wie soll ich damit klar kommen mein Kind getötet zuhaben ?

Am 14.01 um 8 Uhr hatte ich , denn Termin zu Abtreibung . Ich bin mit meiner Mutter um 7:30 Uhr da gewesen . Ich war so voller HASS und TRAUER . Ich hasse mich selber ! Ich fühl mich so als würde ich sterben und sehe kein sinn mehr weiter zu leben . Ich hasse mich so sehr , dass ich mich selbst nicht mehr anschauen kann und berühren kann alle spiegel in mein Zimmer habe ich verdeckt und abgehangen . Ich musste sogar nach der Abtreibung am selben tag ins Krankenhaus , weil der kopf des Kindes noch in mir drinnen war . Der Frauenarzt vom kh hat mich gezwungen dahin zuschauen er war ein Moslem und meinte , dass was ich getan habe ist Sünde . Das ich nichts als schmerzen verdient hätte . Ich habe mich am , denn tag nur noch für ,denn Tod entschieden niemand hatte für mich Verständnis , dass diese Abtreibung nicht meine Entscheidung war . Ich sage zu jeden es geht mir gut dabei denke ich nur daran , dass ich es nicht verdient habe weiterzuleben oder jemals wieder schwanger zu werden geschweige jemals glücklich zu werden . Ich habe mich so alleine gefühlt , hätte ich , dass Baby behalten wäre ich alleine Gewesen mit Kind und mein ex hätte mir , dass Kind rausgetreten und ich hätte nichts kein geld , kein Abschluss , keine Ausbildung nichts ! Ich wünschte mir so sehr , dass ich nicht in diese situartion gekommen wäre , weil jetzt fühle ich mich null lebendig ich fühle mich einfach nur tot .

Bitte Leute hilft mir und sagt mir was kann ich tuen

bitte verurteilt mich nicht und habt auch kein Mitleid lg

Familie, Freundschaft, Abtreibung, Psychologie, tot, Liebe und Beziehung
17 Antworten
Schwangerschaftssymptome oder Menstruationssymptome?

Hiii Leute :)

Ich bin 17 Jahre alt und habe meistens einen Zyklus von 28,29 oder auch selten 30 tagen. Jetzt ist heute 'schon' der 32. Zyklus tag und ich habe meine Tage immer noch nicht bekommen. Ich hatte 3-4 Tage vor meinem Eisprung Sex mit meinem Freund, er ist jedoch nicht in mir gekommen. Trotzdem habe ich jetzt angst, dass ich durch lusttropfen schwanger geworden sein könnte. Ich bekomme normalerweise 1 Woche vor meiner Periode immer Bauchschmerzen und 2-3 Tage vorher Rückenschmerzen. Ich hatte auch jetzt leichte Bauchschmerzen, jedoch sonst keine weiteren Symptome. Und Bauchschmerzen könnten auch auf eine Schwangerschaft zutreffen. Ich habe vor einen sst zu machen schon morgen. Aber falls der positiv sein sollte wüsste ich nicht weiter, da ich noch schülerin bin und meine eltern für so etwas keine verständnis haben. Wäre lieb wenn ihr mir verraten könntet wie das genau abläuft... Ich mein man macht einen Test, geht zum FA, der soweit ich weiß auch nochmal einen test macht. Aber wenn man sich für die Abtreibung entscheidet, muss man die eltern einweihen, wie läuft eine Abtreibung usw ab ? Ich bitte euch keine sinnlosen und dummen Antworten zu geben, da ich weiß dass es sehr dumm und unreif von mir ist ohne Verhütung sex zu haben und vllt ist das alles auch durcheinander geschrieben aber ich hoffe ihr versteht es einbisschen. Mache mir sorgen und bin ein bisschen nervös.

Ich bedanke mich jtz schon mal für eure Antworten.

Schwangerschaft, Abtreibung, Sex, Schüler, 17 Jahre, Frauenarzt, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Menstruation, Periode, schwanger, Symptome
6 Antworten
Großeltern finden Homosexualität etwas schlechtes, ich will den Kontakt jetzt meiden, eure Gedanken dazu (bitte nur von Leuten, die selbst nicht homophob sind)?

Also, mein Großeltern sind zwar religiös, aber nicht fanatisch religös. Das heißt, sie glauben schon an die Evolution und den Urknall usw. Sie gehen aber eben regelmäßig in die Kirche. Die beiden kamen mir immer ziemlich rational vor, deshalb war ich überrascht, als in einem Gespräch rauskam, dass sie voreingenommen sind was Homosexualität betrifft, aus christlich religöser Sicht sei es falsch. Nicht falsch verstehen, sie äußern sich jetzt nicht irgendwie beleidigend oder hässlich über solche Menschen, sondern finden es einfach aus religiöser sicht nicht vertretbar.

