Mit 18 eine Abtreibung?

Hallo, ich hatte mit 18 eine Abtreibung und das ungewollt.. es war und es Ist noch immer sehr schwer für mich. Am schlimmsten war es beim Frauenarzt als ich den Herzschlag gehört hab, in dem Moment war ich so glücklich und dachte dabei nicht an das was später sein wird. Paar Wochen später hatte ich ein Termin bei der Abtreibungs-Klinik. Danach hab ich nichts mehr gefühlt, die Beziehung zu meinem damaligen Freund ging kurze Zeit später auch kaputt, da es mir zu schwer fiel im noch in die Augen zu sehen. Danach hab ich mich nur noch im Zimmer eingesperrt aber ich konnte nicht weinen, ich war einfach leer, ich habe nichts gefühlt. Ich konnte keine fremden Babys anschauen auch nicht meine kleine Schwester, ich hatte in der Nacht Panik Attacken und hatte kein Hunger mehr, bin von 56kg auf 48kg gekommen und das bei einer Größe von 170cm.. jetzt 2 Jahre später bin ich wieder bereit auf eine neue Beziehung und habe auch momentan einen Freund mit den ich sehr glücklich bin, wir sind paar Monate zusammen, ich kann mich beim Geschlechtsverkehr nicht entspannen und will unbedingt ein Kind was die Beziehung ein wenig belastet. Das schlimmste ist, dass ich die Sache ganz alleine verarbeiten muss was mir bis heute nicht geling. Keiner hat davon gewusst nur mein damaliger Freund und er war paar Wochen später auch nicht mehr da für mich, da die Beziehung auseinander fiel.. was sollte ich machen, habt ihr Ratschläge wie ich damit besser umgehen kann? Danke im Voraus

Freundschaft, Abtreibung, Liebe und Beziehung, Schwangerschaftsabbruch
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Beziehungsprobleme nach Abtreibung mit Freundin?

Hallo Zusammen,

ich bin seit ca. 2,5 Jahren mit meiner Freundin zusammen.

Das Problem war/ist, dass wir vor 3 Monaten ungewollt schwanger geworden sind. Da ich noch in der Ausbildung war und meine Freundin gerade erst ihre angefangen hat, haben wir uns für eine Abtreibung entschieden. Wobei das Vorhaben mehr von mir aus ging, als von ihr.
Ich weis, dass das Thema sehr ernst ist aber zum damaligen Zeitpunkt war es einfach das richtige für uns.
wenn ich aktuell zurück denke dann bereue ich auch teilweise die Entscheidung.

Ich weis, das meine Freundin sehr darunter leidet und ich habe schon versucht, mit ihr darüber zu reden aber sie wird darauf hin immer sehr emotional, positiv gemeint.

Sie sagt, dass sie aktuell nicht darüber reden kann und das respektiere ich auch.

Ich wünsche mir mit ihr meine Zukunft und auch Kinder sind geplant, wenn wir mit beiden Beinen im Leben stehen.

Meine Frage an die Community:

Das Thema Abtreibung ist für Frauen oft sehr schwer und wenn es einmal getan ist, ist es nicht mehr rückgängig zu machen.
Ich denke immer wieder daran, was wäre hätten wir uns anders entschieden.

Wie kann ich das Vertrauen zwischen uns wieder aufbauen?

Sollte ich sie dazu „drängen“ mit mir darüber zu reden ? Oder sollte ich abwarten, bis sie dazu bereit ist? Auch, wenn das noch Monate oder vllt sogar noch länger dauern kann.

Sollte ich mit jemand anderem als meine Freundin darüber reden oder warten, bis sie dazu bereit ist ?

Ich bedanke mich bei euch schon mal vorab.

VG

Freundschaft, Abtreibung, Beziehung, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung
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Zweites mal in die Psychiatrie?

Hallo!

ich brauch ganz dringend einen Rat und hoffe mir kann jemand helfen...

ich halt mich kurz... ich war im Jänner schon sechs Wochen im Krankenhaus (Psychiatrie), weil ich seit zwei Jahren schon an schweren Depressionen leide und diese endlich behandeln wollte. Nach den sechs Wochen gings mir richtig gut naja bis ich in meinem Vorhaben von der Corona Krise gestoppt worden bin...

