Warum war in einigen Teilen der Bevölkerung der Run auf Impfstoffe so groß, die nur eine bedingte Zulassung haben?

Ansonsten wird ja auch pingelig genau auf die Sicherheit geachtet. Palmöl darf nicht in der Nahrung sein, Haushaltszucker auch nicht und zusätzlich sollte die Malzeit auch noch vegan sein. Ach ja, und das WLAN verstrahlt uns natürlich.

Das ist ja alles gut und recht! Ich bin die letzte, die irgendetwas gegen eine gesunde Lebensweise sagt!

Aber wieso ist dann eine Impfung drin, die nur eine bedingte Zulassung hat und diverse Gefahren birgt?

Bevor wieder laut "Verschwörung!" geschrien wird: Vektorimpfstoffe können zu einer Hirnvenenthrombose führen. Bei manchen Totimpfstoffen ist ein Adjuvans beigemischt, das Narkolepsie (eine SCHWERE Krankheit) begünstigen kann und zu den mRNA-Impfstoffen gibt es Studien, dass sie das Immunsystem umprogrammieren. Hinzu kommt die Gefahr der "infektionsverstärkenden Antikörper", welche glaube ich alle Impfstoffe betrifft.

Wieso achtet Mensch in jedem Bereich seines Lebens auf penible Korrektheit und Sicherheit, aber solche Impfstoffe sind egal? Manche fallen in Ohnmacht, wenn jemand kurz die Maske abnimmt, aber lässt sich munter mehrfach solche Mittel spritzen.

Versteht mich nicht falsch. Ich bin grundsätzlich für Impfungen. Bei Masern, Pocken, Polio usw. konnte eine wahre Herdenimmunität erreicht werden, aufgrund der sterilen Immunität. Das ist eine super Sache. Das Nutzen-Risiko stimmte da. Mehr Nutzen als die Covid-Impfstoffe und weniger Risiko. Aber in der jetzigen Krise sieht das ganze etwas anders aus.

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