Stimmt der Rechenweg (Quadratische Funktion)?

Aufgabe:

Ein Bogenschütze schießt einen Pfeil senkrecht in die Höhe. Die Höhe h des Pfeils in Abhängigkeit von der Zeit t wird beschrieben durch:

h(t)=-4t²+15t+2 mit h in Metern und t in Sekunden

c) Nach welcher Zeit hat der Pfeil wieder die Abschusshöhe (h=2) erreicht?

d) Berechne die größte Höhe, die der Pfeil erreicht.

h(t)=-4t²+15t+2   |:(-4)

h(t)=t²-3,75t-8

(PQ Formel)

x1= 5,27   x2= -1,52

5,27+1,52=6,79

6,79:2=3,4

5,27-3,4=1,87

h(1,87)=-4 * 1,87²+15 * 1,87+2

h(1,87)=16,1

Der Scheitelpunt liegt bei S(1,87/16,1)

 2=-4t²+15t+2   |+4t²

4t²+2=15t+2      |-15t

4t²-15t+2=2         |-2

4t²-15t=0

4t²-15=0         |:(4)

t²-3,75=0

   (PQ Formel)

t1=1,5     t2=-2,5

Der Pfeil hat nach 1,5 Sekunden seine Abschusshöhe von 2 metern wieder erreicht.

Stimmt es das der Pfeil nach 1,5 Sekunden seine höhe wieder erreicht hat? Und stimmt es das der Scheitelpunkt bei (1,87/16,1) liegt?

Wenn ich Fehler gemacht habe, wo? (bitte einfach erklären, hab nicht viel Ahnung von Mathe)

Außerdem, Frage a ist:

Löse die Gleichung h(t)=0 und erläutere die Bedeutung der Lösungen.

Was beduetet das?

(Hab am anfang ausversehen einen Fehler gemacht, 2 :(-4) = -8 , deshalb meine Frage, ist der Rechenweg richtig? Sprich, wäre mein endergebnis richtig wenn ich diesen Fehler nicht gemacht hätte? Wenn ich im Rechenweg einen Fehler gemacht habe, bitte so einfach wie möglich erklären (bin kein Mathematiker.. XD)

Schule, Mathe, Quadratische Funktionen, Parabel
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Deutsch Einleitung "Die Verwandlung" (Kafka) Klausur Q12?

Hallo, ich schreibe nächsten Donnerstag eine Deutsch Klausur und wollte mir schon mal meine Einleitung überlegen. Bin mir aber nicht ganz sicher ob die soweit passt, wär cool wenn du Verbesserungsvorschläge hättest :)

LG-

Doktor Faustus-

Die Parabel „Die Verwandlung“ welche von Franz Kafka verfasst worden ist, wurde erstmals im Jahre 1916 in Leipzig im Kurt Wolff Verlag veröffentlicht. Das Werk greift die tragische Geschichte von dem knapp Dreißigjährigen Gregor Samsa auf, der sich nachts ohne feststellbaren Grund von einem arbeitstüchtigen Menschen in ein „ungeheures Ungeziefer“ (S.5, Z.2f) verwandelt. Im Laufe der Erzählung empfindet Gregors Familie zunehmende Abneigung gegen ihn, sodass sie sich immer weiter distanzieren und die zunehmende Isolation Gregors innerhalb des familiären Verbandes klar wird. Er wird von seinem Vater in sein Zimmer gedrängt und eingesperrt. Als Grete aufgrund der ausweglosen Situation selbstständiger wird und sich somit ihre eigenen Ansichten ändern, ruft sie aus, dass die Familie das lästig werdende Ungeziefer loswerden muss (vgl. S.54, Z.25). Gregor stirbt noch schwach und mager in der selbigen Nacht. Die bedeutet einerseits die Befreiung Gregors aus seiner überdimensional großen Tiergestalt und zum anderen die Erlösung seiner Verwandten. Mit dieser Erzählung verarbeitet Kafka die familiäre Kälte und problematische Beziehung zu seinem eigenen Vater, welchen er mehrmals als groben Despoten bezeichnete.

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