Wie beschütze ich mich vor Burnout oder so was (Schule, Leistungsdruck)?

Ich versuche mich momentan richtig in die Schule reinzuhängen. Nach dem ich letztes Schuljahr meinen 9. Klasse Hauptschulabschluss mit Qualifikation gemacht habe gehe ich jetzt auf eine Realschule. Ich komme tatsächlich überraschend gut mit. Die schlechteste Note bislang war eine 3, und dass in einem Fach das kein Hauptfach ist.

Ich versuche so ca 2 Stunden am Tag zu lernen wenn ich weiß das ein Test geschrieben wird auf den ich mich nicht gut vorbereitet fühle auch gerne mal mehr (selbst wenn ich das Thema verinnerlicht habe, ist da immer noch die Angst vor einem absoluten Blackout). Der Tag hat aber viel zu wenig Stunden für mich, ich will Sport, meine Freunde und die Schule unter einem Hut bringen. Es kommt nicht selten vor das ich gegen 22-12 Uhr nachhause komme und dann noch 2-4 Stunden lerne. Was wiederum kontraproduktiv ist da ich dann absolut übermüdet in die Schule muss. Hinzu kommt noch der Druck von außen, gerade Verwandte die überwiegend Akademiker sind und sich plötzlich wieder für mich interessieren sagen mir ständig das ich ohne Abitur ja nicht leben könnte.

Ich möchte nicht wieder absacken, aber auch nicht nur für die Schule funktionieren müssen. Ich möchte mich und meine Verwandten aber auch nicht enttäuschen. Ich weiß nicht ob ich die 2 1/2 Jahre noch durch stehe. Gerade dann beim Wechsel auf das Berufskolleg wird es kritisch.

Dazu kommt nach das absolute Prüfungsangst habe, was bis zum Erbrechen führt. Schlaflosigkeit, Magenschmerzen, Appetitlosigkeit, Zittern plötzliche Selbstzweifel. Alles Dinge die mit dieser Angst einhergehen, und das schin Tage vor dem anstehenden Test.

Wie kriege ich es hin an dieser Belastung nicht zu zerbrechen? Gibt es irgendwelche Medikamente die diesen Druck ausblenden und den Fokus auf die Schule schärfen können? Ich bin übrigens 16.

Leben, Medizin, Gesundheit, Schule, Angst, Psychologie, Abitur, Depression, Gesundheit und Medizin, Jugend, Psyche, gesellschaftlicher druck
3 Antworten
Meine Eltern setzten mich unter enormen Druck?

seit ich zur Schule gehe , setzten mich meine Eltern was schulisch angeht enorm unter Druck . IMMER wenn ich zuhause bin und sie heim kommen erwarten , sie von mir dass ich am Schreibtisch hocke und lerne . Ich lerne viel für die Schule aber nicht in dem Maße wie sie es von mir erwarten (d.h 2-3 h pro Tag) ich will ja auch ein soziales Leben haben , da ich auch sehr lange Schule habe (bis 17:00) . Vorallem meine Vater will das ich Medizin studiere obwohl ich jetzt nicht so großes Interesse am studieren habe . Ich gehe nun in die Oberstufe und da ich das Gefühl habe dass ich von den Lehrern vernachlässigt werde , wollte ich die Schule wechseln. Ich habe mit meinen Eltern versucht zu reden aber die sind mega ausgerastet und meinten ich sollte mich gefälligst mehr anstrengen . Das hat mich sehr psychisch belastet , da sie mich nicht mal ausreden lassen haben und ich auch schon öfters gemerkt habe dass sie mir nie zuhören bzw. Auch nie fragen wie es mir geht . Wenn ich weine aufgrund schulischen Drucks , sagen sie mir immer ich soll mich nicht so anstellen , sogar wenn ich aus anderen Gründen weine . Ich glaube würde ich ihnen sagen dass ich Depressionen habe , würden sie genau dasselbe sagen . Sie nehmen mich nicht ernst und ich habe oft das Gefühl dass sie wollen dass ich mich so anstrenge aufgrund des Statussymbols , da meine Eltern beide Akademiker sind und der Rest meiner Familie auch . Klar kann man sich auch denken , dass sie nur das beste für mich wollen aber sie fragen NIE was ich machen möchte oder was ich für Vorstellungen für meine Zukunft habe . Das belastet mich sehr , vor allem weil ich mir denke , dass falls ich die Schule nicht schaffe , sie mich nicht mehr lieben bzw. Nicht so sehr lieben würden als wenn ich’s schaffen würde . Ich weiß nicht mehr was ich tun soll weil reden bringt nichts mit denen aufgrund der oben genannten Gründe ...
Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit seinen Eltern ? Was würde helfen ?