Weder ich, noch andere Familienmitglieder sind homosexuell, und dennoch ist es mir unangenehm, mich mit Leuten zu umgeben, die solche Ansichten haben. Seitdem habe ich schon alles probiert. Ich habe von der biologischen Seite argumentiert, Statistiken angeführt, aber ich habe sie auch darauf aufmerksam gemacht, dass die Bibel gar nicht konkret homosexualität verbietet, sondern das nur hereininterpretiert wurde.

Nichts zu machen. Ich bin jetzt an einem Punkt, wo ich eigentlich nicht mehr weiter Kontakt haben möchte zu ihnen, was ich aber sehr traurig fände, weil ich sie sonst sehr mag. Reagiere ich hier über? Wäre es moralisch verwerflich, den Kontakt aufrechtzuerhalten?

Religion, Kinder, Familie, Abtreibung, Sexualität, Psychologie, Ethik, Liebe und Beziehung, Moral, moralisch, Philosophie, ethisch, Kindstötung, recht auf leben, moralphilosophie, Lebensrecht, Philosophie und Gesellschaft
25 Antworten
Erfahrung mit verklebter Blase nach Abtreibung?

Liebe gutefrage-Gemeinde,

ich - weiblich, 30 Jahre und relativ sportlich und fit - hatte, um eine Vorgeschichte zu liefern, vor knapp einem Jahr eine Abtreibung. Vor vier Monaten (September 2018) hatte ich plötzlich Schmerzen beim Wasserlassen und dachte ich hätte eine Blasenentzündung. Aber zwei Antibiotika halfen nichts. Dazu gesellten sich unerträgliche Lendenschmerzen - die fühlten sich an wie Messerstiche. Und ich war bei jedem Arzt und sogar in der Notaufnahme, weil meine Blase (schmerzhaftes und unkontrolliertes Wasserlassen) und mein Rücken ohne Pause mir die Hölle bereiten seitdem.

Mein Physiotherapeut, der meinen Rücken bearbeitet, wurde langsam ratloser und ratloser, weil es immer wieder kam und dann wieder schlimmer wurde...Mein Glück im Unglück: er hat neben der schulmedizinischen Ausbildung eine osteopathische genossen und kennt sich mit Organen aus. Der tastete von außen alle meine Organe ab und erkannte, dass meine Blase sich nicht mehr bewegte und die Faszien (die auch jedes Organ umschließt) völlig verklebt war/ist. Die "zerrte" er frei und dann war alles wieder normal und ich war überglücklich. Jetzt bekam ich meine Periode und 1 Tag nach Beginn fing alles wieder von vorne an :-(

Kennt das jemand von euch auch? Also, dass die Gebährmutter und die Blase sich nach dem Eingriff wieder einkriegen müssen? Und wie lange dauert sowas? Mit der Periode oder der Länge meines Zyklus ist alles top. Ich nehme auch seit 3 Jahren die Pille nicht mehr. Es kann aber eventuell auch eine durch die OP verursachte Endometriose sein (meine Mama und meine Oma hatten das auch und haben keine Gebärmutter mehr).

Also, dass die verklebte Blase von der OP kommt, ist relativ sicher. Das soll ja bei Bauch-OPs oft passieren, aber was steckt da eventuell noch hinter und wird es bald besser?!?

Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich oder hat die selben/ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht.

Liebe Grüße

Bianca

Medizin, Schmerzen, Schwangerschaft, Abtreibung, Blase, Gesundheit und Medizin, OP
2 Antworten
ich zweifel an der Beziehung?

ich bin 21 Jahre alt, mein Freund 2 Jahre älter als ich, wir sind nun schon seit 2,5 Jahren zusammen. Ich liebe Ihn wirklich, aber zurzeit habe ich so ein blödes Bauchgefühl.. vielleicht auch schon länger.

Bei mir ist es so, ich würde gerne irgendwann mal Heiraten um zum anderen offiziell zu gehören... für Ihn geht es nur um eine "Abzocke" er muss sich ja sein Konto teilen

Thema ungewollte SS ist sehr schwierig... klar... ich wüsste es erst, was ich tun würde, wenn es so weit wäre. Für Ihn ganz klar Abtreibung, ob ich will oder nicht, er hat mich bei dem Gespräch schon fast erpresst, dass ich es Ihm versprechen musste... ich hatte ein ziemlich beschissenes Gefühl dabei, es war sogar so, dass er meinte er würde mit mir keinen Sex mehr haben, bis ich Ihm ganz klipp und klar versichere, dass ich auf jeden Fall Abtreiben würde...

