wurde vorgeschlagen, dass Juden als Gruppe eine signifikant höhere verbale und mathematische Intelligenz und eine etwas geringere räumliche Intelligenz als andere ethnische Gruppen erben

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