Medizin, lernen, Studium, Mutter, Schule, Mädchen, Vater, Eltern, Junge, Pubertät, Psychologie, Abitur, Jugend, Uni
7 Antworten
Jedes Mal nach Schlafen 'gelsendippel'?

Liebe Gute Frage-Community! Leider plagen mich seit einer Woche Gelsendippel. Eigentlich wäre das ja harmlods, jedoch ist es Winter (wo es bekanntlich selten Gelsen gibt) und es sind richtig richtig dicke Dippel, die stark geschwollen sind, sie sehen sonst aber aus wie Gelsendippel und jucken auch dementsprechend. Ich habe sie immer nach dem Schlafen und hatte natürlich auch schon den Verdacht auf Bettwanzen,Flöhe etc. jedoch habe ich keine deutlichen Biss/Stichspuren, eben nur diese Dippel, und auch keine Wanzen-/Flohstraße.

Grundsätzlich wäre das alles ja kein Problem, nur treten diese Dippel im 4 Stundebtakt auf und es werden von Tag zu Tag mehr. Sie schwellen allerdings mit Fenistil nach einigen Stunden auch sofort wieder ab. Mein Bett habe ich schon samt Bettgestell, Bettdecke, Überzüge,Pölster, Nachttisch, Innenleben meiner Matratze und allem rundherum.durchsucht und dort auch gesaugt und staubgewischt. Meine Bettdecke und die Pölster habe ich auch schon gegen andere ausgetauscht.

Das einzige was ich beim "Putzen" gefunden habe waren 1 oder 2 ca. 1-2cm große "Würmer" . Ich dachte eigentlich es wären Flohlarven, aber dafür wären sie zu groß.

Hat jemand eine Idee, was das sein könnte bzw. wie man es besiegen könnte?

Danke im Vorhinein, es wäre echt sehr wichtig, da ich kaum noch Nächte habe, in denen ich gut schlafe!

Danke :)

Medizin, Insekten, Mückenstiche, Ausschlag, Bett, Gesundheit und Medizin, Juckreiz, Parasiten, Larven, Stich, Gelse, Dippel
6 Antworten
Beschissene Gesundheit ?