Dann mein Beruf, er kann meinen Beruf überhaupt nicht ausstehen (Pflege) weil er es eklig findet, ich mochte meinen Beruf immer. Und bei der Diskussion (mache mein Abi) ob ich jetzt diesen Nebenjob in der Pflege mache ist er komplett ausgetickt weil das widerlich ist und ich für Ihn dadurch absolut unattraktiv werde, zudem kommt er nicht damit klar, dass ich Männer wasche, da ist er absolut Eifersüchtig

Was das Weggehen betrifft, ist es so, dass am Anfang der Beziehung es noch Ok war Feiern zu gehen. Anfangs sind wir auch ein paar mal zusammen hingegangen, allerdings ist ab und an etwas blödes passiert, also ich wurde belästigt usw.

ich war auch mal mit einer Freundin unterwegs und wir wurden von ein paar Männern verfolgt

aus lauter "Sorge" sagt er nun soll ich bitte nicht mehr weggehen, aber er sagt es so manipulativ, dass ich mich schon gar nicht mehr weggehen traue.

Als ich das letzte mal weg war und Ihm bescheid gegeben hatte, war er total Eifersüchtig und ich sollte Ihm auch ständig schreiben, da er sich Sorgen machte, weil ich mit einer Freundin in der Stadt im Dunkeln unterwegs war und er eben Angst hatte, dass mir etwas passiert.

Nun ist es so, dass ich inzwischen mit einem schlechten Gewissen mit Freundinnen weggehe ohne es Ihm zu sagen.

Was Hobbys betrifft... naja oder Aktivitäten die man eben als Paar macht.. er möchte ein Startup aufbauen und hat deswegen sehr wenig Zeit für mich.. wir sitzen fast nur rum (er am PC) ich am lernen.. und wenn ich mal einen Film oder eine Serie mit Ihm schauen will ist dafür keine Zeit, sogar fürs kuscheln wird der Wecker gestellt...

Ansonsten ist er total lieb zu mir und ich liebe Ihn auch total, möchte eigentlich auch meine Zukunft mit Ihm verbringen, weil was Auswandern angeht und so haben wir die gleichen Vorstellungen... ich bin total überfordert, ich habe Angst ich mache einen Fehler mit dieser Beziehung, weil ich Angst habe ich verbringe die Zeit mit der falschen Person. Ich habe aber auch keinen Mut und kein Bedürfnis Schluss zu machen :(

Liebe, Religion, Freundschaft, Liebeskummer, Abtreibung, Beziehung, Liebe und Beziehung, Religionsunterricht
13 Antworten
Nachwuchs SPDler wünschen sich Abtreibungen bis zum 9. Monat. Ist das moralisch und ethisch nicht irgendwie fragwürdig?

Ich habe die aktuelle Stunde im Bundestag zum Thema Abtreibungen komplett angesehen und gebannt verfolgt. Ich war teilweise von den Aussagen der Politiker schockiert, wie leichtsinnig sie mit einer Frage umgehen, die sehr wichtig für den künftigen Kurs unserer Kultur und Zivilisation ist. Was ist wichtiger? Das Recht der Frau, ein Kind noch sehr spät abzutreiben, weil sie "ungewollt schwanger" wurde? Oder ist es wichtiger, das junge heranwachsende Leben vor den Frauen zu schützen, die "ungewollt schwanger" wurden?

Soll es in Deutschland so wie in China gängig sein, ein Baby abzutreiben, also zu töten, nur weil es sich zum Beispiel um ein weibliches Wesen handelt, das in manchen Kulturen weniger Wert hat als ein männliches? Soll das die Art Zivilisation sein, in der wir leben wollen? Ist das noch die wohl edelste und erlesenste Hochkultur der Weltgeschichte mit ihren glorreichen Errungenschaften aus dem Zeitalter der Aufklärung wie etwa dem Humanismus? Oder wie Kemal Atatürk, den ich im Vergleich zum aktuellen Chef der Türkei sehr bewundere, sagte: Es gibt viele Kulturen, aber nur eine Zivilisation: Nämlich Europa! Dass die Türkei nicht mehr das ist, was der gute Atatürk in seiner weisen Voraussicht angestrebt hat, ist klar, aber wäre das noch dieses Europa, von dem Atatürk sprach?

Ich wollte mir danach auf Youtube noch eine ernsthafte philosophisch-ethische Debatte zu dem Thema Abtreibungen anhören um für einen möglichen künftigen Dialog gewappnet zu sein, aber schon in der ersten Minute wurde die praktische Methode der Abtreibungen geschildert, nämlich durch das Absaugen oder Auskratzen des Fötus mit einem Löffel und mir ist plötzlich schwindelig und schlecht geworden.