Jetzt zu meinem eigentlichen Problem... letzten Montag erfuhr ich, dass ich ungewollt schwanger bin ohne großartig darüber nachzudenken saß ich schon beim Frauenarzt und nahm die erste Tablette zum Abbruch der Schwangerschaft, ich kanns mir finanziell einfach nicht leisten bzw könnte ich dem kind nichts bieten... jetzt ist es so, dass ich komplett am ende bin, ich weiß nicht mehr wo oben und unten ist, mir kommts vor als wäre ich in einem film, esse nichts mehr, habe keinen klaren Kopf mehr, häule nur noch, habe ständig das Gefühl als ob ich jetzt gleich zusammenklappe, habe schreckliche Alpträume und das schrecklichste ist, dass mir immer öfters denke, fahr doch gegen die Wand oder nimm eine Überdosis an Tabletten... das ist doch nicht normal! das hatte ich noch nie...

meine frage jetzt: auch wenn ich jetzt nur zwei monate zuhause war, kann ich trotzdem nochmals in das Krankenhaus? ich weiß nicht mehr weiter und kann einfach nicht mehr

besten Gruß und in Vorraus schon mal vielen dank!

Gesundheit, Abtreibung, Psychologie, Depression, depressiv, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, Schwangerschaftsabbruch, Selbstmord
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Findet ihr es schlimm, dass ich abtreibe?

Ich bin 18 und habe weder mit dem Kindsvater noch mit meinen Eltern oder irgendjemandem der mich unterstützen würde etwas zu tun. Ich mag keine Kinder und habe weder Lust schwanger zu sein, noch ein Kind zu gebären geschweige denn sich darum zu kümmern. Mit Mühe bekomme ich mein eigenes Leben auf die Reihe. Ich bin selber im Heim aufgewachsen und bin daher für Abtreibung. Meiner Meinung nach ist das eine super Sache, wenn die Eltern sich nicht kümmern können und ich hätte kein Problem damit selbst abgetrieben worden zu sein. Dann würde es mich jetzt zwar nicht geben, aber na und? Dann wäre es eben so. Ein Baby ist sowas von mir abhängig und wenn ich mich dagegen entscheide, muss es damit leben (oder eher damit sterben) Es hat ja wenn es geboren wird auch nicht viel zu melden, wenn ich mich nicht darum kümmere stirbt es ja. Also warum sollte das Kind einfach bekommen müssen, wenn ich diejenige bin deren Zeit dann für Windeln wechseln, Fläschen usw geben drauf geht?! Das Kind tut ja erstmal nix und leistet nix. Ich gehe Vollzeit arbeiten und müsste dann den Job aufgeben und anstatt was für den Staat zu leisten irgendwelche Steuergelder kassieren. Und es kann sein dass das Kind ein Blag wird, das nicht arbeiten geht. Und dann? Ich will selber was leisten und nicht dafür sorgen dass das Kind was leistet. Mein Leben geht vor! Ich kann jetzt arbeiten und was leisten, das Kind nicht das kostet dem Staat nur extra und verursacht Kosten ohne in unmittelbarer Zeit irgendwas zurückzugeben. Es lohnt sich doch null für die Gesellschaft wenn ich als 18 jährige alleinerziehend bin und Steuergelder kassiere. Sowas können nur irrationale Gutmenschen befürworten, aber es lohnt sich nicht, weder für mich noch den Staat.

Kinder, Familie, Abtreibung, Kinder und Erziehung
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Schwangerschaftsabbruch strafbar?

Hallo. Meine Situation ist kompliziert ... ich bin schwanger in der 10. Woche. Die Schwangerschaft wurde von einem Frauenarzt festgestellt, den mein Ex-Partner kennt, weshalb ich dort war. Nun hatte ich mich aber eigentlich mit den Gedanken einer Abtreibung beschäftigt da meine Situation sehr kompliziert ist auf Grund meines Expartners. Die Gedanken konnte ich natürlich nicht bei diesem Frauenarzt ansprechen, da mein Ex immer dabei war und er es sowieso erfahren würde durch irgendeinen dummen Zufal. Trotz der Schweigepflicht! Also habe ich mich dazu bei einem anderen Frauenarzt beraten lassen, der dann auch die Abtreibung operativ durchgeführt hätte. Ich habe an dem geplanten Tag zwei Tabletten zur Vorbereitung der Abtreibung bekommen und auch eingenommen. Davon eine wieder erbrochen. Als ich dann bei dem Termin war konnte ich nicht anders als wieder zu gehen. Ich konnte es doch nicht tun. Jetzt habe ich aber diese eine Tablette genommen und nur kurze Schmierblutungen bekommen. Jetzt ist meine Frage. Kann ich zur Kontrolle zu dem Frauenarzt der meine SS festgestellt hat und dort die Einnahme verschweigen oder wäre das in dem Bereich des Strafbaren? Ich hatte ja alle Voraussetzungen zur straffreien Abtreibung erfüllt, nur hab ich sie eben vorher abgebrochen. Wäre dann die weitere Behandlung dort und dem verschweigen straffrei, egal ob die SS noch intakt ist oder sie entfernt werden müsste oder gehört das noch zu dem Prozess der Abtreibung? 