Hallo ,ich hab die letzte Woche ziemlich viel geschuftet und musste zwei Umzüge meistern ,wo sehr viel Stress aufkam. Allerdings geht's meinen Körper überhaupt nicht gut. Die erste Nacht in der neuen Wohnung war überhaupt nicht gut und ich hab nur 3 Std geschlafen obwohl ikch Tod müde war und hab davor noch ziemlich viel gegessen, nachdem ich den ganzen Tag nichts oder kaum gegessen hatte. Am nächsten Tag war ich Mega k.o., absolut Müde und dauernd kurz leichte Kopfschmerzen. Die darauf kommende Nacht war auch nicht so prickelnd und ich bin 2-3 in der Nacht aufgewacht, hab getrunken wie sonst wer und musste komischer Weise nicht aufs Klo, obwohl das sofort der Fall gewesen sein müsste, da ich über meinen Durchschnitt viel getrunken habe (ich trinke sehr wenig). Dadurch das ich sofort wieder eingepennt bin könnte ich nicht wie gewöhnlich aufs Klo und am Tag darauf konnte ich kaum aufs Klo. Dauernd das Gefühl "Groß" zu müssen, auch das Gefühl die ganze Zeit pinkeln zu müssen aber es kam nur sehr wenig raus, weshalb ich daraufhin sehr viel getrunken hab weil das nicht normal ist. Heute musste dann sehr oft aufs Klo aber wenn ich pinkeln gehe fühlt sich das auch nicht ganz normal an und getrunken hatte ich auch so gut wie nichts, Kopf drücken hatte ich auch die ganze Zeit und Hunger kann ich gar nicht mehr unterscheiden und esse ne Menge. Kommt das wegen den Stress oder sollte ich zum Arzt?

Medizin, Gesundheit, Ernährung, Schule, Zukunft, Gesundheit und Medizin, verreisen
1 Antwort
Epileptischer Anfall und Traumgefühl?

Mir ist aufgefallen das ich bei dämmerlicht oder zur blauen stunde wo das Licht bläulich ist verstärkt zu fokalen Anfällen neige.
Unter diese licht Verhältnisse zählen auch die lichter im Supermarkt die bläulich weiß sind.
Wo ich mich richtig gut fühle ist bei Sonnenschein und bei Halogenlampen also bei warmen Licht.
Zudem habe ich seit Juli jeden Tag das Gefühl in einem Traum zu Leben also alles sieht so unwirklich aus als würde das alles nicht real sein oder als wäre ich am träumen.
Natürlich weiß ich dass das alles real ist aber diese sicht bzw die Wahrnehmung ist schon sehr bedrückend.
Mittlerweile ist es so weit das ich mich so viel wie möglich zurück ziehe weil ich immer wieder wenn ich beispielsweise in den Mediamarkt gehe nach 2-3 min wieder starke Traumgefühle habe und das ist so unangenehm das ich wieder gehe.
Es fühlt sich quasi so an als würde jetzt ein Grand Mal Anfall kommen aber er kommt nicht aber trotzdem ist dieses Gefühl das was kommen könnte einfach so unglaublich unangenehm.
Beispielsweise ist es so das ich meist wenn ich was erledigen muss ich es auf die Abendstunden verlege denn im Dunklen geht es mir gut so seltsam sich das auch anhört.
Bei mir wurde 2015 Epilepsie Diagnostiziert und im August diesen Jahres wurde es konkreter es ist eine Fokale Epilepsie die immer mal wieder generalisiert endet (grand mal).
Was aber am unangenehmsten ist ist dieses Gefühl im Traum zu leben ich habe alle Neurologen bei denen ich bisher war in der Zeit gefragt was es ist und keiner wusste eine Antwort darauf.
Hat jemand schonmal Erfahrung gemacht mit so Anfällen bei bestimmten Lichtverhältnissen?
Und hat jemand Erfahrung mit diesem Traum Gefühl und was macht ihr dagegen?

Medizin, Gesundheit, Psychologie, Epilepsie, Gesundheit und Medizin
4 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Medizin

Morgens extrem verschleimter Hals. Wieso?

8 Antworten

Knubbel am Finger innen

7 Antworten

Behandlung offene Wunde nach Atherom-Entfernung - kennt sich jemand aus?

3 Antworten

Nagelpilz selber behandeln?

5 Antworten

Große Pupillen? Was kann man dagegen machen?

11 Antworten

Wie lange Fuß geschwollen nach Bruch?

3 Antworten

Gegenstände fallen ständig aus der Hand, Grund?

7 Antworten

Nur rechte Mandel dick. Woran kann das liegen?

5 Antworten

Partikel im Auswurf, wer kennt das?

7 Antworten

Medizin - Neue und gute Antworten