Ohne hier Partei zu ergreifen für irgend eine Partei. Mir geht es um die Sache: Ich bin dagegen! Babies sollten hier in Europa und Deutschland auch ein Recht auf Schutz vor ihren durchgeknallten Partymüttern haben, die zufällig ungewollt schwanger wurden. Die Babies haben ein Recht auf Leben und die Errungenschaften der Medizin sollten nicht dazu missbraucht werden, unschuldiges, schwaches menschliches Leben zu zerstören! Der Eid des Hypokrates wird ad absurdum geführt. Eine gesellschaftliche Perversion wird zum Fortschritt erklärt! Kaltblütiger Babymord wird zum Recht der Frau! Ist das noch Emanzipation? Oder Raubtierfeminismus im Endstadium kurz vor der Schnappatmung? Ich weiß es nicht. Vielleicht sehe ich ja etwas falsch.

Ich finde das Thema total wichtig. Wie steht ihr dazu? Ist euch das einfach egal? Was wenn eure durchgeknallte Partymutter euch im 6 Monat oder später einfach "ausgekratzt" hätte? Also ich wäre bestimmt sauer. Tot, aber sehr sauer!

Religion, Abtreibung, Politik, Ethik, Kinder und Erziehung, Philosophie und Gesellschaft
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Wieso Hindern die Menschenrechte, Die Menschen daran sich frei entscheiden zu dürfen?

Hallo Leute,

das wir ein Rechtstaat sind ist ja schön und Gut. Und das wir Menschrechte besitzen die verhindern das wir Augenscheinlich zu etwas gezwungen werden ist ja auch Super das stelle ich alles nicht in Frage.

Aber wieso Verbieten die Menschenrechte es mir, Abzutreiben? Oder Sterbehilfe zu Leisten? Oder sich FREIWILLIG versklaven zu lassen?

Ich meine... Wenn ICH, MICH dazu entscheide das ich mein Leben beenden möchte und es eine "öffentliche" Einrichtung gäbe wo man sich Melden kann, eine "Bedenkfrist" absitzen müsste und mir dann geholfen wird zu sterben wäre das doch Humaner und Menschlicher wie jemaden der nicht mehr Leben möchte und nur noch Unbeteiligt, Depressiv und voller Hass auf Steuerkosten dahin Existiert.

Das selbe bei Abtreibungen oder Versklavung. Wenn ich mit der Situation nicht klar komme ODER jeglicher Verantwortung entfliehen möchte. Wenn das MEINE Entscheidung, meine FREIHEIT ist, werde ich doch in meiner FREIHEIT von den Menschenrechten beschnitten? Oder?

Es gibt ja noch mehr Themen wie diese drei zum Teil auch Politik oder Religion... Ich kann Frei wählen zwischen dem Was man mir sagt das "normal" und "richtig" ist. Aber wenn meine FREIHEIT mir sagt das z.B. Biker Gangs oder Satanisten oder Rechtsradikale Gruppen das sind was ich möchte wieso kann mich dann ein Gesetz daran hindern MEINE FREIHEIT zu wählen und zu Leben?

Hoffe ist klar was ich meine^^

Grüße

Freakydreamer

Religion, Menschen, Abtreibung, Politik, Recht, Freiheit, Glaube, Menschenrechte, weltanschauung, Philosophie und Gesellschaft
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Zu viel passiert.Hilfe aber wie?

Hallo,

ich weiß gerade nicht mehr weiter. Mein Leben ist ein totales Chaos und irgendwie auch voll Trauer. Bevor ich einen sehr langen Text schreibe, mache ich es lieber tabellarisch in Stichpunkten, was alles passiert ist.