Schwangerschaft, Abtreibung, Gesundheit und Medizin
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Ist Abtreibung die einzige Lösung für mich? Ich habe nur Angst davor, dass etwas passieren wird?

Hallo

ich bin sprachlos und verzweifelt. Ich kann niemandem mein Problem schildern, außer meinem Ex-Freund...

Ich habe mich von ihm getrennt vor ein paar Wochen, weil ich keine Gefühle mehr für ihn hatte und jetzt bin ich schwanger von ihm, was ich erst jetzt bemerkt habe.

Ich dachte zuerst, dass vielleicht meine Periode sich verspätet oder sonstiges. Ich hätte damit nicht gerechnet, dass sowas zu Stande kommt, da ich verhütet habe. Es kann sein das ich in der 7-8 Woche bin. Es ist noch relativ offen, da ich beim Arzt war und meine Frauenärztin im Urlaub ist und erst nächste Woche am Freitag kommt... Ich habe es meinem Ex erzählt; er meinte, ich soll das Kind so schnell wie möglich abtreiben... er will das Kind überhaupt nicht und fühlt sich auch nicht bereit dafür. Ich weiß wirklich nicht weiter, ich denke einerseits, ich bin nicht bereit dafür und es war ungeplant und andererseits denke ich, es zu behalten, aber ich kann es nicht behalten! Ich bin moslemisch und Türkin, meine Eltern werden wirklich nur Stress machen mit mir.... ich bin sehr verzweifelt ich bitte um Hilfe

ich denke zu viel nach, dass ist mir das erste mal passiert so ein Unglück.

Aber es ist wahrscheinlich, dass ich zu 100% abtreiben werde, ich habe ja ein Frauenrecht; ich bin erst 19 und Schülerin, ich wollte natürlich auch nicht, dass es so kommt, aber ich habe keine andere Möglichkeit. Oder soll es ohne Vater aufwachsen? Nur ich habe bedenken und höllische Angst vor der Abtreibung. Ich denke zu viel nach, was danach mit mir passieren wird und ob ich es bereuen werde... und bei pro Familia muss ich auch noch hin und zur Ikk alles abklären wegen der Abtreibung, falls das in Frage kommt... alles aufeinmal und dann noch Corona Zeit... ich bin wirklich sprachlos und bin am Ende

Ich hatte eben einen Albtraum, wo ich abgetrieben habe! Ich habe echt sehr geweint und bin deshalb jetzt aufgestanden.... oh Mann, das ist wahrscheinlich weil ich zu viel nachdenke!

Kinder, Islam, Schwangerschaft, Abtreibung, Hilfestellung, Liebe und Beziehung, Muslime, Verzweiflung
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Abtreibung wegen Eisenmangel nicht möglich?

Hallo liebe community!

Ich bin aktuell ungeplant Schwanger und werde eine Abtreibung vornehmen lassen. Da ich aktuell in Holland lebe und Studiere war ich auch dort vor Ort bei einer Klinik zur Vorsorge und Beratung bei der mir neben einem Ultraschall ein wenig Blut aus dem Finger abgenommen wurde da ich einen sehr niedrigen Blutdruck aufwies. Bei dem ergebnis kam raus das ich einen Eisenmangel habe, Hollendischer Wert Hb=4.6 mmol/l und die dortige Pflegerin meinte das eine Abtreibung erst mit einem Wert über 5.0 möglich währe. Nun zu meinem Problem auf grund von anhaltenden Schwangerschaftsymptomen woe übelkeit und leider auch sehr viel Übegeben ist eine Eisentherapie mit Eisentabletten momentan nur schwer möglich und mein Hausartzt ist momentan aufgrund von auslastung wegen der Corona lage nicht mögliche eine Infusions Therapie so kurzfristig anzufangen nun meinte mein Hausartzt aber auch das es quatsch währe mir die Abtreibung nicht auch voher anzubieten da die Blutungen mit der damit verbundenen Prozedur meistens schwächer als eine reguläre Periode ausfällt (ich werde eine absaugung durchführen lassen) und ich keine Gefahr laufen sollte auszubluten. Ich habe nun für morgen einen Termin zur Prozedur aber furchtbar Angst das diese mir im letzten moment verweigert wird wegen meines eisenwertes. Leider finded man online so gut wie keine Information zu meinem problem weshalb ich mich an euer Schwarmwissen wenden mag. Das diese Behandlung bald möglichst erfolgr ist für mich einfach unheimlich wichtig da ich inzwischen komplett meine Grenzen erreicht habe und einfach so nicht mehr körperlich wie auch seelisch nicht lange weiter kann. ( ich entschuldige mich vorab für alle Rechtschreibfehler ich habe leider eine Rechtschreibschwäche)

Mfg

Ein verzweifeltes ich.

Blut, Schwangerschaft, Abtreibung, Eisenmangel, Gesundheit und Medizin
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