  • Grundschule: Meine Eltern sind beides Akademiker. Gute Noten und später Gymnasium sind ein Muss. Ich war aber nicht so der Renner in der Schule. Häufig schlechte Noten. Zuhause gab es immer Terror deswegen. Wurde im Zimmer eingesperrt und musste lernen. Von 8 bis 20Uhr.
  • Gymnasium: Mit sehr schlechten Realschulempfehlung bin ich aufs Gymnasium gegangen. 6 Jahre Horror. Immer wieder die Frage ob ich es überhaupt in die nächste Klasse schaffe...
  • Wechsel ins andere Gymnasium: 11. Klasse, schaffte nur ein halbes Jahr, weil ich keine Freunde gefunden habe und auch selbst keine Freude mehr an der Schule hatte. Fühlte mich jeden Tag sehr schlecht und unglücklich.
  • Ausbildung: Ein Erfolg. Seit letztem Jahr abgeschlossen.
  • Mamas Tod: Meine Mama war 7 Jahre an Krebs erkrankt. Starb kurz vor meiner Ausbildung vor 4,5 Jahren. Trotz Schwierigkeiten, vermisse ich sie sehr, das halbe Jahr vor dem Tod hatten wir das beste Verhältnis den je...
  • Mein Vater: streng, zwischenmenschlich ne totale Null, schaut auf Menschen herablassend, wenn sie schlechter gebildet sind
  • Liebe: ich hatte bis letzten Sommer einen wundervollen Freund, wir waren nur 10 Monate zusammen. Fühlte mich das erste Mal wirklich geliebt und geborgen. Hatte kurzzeitig eine richtige Familie. Und bis heute fühlt es sich an als hätte ich eine 2. Familie verloren...ich vermisse ihn schrecklich und fühle mich irgendwo sehr "verbunden" mit ihm. Schwierig zu beschreiben. Noch schlimmer: Er hat unerwartet (gab keinen Streit, keine Anzeichen), über eine WhatsApp Nachricht Schluss gemacht, mit der Begründung, er sei unglücklich und liebt mich nicht mehr.
  • Im April jemand kennengerlent, zufällig, klappte aber nicht. Wurde eine Affäre, ich bin ungewollt schwanger geworden (er wollte das Kind nicht, meinte, dass wenn ich es behalte er mit mir den Kontakt abbricht und nie für das Kind da sein wird). Ich voller Panik, weil ich niemanden habe, der mir helfen könnte, habe das Baby abgetrieben und fühle mich damit schrecklich. Der Kerl hat sich nach der Abtreibung aus dem Staub gemacht...
  • Heute: Ich fühle mich mit allem alleingelassen. Vermisse alles. Meine Mama. Meinen Ex-Freund und sogar meine Kindheit (trotz Schule und Stress mit meinen Eltern).. früher war alles besser.

Habe letzte Woche vielen Psychologen eine Mail geschrieben, bis heute keine einzige Antwort. Ich bin sehr verzweifelt.

Schule, Freundschaft, Schwangerschaft, Abtreibung, Beziehung, Eltern, Depression, hilflos, Liebe und Beziehung, hilferuf
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Partei Vox in Andalusien. Weshalb ist sie so frauenfeindlich?

Spannien war schon immer ein Land, das Frauenrechte nicht so ernst nahm. Immer wieder wurde versucht, Abtreibungen zu verhindern oder den Zugang stark einzuschränken. Also ein Dauerthema. Nun ist nach Jahrzehnten fortschrittlicher Regierungsparteien die ultrarechte Partei Vox besonders gut im Sattel. Deren Plan ist es u.a., Frauenrechte zu sabotieren und wenn immer möglich Abtreibungen zu verbieten. Leider sehen wir bei einigen wichtigen Playern diese Entwicklung auch. So ist z.B. Trump gegen die finanzielle Unterstützung mit öffentlichen Mitteln der wichtigsten Abtreibungsklinikkette der USA. Man weiss ja wie er denkt und handelt und Frauen nur als ein lustiges Spielzeug behandelt. Oder megakrass Polen. Dass da Abtreibungen in jedem Fall verboten sind, ist ja der reinste Schwansinn (Kombination von Schwachsinn und Wahnsinn). Wo kommen wir da noch hin, wenn Mädchen und Frauen nicht mehr entscheiden dürfen, wann sie abtreiben möchten? Diese Entwicklung macht mir richtig Angst. Bin gerade schwanger mit einem weiblichen Embryo. Ich hoffe, meine Tochter wird bei Bedarf abtreiben können, sollte dies notwendig werden. Was hält Ihr von dieser Entwicklung?

Abtreibungen soll in jedem Fall problemlos möglich sein.. 58%
Abtreibungen sollten bei stichhaltiger Begründung erlaubt sein. 33%
Abtreibungen sollten verboten wrreden. 8%
Schwangerschaft, Abtreibung, Politik, Frauenrechte, Geschlechtsverkehr, Abtreibungsrecht, pille einnahmefehler
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Atreiben ja oder nein?

Hallo ihr Lieben.

Ich(23 komme aus österreich) habe ein Problem und würde gerne eure ehrliche objektive Meinung wissen:und zwar habe ich diese Woche Dienstag einen schwangerschaftstest gemacht, und dieser war (für mich leider) positiv. Gleich darauf habe ich noch einen gemacht und zwar von der Marke clear blaue und auch dieser hat ergeben dass ich schwanger bin und zwar in der 2.-3. Woche. So nun wäre das eigentlich alles nicht so schlimm da wir schon 7 Jahre zusammen sind, nächstes Jahr schon unseren hochzeitstermin haben und danach eigentlich mit den Kindern beginnen wollten. Jedoch ist es so, dass ich letzten Monat gekündigt habe, da ich morgen mit meiner neuen Arbeit starte, diese Arbeit ist mein absoluter Traumjob wo ich überdurchschnittlich viel verdiene und ich musste ca. 2 Jahre lang suchen bis ich so eine tolle Arbeit gefunden habe. Jedoch habe ich bei diesem Job eine Befristung von 6 Monaten d.h. wenn ich mich für das Kind entscheide, würde ich dann ohne Arbeit dastehen.... Mein verlobter und ich haben uns vor 1 1/2 jahren ein haus gekauft bei dem wir monatlich etwa 1500 zurückzahlen was bisher nie ein problem war, da wir gemeinsam Monatlich über 3500 € verdient haben. So jetzt bin ich schwanger und weiß nicht wie ich mich entscheiden soll, ich habe Angst alles zu verlieren und dann auch keine Arbeit mehr zu finden falls ich mich für da Kind entscheiden sollte. Hätte ich diese befristung für meinen neuen Job nicht, würde ich mich ganz klar für das kind entscheiden...Was würdet ihr an meiner Stelle tun. 😰 bitte um antworten und tut mir leid für den langen Aufsatz ist eben (für mich) eine verzwickte Situation

Gesundheit, Abtreibung, Baby
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Fruchtwasseruntersuchungen: Erkennung von Krankheiten an Feten im Mutterleib - was für Optionen bestehen, mit der Situation umzugehen?

Hallo liebe Community,

als Hausaufgabe im Fach Ethik müssen wir uns mit der Erkennung von Krankheiten an Feten im Mutterleib beschäftigen, genauer gesagt sollen wir die Optionen darlegen, wie man in einem solchen Falllen handeln kann.

Ich stehe im Moment etwas auf dem Schlauch, da ich mich trotz vier potentiellen Optionen fast noch in der "Entweder-oder-Ebene" bewege (Abtreibung vs. keine Abtreibung), wir aber sehr unterschiedliche Optionen anführen müssen - gerade in dieser "Notsituation" fällt mir das ziemlich schwer, da ja eigentlich alles auf Abtreibung oder Behalten hinausläuft... (Ich denke es ist logisch, dass wir von einem Testergebnis ausgehen, das auf eine Behinderung des Kindes schließen lässt, denn bei einem Test, der auf ein gesundes Kind hindeutet, wird wohl niemand etwas unternehmen)

  1. Man lässt sich von dem Testergebnis keinesfalls beeinflussen und nimmt durch große Liebe zum eigenen Kind die Folgen auf sich, die durch die Pflege des womöglich behinderten Kindes entstehen.
  2. Durch die Liebe zum Kind kommt eine Abtreibung keinesfalls in Frage, aber als Eltern möchte/ kann man auch die psychische Belastung nicht auf sich nehmen, als "Mörder" zu gelten und das Kind abzutreiben. Man gibt das Kind über das Jugendamt in eine Pflegefamilie.
  3. Man versucht, durch weiterführende Untersuchungen einen Fehler des Ergebnisses auszuschließen/ zu bestätigen. Im Falle eines gewissen Härtegrades der Behinderung ist man unter Berücksichtigung der eigenen und auch der des Kindes bereit, das Kind abzutreiben.
  4. Man ist durch das Ergebnis, das Kind habe höchstwahrscheinlich eine Behinderung, so geschockt, dass man das Kind schnellstmöglich und ohne weitere Gedanken abtreiben möchte, um eine emotionale Bindung zu verhindern, die eine spätere Abtreibung nur noch mehr zum Horror machen.

Ich freue mich sowohl über Ergänzungen als auch über allgemeine Stellungnahmen zu meinen Gedanken.

Grüße lateinchiller

Leben, Medizin, Menschen, Abtreibung, Christentum, Geburt, Anthropologie, Ethik, Kinder und Erziehung, würde
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Fruchtwasseruntersuchungen: Erkennung von Krankheiten an Feten im Mutterleib - politische, wirtschaftliche, kulturelle und religiöse Beweggründe und Folgen?

Hallo liebe Community,

als Hausaufgabe im Fach Ethik müssen wir uns mit der Erkennung von Krankheiten an Feten im Mutterleib beschäftigen, genauer gesagt sollen wir die Beweggründe und Folgen dieser medizinischen Diagnostik auf politischer, wirtschaftlicher, kultureller und religiöser Ebene herausarbeiten. Da dies möglichst vielschichtig geschehen soll, wäre es sehr nett, wenn Ihr meine wenigen Gedanken ergänzen könntet.

  • politisch: Tatsache, dass eine Abtreibung juristisch bis zu einer gewissen Zeit nicht verfolgt wird, gibt Anreiz zum Test, um sich später keine Vorwürfe machen zu müssen
  • wirtschaftlich: Bezuschussung/ Übernahme der Kosten durch Krankenkassen
  • wirtschaftlich und kulturell: Leistungsgesellschaft, in der "kein Platz" für behinderte Kinder ist, durch diese Diagnostik und der evtl. getroffenen Entscheidung einer Abtreibung kann sich dieser Effekt natürlich verstärken
  • kulturell/ sozial: Angst vor einer langjährigen Pflege und der daraus resultierenden psychischen Belastung bei Behinderung, starke Einschränkung des elterlichen Lebens
  • religiös: aktives Handeln gegen Gott (vgl. Psalm 139,13- 16, 2.Mose 21,22-25), der uns so geschaffen hat, wie wir sind, wenn auch mit Behinderung
  • medizinisch: bei ersten Ultraschalluntersuchungen wird (meist ohne Wissen der Mutter) schon nach möglichen Chromosomenabweichungen gefahndet (Nackenfaltenmessung), sodass man sich bei Auffälligigkeiten bei diesen Untersuchungen quasi zu weiteren Veranlassung gezwungen sieht
  • psychisch: Ein "Nein" zu sagen, kostet ein hohes Maß an Selbstbewusstsein, dass viele Frauen in der Angst der Schwangerschaft nicht mitbringen
  • psychisch: Frauen können keine emotionale Bindung zu ihrem Kind aufbauen, bevor die Diagnostik kein gesundes Ergebnis liefert, PND als Selbstverständlichkeit in der medizinisch fortschrittlichen Zeit
  • psychisch: Angst beim Warten auf das Ergebnis lässt die normal sehr schöne Zeit der Schwangerschaft zu einem Horrorerlebnis für Frauen werden, kein Genießen

Ich freue mich sowohl über Ergänzungen als auch über allgemeine Stellungnahmen zu meinen Gedanken.

Grüße lateinchiller

Leben, Medizin, Religion, Menschen, Schwangerschaft, Abtreibung, Politik, Christentum, Geburt, Psychologie, Anthropologie, Ethik, Gesundheit und Medizin, Kinder und Erziehung, würde, Philosophie und Gesellschaft
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Zwei mal ungewollt schwanger. Was nun?

 Hey, ich hab leider ein belastendes Anliegen. Im Juni diesen Jahres habe ich bemerkt dass ich schwanger bin. Ich habe da kürzlich die Pille abgesetzt, wegen einer Thrombosegefahr und habe mit Kondomen verhütet, bis ich mich für eine neue Verhütungsmethode entschieden habe. Dann hab ich bemerkt dass ich schwanger bin. Da ich mich nicht im Stande fühle ein Kind groß zu ziehen und ihm ein schönes Leben zu bieten habe ich mich entschlossen eine Abtreibung durchführen zu lassen.

Danach wollte ich mir direkt eine Kupferspirale einsetzen lassen. Mein Arzt meinte aber, nachdem ich bei der Ausschabung war, dass wir warten müseen bis ich meine Periode bekomme. Also habe ich gewartet. Im Oktober habe ich meine erste Periode bekommen, konnte aber nicht zum Arzt, da ich mit meinem Betrieb auf einer Fortbildung war. Im November war ich zur Zeit meiner Periode im bereits gebuchten Urlaub. Also wollte ich es diesen Monat in Angriff nehmen mir die Kupferspirale einsetzen zu lassen. Bis dahin haben wir weiterhin mit Kondom verhütet. Und jetzt hätte ich heute meine Periode bekommen sollen, aber sie ist nicht da. Ich bin am verzweifeln. Mir ist schlecht, und ich weiß nicht ob das psychosomatisch ist oder wirklich ein Anzeichen einer erneuten Schwangerschaft. Natürlich werde ich einen Test machen und direkt zum Arzt gehen. Aber ich wollte mich erkundigen wie das mit einer 2. Abtreibung im Jahr ist und ob ich auch schon vor dem Arzttermin zur Konfliktberatung gehen kann damit ich so schnell wie möglich abtreiben kannund ob ich auch zu einem anderen Arzt gehen kann. Mir ist ds ziemlich unangenehm. Ich hab ja beide Male verhütet und es ist wohl immer schief gegangen.

Kinder, Schwangerschaft, Abtreibung, Sex, Gesundheit und Medizin, schwanger
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Künstliche Intelligenz, Quantencomputer und Roboter, werfen die neuen Technologien die Menschenwürde über Bord? Was sagen Moralethiker und Gläubige zum Wandel?

Hallo GF Community,

schon lange stelle ich mir die Frage, ob die neuen Technologien nicht die  natürliche bioneuronalen Intelligenz wertlos macht.

Versteht mich nicht falsch, ich bin ein echter Science Fiction Fan und Technik Freak.

Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass man heutzutage sowas macht. Ich meine es gibt immernoch Armut und einen klassifistischen Unterschied zwischen Modern und Altmodisch. Die Infrastruktur bzw die Wirtschaft ist nicht überall auf dem neuesten Stand...

Es gibt immernoch Moralisten, die jeden Fortschritt, der die Menschheit verändert, verhindern wollen und dummköpfe, die nichts mehr mitbekommen wollen und ignorant sind, sich damit auseinanderzusetzen.

Zurück zum Thema, natürlich simuliert man anhand von technischen Algorithmen Dinge nach und nennt diese dann künstliche Intelligenz. Aber was ist, wenn der Mensch einen gleichwertigen nein gar eine intelligentere  Spezies erschafft. Ist das zu viel des Guten? Greift das die eigene Menschenwürde an?

Hat es überhaupt einen Sinn, humanoide Roboter zu erschaffen? Welches Leben hat dann mehr wert, dass des Menschen oder des Roboters?

Was ist mit behinderten Menschen die abgetrieben werden, die nicht perfekt sind? Sind diese dann weniger Wert?

Wird sich dann irgendjemand um die Menschen in Afrika kümmern, wenn man hier in Saus und Braus lebt?

Ist das nicht komisch, dass der Mensch seine Macht freiwillig abgibt?

Zusammengefasst ist die Individualität des Menschen durch die Abhängigkeit einer Technologie in Gefahr? Hat die hochgepriesene Menschenwürde zukünftig überhaupt noch einen Stellenwert?

Oder ist alles nur Panikmache der großen Konzernen, des Silicon Valleys um Angst zu schüren bzw um dieses besser zu vermarkten?

Leben, Humanismus, Kinder, Familie, Kirche, Menschen, Abtreibung, Chemie, Politik, Spiritualität, Gehirn, Gesetz, Wissenschaft, Psychologie, Atheismus, Bewusstsein, Cyber, Demokratie., digital, Glaube, Gott, Informatik, Künstliche Intelligenz, Liebe und Beziehung, Menschenwürde, Neuronale Netze, Physik, Science Fiction, Technologie, Theologie, I Robot, industrie 4.0, Moral und Ethik, Deep Learning, Philosophie und Gesellschaft
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Ich sollte abgetrieben werden, wie komme ich damit klar?

1989 wurde meine Mutter mit mir schwanger. Sie war zu dem Zeitpunkt 41 Jahre alt.

Ihr erstes Kind hat sie nach einigen Tagen verloren. (Meine Schwester hatte vermutlich einen genetischen Defekt und ist 1970 zur Welt gekommen). Mein Bruder ist deutlich älter als ich und war zum Zeitpunkt der Schangerschaft schon ein Teenager.

In der DDR bekam man nur 2 Kinder. Die Ärzte und viele ihrer Freunde und Kollegen rieten ihr damals von der Schwangerschaft ab. Ich weiß davon, da meine Mutter mir davon erzählt hat. Ich soll den Menschen dankbar sein, die ihr gut zugeredet haben mich auf die Welt zu bringen.

Viele Jahre habe ich mir darüber keine Gedanken gemacht, aber mit der Zeit wurde ich immer wütender. Es gibt Menschen auf dieser Erde, die mich nicht haben wollten. Auch wenn ich objektiv die Situation verstehe in der sich meine Mutter befand: Ich war nur ein Haufen Zellen und die meisten meinten es gut mit ihr. Es gab das Risiko, dass ich geistig oder körperlich behindert gewesen wäre und das wäre eine Belastung für meine Eltern gewesen. All das verstehe ich. Aber subjektiv muss ich dennoch ständig daran denken, dass es Menschen gab, die mich umbringen wollten. Auch wenn ich das Recht jeder Frau unterstütze, die aus welchen Gründen auch immer abtreiben will oder muss, macht mich das dennoch wütend.

Ich war zum Zeitpunkt als all das geschah noch kein allein lebensfähiger Organismus, aber wie kommt man damit klar, dass es Leute gibt, die nicht wollten, dass ich existiere?

Wie kommte ich damit klar, dass es Menschen gibt, die Kinder abtreiben würden einfach weil es gerade nicht in ihren Lebensplan passt. Ich meine nicht die Frauen, die darüber nachdenken und sich schwer mit solchen Entschiedungen tun, ich meine Frauen die sagen: "Naja, wenn ich schwanger werde treibe ich halt ab, das passt gerade nicht in meinen Plan, weil ich vorher noch ein Haus fertig bauen wollte. Vielleicht nächstes Jahr"

All das macht mich so wütend. Ich würde gern zu dem Arzt gehen, der damals zu meiner Mutter sagte: "Wenn sie meine Frau wären, würden sie das Kind nicht bekommen". Ich würde mich gern bei ihm vorstellen und ihm sagen, dass er mein Leben beenden wollte.

Abtreibung, Abtreibung oder Nicht
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